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Kontakt mit Cherry

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  • Hanno Behrens
    Ich hatte gerade wieder Kontakt mit Cherry. Es ist also überhaupt kein Problem für die, 6 Zeichen auf die Tasten zu bringen. Die Bedruckung ist sehr genau.
    Nachricht 1 von 65 , 4. Feb. 2008
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      Ich hatte gerade wieder Kontakt mit Cherry. Es ist also überhaupt kein Problem
      für die, 6 Zeichen auf die Tasten zu bringen. Die Bedruckung ist sehr genau.
      Für Farbdruck würde die ganze Tastatur glatt doppelt so teuer werden.

      Gruß Hanno
      --
      Hanno Behrens - Hamburg http://pebbles.schattenlauf.de/
      Ceterum censeo microsoft esse delendam
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    • Hanno Behrens
      ... Die proportionalen Fonts haben einige Nachteile. Bei ASCII-Mailings ist es damit zum Beispiel unmöglich, Tabellen zusammenzustellen. Tabulierungen
      Nachricht 65 von 65 , 10. Feb. 2008
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        Am Samstag, 9. Februar 2008 schrieb Pascal Hauck:
        > Warum benutzt ihr eigentlich dicktengleiche Schriftarten und keine
        > proportionalen? Proportionale Schriftarten sind viel besser lesbar;
        > Monospace-Schriften erinnern an veraltete Schreibmaschinenzeiten.
        > Irgendwie erkenne ich keinen Vorteil an dicktengleichen.

        Die proportionalen Fonts haben einige Nachteile. Bei ASCII-Mailings ist es
        damit zum Beispiel unmöglich, Tabellen zusammenzustellen. Tabulierungen
        funktionieren zwar, aber bei der Darstellung von Codefragmenten geht das
        nicht. Auf der (echten) Console wird Text immer dicktengleich dargestellt und
        viele Console-Programme funktionieren mit proportionalen Fonts gar nicht
        erst. Und dann gehen die meisten kleinen ASCII-Grafik-Footer nicht in
        proportionalen Schriften.

        Deshalb benutze ich beispielsweise für E-Mail keine proportionale Fonts.
        Genausowenig wie für alle ursprünglich ASCII-basierenden Dienste. Dazu gehört
        jede Shell, E-Mail, Editore usw.

        Und damit bleibt für den (sehr schönen) Proportionalfont nur die Anwendung
        übrig, für den er gedacht ist: die graphischen Oberflächen, WYSIWYG-Programme
        (die ich so gut wie nicht benutze, weil ich von dem Konzept nichts halte, ich
        stehe mehr auf Du-Hast-Es-So-Gewollt-Jetzt-Kriegst-Dus). Genau genommen meine
        ich, dass Einsatzprodukte für proportionale Schriften vorher ordentlich durch
        LaTeX/TeX compiliert werden müssen, damit sie gut aussehen. Das Konzept, dass
        ein Computer etwas derartig komplexes und zeitaufwendiges wie einen Textsatz
        über mehrere hundert Seiten durchführen soll, nachdem ich nur ein einziges
        Zeichen am Anfang eingegeben habe, verwirrt mich. Wer hat sich diesen Unsinn
        ausgedacht, frage ich mich? Und das ist genau das, was alle WYSIWYG-Programme
        wie Textverarbeitungen etwa machen. Und da das natürlich nicht geht, sieht
        die Ausgabe auch grundsätzlich schundig aus. Ein einfacher vergleichender,
        oberflächlicher Blick auf das Ergebnis von LaTeX und Word etwa macht das
        selbst einem Laien klar.

        Eine DVI-Datei, die ich 1990 etwa hergestellt (und die immer noch 1a zu lesen
        war, ohne eine Wandlung oder so), habe auf dem Amiga sieht immer noch besser
        aus, als jeder Textsatz eines modernsten WYSIWYG-Programmes. Und daran kann
        man erkennen, dass die Idee einfach falsch ist. Und als Ergebnis benutze ich
        auf den meisten Oberflächen, die Text als Eingabe haben, isodistante
        Schriften. Gibt es eigentlich einen besseren Font dafür als DejaVu?

        Gruß Hanno
        --
        Hanno Behrens - Hamburg http://pebbles.schattenlauf.de/
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