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374Monster unter deinem Bett...

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  • sunny82_anna
    25. Apr.
      Hallo Zusammen,

      nicht unbedingt was langes, aber ein erster Versuch das Schiff mal wieder etwas zu beleben.^^

      Danke für den Ball.





      <RPG>

      # Zeit: MD 03.0910

      # Ort: Maschinenraum

      Es dauerte nicht lange und der hatte den Maschinenraum betreten - mal wieder. Das große Schott schloss sich hinter dem Eska und verursachte dabei dieses typische Geräusch, was Emily aufhorchen ließ - aufhorchen und aufblicken.

      Sie musste bei Zeiten das Schott nachstellen, denn das Geräusch wurde von Mal zu Mal irgendwie lauter. Geräusche die sich veränderten waren selten ein gutes Zeichen.

      Unauffällig musterte Emily den Sicherheitsscheff und stellte enttäuscht fest, dass dieser nicht an ihrem schrumpfenden Magen gedacht hatte. Todesursache: Verhungern wurde immer wahrscheinlicher.

      Jori hatte natürlich bemerkt das seine Person von der jungen Trill gemustert wurde, der Grund erschloss sich ihm allerdings nicht direkt – das sie mal wieder auf Nahrungssuche war, das war kein Gedanke der ihn nicht beschlich.

      Der fast schon aufdringliche Blick der Offizierin war Kiadra nicht entgangen und ein leichtes Lächeln legte sich auf die Lippen der Bajoranierin, als sie dieses scheinbar vertraute Aufeinandertreffen sprengte, „ Ensign Wells…in der Nähe der Krankenstation haben wir immer wieder Energie- Fluktuationen… hier sind die Berichte.“
      Emily stöhnte kurz genervt auf, „Danke.“

      Der Eska hielt sich in letzter Zeit oft auf dem Maschinendeck auf und noch öfter in der Nähe von ihrer neuen Vorgesetzte wie die Bajoranische Technikerin feststellte. Die Hephaistos hielt sich irgendwo im Nirgendwo auf… es gab nicht genügen zu Essen und kaum Ablenkungen von der Arbeit und genau das waren die Besten Voraussetzungen für Gerüchte….

      „Ich sehe Sie sind beschäftigt, aber ich würde mich nun gern mit den internen Sensoren auseinandersetzten“; stellte Jori fest und fragte sich ob hier irgendetwas passiert war, was er nicht interpretieren konnte.

      „Natürlich… wer zuerst kommt, der malt zuerst… also kümmere ich mich nun erst mal um Sie und die Sensoren“, erklärte die Trill während sie noch die Berichte auf ihrem PADD überflog und gleichzeitig den Eska zu einem Terminal lotste.



      < nrpg: Oli wenn du Lust und Zeit hast können wir auch zusammen noch etwas weiter schreiben.>





      # Zeit: MD 03.0930

      # Ort: Krankenstation

      Jake hatte nun ein paar Tage gehabt um sich mit der Tatsache abzufinden das sein Bein nicht mehr zu retten gewesen war. Es war für ihn fast so etwas wie ein kleines Wunder, dass man sich mit so etwas abfinden konnte. Es war ein Schock und auch wenn man heute schon medizinisch in der Lage war Körperteile nach zu züchten, war das nun mal einfach nicht SEIN Bein.

      Als Kind hatte er sich ein wenig unbeholfen dabei angestellt das Radfahren zu erlernen und hatte x Mal mit den Knien und auch einmal mit dem Gesicht gebremst. Eine kleine Narbe hatte er am Unterschenke davon getragen als er vor den Stufen ihres Hauses nicht geschickt genug gebremst hatte, und nun?

      Nun war diese Narbe verschwunden.

      Er lag hier schon Tage einfach so herum!

      Unnütze, hilflos!

      Alles Dinge die er nicht besonders gut ertragen konnte.

      Zusammen mit Cat hatte er es auf diese Schiff geschafft und nun? Nun war er hier nur ein weiteres Maul was gestopft werden musste. Dafür war er nicht auf der Akademie gewesen.

      Man bekam einiges mit, wenn man den ganzen Tag über nicht viel mehr zu tun hatte als dem Tratsch der Patienten und der Schwestern zu lauschen, selbst das MHN war ein willkommener Gesprächspartner, denn nach seiner Fehlfunkton bei der Reise … zu dem Ort… wo auch immer sie nun waren, schien irgendetwas in seinen Schaltkreisen falsch verdrahtet worden zu sein… der Typ hatte auf einmal Humor.

      Vielen MHN Programmen war Jake zwar noch nicht begegnet, ABER er konnte sich nicht vorstellen das Humor etwas war was diesen Programmen als primäre Eigenschaft verpasst worden war.

      Eine Schwester, dies Schwester mit den hübschen goldenen Locken hatte ihn nun mal wieder in einen separaten Raum verfrachtet, mit dem Versprechen, das die Prozedur der Bestrahlung dieses mal nicht so lange dauern würde und das der Arzt sich bald um ihn kümmern würde.

      Er war kein Mediziner UND ein wenig Privatsphäre war auch mal eine willkommene Abwechslung.

      „Ich gebe ihnen noch etwas damit sie sich ausruhen können“, sie Stimme der Frau klang irgendwie IMMER melodisch.

      Die Injektion an seinem Hals nahm er am Rande wahr, für einen Moment war er von den langen blonden Locken abgelenkt.

      Es dauerte jedoch nur Sekunden, da gewann die Benommenheit die Oberhand und dem Offizier fielen langsam aber sicher die Augen zu.




      Ein Fauchen aus einer dunklen Ecke durchbrach die Stille in dem kleinen Raum.

      Es war nicht so grell wie in vielen anderen Räumen hier und es roch so köstlich. Überall waren diese vielen lauten und gefährlichen Wesen, aber der Hunger hatte sie nun doch aus ihrem Versteck getrieben. Wenn sie wieder angegriffen wurde, dann würde sie sich wieder verstecken – in ihrem Lieblingsversteck.

      Sie musste es einfach wagen. Die Nase hob sie kurz an, dann schlüpfte sie durch die Wand und kontrollierte sofort die Umgebung. Diese Dinger wurden durch Materie gebremst… sie hatten Dinge entwickelt um Materie zur Seite fahren zu lassen. Ganz dumm waren sie also nicht. Das hieß leider auch das diese Wesen sicher gefährlich waren.
      Ein lebloser Körper lag in der Mitte des Raumes…. Er bewegte sich nicht, also war er auch nicht gefährlich.

      Nervös zuckte der lange schwarze Schwanz des Wesens umher.

      In einer dunklen Ecke waren nur rotleuchtende Augen zu erkenne.

      Ein leises Knurren und Fauchen durchdrang den Raum, bevor die kleine zierliche Gestallt den schützenden Schatten verließ.

      Ein Wesen knapp einen Meter groß bewegte sich geschickt durch den Raum. Die Haut schien ledern und schwarz, die Finger schienen lange krallen zu sein und der Schwanz erinnerte an den eines Rochens. Lange Reißzähne wuchsen aus dem Mund heraus und erinnerten leichte an eine Fledermaus.

      Immer wieder bewegte sich die Gestellt auf allen Vieren und dann doch wieder auf zwei Beinen fort. Es waren keine Geschlechtsspezifischen Merkmale zu erkenne, nicht das reflexartige Heben und Senken des Brustkorbs zeugte von einer Atmung.

      Ein beißender schwefeliger Geruch erfüllte den Raum. Durch die Bewegungen und den Geruch, öffnete ein benommener Jake seine Augen. Das Wesen zuckte erschrocken zusammen und entschloss sich zum Angriff.

      Mit einem gezielten Sprung landete sie auf dem liegenden Körper des Mannes und setzte ihre Krallen an seine Kehle. Mit den rotleuchtenden Augen fixierte sie den nun vor Angst schwer atmenden Mann.

      Ein Fauchen war ihre Warnung, aber er floh nicht!

      „Ihr habt mich geweckt“ , erklang eine Stimme die Jake vor knapp 20 Jahren noch einer bösen alten Hexe zugeordnet hätte.

      „Was?“, versuchte er sich trotz der Benommenheit der Medikamente zu verständigen.

      Die langen Reißzähnle legte das Ding nun an seinen Hals, ließ jedoch wieder von ihm ab und fixierte ihn wieder dieses mal leuchteten die Augen des Dinges grell Orange… es schien fast so als könnte er Sterne in ihnen erkennen… Planeten… Sonnensysteme?

      Langsam fielen dem Mann die Augen zu und erst als ein heller Alarm erklang, war er wieder in der Lage sie zu öffnen.

      Die hübsche Krankenschwester stürmte in den Raum, „Geht es ihnen gut? Es scheint so als wäre eine Energieleitung gerissen… wir bringen sie erst einmal hier heraus.“
      Eine zweite Frau versuchte den sichtlich aufgebrachten Patienten zu beruhigen, der irgendetwas von einem Monster berichtete – was die Frauen zuerst auf die Medikamente schoben, zumindest bis sie den seltsamen Fleck an einer Wand entdeckten und die Kratzspuren auf dem Boden neben der Abdeckung der Energieversorgung.







      # Zeit: MD 03.0933

      # Ort: Maschinenraum

      Emily dachte an Äpfel, natürlich nur an welche mit einer Schokoladen.- oder Karamelkruste anders konnte man diese Gemüse doch auch nicht verzehren.

      Die Worte ihres Kollegen rissen sie aus ihren Gedanken, „Ich habe etwas auf der Krankenstation lokalisiert.“

      Emily erhob sich aus ihrem Schneidersitzt, „Etwas?“

      „Die Sensoren nehmen kein Lebenszeichen wahr, sie registrieren nur eine Phasenverschiebung.“
      In diesem Moment meldenden sich die Kommunikatoren der beiden Offiziere.

      {Krankenstation an Maschinenraum}

      {Krankenstation an Sicherheit}



      </RPG>





      <SUM>

      # Zeit: MD 03.0910

      # Ort: Maschinenraum
      Emily informiert Jori darüber das die Sensoren wieder funktionieren, er sie aber vom Maschinenraum aus bedienen soll wen er das ganze Schiff scannen will. Wenig später treffen sich beide auf dem Maschinen Raum und führen zusammen ihre Scans durch.



      # Zeit: MD 03.0930
      # Ort: Krankenstation

      Ein „Monster“ trifft unfreiwillig auf einen Menschen bei der Nahrungssuch und zerstört dabei eine Energieleitung bevor es flieht und nur Kratzspuren und rußige Flecken zurücklässt.



      # Zeit: MD 03.0933
      # Ort: Maschinenraum

      Ensign Wells und der Sicherheitsscheff Tainia werden zur Krankenstation gerufen.



      </SUM>





      By Emily Wells



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