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383Und nun?

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  • sunny82_anna
    11. Okt. 07:47
      Hallo Zusammen,


      ich habe mich noch mal an was versucht, allerdings tue ich mich noch immer etwas schwer wenn so viele Chars involviert sind, also hoffe ich nun einfach mal ganz stark, dass ich niemanden vergessen habe und das ich auch keinen Schwachsinn geschrieben habe.


      Außerdem gab es noch eine Ungereimtheit in der Zeitangabe, an der ich in meinem letzten Post glaub ich nicht ganz unschuldig war…. Ich hoffe dann einfach mal dass es nun zeitlich alles zusammen passt.


      Wie ihr seht steckt viel Hoffnung in dem Post.^^


      Glück auf in die Runde und viel Spaß.





      < RPG>


      Ort: „Dahara“
      Zeit: MD X.XX bis 7.0042


      Ensign Lertary bemühte sich mit den Wurzeln mitzuhalten, oder zumindest mit dem Informationsfluss, der sich langsam aber sicher in eine Informationsflut verwandelte. Viele Daten wurden an den Trikorder und an das Schiff übermittelt, aber einige Daten sickerten auch einfach in das Bewusstsein der Wissenschaftlerin. Diese Art der Informationsübertragung war sehr effektiv, allerdings war sie auch anstrengend. Der stechende Schmerz, der hinter ihren Augen immer weiter anschwoll führte dazu dass sie leise knurrte. So Einfach aufgeben würde sie jedoch nicht, sie hatten eine Mission und diese musste zu einem positiven Ende geführt werden.


      „Geht es Ihnen gut“, fragte ein besorgter erster Offizier nach und begann unauffällig die Lebenszeichen des Wissenschaftsoffiziers zu scannen. Für den Moment waren die Werte zwar nicht lebensbedrohend, aber dennoch zeugten sie von enormen Stress dem der Körper der Iskyra ausgesetzt war.


      „Die Wurzeln brauchen etwas Zeit… sie versuchen uns zu helfen, aber sie haben Probleme etwas zu finden“, die Stimme der Katze war leicht- zittrig und fast ein wenig heißer.


      „Brauchen die Wurzeln zwingend Kontakt zu Ihnen“ schnitt eine kühle Stimme die Ruhe die sich über die Szenerie gelegt hatte. Wache Augen der Co ruhten für einen Moment auf den kleinen Tentakeln die sich exakt in diesem Moment von dem weichen Fell der Katze lösten und blitzschnell ins Innere der Wurzeln zurückschnellten.


      Ganz kurz hatte sich eine der Wurzel vor den Füßen der Co aus dem Boden geschält und ihre Tentakel in ihre Richtung ausgestreckt, allerdings schien etwas nicht zustimmen, denn sie ließen schnell wieder von ihrem Vorhaben ab, zog die Tentakel wieder ein und verschwanden im Grün des Bodens.


      „Sie wollen mir nicht schaden“, brachte eine sichtlich mitgenommene Iskyra hervor, dabei strich sie mit ihrer Pranke über die einzig verbleibende Wurzel um ihr Handgelenk, „Es scheint aber so als wären sie nicht in der Lage mit Sylener eine Verbindung herzustellen.“


      Die Commodore nickte und konnte nicht bestreiten dass ihr dieser Umstand mehr als zusagte.


      „Sie brauchen jedoch einen Wasserbeutel um die anderen Wasserbeutel zu finden“, erklärte die Wissenschaftlerin weiter und streckte ihren Arm wieder den anderen Wurzeln entgegen, welche jedoch ihrer Berührung auswichen.





      LtCmdr. Sev'lik trat etwas näher an die Wurzeln heran, „Commodore es erschient mir nur logisch das ich versuche einen Kontakt mit dieser Lebensform herzustellen, da Vulkanier ebenfalls telepathisch veranlagt sind.“


      Die Sylenerin nickte, aber auch diese Verbindung lehnten die Wurzeln wie schon zuvor in der Bruthöhle ab.


      „Es scheint mir als wären unsere Freunde wählerisch“, stellte Meru leicht neckend fest und beobachtete wie direkt vor ihren Füßen eine Blume scheinbar wie im Zeitraffer aus der Erde wuchs und direkt vor ihrem Gesicht eine wunderschöne Blüte auffächerte.


      Wieso hatte sie das irgendwie kommen sehen? Die Bajoranerin tippte mit dem Zeigefinger gegen die gelblichen Blätter der Blühten, welche sie an eine Blume ihrer Heimat erinnerte und schon war es passiert, kleine Tentakel tasteten nach ihrer Hand und umschlungen diese blitzschnell. Für die fremde Lebensform waren Bajoraner akzeptable Partner, zumindest kurzfristig um den weichen felligen Wasserbeutel zu schonen.


      Meru schloss die Augen und versuchte sich zu konzentrieren. Ein drückender Schmerz breitete sich hinter ihrer Stirn aus, aber für den Moment war der Schmerz zu ertragen. Vor ihren Augen flammten Bilder auf, Bilder aus der Höhle, Bilder von diesem Ort und auf einmal schien sie in völlige Finsternis eingehüllt. Sie versuchte etwas zu erkennen, aber auch als sie ihre Augen weite öffnete erkannte sie nur Dunkelheit. Einen Moment lang fragte sie sich ob sie auch kein Partner für diese Pflanzen war und versuchte zu ergründen wonach sie auswählten, da erblickte sie ein gleißendes Licht. Erst schien es wie ein strahlender Fleck, dann erkannte sie das es eine riesige Sonne war, sie befand sich im All? Meru spürte die Wärme der Sonne auf ihrer Haut und die Kälte des Alls, zumindest hatte sie sich das All immer so vorgestellt. Der unangenehme Nebeneffekt des Sterbens blieb allerdings aus.


      Den Anblick der sich vor ihre auftat war atemberaubend, ein Sonnensystem mit drei Sonnen konnte die Bajoranerin nur einen kurzen Moment genießen, denn es schien als würde sie durch das All gerissen. Nur Sekunden später rasten Bilder an ihr vorbei. Bilder von Planeten, Sonnen, Galaxien… ihre gedankliche Reise ende auf diesem Planeten, an eben diesem Ort an dem sie gerade standen. Der Stand der Frau wurde leicht wackelig und Skyla griff instinktiv nach Marus Arm um sie zu stützen, „Diese Wesen sind genau hier gelandet… nach einer langen Reise“, plapperte die Offizierin scheinbar zusammenhanglos vor sich hin und zog sich so einige besorgte Blicke auf sich.


      Wieder blitzten Bilder vor Merus Augen auf, diese Mal sah sie eine Hütte…. Eine alte Romulanerin, die Pflanzen vor ihrem Haus mit Wasser versorgte… die Sonne ging über der Hütte auf und unter und auf einmal erkannte sie ihre Kammeraden.


      „Sie sind in einer Hütte“, auch diese Worte sorgten für besorgte Blicke.


      „Ich kann sie sehen“, Merus Beine schienen immer wackliger und kaum hatte sie noch die Kraft ihr eigenes Gewicht zu tragen, „Ich sehe sie… Commander Jol'tar, Lieutenant Renard, Alexandre, Révèlle und diese Romulanerin.“


      In diesem Moment zogen sich die Wurzeln zurück und Meru Sackte in sich zusammen.


      Ensign MacKenzie tippte gegen ihren Kommunikator, [„Doktor Du’lam wir brauchen Sie hier draußen.“]


      Nal die noch immer mit Anna und ihrem Nachwuchs beschäftigt war und der Frage nach ging, warum die Babywurzel um dem Arm der Ingenieurin nun offiziell von dieser als Tochter bezeichnet wurde, wo ganz klar auch durch den dritten Scann nicht einmal ansatzweise irgendetwas Aufschluss darauf gab das diese Spezies mehr als ein Geschlecht aufwies wurde aus ihrer Forschungsarbeit gerissen, etwas was ihr immer dieses warme Glücksgefühl einbrachte – diese Gefühl gebraucht zu werden. Selbst in Gedanken konnte die Cardassianerin sarkastisch sein.


      Nal erhob sich von ihrem Platz und auch Anna krabbelte leicht unbeholfen von ihrer Liege.


      „Können Sie mir mal verraten was sie da tun Ensign Ivoin“, hallte die liebevoll einfühlsame Stimme der Ärztin durch das gesamte Schiff.


      „Ich versuche zu helfen… offensichtlich funktioniert der Kontakt mit diesen Wesen am besten mit telepathisch veranlagten Humanoiden, zumindest sterben Ortrichk und ich nicht an Kopfschmerzen bei dem Kontakt.“


      Außerdem hatte Anna große Befürchtungen das Nal wegen ihrer Katze nach Draußen musste.


      „Das Argument kann ich nicht wegdiskutieren… außerdem lege ich auch nicht gesteigerten Wert darauf hier und jetzt meine Zeit damit zu verschwenden mit Ihnen zu diskutieren“, stellte die Cardassanierin trocken fest.


      „Ich kann mir IMMER etwas Besseres vorstellen als mit Ihnen zu spre…ahm…. zu diskutieren“, erwiderte Anna schnippig und Nal hatte Mühe nicht eine passende Antwort zu entgegnen, aber sie hatten zu tun.


      „Sie können ja nichts für ihren aktuellen Zustand…. Ihre Rasse ist nach einer Geburt immer extrem emotional durch den Überschuss der Hormone“, mit diesen Worten packte Nal ihren Notfallkoffer und verbucht dies als Sieg für sich, denn die Betazoide stand einen Moment perplex mit öffnen Mund da, bevor sie rot anlief und der Ärztin aus dem Schiff folgte.


      Anna hatte an dieser Aussage noch immer etwas zu knabbern und auch leicht Mühe sich wieder auf den eigenen Beinen vorwärts zu bewegen, auch ihr war klar das der Umstand das sie überhaupt darüber nachdenken konnte das Schiff zu verlassen an Nal Künsten als Ärztin lag, aber lieber hätte sie sich die nächsten Wochen von Sand ernährt als genau das zuzugeben.


      Nal hingegen beobachtete ihre Patienten unauffällig, sie hatte einfach keine Lust sie gleich wieder vom Boden aufzusammeln.


      „Wenn sie Schmerzmittel möchten, melden sie sich einfach Ensign Ivoin“, allein die Tonlage sorgte dafür das Anna fast aus der Haut fuhr und nervös auf ihrer Unterlippe herumkaute.


      „Geht schon…. Für den Moment“, entgegnete sie angestrengt und dachte darüber nach warum diese Frau sie unweigerlich an die eigene Mutter erinnerte. Diese besondere Art der Empathie konnten beide vorweisen.


      Ohne Vorwarnung begannen Blumen unter den Füßen der Cardassianerin zu sprießen und ihren Weg bis zur kleinen Gruppe war auf einmal von Blüten überzogen.


      [Was?“] Annas Frage ging an die Kline Wurzel die noch immer um ihr Handgelenk geschlungen war.


      [Sie ist eure Heilerin…Heiler jeder Kultur sind wichtig und wertvoll, man muss sie ehren wann immer es geht.]


      Nals Blick fiel nun auch auf die Blütenpracht, die sich wie ein Teppich um sie herum ausbreitet, „Was tun die Wurzeln.“


      „Sie können Sie nicht leiden und versuchen ihren Kontakt mit dem Boden zu minimieren“, entgegnete Anna stur, als Beide bei der kleinen Gruppe ankamen und die Cardassianerin sofort damit begann Meru zu versorgte.











      Zeit: MD 07 01.15
      Ort: Lansas Hütte und Umgebung




      Die kleine Gruppe bewegte sich langsam auf den Schuppen zu. Mit den Verletzten war ein vorrankommen wirklich nicht gerade einfach. Außerdem waren sie auf der Hut, der Feind hatte ihre Position vielleicht bereits ausgemacht und war auf dem Weg hier her.



      Jol'tar ließ die Romulanerin nicht aus den Augen, er traute ihr noch immer nicht und er war sich sicher das dies hier kein gute Ende nehmen würde, wenn sie nicht endlich anfangen würden ein wenig vorsichtiger zu werden.


      Gemeinsam machte die kleine Gruppe das Vehikel startbereit, als sie ein dumpfes Gerumpel aus dem Haus vernahmen.


      „Die Klingonen?“ Yvonnes Stimme klang besorgt und sie hoffte sehr dass ihre Vermutung nicht richtig war, aber was sollte sich sonst in der Hütte befinden.


      Die Offiziere gingen bei der Tür des Schuppens in Deckung und beobachteten die Hütte. Das knarren der alten Holztreppen war bis hier her zu vernehmen und so zogen sie ihre Phaser.


      Jol'tars Fühler zuckten leicht hin und her. Sein Blick war auf die Tür gerichtet, die Waffe ebenfalls.


      „Wenn das die Klingonen wären, dann hätte sie uns schon geortet und angegriffen“, stellte Alexandre sehr leise fest. Bei seiner Aussage legte sich die Stirn des Menschen leicht in Falten.


      Wieder war dieses eigenartige rumpeln aus der Hütte zu vernehmen und dieses Mal flog auch die Tür ruckartig auf.


      Der Aufprall von Innen gegen die Tür war so stark das sie aus der Verankerung gerissen wurde und ein paar Meter durch die Luft wirbelte bevor sie vor dem Scheunentor auf den Biden aufprallte.


      Nur dem leisen Stopp des Technikers war es zu verdanken, dass der Andorianer nicht sofort das Feuer eröffnete und später Fragen stellte. Aber auch ihm wurde klar, dass dieses Ding welches da gerade aus der Hütte krabbelte…. Oder passte wuchs in dem Zusammenhang vielleicht besser? Zumindest war es kein Klingone der das Haus besetzt hatte.


      Die Romulanierin blickte fragend auf die riesige Wurzel die den Eingang ihrer Hütte versperrte und offensichtlich aus dem Keller kam.


      „Ob das Ding aus dem Geheimgang kommt“, fragte Yvonne nachdenklich, ihr wollte zwar auch keine Erklärung für diese Phänomen einfallen, aber es spielte ihnen doch sehr in die Karten.


      „Ich hatte doch schon erwähnt dass die Flora dieses Planeten sehr interessant ist“, stellte die Romulanerin fest, bevor sie weiter versuchte das Fahrzeug zu starten.


      „Wir sollten gehen“, stellte auch Jol'tars fest, das Phänomen war interessant, aber unter den aktuellen Gegebenheiten wollte er nicht auf eine riesige Wurzel treffen, oder in ihren Lebensraum eindringen.


      Das Fahrzeug konnte mit Geschwindigkeit wahrlich nicht punkten, aber es war massiv, stabil und gepanzert, letzteres war der erste positive Aspekt an dieser Idee wie der Andorianer fand.


      „Seht ihr das auch“, mit dieser Frage deutet Alexandre auf die Bäume die vor ihnen aus dem Boden wuchsen und ihre Fahrt so in eine andere Richtung drängten.


      Yvonne versuchte das Gebiet zu scanne, zumindest mit stark eingeschränkten Möglichkeiten vermochte sie keine Aussage zu machen.


      „Erstaunlich diese Pflanzen“; die weißhaarige Romulanerin machte sich mit ihrer Begeisterung für diese eigenartige Wachsperiode gerade keine Freunde.


      „Suchen sie eine Lücke in diesem Gebiet“, befahl Jol'tars.


      Alexandre versuchte alles, aber immer wenn er eine Lücke gefunden hatte schlossen die Pflanzen sie umgehend, „Ich finde nichts…. Ich befürchte auch das die Bäume zu massiv sind um sie zu rammen, unser Gefährt würde das nicht überstehen.“











      Ort: „Dahara“
      Zeit: MD 07 01.30


      Ortrichk ging es langsam wieder besser, sie wollte Yvonne und die anderen finden und auch wenn die Pflanzen sie mit der Flut an Informationen überfordert hatten, so gelang ihr der Kontakt mit diesen Wesen weitaus besser als allen Anderen.


      Ein Blick zu ihrer Co sprach tausend Worte und das Nicken welches folgte ebenso. Vorsichtig stellte die Katze wieder eine Verbindung mit den Wurzeln her und es dauerte nicht lange da hatte auch sie das Bild ihrer Kollegen vor Augen, „Ich kann sie auch sehen, sie befinden sich in einem Fahrzeug. Sie entfernen sich jedoch von uns und verstehen nicht was die Wurzeln ihnen sagen wollen.“


      „Mit unseren technischen Hilfsmitteln können wir sie auch nicht erreichen“, fragte Maru und befreite sich ein wenig von der übermotivierten Ärztin.


      Die Commodore überlegte, sie hatten den Rest ihres Außenteams gefunden, es konnte doch jetzt nicht an der Kommunikation hapern.


      „Alexandre ist auch bei Ihnen oder?“


      Die Stimme der Betazoidin klang noch immer recht dünn, so dass sie sich räuspern musste.


      Ortrichk und Meru nickten fast zeitgleich.


      Ganz kurz erinnerte sich Anna an all die schmutzigen Gerüchte über ihren Kollegen, er fiel ganz klar unter die Kategorie, Wesen in dessen Kopf sie auf gar keinen Fall wollte, allerdings zur Rettung seiner Ehre fielen unter diese Kategorie 99,99 Prozent alle Wesen die Anna kannte.


      Er war zumindest die Person des Teams die Anna am besten kannte und wenn sie überhaupt irgendwen erreichen würde, dann den Typen mit dem sie nun seit Wochen täglich zusammenarbeitete.


      Anna kniete sich neben Ortrichk auf den Boden, „Wir haben hier ein Netz von telepathischem Gemüse… wenn sie ihn finden, vielleicht kann ich dann mit ihm sprechen. Sowas funktioniert eigentlich nicht auf eine so große Entfernung, aber vielleicht können wir die Distanz mit Hilfe der Wurzeln kompensieren“, die Telepathin war zwar selbst am Zweifeln ob das funktionieren könnte, aber erstens mussten sie ihre Leute wiederfinden und zweitens hatte sie Sorge, dass ihre Wurzeln vielleicht irgendwann doch als feindlich von den Offizieren eingestuft wurden, immerhin berichtete ihre „Tochter“ das sie stark versuchte das Gefährt abzudrängen.


      Fiona die als letzte das zweifelhafte Vergnügen hatte mit Anna auf diese Art und Weise in Kontakt zu stehen konnte sich vorstellen, dass diese Erfahrung für alle recht unangenehm werden würde, „Wollen Sie das wirklich?“


      „Nein nicht wirklich“, mit diesen Worten fasste sie auf die Wurzeln und zweitgleich mit der zweiten Hand nach Ortrichk Pranke….


      < / RPG>








      < SUM>


      Ort: „Dahara“
      Zeit: MD X.XX bis 7.0042
      Mit Hilfe der Wurzeln bestimmt Außenteam eins den Aufenthaltsort von Außenteam 2 in der Hütte.



      Zeit: MD 07 01.15
      Ort: Lansas Hütte und Umgebung
      Außenteam 2 macht sich mit den Verletzten auf den Weg zum Tor, allerdings stoßen sie dabei auf die pflanzliche Lebensform die versucht sie zum ersten Außenteam zu führen.
      Es entstehen große Kommunikationsprobleme.



      Ort: „Dahara“
      Zeit: MD 07 01.30
      Außenteam eins versucht in Kontakt mit Außenteam zwei zu treten.


      </ SUM >








      LG Sunny






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