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396Gute Zeiten Schlechte Zeiten

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  • sunny82_anna
    4. Okt. 08:45
      Hallo zusammen,
      Mac war etwas schneller mit ihrem Post also ich, darum von mir jetzt einfach mal mein Post als Vorgeschichte.^^
      Erstaunlich was man abgeändert und angepasst dann doch noch benutzen kann,
      deswegen mal was kurzes von mir.










      < RPG>
      Ort: Quartier Chefingenieur
      Zeit: MD 05.2300





      „Kannst du dir vorstellen wo ich sie heute wieder rausziehen musste?“; knurrte der Schrank von einem Klingonen aus dem Bad in das Quartier hinein. „In der Aller hintersten Ecke der Jefferies – Röhre saß sie fest und das nicht weil sie zu viel gegessen hatte, sondern weil sie einen Wartungsroboter dort unbedingt herausholen wollte…. In diesen Teil sind nicht ohne Grund nur noch diese Dinger unterwegs. Erst hatte ich die Befürchtung, dass wir die Wand aufschweißen müssen“, empörte der Chefingenieur sich weiter und brachte so seine Frau unweigerlich zum Lächeln.


      Diese hatte es sich gerade etwas schwerfällig auf das Sofa fallenlassen und überlegte ob sie überhaupt wieder die Möglichkeit hatte sich von hier zu erheben, zumindest ohne die Hilfe einer Gravitationsplatte aus dem Hangar.


      Ihre Tasse hatte sie auf dem riesigen Bauch abgestellt und blickte schmunzelnd an die Wand, „Ihr ist aber nichts passiert?“


      „Ich habe sie angeschrieben und sie hat die ganze Zeit über gegrinst und gekaut…. Die steckte fest! In einer Versorgungsröhre! Wo hat sie da was zu essen her? Und warum kaut die immer ist die wie diese Tier auf der Erde was sein Essen immer wieder durchkauen muss und Milch gibt… wie hieß das noch Ente?“
      „Sie hat gegrinst? Es geht ihr aber gut“, fragte die Hochschwangere erneut nach und beobachtete wie ihr Baby sich unter dem gespannten Bau bewegte und dabei auch den Inhalt der Tasse leicht in Bewegung versetzte, Ich glaube du meinst eine Kuh. Das sind doch die Wiederkäuer von der Erde… so lilafarbene große Tiere…“


      „Ich habe ihr nichts getan, wenn du das meinst… und das hat mich viel Selbstbeherrschung gekostet, ABER ich schwöre wenn sie nochmal irgendwo reinkrabbelt und nicht mehr raus kann, ich lass sie dort bis zum nächsten Raumhafen OHNE Nahrung.“


      „Hast du ihr das gesagt“; fragte Lluxa und umfasste die warme Tasse nun mit beiden Händen nur um gedankenverloren in den dunklen Inhalt zu blicken.


      „Ausführlich und genau deswegen bin ich auch zu spät zum Essen gekommen“, mit diesen Worten betrat ein frisch gewaschener und privat eingekleideter Klingone den Raum und ließ sich neben seiner Frau nieder.


      „Also wenn man es zusammenfasst, steckte deine Stellvertreterin in einer Röhre fest, hat dort in aller Seelenruhe gegessen während ihr sie befreit habt und deswegen hast du das Abendessen verpasst“; fasste die werdende Mutter noch immer sichtlich amüsiert zusammen.


      „Lass uns nicht mehr von der Arbeit sprechen“, langsam erhob Shruck sich wieder und öffnete die Behälter mit der schleimigen Pampe die er aus der Messe mitgebracht hatte, „Was hast du denn heute erlebt?“.


      „Ich bleib hier sitzen… ich befürchte das ich hier nicht mehr hoch komme… Ich habe mich gelangweilt, viel gelesen und aus dem Fenster geblickt.“


      Das waren Information die der Klingone mit Besorgnis wahrnahm, denn eigentlich beschwerte seine Geliebte sich niemals und doch klang das hier nach einer Beschwerde, so feinfühlig war er dann doch.


      Mit seinem Teller in Händen gesellte er sich wieder zu seiner Frau auf das Sofa, „Geht es dir nicht gut?“


      Diese stibitzte sich etwas von dem Teller, „Doch aber ich habe nicht viel zu tun und wir sitzen irgendwo im Nirgendwo fest, das sind einfach nicht die richtigen Umstände um ein Kind zu bekommen.“


      Noch während sie selbst der Klang ihre Stimme vernahm schüttelte Lluxa mit dem Kopf, „Vergesse das einfach. Ich weiß auch nicht was mit mir los ist. Ich bin so dick das ich mich kaum noch bewegen kann und wahrscheinlich sind es nur irgendwelche Hormone die mir zusetzten. Morgen früh werde ich mich auf der Krankenstation mal auf den Kopf stellen lassen.“


      Ihre Schwangerschaft würde noch ein paar Monate dauern, sicher würde sie am Ende einfach platzen, sie konnte sich einfach nicht vorstellen wie sie sich am Ende noch bewegen sollte.


      Langsam lehnte sie ihren scheinbar schweren Kopf zur Seite so dass er nur wenig später an der starken Schulter ihres Mannes lehnt.


      „Wenn du aufgegessen hast, dann lass uns ins Bett gehen“, erklärte sie müde und konnte nur mit Mühe ein Gähnen unterdrücken.


      Shruk stellte seinen halb geleerten Teller auf den kleinen Tisch vor dem Sofa und zog seine Frau erst weiter zu sich, bevor er sie hochhob als auch er aufstand. Langsam trug er sie zum Bett wo er sie noch vorsichtiger wieder absetzte.


      Lluxa kuschelte sich gleich in die Kissen und hauchte ihrem Mann mit leiser Stimme zu: „Du hast vergessen deinen Teller wegzustellen.“
      knurrend erhob der Klingone sich wieder und kam der Aufforderung seiner Frau nach… was tat man nicht alles für die Liebe.


      Gerade als der große Klingone die Teller gestapelt und beiseite gestellt hatte, vernahm er einen dumpfen Laut aus dem Schlafzimmer. Ein ungutes Gefühl beschlich den Mann. Angespannt eilte er zu seiner Frau nur um sie bewusstlos auf dem Boden liegend zu sehen…


      < /RPG>



      < SUM>


      Ort: Quartier Chefingenieur
      Zeit: MD 05.2300


      Shruk und Lluxa genießen ihre gemeinsame Zeit, sprechen über die aktuelle Situation und ihren Nachwuchs der sich wohl in absehbarer Zukunft einfinden wird.
      Ohne Vorwarnung bricht Lluxa zusammen.


      </ SUM>






      Lieben Gruß Sunny


      Ens. Emily Wells












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