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050502 - R - Mobilfunk - Newsletter

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  • Buergerwelle e.V., Dachverband / BI Omeg
    Mit den besten Grüßen von der Bürgerwelle e.V., Dachverband der Bürger und Initiativen zum Schutz vor Elektrosmog übersandt. Redaktion Klaus Rudolph BI
    Nachricht 1 von 1 , 2. Mai 2005
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      Mit den besten Grüßen von der Bürgerwelle e.V., Dachverband der Bürger
      und Initiativen zum Schutz vor Elektrosmog übersandt.

      Redaktion
      Klaus Rudolph
      BI Omega



      2.05.2005



      Prof. Dr. Konstantin Meyl, University of Applied Sciences, FH
      Furtwangen, Robert-Gerwig-Platz 1, D-78120 Furtwangen, Tel.: +49-/
      0-7723-920-2231, Büro privat: 0-7732-13679 und: 1.TZS im
      Technologiezentrum D-78112 St. Georgen, Leopoldstr. 1, Tel: 0-7724-1770,
      Fax: 0-7724-9486720, email: prof@..., Internet: http://www.k-meyl.de

      Betr.: Artikel für Tageszeitungen und Lokalpresse, worum es geht:

      Handys verlieren CE-Zulassung!

      Nach der Auffassung der Staatsanwaltschaft Konstanz dürfen Handynutzer
      ab sofort ihr Mobiltelefon weder ans Ohr halten noch dabei anfassen, da
      die Geräte damit ihre Zulassung verlieren. Durch das Berühren selbst des
      isolierten Gehäuses soll es sich um ein invasives Medizinprodukt mit
      therapeutischer Wirkung handeln.

      Der Strafbefehl richtet sich keineswegs gegen die offiziell festgelegten
      Grenzwerte für elektromagnetische Wellen. Er betrifft vielmehr die
      biologische Wirkung der von jedem Mobilfunksender ebenfalls
      abgestrahlten, aber bisher unbeachtet gebliebenen Störstrahlung. Diese
      ist mit den Antennenverlusten bzw. mit dem Antennenrauschen gleichzusetzen.

      Gehen wir bei einem Mobiltelefon z.B. von einem unbefriedigenden
      Antennenwirkungsgrad von 60 % aus, dann strahlt dieses neben der
      Nutzwelle noch zu 40% eine breitbandige Störstrahlung ab, die
      überwiegend aus dem bekannten Antennenrauschen besteht. Dieses wird
      weder gemessen, noch sind Grenzwerte fixiert. Der menschliche Körper
      strahlt seinerseits ein erhebliches Rauschsignal ab, mit dem sich z.B.
      der Empfang schwacher Rundfunksender verhindern lässt, wie jeder selber
      mit einem Kofferradio ausprobieren kann.

      Es ist also naheliegend, dass von dem Antennenrauschen eine biologische
      Wirkung ausgeht, und eben nicht von der elektromagnetischen Welle. Dafür
      sind zwei stichhaltige Argumente vorhanden:

      1. Nur Rauschsignale können mit Rauschsignalen wechselwirken. Für jede
      biologische Wirksamkeit ist die Wechselwirkung notwendige Voraussetzung.

      2. Für Wechselwirkung oder Empfang elektromagnetischer Wellen fehlen dem
      Menschen die erforderlichen Antennenstrukturen.

      Kommen wir zu dem Schluss, dass die Diskussion um Grenzwerte ins Leere
      läuft, solange ausnahmslos nur die elektromagnetischern Wellen in
      Betracht gezogen werden. Was dagegen fehlt ist eine wissenschaftliche
      Erforschung der Störstrahlung und des Antennenrauschens. Die Diskussion
      um die Grenzwerte der elektromagnetischen Wellen ist daher nur geeignet,
      die Bevölkerung und die Wirtschaft gleichermaßen hinters Licht zu führen.

      Noch vor vier Jahren ist der vom Vertreter der Regulierungsbehörde
      (RegTP) in der Strahlenschutzkommission eingebrachte Vorschlag, die
      Störstrahlung nach der Empfehlung von Prof. Meyl zu erforschen, von
      einer Mehrheit abgewiesen worden. Mehr noch, die Forschung der
      Störstrahlung wurde in der Folgezeit auf vielfältige Weise behindert. So
      traten ungefragt selbsternannte Fachleute mit der Extremposition in
      Erscheinung, dass es nur elektromagnetische Wellen gäbe und nur diese
      allein in Betracht zu ziehen sind. Man weiß eben nicht, was man nicht
      weiß, sonst wüsste man es.

      Der Strafbefehl gegen ein von Prof. Meyl entwickeltes Nachweisgerät hat
      jedoch die Situation gründlich geändert, unabhängig davon, wie das
      Verfahren ausgehen wird. Mit der Anerkennung der medizinischen
      Wirksamkeit durch die deutsche Justiz ist die von Mobiltelefonen
      abgestrahlte Störstrahlung zu einem Thema mit großem öffentlichen
      Interesse geworden.

      In Anbetracht der systematischen Unterdrückung des so bedeutungsvollen
      wissenschaftlichen Anliegens einerseits und der hohen Summen
      verschwendeter Steuergelder zur wissentlichen Erforschung der falschen
      Strahlung andererseits wird eine Entschuldigung der für die
      Volksgesundheit Verantwortung Tragenden nicht ausreichen. Hier sind
      ganze Kommissionen und Ämter neu zu besetzen. Es müssen Wissenschaftler,
      Politiker und Amtsträger zum Zuge kommen, die ihrer Aufgabe auch
      gewachsen sind und die sich der Wahrheit verpflichtet fühlen. Die
      Wahrheit ist dem Menschen zumutbar (Kurt Schumacher) und die Menschen
      haben ein Recht, sie zu erfahren, und das besonders dann , wenn es um
      ihre Gesundheit geht.

      Für wissenschaftliche Fragen:

      Prof. Dr. Ing. Konstantin Meyl, FHF/University of Applied Sciences,
      D-78120 Furtwangen, Robert-Gerwig-Platz 1, Tel.: 07723 920 2231

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      Hilferuf!

      http://omega.twoday.net/stories/663858/

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      Handy-Strahlung verändert die DNA: Schon geringere Dosen können
      schädlich sein!

      Die Studienautoren fordern jetzt strengere Grenzwerte

      Kinder sollten am besten nicht mit Handys telefonieren

      Dass Handys im Flugzeug oder im Krankenhaus die Funktion von
      empfindlichen technischen Geräten beeinträchtigen können, ist bekannt.
      Als höchst umstritten gilt, wie die elektromagnetische Strahlung auf den
      menschlichen Körper wirkt. Für Wirbel sorgt eine große europäische
      Studie, die aufzeigt, dass die Strahlung zumindest im Labor die DNA, das
      Erbmaterial menschlicher Zellen, verändere.

      Angesichts des beunruhigenden Befunds sollte nach Ansicht von Forschern
      eine Folgestudie klären, ob und unter welchen Umständen die Strahlung
      auch lebende Organismen schädigt. Die Empfehlung des britischen
      Nationalen Strahlenschutzkomitees (NRPB) ließ an Klarheit nichts zu
      Wünschen übrig: Eltern, so der NRPB-Vorsitzende William Stewart, sollten
      Kinder unter neun Jahren von Mobiltelefonen fern halten. Auch Erwachsene
      sollten die Nutzung der Geräte auf das Notwendigste beschränken.

      Schädigungen nicht ausgeschlossen

      Zwar gebe es keinen Beweis dafür, dass die von Handys ausgehende
      Strahlung für den Menschen gefährlich sei. Dies lasse sich aber auch
      nicht ausschließen, sagte Stewart. Der NRPB-Vorsitzende bezog sich dabei
      unter anderem auf das im vergangenen Dezember vorgelegte Resultat der
      von der Europäischen Union finanzierten so genannten Reflex-Studie, an
      der zwölf Forschergruppen aus sieben Ländern mitgewirkt hatten.

      Widersprüchliche Resultate

      "Die Reflex-Studie wurde ins Leben gerufen, weil so viele
      unterschiedliche wissenschaftliche Befunde vorlagen", berichtet der
      Wiener Arbeitsmediziner Professor Hugo Rüdiger. "Wir wollten ein klares
      Ja oder Nein auf die Frage, ob elektromagnetische Strahlung biologische
      Veränderungen bewirkt." Angesichts widersprüchlicher Resultate aus
      früheren Studien sollten eine über jeden Zweifel erhabene
      Versuchsanordnung und Vorgehensweise die Frage nach den Auswirkungen
      elektromagnetischer Strahlung auf menschliche Zellen endgültig klären.
      "Diese Ergebnisse haben eine Glaubwürdigkeit, wie wir sie zu diesem
      Thema bisher nicht kannten", betont Rüdiger.

      Erhöhtes Krebsrisiko

      "Elektromagnetische Felder von Handys stören das genetische Material in
      Zellen", fasst Rüdiger das Ergebnis zusammen, "und zwar in einer Dosis,
      die viel geringer ist, als man bisher wusste". Mit der Veränderung des
      genetischen Materials geht nach Einschätzung des Mediziners ein erhöhtes
      Krebsrisiko einher.
      "Brüssel hüllt sich in Schweigen"

      Ob diese im Labor nachgewiesenen Schäden auch auf lebende Organismen
      übertragbar sind, ist nicht geklärt. "Wir bemühen uns sehr um weitere
      Studien, aber Brüssel hüllt sich in Schweigen", sagt Rüdiger.

      Schon geringe Strahlung gefährlich!

      Schon bei einem SAR-Wert - er gibt Auskunft über die
      Strahlungsintensität eines Handys - von 0,3 Watt pro Kilogramm
      beobachteten die Forscher DNA-Brüche in den Zellen. Der Grenzwert für
      Handy-Strahlung liegt gegenwärtig bei zwei Watt pro Kilogramm und
      entspricht fast dem Siebenfachen der Menge, bei der die Forscher
      Schädigungen feststellten.

      Strahlungsarme Modelle kaufen

      Selbst wenn verbindliche Normen ausbleiben, können Konsumenten ihr
      mögliches Gesundheitsrisiko minimieren. Das deutsche Bundesamt für
      Strahlenschutz (BfS) empfiehlt, beim Kauf eines Mobiltelefons auf einen
      möglichst niedrigen SAR-Wert zu achten. Als strahlungsarm bezeichnet das
      BfS einen SAR-Wert von 0,6. (apa)

      http://www.networld.at/index.html?/articles/0517/548/110992.shtml



      Prominenz fürs Volksbegehren gewinnen

      Treffen der Mobilfunk-Kritiker

      VON TORBEN TRUPKE

      Königsdorf - Gut 20 Vertreter verschiedener Mobilfunk-Bürgerinitiativen
      aus dem Landkreis trafen sich am Mittwochabend im Königsdorfer Gasthaus
      zur Post. Ihr Ziel: Die Gründung eines Arbeitskreises, der das
      Volksbegehren "Gesundheitsvorsorge beim Mobilfunk" vorbereitet. Es wird
      in der Zeit vom 5. bis 18. Juli stattfinden.

      Vertreter von Bürgerinitiativen aus Münsing, Icking, Egling,
      Wolfratshausen, Kochel, Lenggries und Bad Tölz wollten auf dem Treffen
      in Königsdorf das weitere Vorgehen koordinieren. Das Volksbegehren soll
      Kommunen und Bürgern ein gesetzliches Mitspracherecht bei der
      Aufstellung von Sendemasten verschaffen. Bisher ist für Anlagen, die
      niedriger als zehn Meter sind, keine baurechtliche Genehmigung nötig.

      "Die Politiker und die Wissenschaft sind manipuliert in ihrer Meinung",
      sagte Michael Müller von der Wolfratshauser Initiative gegen
      Elektrosmog. Deshalb spiele der Aspekt der Gesundheitsvorsorge beim
      Ausbau des Mobilfunknetzes keine Rolle.

      Um das zu ändern, wollen die Mobilfunk-Kritiker massiv für das
      Volksbegehren werben. Unter den Teilnehmern der Veranstaltung waren auch
      Dieter Kugler und Marcus Neumann von der Beratungsstelle für
      Geobiologie/Baubiologie aus Bad Heilbrunn. Sie beraten unter anderem
      Bürgerinitiativen und Gemeinden bei der Wahl von Sendemasten-Standorten.
      Kugler berichtete von vielen Kunden, die in der Nähe von
      Mobilfunk-Anlagen wohnten und unter unerklärlichen Beschwerden litten.
      Genau wie er will auch der Diplom-Meteorologe Walter Sönning aus Icking
      die Bürgerinitiativen bei ihrer Argumentation unterstützen. Sönning will
      herausgefunden haben, dass sich die künstliche Strahlung -
      beispielsweise durch Mobilfunk - immer mehr der natürlichen angleicht.
      Dadurch würden biologische Reaktionen ausgelöst - welche das sind, ließ
      er allerdings im Dunkeln.

      Was die Werbung für das Volksbegehren betrifft, gab es schon einige
      konkrete Ideen. So schlug die Kreisvorsitzende des Bund Naturschutz,
      Carola Belloni, vor, auf einer Landkreiskarte alle Sendemast-Standorte
      einzuzeichnen und so sichtbar zu machen. Mit einer Art Mobilfunk-Mobil
      könnten außerdem reihum in jeder Gemeinde öffentliche Messungen
      durchgeführt werden. Kugler und Neumann sagten dafür ihre Hilfe zu.
      Lokale Persönlichkeiten wie Bürgermeister und Ärzte sollen für die
      Unterstützung des Volksbegehrens gewonnen werden.

      mm

      29.04.2005

      http://www.marktplatz-oberbayern.de/regionen/isarloisach/art1596,271929.html?fCMS=34402fafa8a5c29e3f71188c191c7af3




      Traunstein: "Mitsprache nur vorgegaukelt"

      So sei die Problematik Sinnvollerweise nur durch den Gesetzgeber auf
      Bundesebene zu lösen, waren sich die Sozialdemokraten einig. Ob nieder-
      und hochfrequente elektromagnetische Felder wirklich für Kopfschmerzen,
      Haarausfall, Schäden am Erbgut (DNS) oder Krebs verantwortlich seien,
      darüber streiten sich Wissenschaftler seit Jahren. Die
      Stimmkreisabgeordnete Dr. Bärbel Kofler soll nun auf Bitten des
      SPD-Kreisverbandes im Bundesumwelt- und Wirtschaftsministerium
      nachhaken, ob Überlegungen im Gange seien, die Grenzwerte für
      Strahlenbelastungen empfindlich zu senken. Kreisvorstandsmitglied
      Bettina Schenk stellte angesichts der vielen Unsicherheiten zum Thema
      Mobilfunk die wohl ausschlaggebende Frage: "Vielleicht sollte der eine
      oder andere sein Handy demnächst nicht benutzen ...?"

      29.04.2005

      http://www.chiemgau-online.de/lokalnachrichten/text.php?satz=7976 (Auszug)



      29.04.2005

      Offener Brief des VfB-Vorsitzenden / Manfred Gareiß: „Ich werde jedes
      Ergebnis akzeptieren.“

      Mobilfunkmast: Neue Abstimmung

      VON ALEXANDER WUNNER

      Das Thema „Mobilfunkmast auf dem Vereinsgelände, ja oder nein“ kommt
      beim VfB Helmbrechts erneut auf die Tagesordnung. In einem Offenen Brief
      kündigte Vorsitzender Manfred Gareiß jetzt an, im Rahmen einer
      außerordentlichen Mitgliederversammlung über diese Frage neu abstimmen
      lassen zu wollen.

      HELMBRECHTS – „An alle Mitglieder, Gönner, Freunde und Gegner des VfB
      98“ – schon der Titel des Offenen Briefes verrät einiges über die
      Stimmungslage beim Helmbrechtser Traditionsverein.

      Die war nach der Entscheidung bei der Hauptversammlung am 15. April
      eskaliert, nachdem mit Hilfe eines kurzfristigen Antrags der
      Mobilfunkmast fürs Vereinsgelände abgesegnet worden war.

      Während die Befürworter darin eine neue Einnahmequelle für den Verein
      sehen, befürchten die Gegner Auswirkungen auf die Gesundheit der
      Anwohner. So hatte sich beispielsweise die Leitung der benachbarten
      Realschule gegen die Pläne des Vereins gewandt. Vor allem hatte aber das
      Vorgehen der Vereinsführung (das Thema war im Vorfeld nicht auf der
      Tagesordnung erschienen) Kritik hervorgerufen.

      „Die Reaktionen auf den Beschluss waren für mich nicht im Ansatz
      vorstellbar“, schreibt Manfred Gareiß. Ihm und seinen Kollegen in der
      Vorstandschaft sei deutlich geworden, dass der Verein Schaden genommen
      habe. Bei einem Treffen der neuen Vereinsspitze am Mittwochabend sei man
      deshalb seinem Vorschlag, über den Masten neu zu entscheiden, einstimmig
      und „praktisch ohne Diskussion“ gefolgt.

      Er selbst, so Gareiß, sei in den letzten Tagen Anfeindungen und
      Drohungen ausgesetzt gewesen, die er nicht weiter kommentieren wolle,
      aber: „Es ist eine Schande, dass dies aus allen Richtungen zugelassen
      wurde.“

      In einem Gespräch mit der MHTZ machte der Vorsitzende gestern deutlich,
      dass er jede Entscheidung der Mitglieder akzeptieren werde. „Nicht ich
      bin der VfB, sondern all diejenigen, die zu diesem Verein gehören.“
      Gareiß versprach ferner, sich „hundertprozentig für die Belange meiner
      Familie, Kunden und Mitglieder des VfB einzusetzen“. Von einem Fehler
      bei der Hauptversammlung wollte Gareiß rückblickend gestern nicht
      sprechen, er verwies statt dessen auf seine mangelnde Erfahrung als
      Vorsitzender. Eben deshalb habe er einige Mitglieder um Mithilfe bei der
      Frage, wie er den Antrag behandeln solle, gebeten. Anschließend habe man
      nach einem entsprechenden Passus in der Satzung verfahren.

      Keine Stellungnahme wollte er auf Anfrage zum Rücktritt des
      Geschäftsführers Klaus Callsen (siehe Leserbrief links) abgeben. Dass
      auf der Internetseite ( http://www.vfb98.de ) zuletzt sämtliche Artikel
      zum Thema Funkmast gelöscht wurden, begründet Gareiß mit „Beleidigungen
      und Kommentaren, die unter die Gürtellinie“ gegangen seien. Dass dabei
      zahlreiche Kritiker anonym blieben, nannte er ein „feiges Verhalten“.
      Gleichwohl müsse man mit Kritik leben können, so dass er hoffe, „dass
      sich auch die Diskussionen um das Gästebuch im Internet bald beruhigen“.

      Der Termin der außerordentlichen Mitgliederversammlung stand gestern
      noch nicht fest.

      Ob auf dem VfB-Gelände ein Funkmast gebaut wird, entscheiden die
      Mitglieder nun bei einer außerordentlichen Versammlung.

      http://www.frankenpost.de/nachrichten/regional/frankenwald/resyart.phtm?id=788447



      Dazu auch :

      29.04.2005

      LESERBRIEF

      „Kurs honoriert“

      VfB-Geschäftsführer Callsen über seinen Rücktritt:

      „Zusammen mit dem damaligen Vorsitzenden Dieter Vogel habe ich als
      Geschäftsführer seit 2001 den Tätigkeitsbereich Sponsoring/Werbeträger
      im VfB-Stadionjournal/Bandenwerbung bearbeitet. Unsere Vorstellung einer
      Vereinsführung basierte auf einer ausgezeichneten Jugendarbeit, dem
      Grundsatz ,Wirtschaftlichkeit vor übertriebener hochklassiger Liga‘
      sowie dem Rückkauf der Vereinsimmobilie. Der Kurs wurde durch zahlreiche
      neue Sponsoren, durch deren Geldgaben wir dies verwirklichen konnten,
      mehr als honoriert. Besonders der Aspekt einer ausgezeichneten
      Jugendarbeit eröffnete uns immer wieder die Möglichkeit, Werbeverträge
      jährlich zu erneuern.

      Weitere Versuche von Herrn Vogel und mir, aus den zahlreichen
      Mitgliedern weitere Geldmittel zu erschließen, schlugen leider fehl. So
      wurde ein Fördererkreis zum Erhalt der Sportstätte gegründet mit derzeit
      29 Personen. In diesem Kreis sind leider nur sechs von 17
      Gründungsmitgliedern engagiert. Ein Spendenaufruf an potenzielle
      Mitglieder nach der Ablehnung eines Mobilfunkmastes im Oktober 2004, mit
      der Bitte um zusätzliche Spenden, wurde kaum zur Kenntnis genommen.

      Bei dieser Oktober-Abstimmung verweigerte ich meine Zustimmung zum Bau
      eines Sendemastes aufgrund meiner vorstehenden Auffassung der
      Vereinsarbeit. Bei der Entscheidung auf der Jahreshauptversammlung 2005,
      von der die alte Vereinsführung total überrascht wurde, nun doch einen
      Mobilfunkmast zu errichten, habe ich mich meiner Stimme enthalten,
      nachdem meine Meinung allgemein bekannt war.

      Ich sehe mich aufgrund dieses neuen Sachverhaltes nun nicht mehr in der
      Lage, meine Arbeit im Sinne der neuen Vereinsführung fortzuführen und
      bin mit sofortiger Wirkung und nach reiflicher Überlegung von meinem Amt
      als Geschäftsführer des VfB 98-Helmbrechts zurückgetreten.“

      KLAUS CALLSEN, ROBERT-KOCH-STRAßE 12, 95233 HELMBRECHTS

      http://www.frankenpost.de/nachrichten/regional/frankenwald/resyart.phtm?id=788440



      Auszug:

      Freitag, 29. April 2005

      Plauer Rathaus wird modernisiert

      Stadtvertreter votierten einstimmig für die millionenteure
      Renovierungsaktion

      Plau am See • Ein weiterer wichtiger Punkt für die Stadtvertreter war
      die Entscheidung über den Bau von Mobilfunkmasten im Stadtgebiet. Die
      Versammlung fasste einstimmig den Beschluss, dass für solche Masten in
      der Nähe von Wohngebieten keine städtischen Grundstücke zur Verfügung
      gestellt werden. "Die Stadtvertretung teilt die Befürchtung der
      Anwohner, dass gesundheitliche Schädigungen in Folge der
      Strahlenbelastung, die von Mobilfunkanlagen ausgeht, auf Dauer nicht
      ausgeschlossen werden können", hieß es in einer gemeinsamen Erklärung
      aller Fraktionen.

      http://www.svz.de/newsmv/lr/lbz/29.04.05/1450370/1450370.html
      Störsender gegen Handy-Manie

      http://omega.twoday.net/stories/659823/


      Nachrichten von der BI Bad Dürkheim

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      Mobilfunk Archiv (Englisch)

      http://tinyurl.com/6rsgw


      Magenta News - Mobile- Tetra Masts from Mast Network

      http://tinyurl.com/4dllx

      ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

      Nachrichten von Pfarrer Engelbrecht

      http://tinyurl.com/6yjja

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      Eine Million Europäer verlangen den Ausstieg aus der Atomenergie

      Unterstützen auch Sie bitte diese Unterschriftenaktion!

      http://omega.twoday.net/stories/661731/

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      Haftungsausschluss - Disclaimer

      http://www.buergerwelle.de/body_haftungsausschluss.html

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      2250284,
      BLZ 720 200 70.

      Bürgerwelle e.V. Dachverband der Bürger und Initiativen zum Schutz vor
      Elektrosmog
      1. Vorsitzender Siegfried Zwerenz, 2. Vorsitzende Barbara Eidling
      Postanschrift: Lindenweg 10, D-95643 Tirschenreuth, Tel.
      0049-(0)9631-795736,
      Fax : 0049-(0)9631-795734,
      E-Mail : pr@... , Internet http://www.buergerwelle.de
      Tel. Auskünfte: Barbara Eidling Tel. 0049-(0)8171-18898


      Beiträge von BI Omega finden Sie u.a. unter:
      http://www.buergerwelle.de (in Deutsch und Englisch)
      http://www.mobilfunkkritiker.de (in Deutsch)
      http://www.grn.es/electropolucio/ciogerman.htm (in Deutsch)
      http://de.groups.yahoo.com/group/mobilfunk_newsletter/ (in Deutsch)
      http://www.oekosmos.de/article/archive/20/ (in Deutsch)
      http://de.groups.yahoo.com/group/elektrosmog-liste (in Deutsch)
      http://starmailgermany.tripod.com/ (in Deutsch)
      http://forum.webmart.de/wmmsg.cfm?id=601862&t=835668#4039477 (in Deutsch)
      http://www.grn.es/electropolucio/00omega.htm (in Englisch)
      http://groups.yahoo.com/group/emf-omega-news/ (in Englisch)
      http://teleline.terra.es/personal/kirke1/pagact.html (in Englisch)
      http://www.hohle-erde.de/body_home.html#bio (Link für Newsletterbestellung)

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