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66Nach müde kommt doof! [sic]

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  • Mirjam GS
    17. Mär.
      moin zusammen :)

      ein paar Bällchen abgearbeitet, ein bissl Charbuilding und einen
      groooooßen Freiball für alle am Ende!

      @Isabel: Ich hab' dir den Ball vom CO liegen gelassen, falls du Hilfe
      brauchst oder Fragen hast, einfach melden, hier beißt niemand :)

      Lieben Gruß,
      Mirjam


      <rpg>

      Zeit: MD 01.0920
      Ort: Sicherheitsabteilung
      Personen: Reilly, Siral

      <quote>
      "Wie dem auch sei, ich sehe mich gezwungen, meine Annahme, die Romulaner
      könnten etwas mit unserer aktuellen Situation zu tun haben, revidieren."
      - Es war einfach zu unwahrscheinlich, dass die Romulaner zwar den
      Zugriff auf den Zentralcomputer offen gelassen, die Kommandocodes jedoch
      blockiert hätten. - "Ich gehe nun davon aus, dass dieses Schiff durch
      eine Art Raum-Zeit-Anomalie hierher versetzt wurde... vielleicht durch
      ein Wurmloch... was Auswirkungen auf unsere Erinnerungen gehabt hat. Die
      sich daraus ergebende Frage wäre daher, ob es sich um ein natürliches
      Phänomen gehandelt hat, oder ob es gewollt war. Was denken Sie, Lieutenant?"
      </quote>

      Romulaner. Raum-Zeit-Anomalien. Wurmlöcher. Natürliches Phänomen.
      Caera war froh, dass der Vulkanier ihr ein Schmerzmittel gegeben hatte,
      sonst wäre es ihr sicher schwerer gefallen, seiner Logik zu folgen. "Wie
      kamen Sie auf die Idee, dass es die Romulaner gewesen sein könnten?"

      Siral sorgte mit dem Laserskapell dafür, dass sich die Uniformreste
      nicht in dem Verband verfangen konnten. "2010 befand sich mein damaliges
      Schiff, die USS Demeter, auf einer diplomatischen Mission ins
      Romulanische Imperium. Meine letzte Erinnerung, bevor ich hier an Bord
      erwachte, bezieht sich auf ein getarntes romulanisches Schiff. Dessen
      Antrieb zog eine Tachyonenspur hinter sich her."

      Carea starrte auf die Konsole vor sich, während der Vulkanier das Medkit
      wieder zusammen packte und zurück an die entsprechende Stelle brachte.
      "Verstehe", kam es nach einer gewissen Zeit des Schweigens von der Irin.
      Der Computer hatte sich als so störrisch erwiesen und dann hatte es ihr
      mutmaßlicher Mitarbeiter innerhalb relativ kurzer Zeit geschafft, sich
      Zugang zu verschaffen. Und nicht nur das, die Autorisation schien
      weitreichend genug zu sein, um mehr als nur ein paar Grundfunktionen zu
      gewährleisten.

      Nachdem sie durch ein paar Menüs gehüpft war, drückte sie schließlich
      auf eine Taste. Die Tür zur Sicherheitsabteilung öffnete sich zischend,
      blieb ein paar Sekunden offen stehen und glitt dann wieder zu. Um erneut
      aufzugleiten, dann steckte Martinez die Kopf in den Raum. "Alles in
      Ordnung, Ma'am?", klang er etwas weniger panisch als zuvor. Scheinbar
      schien der junge Mann sich wieder zu fangen, was Caera sehr recht war.

      "Passt schon", erwiderte die Irin trocken und löste dann ihre Hand von
      der Konsole, um sich mit gespreizten Fingern durch die Haare zu gleiten.
      Diese ganze Situation war absonderlich. Sie befanden sich offensichtlich
      auf einem Schiff der Sternenflotte, trugen die Uniformen der
      Sternenflotte. Und doch konnte keiner sich daran erinnern, warum er an
      Bord war. Gut, Caeras Kenntnisse bezogen sich lediglich auf sie selbst
      und zwei weitere Personen. Aber was war mit den anderen an Bord?
      "Vielleicht sollte sich jemand von uns auf die Brücke begeben", spielte
      sie darauf an, dass der Kommunikator nicht reagierte und auch das
      sonstige interne Kommunikationssystem ausgefallen zu sein schien.

      "Die Vorschriften besagen, dass die Stationen zu besetzen sind, deren
      Funktionen für das Schiff unabdingbar sind. Dazu gehört auch die
      Sicherheitsabteilung", erwiderte Sirals Stimme ruhig.

      Caera schaute den Vulkanier nicht an. //Vorschriften. Als nächstes
      kommst du mir mit Logik. Keiner von uns weiß, was hier vor geht und du
      willst dir hier die Beine in den Bauch stehen.// Ein bestätigendes
      Nicken kam von der Irin, doch worauf sich das bezog, war nicht zwingend
      ersichtlich. Die Aktionen von Siral waren ihr suspekt und sie würde ihn
      definitiv im Auge behalten.



      Zeit: MD 02.0600
      Ort: Quartier Nak/Reilly
      Personen: Nak, Reilly

      Ein lauter Schrei riss Caera aus dem Schlaf und sofort übernahm der
      Instinkt die Reaktionen der Irin. Sie rollte sich von ihrem Bett und
      erfasste dabei, dass sie allein war in ihrem Raum. Also musste der
      Schrei von außerhalb gekommen sein. Während sie schon in Richtung der
      Tür lief, glitt ihre Hand über den Nachttisch, doch den Phaser, der dort
      eigentlich liegen sollte, war nicht greifbar. Was Caera wieder daran
      erinnerte, dass das Schiff über keine funktionsfähigen Phaser verfügte.

      Mit langen Schritten stürmte sie aus ihrem Schlafzimmer und schaute sich
      um. Ein Poltern erklang hinter der Tür, hinter der sich das Bad des
      Quartiers befand. Ohne darüber nachzudenken, dass es ja außer ihr nur
      eine Person geben konnte, die sich dahinter befand, lief sie weiter. Sie
      hatte schon die Hand gehoben, um gegen das Schott zu pochen, als
      dasselbige vor ihr in die Wand verschwand. "Ist...", der Irin verschlug
      es für einen Moment die Sprache. Ihre Mitbewohnerin stand in dem
      Bereich, in dem die Dusche untergebracht war - wobei stehen nicht ganz
      passte, halb schien sie zu stehen, halb zu hocken. Was bei der 2,20m
      großen Halbklingonin ziemlich grotesk wirkte. "Ist alles in Ordnung?",
      kam es von Caera, die ein paar Sekunden gebraucht hatte, bis sie wieder
      Worte über die Lippen bekam.

      "Jaa!", knurrte Nak, auch wenn sie sich selbst dessen nicht ganz sicher
      war. Aber so zur Schau gestellt zu sein, war noch schlimmer als die
      Erfahrung, unter laufendem Wasser zu stehen, an sich.

      Caeras Adrenalinspiegel begann langsam zu sinken, also nickte sie leicht
      und machte einen deutlichen Schritt zurück, um aus dem Erfassungsbereich
      des Türsensors zu kommen. Zischend schloss sich die Tür wieder und ein
      pochender Schmerz in ihrer Schulter erinnerte sie an die Geschehnisse
      vom Vortag. Barfuß wie sie war ging sie zurück in den kleinen Raum, der
      ihr zum schlafen zur Verfügung stand, und ließ sich aufs Bett sinken.
      Sie verdrehte den Kopf leicht und stellte fest, dass die Kompresse, die
      Siral ihr auf die Wunde geklebt hatte, immer noch hielt.

      Ein Seufzer kam über die Lippen der Irin, als sie ihre Haare mühsam mit
      einem Haargummi zusammenfasste. Duschen konnte sie wohl vergessen - wenn
      sie die Situation richtig einschätzte, war die Schalldusche wohl defekt
      oder der Computer hatte eine seiner vielen Macken. Und da sie keine
      Ahnung hatte, ob die Kompresse wasserdicht war, würde sie damit nicht
      unter laufendes Wasser treten, wenn sie es vermeiden konnte. Eigentlich
      hatte sie nur eine Wahl: Die Krankenstation. Nicht unbedingt Caeras
      Lieblingsort, auch wenn frühere Besuche bisher nie wirklich negativ
      gewesen waren. Aber sie hatte keine Ahnung, was in den letzten 5 Jahren
      passiert war. Vielleicht gab es ja etwas, das sie gar nicht über ihren
      Körper wusste.

      Leise grummelnd zog sie eine Trainingshose, die sie in ihrem Schrank
      gefunden hatte, über die kurze Schlafanzughose und schlüpfte dann in die
      passende Jacke. Sie hatte schon gestern beim klettern zur
      Hauptfrachtrampe und auch beim Weg zurück gemerkt, dass sie die linke
      Schulter besser nicht belastete. Eine Schwäche, die sie sich gar nicht
      zugestehen wollte, denn sie hasste nichts mehr als Schwäche. Was
      zweifellos an ihrer Kindheit lag, denn sobald man im Waisenhaus Schwäche
      gezeigt hatte, war man gnadenlos untergebuttert worden. Nie wieder
      wollte sie so etwas erleben.

      Nak schien noch immer im Bad zu sein, zumindest den Geräuschen nach zu
      urteilen und Caera ließ sie lieber in Ruhe, denn wer wusste schon, wie
      die Halbklingonin reagieren würde, würde die Irin sie nochmal stören.
      Mit langen, selbstbewussten Schritten, verließ Caera das
      Gemeinschaftsquartier und machte sich auf den Weg zur nächsten
      Jeffriesröhre, um auf Deck 3 zu kommen.



      Zeit: MD 02.0700
      Ort: Quartier Nak/Reilly
      Personen: Nak, Reilly

      Der Vorteil, so früh auf der Krankenstation, war definitiv die Leere
      dort gewesen. Zu ihrer Überraschung hatte Caera die CM persönlich
      angetroffen, die sich ihrer Schulter angenommen hatte. Natürlich hatte
      sie einen kleinen Rüffel kassiert, weil sie sich nicht bereits am Vortag
      gemeldet hatte, aber die Erstversorgung durch den CSO war wohl effizient
      genug gewesen. Vielleicht traf aber auch einfach das Sprichwort mit den
      Augen aushakenden Krähen auch auf Vulkanier zu. Dr Salis hatte sie
      vorgewarnt, dass das Schultergewebe wohl noch ein paar Tage brauchen
      würde, bis es vollständig regeneriert war und sie sollte es bis dahin
      nicht zu sehr belasten.

      Caera hatte auf dem Weg zwischen der Jeffriesröhre auf Deck 4 und ihrem
      Quartier bereits ihre Jacke geöffnet und während sie in die Räume trat,
      die sie sich mit Nak teilte, zog sie sie bereits aus. Die sCSO saß am
      gemeinsamen Tisch und war wohl am Frühstücken, zumindest sprachen die
      leeren Schüsseln vor der Halbklingonin dafür. Nach einem kurzen Zunicken
      verschwand die SO in ihrem Schlafraum, entledigte sich ihrer
      Trainingshose und griff dann nach einer frischen Uniform. Die vom
      Vortag, zumindest das Oberteil, würde sie ja eh nicht mehr nutzen
      können. So bewaffnet kam sie wieder in den Gemeinschaftsraum und
      steuerte auf die Tür zum Bad zu.

      "Gibt nur Wasser", kam es mit einem knurrigen Unterton von Nak.

      Für einen Moment verharrte Caera und nickte dann leicht. "Danke",
      erwiderte sie nüchtern und betrat das Bad, in der Hoffnung, dass
      überhaupt noch Wasser kam. Zum Glück waren die Wände stabil genug, dass
      sie wohl auch die Aktionen von Nak unbeschadet überstanden hatten. Die
      Irin verriegelte die Tür, entkleidete sich und stellte sich dann in die
      Dusche. Ihre Finger drückten auf die entsprechende Taste und sie schloss
      die Augen, als das warme Wasser sich seinen Weg über ihren Körper zu
      bahnen begann.



      Zeit: MD 2.1000
      Ort: Gang zwischen Torpedoraum und Ladestation
      Personen: Wilsdorf, Miller

      <quote>
      "Was ich meine?", wischte sich Eowyn mit Nachdruck eine Strähne aus
      ihren Gesicht. "Ich meine ihren Zugriff auf den Transporter. Das war
      weder abgesprochen noch habe ich den Transporter überhaupt
      freigegeben. Aber dass sie ausgerechnet einen Torpedo damit beamen,
      setzt dem ganzen doch die Krone auf..."

      Milo war blass geworden: "Es war nur ein Dummy... Wo ist er gelandet?"
      </quote>

      "Nur!", kam es von Eowyn und sie schien das Wort auszuspucken, als wäre
      es eine ekelerregende Krankheit. "Dieses nur, Lieutenant, versetzt
      wahrscheinlich gerade einige Leute an Bord in Panik! Woher soll denn
      jemand wissen, DASS es nur ein Dummy ist? Womöglich versuchen sie ihn
      auch noch zu entschärfen oder räumen ganze Sektionen oder ...", die
      zierliche Frau musste durchatmen, so schnell hatte sie das runter gerattert.

      Die Hände von Milo legten sich auf die Oberarme der CING. "Ganz ruhig,
      Ensign", war er weiterhin bemüht, das auszustrahlen, was von ihm als TAK
      und Lieutenant erwartet wurde: Ruhe auch im Angesicht einer möglichen
      Katastrophe. "Wohin wurde der Torpedo gebeamt?"

      Der unerwartete Körperkontakt ließ Eowyn leicht zusammenzucken, aber er
      verfehlte auch seine Wirkung nicht: Sie musste sich unbedingt beruhigen.
      Der Beamvorgang hatte mehr als ein Dutzend Fehlerprotokolle im
      Computerkern ausgelöst und sie war ziemlich Hals über Kopf losgestürmt,
      um sich darum zu kümmern. Wie hätte sie auch ahnen sollen, dass es ein
      Dummy war? Und dass die Kommunikationsprotokolle noch immer nicht wieder
      intakt waren, machten das ganze nicht einfacher.

      "Das kann ich Ihnen ohne interne Sensoren nicht sagen", erwiderte die
      CING und löste sich dann aus seinem Griff. "Aber vielleicht gibt das
      Transporterlogbuch was her...", murmelte sie in ihren nicht vorhandenen
      Bart und während sie sich unvermittelt in Bewegung setzte, kratzte sie
      sich am Kinn. Sie brauchte unbedingt einen neuen Kaffee, sobald das
      Thema geklärt war.

      Camillo blinzelte zweimal mit leicht schief gelegtem Kopf, dann eilte er
      der Frau hinterher. Wenn dieser Dummy irgendwo auf dem Schiff herum lag
      und Leute erschreckte, dann war es am besten, wenn er als TAK definitiv
      dazu verpflichtet, sich darum zu kümmern. Vielleicht hatte er ja auch
      Glück und der Torpedo war ins All gebeamt worden. Das wäre zwar
      ärgerlich, aber definitiv die glimpflichere Lösung.

      Mit langen Schritten betrat Eowyn den Raum und ging direkt zur Konsole.
      Zu ihrer Erleichterung war diese nicht schwarz, wie so viele andere auf
      dem Schiff ihre Finger begannen über das LCARS zu streichen. Die Minuten
      zogen sich hin, während Milo neben ihr stand und auf die Anzeigen
      starrte. "Da", kam es irgendwann von ihm.

      Die CING runzelte die Stirn, während sie auf das Protokoll blickte, das
      ganze auseinander nahm und sich die einzelnen Fragmente betrachtete.
      "Hmmmmm", kam es nach fast einer Minute von ihr. "Das dürfte es so
      eigentlich gar nicht geben."

      "Was meinen Sie?", erwiderte er.

      "Na normalerweise gibt es zwei Beamoptionen: Es gibt einen Gegenpart
      oder es gibt feste Koordinaten. Für Torpedos gibt es eigentlich NUR
      feste Koordinaten. Aber wenn ich das hier richtig interpretiere, hat der
      Transporter nach einem anderen System gesucht und es in einem der
      Shuttle gefunden. Sie werden also Ihren Torpedo im Hangar finden. Wenn
      das Shuttle noch im Hangar steht, keine Ahnung, ob die schon ihre Tür
      aufbekommen haben..." Eowyn richtete sich auf und seufzte hörbar. "Noch
      ein technisches Problem, als hätten wir davon nicht schon genug."

      <nrpg: Bällchen :) />



      Zeit: MD 2.1030
      Ort: Wissenschaftslabor 1
      Personen: King, Lomb

      <quote>
      Oder sie hatte warten müssen, bis sie Lomb zufällig über den Weg lief.
      Oder die Kommunikation wieder funktionierte. Alles beides Optionen, die
      ihr nicht zusagten.

      Marlene strengte sich an, auch wenn sie keine Ahnung hatte wie das ganze
      funktionieren sollte und ob es überhaupt eine Chance hatte auf Erfolg.
      </quote>

      Ein Räuspern riss Marlene schließlich aus ihrer Konzentration und sie
      zuckte zusammen, als sie die Augen öffnete. Sie war sich gar nicht
      bewusst gewesen, dass sie sich auf einen der Hocker am Labortisch
      gesetzt hatte und gerade noch so hielt sie ihre Kaffeetasse davon ab,
      einen Abgang von dem selbigen Tisch zu machen.

      "Miss King, ich schätze Ihren Einfallsreichtum wirklich sehr, aber das
      nächste Mal wäre ich Ihnen sehr verbunden, wenn Sie meinen Namen
      vielleicht 3 oder 4 Mal laut denken würden, anstatt ihn in einer
      Schleife permanent durchs Schiff zu brüllen", kam es von Ibis, die ihr
      PADD auf die Konsole legte.

      "Ähm...", Marlene wirkte genauso, wie sie sich gerade fühlte: unsicher.
      So, wie es ihr immer in der Gegenwart ihres Vaters gegangen war und auch
      heute noch ging. Mal wieder hatte sie es falsch gemacht, den falschen
      Weg eingeschlagen, mal wieder versagt.

      "Kaffee, heiß, schwarz", erklang Ibis' Stimme und sie nahm die Tasse,
      die im Replikator erschienen war, in die Hände, bevor sie sich Marlene
      gegenüber setzte. "Sie haben nichts falsch gemacht, Ensign, woher hätten
      Sie das auch wissen sollen? Niemand hier an Bord weiß etwas über die
      anderen und ich denke nicht, dass diese Art der Kommunikation auf der
      Sternenflottenakademie unterrichtet wird."

      Ein ganz klein wenig wagte die sCWI aufzuatmen, als sie die Worte der EO
      vernahm. "Entschuldigung", quetschte sie schließlich heraus. "Ich wusste
      nur nicht, wie ich Sie sonst hätte erreichen sollen."

      "Wie gesagt, Ihr Einfallsreichtum ist enorm, Miss King, bitte bewahren
      Sie sich den." Ein Lächeln hatte sich um die Lippen von Ibis gelegt.
      "Tatsache ist, dass es äußerst schwer ist, einen Termin bei mir zu
      bekommen, solange die Kommunikation noch nicht wieder funktioniert. Was
      hoffentlich sehr bald der Fall sein wird. Aber nun - wo drückt Ihnen
      denn der Schuh?"

      <nrpg: Bällchen :) />



      Zeit: 2.1205
      Ort: Büro des Computer
      Personen: Smith, Lomb

      <quote>
      „Ausgerechnet Kadettin Batahn. Sie ist darauf gar nicht vorbereitet… Sie
      ist nach Ihren Erinnerungen nicht mal auf der Akademie gewesen.

      Ryan nickte und atmetet tief durch. „Das verkompliziert noch alles. Wir
      sollten da ein Auge auf sie haben. Ich hoffe da insbesondere auf Ihren
      Blick als Counselor…“ meinte er leise
      </quote>

      "Natürlich, Captain." Die Stimme der Betazoidin hatte sich wieder
      gefangen und ihre wachen blauen Augen erwiderte seinen Blick völlig
      ruhig. "Ich setze dabei auf jeden Fall auf die Hilfe der Lieutenants
      Rhys und Stone, die sie ja in der Navigationsabteilung vorsichtig
      einarbeiten werden. Wir sollten Loriell jedoch jede Option offen halten,
      auch in die anderen Abteilungen rein zu schauen - und ihr ebenfalls die
      Möglichkeit offen halten, dass sie einen ganz anderen Weg gehen wird."

      "Einen anderen Weg?" Ryan trank einen Schluck Kaffee. "Was meinen Sie
      damit?"

      "Sollte Miss Batahn beschließen, dass sie kein Interesse an der
      Ausbildung der Sternenflotte hat, sollten wir das respektieren und
      versuchen, sie trotzdem so gut es geht an Bord zu integrieren. Wir sind
      kein großes Schiff, aber Platz genug für einen Zivilisten, sollte sie
      sich so entscheiden, ist definitiv gegeben."

      Ein Nicken kam vom CO, der nachdenklich auf die Fruit Loops blickte, die
      in der Milch schwammen. "Sie hat sich bereits für die Sternenflotte
      entschieden", erwiderte er schließlich.

      Ibis legte den Kopf leicht schief. "Nach ihrer eigenen Erinnerung ist
      die Kadettin 17 Jahre alt und hat nicht einmal einen Schulabschluss. Für
      uns ist das etwas anderes, Captain, wir wissen, warum wir uns
      entschieden haben, zur Sternenflotte zu gehen. Zwar hegte Miss Batahn
      diesen Gedanken bereits, aber er ist nicht ausgereift. Wir sollten ihr
      die Zeit lassen, die sie braucht."

      Wieder nickte Ryan und griff wieder nach einer Tasse. "In Ordnung", kam
      es von Ihnen. "Ihr Job, Lieutenant."

      //Mein Job? Ich habe gerade mal das erste Jahr auf der Akademie hinter
      mir...//, ging es der Betazoidin durch den Kopf, doch sie hütete sich,
      das laut auszusprechen. Aber vielleicht war gerade das die Intention des
      COs. Ihr Blick auf die Akademie war noch relativ ungetrübt und frisch.
      Außerdem konnte sie das ja schlecht dem CO vor den Latz hauen, nicht
      einmal 24h, nachdem er sie zu seiner Stellvertreterin gemacht hatte.
      Natürlich kannte er die Daten, die sie von sich selbst in das PADD
      eingetragen hatte, aber hatte er das auch beachtet? Wieder einmal
      schwankte Ibis innerlich.

      "Der nächste logische Schritt wäre es, Personalakten anzulegen. Damit
      wir, sobald wir wieder eine funktionierendes Kommunikationssystem haben,
      das damit verknüpfen können. Eine der Wissenschaftlerinnen hat mich
      heute um ein Gespräch gebeten - und da die Kommunikatoren nicht
      funktionieren, hat sie meinen Namen so lange gedacht, bis ich mich bei
      ihr eingefunden habe. Sollten noch mehr Leute auf diese Idee kommen,
      wird das richtig schmerzhaft...", die Stimme der EO war zum Ende des
      Satzes hin leiser geworden. Sie hatte sich immer auf einem Schiff
      gesehen, wenn sie an die Sternenflotte dachte. Und scheinbar war ihr
      dieser Wunsch auch erfüllt worden.

      Ryan stellte seinen leeren Teller auf den Tisch. "Sehr gut, machen Sie
      das. Fangen Sie mit der Brückencrew an, dann die Abteilungsleiter und
      ihre Stellvertreter. Und schicken Sie die Leute mit festen Zeiten auf
      die Krankenstation zum Durchchecken. Wir können uns keinen Virenausbruch
      oder weiß der Teufel was leisten."

      Diesmal war es an Ibis, die nach ihrem PADD griff, zu nicken. "Aye,
      Sir", erwiderte sie und ohne eine große Pause zu machen, hatte sie schon
      das Blankoformular für die Personalakten, das sie sich vorsorglich auf
      das PADD gepackt hatte, geöffnet und begann den CO zu befragen.

      <nrpg: *Bällchen zuwerf* />



      Zeit: MD 2.1400
      Ort: Diverse
      Personen: Miller, la Zee,

      Manche Situationen erwarteten schnelles Handeln, andere konnten durchaus
      eine Zeit warten. Wenn es nach Eowyn gegangen wäre, hätte sie im Moment
      gerne mindestens 3 Köpfe und mehr als 10 Hände gehabt. Der Computerkern
      glich einer Ruine und wenn sie in einer Werft gewesen wären, hätte die
      CING für eine komplette Neuprogrammierung gestimmt. Leider waren sie
      wohl nicht mal in der Nähe einer Werft (auch wenn sie noch immer nicht
      wussten, WO sie waren) und so mussten sie versuchen, besagte Ruine so
      gut es ging zu restaurieren. So etwas wie die Personalakten oder die
      Logbücher hatte die Blondine schon als unrettbar abgehakt. Wenn
      irgendwann alles wieder lief, würde sie sich daran vielleicht nochmal
      versuchen, aber im Moment hatten andere Sachen Priorität. Zuerst einmal
      musste die Kommunikation unbedingt wieder laufen. Gleichzeitig war eine
      Gruppe dabei, die Sensoren zu justieren. Sie liefen immerhin wieder,
      aber ein klares Bild hatten sie nicht. Und das brauchten sie unbedingt
      zur Standortbestimmung. Dann dieser blöde Transporterunfall, den der TAK
      verschuldet hatte, was neue Probleme im Kern ausgelöst hatte. Und so
      weiter und so fort.

      Ein Seufzer kam von Eowyn, als sie feststellte, dass ihr Kaffee schon
      wieder leer war und ihr Kopf sank auf den Rand der Konsole, neben der
      sie saß. "Miller an Brücke", versuchte sie es, nachdem sie eine neue
      Sequenz versucht hatte einzustellen, zum ungezählten Male heute.

      [Ich hör' Sie, ich hör' Sie!], erklang eine aufgeregte Stimme.

      Schlagartig herrschte Stille im Raum und die Techniker, die hier
      arbeiteten, starrten Eowyn groß an.

      "Identifizieren Sie sich", kam es irritiert von der CING, während sie
      sich an der Konsole langsam auf die Füße zog.

      [Ich bin's, Tammy... ähm... Lieutenant la Zee, Sir!], drang die Stimme
      der Luzianerin aus dem Lautsprecher.

      Wäre außer Tammy jemand auf der Brücke gewesen, hätte die Person sicher
      groß gestaunt, denn die beflügelte Frau schlug so stark mit eben jenen
      Flügeln, so dass sie ein Stückchen über dem Boden schwebte. Zudem
      schwang ihr Schwanz aufgeregt hin und her.

      "Lieutenant, ist der Captain zu sprechen?", das leise Seufzen von Eowyn
      ging in dem leichten Rauschen, das auf der Leitung lag, unter.
      Instinktiv griff die CING nach einem der Werkzeuge und begann mit
      Feineinstellungen an der entsprechenden Stelle.

      [Bedauerlicherweise nicht, es gab da einen Zwischenfall auf Deck 4, bei
      dem...], die Verbindung knackte leise und schien dann abzubrechen.

      "Lieutenant la Zee?", hakte Eowyn nach. Lange Sekunden vergingen, dann
      kam der Blondine ein sehr unfeiner Fluch über die Lippen. Sie machte die
      letzten Änderungen rückgängig und versuchte es dann erneut. "Miller an
      Brücke."

      [Brücke], erwiderte eine andere, männliche Stimme und ein gewisser Grad
      an Erleichterung machte sich in Eowyn breit, als sie die Stimme des COs
      erkannte.

      "Uff", kam es von der CING. Sie sank erneut gegen die Konsole. "Wir
      haben ein Rauschen auf der Leitung, Sir, wie auf den Sensoren, aber die
      Kommunikation funktioniert wohl erstmal. Bei dem Versuch, das Rauschen
      zu entfernen wurde die Verbindung unterbrochen, daher würde ich das
      erstmal in Kauf nehmen."

      "Sehr gute Arbeit, Ensign Miller. Weitermachen. Brücke Ende."

      Eowyn starrte an die Wand und für einen Moment hatte sie das Gefühl,
      gleich losheulen zu müssen. Eigentlich hatte sie gehofft, jetzt erstmal
      ihr Quartier suchen zu können, eine lange Dusche nehmen und dann ins
      Bett fallen. Aber das sah der CO wohl anders. Aber gut, so lief das wohl
      bei Commander Smith.

      Auf der Brücke hatten die drei Anwesenden, Ryan, Ibis und Tammy,
      natürlich keine Ahnung, was die Bemerkung des COs für die CING
      bedeutete. Ibis hatte die Arme vor der Brust verschränkt, das PADD dabei
      zwischen Torso und Unterarme geklemmt. "Wir sollten eine schiffsweite
      Durchsage machen, Captain. Dass die Kommunikation funktioniert, dass
      vorerst aber keine Personen gerufen werden können. Und dass wir daran
      arbeiten, die Personalakten anzulegen, damit die entsprechenden
      Kommunikationsprotokolle verknüpft werden können."

      Eine bestätigende Geste kam von Ryan, dann wandte er sich zu Tammy um.
      "Öffnen Sie einen Schiffsweiten Kanal, Lieutenant", wies er sie an.

      Die Luzianerin starrte auf ihre Konsole und drückte ein paar Tasten,
      bevor ihre Finger wie von selbst über das LCARS wanderten. "Kanal offen,
      Sir", kam es schließlich von ihr.

      [Hier spricht die Brücke], war es auch prompt auf jedem Deck in jedem
      Raum zu vernehmen und instinktiv unterbrachen alle ihre Arbeiten. [Dank
      Ensign Miller besitzen wir ein funktionierendes Kommunikationssystem. Da
      der Computer uns jedoch noch nicht kennt, müssen die entsprechenden
      Verknüpfungen erst erstellt werden. Dazu bitte ich zunächst alle
      Abteilungsleiter auf die Brücke, damit die Personalakten angelegt werden
      können. Sobald diese fertig sind, sind die direkten Stellvertreter dran.
      Die restlichen Mitarbeiter werden dann über ihre Abteilungsleiter
      informiert, wenn sie an der Reihe sind. Melden Sie sich dann
      dementsprechend bei Lieutenant Lomb. Brücke Ende.]

      Für einen Moment zweifelte Ibis am gesunden Menschenverstand des COs,
      doch dann ermahnte sie sich selbst. Natürlich war es so viel einfacher,
      als wenn sie schon wieder durch das ganze Schiff laufen musste, um ja
      auch jeden zu erwischen.

      Es dauerte nicht lange, dann kam die CM als erstes aus der Jeffriesröhre
      geklettert. Ibis hatte unterdessen die Personalakte von Tammy mit dieser
      vervollständigt (soweit bekannt) und winkte dann Aarin zu, um mit dieser
      in ihrem Büro zu verschwinden. Nicht zum ersten Mal stellte die EO dabei
      fest, dass die Anwesenheit der Vulkanierin sie beruhigte. Die Tatsache,
      dass Aarins mentale Schilde so dicht waren, dass sie von ihrer Gegenüber
      nichts hörte, vereinfachte ihre Arbeit sogar. Nachdem die beiden Frauen
      noch einen ungefähren Zeitplan für die Untersuchungen auf der
      Krankenstation ausgemacht hatten, waren sie sogar relativ rasch fertig
      mit ihrem Gespräch und Ibis entließ die CM wieder.

      Auf der Brücke war es indes voller geworden, denn sämtliche
      Abteilungsleiter waren anwesend. Für einen Moment legte sich die Stirn
      von Ibis in Falten, dann winkte sie Eowyn zu sich. Gemeinsam
      verschwanden die beiden Frauen im Büro der EO.

      "Sie haben immer noch nicht geschlafen, oder?", hakte Ibis nach, nachdem
      sie die Daten der CING notiert hatte.

      "Keine Zeit dafür gehabt, Ma'am", erwiderte Eowyn und überlegte, ob sie
      es riskieren konnte, sich einen Kaffee aus dem Replikator zu holen.

      "Können Sie hier die Kommunikatoren verknüpfen oder müssen Sie dazu
      runter, Ensign?", kam es von der Betazoidin, die ihre Gegenüber genauer
      betrachtete.

      "Darf ich?", hakte die CING nach und griff nach dem PADD, als Ibis es
      ihr reichte. Mit einigen wenigen Befehlen war sie in den
      Kommunikationsprotokollen eingeloggt und stellte ohne großen Aufwand die
      Verbindungen zu ihrem eigenen und zu Ibis' Kommunikator her. Bei beiden
      Frauen war ein leises Piepsen aus den Geräten zu vernehmen, dann reichte
      Eowyn das ganze zurück.

      "Sehr gut", sprach Ibis nüchtern. "Morgen früh werden Sie auf der
      Krankenstation erwartet, damit die Daten in den Personalakten ergänzt
      werden können. Und jetzt: gehen Sie nach nebenan in mein Quartier,
      Ensign. Dort finden Sie eine Dusche und ein frisches Bett, Sie werden
      jetzt nicht erst nach Ihrem Quartier suchen gehen. Schlafen Sie sich aus."

      "Aber...", kam es von Eowyn, die ziemlich überrascht war.

      "Das war ein Befehl, Miss Miller", meinte die EO und auch wenn ihre
      Stimme den entsprechenden Tonfall aufwies, konnte sie doch das leichte
      Lächeln auf ihrem Gesicht nicht ganz abstellen.

      "Aye, Ma'am", erwiderte die CING und irgendwie war sie froh darüber,
      dass sie nicht nochmal über die Brücke musste.

      "Lomb an Maschinenraum", kam es von Ibis, nachdem Eowyn gegangen war,
      während die EO sich erhob.

      [Maschinenraum], meldete sich eine Stimme, die die Betazoidin nicht kannte.

      "Bitte schicken Sie mir jemanden hoch, der die Verknüpfung der
      Kommunikatoren mit den Personalakten vornehmen kann, damit wir das alles
      auf einmal erledigen können."

      [Aye, Sir], war noch zu hören, ehe der Kanal sich schloss. Ibis betrat
      die Brücke und holte sich den nächsten Abteilungsleiter ab.

      <nrpg: *Freiball hochwerf* />

      </rpg>


      <sum>

      Zeit: MD 01.0920
      Ort: Sicherheitsabteilung
      Personen: Reilly, Siral

      Die Erklärungen von Siral überzeugen Caera nicht wirklich und sie
      beschließt, den Vulkanier im Auge zu behalten.


      Zeit: MD 02.0600
      Ort: Quartier Nak/Reilly
      Personen: Nak, Reilly

      Caera wird unsanft geweckt und nachdem sie sich vergewissert hat, dass
      mit ihrer Mitbewohnerin alles in Ordnung ist, beschließt sie auf die
      Krankenstation zu gehen, um ihre Schulter versorgen zu lassen.


      Zeit: MD 02.0700
      Ort: Quartier Nak/Reilly
      Personen: Nak, Reilly

      Caera kehrt von der Krankenstation zurück und im Gegensatz zu ihrer
      Mitbewohnerin weiß sie eine heiße Dusche am Morgen sehr zu schätzen.


      Zeit: MD 2.1000
      Ort: Gang zwischen Torpedoraum und Ladestation
      Personen: Wilsdorf, Miller
      Ball: Peter

      Milo schafft es, die CING zu beruhigen. Die beiden kontrollieren das
      Transporterlogbuch und Eowyn stößt auf ein neues Problem.


      Zeit: MD 2.1030
      Ort: Wissenschaftslabor 1
      Personen: King, Lomb
      Ball: Sabrina

      Ibis versucht die sCWI positiv zu bestärken.


      Zeit: 2.1205
      Ort: Büro des Computer
      Personen: Smith, Lomb
      Ball: Remius

      Das Essen zwischen CO und EO geht weiter.


      Zeit: MD 2.1400
      Ort: Diverse
      Personen: Miller, la Zee,
      Ball: Freiball

      Eowyn gelingt es, die Kommunikation wiederherzustellen.

      </sum>


      "We don’t make mistakes here, just happy little accidents." (Bob Ross)

      just a happy little rpg
      from
      Mirjam
      aka
      Lt jg Ibis Lomb, EO/CNS
      Ens Eowyn Miller, CING
      Lt Caera Reilly, SO
      Cdt 2nd Loriell Batahn, Kadett