Wird geladen ...
Beim Laden des Inhalts ist leider ein Fehler aufgetreten.

388Haben wir noch genügend Rauchmelder?

Nachrichten erweitern
  • sunny82_anna
    27. Juli
      Hallo Zusammen,
      ich habe durch den Urlaub ja noch ein paar Baustellen offen und kümmere mich nun dann mal um unser Feuerteufelchen.
      Ich habe leider den Überblick verloren wer alles im Urlaub ist und wer da ist… also schreib ich einfach mal was Kurzes damit dann Andere auch noch ansetzten können.
      Falls irgendwer einen Partner für einen Co – Post sucht einfach melden, es gibt im Moment ja genügend Dinge wo man ansetzten kann.
      Das war es dann erst mal von mir…
      Ich wünsche euch einen schönen Abend und mal wieder etwas besseres Wetter.








      < /RPG>


      # Zeit: 3.1228
      # Ort: Deck 3 Sektion 2B


      Tierpfleger oder Arzt, das war hier wohl gerade…. doch nicht die Frage… zumindest ahnten das alle Anwesenden als eine männliche Stimme mit russischem Akzent die aktuellen Brandherde der Brücke übermittelte.
      Die junge Trill hasste es wenn man ihr schlechte Nachrichten überbrachte, da wurde sie direkt noch viel hungriger und auch der Arzt schien weit entfernt von einer Stelle als Landarzt, dafür war er Aktuell viel zu mürrisch.


      Es lief nicht!


      Es lief leider so gar nicht!


      Aber wenn es mal scheiße lief, dann irgendwie richtig.


      Das düster wirkende Wesen saß immer noch ganz still in dem Käfig, was wohl einige der Sicherheitsleute nervös werden ließ. Der Brustkorp bewegte sich nicht, es war kein rhythmisches Heben und sinken zu erkennen und somit war auch auf keine Atmung zu schließen und allein diese Tatsache lies dem einen oder anderen Anwesenden einen eiskalten Schauer über den Rücken laufen.


      Joris Ziehsohn stand noch immer sehr ratlos am Rande des Geschehens – ein Zaungast der offensichtlich mehr Mut vorzuweisen hatte als so mancher Erwachsener. Das vorherrschende Szenario war zwar kein Platz für einen Jungen, aber dem einfühlsamen Landarzt war aufgefallen das diese Wesen entspannter schien wenn es den Jungen sah. Für den Moment saß das Wesen in seinem Käfig fest und die Gefahr war einzuschätzen - für den Moment zumindest.


      Niemand hier war darauf aus das Wesen zu töten, aber niemand konnte sich von einem unangenehmen Gefühl in der Magengegend vollkommen freisprechen.


      Was sie genau tun sollten wussten aktuell alle Beteiligten nicht wirklich, sie hatten wage Ideen aber noch bevor diese zu Ende durchdacht waren mussten sie mangels Logik wieder verworfen werden. Sie alle waren im Namen der Forschung im Universum unterwegs, sie alle hatten sich diesem Abenteuer verschrieben neues Leben zu schützen, aber aktuell schien diese unbekannte Lebewesen nicht gerade kooperativ an diesem Vorhaben beteiligt zu sein.


      Der Erste Offizier des Schiffes hatte die Gruppe aus Sicherheitsleuten, Ärzten, Technikern und Wissenschaftlern erreicht. Die üblichen Förmlichkeiten wurden ausgetauscht und es schien für einen Moment lang so, als würde der Mann das Wesen noch einmal mustern. Seine Augen ruhten still auf der schwarzen scheinbar ledernen Haut des Wesens und allein durch seine Körperhaltung versuchte er ein wenig mehr Ruhe in die Situation zu bringen.


      Diese tat es ihm gleich und änderte dabei wieder die Augenfarbe und fing an zu Fauchen als er dem Käfig zu nahm kam.


      Wieder zuckte der lange Schwanz des Wesens und wieder meldete sich umgehend die Stimme des COMM der neue Brandmeldungen bekannt gab.


      Nur einen ganz kurzen Moment beschlich Jori das Gefühl dieses Wesen verzeichnete diese Meldungen mit einer gewissen Genugtuung.


      „Ich habe Hunger“, zischte die düstere Stimme laut, „Und ich mag nicht hier sein.“
      Wieder änderte sich die Farbe der Augen und langsam aber sicher beschlich Emily ein ganz ungutes Gefühl. Damit stand die junge Trill sicher nicht allein da.


      „Das Wesen ändert die Energieparameter die von ihm ausgehen“, stellte die Em fest als sie ihren Trikorder gezückt hatte.


      Gehetzt tippte sie auf ihrem PADD herum,“ es nährt sich immer schneller der Parameter unseres Eindemmungsfeldes.“


      Schnell versucht die Technikerin das Feld so zu modifizieren, das auch dieses die Energiemuster kontinuierlich anpasste, „Die Änderungen am Energiegitter werden uns etwas Zeit verschaffen, aber ich bin mir sehr sicher, dass es da raus kommt, wenn es raus will.“
      Diese Ansage kommentierte das Wesen lautlos mit einem Zucken des Schwanzes und zeigte die langen Reißzähne.
      Ethan blickte zu dem Feld in welchem das Wesen saß und trat unerschrocken noch ein kleines Stück näher heran.
      Das Wesen sprang auf ihn zu, blieb jedoch für den Moment ein paar Zentimeter von dem Zitter entfernt und fauchte laut.
      Zeitgleich richteten die Sicherheitsleute ihre Waffen auf das Wesen, was der erste Offizier jedoch mit einer leichten Handbewegung abrupt beendete.


      „Du richtest viel Schaden an“, stellte der Mann mit fester Stimme klar.
      Das Wesen legte den Kopf etwas schief und schnupperte, „Ihr lasst mich verhungern und habt mich gefangen… mich vorher geweckt und verschleppt.“
      Dieses seltsame Zischen folgte den Worten, es war offensichtlich dass diese Wesen verstimmt war.
      Ethan versuchte es erneut, „ES war keine Absicht dich auf unser Schiff zu bringen.“
      Es war schon ein wenig surreal, das er hier stand und sich mit einem Wesen unterhielt was so aussah als wäre es den Tiefen der Höllen entsprungen, aber vielleicht war es einfach nur eine Spezies auf die zuvor noch niemand gestoßen war, diese Erklärung war ihm viel behaglicher.


      Das mit dem Glauben an Himmel und Hölle war nämlich viel schwieriger.
      „Ich wollte schlafen und nun bin ich hier und muss mich mit euch rumschlagen“, holte das Wesen erneut aus.
      „Ich bin auch immer mürrisch wenn ich zu früh geweckt werde“, flüsterte einer der Sicherheitsleute um sich selbst zu beruhigen.
      „Ihr… „, wieder ein knurren und Fauchen, „Ich wollte niemanden verletzten…. Ihr seid nur so zerbrechlich, das Universum hat euch nicht gut gebaut.“
      Das war ein erster Schritt auf diese seltsamen Wesen zu, wenn sie verhandelten, vielleicht gab es dann ja was zu essen….


      „Es gibt viele Unterschiedliche Wesen und alle haben ihre Eigenarten“, versuchte Ethan das Gespräch am Laufen zu halten, denn insgeheim erhoffte er sich viel von dieser ersten wirklichen Kommunikation.


      „Ich weiß das… ich habe gesehen wie Planeten geboren wurden und wieder vergangen sind… ich habe viele Wesen kommen und gehen sehen… aber ihr seid schon extrem hilflos.“


      Als hungriges und müdes Alien musste man ja zu seinem Ruf stehen.


      „Wie alt ist deine Rasse und wo lebt ihr“, harkte sich nun der Doktor in das Gespräch ein.


      „Wir sind so alt wie die Zeit… wir waren schon immer da… wir leben zwischen der Zeit und schon seit vielen Jahrtausenden eurer Zeit schlafen wir“, nun setzte sich das Wesen auf den Boden, „Es gibt nicht mehr viele von uns… einige wurden vernichtet, einige haben ihrer Existenz selbst ein Ende gesetzt… das Universum hat entschieden den Wesen eine bestimmte Zeit zugeben in der sie Existieren und das ist gut so... erst nach unserer Erschaffung verfolgte das Universuch diesen Weg.“ Das Wesen nickte und war überzeugt das es der richtige Weg war, was auch ein Grund dafür war warum seine Rasse den Kontakt zu den jungen Völkern mied.


      </ RPG>





      < SUM>
      # Zeit: 3.1228
      # Ort: Deck 3 Sektion 2B


      Ethan trifft bei dem Wesen ein und versucht mit ihm zu kommunizieren, im besten Fall erhofft er sich von einem Gespräch, dass dieses Wesen aufhört das Schiff in Brand zu setzen. Man muss sich kleine Ziele setzen.
      < / SUM>





      LG
      Miri
      Ens. Emily Wels






      [Die Teile dieser Nachricht, die nicht aus Text bestanden, wurden entfernt]