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75Klingonisch und auch nicht

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  • elke Ackermann
    12. Apr. 08:13
      <RPG>
      Ort: Quartier des COs

      Zeit: MD 2.1020

      Personen: Nak, Smith


      <quote>


      �Erz�hlen Sie mir von Ihren letzten Eindr�cken von Klingon die Sie im
      Sinn haben. Welche klingonische Oper bevorzugen Sie?� wollte er wissen.
      Ja er hatte einen Grund warum er das fragte. Denn er war selbst ein
      Freund der klingonischen Kultur.

      Dabei machte er sich auf den Weg zu einem der Kisten und �ffnete diese.
      Nicht das Julian wusste was drin war doch er grinste w�lfisch als er sah
      was er darin fand.

      �Sieh an. klingonischer Blutwein! Nach Dienstschluss hat das was.�

      <quote>


      Die Hybride nickte nur sanft, als dieser ihr Angebot ablehnte und ihr nun regelrecht den Befehl erteilte sich hinzusetzten. Sie w�rde es wohl kaum wagen ihrem Vorgesetzten zu wiederprechen und setzte sich auf das Sofa um ihn dann in ihrer doch recht finsteren Art anzusehen. Als er auf ihre Herkunft zu sprechen entwich ihr erneut ein knurren. Denn auch wenn er es wohl kaum wissen konnte, so waren ihre Erinnerungen sehr weit weg von den Klingonen. Sie atmete tief durch und versuchte ruhiger zu wirken, doch das war etwas das ihr noch nie wirklich leicht gefallen war. Ihr Temprament ging schneller mit ihr durch als es den Vulkaniern lieb war.


      "Nun Sir, ich f�rchte ich werde sie ent�uschen m�ssen, das was mir von den Klingonen oder Qo'noS weiss habe ich aus der Datenbank entnommen und �ber Hologramme gelernt. Ich wurde wohl auf Vulkan geboren und dort auch in einem Kloster das f�r Waisenkinder zus�ndig war aufgewachsen.Ich war jene die den Vulkaniern das Entsetzen wieder beibrachte wenn man es so ausdr�cken m�chte. Jedlicher Versuch mich vulkanisch zu erziehn scheiterte. Und die Klingonen, soweit mir bekannt gestehen mir aufgrund meiner Unreinheit zun�chst keine Ehre zu. Daher Sir, war es die Sternenflotte die zu meinem Zufluchtsort werden sollte."


      Sie folgte ihm mit den Augen als er durch sein Quartier tigerte um sich umzusehen. Ihre doch sehr Vulkanisch wirkenden Augenbrauen waren erneut hochgewandert, als er ein seltsames ihr unbekanntes grinsen zeigte und dann verk�ndete Das es hinterher Blutwein geben sollte. Noch hatte sie keinen Blutwein kosten k�nnen, nie war sie in ihrer str�mischen Art Wissen zu erlangen an diesen Punkt gekommen. Auch konnte sie sich es nicht vorstellen das bei dem derzeiteitigen Essensangebot dies wirklich eine gute Idee war.


      "Sir, bei all meiner Neugier auf den Blutwein, w�rde ich es im Moment nicht empfehlen k�nnen diesen zu trinken. Haferbrei und diese komischen bunten Dinger sind nicht wirklich nahrhaft das das man hinterher baldigst wieder Dienstf�hig sein k�nnte. Auch habe was die Musik anbelangt keine wirklichen Vorz�ge, war ich doch viel zu sehr damit besch�ftigt mich der Sternenflotte anzupassen um dem Ruf der Vulkanier zu entkommen."


      Sie sah keinen Sinn darin ihm diese Dinge zu verschweigen, wenn sich wohl auch noch immer die Frage stellen w�rde aus wie sie denn �berhaupt nach Vulkan kam. Und warum man sie ausgerechnet dort behalten hatte, wenn sie es doch schaffte die Vulkanier auf Trapp zu halten. Und dies nicht wirklich sehr Freundlich wenn man bedachte wie gerne sie sich einen Gleiter klaute und damit sich ohne zu f�rchten die Berge hinunterzuschweben.


      >SUM>Nak erz�hlt recht frei �ber ihre wahre Herkunft womit sie den CO wohl erst recht �beraschen w�rde<SUM>


      RPG

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