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Antreten zur Musterung

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  • Gloria Manderfeld
    Hier ein kleines Copo von Sky und mir - ein erstes Aufeinandertreffen von CO und CNS ;) Viel Spaß beim Lesen! Zeit: MD -26.1000 Ort: Briefing Lounge,
    Nachricht 1 von 1 , 17. Juli 2012
      Hier ein kleines Copo von Sky und mir - ein erstes Aufeinandertreffen
      von CO und CNS ;)
      Viel Spaß beim Lesen!

      <RPG>

      Zeit: MD -26.1000
      Ort: Briefing Lounge, USS Achilles

      --------------

      >> Sky nahm einen Schluck ihres allgegenwärtigen Espressos ehe sie ein Padd
      >> hoch hielt.
      >> "Es freut mich wie gesagt, das das FKOM die Achilles für wichtig genug
      >> erachtet, einen Counsellor zu erhalten. Nochdazu eine, die wie die Faust
      >> aufs Aug zu mir zu passen scheint."
      >> Sie musterte die CNS intensiv.
      >> "Erzählen sie mir, was sind sie jetzt? Soldatin oder CNS?"
      >> Arvaal schluckte kurz. Die Frau ihr gegenüber schien völlig emotionslos
      >> zu sein, nichteinmal ihre feinfühligen Antennen konnten etwas ausmachen.
      >> "Counselor." meinte sie dann mit fester Stimme.

      >> Lyma lächelte kaum merklich und nahm einen weiteren Schluck.
      >> "Sehr gut. Gerade die Crew der Achilles scheint immer dort zu sein, wo
      >> es am heißesten ist, und kann daher eine Counselor, die weiß, was Kampf
      >> wirklich bedeutet, gut gebrauchen. Obwohl ich zugeben muß, das ihre
      >> Berufswahl für eine Andorianerin sehr ungewöhnlich ist."

      >> Sie legte ein Padd so zur Seite, das Arvaal ihre Dienstakte
      erkennen konnte:

      >> "Wie kam es dazu?"

      --------------

      Arvaal ließ eine kleine Pause einkehren. Wie fasste man schon die
      Entwicklung einiger Jahre, die nicht wirklich geradlinig verlaufen war,
      in ein paar wenige Worte? In eine ausreichend knappe Erklärung? Ihr
      rechter Fühler zuckte kurz unstet, als wollte er ihre Gedankengänge
      verraten, bevor sie sprach.
      "Eine Kombination aus Neugierde und der Gewöhnung an andere Spezies,
      denke ich. Meine Eltern waren Raumfahrer, und ich kam an Bord eines
      Sternenschiffs auf die Welt. Ewig auf einen Planeten, die immer gleichen
      Leute, die immer gleichen Abläufe konzentriert zu sein stelle ich mir
      sehr anstrengend und müßig vor. Sicher gibt es viele, die damit
      glücklich werden, aber es muss ja auch Ausnahmen zur Regel geben, nicht
      wahr?"

      Die Andorianerin beobachtete das Gesicht ihrer neuen Vorgesetzten,
      während sie selbst sprach, ohne direkt zu wissen, wonach sie selbst
      lauerte. Eine emotionale Regung? Verständnis? Ein Zugeständnis,dass es
      ihr selbst ähnlich ging? Zumindest hatte sie die Wichtigkeit eines
      Counselorposten nicht verneint, wie es so mancher Skipper zu tun
      pflegte. Psychologen? Bloss nicht. Man könnte sich ja eventuell nicht
      als der harte Hund erweisen.

      Wieder erhob sie die Stimme:
      "Um Ihre Frage von vorhin noch ein wenig ausführlicher zu beantworten:
      Gerade ein Schiff wie die Achilles braucht meiner Ansicht nach einen
      Counselor, weit mehr als Forschungsschiffe, die nie vor die Mündung
      eines Phasers geraten. Wo Kämpfe geschehen, Konflikte ein täglich Brot
      sind, gibt es immer Verletzte. Ein Mediziner kann vielleicht die Körper
      heilen, aber irgendwann trägt jeder, der von Blut umgeben ist, Wunden
      davon, die tiefer reichen. Und auch dafür braucht es einen Heiler. Und
      zudem jemanden, der versteht, wie es im Feld ist. Was es bedeutet, jeden
      Tag aufs Neue dem Tod entgegen zu treten."

      Während sie sprach hatte Sky genickt.
      "Auch wenn das für jemanden der mich zu kennen denkt jetzt überraschend
      kommt. Ich stimme ihnen völlig zu. Die Achilles war schon vor dem Umbau
      ein Kriegsschiff und nur in der sekundären Rolle zivil einsetzbar.
      Jetzt... " sie machte eine ausladende Geste mit den Händen, jetzt ist
      sie noch viel gefährlicher als vorher."

      Sie sah der CNS in die Augen.
      "Krieg ist ihr Geschäft, der Tod ihre Währung."
      Wieder der musternde Blick, der ihr kalte Schauer über den Rücken schoß.
      "Können sie damit umgehen?"

      Arvaals Blick suchte den von Sky.
      "Ich habe zusammen mit Sodalten an vorderster Front gekämpft, und ich
      denke, ich kann nachvollziehen was sie meinen." Sie machte eine Pause.
      "Zumindest was was es bedeutet zu töten."

      Der Gesichtsausdruck ihrer Gegenüber wurde für einen Moment weich.

      "Das ist gut", sagte Sky dann.

      Dann lehnte sie sich zurück und lächelte.
      "Haben sie ihr Surfboard schon verstaut?"

      Arvaals Augen weiteren sich.
      "Sie wissen von meinem Board?"
      Sky lächelte wieder.
      "Klatsch bewegt sich an Bord eines Schiffes schneller als das Licht."
      Stellte sie nur trocken fest.

      "Na dann werde ich sicher bald eine Surf-Gruppe aufmachen können oder
      etwas in der Art," gab Arvaal nach kurzem Überlegen zurück. Auf der
      USS Cato war es nicht viel anders gewesen, wenn Leute Zeit hatten -
      und solange man nicht gerade im aktiven Kampfeinsatz war, hatte man
      neben der üblichen Arbeit nun einmal Zeit. "Vorausgesetzt, es gibt
      hier noch ein paar mehr Surfanfänger, die sich nicht dafür zu schade
      sind, ordentlich Bekanntschaft mit dem Wasser auf dem Holodeck zu
      machen."
      Die Andorianerin schmunzelte vergnügt, doch wurde sie schnell wieder
      ernst.

      "Wenn Sie keine weiteren Fragen an mich haben sollten, wäre es für
      mich wichtig, dass wir eine grundsätzliche Angelegenheit in diesem
      Gespräch klären, Fleet Captain." Die Sylenerin hob nur leicht eine
      Braue an, wortlos nach einer weiteren Erklärung fragend. "Auf jedem
      Schiff ist die Zusammenarbeit zwischen den Führungsoffizieren und dem
      Counselor anders, und ich würde gerne wissen, wie Sie sich das Ganze
      vorstellen. Mir persönlich ist ein offenes Miteinander sehr wichtig,
      aber ich habe bereits die Erfahrung gemacht, dass dieser Weg nicht für
      alle machbar erscheint. Sehr offene Worte sind nicht bei jedem
      willkommen." Arvaal ließ eine kurze Pause einkehren und behielt Sky
      genau im Blick.
      "In sofern wäre es von Vorteil, wenn Sie mir das Maß an Offenheit
      nennen könnten, das Sie bevorzugen. Diplomatische Schnörkel sind bei
      manchen Situationen schlichtweg zeitraubend."

      Das Lächeln ihrer Gegenüber war schmal und kaum merklich, aber nicht
      so emotinslos wie die meisten von Skys sichtbaren Regungen.

      "Das, Counselor, mache ich gerne. Was ich will ist simpel, aber oft
      und für viele nicht einfach."

      Die Andorianerin hob interessiert eine Augenbraue und Sky unterdrückte
      ein Lächeln, als sie an einen anderen Menschen in ihrem Leben dachte,
      einem anderen ihrer Leben, der eine ähnliche Geste beherrscht hatte.

      "Ich will keine Drohnen. Ich will eine Crew, die mir offen die Meinung
      sagt, die mich darauf hinweist, wenn ich ihrer Meinung nach Fehler
      mache. Niemand ist unfehlbar, und oft sind andere Blickwinkel,
      Lösungen die auf einem anderen Satz Erfahrungen basieren, besser als
      die, auf die Frau selbst kommt. Aber, wenn ich eine Entscheidung
      getroffen habe, egal ob sie ihnen paßt oder nicht, dann will ich, daß
      sie sie so umsetzten, als wäre es ihre Eigene."

      Sie pausierte und musterte Arvaal kalt.
      Der neo-CNS fröstelte, ihr kam vor als ob die Raumtemperatur gerade
      gefallen wäre.

      "Sollten sie nachdem ich meine Entscheidung getroffen habe, trotzdem
      noch der Meinung sein, ich mache einen Fehler, dann sagen sie mir das
      unter vier Augen. Und sie haben dann besser sehr gute Argumente."

      Wieder schien die Temperatur um ein paar Grad zu fallen, und Arvaal
      wartete nur darauf, Eisblumen die Wände hochwachsen zu sehen.
      Aber sie verstand jetzt wenigstens ein paar von den Geschichten, die
      sie von ihrer neuen CO gehört hatte. Geschichten, die sie eigentlich
      als Raufahrergarn abgetan hatte.

      "Verstehen wir uns?", wurde sie von Sky aus ihren Gedanken gerissen.

      "Ja," sagte die Andorianerin ruhig. Bevor noch zu befürchten stand,
      dass sie mit ihrer Rückseite am Stuhl festfrieren würde, entschied sie
      sich lieber für eine offene Konfrontation - zudem hatten Andorianer
      eine gewisse, natürliche Kälteresistenz, die es ihr ermöglichte,
      überhaupt noch mehr zu tun als ihrer Vorgesetzten gegenüber alles
      abzunicken, was diese sagte.

      "Und ich denke, dass sich dennoch Konflikte in Zukunft nicht vermeiden
      werden lassen. Ein offener Umgang ist mir sehr recht, nicht zuletzt
      unterscheiden wir uns schon von unserer kulturellen Herkunft genug, um
      zwangsläufig andere Einblicke zu haben. Andererseits ist es bei einem
      Schiff, das sehr kampflastig agiert, auch stets notwendig, dass es
      zumindest eine Stimme in der Runde der Offiziere gibt, die einem
      offensiven Konsenz entgegen tritt, wenn es notwendig wird. Als
      Counselor muss ich auch die Arten von Vorschriften vertreten, die für
      manchen unbequem erscheinen, ebenso für diejenigen sprechen, deren
      Meinung eventuell untergehen würde."

      "Das heisst, ich kann von Ihnen dauerhafte Opposition erwarten?" Die
      Sylenerin zog auf der Stirn ihre Brauen zusammen, ein weiterer Vorbote
      für einen nächsten möglichen Eissturm. Arvaal lächelte innerlich, und
      schüttelte leicht den Kopf.
      "Das nicht. Aber ich werde auch nicht darauf verzichten, Opposition
      darzustellen, wenn bei Missionsbesprechungen alles so glatt läuft,
      dass zu vermuten steht, dass Aspekte übersehen werden, die wichtig
      sind. Ich respektiere Befehle und auch deren Ausführung, aber ich
      werde ganz sicher nicht schweigen, wenn bewusst Dinge übergangen oder
      übersehen werden."

      Wieder folgte ein kleines Blickduell zwischen den Offizieren, und
      Arvaal entschloss sich, noch etwas hinzuzufügen. "Ich weiss nicht, wie
      es hier an Bord gehandhabt wird, aber gerade im Fall von militärischen
      Prozessen bedarf ein Angeklagter einen Fürsprecher, von dem bekannt
      ist, dass er sich aufrecht für ihn einsetzen wird - naturgemäß wird
      diese Rolle vom Counselor übernommen. Solches Vertrauen erreicht man
      nicht dadurch, dass man kein Profil entwickelt."

      "Militärische Prozesse sind bei uns eher eine Seltenheit," sagte Sky
      und lehnte sich etwas in ihrem Stuhl zurück. Das war nicht unbedingt
      die Art Gespräch, die sie erwartet hatte. Vor allem nicht mit diesen
      Themen.
      "Umso besser," erwiederte Arvaal. "Ich möchte mich während meiner Zeit
      auf der Achilles im Bereich Diplomatie und interspeziäre Kontakte
      weiterbilden, soweit dies mein Dienstalltag erlaubt. Man sagte mir
      bereits, dass diplomatische Einsätze für dieses Schiff eher selten der
      Fall sein werden, aber ich denke, für einen entsprechenden Einsatz
      vorbereitet zu sein, ist nie eine schlechte Option. Es wäre daher sehr
      zuvorkommend von Ihnen, wenn dies Ihre Zustimmung finden würde." Ein
      Mundwinkel der Andorianerin hob sich, als der geschliffene Satz durch
      den Raum klang - jene gedrechselte Sprache, die man vor allem unter
      Diplomaten nutzte, schien ihr nicht ganz fremd zu sein.

      Sky nahm einen Schluck ihres Espressos.
      Sie schätzte Offiziere, die ihre eigene Meinung hatten und fähig
      waren, diese auch zu vertreten, aber selten zuvor hatte ein
      Neuankömmling soviel Rückgrat bewiesen, ihr ins Gesicht zu sagen, das
      sie möglicherweise eine andere Meinung als Sky haben würde - und
      vertreten.

      Skys Lächeln, bevor sie antwortete, war wieder schmal, sparsam.
      "Ich denke, wir befinden uns hier in gefährlichen Gewässern." meinte
      sie dann, "Aber lassen sie mich wiederholen, was ich vorher sagte: Ich
      will ihren Input. Ich will, das sie auf der Brücke sind, solle es zu
      Situationen kommen, in denen Diplomatie zum Ziel führen kann, und ich
      will, das sie diese Optionen aufzeigen. Ich gehe davon aus, das sie
      sich über mich und mein Schiff informiert haben, ehe sie an Bord kamen."
      Das Lächeln wurde kalt.

      "Vertrauen sie mir, wenn ich ihnen sage, das die Geschichten über mich
      übertrieben sind. Aber bedenken sie auch immer, das ich von einer Welt
      komme, deren soziale Strukturen anders sind, und das ich in der SSN
      Schiffe kommandiert habe, gegen die die Achilles noch immer ein
      Ruderboot ist. Und das waren reine Kriegsschiffe, gebaut um Stärker zu
      sein als jeder schnellere Feind, und schneller zu sein als jeder
      stärkere Feind."

      Das Lächeln wurde warm.
      "Zugegeben, die erst schießen und dann fragen Philosophie der SSN
      funktioniert in der Sternenflotte nicht immer, aber ich habe die
      Tendenz Konflikte durch Machtdemonstrationen zu lösen."
      Wieder nahm sie einen Schluck.
      "Ich weiß das, und in 99% der Fälle ist das ein guter Ansatz, vor
      allem einer der meine Crew schützt. Daher bin ich nicht undankbar für
      einen, nennen wir es friedlicheren, point of view. Trotzdem, wenn ich
      zu einer Entscheidung gekommen bin, dann erwarte ich, das sie
      ausgeführt wird, auch wenn sie denken, ich habe Argumenten nicht genug
      Beachtung geschenkt. Sie können, wie gesagt, unter 4 Augen noch einmal
      mit mir reden, aber wenn die Entscheidung gefallen ist, dann erwarte
      ich, das sie hinter ihr stehen als ob es ihre eigene wäre. Können sie
      das?"
      Skys Blick schien die Andorianerin regelrecht zu sezieren, und Arvaal
      fühlte sich nackt unter ihm.

      "Was die Gerüchte angeht, mache ich mir selbst gerne ein Bild. Sie
      sagten vorhin, dass der Flurfunk an Bord sehr schnell sei. Aber
      genauso sehr kann er auch falsch liegen, es muss nur ein einziges Mal
      irgend jemand etwas falsch verstehen und schon verteilt sich eine
      unglaubliche Menge an Fehlinformation. Die wenigsten Personen
      entsprechen genau den Gerüchten, die es über sie gibt, auch wenn es
      viele sein dürften. Sich nur daran zu orientieren, halte ich für falsch."

      Und sie wusste zudem nur gut genug, welchen irreparablen Schaden die
      Psyche nehmen konnte, wenn Gerüchte dafür sorgten, dass das Ansehen
      und die Persönlichkeit eines Opfers beschmutzt wurden. Nicht, dass
      Skyla Lyma wie ein Opfer ausgesehen hätte - sie war in ihrer
      aufrechten, offiziershaften Haltung mit dem Spontanvereisungsblick
      vielmehr das genaue Gegenteil eines möglichen Opfers. Aber auch eine
      solche Haltung implizierte, dass ihr Weg nicht unbedingt der
      geradlinigste gewesen sein dürfte.

      "Auf die Frage hin, ob ich fähig bin, Befehlen zu gehorchen, kann ich
      nur eines sagen: Könnte ich es nicht, wäre ich nicht Offizier der
      Sternenflotte. Das gehört zur Grundausstattung eines Offiziers. Ich
      denke nicht, dass ich Ihnen bei einer solchen Angelegenheit die
      Gelegenheit geben werde, an meiner Loyalität zu zweifeln."
      Das klang fast ein wenig verschnupft. Dass Skyla diesen Umstand so
      sehr betont hatte, deutete an, dass er ihr am Herzen lag - oder aber,
      dass es ihr bereits einige Male passiert war, dass eben solches nicht
      passiert war.

      Dass sich Untergebene einen Ermessensspielraum bewahrt
      hatten, der an Insubordination grenzte. Was auch immer es war, mit der
      Zeit würde Arvaal sicherlich die Möglichkeit haben, diesem Gedanken
      nachzuforschen. Es gab immer Gerede, und wenn man dem Gerede folgte,
      stieß man bisweilen auch auf Fakten - und, wie es bei der
      Sternenflotte und der nahezu überall bemerkbaren Neigung zur
      Bürokratie üblich war, auch auf Akten.

      "Haben Sie noch eine anderweitige Frage an mich, Fleet Captain?" Es
      war die höfliche Überleitung zu einem möglichen Ende des Gesprächs -
      nicht zuletzt, weil Arvaal noch eine lange Liste derjenigen vor sich
      hatte, die sie kennenlernen wollte, und sie sich sicher war, dass auch
      für die Sylenerin trotz Dockaufenthalt der Achilles noch so manche
      Pflicht wartete. Ein Captain war eben immer im Dienst.

      "Das Sie Befehle befolgen können bezweifle ich nicht," war Skys kalte
      Antwort, und sogar der Andorianerin schauderte es, "ich will von Ihnen
      wissen, ob Sie Sie so befolgen können, als wären Sie Ihre eigene Idee,
      selbst wenn Sie der Meinung sind, ich mache einen Fehler."

      Arvaal zögerte einen Moment mit der Antwort. Was die CO da darlegte
      war nicht ganz das, was sie mit ihren Worten gemeint hatte. Aber, so
      erinnerte sie sich, sie konnte immer noch bitten, von Dienst entbunden
      zu werden, und schließlich nickte sie deutlich.

      "Ja Skipper. Wenn es sein muß, dann kann ich!"
      "Gut. Sollten Sie keine weiteren Fragen haben, freue ich mich, Sie an
      Bord zu haben. Wegtreten."

      Das wars, dachte Arvaal sich, als sie vor dem Schott stand. Sehr
      distanziert, nichts von dem üblichgen Brimborium, das andere COs zeigten.
      Zufrieden begab sie sich Richtung OPS, um ihre letzten Freigaben zu
      holen - und sich dann mit ihrem neuen Tagesplan auseinander zu setzen.

      </RPG>

      <SUM>

      Zeit: MD -26.1000
      Ort: Briefing Lounge, USS Achilles

      CO Skyla Lyma und CNS Arvaal Thalass treffen zum ersten Mal aufeinander
      - gegenseitige Grenzen werden nach dem ersten Smalltalk eindeutig gesteckt.

      </SUM>

      submitted by

      Carsten S.
      FltCpt Skyla Lyma
      CO USS Achilles

      +
      Gloria M.
      Lt (jg) Arvaal Thalass
      CNS USS Achilles
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