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122implantiert RFID mit GPSRFID Implantate im me nschlichen Körper Elektronische Menschen-Ko ntrolle:RFID-Implantate im menschlichen K örper sind von Gesundheitsbehörden vor Jahr en als unbedenklich eingestuft worden, und fi nden seither Verwendung bei Tieren und Mensch en.Allerdings wollen auch die Stimmen der Kritiker nicht verstummen, die darauf beharr en, dass die möglichen Risiken nicht ausreic hend untersucht seien. In Tierversuchen führ ten die kleinen Mikrowellensender zu erhöhte m Krebsrisiko, wenn sie implantiert wurden. http://www.theinquirer.de/2007/09/09/rfid_u nter_krebsverdacht.htmlRFID Implantat e im menschlichen KörperDer Mensch mit C hip-Implantat RFID Implantate im menschliche n Körper Implantierter Mini RFID Chip Der Mensch mit Chip-Implantat ist längst keine V ision mehr. Diese Funkchips werden in Zukunft möglicherweise unseren Körper fluten.V or kurzem hat die amerikanische Gesundheitsbe hörde FDA nach zweijähriger Genehmigungspha se erstmals implantierbare Chips für medizin ische Anwendungen erlaubt. Jeder dieser so ge nannten "Verichips" ist so groß wie ein Reis korn und enthält eine eindeutige 16-stellige CodenuRFIDRFID Implantate im menschliche n KörperDer GPS-Chip erlaubt es, den Besitze r jederzeit und überall per Satellit zu ort en.Der im Arm implantierte Chip soll die Sicherheit besonders gefährdeter Personen er höhen oder auch z.B. die Gefahr von Kidnappi ng reduzieren. Wird der Chip eines Tages nich t mehr benötigt, beispielsweise wenn der Bes itzer pensioniert wird, kann er problemlos mi t einem speziellen Deaktivierungsgerät auße r Betrieb gesetzt werden. Dabei werden alle D aten gelöscht.2) RFID als sprechende Geb issprotheseRFID als sprechende Gebissprot heseDurch eine einzigartige Seriennummer in G ebissen, Brücken und Kronen sollen Fehler du rch die zahntechnischen Labors vermieden und Reparaturen erleichtert werden. Obendrein erw artet man durch die RFID Technik eine höhere Produktivität. Bisher treten Probleme dann auf, wenn die Prothesen-Daten von einem Zahnt echniker zum anderen weitergeleitet werden. D ie RFID-Technologie soll hier Abhilfe schaffe n: Ein Lesegerät ermöglicht es, jede Verän derung am Zahnersatz in einer Datenbank und a uf dem Chip selbst zu speichern. Dadurch sind sämtliche Operationen nachvollziehbar, sofe rn es Probleme gibt.Zwei belgische Zahnä rzte gehen sogar noch einen Schritt weiter: S ie wollen den Personalausweis durch einen Mik rochip zwischen Inlays und Kronen im Gebiss e rsetzen. RFID-Chips mit einer Größe von 6 M illimetern könnten dann beispielsweise die I dentifikation von Toten (wie z.B. Opfer von N aturkatastrophen etc.) deutlich erleichtern.3) Digital Piercing zur Erleichterung des AlltagsZukünftige Generationen von Mensc hen werden unter Umständen die funkenden Com puterchips ganz selbstverständlich in ihrem Körper integrieren. Ziel ist die Erleichteru ng des täglichen Lebens. Mit in beiden Händ en implantierten Funkchips könnten zum Beisp iel berührungslos und ohne Sichtkontakt Schl össer geöffnet werden, die Hausbeleuchtung gesteuert oder ein Tresor gesichert werden od er wenn man z.B. die Küche betritt wird sofo rt Kaffee aufgebrüht. Oder folgende Situatio n: "Ohne Geld im Supermarkt?" Kein Problem: E inmal kurz den Bizeps beugen und die lächeln de Kassiererin scannt den Arm - schon ist der RFID-Chip erkannt und der Einkauf ist bezahl t. Im Baja Beach Club in Barcelona können si ch Gäste einen RFID-Chip in den Oberarm verp flanzen lassen, um plastik- und bargeldlos za hlen zu können.4) RFID als virtuelle Kra nkenakteRFID als virtuelle Krankenakte Di e Funkchips können in Verbindung mit entspre chenden Sensoren dem Arzt ständig wertvolle Informationen (z.B. Blutdruck, Puls oder Kör pertemperatur) über den Gesundheitszustand d es Patienten liefern. Damit soll auch dem beh andelnden Arzt schnell Zugang zu Informatione n über die Krankheitsgeschichte ermöglicht werden. So können auch Fehlbehandlungen verh indern werden und im Notfall stehen lebenswic htige Informationen zur Verfügung.5) RFID als allgegenwärtige Überwachungssyste meRFID Überwachung - Big Brother Total ÜberwachungBig Brother - Die Total-Überwach ung ist mit dem RFID-Chip Realität geworden.Im Nationalen Sicherheitszentrum Mexiko w urden 2004 bei 168 Mitarbeitern RFID-Chips mi t GPS-Ortungssystem verpflanzt, die den Mitar beitern einerseits als Zugangsschlüssel zum Hochsicherheitsareal dienen, andererseits auc h in der Lage sind, den einzelnen Mitarbeiter auf Schritt und Tritt zu überwachen. Das Im plantat erlaubt dabei auch eine Ortung außer halb des Arbeitsplatzes. Dadurch soll die gef ühlte Sicherheit von besonders hochrangigem Personal erhöht werden, da es in Mexiko imme r wieder zu Entführungen von Personen in wic htigen Positionen oder aus reichen Familien k ommt. Auch könnten aus dem Gefängnis Entlas sene, besonders gefährliche und zu Folgestra ftaten bereite Häftlinge oder Terroristen mi ttels implantierten RFID-GPS-Chips überwacht werden. Denkbar wäre auch zum Beispiel die Ausstattung von Schulkindern mit den Funkchip s, um sie vom Schulschwänzen abzuhalten.Offenbahrung des Johannes"Das Tier (der S taat) hatte alle Menschen in seiner Gewalt: H ohe und Niedrige, Reiche und Arme, Sklaven un d Freie. Sie mußten sich ein Zeichen auf ihr e rechte Hand oder ihre Stirn machen, so daß niemand kaufen oder verkaufen konnte als nur der, welcher dieses Malzeichen hat: den Name n des Tieres oder die Zahl seines Namens. Hie r ist Weisheit vonnöten. Wer Verstand hat, d er kann herausfinden, was die Zahl des Tieres bedeutet, denn sie steht für den Namen eine s Menschen. Es ist die Zahl 666." (Geheime Of fenbarung 13,16; das abschließende Buch der Bibel).Massenkontrolle durch Bio-Chips Mittels Biochips, die auf die Hirnrinde aufg esetzt werden, wird es möglich sein, Fernseh er und Videorecorder zu bedienen; ... gefäng nislose Gesellschaft: Kriminelle werden nicht mehr eingesperrt, sondern durch Computerchip s im Gehirn von weiteren Straftaten abgehalte n; ... Computertastaturen werden überflüssi g: Computer lassen sich durch die Stimme oder mittels eingepflanztem Biochip bedienen ... “ (Realis: Die großen Seher – Das Progno se-Handbuch für 1998, S. 38)Viele Mensch en sind heute soweit, daß sie an dieser tota len Technik nichts Schlechtes sehen oder sie sogar direkt gutheißen und unterstützen. Da bei sind es noch keine 100 Jahre her, seit di e Mehrheit der Menschheit die intuitive Über zeugung hatte, daß das Zerschneiden der Land schaft durch Eisenbahnlinien und gepflasterte Straßen unglückverheißende Störungen in der Natur hervorrufen wird. Nur ein paar Jahr zehnte später fügten sich die Menschen bere its einer totalen technologischen Vernetzung auf allen Ebene?. Das war keine zufällige En twicklung, sondern zielstrebige Strategie. Di e Lösung ist nicht die Rückkehr ins Mittela lter und auch nicht der destruktiv-technologi sche Fortschritt, sondern ein Quantensprung i n das kosmische Bewußtsein des nachtechnolog ischen Zeitalters, in dem die Menschen wieder vobhängigkeiten frei sein werden

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  • larry cook
    18. Nov. 12:11
      RFID Implantate im menschlichen Körper
      Elektronische Menschen-Kontrolle:

      RFID-Implantate im menschlichen Körper sind von Gesundheitsbehörden vor Jahren als unbedenklich eingestuft worden, und finden seither Verwendung bei Tieren und Menschen.

      Allerdings wollen auch die Stimmen der Kritiker nicht verstummen, die darauf beharren, dass die möglichen Risiken nicht ausreichend untersucht seien. In Tierversuchen führten die kleinen Mikrowellensender zu erhöhtem Krebsrisiko, wenn sie implantiert wurden.

      http://www.theinquirer.de/2007/09/09/rfid_unter_krebsverdacht.html


       RFID Implantate im menschlichen Körper

      Der Mensch mit Chip-Implantat

      RFID Implantate im menschlichen Körper
      Implantierter Mini RFID Chip
      Der Mensch mit Chip-Implantat ist längst keine Vision mehr. Diese Funkchips werden in Zukunft möglicherweise unseren Körper fluten.

      Vor kurzem hat die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA nach zweijähriger Genehmigungsphase erstmals implantierbare Chips für medizinische Anwendungen erlaubt. Jeder dieser so genannten "Verichips" ist so groß wie ein Reiskorn und enthält eine eindeutige 16-stellige Codenummer. Verknüpft mit einer Datenbank können über diese ID dann diverse Datensätze abgefragt werden. Um die Funkchips einzusetzen, wird nicht einmal mehr ein Arzt benötigt. Die RFID-Chips sollen eine Lebensdauer von 100 Jahren haben.


      RFID Anwendungen:

      1) Chip-Implantat für gesteigerte Sicherheit

      RFID Implantate im menschlichen KörperDer GPS-Chip erlaubt es, den Besitzer jederzeit
      und überall per Satellit zu orten
      .

      Der im Arm implantierte Chip soll die Sicherheit besonders gefährdeter Personen erhöhen oder auch z.B. die Gefahr von Kidnapping reduzieren. Wird der Chip eines Tages nicht mehr benötigt, beispielsweise wenn der Besitzer pensioniert wird, kann er problemlos mit einem speziellen Deaktivierungsgerät außer Betrieb gesetzt werden. Dabei werden alle Daten gelöscht.

      2) RFID als sprechende Gebissprothese

      RFID als sprechende GebissprotheseDurch eine einzigartige Seriennummer in Gebissen, Brücken und Kronen sollen Fehler durch die zahntechnischen Labors vermieden und Reparaturen erleichtert werden. Obendrein erwartet man durch die RFID Technik eine höhere Produktivität. Bisher treten Probleme dann auf, wenn die Prothesen-Daten von einem Zahntechniker zum anderen weitergeleitet werden. Die RFID-Technologie soll hier Abhilfe schaffen: Ein Lesegerät ermöglicht es, jede Veränderung am Zahnersatz in einer Datenbank und auf dem Chip selbst zu speichern. Dadurch sind sämtliche Operationen nachvollziehbar, sofern es Probleme gibt.

      Zwei belgische Zahnärzte gehen sogar noch einen Schritt weiter: Sie wollen den Personalausweis durch einen Mikrochip zwischen Inlays und Kronen im Gebiss ersetzen. RFID-Chips mit einer Größe von 6 Millimetern könnten dann beispielsweise die Identifikation von Toten (wie z.B. Opfer von Naturkatastrophen etc.) deutlich erleichtern.

      3) Digital Piercing zur Erleichterung des Alltags

      Zukünftige Generationen von Menschen werden unter Umständen die funkenden Computerchips ganz selbstverständlich in ihrem Körper integrieren. Ziel ist die Erleichterung des täglichen Lebens. Mit in beiden Händen implantierten Funkchips könnten zum Beispiel berührungslos und ohne Sichtkontakt Schlösser geöffnet werden, die Hausbeleuchtung gesteuert oder ein Tresor gesichert werden oder wenn man z.B. die Küche betritt wird sofort Kaffee aufgebrüht. Oder folgende Situation: "Ohne Geld im Supermarkt?" Kein Problem: Einmal kurz den Bizeps beugen und die lächelnde Kassiererin scannt den Arm - schon ist der RFID-Chip erkannt und der Einkauf ist bezahlt. Im Baja Beach Club in Barcelona können sich Gäste einen RFID-Chip in den Oberarm verpflanzen lassen, um plastik- und bargeldlos zahlen zu können.

      4) RFID als virtuelle Krankenakte

      RFID als virtuelle Krankenakte Die Funkchips können in Verbindung mit entsprechenden Sensoren dem Arzt ständig wertvolle Informationen (z.B. Blutdruck, Puls oder Körpertemperatur) über den Gesundheitszustand des Patienten liefern. Damit soll auch dem behandelnden Arzt schnell Zugang zu Informationen über die Krankheitsgeschichte ermöglicht werden. So können auch Fehlbehandlungen verhindern werden und im Notfall stehen lebenswichtige Informationen zur Verfügung.



      5) RFID als allgegenwärtige Überwachungssysteme


      RFID Überwachung - Big Brother Total ÜberwachungBig Brother - Die Total-Überwachung ist mit dem RFID-Chip Realität geworden.

      Im Nationalen Sicherheitszentrum Mexiko wurden 2004 bei 168 Mitarbeitern RFID-Chips mit GPS-Ortungssystem verpflanzt, die den Mitarbeitern einerseits als Zugangsschlüssel zum Hochsicherheitsareal dienen, andererseits auch in der Lage sind, den einzelnen Mitarbeiter auf Schritt und Tritt zu überwachen. Das Implantat erlaubt dabei auch eine Ortung außerhalb des Arbeitsplatzes. Dadurch soll die gefühlte Sicherheit von besonders hochrangigem Personal erhöht werden, da es in Mexiko immer wieder zu Entführungen von Personen in wichtigen Positionen oder aus reichen Familien kommt. Auch könnten aus dem Gefängnis Entlassene, besonders gefährliche und zu Folgestraftaten bereite Häftlinge oder Terroristen mittels implantierten RFID-GPS-Chips überwacht werden. Denkbar wäre auch zum Beispiel die Ausstattung von Schulkindern mit den Funkchips, um sie vom Schulschwänzen abzuhalten.

      Offenbahrung des Johannes

      "Das Tier (der Staat) hatte alle Menschen in seiner Gewalt: Hohe und Niedrige, Reiche und Arme, Sklaven und Freie. Sie mußten sich ein Zeichen auf ihre rechte Hand oder ihre Stirn machen, so daß niemand kaufen oder verkaufen konnte als nur der, welcher dieses Malzeichen hat: den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. Hier ist Weisheit vonnöten. Wer Verstand hat, der kann herausfinden, was die Zahl des Tieres bedeutet, denn sie steht für den Namen eines Menschen. Es ist die Zahl 666." (Geheime Offenbarung 13,16; das abschließende Buch der Bibel).

      Massenkontrolle durch Bio-Chips

      Mittels Biochips, die auf die Hirnrinde aufgesetzt werden, wird es möglich sein, Fernseher und Videorecorder zu bedienen; ... gefängnislose Gesellschaft: Kriminelle werden nicht mehr eingesperrt, sondern durch Computerchips im Gehirn von weiteren Straftaten abgehalten; ... Computertastaturen werden überflüssig: Computer lassen sich durch die Stimme oder mittels eingepflanztem Biochip bedienen ...“ (Realis: Die großen Seher – Das Prognose-Handbuch für 1998, S. 38)

      Viele Menschen sind heute soweit, daß sie an dieser totalen Technik nichts Schlechtes sehen oder sie sogar direkt gutheißen und unterstützen. Dabei sind es noch keine 100 Jahre her, seit die Mehrheit der Menschheit die intuitive Überzeugung hatte, daß das Zerschneiden der Landschaft durch Eisenbahnlinien und gepflasterte Straßen unglückverheißende Störungen in der Natur hervorrufen wird. Nur ein paar Jahrzehnte später fügten sich die Menschen bereits einer totalen technologischen Vernetzung auf allen Ebene?. Das war keine zufällige Entwicklung, sondern zielstrebige Strategie. Die Lösung ist nicht die Rückkehr ins Mittelalter und auch nicht der destruktiv-technologische Fortschritt, sondern ein Quantensprung in das kosmische Bewußtsein des nachtechnologischen Zeitalters, in dem die Menschen wieder von diesen Abhängigkeiten frei sein werden



      Quelle :www. Theinquirer.de