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397Mini - Mission auf Maxi- Planeten

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  • sunny82_anna
    5. Okt. 10:02
      Hallo ihrs,


      da wir ja unsere Mini – Missionen voran treiben wollen, war ich mal so frei die Außenmission ein wenig voran zu schieben… am Ende vergesse ich es bestimmt wieder, ALSO freier Ball für alle die ihn haben wollen.








      < RPG>


      # Zeit: MD 10.0430
      # Ort: Haupthangardeck



      Catarina de Almeida Rocha war stets mehr als zuverlässig wenn es um die Arbeit ging und so war es wohl auch nicht verwunderlich, dass sie weit vor dem Start des romulanischen Schiffes zur Außenmission noch einmal nach dem Rechten sah – persönlich!


      So konnte sie auch dem einen oder anderen Techniker unter die Arme greifen, oder sich auch einfach nur zu dieser Uhrzeit durch ihren Fleiß und den ihr angeborenen Ehrgeiz unbeliebt machen.


      „Ich brauch bitte noch einmal die Daten der Tarnvorrichtung“, auf die adverbiale Bestimmung der Art und Weise verzichtete junge Frau einfach mal, das sie ihre Anweisungen gern stets schnell durchgeführt haben wollte wussten die Techniker um sie herum eh schon.


      Vielleicht kann es in den letzten 10 Minuten das eine oder andere mal zur Sprache.



      Ein PADD wurde der Pilotin recht unwirsch vor die Brust geklatscht, „Wir arbeiten… und wir wissen was wir tun“; knurrte eine verstimmte Trill, bevor sie unter dem Shuttle verschwand um eine letzte Klappe samt Sensoren neu zu justieren.


      Cat überflog die Daten und schien für den Bruchteil eines Moments doch so etwas wie zufrieden.


      „Von dieser Mission hängt vieles ab“, stellte sie fest und schien mit der Unterseite des Fluggerätes zu sprechen.


      „Sicher“; quietschte eine leise Stimme unter dem Shuttle hervor, gefolgt von leisem Gemurmel.


      Sorgfältig überprüfte Em zum letzten mal die Bodenpanzerung, „Das Shuttle wird einwandfrei funktionieren.“


      „Davon gehe ich aus“, stellte Lieutanant Rocha fest und fragte sich warum diese Trill nicht die Uniform mit der Hose trug, wenn sie unter dem Shuttle herumrobbte. Aber man sollte sich in solche Dinge besser nicht einmischen.





      „Ich muss zugeben ein klein wenig bin ich gespannt auf den Planeten“, setzte Rocha nach, was nun doch dazu führte das die Technikerin unter dem Shuttle heraus robbte und die Uniform glatt strich.


      „Ganz ehrlich, ich bin froh wenn ihr was zu essen findet, aber ich bin auch froh, dass ich da nicht hin muss… Dreck, Erde, Insekten, sicher irgendwas gegen das ich allergisch bin und vielleicht auch irgendwelche Tiere die mich fressen wollen, da bleib ich lieber hier auf dem Hangar und arbeite ohne Essen bis morgen durch“, bei diesen Vorstellungen lief es der Trill eiskalt den Rücken herunter.


      „Stimmt…. Ich erinnere mich, da stand was in der Akte. Sie waren viel auf Raumschiffen in ihrem Leben“, lange hatten sie nicht gemeinsam auf einem Schiff gedient bevor dieses sich in einen Feuerball verwandelt hatte und Beide auf der Hep gelandet waren.


      „Knapp vier Jahre auf einem Planeten und wenn sie mich Fragen… vier zu viel“, schulterzuckend suchte Emily ihre Werkzeuge zusammen.


      „Wenn sie was besonders leckeres oder glitzerndes finden können Sie es mir ja mitbringen“, scherzte sie und reichte Cat die letzten Protokolle der Scans.


      „Machen sie mir keinen Kratzer beim einparken… ich kontrolliere das Ding. Ich habe mich an das kleine romulanische Baby gewöhnt.“









      # Zeit: MD 10.1030
      # Ort: Fremder Klasse M-Planet


      Jori scannte die Umgebung und für den Augenblick konnte er weder andere Lebensformen noch andere Bedrohungen ausmachen. Ein erster kleiner Erfolg für ihre Mission, mal ganz abgesehen von der Tatsache dass sie alle samt lebend auf diesem Planeten gelandet waren.



      Elisas Augenbraue wanderte wieder ein klein wenig gegen den Horizont, sie wollte sich nichts anmerken lassen, aber aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen beschlich sie ein ungutes Gefühl.


      „Ich habe keine Daten die auf humanoide Lebensformen schließen lassen, allerdings gibt es einige niedrigere entwickelte Lebensformen. Flora und Fauna dieses Planeten sind anscheinend überwiegend ungefährlich, zumindest nach den ersten Datensätzen die ich hier auswerten konnte.“


      „Wir sollten trotzdem größte Vorsicht walten lassen“; mahnte Jori die Anwesenden und blickte sich erneut um.


      „Wir sind vorsichtig“; stellte Cat fest, dieses mal hatte sie sich einen leichten Unterton nicht verkneifen können.


      Das wissenschaftliche Mitglied der Mission richtetet den Trikorder in nördliche Richtung, „Dort habe ich Anzeichen von vielen unterschiedlichen Pflanzen, einige von ihnen könnten essbar sein, allerdings stört etwas die Reichweite meines Tricorders, „Wir müssen näher heran um gesicherte Daten zu sammeln.“





      Elisa, Jori und Cat wechselten vielsagende Blicke.


      Sie alle hatten ähnliche Anzeigen auf ihren Tricordern, allerdings war dies vor ein paar Minuten noch anderes gewesen.


      „Ich habe dieses Gebiet gerade schon gescannt, da hatte ich bessere Werte, nun scheint etwas die Tricorderreichweite zu beeinflussen“, erklärte Elisa.
      Nachdenklich blickte sie sich um, „Ich würde das gern noch einmal mit den Sensoren des Schiffes überprüfen“; stellte Elisa nachdenklich fest.


      Sie waren nicht hier um vermeidbare Risiken einzugehen.
      „Wir sollten auch die bisher gesammelten Daten übermitteln“, setzte Cat nach.



      Fürs erste wurde also der geordnete Rückzug angetreten und die kleine Gruppe von Sternenflotteoffizieren betrat wieder das romulanische Shuttle.


      Elisa übermittelte die Daten an die Hephaistos, bevor sie zusammen mit dem Wissenschaftler die Störungen des Tricorders zu ergründen versuchte.





      Die hübsche Pilotin scannte derweil den Orbit nach Dingen die einen schnellen Start verzögern könnten, was war immer gut ein Auge auf einen Fluchtweg zu haben.





      „Es scheint mir so als würden die Sonnen die Scannerreichweite beeinflussen, wenn sie in einem bestimmten Winkel zu einander stehen“, stellte der Wissenschaftler laut fest und war froh, das Problem als erster gelöst zu haben. Es gab hier zwar keine Medaille für die schnellte richtige Lösung die präsentiert werden konnte, ABER er war der aller Erste.





      Elisa konnte nicht umher die Daten noch einmal zu überprüfen, „Es scheint als würde diese Phänomen alle 76 Minuten für 16 Minuten stattfinden.“


      Der Eska nickte, diese Tatsache gefiel ihm nicht. Ein Jäger war immer im Nachteil wenn er nicht alle Informationen aus seinem Umfeld abschöpfen konnte.


      „Und nun“, fragte Cat ungeduldig.


      „Diese Störung sollte in drei Minuten vorüber sein, dann scannen wir den Bereich hinter dem Hügel und überprüfen ob wir dort etwas essbares finden“, stellte der Wissenschaftler fast schon euphorisch fest, die Aussicht etwas nicht Schleimiges essen zu müssen war einen kurzen Fußmarsch wert. Vielleicht hatte er sich mit dieser Aussage etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt aber er wollte unter keinen Umständen ohne Nahrung zurück auf das Schiff.





      Die kleine Gruppe sammelte sich vor dem Shuttle und noch einmal überprüfte die Pilotin den Zustand des Fluggefährtes. Gut das sie bei diesen Dingen nicht ganz hilflos war, auch wenn die romulanische Technik ein wenig gewöhnungsbedürftig war.





      „Die Scans zeigen“; der Wissenschaftler hielt einen Moment inne und blickte ungläubig auf den kleinen Hügel ,der ihnen einen direkten Blick auf das Ziel versperrte, „Eine Art von Getreide… ähnlich der Gerste auf der Erde.“


      Eine gewisse Erleichterung legte sich auf die Gesichter der Umstehenden, die Aussicht auf ein Brot ließ allen das Wasser im Mund zusammen laufen.





      Das Gesicht des Mannes blieb jedoch weiter auf den Tricorder gerichtet, „ Es scheint sich um zwei Felder zu handeln, welche beide exakt 3 Hektar groß sind und eine präzise rechteckige Form aufweisen.“
      Joris Stirn legte sich in Falten, „Getreide das wild wächst würde sich wahrscheinlich nicht so ausbreiten, oder?“


      Der Wissenschaftler bewegte zögerlich den Kopf, „Nein, irgendwer musst es irgendwann so angelegt haben.“


      Umgehen scannte Elisa nach humanoiden Lebensformen, „Es gibt keine anderen Wesen auf dem Planeten, die in der Lage wären etwas anzupflanzen, außerdem gibt es keine Anzeichen verlassener Bauwerke, oder andere Überbleibsel einer höher entwickelten Kultur.





      < /RPG>





      <SUM >


      # Zeit: MD 10.0430
      # Ort: Haupthangardeck
      Cat und Emily bereiten das romulanische Schiff für den Außeneinsatz vor.



      # Zeit: MD 10.1030
      # Ort: Fremder Klasse M-Planet
      Das Außenteam beginnt damit den Planeten zu untersuchen und findet erstaunliches heraus.



      < / SUM >




      LG Miri


      Ens. Emily Wells









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