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352Schlimmer geht immer...

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  • sunny82_anna
    19. Feb.
      Hallo Leute,
      ich bin nicht wirklich gut in Post in denen so viele Leute vorkommen.
      Ich hoffe aber es ist alles soweit logisch.
      Wenn nicht können wir das Ding auch einfach ignorieren.







      < RPG<


      # SPD: 6.1700
      # Ort: Planet Carraya 3





      Die beiden Sonnen am Horizont des fremden Planeten wechselten langsam ihre Farbe von einem hellen Orange in ein dunkles rot und tauchten die Landschaft in ein unwirkliches Bild. Der Sand änderte seine Farbe und auch die Temperatur schein weiter anzusteigen ohne Rücksicht auf die Lebewesen auf der Oberfläche des Planeten.


      Das Außenteam hatte gerade durch ihre Späher die Höhle erkunden lassen und noch während sie auf dem Rückweg waren um Bericht zu erstatten zog ein warmer Windzug auf. Die Luft war heiß und der Wind schien sie noch weiter auf zu heißen.
      Die Hohle war fürs erste wohl ihr Stützpunkt, was angesichts der sich dramatisch zuspitzenden Wetterlage als sicherster Möglichkeit erwies.


      Lilafarbene Wolken verdunkelten weiter den Horizont des Planeten, der Wind nahm immer weiter zu und bließ wenig später schon so stark, dass der Sand unter ihren Füßen sich zu bewegen begann.
      Die Äste des alten verdorrten Baumes knarrten und knirschten unter der Belastung des aufziehenden Sturmes.


      „Wir brechen auf!“ Sofort“, war die knappe Aussage der Eiskönigin, welche wohl ihren ganz eigenen Kampf mit dem Klima diese Planeten auszufechten hatte.
      Das Gepäck wurde geschultert und die kleine Gruppe machte sich auf den kurzen, nun aber doch sehr beschwerlichen Weg zum Eingang der Höhle.
      Annas Käfer hatten sich aufgeteilt, eine Gruppe krabbelte vor dem Außentrub und scannten unterbrochen die Oberfläche des Planeten und übermittelten die gesammelten Daten.


      Die zweite Gruppe der Käfer folgte der kleinen Gruppe. Es schien fast so als wollten sie die Offiziere zusammenhalten, denn als Fiona kurz stehen blieb und sich umdrehte um einen Blick auf die bereits zurückgelegte Strecke zu riskieren, versammelten sich die kleinen Quälgeister direkt vor ihren Füßen und versuchten sie durch an stupsen zurück zu der Gruppe zu treiben, „Das ist nicht euer Ernst.“
      Innerlich schallte sie sich, jetzt fing sie auch schon an mit diesen technischen Hilfsmitteln zu sprechen – es reichte doch wenn diese Technikerin über diese Dinger sprach als wären sie irgendwelche Haustiere. Mit dem Handrücken versuchte sie den trockenen Sand aus den Augen zu reiben, was jedoch nicht funktionierte. Es war zu viel Sand aufgewirbelt worden... man konnte kaum die Hand vor Augen erkennen. Immer noch brannten die Sonnen vom Himmel und doch ließen die dunklen Wolken nicht viel ihres Lichts passieren.


      Der Sand wirbelte durch die Luft und traf auf die Haut der Offizier, die sich zum Eingang der Höhle durchkämpften. Unter diesen Umständen war es nicht verwunderlich, dass dieser Weg weiter erschien als noch vor ein paar Minuten.
      Maru war vorangegangen, den Käfern gefolgt. Die blinkenden kleinen Krabbler waren fast das Einzige was die Bajoranerin noch erkennen konnte. Ihre Schritte wurden größer den Eingang der schützenden Unterkunft hatte sie erkannt, oder zumindest erahnen können, als sie mit dem Fuß gegen etwas stieß und sich darin verfing.


      Hart schlug sie auf den Boden auf und lag einen Moment lang flach auf dem Bauch. Der Sand schien überall zu sein und ihr Bein schmerzte nun fast genauso stark wie der Rücken.


      Commodore Lyma die sich direkt neben ihrem ersten Offizier den Weg durch den Sturm bahnte, zog diese leicht unsanft am Arm hoch und stützte sie für ein wenigstens für die nächsten zwei… drei Schritte.
      Zusammen erreichte die kleine Gruppe endlich den Eingang und machten einige Schritte ins Innere um dem Sand endlich zu entkommen.


      Alle klopften sich den Sand aus den Uniformen.
      „Wir sollten den Eingang sicher“; stellte die Eiskönigin knapp klar und machte sich erste einmal selbst ein Bild von ihrer neuen Unterkunft. Wenigstens war es in der Höhle nicht mehr ganz so warm wie in diesem Sandsturm.


      Anna reichte mürrisch Fiona ihr PADD, „Seien sie nett zu meinen kleinen Freunden… und achten sie auf die Reichweite, sie arbeiten nur als Schwarm richtig zusammen.“
      Ihre Babys übergab Ann mehr als ungern in andere Hände und das auch noch für eine Aufgabe die sie nicht mal besonders mochte.


      „Ich gebe mein Bestes“, antwortetet die Schottin bemerkte aber dass Anna ihr gar keine weitere Aufmerksam zu Teil werden lies und bereites in ihrem Rucksack kramte.


      Mit dem hervorgekramten Erste – Hilfe – Koffer stellte sie sich demonstrativ neben die bajoranische Offizierin, „Ich macht das echt ungern, aber wenn ihre Verletzung noch offen ist müssen wir den Sand da raus bekommen.“
      Ein leises Seufzen war die aller erste Reaktion, bevor der erste Offizier des kleinen Außenteams sich in ihr Schicksal ergab und sich von der mehr als mürrischen Telepathin versorgen ließ, dabei legte Anna nicht viel mehr an Einfühlungsvermögen als die all so beliebte Schiffsärzten an den Tag. Auf die mehr als bildlichen Folgen einer eitrigen Entzündung und Sepsis hätte Meru wirklich verzichten können.


      Anna sah diesen Ausflug… Außenmission aber mitlerweile für sich selbst als vollen Erfolg, immerhin hatte sie hier wen zumindest notdürftig verarztet, soweit sie das auf der Akademie in dem Sanitäter –Kurs gelernt hatte und sie hatte mit diesen ganzen empfindungsfähigen Wesen gesprochen, das zeugte doch wohl mehr als von einer gehörigen Portion Einfühlungsvermögen.


      Der spitzohrige Offizier hatte sich unterdes neben die Sicherheitsexpertin gesellt und versuchte mit ihr zusammen die doch recht komplizierte Steuerung der Käfer zu koordinieren und gleichzeitig die gesammelten Daten auszuwerten.


      Ein letztes ganz leises von Schmerzen geprägtes Stöhnen und die Behandlung war abgeschlossen, „Sie haben schön stillgehalten… Sir“, stellte Anna mangels sozialer Kompetenz fest. Irgendetwas musste man in solch einer Situation wohl sagen, etwas aufbauendes, da viel der Technikerin doch noch eine Floskel ein die sicher viel aufmunternder war, Sie werden das sicher überleben.“


      Gerade als Meru antworten wollte blickte Ann zum Eingang, erhob sich aus der leicht gebückten Haltung und lief kommentarlos zu den beiden Offizieren die dort standen und die gesammelten Daten analysierten, oder es zumindest versuchten, denn der Sturm machte viele Messungen einfach unmöglich, „Wir sind fast blind“, erklärte die Schottin und der Vulkanier fügte hinzu, „Die Käfer kommen mit dem Wetter besser zurecht und sind als Wachen sicher effizienter als wir.“
      „Kann sein“, antwortete Anna und machte einen Schritt aus der Höhle hinaus, was Fiona zu verhindern versuchte und nach ihrem Arm griff.
      Einen Moment lang blickte die Ingenieurin zurück, bevor sie wieder versuchte in dem Sand etwas zu erkennen, „Da ist irgendwer…irgendwas… es ist verärgert.“


      Nun zog auch der Vulkanier Anna zurück in die Höhle.
      Alle Anwesenden waren aufgeschreckt.
      Fiona blickte noch einmal ungläubig in den Sturm, „Haben Sie etwas gesehen.“


      „Nein, gespürt“, flüsterte Anna und konnte ihren Blick noch immer nicht von dem Sandtreiben ein paar Meter vor sich nehmen.


      „Es ist logisch das es in der Nähe noch andere Lebewesen gibt“, schlussfolgerte der grünblütige Offizier.
      Nun hatten sich auch die restlichen Offiziere in Richtung Eingang bewegt und versuchten etwas in dem unwirklichen Wetter zu erkennen, merkten jedoch schnell das es aussichtslos war.


      „Wir bleiben hier bis der Sturm sich gelegt hat. Den Eingang können wir verteidigen im Notfall und die Käfer sollen die Umgebung weiter erkunden“, verkündetet Skyla in einem Ton der die Temperatur in ihrem Umfeld zu senken schien.


      Einen Moment lang lag die Aufmerksamkeit der Anwesenden auf dem Offizier, als das PADD in Fionas Fingern anfing sich durch lautes Piepen bemerkbar zu machen.


      „Ein Signal der Käfer ist verschwunden… noch Eines…“, stellte sie fest und blickte leicht verwirrt zu Anna, welche sich jedoch wieder zum Eingang umgedreht hatte und wie hypnotisiert auf einen kleinen Busch starrte der dort vor einen Moment noch nicht gestanden hatte. Er schien wie aus dem Nichts aufgetaucht zu sein und doch stand er nun dort verwurzelt im Boden als wäre er genau dort schon seit Jahren mit der Erde verbunden.


      Dieses mal war es Meru die Anna am Arm vom Eingang wegziehen wollte, Anna aber starrte auf den vertrockneten Busch, der sich leicht durch den Wind hin und her bewegte.


      „Ensign… kommen Sie“, jetzt zog Meru weitaus fester am Arm der Telepathin. Die Bajoranerin hatte kein gutes Bauchgefühl und auf eben diese hatte sie sich bis jetzt immer verlassen können.


      Es war jedoch bereits zu spät, aus dem scheinbar vertrockneten Gestrüpp schossen zwei Dornen gezielt auf Anna., welche nur einen Moment später leicht gemindert durch den Griff Merus auf den Boden aufschlug und bewusstlos liegen blieb.
      Die Offiziere zogen ihre Waffen, aber der Busch verschwand schon in Sekundenbruchteilen im sandigen Boden.



      Im selben Moment in dem Anna auf dem Boden aufgeschlagen war, verspürte auch Ortrichk einen stechenden Schmerz. Ihre mentale Verbindung zu Anna war abrupt gelöst worden.


      < /RPG>








      < Sum>


      # SPD: 6.1700
      # Ort: Planet Carraya 3


      Der Außentrupp will Stellung in der Höhle beziehen, auf ihrem Weg dorthin zieht ein Sandsturm auf und erschwert ihnen das Fortkommen.
      In der Höhle werden sie von einem „Etwas“ angegriffen.


      < /Sum>






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