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  • Ups, kleiner Fehler: Ich meinte nicht U-nat und Th-nat, sondern U-238++ und Th-232++ (also die kompletten Zerfallsreihen von Uran und Thorium, wie sie in Gesteinen vorkommt). Norbert
    norbertliebe@... 9. Dez. 2017
  • Hallo Chloros. Ich habe in einigen Datenbanken sowie in der Karlsruher Nuklidkarte (früher vom Forschungszentrum KA, jetzt vom JRC-ITU über eine Verlag vertrieben) nochmals nachgeschaut und übereinstimmend für Th-234 eine ß-max-Energie von 0,273 MeV gefunden. Für das Kurvenverhalten der Perlen spielen alle Deine Argumente eine Rolle: die Schwächung im Glas, die Geometrie der...
    norbertliebe@... 9. Dez. 2017
  • Hallo Katze. In Uran(Vaseline)glas beifnden sich neben reinem Uran-238 auch die beiden Tochternuklide Thorium-234 und Protaktinium-234, und zwar in radiologischem Gleichgewicht (d.h. in gleichen Aktivitätsverhältnissen, z.B. 100 Bq U-238 + 100 Bq Th-234 + 100 Bq Pa-234, zusammen also 300 Bq). Th-234 ist ein Betastrahler mit einer Maximalenergie von 0,273 MeV der Betateilchen. Als...
    norbertliebe@... 7. Dez. 2017
  • Hallo Chloros. Schönes, anschauliches Video. Der Sr-90/Y-90-Strahler hat ß-max Energien von 0,55 MeV und 2,28 MeV, d.h. mit Uranglasur hast Du mit dem darin enthaltenen Pa-234 und ß-max 2,2 MeV so gut wie das gleiche Energiemaximum. Nimm ein tragbares, betaempfindliches Strahlungsmessgerät und geh mal über den Flohmarkt. Wie man Uranglasuren erkennen kann, siehst Du hier: http...
    norbertliebe@... 3. Dez. 2017
  • Die Dichteangabe Alu mit 2,7 g/cm³ und Betaabschirmstärke ~ 4mm stimmt auch mit anderen Quellen überein (auch mit eigenen Erfahrungswerten). Wenn Du keine 4mm Alu bekommst, kannst Du auch 4mm normales (Fenster)Glas nehmen, da die Dichte von diesem Glas ca. 2,6 g/cm³ beträgt (ausgenommen Bleikristall mit Bleioxidzuschlag, hier liegt die Dichte zwischen 3,6 g/cm³ und 4,8 g/cm...
    norbertliebe@... 3. Dez. 2017
  • Und nicht das Detektorfenster vergessen. Daher die Wirkung des gewählten Abschirmmediums mit Uranglasur ausprobieren, ob noch Betateilchen durchkommen: Alpha (U238): vergessen Beta (Th-234, ß-max. 0,27 MeV): vergessen Beta (Pa.234, ß-max. 2,2 MeV): bewerten Aus Erfahrung reichen auch 1mm Kupferblech oder 8mm Plexi/PVC/PE/etc. aus. LG Norbert
    norbertliebe@... 3. Dez. 2017
  • ...Materialien und alle Energien. Für Betas habe ich noch nichts Vergleichbares gefunden. VG Chloros On Sat, 2017-12-02 at 16:12 +0000, norbertliebe@^$2.. [Geigerzaehler] wrote: > Auch ich würde "normale" Legierungen unberücksichtigt lasse, vor > allem, wenn die Legierungsbestandteile...
    norbertliebe@... 2. Dez. 2017
  • Auch ich würde "normale" Legierungen unberücksichtigt lasse, vor allem, wenn die Legierungsbestandteile einzeln und in der Summe im einstelligen %-Bereich liegen und/oder sich in der Dichte kaum unterscheiden. Selbst zwischen Eisen, Stahl und Edelstahl gibt es, außer bei Präzisionsmessungen, kaum Unterschiede. Gruß Norbert
    norbertliebe@... 2. Dez. 2017
  • Das FH40T besitzt eine vernickelte (?) Stahlblechblende von gut 1mm Dicke. Da Stahl eine deutlich höhere Dichte als Aluminium aufweist, reichen zur ausreichenden Betaabschirmung hiervon schon diese 1mm aus. Ob dein Abschirmmaterial ausreichende Dicke hat,kannst Du mal mit Uranglasur testen; diese enthält neben dem Alphastrahler Uran auch die beiden betastrahlenden Tochternuklide...
    norbertliebe@... 2. Dez. 2017
  • Laut Video und anderen Artikeln war es wohl auch kein Kartenspiel im herkömmlichen Spielsinne, sondern eine Art "Symbole/Farbraten-Hütchenspiel". Kartensymbole wurden mit Jod-125 flüssig markiert/bepinselt und ausgeschnitten/ausgestanzt, um dann unter Abdeckungen erraten zu werden. Die übriggebliebenen Karten-stücke mit der "Restkontamination" (immerhin noch 200 µSv/h...
    norbertliebe@... 2. Dez. 2017