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Briefe an die Zukunft

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  • Germeringano
    Hallo Karl, ich wollte diesen neuen Rundbrief nutzen, aber es hat nicht geklappt. Im Moment habe ich auch weder Lust noch Zeit, mich damit zu beschäftigen.
    Nachricht 1 von 2 , 13. Okt. 2012
      Hallo Karl,

      ich wollte diesen neuen Rundbrief nutzen, aber es hat nicht geklappt. Im Moment habe ich auch weder Lust noch Zeit, mich damit zu beschäftigen. Kannst du für mich - falls du es für sinnvoll hältst - den unten stehenden Text rumschicken?

      Gruß

      Alfred

       

       

      Briefe an die Zukunft

      Mit ihrem Kunstprojekt "Briefe an die Zukunft" bietet die Deutsche Post Briefschreibern die Möglichkeit, Informationen an die Nachwelt zu schicken. Die mit "Brief an die Zukunft" adressierten und normal frankierten Briefe werden wasserdicht in Folie eingeschweißt und in einem stillgelegten Bunker eingelagert. Nachteil ist nur, dass die Briefe in einen speziellen Briefkasten am Briefzentrum in der Arnulfstraße in München eingeworfen werden müssen.

      (nach: Münchner Merkur, 11. Oktober 2012)
      Wäre vielleicht ein gute Gelegenheit, was auf Esperanto zu schreiben - nicht unbedingt, um der Nachwelt zu übermitteln, dass es mal Esperanto gegeben hat, sondern einfach um auf Esperanto aufmerksam zu machen. Da die Briefe nicht gelesen werden spielt der Inhalt keine Rolle. Es müsste nur auf dem Umschlag der Zusatz "Letero al la estonteco" stehen. Die Post, die das Ganze offensichtlich als Marketing-Gag macht, plant sicher irgendeine Show, wenn der Bunker verschlossen wird. Da wäre dann Esperanto auch dabei.

      Wer Briefe schreiben will, kann diese an mich (Alfred Schubert, Pf. 1539, 82355 Weilheim) schicken, ich bringe sie dann nach München. Die Briefe müssen natürlich frankiert und dann in einen ebenfalls frankierten Umschlag gesteckt werden - kostet also 1,10 Euro Porto.

      Alfred






    • Yenovk Lazian
      Keine schlechte Idee! Muss man aber den Brief auf Türkisch verfassen, um die Botschaft den Zukunftsgenerationen hierzulande begreiflicher zu vermitteln.
      Nachricht 2 von 2 , 14. Okt. 2012
        Keine schlechte Idee!

        Muss man aber den Brief auf Türkisch verfassen, um die Botschaft den Zukunftsgenerationen hierzulande begreiflicher zu vermitteln.

        Yenovk

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