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120[st_darkage] Leeta (Phi)

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  • Daniel Pichl
    9. Juli 2013
      Servus,

      merkt man, dass ich Urlaub habe - und aus Versehen auch etwas Luft zum Schreiben? ;)

      @Jan: Könntest Du bei Zeiten Deine Bios im Wiki einpflegen?

      http://jadzi.jadziscomics.net/jadzi/darkage/doku.php?id=crew:crew

      Solltest Du einen Zugang benötigen, klopf bitte bei Nici an :)


      Am 09.07.2013 um 13:24 schrieb waldwolf26 <waldwolf26@...>:
      >
      > --- Phi - ein Café an der Promenade
      >
      > Aidan war Leeta gefolgt und hatte sich zu ihr an den etwas abgelegeneren Tisch gesetzt. Das PADD lag zwischen ihnen auf dem Tisch. Er brauchte es nicht, um die Daten zu nennen. "Also was die Frau angeht, so war es schon klar, das wir nicht all zu viel würden erfahren können. Sie ist offensichtlich misshandelt worden. Daher gehe ich davon aus, das sie als eine Art Sklavin gehalten wurde. Ich halte ihre Geschichte für glaubwürdig. Und was diesen Zett angeht, so sind über ihn weniger Daten zu finden, als man annehmen möchte. Es wäre leichter, eine klingonische Muschel mit bloßen Händen zu öffnen." Die angesprochenen Muscheln waren bekannt dafür, das man sie nur mit sehr schwerem Werkzeug öffnen konnte. Böse Zungen behaupteten sogar, das die ersten klingonischen Raumschiffe mit den Schalen dieser Muscheln gepanzert waren.

      "Tamara ist in der Tat übel mitgespielt worden. Ihr eigener Bruder hat sie an die Brakals ausgeliefert, nur, dass er seinen Hals aus der Schlinge ziehen kann, nachdem sein Versuch gescheitert war, ihnen in die Quere zu kommen. Ich habe aber den Eindruck, dass er wohl noch mehr gemacht hat. Sie hat jedenfalls technisches Geschick, und fürs Erste wäre sie bei uns im Maschinenraum sicher. Zugesagt hat sie - aber es wird wohl einige Zeit brauchen, bis sie jemandem halbwegs trauen kann.", klärte die Bajoranerin ihren Stellvertreter über das - durch Droq's Alarm stark verkürzte - Gespräch sowie den Eindruck, den sie dabei gewonnen hatte.

      "Und was hat Zett Dir erzählt?", fragte sie neugierig. Bisher konnte sie sich kein eindeutiges Bild von dem Nalori machen - wusste auch nicht, in wiefern sie ihm trauen konnte.
      **************

      Grüße,
      Daniel
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