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  • Shanice Taylor McAden
    Warum enden unsere Missionen eigentlich immer damit, dass wir das Schiff halb schrotten? Ich sehe das schon wieder kommen. # Ort: Pearson, Holodeck #
    Nachricht 1 von 2 , 26. Aug. 2012
      Warum enden unsere Missionen eigentlich immer damit, dass wir das Schiff halb schrotten? Ich sehe das schon wieder kommen.

      <RPG>

      # Ort: Pearson, Holodeck
      # Zeit: MD 7.1330
      # Personen: EO, CWI &sCWI, CING, Chief Retek, Chaja Marak

      Allenby rieb sich die Stirn. "Sie erzählen mir also die einzige Methode genug Energie zu erzeugen ist im Endeffekt einen Warpkernbruch zu provizieren?"

      Die Wissenschaftler nickten still.

      "Und Sie glauben, Sie können den Prozess soweit steuern, dass wir es heil auf die Andere Seite schaffen..." Schaute der EO nun die anwesenden Ingenieure an, in seiner Stimme lag soetwas wie Misstrauen – ob das nun den Ausführungen der Wissenschaftler oder seinem Vertrauen in Jack's Team galt, oder gar beidem, wusste wohl nur der Brite selbst.

      Jack schaute zu Boden, bevor er zur Antwort ansetze:

      "Sir, wir wissen nichteinmal, ob die Energie dann wirklich reicht...."

      "...Aber unsere Simulationen stützen diese These..." sekundierte der Chief

      "... vorrausgesetzt wir können den Reaktor lange genug auf Superkritischem Niveau halten, bevor wir den Kern abwerfen können." Brachte der Chefingenieur den Satz schließlich zu ende.

      Allein Chaja hatte sich vornehm aus der Situation herausgehalten, Sie hatte Ihre Meinung, wollte aber die anwesenden Offiziere aber nicht übergehen. Und die Frage war auch, ob die Option, die sie im Kopf hatte, auffindbar war. Und sie war sich sicher, dass die Pearson-Besatzung keine Lust hatte noch auf eine Suchaktion nach dieser Energiequelle zu machen. Vor allem, weil sie selber nicht wusste, wo sie es finden sollte. Und wenn dies, das Problem der Pearson beheben würde, würde sie keine ihrer Vermutungen äußern. Sie hoffte nur, dass das Team von Wissenschaftlern und Ingenieuren qualifiziert genug war, alle lebend auf die andere Ebene zu bekommen.


      # Ort: Pearson, Krankenstation
      # Zeit: MD 7.1400
      # Personen: CM, EO, CO
      # Bälle: alle

      Lawinia stand am Kopfende des Bettes mit dem CO. Sie musste einigen Sicherheitsabstand wahren, da die Hörner sicherlich nicht nur verdammt spitz aussahen, sondern auch waren. Sie setzte das Hypospray an und schaute dann auf die Anzeigen. Sein Herzschlag ging ein wenig schneller, wie auch seine Atmung, was darauf hindeutete, dass der CO aufwachte. Sie wollte vorsichtig sein, nachdem kurz Zeit nach dem letzten Erwachen Komplikationen aufgetreten waren.

      Seine Augen öffneten sich zaghaft und begutachteten seine Umgebung. Wie zu erwarten fand er eine der Ärzte in Form von Lawinia und diesmal sein EO anstatt seines Sohnes. Er konnte sich echt was schöneres vorstellen, aber wenn man CO war, dann auch dann wenn man krank war, oder schlief, oder gar nicht mochte.

      "Was gibt's Allenby? Kann man hier nicht mal in Ruhe schlafen?"

      Allenby wusste, dass dies wohl eher ein Scherz von dem Efferdy war. Obwohl er sich auch täuschen konnte. Die COs der Pearson hatten schon einen sehr eigenen Ruf. Offensichtlich erhielt man einen gewissen Tick kurz nach Übennahme dieses Postens.

      "Ich denke, dass sie schon für die ganze Crew mitgeschlafen haben, Sir." erwiderte er trocken, als sich der Efferdy langsam aufrichtete um ihm dann sitzend in die Augen schaute.

      Auch wenn er sich über den Erfolg der Mission nicht ganz so sicher war, stolzierte er dennoch vor dem Bett des COs hin und her und berichtete altklug von den Untersuchungen und Entdeckungen, die sie während seiner Abwesenheit gemacht hatten.

      "....Problem ist nur, dass wir den Antrieb im kritischen Bereich halten müssen." erläuterte Allenby.

      "Und dann könnte uns das Schiff um die Ohren fliegen..." schlußfolgerte Djiego folgerichtig.
      Er war verführt ebenfalls vom Bett zu hüpfen und nun das Gehen zu übernehmen. Sollte er die Gefahr eingehen? Aber welche Alternative gab es sonst? Weiter zu suchen und auf gut Glück eine Energiequelle zu finden, die genug Energie aufbrachte, um sie dann doch in ihr eigenes Universum zu bringen? Da war ihm die schnelle Variante lieber. Nur das Risiko mochte er wirklich nicht eingehen.

      "Gibt es eine Möglichkeit, die ganze Sache sicherer zu machen?" hakte Djiego nach.

      "Nun, wir werden sämtliche unnötige Systeme und Luxusgeräte abschalten und diese EPS-Leitungen als Back-Up-System verwenden, in denen wir Strom einleiten können, um eine komplette Überladung des Warpsantriebs vielleicht im letzten Moment zu verhindern. Aber eine Garantie, können wir dafür natürlich nicht abgeben." führte der EO aus.

      Djiego wischte sich mit der Hand durch das Gesicht. Ihm waren in den letzten Tagen auf der Krankenstation ein Bart gewachsen, was ihm bis jetzt noch nicht aufgefallen war. Und wahrscheinlich hatte er im Moment eh nichts von der bekannten Schönheit und dem gepflegten Äußerem der Efferdy ansich.

      "Andere Optionen gibt es nicht?"

      "Nur hier weiter zu suchen um es mit einer anderen Technik zu versuchen oder uns hier niederzulassen...."

      Djiego dachte einige Minuten nach. Eigentlich hatte er nur diese eine Option. Sollte sie schiefgehen und sie würden überleben, könnten sie es erneut probieren. Sollten sie es nicht überleben, wäre er für hunderten von Toten verantwortlich.

      "Okay, bereiten sie alles vor. Machen sie Simulationen davon. Schaffen sie Lösungen für alle Eventualitäten, machen sie einen Rettungsplan fertig, kommunizieren Sie mit unserem Schwesternschiff, wie sie uns helfen können. Machen sie einfach alles was notwendig ist, um die Sache so sicher wie möglich zu machen. Jetzt dürfen sie ihre pedantische Art mal richtig auskosten...."

      Mörderische Kopfschmerzen begannen sich hinter seinen Augenbrauen auszubreiten, so dass er sich freiwillig wieder hinlegte.
      "Erstatten sie Bericht, wenn sie mit den Vorbereitungen fertig sind und alles perfekt ist. Jedenfalls so perfekt wie möglich. Ich würde mich freuen, wenn sie diesmal Data Konkurrenz machen würden, oder sie ihn am Besten noch in den Schatten stellten würden....."

      Nun war es an Lawinia einzuschreiten. "Schluss jetzt damit." Und setzte ihm postwendent ein Hypospray an, welches ihn wieder ein wenig Einschlafen ließ. Eine Nebenwirkung des hochwirksamen Schmerzmedikamentes.

      <NRPG> Sorry, ich hab sowas von keine Ahnung was ich da gerade so technisches geschrieben habe. ;) Ball an wer möchte.</NRPG>

      </RPG>

      <SUM>
      # Ort: Pearson, Holodeck
      # Zeit: MD 7.1330
      # Personen: EO, CWI &sCWI, CING, Chief Retek, Chaja Marak
      Die Überladung des Warpkerns auf kritisches Niveau soll die Lösung für das Energieproblem sein.

      # Ort: Pearson, Krankenstation
      # Zeit: MD 7.1400
      # Personen: CM, EO, CO
      # Bälle: alle
      Djiego stimmt dem Plan unter Auflagen zu, welches ihm jedoch dennoch Bauch- bzw. Kopfschmerzen bereitet.

      </SUM>
    • Shanice Taylor McAden
      Hi nochmal, btw. mein letztes RPG war sowas wie ein Coposting mit Fred. ;) Der erste Teil wurde von ihm geschrieben. Wir wollen doch hier niemanden unter den
      Nachricht 2 von 2 , 28. Aug. 2012
        Hi nochmal,

        btw. mein letztes RPG war sowas wie ein Coposting mit Fred. ;) Der erste Teil wurde von ihm geschrieben. Wir wollen doch hier niemanden unter den Scheffel stellen. Ehre, wem Ehre gebührt oder so ähnlich. ;)

        LG,
        Sandra

        On Aug 27, 2012, at 12:35 AM, Shanice Taylor McAden wrote:

        > Warum enden unsere Missionen eigentlich immer damit, dass wir das Schiff halb schrotten? Ich sehe das schon wieder kommen.
        >
        > <RPG>
        >
        > # Ort: Pearson, Holodeck
        > # Zeit: MD 7.1330
        > # Personen: EO, CWI &sCWI, CING, Chief Retek, Chaja Marak
        >
        > Allenby rieb sich die Stirn. "Sie erzählen mir also die einzige Methode genug Energie zu erzeugen ist im Endeffekt einen Warpkernbruch zu provizieren?"
        >
        > Die Wissenschaftler nickten still.
        >
        > "Und Sie glauben, Sie können den Prozess soweit steuern, dass wir es heil auf die Andere Seite schaffen..." Schaute der EO nun die anwesenden Ingenieure an, in seiner Stimme lag soetwas wie Misstrauen – ob das nun den Ausführungen der Wissenschaftler oder seinem Vertrauen in Jack's Team galt, oder gar beidem, wusste wohl nur der Brite selbst.
        >
        > Jack schaute zu Boden, bevor er zur Antwort ansetze:
        >
        > "Sir, wir wissen nichteinmal, ob die Energie dann wirklich reicht...."
        >
        > "...Aber unsere Simulationen stützen diese These..." sekundierte der Chief
        >
        > "... vorrausgesetzt wir können den Reaktor lange genug auf Superkritischem Niveau halten, bevor wir den Kern abwerfen können." Brachte der Chefingenieur den Satz schließlich zu ende.
        >
        > Allein Chaja hatte sich vornehm aus der Situation herausgehalten, Sie hatte Ihre Meinung, wollte aber die anwesenden Offiziere aber nicht übergehen. Und die Frage war auch, ob die Option, die sie im Kopf hatte, auffindbar war. Und sie war sich sicher, dass die Pearson-Besatzung keine Lust hatte noch auf eine Suchaktion nach dieser Energiequelle zu machen. Vor allem, weil sie selber nicht wusste, wo sie es finden sollte. Und wenn dies, das Problem der Pearson beheben würde, würde sie keine ihrer Vermutungen äußern. Sie hoffte nur, dass das Team von Wissenschaftlern und Ingenieuren qualifiziert genug war, alle lebend auf die andere Ebene zu bekommen.
        >
        >
        > # Ort: Pearson, Krankenstation
        > # Zeit: MD 7.1400
        > # Personen: CM, EO, CO
        > # Bälle: alle
        >
        > Lawinia stand am Kopfende des Bettes mit dem CO. Sie musste einigen Sicherheitsabstand wahren, da die Hörner sicherlich nicht nur verdammt spitz aussahen, sondern auch waren. Sie setzte das Hypospray an und schaute dann auf die Anzeigen. Sein Herzschlag ging ein wenig schneller, wie auch seine Atmung, was darauf hindeutete, dass der CO aufwachte. Sie wollte vorsichtig sein, nachdem kurz Zeit nach dem letzten Erwachen Komplikationen aufgetreten waren.
        >
        > Seine Augen öffneten sich zaghaft und begutachteten seine Umgebung. Wie zu erwarten fand er eine der Ärzte in Form von Lawinia und diesmal sein EO anstatt seines Sohnes. Er konnte sich echt was schöneres vorstellen, aber wenn man CO war, dann auch dann wenn man krank war, oder schlief, oder gar nicht mochte.
        >
        > "Was gibt's Allenby? Kann man hier nicht mal in Ruhe schlafen?"
        >
        > Allenby wusste, dass dies wohl eher ein Scherz von dem Efferdy war. Obwohl er sich auch täuschen konnte. Die COs der Pearson hatten schon einen sehr eigenen Ruf. Offensichtlich erhielt man einen gewissen Tick kurz nach Übennahme dieses Postens.
        >
        > "Ich denke, dass sie schon für die ganze Crew mitgeschlafen haben, Sir." erwiderte er trocken, als sich der Efferdy langsam aufrichtete um ihm dann sitzend in die Augen schaute.
        >
        > Auch wenn er sich über den Erfolg der Mission nicht ganz so sicher war, stolzierte er dennoch vor dem Bett des COs hin und her und berichtete altklug von den Untersuchungen und Entdeckungen, die sie während seiner Abwesenheit gemacht hatten.
        >
        > "....Problem ist nur, dass wir den Antrieb im kritischen Bereich halten müssen." erläuterte Allenby.
        >
        > "Und dann könnte uns das Schiff um die Ohren fliegen..." schlußfolgerte Djiego folgerichtig.
        > Er war verführt ebenfalls vom Bett zu hüpfen und nun das Gehen zu übernehmen. Sollte er die Gefahr eingehen? Aber welche Alternative gab es sonst? Weiter zu suchen und auf gut Glück eine Energiequelle zu finden, die genug Energie aufbrachte, um sie dann doch in ihr eigenes Universum zu bringen? Da war ihm die schnelle Variante lieber. Nur das Risiko mochte er wirklich nicht eingehen.
        >
        > "Gibt es eine Möglichkeit, die ganze Sache sicherer zu machen?" hakte Djiego nach.
        >
        > "Nun, wir werden sämtliche unnötige Systeme und Luxusgeräte abschalten und diese EPS-Leitungen als Back-Up-System verwenden, in denen wir Strom einleiten können, um eine komplette Überladung des Warpsantriebs vielleicht im letzten Moment zu verhindern. Aber eine Garantie, können wir dafür natürlich nicht abgeben." führte der EO aus.
        >
        > Djiego wischte sich mit der Hand durch das Gesicht. Ihm waren in den letzten Tagen auf der Krankenstation ein Bart gewachsen, was ihm bis jetzt noch nicht aufgefallen war. Und wahrscheinlich hatte er im Moment eh nichts von der bekannten Schönheit und dem gepflegten Äußerem der Efferdy ansich.
        >
        > "Andere Optionen gibt es nicht?"
        >
        > "Nur hier weiter zu suchen um es mit einer anderen Technik zu versuchen oder uns hier niederzulassen...."
        >
        > Djiego dachte einige Minuten nach. Eigentlich hatte er nur diese eine Option. Sollte sie schiefgehen und sie würden überleben, könnten sie es erneut probieren. Sollten sie es nicht überleben, wäre er für hunderten von Toten verantwortlich.
        >
        > "Okay, bereiten sie alles vor. Machen sie Simulationen davon. Schaffen sie Lösungen für alle Eventualitäten, machen sie einen Rettungsplan fertig, kommunizieren Sie mit unserem Schwesternschiff, wie sie uns helfen können. Machen sie einfach alles was notwendig ist, um die Sache so sicher wie möglich zu machen. Jetzt dürfen sie ihre pedantische Art mal richtig auskosten...."
        >
        > Mörderische Kopfschmerzen begannen sich hinter seinen Augenbrauen auszubreiten, so dass er sich freiwillig wieder hinlegte.
        > "Erstatten sie Bericht, wenn sie mit den Vorbereitungen fertig sind und alles perfekt ist. Jedenfalls so perfekt wie möglich. Ich würde mich freuen, wenn sie diesmal Data Konkurrenz machen würden, oder sie ihn am Besten noch in den Schatten stellten würden....."
        >
        > Nun war es an Lawinia einzuschreiten. "Schluss jetzt damit." Und setzte ihm postwendent ein Hypospray an, welches ihn wieder ein wenig Einschlafen ließ. Eine Nebenwirkung des hochwirksamen Schmerzmedikamentes.
        >
        > <NRPG> Sorry, ich hab sowas von keine Ahnung was ich da gerade so technisches geschrieben habe. ;) Ball an wer möchte.</NRPG>
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        > </RPG>
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        > <SUM>
        > # Ort: Pearson, Holodeck
        > # Zeit: MD 7.1330
        > # Personen: EO, CWI &sCWI, CING, Chief Retek, Chaja Marak
        > Die Überladung des Warpkerns auf kritisches Niveau soll die Lösung für das Energieproblem sein.
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        > # Ort: Pearson, Krankenstation
        > # Zeit: MD 7.1400
        > # Personen: CM, EO, CO
        > # Bälle: alle
        > Djiego stimmt dem Plan unter Auflagen zu, welches ihm jedoch dennoch Bauch- bzw. Kopfschmerzen bereitet.
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