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73Aw: [USS-Eternity]Frachtraum

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  • krabatskabinetr
    10. Apr. 07:00
       <nrpg>So ein neues RPG...samt zwei kleinen Bällen.....Viel Spass beim Lesen<nrpg>
      <rpg>


      Zeit: MD 2.1012
      Ort: Deck 1
      Personen: Reynolds, Williams

      <Quote>
      Eine gute halbe Stunde später hatten Natascha und Val die Sachen der CWI
      in deren neues Quartier gebracht und die OPS machte sich auf den Weg
      zurück zu ihren Leuten, nachdem Valerie ihr versichert hatte, dass sie
      problemlos zurück zu ihrem Labor finden
      </Quote>


      Sobald Reynolds aus der Tür war, verging Valeries gespielte Storik. Schwer ließ sie sich auf die einzige Sitzgelegenheiten fallen, die der Raum besaß. Eine Art bequeme Couch. In einem hellen Blau gehalten.


      Ansonsten war der Raum ganz annehmbar und entsprach ihren Bedürfnissen. Und vor allem sie genoss den Luxus des Alleinseins. Gerade für einen Vulkanier von unschätzbaren Wert.

      Oft war es für sie der einzige Ort, wo sie entspannen konnten. Meditation spielte im vulkanischen Lebensalltag eine große Rolle und Valerie hatte keine Ahnung, wann sie dies das letzte Mal getan hatte, bevor sie ihr Gedächtnis verloren hatte. Im Moment vermutete sie auf Grund ihrer letzten Erinnerungen, dass es vor dem Verlassen der Erde zwei Tage her war, doch vermutlich war es auch viel länger her. Umso wichtiger erschien es ihr, sich eine kleine Auszeit zu nehmen und wieder etwas zur Ruhe zu kommen. Auf Schlaf konnte Valerie gut verzichten, doch sie hatte für sich bemerkt, dass sie diese Art von Entspannung oftmals nötig hatte und es ihrem Körper gut tat.


      Man sollte nicht unterschätzten, wie schwer es war, gerade für jemanden der gerade erst versuchte in die Vulkanische Kultur und Gedankenwelt zu finden, es war immer die Ruhe zu bewahren, gerade in einer solchen Station, wie sie derzeit herrschte.

      Valerie begann damit in ihren Sachen zu stöbern und fand tatsächlich einen Meditationsübung, der allerdings schon ziemlich gebraucht aussah und die anderen Gegenstände, die sie in Trance versetzen sollten.

      Damit begann sie sich in sich selbst zurück zu ziehen und tief in sich zu gehen, Insgeheim hoffte die Halbvulkanerin, vielleicht einen Ansatz zu finden, was geschehen war. Vielleicht einen Gedanken, eine Stimmung..irgendetwas das ihr und vielleicht auch den anderen helfen könnte, aus dem was mit ihnen war schlauer zu werden.

      Doch Val fand....

      //Nichts...//

      Sie schien wie leergefegt....ihre letzte Erinnerung reichte bis zum Abflug von der Erde. Danach begann ihre nächsten erst wieder beim Aufwachen an Bord dieses Schiffes.

      //Vielleicht aber will uns ja auch nur jemand an der Nase herumführen und keiner von uns hat sein Gedächtnis verloren....,// überlegte Valerie für sich und fand diesen Gedanken sehr interessant. Doch auch dann blieb die Frage, warum und wozu.

      Doch im Moment würde sie vermutlich keine Antwort erhalten, vielleicht erst dann, wenn sie die verschwunden EO finden würden. Valerie hoffte nur, dass diese nicht etwas schlimmes passiert war.

      Dieser Gedanke beunruhigte sie zutiefst, und hinderte sie zunächst an der Meditation. Valerie musste sich zwingen ihr Gehirn frei zubekommen, um endlich Entspannung finden zu können. Doch immer wieder kehrten sie zur ungeklärten Frage über den Verbleib der EO zurück.

      Schließlich brach sie frustriert ab und verschob die Meditation auf ein anderes Mal.Etwas was Val nicht passte, doch sie sah auch ein, dass es keinen Zweck hatte sich zu zwingen.

      Lebend gerne hätte sie sich jetzt etwas Leckeres gegönnt, doch der Relikator war noch immer nicht repariert.

      Sie seufzte und begann damit ihre wenigen Habseligkeiten auszupacken. Doch auch hier gab es keinerlei Hinweise.

      Valerie empfand es erneut als seltsam. Gerade auch, weil wenn sie keine lange Reise erwartet hatte,warum hatte sie dann Familienbilder mitgenommen? Das machte für sie keinen Sinn. Zudem wirkten viele Sachen stark mitgenommen,außer ihre Uniformen. Das konnte sie sich noch erklären, da sie ja gerade erst neue bekommen hatte. Doch Valerie war sich sicher, dass ihre anderen Sachen vor dem Abflug nicht so ausgesehen hatten.

      //Was war damit passiert? War das vielleicht sogar ein Hinweis? //

      //Alter....natürlich....ich könnte an Hand der Gebrauchsspuren vielleicht etwas erfahren...// überlegte sie und warf ihren Meditationsübung achtlos fort. Stattdessen verließ sie ihr neues Quartier und begab sich zur Wissenschaft.

      Wie nicht anders zu erwarten hatte Marlene ihre Abwesenheit genützt und hatte ihren Arbeitsplatz verlassen. Valerie ärgerte es zutiefst und kam immer mehr zu dem Schluss, dass ihre sCWI nicht ihren Ansprüchen genügte.

      Doch sie fand jemand anders vor. Ibis Lomb, die derzeitige Counseler.

      //Was macht die hier?//, fragte sich Valerie und fühlte sich sogleich unbehaglich.

      „Guten Morgen“, begann sie und sah Ibis neugierig an. „Darf ich fragen,was Sie hier tun?“


      Zeit: MD 2.1050
      Ort: Wissenschaftslabor 1
      Personen: Lomb, King

      <Quote>
      "Wenn Sie möchten...", kam es von Ibis. "Ich hätte eine Aufgabe zu 
      vergeben, dann hätten Sie etwas Zeit für sich. Normalerweise empfehle 
      ich immer, dass man sich unter Leute begeben sollte, aber im Moment ist 
      jeder *irgendwie* beschäftigt, es ist also schwer, sich einfach mal so 
      zu treffen. Ich brauche jemanden, der die Frachträume inspiziert. Das 
      ist nicht aufregend, aber wir brauchen *dringend* eine Liste, was wir 
      haben. Vor allem, ob wir Notrationen an Bord haben und wie lange die 
      reichen würden. Auf Dauer ist die derzeitige Ernährung nicht sehr 
      abwechslungsreich, da würden die Leute sogar die Notrationen essen. 
      Außerdem haben wir laut Schiffsplan auf Deck 2 einmal eine Messe und 
      einmal eine Bar. Die dortigen Vorräte müssen ebenfalls notiert werden. 
      Eventuell kann man dort ja eine provisorische Küche aufbauen. Nein, Sie 
      müssen nicht kochen, Sie sollen nur Daten sammeln. Ich weiß, dass Sie 
      dafür überqualifiziert sind, aber Sie hätten wie gesagt etwas Zeit für 
      sich und müssten nicht hier warten...", spielte sie auf die derzeitige 
      Abwesenheit der CWI an.

      </Quote>

      Kurz zuvor:

      Marlene brauchte nicht lange zu überlegen und ihr war Dankbarkeit anzumerken. Ihr vormals verheultes Gesicht erhellte sich etwas und Ibis schien genau das gefunden zu haben, was ihr gut tun würde.

      //Manchmal braucht man schlicht eine andere Aufgabe,um sich wieder zu konzentrieren//, dachte sie für sich und machte sich eine geistige Notiz, sollte sie noch einmal eine ähnliche Situation erleben.

      „Ich mache mich sofort daran...“, verkündete Marlene und verließ die Wissenschaft. Nicht ohne Ibis noch einmal einen dankbaren Blick zuzuwerfen. Sobald sie fort war, wollte auch Ibis wieder gehen, doch die Ankunft von Valerie hinderte sie vorerst daran.

      Zeit: MD 2.13:30
      Ort: Frachtraum
      Personen: King

      Marlene setzte tatsächlich den Auftrag von Lomb sofort um und begann sogleich damit die einzelne Bereiche zu erklettern,denn die Aufzüge funktionierten noch immer nicht richtig. Zum Glück war sie fit genug dafür, dennoch nach einigen Jeffriesröhre war auch sie erledigt. Es war eine ganz andere Art der Fortbewegung, wie man es sonst gewöhnt war. Marlene war sich sicher, dass sie nie wieder soviel Klettern würde wie in diesen Tagen. Doch sie wollte diese Arbeit unbedingt fortführen und kam jetzt endlich im Frachtraum an.

      Dort begann Marlene zugleich mit der Aufzählung der Notrationen. Doch je weiter sie vordrang, desto mehr begann sie sich ernsthaft Sorgen zu machen. Das was an Bord war würde nur für wenige Woche reichen. Selbst wenn sie sich einschränken würden. Bis dahin sollten sie eine Möglichkeit gefunden haben, dass entweder die Replikatoren wieder funktionierten oder vielleicht sogar ein Planet finden, der ihre Vorräte wieder auffüllte.

      Es schien tatsächlich so zu sein, als sollte ihre Reise nicht von langer Dauer sein. Etwas was sich jetzt natürlich geändert haben könnte. Marlene trübe Gedanken kehrten zu ihr zurück. Wie die meisten an Bord fragte sie sich, wo sie waren und was mit ihnen geschehen war. Doch die Worte, die Ibis ihr vorhin mit auf dem Weg gegeben hatte, beruhigten sie ein Stück weit. Sie würden wieder nach Hause kommen und dann würde das Leben wieder weiter gehen.

      Marlene machte ihren Arbeit weiter und spürte, dass es ihr tatsächlich gut tat. Endlich eine Zeitlang fort von der Wissenschaft und der Vulkanerin. Den Druck, den sie seit dem Aufwachen ständig verspürt hatte, schien ein Stück weit zurück zu gehen.

      Eines viel ihr auf, dass war eine große Kiste im Frachtraum, die sich weder scannen noch öffnen ließ. Hinzu kam, dass darauf mit einer ihr nicht bekannten Sprache etwas geschrieben stand. Marlene machte sich auch hierzu eine kurze Notiz. Vielleicht gehörte sie einem Crewmitglied oder war für den Ort bestimmt zu dem dieses Schiff einmal hin gewollt haben könnte.

      //Oder jemand hat einfach seinen Brandy gut gesichert//

      Sie notierte sich alles sorgfältig und versuchte dann die anderen Räumlichkeiten zu finden. Marlene hatte mit voller Absicht erst den Frachtraum und würde dann später die anderen Räume aufsuchen. Ihr erschien am wichtigsten zuerst den wichtigsten Teil abzudecken und den sah sie im Frachtraum.Hinzu kam, dass sie nach ihrer Aktion sofort zur Brücke wollte und um ihre Ergebnisse dort abzugeben.

      Zeit: MD 2.1755
      Ort: Lobby
      Personen: Batahn,King

      <Quote>


      Sie irrte einige Minuten durch die Gänge des Schiffes, bis sie an einer 
      offenen Öffnung zu einer Jeffriesröhre vorbei kam. Ohne darüber 
      nachzudenken begann sie nach unten zu steigen. Auf welchem Deck sie 
      schließlich das Labyrinth wieder verließ, wusste sie nicht. Wieder irrte 
      sie durch verschiedene Gänge, bis sie schließlich in der Lobby ankam. 
      Sie war leer, aber die Sitze und Couches wirkten bequem, so dass sich 
      die Trill auf einem Sessel nieder ließ und die Ellenbogen auf den Tisch 
      davor stützte, ehe ihr Kopf auf ihre Hände sank. Wieso war sie hier?

      </Quote>

      Schließlich kam Marlene auch in der Lobby an und wollte eigentlich mit ihrem Auftrag fortfahren, doch da fiel ihr das Häufchen Elend auf, das mit dem Kopf auf dem Tisch ruhte.

      Scheinbar ging es hier jemand ähnlich, wie Marlene am Morgen. Etwas ratlos näherte sie sich der Person. Marlene wusste nicht so recht, was sie tun könnte oder wie beginnen. Es könnte ja auch sein, dass hier jemand nur seine Ruhe wollte. Trotzdem wollte sie einen Versuch starten. Auch wenn sie in solchen Dingen nicht sonderlich gut war. Doch seit heute wusste sie ja selbst, wie wichtig es war etwas Trost zu bekommen.

      //Ein gutes Wort zur rechten Zeit....//dachte Marlene und räuspere sich. Doch der Kopf der Person blieb immer noch unten. Diese schien tief in sich versunken zu sein.

      //Oder Tod?// überlegte sie erschrocken, doch der Oberkörper hob und senke sich, was auf eine Atmung schließen ließ.

      „Geht es Ihnen gut?, fragte sie laut.

      <nrpg: Freiball zurück geworfen.. />



      </rpg>

      <sum>


      Zeit: MD 2.1012
      Ort: Deck 1
      Personen:Williams,Lomb

      Valerie versucht zu meditieren, es gelingt ihr nicht. Stattdessen kommt ihr eine Idee und sie begibt sich zur Wissenschaft. Dort trifft sie auf die gerade gehende Ibis.



      Zeit: MD 2.1050
      Ort: Wissenschaftslabor 1
      Personen: Lomb, King

      Kurz zuvor verlässt Marlene mit ihren neuem Auftrag die Wissenschaft.

      Zeit: MD 2.13:30
      Ort: Frachtraum
      Personen: King


      Marlene setzt den Auftrag um und stellt fest, dass die Rationen nur wenige Wochen ausreichen werden.

      Zeit: MD 2.1755
      Ort: Lobby
      Personen: Batahn,King

      Bei der Ausführung ihres Auftrag trifft King auf Batahn und spricht sie an.


      </sum>
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