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Lebensqualitaet: Die Schultern geschmeidig halten

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  • kir3000dyn
    Beloved, ist Erleuchtung (wenn überhaupt) möglich, wenn ich körperlich total verspannt bin, besonders im Schulter-Nacken-Bereich? Viele wissen´s schon,
    Nachricht 1 von 10 , 2. Juni 2005
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    • 0 Anhang
      Beloved,

      ist Erleuchtung (wenn überhaupt) möglich,
      wenn ich körperlich total verspannt bin,
      besonders im Schulter-Nacken-Bereich?

      Viele wissen´s schon, daß ich ein Fan
      von Osho´s "Dynamischer" bin.

      Bis zum heutigen Tage habe ich
      bestimmt mehrere hundert Male
      diese Meditation mitgemacht.

      Es gab anfangs sogar eine Zeit,
      in der ich sie nahezu täglich machte.
      Bald darauf feststellte ich fest,
      daß ich regelrecht süchtig danach war,
      weil ich mich danach immer körperlich
      total entspannt und so richtig
      wohl gefühlt habe.

      Das fand ich irgendwie magisch,
      weil ich mir nicht erklären konnte,
      was durch diese Medi mit meinem Körper
      im einzelnen so alles passierte.

      Leider hielt dieses Gefühl nie
      länger als ein bis zwei Stunden an.
      Danach stellte sich dann sehr schnell
      der altbekannte Zustand wieder ein,
      den ich kurz und bündig als
      "in-meiner-eigenen-Suppe-kochend"
      beschreiben möchte.

      Erst vor kurzem ist mir bewußt geworden,
      wie verspannt ich besonders im
      Schulter-Nackenbereich bin.
      Das ging sogar so weit, daß ich das gar nicht
      mehr spürte und meinte, hochgezogene
      Schultern und ein steifer Nacken wären
      etwas ganz Normales.

      Das ist es natürlich nicht. Aber vielen
      von euch geht es sicher so wie mir,
      die spüren diesen Bereich überhaupt nicht mehr.

      Bewußtmachen ist also der erste Schritt von vielen
      udn führt zu mehr Entspannung in dieser Körperregion
      und damit ganz allgemein zu mehr Lebensqualität.

      Und dann bin ich vor ein paar Tagen
      auf diesen im Anschluß folgenden Artikel gestoßen,
      in dem beschrieben wird, wie man die Schultern
      geschmeidig halten kann.

      Love Kirana

      --------------------------------------------------------
      Die Schultern geschmeidig halten
      von Christine Öttl

      http://www.selbstmarketing.de/tipps/artikel/bib4/4_sch.htm

      Der Schulterbereich ist ganz besonders anfaellig fuer
      Verspannungen und unangenehme Gefuehle. Die allermeisten
      neigen dazu, in anstrengenden, schwierigen und stressigen
      Situationen die Schultern anzuspannen und nach oben zu
      ziehen. Durch stundenlanges Sitzen und einseitige
      Taetigkeiten am Schreibtisch werden sie nach vorne und oben
      gezogen.


      Es ist sehr wohltuend und sinnvoll, diesen Belastungen
      entgegenzuwirken und durch regelmaessige, bewusste Uebungen
      dafuer zu sorgen, dass die Anspannungen wieder gelockert
      werden - und nicht zu bleibenden Verspannungen fuehren.

      Wie schnell und wie stark sich psychische Anspannung bzw.
      Entspannung auf den Schulterbereich auswirkt, können Sie selbst
      ausprobieren:

      Denken Sie an eine für Sie unangenehme und belastende Situation und
      steigern Sie sich so intensiv wie möglich rein. Dann richten Sie Ihr
      Augenmerk auf Ihren Körper: Höchstwahrscheinlich werden Sie überall
      im Körper die Muskeln anspannen und die Schultern mehr oder weniger
      stark nach oben ziehen. Das scheint ein angeborener Mechanismus zu
      sein.

      Und jetzt denken Sie an eine schöne und angenehme Situation. Sehen
      Sie diese vor Ihrem inneren Auge vor sich und erleben Sie sie so
      intensiv wie möglich. Achten Sie dann auf Ihren Körper und auf Ihren
      Schulterbereich - und darauf, wie diese deutlich entspannter sind
      als vorher.



      Spannungen in der Schulter regelmäßig abbauen

      Ich kann Sie aus eigener Erfahrung nur dazu animieren, sich dieser
      Anspannungen regelmäßig und so bald wie möglich zu entledigen. Denn
      dann können sie sich nicht festsetzen, zu einem Dauerzustand werden
      und Schmerzen oder gar Haltungsschäden hervorrufen. - Ich selbst bin
      ein ausgeprägter "Bewegungstyp" und mache seit über zwanzig Jahren
      fast täglich Sport. Da ich zu den Menschen gehöre, die in
      Spannungssituationen sehr stark die Schultern hochziehen, mache ich
      zusätzlich zu meinem normalen Bewegungsprogramm spezielle Übungen
      für den Schulterbereich. Das hilft mir sehr sehr - um die Schultern
      gelenkig und geschmeidig zu halten und damit auch psychisch-
      emotional ruhiger und entspannter zu sein.

      Wichtig: Bitte beachten!
      Die Übungen, die ich hier aufzähle und die ich selbst regelmäßig
      mache, sind einfach und leicht durchzuführen. Falls Sie jedoch lange
      kein Körpertraining mehr gemacht haben, sehr unbeweglich sind oder
      gar Rückenbeschwerden haben, konsultieren Sie bitte unbedingt einen
      Arzt, bevor Sie aktiv werden.



      Stichwort Genuss

      Ich finde es sehr wichtig, dass körperliche Bewegung Freude macht
      und man sie genießt. Die größten Feinde des Genusses sind meiner
      Meinung nach: zu wenig Konzentration auf das, was man tut, und
      übertriebener Ehrgeiz.
      Deshalb möchte ich Sie dazu animieren, sich voll auf Ihren Körper zu
      konzentieren und ganz bewusst zu erleben, wie Ihre Schultern, Arme
      usw. sich bewegen. Sie werden es merken: Das ist ein ganz anderes
      Erlebnis (mit viel stärkeren Auswirkungen), als wenn Sie nebenbei
      und halbherzig ein bisschen die Schultern kreisen lassen.



      während der Arbeit

      Sie können während der Arbeit bewusst auf den eigenen Körper achten
      und größere Verspannungen oder Fehlhaltungen vermeiden bzw. sofort
      korrigieren - und das ohne große Unterbrechung und ohne dass andere
      es mitkriegen - indem Sie:


      - auf aufrechte Sitzposition achten

      Wie es den Schultern geht, hängt ganz wesentlich von der gesamten
      Körperhaltung ab, also davon, wie sehr die ganze Wirbelsäule "im
      Lot" ist und wie gut Gewicht und Belastungen verteilt werden. Wenn
      das Fundament verschoben ist, wirkt sich das auf die oberen Bereiche
      aus, weil diese die Fehlhaltung ausgleichen müssen, um insgesamt das
      Gleichgewicht zu wahren. Wenn Sie aufrecht sitzen, entlasten Sie
      damit auch die Schultern.

      Sitzen Sie bewusst auf den Sitzhöckern (anstatt auf dem ganzen
      Gesäß), ziehen Sie sich im Lendenbereich etwas nach vorne und oben
      (anstatt den unteren Rücken nach hinten fallen zu lassen und sich in
      den Sessel zu lümmeln) und richten Sie die ganze Wirbelsäule auf,
      als ob Sie am Hinterkopf nach oben gezogen würden.
      Achten Sie immer wieder auf Ihre Körperhaltung und korrigieren Sie
      sich bewusst.

      Übrigens: Für eine aufrechte Haltung - und zwar keine militärisch-
      gezwungene und oberflächliche, sondern von innen heraus - sind
      Körpertrainings wie Pilates und Yoga sehr gut.


      - die Schultern immer mal bewusst nach hinten und unten ziehen

      Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit immer mal auf die Schulterblätter
      und ziehen Sie sie bewusst nach hinten und unten. Sie können die
      Schultern erstmal absichtlich und stark nach oben in Richtung Ohren
      ziehen und dann bewusst senken. So merken Sie den Unterschied viel
      besser.

      Sie können auch mit Visualisierung arbeiten und sich beispielsweise
      vorstellen, dass die unteren Spitzen Ihrer Schulterblätter mit Fäden
      am Stuhl befestigt sind.



      kurze Übungen für zwischendurch

      Zwischendurch eine kurze Pause einzulegen und diese aktiv zur
      Regeneration zu nutzen, kann ich Ihnen nur ans Herz legen. Viel
      besser, als nur Kaffee zu trinken und rumzusitzen, ist es, sich zu
      bewegen: Das enspannt und aktiviert gleichermaßen und bringt
      Energien zurück.

      Hier ein paar Übungen, die ich selbst regelmäßig mache und Ihnen
      empfehlen möchte:


      - zwischendurch, beispielsweise wenn man unterbrochen wird oder eine
      neue Aufgabe anfängt, aufstehen und die Schultern nach oben und
      unten ziehen - zuerst abwechselnd die rechte und linke, dann beide
      gleichzeitig


      - vor dem Aufstehen (z. B. um auf die Toilette zu gehen, etwas zu
      trinken zu holen oder den Raum zu wechseln) die Unterarme auf dem
      Schreibtisch auflegen und genüsslich den Oberkörper nach rechts und
      nach links ziehen. Ziel ist, sich richtig nach beiden Seiten zu
      dehnen und dabei vor allem auf den Schulterbereich konzentriert zu
      sein. Je aufmerksamer Sie sind und je mehr Sie sich in die Bewegung
      reinfallen lassen, umso stärker ist der Effekt.


      - immer mal die Hände hinter dem Rücken fassen und die
      Schulterblätter nach unten ziehen oder - wenn Sie beweglich genug
      sind - die Arme hinter dem Rücken verschränken und das ganze
      Schultergelenk dehnen. Das können Sie im Sitzen, im Stehen oder auch
      im Gehen machen.
      Bitte übertreiben Sie nicht: Sie sollen auf keinen Fall Schmerz
      verspüren!



      nach der Arbeit: die Schultern bewegen

      Die Schultern bewusst wieder zu lockern und zu entspannen, ist nicht
      nur körperlich angenehm und entspannend-belebend, sondern wirkt sich
      auch unmittelbar auf den emotionalen Zustand aus. Um einen möglichst
      starken positiven Effekt zu spüren, ist es meiner Erfahrung nach
      wichtig, sich langsam, sanft und gleichzeitig intensiv zu bewegen
      (also nicht zu reißen oder die Übungen nur halbherzig zu machen
      usw.) - und sich voll zu konzentrieren.

      Hier ein paar Übungen für Zuhause, um den Schulterbereich zu lockern
      und Bewegung reinzubringen:


      - Diese Übung können Sie im Stehen oder Knien durchführen.
      Legen Sie die rechte Hand auf die rechte und die linke Hand auf die
      linke Schulter. Kreisen Sie Ihre Schultern und im Ellbogengelenk
      gebeugten Arme langsam und genüsslich - zuerst ein paarmal nach
      hinten und dann ein paarmal nach vorne. Fangen Sie klein an und
      vergrößern Sie die Kreise, wenn Sie möchten und es sich gut anfühlt.

      Es geht darum, die Bewegung in den beiden Schultergelenken intensiv
      wahrzunehmen. Wenn es knackt oder hakt: Seien Sie geduldig mit sich
      und machen Sie die Kreisbewegung vorsichtig und langsam. Nehmen Sie
      wahr, wie diese Rückmeldungen des Körpers schwächer werden, je öfter
      Sie üben, und wie Ihre Beweglichkeit allmählich zunimmt.


      - Stehen Sie möglichst aufrecht und lassen Sie Ihre Arme seitlich am
      Körper runterhängen. Atmen Sie ein und heben Sie dabei die
      gestreckten Arme seitlich bis über den Kopf an - wenn es geht, bis
      sich die Handflächen berühren (aber wirklich nur, wenn es angenehm
      für Sie ist). Dann atmen Sie aus und senken dabei Ihre Arme ganz
      langsam, bis sie wieder neben den Oberschenkeln hängen.

      Es ist sehr wohltuend und entspannend, Bewegung und Atmung
      aufeinander abzustimmen. Ihre Einatmung sollte genau so lang sein
      wie die Bewegung der Arme nach oben. Und Ihre Ausatmung sollte genau
      so lang sein wie die Bewegung der Arme nach unten.


      - Diese Übung können Sie im Stehen oder Knien machen.
      Verschränken Sie die Finger der beiden Hände ineinander (die
      Handflächen zeigen zum Körper) und machen Sie einen Rundrücken,
      indem Sie Ihre Arme nach vorne ziehen, also weg vom Körper. Es geht
      darum, dass die Schulterblätter sich voneinander entfernen und Sie
      eine kleine und feine Dehnung zwischen ihnen spüren.

      Bitte auf keinen Fall übertreiben oder ruckartige Bewegungen machen!
      Ziel ist, das Auseinanderziehen als angenehm zu empfinden und zu
      fühlen, wie der gesamte obere Rücken weicher und "größer" wird.


      - Beugen Sie im Stehen den Oberkörper nach vorne, lassen Sie die
      Arme und den Rumpf ganz schwer nach unten hängen.
      Nehmen Sie bewusst wahr, wie angenehm es ist, diese sonst so aktiven
      Körperteile einfach mal hängen zu lassen. Genießen Sie das Gefühl,
      länger und weicher zu werden. Wenn Sie sich richtig entspannt
      fühlen, können Sie locker mit den Armen hin- und herpendeln oder sie
      nach unten ausschütteln: Das verstärkt den Entspannungs- und
      Beruhigungseffekt.


      Übrigens: Wenn Sie bei all diesen Übungen die Augen schließen,
      können Sie sich besser konzentrieren und die Bewegungen in Ihrem
      Körper noch bewusster und intensiver spüren.


      Tipp: Die Arme beim Gehen aktiv schwingen

      Vielleicht gehen Sie zu Fuß nach Hause oder starten mit einem
      kleinen Spaziergang in den Feierabend. Probieren Sie mal aus, wie
      entspannend und gleichzeitig belebend es ist, wenn Sie die
      natürliche Armbewegung beim Gehen verstärken. Also die Arme bewusst
      schwingen und im Schultergelenk nach vorne und nach hinten bewegen.
      Die Bewegung muss gar nicht groß sein, worauf es ankommt, ist,
      einfach nur loszulassen und das lockere Schwingen zu genießen.
    • Khaleela
      ... Hallo Kirana, vielleicht wundert es Dich nicht zu hören: vergiss alles, was Du jemals über Erleuchtung gehört hast. Vor allem alles, was Du von Osho
      Nachricht 2 von 10 , 2. Juni 2005
      Quelle anzeigen
      • 0 Anhang
        At 23:20 02.06.2005 +0000, Kirana wrote:
        Beloved,

        ist Erleuchtung (wenn überhaupt) möglich,
        wenn ich körperlich total verspannt bin,
        besonders im Schulter-Nacken-Bereich?


        Hallo Kirana,

        vielleicht wundert es Dich nicht zu hören:
        vergiss alles, was Du jemals über Erleuchtung gehört hast.
        Vor allem alles, was Du von Osho gehört hast...

        Wir benötigen keinerlei Voraussetzungen zum Erwachen.

        Wir müssen NICHT
        gesünder
        reiner
        klarer
        meditativer
        suchtfreier
        irgendwie anders
        sein,
        um BEWUSST zu SEIN.

        Es braucht nur AKZEPTANZ und ANNEHMEN
        dessen,
        was IST.
        Das ist das volle Inbesitznehmen
        unserer Menschlichkeit.



        Viele wissen´s schon, daß ich ein Fan
        von Osho´s "Dynamischer" bin.

        Bis zum heutigen Tage habe ich
        bestimmt mehrere hundert Male
        diese Meditation mitgemacht.

        Es gab anfangs sogar eine Zeit,
        in der ich sie nahezu täglich machte.
        Bald darauf feststellte ich fest,
        daß ich regelrecht süchtig danach war,
        weil ich mich danach immer körperlich
        total entspannt und so richtig
        wohl gefühlt habe.


        Das kann man bei vielen, gerade 'alten',
        Sannyasins beobachten.
        Genau wie 'White Robe' oft den üblichen
        Fernsehabend ersetzt.
        Gewohnheit ist alles:::)



        Das fand ich irgendwie magisch,
        weil ich mir nicht erklären konnte,
        was durch diese Medi mit meinem Körper
        im einzelnen so alles passierte.

        Leider hielt dieses Gefühl nie
        länger als ein bis zwei Stunden an.
        Danach stellte sich dann sehr schnell
        der altbekannte Zustand wieder ein,
        den ich kurz und bündig als
        "in-meiner-eigenen-Suppe-kochend"
        beschreiben möchte.


        Na, in was sollst Du denn sonst kochen?:::)
        Wir kochen immer nur in unserer eigenen Suppe.

        Die Suppe verändert sich auch nicht.
        Unsere Geschichte verändert sich nicht.

        Das Einzige, was sich verändert (wenn wir es
        erlauben), ist, wie wir die Dinge betrachten.
        Ob wir mittendrin untergehen im brodelnden Eintopf
        voller Schmerzen, Ängsten, Hoffungen, oder ob wir
        obenauf treiben - es liegt an uns, ob wir einen
        Schritt zurücktreten und die Dinge einfach so sein
        lassen können, wie sie sind.



        Erst vor kurzem ist mir bewußt geworden,
        wie verspannt ich besonders im
        Schulter-Nackenbereich bin.
        Das ging sogar so weit, daß ich das gar nicht
        mehr spürte und meinte, hochgezogene
        Schultern und ein steifer Nacken wären
        etwas ganz Normales.

        Das ist es natürlich nicht. Aber vielen
        von euch geht es sicher so wie mir,
        die spüren diesen Bereich überhaupt nicht mehr.

        Bewußtmachen ist also der erste Schritt von vielen
        udn führt zu mehr Entspannung in dieser Körperregion
        und damit ganz allgemein zu mehr Lebensqualität.



        Na klar:::)
        Es ist doch ganz einfach!
        Spüren, was da ist.
        Hinein ATMEN.
        Göttlichkeit einatmen in diesen menschlichen Körper.
        Einfach spüren, was da ist.
        Präsent sein.
        BEWUSST SEIN.
        Im Augenblick des JETZT SEIN.
        Und mit dem Fließen, was da kommt.

        Alle Energie drängt von selbst nach Erlösung.
        Alles Energie strebt von selbst nach Balance.
        Wir können dagegen arbeiten, oder es zulassen.
        Up to us...

        Mensch - und besonders DEUTSCHER - meint
        immer, er müsse an etwas arbeiten, etwas TUN.
        Mensch meint, er müsse 'besser' WERDEN,
        bevor er SEIN kann.
        Mensch meint, er müsse
        Dynamic machen,
        meditieren,
        therapieren,
        dieses und jenes Schräubchen drehen,
        bevor er sich erlauben darf,
        sich mit sich SELBST zu ERFÜLLEN,
        ganz zu sein,
        Göttlicher Mensch zu SEIN.

        Hihihi...



        Und dann bin ich vor ein paar Tagen
        auf diesen im Anschluß folgenden Artikel gestoßen,
        in dem beschrieben wird, wie man die Schultern
        geschmeidig halten kann.


        Danke:::)
        Lasst uns die Lasten von unseren Schultern werfen!
        Wir müssen nicht die Welt erlösen. 
        Es gibt keine Mission.
        Wir müssen nicht mal uns selbst erlösen.

        Wir können einfach mit dem Strampeln aufhören:::)



        Love Kirana


        Genug gelectured für einen Tag? :::)

        Khaleela

        o¤º°`°º¤o¤º°`°º¤o¤º°`°º¤o¤º°`°º¤o¤º°




        --------------------------------------------------------
        Die Schultern geschmeidig halten
        von Christine Öttl

        http://www.selbstmarketing.de/tipps/artikel/bib4/4_sch.htm

        Der Schulterbereich ist ganz besonders anfaellig fuer
        Verspannungen und unangenehme Gefuehle. Die allermeisten
        neigen dazu, in anstrengenden, schwierigen und stressigen
        Situationen die Schultern anzuspannen und nach oben zu
        ziehen. Durch stundenlanges Sitzen und einseitige
        Taetigkeiten am Schreibtisch werden sie nach vorne und oben
        gezogen.


        Es ist sehr wohltuend und sinnvoll, diesen Belastungen
        entgegenzuwirken und durch regelmaessige, bewusste Uebungen
        dafuer zu sorgen, dass die Anspannungen wieder gelockert
        werden - und nicht zu bleibenden Verspannungen fuehren.

        Wie schnell und wie stark sich psychische Anspannung bzw.
        Entspannung auf den Schulterbereich auswirkt, können Sie selbst
        ausprobieren:

        Denken Sie an eine für Sie unangenehme und belastende Situation und
        steigern Sie sich so intensiv wie möglich rein. Dann richten Sie Ihr
        Augenmerk auf Ihren Körper: Höchstwahrscheinlich werden Sie überall
        im Körper die Muskeln anspannen und die Schultern mehr oder weniger
        stark nach oben ziehen. Das scheint ein angeborener Mechanismus zu
        sein.

        Und jetzt denken Sie an eine schöne und angenehme Situation. Sehen
        Sie diese vor Ihrem inneren Auge vor sich und erleben Sie sie so
        intensiv wie möglich. Achten Sie dann auf Ihren Körper und auf Ihren
        Schulterbereich - und darauf, wie diese deutlich entspannter sind
        als vorher.



        Spannungen in der Schulter regelmäßig abbauen

        Ich kann Sie aus eigener Erfahrung nur dazu animieren, sich dieser
        Anspannungen regelmäßig und so bald wie möglich zu entledigen. Denn
        dann können sie sich nicht festsetzen, zu einem Dauerzustand werden
        und Schmerzen oder gar Haltungsschäden hervorrufen. - Ich selbst bin
        ein ausgeprägter "Bewegungstyp" und mache seit über zwanzig Jahren
        fast täglich Sport. Da ich zu den Menschen gehöre, die in
        Spannungssituationen sehr stark die Schultern hochziehen, mache ich
        zusätzlich zu meinem normalen Bewegungsprogramm spezielle Übungen
        für den Schulterbereich. Das hilft mir sehr sehr - um die Schultern
        gelenkig und geschmeidig zu halten und damit auch psychisch-
        emotional ruhiger und entspannter zu sein.

        Wichtig: Bitte beachten!
        Die Übungen, die ich hier aufzähle und die ich selbst regelmäßig
        mache, sind einfach und leicht durchzuführen. Falls Sie jedoch lange
        kein Körpertraining mehr gemacht haben, sehr unbeweglich sind oder
        gar Rückenbeschwerden haben, konsultieren Sie bitte unbedingt einen
        Arzt, bevor Sie aktiv werden.



        Stichwort Genuss

        Ich finde es sehr wichtig, dass körperliche Bewegung Freude macht
        und man sie genießt. Die größten Feinde des Genusses sind meiner
        Meinung nach: zu wenig Konzentration auf das, was man tut, und
        übertriebener Ehrgeiz.
        Deshalb möchte ich Sie dazu animieren, sich voll auf Ihren Körper zu
        konzentieren und ganz bewusst zu erleben, wie Ihre Schultern, Arme
        usw. sich bewegen. Sie werden es merken: Das ist ein ganz anderes
        Erlebnis (mit viel stärkeren Auswirkungen), als wenn Sie nebenbei
        und halbherzig ein bisschen die Schultern kreisen lassen.



        während der Arbeit

        Sie können während der Arbeit bewusst auf den eigenen Körper achten
        und größere Verspannungen oder Fehlhaltungen vermeiden bzw. sofort
        korrigieren - und das ohne große Unterbrechung und ohne dass andere
        es mitkriegen - indem Sie:


        - auf aufrechte Sitzposition achten

        Wie es den Schultern geht, hängt ganz wesentlich von der gesamten
        Körperhaltung ab, also davon, wie sehr die ganze Wirbelsäule "im
        Lot" ist und wie gut Gewicht und Belastungen verteilt werden. Wenn
        das Fundament verschoben ist, wirkt sich das auf die oberen Bereiche
        aus, weil diese die Fehlhaltung ausgleichen müssen, um insgesamt das
        Gleichgewicht zu wahren. Wenn Sie aufrecht sitzen, entlasten Sie
        damit auch die Schultern.

        Sitzen Sie bewusst auf den Sitzhöckern (anstatt auf dem ganzen
        Gesäß), ziehen Sie sich im Lendenbereich etwas nach vorne und oben
        (anstatt den unteren Rücken nach hinten fallen zu lassen und sich in
        den Sessel zu lümmeln) und richten Sie die ganze Wirbelsäule auf,
        als ob Sie am Hinterkopf nach oben gezogen würden.
        Achten Sie immer wieder auf Ihre Körperhaltung und korrigieren Sie
        sich bewusst.

        Übrigens: Für eine aufrechte Haltung - und zwar keine militärisch-
        gezwungene und oberflächliche, sondern von innen heraus - sind
        Körpertrainings wie Pilates und Yoga sehr gut.


        - die Schultern immer mal bewusst nach hinten und unten ziehen

        Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit immer mal auf die Schulterblätter
        und ziehen Sie sie bewusst nach hinten und unten. Sie können die
        Schultern erstmal absichtlich und stark nach oben in Richtung Ohren
        ziehen und dann bewusst senken. So merken Sie den Unterschied viel
        besser.

        Sie können auch mit Visualisierung arbeiten und sich beispielsweise
        vorstellen, dass die unteren Spitzen Ihrer Schulterblätter mit Fäden
        am Stuhl befestigt sind.



        kurze Übungen für zwischendurch

        Zwischendurch eine kurze Pause einzulegen und diese aktiv zur
        Regeneration zu nutzen, kann ich Ihnen nur ans Herz legen. Viel
        besser, als nur Kaffee zu trinken und rumzusitzen, ist es, sich zu
        bewegen: Das enspannt und aktiviert gleichermaßen und bringt
        Energien zurück.

        Hier ein paar Übungen, die ich selbst regelmäßig mache und Ihnen
        empfehlen möchte:


        - zwischendurch, beispielsweise wenn man unterbrochen wird oder eine
        neue Aufgabe anfängt, aufstehen und die Schultern nach oben und
        unten ziehen - zuerst abwechselnd die rechte und linke, dann beide
        gleichzeitig


        - vor dem Aufstehen (z. B. um auf die Toilette zu gehen, etwas zu
        trinken zu holen oder den Raum zu wechseln) die Unterarme auf dem
        Schreibtisch auflegen und genüsslich den Oberkörper nach rechts und
        nach links ziehen. Ziel ist, sich richtig nach beiden Seiten zu
        dehnen und dabei vor allem auf den Schulterbereich konzentriert zu
        sein. Je aufmerksamer Sie sind und je mehr Sie sich in die Bewegung
        reinfallen lassen, umso stärker ist der Effekt.


        - immer mal die Hände hinter dem Rücken fassen und die
        Schulterblätter nach unten ziehen oder - wenn Sie beweglich genug
        sind - die Arme hinter dem Rücken verschränken und das ganze
        Schultergelenk dehnen. Das können Sie im Sitzen, im Stehen oder auch
        im Gehen machen.
        Bitte übertreiben Sie nicht: Sie sollen auf keinen Fall Schmerz
        verspüren!



        nach der Arbeit: die Schultern bewegen

        Die Schultern bewusst wieder zu lockern und zu entspannen, ist nicht
        nur körperlich angenehm und entspannend-belebend, sondern wirkt sich
        auch unmittelbar auf den emotionalen Zustand aus. Um einen möglichst
        starken positiven Effekt zu spüren, ist es meiner Erfahrung nach
        wichtig, sich langsam, sanft und gleichzeitig intensiv zu bewegen
        (also nicht zu reißen oder die Übungen nur halbherzig zu machen
        usw.) - und sich voll zu konzentrieren.

        Hier ein paar Übungen für Zuhause, um den Schulterbereich zu lockern
        und Bewegung reinzubringen:


        - Diese Übung können Sie im Stehen oder Knien durchführen.
        Legen Sie die rechte Hand auf die rechte und die linke Hand auf die
        linke Schulter. Kreisen Sie Ihre Schultern und im Ellbogengelenk
        gebeugten Arme langsam und genüsslich - zuerst ein paarmal nach
        hinten und dann ein paarmal nach vorne. Fangen Sie klein an und
        vergrößern Sie die Kreise, wenn Sie möchten und es sich gut anfühlt.

        Es geht darum, die Bewegung in den beiden Schultergelenken intensiv
        wahrzunehmen. Wenn es knackt oder hakt: Seien Sie geduldig mit sich
        und machen Sie die Kreisbewegung vorsichtig und langsam. Nehmen Sie
        wahr, wie diese Rückmeldungen des Körpers schwächer werden, je öfter
        Sie üben, und wie Ihre Beweglichkeit allmählich zunimmt.


        - Stehen Sie möglichst aufrecht und lassen Sie Ihre Arme seitlich am
        Körper runterhängen. Atmen Sie ein und heben Sie dabei die
        gestreckten Arme seitlich bis über den Kopf an - wenn es geht, bis
        sich die Handflächen berühren (aber wirklich nur, wenn es angenehm
        für Sie ist). Dann atmen Sie aus und senken dabei Ihre Arme ganz
        langsam, bis sie wieder neben den Oberschenkeln hängen.

        Es ist sehr wohltuend und entspannend, Bewegung und Atmung
        aufeinander abzustimmen. Ihre Einatmung sollte genau so lang sein
        wie die Bewegung der Arme nach oben. Und Ihre Ausatmung sollte genau
        so lang sein wie die Bewegung der Arme nach unten.


        - Diese Übung können Sie im Stehen oder Knien machen.
        Verschränken Sie die Finger der beiden Hände ineinander (die
        Handflächen zeigen zum Körper) und machen Sie einen Rundrücken,
        indem Sie Ihre Arme nach vorne ziehen, also weg vom Körper. Es geht
        darum, dass die Schulterblätter sich voneinander entfernen und Sie
        eine kleine und feine Dehnung zwischen ihnen spüren.

        Bitte auf keinen Fall übertreiben oder ruckartige Bewegungen machen!
        Ziel ist, das Auseinanderziehen als angenehm zu empfinden und zu
        fühlen, wie der gesamte obere Rücken weicher und "größer" wird.


        - Beugen Sie im Stehen den Oberkörper nach vorne, lassen Sie die
        Arme und den Rumpf ganz schwer nach unten hängen.
        Nehmen Sie bewusst wahr, wie angenehm es ist, diese sonst so aktiven
        Körperteile einfach mal hängen zu lassen. Genießen Sie das Gefühl,
        länger und weicher zu werden. Wenn Sie sich richtig entspannt
        fühlen, können Sie locker mit den Armen hin- und herpendeln oder sie
        nach unten ausschütteln: Das verstärkt den Entspannungs- und
        Beruhigungseffekt.


        Übrigens: Wenn Sie bei all diesen Übungen die Augen schließen,
        können Sie sich besser konzentrieren und die Bewegungen in Ihrem
        Körper noch bewusster und intensiver spüren.


        Tipp: Die Arme beim Gehen aktiv schwingen

        Vielleicht gehen Sie zu Fuß nach Hause oder starten mit einem
        kleinen Spaziergang in den Feierabend. Probieren Sie mal aus, wie
        entspannend und gleichzeitig belebend es ist, wenn Sie die
        natürliche Armbewegung beim Gehen verstärken. Also die Arme bewusst
        schwingen und im Schultergelenk nach vorne und nach hinten bewegen.
        Die Bewegung muss gar nicht groß sein, worauf es ankommt, ist,
        einfach nur loszulassen und das lockere Schwingen zu genießen.




           







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      • kir3000dyn
        ... Ja Khaleela, wirklich, für einen Tag war es schon fast zuviel (in etwa so, wie 3 Sannyas-Gruppen für Hamburg zu viel sind......:))))) Das reicht bestimmt
        Nachricht 3 von 10 , 3. Juni 2005
        Quelle anzeigen
        • 0 Anhang
          --- In HH-sannyas-list@...,
          Khaleela <khaleelajoy@w...> schrieb u.a.:
          >
          >
          > Genug gelectured für einen Tag? :::)
          >

          Ja Khaleela, wirklich, für einen Tag
          war es schon fast zuviel (in etwa
          so, wie 3 Sannyas-Gruppen für Hamburg
          zu viel sind......:)))))

          Das reicht bestimmt für ein paar Tage,
          ach was, was sage ich da, mehrere Wochen wird
          mein mind wohl brauchen, um das
          angemessen zu verarbeiten.
          Da laß ich ihm aber die Zeit, die er
          dafür braucht, da werde ich keinen Druck
          ausüben.

          Bis es soweit ist, interessieren mich
          an dir zwei andere Dinge:

          Zum einen, darf ich mir erlauben,
          dich zu fragen, wie es denn
          mit deinen Schultern aussieht?
          Würdest du sagen, daß sie geschmeidig sind?
          Und machst du dafür täglich deine Übungen?
          Oder überläßt du das einfach Existenz?

          Und zum anderen, hast du mal die Dynamische
          gemacht? Wenn ja, auch über einen längeren Zeitraum?
          Und was hat es dir gebracht?

          Ich erinnere mich, daß Samarpan sich
          in einem seiner Satsangs auch mal
          ziemlich kritisch zu dieser Medi
          geäußert hat. Dann irgendwann mußte er
          zugeben, daß er noch nicht mal eine
          einzige Dynamische mitgemacht hat.

          Das fand ich dann doch richtig lustig.

          Denn gerade bei ihm z.B. ist es ganz
          deutlich zu erkennen, wie sehr verspannt er
          noch heute im Schulter-Nackenbereich
          zu sein scheint.

          Osho dagegen machte - in den Videos
          und auf mich zumindest - immer einen
          total entspannten Eindruck.

          Love Kirana
        • Khaleela
          ... Hallo Kir, ja, da hast Du recht: 3 Sannyas-Listen für Hamburg sind tatsächlich etwas viel:::)= Und das auch noch, wo ich gar nicht in Hamburg wohne...
          Nachricht 4 von 10 , 6. Juni 2005
          Quelle anzeigen
          • 0 Anhang
            At 22:49 03.06.2005 +0000, Kirana wrote:
            --- In HH-sannyas-list@...,
            Khaleela <khaleelajoy@w...> schrieb u.a.:
            >
            >
            > Genug gelectured für einen Tag? :::)
            >

            Ja Khaleela, wirklich, für einen Tag
            war es schon fast zuviel (in etwa
            so, wie 3 Sannyas-Gruppen für Hamburg
            zu viel sind......:)))))


            Hallo Kir,

            ja, da hast Du recht: 3 Sannyas-Listen für Hamburg
            sind tatsächlich etwas viel:::)=  Und das auch noch,
            wo ich gar nicht in Hamburg wohne...



            Das reicht bestimmt für ein paar Tage,
            ach was, was sage ich da, mehrere Wochen wird
            mein mind wohl brauchen, um das
            angemessen zu verarbeiten.


            Der arme mind:::)
            Immer soooo viiiiel zu tun:::)



            Da laß ich ihm aber die Zeit, die er
            dafür braucht, da werde ich keinen Druck
            ausüben.

            Bis es soweit ist, interessieren mich
            an dir zwei andere Dinge:

            Zum einen, darf ich mir erlauben,
            dich zu fragen,


            ... darf ich's wagen, Sie zu fragen....


            wie es denn
            mit deinen Schultern aussieht?
            Würdest du sagen, daß sie geschmeidig sind?


            Meine Schultern sind groß und breit, und haben den
            größten Teil ihres Lebens auch noch anderer Leute
            Lasten getragen.
            Geschmeidig?  Keineswegs...
            je nach Stressniveau mal oder weniger angespannt...



            Und machst du dafür täglich deine Übungen?


            Keine festgelegten, geplanten Übungen.
            Reinatmen und mit dem Ausatmen Loslassen.
            Kopf rausziehen (bei der Kälte in diesem 'unseren'
            Lande sind meine Schultern meist hoch- und der Kopf
            eingezogen), Wirbelsäule strecken. Und viele kleine
            Bewegungen, immer wieder, vor allem beim Sitzen
            am Computer.



            Oder überläßt du das einfach Existenz?


            Wenn Du mir sagst, wer das ist, kann ich das mit
            dem 'Überlassen' vielleicht beantworten:::)



            Und zum anderen, hast du mal die Dynamische
            gemacht?


            Aber ja...


            Wenn ja, auch über einen längeren Zeitraum?


            Aber nein...



            Und was hat es dir gebracht?


            Mal ganz platt gesagt: 
            Nett zum Aufladen und Abladen. 
            Und, ganz ehrlich (meine Meinung natürlich): 
            Dynamic allein bringt gar nichts.  Da werden viele
            einfach zum Katharsis-Junkie - es ist ja so bequem,
            jede innere Bewegung sofort auszuagieren, das
            Unbequeme gleich wieder rauszuwerfen. 

            D'rauf sitzenbleiben, Dinge mal tief einsinken zu
            lassen, ihnen den Space geben, einfach da zu sein,
            und zu beobachten, was innen damit passiert - das
            ist etwas, was die meisten 'Dynamiker' nicht können.
             
            Das kannst Du 20 Jahre Dynamic machen, ohne
            dass sich etwas verändert (glaubst Du's, es gibt
            Sannyasins, die machen das seit 35 Jahren, wunderbar,
            so lebendig und wild und frei, endlich mal ein wenig
            Platz im Kopf, Bauch und Körper - na ja, für 2-3 Stunden,
            dann ist alles wie zuvor).

            Wie soll Bewusstsein in die eigenen Muster kommen,
            wenn jede Energie gleich wieder ausagiert wird?
            Und ohne Bewusstsein, was soll sich da verändern?



            Ich erinnere mich, daß Samarpan sich
            in einem seiner Satsangs auch mal
            ziemlich kritisch zu dieser Medi
            geäußert hat.


            Kann ich verstehen.  Ist auch keine Meditation,
            ist eine Übung.  All das 'Gehampel', um ein paar
            Momente der Stille zu 'erleben'!  Das gleiche
            'Ergebins' kann man mit jeder anderen atmungsaktiven 
            'Sportübung' auch erreichen.

            Ich war nie ein Freund strukturierter Meditationsübungen. 
            Bei mir läuft alles über den Atem - der führt mich zu
            dem, was JETZT gerade ansteht.  Das ist mal still und
            mal bewegt.

            Vor einigen Jahren hatte sich daraus mal Folgendes
            entwickelt:
            Stehen vor dem Spiegel, tiefes Atmen, Füße gut verankert. 
            Energie beginnt aufzusteigen, Bewegungen kommen von
            selbst, Geräusche kommen, Grimassen kommen.
            So eine Mischung zwischen Dynamic, Kundalini,
            Gibberish und Mirror Gazing.
            Das war meine Meditationsübung.  Reinigungsübung.
            Genau so lange und genau in der Weise, wie ich es
            JETZT gerade benötige. 

            Jede festgelegte Struktur ist mir ein Greul.  Wer's mag,
            soll's machen.  Es bringt sicherlich was in Bewegung. 
            Was sich dann, in vielen Fällen, genau so wieder festsetzt,
            wie's locker geschüttelt worden ist.
            Weil eben etwas fehlt:  nämlich BEWUSSTES SEIN
            mit dem, was ist.  Bewusstsein ist etwas für 24 Stunden
            am Tag, nicht nur für eine:::)


            Dann irgendwann mußte er
            zugeben, daß er noch nicht mal eine
            einzige Dynamische mitgemacht hat.


            Tja, dumm, über etwas zu sprechen, was man nie probiert hat...



            Das fand ich dann doch richtig lustig.

            Denn gerade bei ihm z.B. ist es ganz
            deutlich zu erkennen, wie sehr verspannt er
            noch heute im Schulter-Nackenbereich
            zu sein scheint.


            Der körperliche Zustand sagt NICHTS aus über
            das Bewusstsein.



            Osho dagegen machte - in den Videos 
            und auf mich zumindest - immer einen
            total entspannten Eindruck. 


            Osho hatte viele 'Zipperlein', und bekam ständig
            Sessions.  Er hatte keine tägliche Arbeit, außer
            zum Discourse zu kommen.  Wer weiß, wie er
            ausgesehen hätte, wenn er täglich auf dem Marketplace
            zu agieren gehabt hätte:::)

            Osho als Maßstab zu nehmen für das eigene Erwachen
            ist dumm (das ging mir auf nach Jahren des Schauens
            auf Osho).  Osho ist Osho, Samarpan ist Samarpan,
            Kirana ist Kirana. 
            Osho war Cola-Süchtig, Papaja Süßigkeiten-süchtig,
            xyz Nikotin-süchtig, und Ramana hatte Krebs.
            Über SEIN sagt das gar nichts...

            Khaleela




            Love Kirana






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            • kir3000dyn
              ... (ich suche jetzt erst mal nach einer Möglichkeit, meinen Senf farblich hervorzuheben. Shit, das scheint hier aber nicht vorgesehen zu sein.) Also, dann
              Nachricht 5 von 10 , 8. Juni 2005
              Quelle anzeigen
              • 0 Anhang
                --- In HH-sannyas-list@..., Khaleela <khaleelajoy@w...>
                schrieb:
                > At 22:49 03.06.2005 +0000, Kirana wrote:
                > >--- In HH-sannyas-list@...,
                > >Khaleela <khaleelajoy@w...> schrieb u.a.:
                > > >
                > > >
                > > > Genug gelectured für einen Tag? :::)
                > > >
                > >
                > >Ja Khaleela, wirklich, für einen Tag
                > >war es schon fast zuviel (in etwa
                > >so, wie 3 Sannyas-Gruppen für Hamburg
                > >zu viel sind......:)))))
                >
                >
                > Hallo Kir,
                >
                > ja, da hast Du recht: 3 Sannyas-Listen für Hamburg
                > sind tatsächlich etwas viel:::)= Und das auch noch,
                > wo ich gar nicht in Hamburg wohne...



                (ich suche jetzt erst mal nach einer Möglichkeit,
                meinen "Senf" farblich hervorzuheben. Shit,
                das scheint hier aber nicht vorgesehen zu sein.)
                Also, dann eben nicht.

                Ich für meinen Teil hatte das obig zitierte
                eher ironisch gemeint.....

                Aus dem NLP weiß ich noch, daß da was fehlt,
                wenn jemand sagt, irgend etwas wäre "zu viel".

                Ich erinnere mich nicht mehr an den Fachausdruck,
                aber bei der Redewendung "zu viel" merkt
                ein aufmerksamer Leser doch gleich, daß da was
                fehlt und er ist geneigt, zu fragen:

                ::::: in Bezug WORAUF.

                Also in diesem Falle wäre als Bezug möglich:

                - zu der Einwohnerzahl Hamburgs (ca. 1,73 Mios)

                wenn ich ganz Jungen und ganz Alten
                und die Nicht-Internettis gleich 50 % setze,
                dann bleiben immer noch 865 000 mögliche
                Interessenten übrig.
                Das wären dann 288 000 pro Liste.

                Wow, das ist ja wirklich eine ganze Menge.
                Dann wird auch sofort deutlich, das da ja
                noch Potential für ein duzend weitere
                Sannyas-Listen ist,
                alleine hier in Hamburg.

                - zu deinem Vorstellungsvermögen

                du weißt, daß ich seit deinem Disput mit n0by
                und auch mit Veettom zu deinen glühendsten Bewunderern gehöre.
                Aber dazu kann ich jetzt noch nicht viel zu sagen,
                das kannst du ja am besten selbst beurteilen.

                - zu meinem Vorstellungsvermögen

                also, dann wären 3 Listen eher noch zu wenig.

                Eine Liste fällt sowieso erst mal schon
                von vornherein flach. Denn wer möchte
                sich gerne von einem besserwisserischen
                n0by abkanzeln bzw. als Hund, Arschloch etc.
                beschimpfen lassen?!

                Dann wären da nur noch zwei. Wobei es so
                aussieht, als wenn Veettom auch schon bald
                das Handtuch schmeißen wird.

                Zum anderen weiß ich, daß der Bedarf an
                Meditation allgemein auch in HH recht hoch
                und immer noch ansteigend ist.

                Um nur ein Beispiel zu nennen:
                Ich kenne hier in HH ein Medi-Center,
                da sitzen alleine am Donnerstag Abend,
                also mitten in der Woche, weit über
                100 (hundert!!) Meditierer zusammen.

                Wow, was entsteht da für eine Energie!
                Das ist ein Unterschied zu den 2-3 Leutchen
                die ab und zu zur WR ins Tabaan kommen.

                - zu was sonst noch?

                zu den Vorstellungen von den Tabaanies
                oder den Poona-jies oder auch zu denen
                von Veettom, der sich übrigens so ähnlich äußerte,
                zur Anzahl der Pkw´s, der Bäume,
                der Katzen etc.

                Also Khaleela-love, genug zurück
                gelectured für einen Tag? :::)

                Zur Dynamic und meinen Erfahrungen
                komme ich ein anderes mal.

                Alles Liebe
                Kirana
              • Khaleela
                ... Auf jeden Fall fehlt immer die Fähigkeit, mit Dingen umzugehen, wenn es zu viel wird:::) ... Natürlich immer in Bezug auf meine
                Nachricht 6 von 10 , 9. Juni 2005
                Quelle anzeigen
                • 0 Anhang
                  At 11:41 08.06.2005 +0000, Kirana wrote:

                  (ich suche jetzt erst mal nach einer Möglichkeit,
                  meinen "Senf" farblich hervorzuheben. Shit,
                  das scheint hier aber nicht vorgesehen zu sein.)
                  Also, dann eben nicht.

                  Ich für meinen Teil hatte das obig zitierte
                  eher ironisch gemeint.....

                  Aus dem NLP weiß ich noch, daß da was fehlt,
                  wenn jemand sagt, irgend etwas wäre "zu viel".


                  Auf jeden Fall fehlt immer die Fähigkeit, mit Dingen
                  umzugehen, wenn es 'zu viel' wird:::)




                  Ich erinnere mich nicht mehr an den Fachausdruck,
                  aber bei der Redewendung "zu viel" merkt
                  ein aufmerksamer Leser doch gleich, daß da was
                  fehlt und er ist geneigt, zu fragen:

                  :::::  in Bezug WORAUF.



                  Natürlich immer in Bezug auf meine Konfrontationsschwelle...




                  Also in diesem Falle wäre als Bezug möglich:

                  - zu der Einwohnerzahl Hamburgs (ca. 1,73 Mios)

                  wenn ich ganz Jungen und ganz Alten
                  und die Nicht-Internettis gleich 50 % setze,
                  dann bleiben immer noch 865 000 mögliche
                  Interessenten übrig.
                  Das wären dann 288 000 pro Liste.


                  Ja, ja, ganz genau:::)
                  Wenn davon mal 22 oder so hier her kämen,
                  das brächte doch Leben in die Bude, no?



                  Wow, das ist ja wirklich eine ganze Menge.
                  Dann wird auch sofort deutlich, das da ja
                  noch Potential für ein duzend weitere
                  Sannyas-Listen ist,
                  alleine hier in Hamburg.



                  Die Stochastik war ja schon immer ein
                  vages Feld in der Mathematik...




                  - zu deinem Vorstellungsvermögen

                  du weißt, daß ich seit deinem Disput mit n0by
                  und auch mit Veettom zu deinen glühendsten Bewunderern gehöre.
                  Aber dazu kann ich jetzt noch nicht viel zu sagen,
                  das kannst du ja am besten selbst beurteilen.

                  - zu meinem Vorstellungsvermögen

                  also, dann wären 3 Listen eher noch zu wenig.

                  Eine Liste fällt sowieso erst mal schon
                  von vornherein flach. Denn wer möchte
                  sich gerne von einem besserwisserischen
                  n0by abkanzeln bzw. als Hund, Arschloch etc.
                  beschimpfen lassen?!


                  Hihihi...
                  Da gibt es dann immer einen, der beschimpft, und
                  einen, der meint, er sei beschimpft worden:::) 
                  Ging mir auch schon oft so mit n0bster.  Er spielt
                  eben den bösen Buben, und geliebt wird, wer ihn
                  trotzdem so sein lässt -   beschimpft wird, wer
                  ihm Grenzen setzt.  Das ist bei meinem 5-jährigen
                  Sohn nicht anders als bei den 55-Jährigen
                  AltHippies-Sannyasins-MöchtegernRebellen:::)

                  Ganz sperren würde ich ihn persönlich nicht - denn
                  wenn er wirklich persönlich auf Mails in der Liste
                  eingeht, kann's ganz interessant werden.  Sperren
                  würde ich dagegen die Pamphlete, Crossmails, usw.,
                  all das, was mit der Liste nichts zu tun hat.  Also,
                  einfache Moderation, bei der jede Mail vom
                  Moderator abgesegnet werden muss...



                  Dann wären da nur noch zwei. Wobei es so
                  aussieht, als wenn Veettom auch schon bald
                  das Handtuch schmeißen wird.



                  Na, Veety, dem ist einfach nur langweilig, und er braucht
                  etwas Bestätigung, nachdem der Selbstwert durch
                  Arbeits-, Geld- und Liebesmangel so sehr gelitten hat.




                  Zum anderen weiß ich, daß der Bedarf an
                  Meditation allgemein auch in HH recht hoch
                  und immer noch ansteigend ist.


                  Aha, jetzt kommen wir zum Punkt:::)
                  Es geht also um Meditation?
                  Ok, über Meditation kann ich mich austauschen, meine
                  Erfahrungen weitergeben.  Allerdings wird es bei mir
                  immer darauf hinauslaufen, dass ich Dir sage: 
                  Du brauchst keine Meditation, um zu sein, was Du bist. 
                  Und letztendlich wird Deine geliebte Meditationstechnik
                  genau die Krücke sein, die dich im Alten festhält, der
                  Stolperstein, der auch noch losgelassen werden möchte.

                  Es geht nämlich nicht darum, auszuspacen, in die sanften,
                  stillen Bereiche, die einer Technik folgen können, sondern
                  darum, alle Teile von uns selbst, ganz uns SELBST, in
                  den Augenblick des Jetzt zu bringen, einfach GANZ HIER
                  zu SEIN.  Und dafür muss nicht noch irgendetwas verändert,
                  an irgendeinem Schräubchen hier und da gedreht werden.
                  Das geschieht JETZT.




                  Um nur ein Beispiel zu nennen:
                  Ich kenne hier in HH ein Medi-Center,
                  da sitzen alleine am Donnerstag Abend,
                  also mitten in der Woche, weit über
                  100 (hundert!!) Meditierer zusammen.


                  Bei Isaak?



                  Wow, was entsteht da für eine Energie!


                  Ja, ich habe auch immer gern in Stille in einer
                  Gruppe Menschen gesessen.  Das facht stark die
                  eigene innere Flamme an...




                  Das ist ein Unterschied zu den 2-3 Leutchen
                  die ab und zu zur WR ins Tabaan kommen.

                  - zu was sonst noch?

                  zu den Vorstellungen von den Tabaanies
                  oder den Poona-jies oder auch zu denen
                  von Veettom, der sich übrigens so ähnlich äußerte,
                  zur Anzahl der Pkw´s, der Bäume,
                  der Katzen etc.

                  Also Khaleela-love, genug zurück
                  gelectured für einen Tag? :::)


                  Nö.  Schon fertig?



                  Zur Dynamic und meinen Erfahrungen
                  komme ich ein anderes mal.


                  Na dann...:::)

                  Lad doch mal Menschen ein, die darüber auch noch
                  sharen wollen.  Das wär' doch was:::)



                  Alles Liebe
                  Kirana 


                  Khaleela











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                • elmar gyzas
                  ... Von: HH-sannyas-list@yahoogroups.de [mailto:HH-sannyas-list@yahoogroups.de]Im Auftrag von Khaleela Gesendet: Donnerstag, 9. Juni 2005 10:05 An:
                  Nachricht 7 von 10 , 9. Juni 2005
                  Quelle anzeigen
                  • 0 Anhang
                     
                    -----Ursprüngliche Nachricht-----
                    Von: HH-sannyas-list@... [mailto:HH-sannyas-list@...]Im Auftrag von Khaleela
                    Gesendet: Donnerstag, 9. Juni 2005 10:05
                    An: HH-sannyas-list@...
                    Betreff: Re: [HH-sannyas-list] Betrifft: Lebensqualitaet: Die Schultern geschmeidig halten

                    At 11:41 08.06.2005 +0000, Kirana wrote:


                     > Lad doch mal Menschen ein, die darüber auch noch 
                     > sharen wollen.  Das wär' doch was:::) 
                     
                     
                    Ja Khaleela, drängel, drängel ......
                     
                    Hab ja schon ein paar Einladungen rausgeschickt.
                    Leider ist mir bei meiner letzten PC-Aufrüstung
                    meine alte email-liste verlorengegangen.
                     
                    Da ist jetzt Geduld angesagt, auch eine gute Übung. 
                    Ich erinnere mich, daß ich seinerzeit
                    erst auf die 3. Einladung der alten
                    Hamburger Sannyasliste reagiert habe.
                     
                    Außerdem möchte ich dich daran erinnern,
                    daß das hier für mich als Listen-Owner ein ganz
                    neues Feld ist. Ich hab das nötige Vertrauen ,
                    daß zur rechten Zeit die richtigen Leute kommen werden.
                     
                    Oder hast du etwa schon wieder Lust zum Flirten?
                    Ich meine, noch mit anderen Leuten außer mir?
                     
                    Stell dir doch nur mal vor, da kommen auf einen Schlag
                    so an die zehn Neue und die fangen alle an,
                    mit dir zu flirten! Gleichzeitig!
                    Dann ist es mit deiner von dir so geliebten Ruhe
                    fürs Erste er´st mal nichts.
                    Da möchte ich doch gerne mal wissen,
                    was dein "gebranntes Kind" dazu meint. 
                     
                    Außerdem und überhaupt!
                    Wohl schon vergessen, 
                    was du in deiner ersten mail 
                    vor ein paar Tagen so flott gelectured hast?
                     
                     " Es braucht nur AKZEPTANZ und ANNEHMEN
                    dessen,
                    was IST.
                    Das ist das volle Inbesitznehmen
                    unserer Menschlichkeit. " 
                     
                    Ich für meinen Teil kann das in diesem Falle 
                    schon ganz gut. Für mich ist das derzeit
                    überhaupt noch kein großes Thema.
                     
                    Wenn du gerne ein paar von deinen Leuten
                    aus der ehemaligen Meetingplace-of-friends-Liste
                    einladen möchtest, ok, dann gib mir Bescheid.
                     
                    Übrigens, die hunderte von Meditierern gibt es  
                    bei den Buddhisten von Lama Ole Nydahl. 
                    Zu  Isaac kommen inzwischen auch ne Menge Leute,
                    es werden täglich immer mehr.
                    Er ist wirklich gut und hat vor allem
                    viel Satsang-Erfahrung,
                    das spricht sich rum.
                     
                    Kirana

                     
                  • Khaleela
                    Hallo Kir, seit einigen Tagen bin ich mit Rückenschmerzen außer Gefecht gesetzt. ZUm ersten Mal seit 2 Jahren... Benatwortung dauert noch eine Weile...
                    Nachricht 8 von 10 , 12. Juni 2005
                    Quelle anzeigen
                    • 0 Anhang
                      Hallo Kir,

                      seit einigen Tagen bin ich mit Rückenschmerzen
                      'außer Gefecht' gesetzt.  ZUm ersten Mal seit
                      2 Jahren...

                      Benatwortung dauert noch eine Weile...

                      Gruß - Khaleela



                      At 20:49 09.06.2005 +0200, Kirana wrote:
                       
                      -----Ursprüngliche Nachricht-----
                      Von: HH-sannyas-list@... [mailto:HH-sannyas-list@...]Im Auftrag von Khaleela
                      Gesendet: Donnerstag, 9. Juni 2005 10:05
                      An: HH-sannyas-list@...
                      Betreff: Re: [HH-sannyas-list] Betrifft: Lebensqualitaet: Die Schultern geschmeidig halten

                      At 11:41 08.06.2005 +0000, Kirana wrote:


                       > Lad doch mal Menschen ein, die darüber auch noch
                       > sharen wollen.  Das wär' doch was:::)
                       
                       
                      Ja Khaleela, drängel, drängel ......
                       
                      Hab ja schon ein paar Einladungen rausgeschickt.
                      Leider ist mir bei meiner letzten PC-Aufrüstung
                      meine alte email-liste verlorengegangen.
                       
                      Da ist jetzt Geduld angesagt, auch eine gute Übung.
                      Ich erinnere mich, daß ich seinerzeit
                      erst auf die 3. Einladung der alten
                      Hamburger Sannyasliste reagiert habe.
                       
                      Außerdem möchte ich dich daran erinnern,
                      daß das hier für mich als Listen-Owner ein ganz
                      neues Feld ist. Ich hab das nötige Vertrauen ,
                      daß zur rechten Zeit die richtigen Leute kommen werden.
                       
                      Oder hast du etwa schon wieder Lust zum Flirten?
                      Ich meine, noch mit anderen Leuten außer mir?
                       
                      Stell dir doch nur mal vor, da kommen auf einen Schlag
                      so an die zehn Neue und die fangen alle an,
                      mit dir zu flirten! Gleichzeitig!
                      Dann ist es mit deiner von dir so geliebten Ruhe
                      fürs Erste er´st mal nichts.
                      Da möchte ich doch gerne mal wissen,
                      was dein "gebranntes Kind" dazu meint.
                       
                      Außerdem und überhaupt!
                      Wohl schon vergessen,
                      was du in deiner ersten mail
                      vor ein paar Tagen so flott gelectured hast?
                       
                       " Es braucht nur AKZEPTANZ und ANNEHMEN
                      dessen,
                      was IST.
                      Das ist das volle Inbesitznehmen
                      unserer Menschlichkeit.
                      "
                       
                      Ich für meinen Teil kann das in diesem Falle
                      schon ganz gut. Für mich ist das derzeit
                      überhaupt noch kein großes Thema.
                       
                      Wenn du gerne ein paar von deinen Leuten
                      aus der ehemaligen Meetingplace-of-friends-Liste
                      einladen möchtest, ok, dann gib mir Bescheid.
                       
                      Übrigens, die hunderte von Meditierern gibt es 
                      bei den Buddhisten von Lama Ole Nydahl.
                      Zu  Isaac kommen inzwischen auch ne Menge Leute,
                      es werden täglich immer mehr.
                      Er ist wirklich gut und hat vor allem
                      viel Satsang-Erfahrung,
                      das spricht sich rum.
                       
                      Kirana

                       



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                      o¤º°`°º¤o¤º°`°º¤o¤º°`°º¤o¤º°`°º¤o¤º°

                    • elmar gyzas
                      ... Von: HH-sannyas-list@yahoogroups.de [mailto:HH-sannyas-list@yahoogroups.de]Im Auftrag von Khaleela Gesendet: Montag, 13. Juni 2005 08:20 An:
                      Nachricht 9 von 10 , 14. Juni 2005
                      Quelle anzeigen
                      • 0 Anhang
                         
                        -----Ursprüngliche Nachricht-----
                        Von: HH-sannyas-list@... [mailto:HH-sannyas-list@...]Im Auftrag von Khaleela
                        Gesendet: Montag, 13. Juni 2005 08:20
                        An: HH-sannyas-list@...
                        Betreff: Re: AW: [HH-sannyas-list] Betrifft: Lebensqualitaet: Die Schultern geschmeidig halten

                        Hallo Kir,
                        Hallo Khaleela, 

                        seit einigen Tagen bin ich mit Rückenschmerzen  
                         
                        Hab mich schon gefragt, was mit dir los ist.
                         
                        Rückenschmerzen - leiden oder nicht leiden,
                        das ist jetzt die Frage. Lies  doch mal,  
                         was Osho   dazu meint (unten) 
                         "PAIN  Pain is part of growth. " 

                        'außer Gefecht' gesetzt.   
                         
                        Liest sich ziemlich kriegerisch an.
                        Bist du am Kämpfen?
                        Bist du etwa auf Kriegspfad?
                         
                         ZUm ersten Mal seit
                        2 Jahren... 
                         
                        Und was war vor 2 Jahren? 
                        Oder wäre das zu neugierig? 

                        Benatwortung dauert noch eine Weile...
                         
                        Gruß - Khaleela 
                         
                        In diesem Sinne: "happy growth"
                         
                        Gruß - Kirana 

                         

                         PAIN  Pain is part of growth.

                        And remember, whenever something hurts, something inside you is repressed. So rather than trying to avoid the pain, move into it. Let it hurt like hell. Let it hurt totally so the wound is opened completely. Once it is opened com­pletely, the wound starts healing. If you avoid these spaces when you feel pain, they will remain inside, and you will come across them again and again, because they are part of you.

                        There is one method I would like to tell you about. Whenever you feel any pain—even an ordinary headache-just sit silently and focus your whole mind on the headache. Listen to it... almost touch the texture of it. And intensify it; make it more and more tense, and pinpoint where it is. The more you concentrate, the more it will go on shrink­ing. Then it will come to a point, a needle-point. It will not be the whole head. First you will feel just the front part, then you will feel it is shrinking just in the middle. Then it becomes just a needle-point—but a very sharp pain. Just remain with it.

                        If you can remain with that sharp-pointed pain, suddenly you will see that it has disappeared. Try it with ordinary pain—headache, stomach ache, or anything. And by and by try psychological pain. Somebody has insulted you and you feel hurt, or you have come across something inside you and a pain arises, a memory, a wound from the past. Just go into it. Accept it and go into it totally, and when it has become just a needle-point, suddenly it will disappear.

                        BE REALISTIC: PLAN FOR A MIRACLE
                      • Khaleela
                        ... Hallo Kirana, ja, ich bin los... ... Auf dem Kriegspfad war ich mal wieder:::) Im Kinderladen. Muss manchmal sein... Hat sich inzwischen aber wieder
                        Nachricht 10 von 10 , 21. Juni 2005
                        Quelle anzeigen
                        • 0 Anhang
                          At 10:19 14.06.2005 +0200, Kirana wrote:
                           
                          Hab mich schon gefragt, was mit dir los ist.


                          Hallo Kirana,

                          ja, ich bin los...
                          :::)


                           
                          Rückenschmerzen - leiden oder nicht leiden,
                          das ist jetzt die Frage. Lies  doch mal, 
                           was Osho   dazu meint (unten): 
                           "
                          PAIN  Pain is part of growth. "

                          'außer Gefecht' gesetzt. 
                           
                          Liest sich ziemlich kriegerisch an.
                          Bist du am Kämpfen?
                          Bist du etwa auf Kriegspfad?



                          Auf dem Kriegspfad war ich mal wieder:::)
                          Im Kinderladen.  Muss manchmal sein...
                          Hat sich inzwischen aber wieder beruhigt.


                           
                           ZUm ersten Mal seit
                          2 Jahren...

                           
                          Und was war vor 2 Jahren?
                          Oder wäre das zu neugierig?


                          Vor zwei Jahren kam ich wieder nach Deutschland.
                          Zuvor hatte ich immer Probleme im Rücken gehabt
                          (alte Kunstturner-Krankheit?), seit den Teenages.
                          Vor zwei Jahren dann hatte ich eine Menge Ballast
                          und Verpflichtung abgeworfen, und war seither fast
                          völlig verschont.

                          Seit ca. 2-3 Wochen ist bei mir wieder einiges in
                          Arbeit.  Mal wieder ließ ich einige alte Pakete los,
                          das waren vielleicht etwas viele auf einmal, und alles
                          baut sich jetzt neu zusammen, die Wirbelsäule muss
                          sich ganz neu ausrichten. 

                          Auch gehe ich mit der Idee schwanger, wieder nach
                          Indien zu gehen.  Deutschland ist einfach nicht mein
                          Land:::)  Kalt, hektisch, schlechte Wirschaftslage,
                          depressive Grundstimmung im Land. 
                          4 Jahre bin ich jetzt aus Indien weg, 7 Jahre war ich
                          nicht in Poona, und, man glaubt es kaum, ich fühle mich
                          wie von Osho nach Poona gerufen.  Bisher war Indien
                          für mich immer (nur) "spirituelle Heimat" - jetzt kribbelt
                          es mir plötzlich in den Fingerspitzen, die ansteigende
                          Kaufkraft in Indien für ein eigenes Business zu nutzen. 
                          Mal sehen...  im Winter fahre ich nach Indien, checking it out. 

                          Soweit ich höre, gibt es sogar ein Montessori-Schule in
                          Poona, sodass mein Sohn mit mir dort auch gut aufgehoben
                          wäre.  Zudem spukt mir mal wieder - immer wieder, seit
                          ich 14 war - die Idee im Kopf herum, eine 'eigene' Schule
                          aufzubauen, und das erscheint mir in Indien leichter
                          realisierbar... na ja, Flausen im Kopf, würde meine Mutter
                          sagen:::), wer weiß, was d'raus wird, und welche Potentiale
                          überhaupt zu Manifestation anstehen:::) 

                          Auf jeden Fall bewegt sich gerade einiges bei mir - im
                          Außenraum aber kann ich das Leben derzeit liegenderweise
                          am Besten ertragen.  Wenn ich, so wie jetzt gerade, eine
                          halbe Stunde am Computer sitze, braucht mein Rücken
                          hinterher entspannen, reinfühlen, atmen, loslassen... ... ...





                          Benatwortung dauert noch eine Weile...



                          Beantwortet wird nicht mehr... 
                          Hier und Jetzt steht Anderes an...



                          Gruß - Khaleela
                           
                          In diesem Sinne: "happy growth"



                          ... on the razors edge


                          Gruß - Kirana



                          Und da ist noch 'was, auch die Schmerzen haben
                          etwas damit zu tun:

                          Es ist eine Weile her, dass ich in eMail-Listen geschrieben
                          habe.  Derzeit komme ich damit tatsächlich nicht klar. 
                          Ich schreibe etwas, tune ein, bringe Energie und Zeit ein -
                          so einfach was daher schreiben, das kann ich nicht gut,
                          ich muss wirklich offen sein, mich einlassen, und die
                          Energie dazu habe ich eben oft nicht. 

                          Bekomme ich dann auf mein Geschreibsel eine Antwort,
                          sozusagen eine Einladung, tiefer einzusteigen, dann
                          passt es oft nicht mehr - gerade keine Zeit, keine
                          Offenheit, oder sonst was.  Dann lasse ich den Brief
                          unbeantwortet, und fühle mich schlecht dabei (ja ja,
                          die Schuldgefühle, scheint den Deutschen noch mehr
                          im Blute zu liegen als den Indern:::)
                          So bekommen also gute Freunde von mir manchmal erst
                          nach Monaten eine Antwort.  Und auf einer Liste ist
                          der Antwort-Zug schon nach ein paar Tagen abgefahren.
                          Das erzeugt Druck in mir, ich erzeuge diesen Druck in mir,
                          der dann auch schon mal somatisiert wird.  Von daher bin
                          ich gerade sehr unwillig, mich auf eine Liste einzulassen.
                          Und weiß im Moment nicht, wie ich damit umgehen soll:::)
                          Also am Besten gar nicht...:::)

                          A smile - Khaleela





                           

                           PAIN  Pain is part of growth.

                          And remember, whenever something hurts, something inside you is repressed. So rather than trying to avoid the pain, move into it. Let it hurt like hell. Let it hurt totally so the wound is opened completely. Once it is opened com­pletely, the wound starts healing. If you avoid these spaces when you feel pain, they will remain inside, and you will come across them again and again, because they are part of you.

                          There is one method I would like to tell you about. Whenever you feel any pain—even an ordinary headache-just sit silently and focus your whole mind on the headache. Listen to it... almost touch the texture of it. And intensify it; make it more and more tense, and pinpoint where it is. The more you concentrate, the more it will go on shrink­ing. Then it will come to a point, a needle-point. It will not be the whole head. First you will feel just the front part, then you will feel it is shrinking just in the middle. Then it becomes just a needle-point—but a very sharp pain. Just remain with it.

                          If you can remain with that sharp-pointed pain, suddenly you will see that it has disappeared. Try it with ordinary pain—headache, stomach ache, or anything. And by and by try psychological pain. Somebody has insulted you and you feel hurt, or you have come across something inside you and a pain arises, a memory, a wound from the past. Just go into it. Accept it and go into it totally, and when it has become just a needle-point, suddenly it will disappear.
                          BE REALISTIC: PLAN FOR A MIRACLE



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