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87Aw: [USS-Eternity] Eine gute Tasse Kaffee

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  • krabatskabinetr
    9. Nov. 08:41
       

      __,_._
      <rpg>So dann kommt von mir auch erst mal eine Kleinigkeit, um wieder einzufinden.

      Zeit: MD 2.1052
      Ort: Wissenschaftslabor 1
      Personen: Lomb, Williams

      <quote>
      Ibis schob sich von dem Sessel und strich die blaue Uniform glatt. "In
      Ordnung, Ensign." Sie nickte ihrer Kollegin grüßend zu und verließ dann
      mit langen Schritten das Labor, während sie auf ihrem PADD
      herauszufinden versuchte, welche Abteilung als nächstes ihre
      Aufmerksamkeit erfordern würde.

      </quote>

      Eigentlich war Valerie ganz froh darum, dass Ibis schnell wieder ging. Aus einem ihr noch nicht klaren Grund mochte sie die EO nicht sonderlich leiden. Und jetzt noch weniger, als das sie ihre Mitarbeiter Aufträge erteilte und sich in den Augen der Halbvulkanerin in ihre Abteilung einmischte. Ein Unding, dass Valerie in Zukunft genauer beobachten würde,um sich gegebenenfalls beim CO zu beschweren.
       
      //Das ist meine Abteilung und ich führe sie, wie ich es für richtig halte//
       
      Ein Satz, den sie der EO natürlich nie hätte sagen können, obwohl Valerie es nur zu gerne getan hätte.
       
      Natürlich war es bisher noch nicht mal klar, ob sie diese Wissenschaft an Bord in Zukunft überhaupt längerfristig führen würde. Schließlich wusste niemand von ihnen was ihre Situation herbeigeführt hatte und was vielleicht mit weiteren Crewmitgliedern war, die bisher noch nicht gefunden waren. Denn noch war der Computer nicht wirklich arbeitsfähig und vertrauenswürdig.
       
      Wer wusste schon, welche wichtigen Daten im Moment noch fehlten?
       
      //Alles ist möglich// dachte Valerie grimmig und wollte sich eigentlich Experiment Strich Sechs widmen.
       
      Als ihr dabei drei Dinge auffielen.
       
      Das erste war, dass sie vergessen hatte nach den derzeitigen Fortschritten zu fragen. Das zweite, wie lange Ibis eigentlich den Auftrag für King erteilt hatte und ob sie King danach noch weiter in Anspruch nehmen würde.
       
      Das Dritte allerdings fiel ihr erst jetzt ins Auge, nachdem Ibis gegangen war.
       
      Experiment Strich Sechs, dass eigentlich nur ein einfaches Nickbärchen war, benannt nach dessen Entdecker. Eine Lebensform, die überall im All zu finden war und als an jeden Lebensraum anpassungsfähig galt.
       
      Aber wie sie dies schafften, war bisher ihr Geheimnis geblieben, weswegen sie auch auf fast jedem größerem Raumschiff zu finden waren, um sie möglichst vielen fremden Einflüssen auszusetzen und ihr Verhalten zu studieren.
       
      Allerdings hatte es außer ihrer Entdeckung keine größeren Befunde über die Nickbärchen gegeben. Sie schienen sich extrem schnell auch an die feindlichsten Gegenden anpassen zu können, aber das „Warum“ blieb im Dunkeln verborgen.
       
      Valerie hatte es eigentlich auch nur versucht, es mit der derzeitigen Umweltbedingungen an Bord in Verbindung zu bringen, da die meisten anderen ihrer Versuche entweder von der Technik abhängig waren oder über viele Tage brauchen würden.
       
      Um so erstaunter war Valerie nun über das, was sie jetzt sah.
       
       
      Das Nicktierchen war tot und es gab keine schlüssige Erklärung davor. Auch als Valerie die drei anderen nachsah, war es genauso. Und diese waren nicht mit den Bedingungen an Bord zusammen gekommen.
       
      Sie lief sofort auf dem Flur raus, nach ihrer Entdeckung und hielt Ibis davon ab, ihren Weg fortzusetzen. Sofort erzählte sie der EO was sie im Labor entdeckt hatte. In der Hoffnung das Ibis verstand, dass dies vielleicht ein wichtiger Hinweis sein könnte.
       


      Zeit: MD 2.1756
      Ort: Lobby
      Personen: Batahn, King

      <quote>
      Wieder verging einige Zeit, bis Lori antwortete: "Von Trill. Eigentlich
      sollte ich in der Schule sitzen..."

      </quote>

      „Oh....welches Fach?“,fragte Marlene und nippte an ihrem Kaffee. Es tat auch ihr gut und sie genoss ihn, als hätte es bei ihr Jahrelang keinen mehr gegeben. Den Rest ihrer Gedanken versuchte sie wieder ins tiefste ihres Inneres zu verstecken.
       
      In der derzeitigen Situation würde es darauf fürs erste keine Antworten geben. „Trill....ehrlich gesagt, war ich nur ein einziges Mal dort....dort zu leben konnte ich mir nie vorstellen. Erzählen Sie mir, wie lebt es sich dort?“
       
      Neugierig sah Marlene die junge Frau an und fühlte sich als hätte sie normalerweise jemand anders vor sich. Jemand der weniger aufgeschlossen war und sich versuchte ihren Fragen zu entziehen.
       
      Ein leises „Mum....“ erklang in ihrem Kopf. „Hör auf...ich hab es eilig“ Aber das machte natürlich keinen Sinn. Marlene fühlte sich erneut seltsam und so, als gehörte der Körper, in dem sie steckte jemand anders.
       
      Marlene zwang sich dazu diesen Unsinn zu vergessen. Es machte im Moment einfach nichts einen Sinn.
       
      //Außer eine gute Tasse Kaffee//, redete sie sich ein lauschte dem Erzählen von Lori.


      <nrpg: Bällchen zurück:) />
       
      ,___
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