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Re: [stvkr-a] [W] Nachwehen des U1 Ersatzverkehrs

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  • Edwin Cikan
    Hallo, ... 2017 dachte ich (Inbetriebnahme U1 Verlängerung) ... was ich irgendwo (weiss nicht mehr wo) gelesen habe: O keine Änderung 67 Otto-Probst-Platz -
    Nachricht 1 von 15 , 31. Mr. 2012
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      Hallo,

      On 31.03.2012, at 09:14, Gerald S. wrote:

      > Gerüchteküche: Man wird sehen... Derzeit vermutlich gar nichts,
      > da der 67er aber 2015 Geschichte ist:
      >

      2017 dachte ich (Inbetriebnahme U1 Verlängerung)

      > O bis Otto-Probst-Platz,
      > ev. HVZ-Verstärkerlinie 66 bis Buchengasse oder Hauptbahnhof

      was ich irgendwo (weiss nicht mehr wo) gelesen habe:

      O keine Änderung
      67 Otto-Probst-Platz - Buchengasse

      Grüße, Edwin.
    • Gerhard Nendwich
      ... der Nachweis, dass die Straßenbahn veraltet und viel zu langsam ist, und eine allgemeine Vorfreude auf die längst überfällige Verlängerung der U1
      Nachricht 2 von 15 , 31. Mr. 2012
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        Wolfgang Auer:

        > Gerüchteküche: Was bleibt vom heurigen Ersatzverkehr?

        der Nachweis, dass die Straßenbahn veraltet und viel zu langsam ist, und
        eine allgemeine Vorfreude auf die 'längst überfällige' Verlängerung der
        U1 samt deren 'modernen' Zubringerpimperlbuslinien.


        ligrü GN
      • Gerhard Nendwich
        ... plant man, bis man leider, leider draufkommt, dass man leider, leider im Straßenquerschnitt der Laaer-Berg-Straße keinen ausreichenden Platz für eine
        Nachricht 3 von 15 , 31. Mr. 2012
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        • 0 Anhang
          d:

          > Stattdessen plant man ja eine "Umlegung" der Strecker, mit
          > allerhöchster Wahrscheinlichkeit richtung Monte Laa und vielleiht
          > auch darüber hinaus!

          plant man, bis man leider, leider draufkommt, dass man leider, leider im
          Straßenquerschnitt der Laaer-Berg-Straße keinen ausreichenden Platz für
          eine Straßenbahntrasse freigehalten hat, was aber nichts macht, weil ja
          die U1 eh im sehr attraktiven 700m Einzugsbereich erreichbar ist.


          ligrü GN
        • manfred_anderl
          ... Hm, die U1 nach Oberlaa wird 2017 eröffnet, 2015 wählt Wien einen neuen Gemeinderat. Da anzunehmen ist, daß grün nach 2015 regierungstechnisch in Wien
          Nachricht 4 von 15 , 31. Mr. 2012
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          • 0 Anhang
            --- In stadtverkehr-austria@... hat "d" <dplus01@...> geschrieben:
            >
            > > > Gerüchteküche: Was bleibt vom heurigen
            > > > Ersatzverkehr? Spekulationen passen hier 'rein, auch aprilige ;-)
            >
            > Wäre echt nicht schlecht wenn auch nach der Wiederinbetriebnahme der U1 zumindest bis 2017 diese Streckenführungen beibehalten würden. Das wären ja immerhin noch 5 Jahre.
            >
            > > Gerüchteküche: Man wird sehen... Derzeit vermutlich gar nichts,
            > > da der 67er aber 2015 Geschichte ist:
            >
            > Bis dahin kann man sich ja auch Gedanken machen was man mit dem 67er-Ast Reumannplatz-Oberlaa macht - so wie ich das sehe kommt für die Grüne eine schlichte "Einstellung" nicht in Frage, zu Groß wäre der Imageschaden.
            > Stattdessen plant man ja eine "Umlegung" der Strecker, mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit richtung Monte Laa und vielleiht auch darüber hinaus!

            Hm, die U1 nach Oberlaa wird 2017 eröffnet, 2015 wählt Wien einen neuen Gemeinderat. Da anzunehmen ist, daß grün nach 2015 regierungstechnisch in Wien nichts mehr zu sagen hat wird es denen auch egal sein, was mit dem 67er passiert.

            Liebe Grüße
            Manfred
          • d
            So wie ich das sehe werden wir 2015 drei Euro pro Liter fürs Benzin bezahlen und die Auslastung so mancher Linien wird sehr stark steigen. Das werden die
            Nachricht 5 von 15 , 31. Mr. 2012
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            • 0 Anhang
              So wie ich das sehe werden wir 2015 drei Euro pro Liter fürs Benzin bezahlen und die Auslastung so mancher Linien wird sehr stark steigen. Das werden die Grünen geschickt für sich zu nutzen wissen - öffentlicher Verkehr wird sicher ein wesentliches Thema für den Wahlkampf werden. Da Rot wohl alleine keine Mehrheit mehr zusammenkriegen wird und weder mit Schwarz noch mit Blau koalieren wollen wird, sehe ich kein Problem für eine weitere Runde Rot-Grün.

              Bis 2015 sind auch Dinge wie das Parkpickerl längst vergessen...

              Daniel

              --- In stadtverkehr-austria@... hat "manfred_anderl" <anderlm@...> geschrieben:
              >
              > --- In stadtverkehr-austria@... hat "d" <dplus01@> geschrieben:
              > >
              > > > > Gerüchteküche: Was bleibt vom heurigen
              > > > > Ersatzverkehr? Spekulationen passen hier 'rein, auch aprilige ;-)
              > >
              > > Wäre echt nicht schlecht wenn auch nach der Wiederinbetriebnahme der U1 zumindest bis 2017 diese Streckenführungen beibehalten würden. Das wären ja immerhin noch 5 Jahre.
              > >
              > > > Gerüchteküche: Man wird sehen... Derzeit vermutlich gar nichts,
              > > > da der 67er aber 2015 Geschichte ist:
              > >
              > > Bis dahin kann man sich ja auch Gedanken machen was man mit dem 67er-Ast Reumannplatz-Oberlaa macht - so wie ich das sehe kommt für die Grüne eine schlichte "Einstellung" nicht in Frage, zu Groß wäre der Imageschaden.
              > > Stattdessen plant man ja eine "Umlegung" der Strecker, mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit richtung Monte Laa und vielleiht auch darüber hinaus!
              >
              > Hm, die U1 nach Oberlaa wird 2017 eröffnet, 2015 wählt Wien einen neuen Gemeinderat. Da anzunehmen ist, daß grün nach 2015 regierungstechnisch in Wien nichts mehr zu sagen hat wird es denen auch egal sein, was mit dem 67er passiert.
              >
              > Liebe Grüße
              > Manfred
              >
            • Gerald S.
              ... Da muss ich dir in zweierlei Hinsicht widersprechen: a) Dzt. sind die Grünen lt. Meinungsumfragen im Aufwind. Falls du Parkpickerl etc. ansprichst,
              Nachricht 6 von 15 , 31. Mr. 2012
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                manfred_anderl:

                > Hm, die U1 nach Oberlaa wird 2017 eröffnet, 2015 wählt Wien einen neuen Gemeinderat. Da anzunehmen ist, daß grün nach 2015 regierungstechnisch in Wien nichts mehr zu sagen hat wird es denen auch egal sein, was mit dem 67er passiert.

                Da muss ich dir in zweierlei Hinsicht widersprechen:

                a) Dzt. sind die Grünen lt. Meinungsumfragen im Aufwind. Falls du
                Parkpickerl etc. ansprichst, vergiss nicht, dass
                a1) in Wien nur etwas weniger als die Hälfte der Haushalte ein Auto hat.
                a2) die Anzahl der PKW-Zulassungen in Wien seit 5 Jahren im Sinken ist.
                a3) die Anzahl der WiLi-Fahrgäste seit 20 Jahren im Steigen ist.
                a4) Treibstoffpreise ständig steigen.

                (Anm.: a2 und a3 sind natürlich bezirksabhängig.)

                b) Projekte, wie der "26er", schon lange vor der
                Grünen-Regierungsbeteiligung eine beschlossene Sache waren.

                c) sich die Grünen als gute Diplomaten und Partner herausstellen, und
                nicht als die böse Alle-Autos-weg-Partei, die manche vor der Wahl an die
                Wand gemalt haben.

                Dazu kommen noch Protestwähler, die den großen und rechten Parteien wg.
                des zunehmenden Abbaus der Demokratie und des zunehmenden Einflusses des
                Großkapitalismus Eins auswischen wollen - ich sage nur:
                Vorratsdatenspeicherung, ACTA, ...

                Eines ist jedoch ziemlich sicher: Mit der ständigen Häufung an Slogans,
                die selbst Kindergartenkinder nicht schlechter hinbekommen, wird sich
                die ÖVP ins totale Off katapultieren.

                Ich persönlich erwarte bei der nächsten Gemeinderatswahl ein kleines
                Minus für die SPÖ, ein großes Minus für die ÖVP, ein mittleres Plus für
                die FPÖ und ein kleines Plus für die Grünen.

                Grüße, Gerald
              • Harald A. Jahn, www.tramway.at
                ... es war die Jahr(zehnt)e davor immer wieder unter der Hand zu hören, dass Durchgangslinien erst komen würden, wenn mal die U2 verlängert ist. So wars
                Nachricht 7 von 15 , 1. Apr. 00:18
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                • 0 Anhang
                  > Wenn ich mich zurückerinnere, ist die Auflösung des Ringelspiels
                  > samt 1er und 2er neu ein Produkt, das unter anderem im Umfeld der
                  > Euro 2008 entstanden ist.


                  es war die Jahr(zehnt)e davor immer wieder unter der Hand zu hören, dass Durchgangslinien erst komen würden, wenn mal die U2 verlängert ist. So wars dann auch...

                  Harald A. Jahn, www.tramway.at

                  Buchtipp: "Die Zukunft der Städte": Die französische Straßenbahn und die Wiedergeburt des urbanen Raums
                  Format A4, 240 Seiten, 400 farbige Abbildungen!
                  Infos und Bestellmöglichkeit unter http://www.tramway.at/links/zukunft.html

                  [Die Teile dieser Nachricht, die nicht aus Text bestanden, wurden entfernt]
                • Dieter Henkel
                  ... Zwei Euro plus halte ich für möglich, drei für eher unwahrscheinlich - es sei denn es gibt am Golf ärgere Troubles. ... Das halte ich für
                  Nachricht 8 von 15 , 1. Apr. 10:45
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                  • 0 Anhang
                    Am 31.03.2012 23:22, schrieb d:
                    > So wie ich das sehe werden wir 2015 drei Euro pro Liter fürs Benzin
                    > bezahlen und die Auslastung so mancher Linien wird sehr stark steigen.

                    Zwei Euro plus halte ich für möglich, drei für eher unwahrscheinlich -
                    es sei denn es gibt am Golf ärgere Troubles.


                    > Das werden die Grünen geschickt für sich zu nutzen wissen -

                    Das halte ich für unwahrscheinlich. Die haben es bisher schon kaum
                    geschafft, Nutzen aus den Fehlern der anderen zu ziehen.


                    > Bis 2015 sind auch Dinge wie das Parkpickerl längst vergessen...

                    Das ist schon früher der Fall.

                    --
                    Dieter
                  • Horst Prillinger
                    ... Kommt drauf an, ob die Piratenpartei kandidieren wird. Die kann die Stimmen der Grünen so dezimieren, dass es sich nicht mehr ausgeht. H
                    Nachricht 9 von 15 , 1. Apr. 12:36
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                    • 0 Anhang
                      Am 31.03.2012 um 23:22 Uhr schrieb d:

                      > Da Rot wohl alleine keine Mehrheit mehr zusammenkriegen wird und weder mit Schwarz noch mit Blau koalieren wollen wird, sehe ich kein Problem für eine weitere Runde Rot-Grün.


                      Kommt drauf an, ob die Piratenpartei kandidieren wird. Die kann die Stimmen der Grünen so dezimieren, dass es sich nicht mehr ausgeht.

                      H
                    • Lambert Glatzel
                      ... der Grünen so dezimieren, dass es sich nicht mehr ausgeht Vorsicht: Ich weiß zwar nicht, wie es sich in Österreich mit der Piratenpartei verhält, aber
                      Nachricht 10 von 15 , 1. Apr. 12:58
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                      • 0 Anhang
                        Horst:



                        >Kommt drauf an, ob die Piratenpartei kandidieren wird. Die kann die Stimmen
                        der Grünen so dezimieren, dass es sich nicht mehr ausgeht



                        Vorsicht: Ich weiß zwar nicht, wie es sich in Österreich mit der
                        Piratenpartei verhält, aber in Deutschland bedient sie einen anderen Bereich
                        als die Grünen. Während die Grünen das ökologische Feld bedienen, besetzt
                        die Piratenpartei das Gebiet des traditionellen demokratischen Liberalismus
                        (früher Feld der FDP). Das bedeutet: Stärkung der Rechte und Freiheiten der
                        Bürgerinnen und Bürger, Zurücknahme der staatlichen Regulierung des
                        Zivillebens auf das notwendige Mindestmaß. Sie holt ihre Wähler also auch
                        aus den Kreisen, die früher FDP wählten. Die letzten Wahlen und die
                        Stimmenanteile der Piraten zeigen dies sehr klar. Wenn die Piratenpartei in
                        Österreich mit diesem Themenfeld antritt, wird sie wohl eher den liberaleren
                        Flügel der ÖVP und den nicht ganz so nationalistischen Flügel der FPÖ
                        schwächen, als die Grünen. Das könnte dazu führen, dass dort, wo jetzt die
                        SPÖ mit der ÖVP als Juniorpartner koaliert eher eine rot/grüne Koalition
                        wahrscheinlicher wird als bisher, insofern ist es eventuell möglich, dass
                        die Grünen vom Aufkommen der Piratenpartei profitieren.

                        Lambert



                        [Die Teile dieser Nachricht, die nicht aus Text bestanden, wurden entfernt]
                      • Horst Prillinger
                        ... Zu sehr OT, habe meine Antwort als Privatmail gesendet. Grüße H
                        Nachricht 11 von 15 , 2. Apr. 01:58
                        Quelle anzeigen
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                          Am 01.04.2012 um 21:58 Uhr schrieb Lambert Glatzel:

                          > Vorsicht: Ich weiß zwar nicht, wie es sich in Österreich mit der
                          > Piratenpartei verhält, aber in Deutschland bedient sie einen anderen Bereich
                          > als die Grünen

                          Zu sehr OT, habe meine Antwort als Privatmail gesendet.

                          Grüße
                          H
                        • derloris
                          ... Bei der heutigen Wahl in Innsbruck haben die Grünen leicht zulegen können, obwohl die Piraten angetreten sind. ... Parteienumfrage: Umweltzone & Öffis
                          Nachricht 12 von 15 , 15. Apr. 14:57
                          Quelle anzeigen
                          • 0 Anhang
                            Horst Prillinger schrieb:

                            > Kommt drauf an, ob die Piratenpartei kandidieren wird.
                            > Die kann die Stimmen der
                            > Grünen so dezimieren, dass es sich nicht mehr ausgeht.

                            Bei der heutigen Wahl in Innsbruck haben die Grünen leicht zulegen können, obwohl die Piraten angetreten sind.

                            Um beim Verkehr zu bleiben: Der ORF hat vor der Wahl alle in Innsbruck kandidierenden Parteien bezüglich Notwendigkeit der längst geplanten Regionalbahn gefragt. Bei den Antworten zeigen sich die üblichen verkehrspolitischen Einstellungen der Parteien, von den Piraten kommt wenig Realistisches:


                            -----Original von http://tirol.orf.at/news/stories/2528559/

                            Parteienumfrage: Umweltzone & Öffis

                            Die User haben gefragt, die Parteien geantwortet. Basierend auf User-Fragen hat tirol.ORF.at einen Fragebogen an alle wahlwerbenden Parteien verschickt. Die Antworten darauf werden diese Woche veröffentlicht. Ein wichtiges Thema war für die User der Verkehr und die Regionalbahn.

                            Die Parteien hatten eine Woche lang Zeit, den Fragebogen - bestehend aus sieben Fragen - zu beantworten. Jede Antwort durfte maximal 250 Zeichen lang sein.
                            Braucht es Umweltzonen und eine Regionalbahn?

                            Die gerade im Bau befindlichen Regionalbahn sorgt immer wieder für politische Debatten. Und aufhorchen ließ man in Graz mit der Einführung einer Umweltzone für den Verkehr. Zwei Themen, die die User besonders interessieren.

                            Der Verkehr wird weiter zunehmen. Ist eine Umweltzone wie in Graz auch für Innsbruck denkbar und ist die Regionalbahn die ideale Lösung für einen Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV)?

                            Für Innsbruck:
                            Der Ausbau des ÖPNV ist für die Sicherung der Mobilität im Zentralraum Tirol unerlässlich! Eine Umweltzone ist keine Lösung. Mit dem Ausbau der Straßenbahn wird höchste Qualität sichergestellt. Ab 2012 werden jährlich 1,5 Mio. Euro zusätzlich für Takt- und Liniennetzverdichtung investiert.

                            SPÖ:
                            Die Einführung einer Umweltzone für den Großraum Innsbruck ist denkbar. Ja zum Ausbau der Regionalbahn und Schaffung von fünf S-Bahn Haltestellen auf der ÖBB-Trasse, die ideal durch Innsbruck führt.

                            Die Grünen:
                            Mit dem IVB-Jahresticket um die Hälfte setzen die Grünen auf die öffentlichen Verkehrsmittel. Eine schnelle Regionalbahn und Straßenbahnlinie O mit 36.000 Fahrgästen täglich sind dazu unverzichtbar. Die Schadstoffbelastungen sind bereits gesundheitsgefährdend.

                            ÖVP:
                            Eine Umweltzone ist für Innsbruck der falsche Ansatz. Bei Überschreitung der Feinstaubgrenzwerte sollten Öffis kostenlos sein. Wir stehen zur neuen Straßenbahn und den Ausbau des ÖPNV. Es braucht aber eine professionelle Projektbegleitung, um finanzielle Risiken zu minimieren.

                            Freie Liste Rudi Federspiel:
                            Umweltzonen durch mehr Parkanlagen und Grünzonen in der Stadt in allen Stadtteilen schaffen bzw. erhalten – kein Bau „moderner Betonwüsten" mehr wie am Sparkassen- und Landhausplatz! Stopp dem Wahnsinns-Projekt Regionalbahn und Neukonzipierung Ausbau-ÖPNV: Innsbruck ist nicht Berlin!

                            FPÖ:
                            Der Weiterausbau der Regionalbahn ist nicht finanzierbar. Wir fordern einen Ausstieg aus dem Konzept, um ein Milliardengrab zu verhindern. Die sinnlosen Baustellen sind unerträglich, vergrämen Touristen und schaden der Wirtschaft. Wir fordern eine Gratisparkstunde in der Innenstadt.

                            Tiroler Seniorenbund:
                            Eine Regionalbahn bedeutet einen Gewinn für die Stadt und für den städtischen Verkehr. Nur gibt es Gründe bei der bisherigen Handhabung, am Gelingen zu zweifeln.

                            KPÖ:
                            Ja, auch hier gilt der Grundsatz „Was in Graz möglich ist, muss auch in Innsbruck machbar sein"! Die Regionalbahn ist ein positiver Lösungsansatz. Ein Nulltarif für die Öffis-StammkundInnen (JahreskartennutzerInnen) würde noch mehr zum Umstieg bewegen.

                            Piratenpartei:
                            Umweltzone reicht nicht aus. Es muss ein völlig anderes Konzept für Innsbruck gemacht werden. Mit Straßenbahnbussen auf Brennstoffzellenbasis ohne Schienen und gleich, nicht erst in Jahren ?
                            -----Ende des Artikels


                            lg
                            "derloris"
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