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375Im Bann der Dämonen

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  • Dominik
    28. Apr.
      Hallo,

      hiermit melde ich mich mit einem RPG zurück. Danke, Sunny, für den
      tollen Ball. Ich hoffe, ihr habt Spass beim lesen.

      Luis, grüß mir mein Nemberch bitte lieb.

      <RPG>

      Ort: #Krankenstation

      Zeit: #MD 03.0940

      Jori betrat die Krankenstation an der Seite von Emily Wells. Man hätte
      sie hergerufen und die beiden hatten keine Ahnung, was sie tun sollten.
      Eine Energieanomalie, aber wie äußerte sie sich? Angelica Marge, die
      wunderschöne blonde Krankenschwester, wartete im Beisein des verletzten
      Kadetten Jake auf die beiden.

      "Wie können wir Ihnen helfen, Schwester?" fragte Jori entspannt. Ihm
      fiel sogleich auf, dass die Frau etwas blasser wirkte als sonst. "Unser
      Kadett hier," sie zeigte auf ihren Patienten, "ist angegriffen worden.
      Wir haben es am Anfang für eine Halluzination oder einen Alptraum
      gehalten, aber so wie es aussieht, scheint es real zu sein." Jake
      stöhnte kurz. "Diese Augen, diese roten, leuchtenden Augen..." keuchte
      er und blickte sich panisch um. "Es ist hier irgendwo..." Plötzlich
      flackerte kurz die Beleuchtung. Jake fiepte. "Ganz ruhig, der Arzt gibt
      Ihnen gleich noch ein Beruhigungsmittel."

      Jake schüttelte den Kopf. "Nein, sonst bin ich ihm ja total schutzlos
      ausgeliefert." Der Eska hielt die Panik in der Stimme des jungen Mannes
      fast nicht mehr aus. Gut, der CM der Hephaistos war
      etwas...besonders...aber immerhin war der Kadett ja keiner von der
      Gegenseite. "Nur keine Sorge, Dr. Allagheny ist einer von uns und wir
      von der Sicherheit und vom Commander direkt überwacht. Er wird keine
      Experimente an Ihnen durchführen."

      Jake lachte hysterisch. "Nein, das Ding, das mich so zugerichtet hat."
      "Und ich habe auch keine Erklärung, was es sein könnte." trat der CM
      schließlich zu der Gruppe hinzu, den Trikorder über das Gesicht des
      jungen Mannes fahrend. "Ensign Wells, könnten Sie sich das einmal
      anschauen? Mir kommen diese Werte etwas bekannt vor, aber meine
      technische Ausbildung liegt nun schon ein wenig zurück." Die Trill
      beugte sich hinter den Arzt und blickte auf die Anzeigen des
      medizinischen Trikorders. "Ich brauche bessere Werte." Sie zog ihren
      technischen Trikorder heraus und scannte ebenfalls die Wunden des
      verletzten Kadetten, die frischen Wunden. "Transphasische Rückstände..."
      "Und er ist nicht nur gekratzt, sondern es ist ihm anscheinend auch eine
      kleine Menge weißer Blutkörperchen entzogen worden, zumindest erkenne
      ich Rückstände hier außen."

      Das Licht flackerte schon wieder. "Es ist hier.." murmelte Jake. "Ich
      gebe ihm jetzt das Beruhigungsmittel. Schwester, halten Sie ihn fest."
      "Nein." Jake versuchte sich zu wehren, aber er war zu schwach. James
      nahm das Hypospray und presste es an den Hals seines Patienten, der
      sofort ruhig wurde.

      Wieder flackerte das Licht kurz. "Könnte die Maschienencrew bitte dafür
      sorgen, dass die Versorgung der Krankenstation mit Licht gewährleistet
      bleibt? Wir brauchen Licht." Und damit war Schicht im Schacht und das
      Licht war aus. "Schwester..."

      Emily fluchte leise. "Sie glauben wohl auch, dass wir im Maschienenraum
      zaubern können! Wir tun unser bestes und ab und zu fällt eben der Strom
      aus. Wir haben nicht mal eine Ahnung, was mit unserem Schiff los ist,
      ich habe verdammten Hunger und sie habennoch nicht mal ein Gegenmittel
      gegen Hunger und eine Möglichkeit, uns alle satt zu bekommen gefunden!
      Sie unfähiger Kurpfuscher, Sie!" Jori legte ihr sein Hand auf die
      Schulter. "Beruhigen Sie sich, Fähnrich. Das bringt jetzt doch gar
      nichts!" "Aber ich bin hungrig." "So hungrig..." Die zweitere Äußerung
      kam von einer noch körperlosen Stimme, die anscheinend schwer atmete. Es
      hatte eine hauchige, unheimliche Qualität.

      "Ihr habt mich geweckt, jetzt sollt ihr mich auch ernähren!" hörten sie
      es wieder. "Haben Sie das gehört?" fragte James die anderen. "Ja, das
      habe ich." "Aber es war.." "Mehr im Kopf als in den Ohren..." Emily
      fröstelte. "Es ist..." sie blickte auf ihren Trikorder. "Ich registriere
      einen Anstieg transphasischer Partikel." murmelte sie. "Anscheinendhat
      es noch eine Energieleitung zerrissen und hier spielt gerade die
      Energieanzeige..." Im nächsten Augenblick spürte der Eska nur noch, wie
      er von einer unsichtbaren Kraft in die Luft geworfen wurde. Er kreischte
      nicht auf, als er wenige Meter weiter auf dem Boden aufprallte. Sofort
      war der Arzt zur Stelle, seinen Trikorder schwenkend. "Wow, Sie haben
      eine sehr robuste Konstitution, Ihnen ist nichts passiert, Lieutenant?"
      Tainia stöhnte kurz auf und rieb sich die Stirn. "Nein, es ist alles in
      Ordnung. Es ist mehr der Schreck..." Dann schluckte er kurz und besann
      sich auf seine Vergangenheit als Jäger. "Jetzt ist es nur nicht mehr
      geschäftlich, sondern auch persönlich."

      "Ich würde mich geehrt fühlen, Ihnen bei der Jagd Gesellschaft leisten
      zu dürfen." bot James dem CSO an. Dieser nickte. "Dann machen Sie einige
      Hyposprays bereit, ich möchte das Wesen lebendig. Fähnrich Wells, ich
      brauche Sie bei der Navigation. Wir werden das Wesen ausräuchern."

      Ort: Brücke USS Hephaistos

      Zeit: MD 03.0945

      Der frischgebackene EO und heimlicher Geheimagent Ethan Kendrick saß in
      der Mitte der Brücke auf dem Kommandostuhl und nagte an einem Brötchen,
      dass er irgendwo hinter seinem Bett gefunden hatte... Es war vielleicht
      etwas eklig, aber besser, als elendig zu verhungern. Auf dem Sichtschirm
      zogen die Sterne vorbei und er wartete. Dann flackerte das Bild.

      "Sind wir noch auf Kurs, Commander Rocha?" fragte er die FLG. Diese
      drehte sich zu ihm herum. "Soweit ich das auf meinen Anzeigen erkennen
      kann, ja. Wir fliegen immer noch gerade aus, ich weiß auch nicht..."
      Plötzlich flackerte das Bild noch einmal. Störstreifen glitten von unten
      nach oben durch das Bild. "Bitte, Bildschirm, falle jetzt nicht auch
      noch aus.." hoffte die Portugiesin. Die Störung wurde intensiver und
      plötzlich erblickten sie ein Wesen auf dem Schirm, dass man nur als
      dämonisch bezeichnen konnte. Die roten Augen glühten bösartig. "Ihr habt
      mich aus meinem Gefängnis zwischen den Welten befreit, dafür danke ich
      Euch. Und ich werde Euch gestatten, mich zu nähren..."

      </RPG>

      <SUM>

      - Tainia, Wells und Allagheny machen sich auf die Jagd nach dem
      dämonischen Wesen. Der Eska wurde angegriffen, nimmt die Sache nun
      persönlich und macht sich auf die Jagd als Eskajärger.

      - Auf der Brücke erscheint auf dem Hauptschirm ein/das dämonische Wesen
      und bedankt sich, dass es aus der Hölle geholt wurde.

      </SUM>

      Submitted by

      Lt.Cmdr. James M. Allagheny

      CM USS Hephaistos

      aka

      Dominik Gerhart



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