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wagner-gesellschaft · Deutsche Richard-Wagner-Gesellschaft
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Beiträge 13 - 42 von 81   Aktuellstes  |  < Aktuellere  |  Älter >  |  Ältestes
Beiträge: Auszug der Beiträge anzeigen   (Nach Thema sortieren) Nach Datum sortieren v  
#42 Von: "Elster" <h.elster@...>
Datum: Mo 7. Jan 2002 11:25
Betreff: Juniorentagung der Richard-Wagner-Gesellschaft
h.elster@...
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DEUTSCHE RICHARD-WAGNER-GESELLSCIIAFT E.V.

Der Vorstand

Rüdiger Pohl

Attilastr. 178

12105 Berlin

Fax: 030 1 751 30 20

Anfang Januar 2002

 

 

Liebe Wagner-Freunde

 

Aus organisatorischen Gründen etwas später als sonst, möchten wir Sie und Ihre Freunde herzlich zu unserer

JUNIORENTAGUNG 2002 einladen.

Sie findet in diesem Jahr wieder im Waldgasthof WILDBAD unweit Burgbernheim (bei Rothenburg o.d.T.) statt, und zwar vom

8. bis 10. März 2002.

Unser diesjähriges Schwerpunktthema wird - auf vielfachen Wunsch -Wagners Jugendwerk "Rienzi" sein, dem wir uns inhaltlich, musika-lisch, historisch und per Video nähern wollen. Darüberhinaus sind Referate zur Gesangs- und Interpretationsgeschichte (z.B. "Furtwängler und Wagner") geplant. Das komplette P rogramm erhalten Sie ca. 3 Wochen vorher mit der Bestätigung der Anmeldung. Diese richten Sie bitte bis spätestens 15. Februar an die oben-stehende Anschrift (per Post oder Fax).

Die ÜBERNACHTUNG MIT VOLLPENSION kostet FÜR DAS GESAMTE WOCHENENDE im EZ (Fl.W.) 62 Euro, im DZ (Du/WC) 82 Euro und im EZ (Du/WC) 95 Euro (letztere nur 3 im Angebot!) pro Person.

Ich hoffe auf Ihr/Euer reges Interesse und freue mich auf das Wiedersehen bzw. neue Kennenlernen!

Mit den besten Grüßen,

Rüdiger Pohl

DEUTSCHE RICHARD-WAGNER-GESELLSCIIAFT E.V BAYREUTH

__________________________________________________________________________________________

An die

DEUTSCHE RICHARD-WAGNER-GESELLSCHAFT

z.Hdn. Herrn Pohl

 

Anmeldung

Absender:

 

 

Hiermit möchte ich mich/uns verbindlich zur Teilnahme an

der JUNIORENTAGUNG 2002 vom 8. III. bis 10. III. in WILDBAD anmelden.

Ich/wir benötige(n) für meine/unsere Unterkunft _____ Einzelzimmer (Fl.W.)

______ Doppelzimmer (Du/WC)

______ Einzelzimmer (Du/WC), nur begrenzt verfügbar.

 

Wenn zutreffend, bitte im Folgenden ankreuzen:

Ich/wir ernähre(n) mich/uns vegetarisch.

Ich/wir bitte(n) um einen Zuschuß in Höhe von ______ Euro.

Ich habe noch Platz im PKW und würde einen Teilnehmer aus meiner Gegend mitnehmen.

 

Datum und Unterschrift(en)

 

 


#41 Von: "Elster" <h.elster@...>
Datum: Son 6. Jan 2002 11:49
Betreff: Tosca Film
h.elster@...
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Ein Gesundes Neues Jahr!

Es soll jetzt ein neuer Opernfilm im Kino angelaufen sein, ich habe
allerdings noch nichts weiter darüber in Erfahrung gebracht:
>
> http://www.tosca-derfilm.de/
>
Weiß schon jemand mehr?

Viele Grüße

Hans-Rüdiger

#40 Von: "Hans-Ruediger Elster" <elster@...>
Datum: Die 13. Nov 2001 21:28
Betreff: http://www.operafestival.fi/
HR_Elster
Offline Offline
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Und noch eine interessante Info:

http://www.operafestival.fi/

HHans-Ruediger

#39 Von: "Hans-Ruediger Elster" <elster@...>
Datum: Die 13. Nov 2001 21:27
Betreff: Wagners Ring IR / UK
HR_Elster
Offline Offline
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Hallo,

lang war es ruhig. Jetzt gibt es Neuigkeiten.

Hier kommt ein aktueller Veranstaltungshinweis, welchen ich soeben
erhalten habe.

http://www.wagnerring2002ireuk.com/

Viele Grüße

Hans-Ruediger

#38 Von: Hans-Ruediger Elster <elster@...>
Datum: Do 9. Aug 2001 11:59
Betreff: *Wichtige Mitteilung zu Ihrer inaktiven Group* (fwd)
elster@...
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Yahoo! übernommen wurde.

Y! Group, wagner-gesellschaft, als interaktiv angezeigt.
----------------------------------------------------------------------

INAKTIVE Y! GROUPS HABEN INNERHALB VON 90 TAGEN DIE MÖGLICHKEIT AKTIV ZU
WERDEN, ANSONSTEN WIRD DIE Y! GROUP UND IHRE GESAMTEN DATEN,
EINSCHLIESSLICH NACHRICHTEN-ARCHIV, UNWIDERRUFLICH VON Y! GROUPS
ENTFERNT:

Mit freundlichen Grüßen,

Ihr Yahoo! Groups Team

#37 Von: "Aarachne" <spinne@...>
Datum: Mo 9. Apr 2001 7:43
Betreff: Re: Der besondere Hinweis-Rienzi (fwd)
spinne@...
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Dazu noch ein besondererHinweis:


             Richard Wagner:

             Alle Opern-Texte




             24 Seiten / DM 42,- / - ÖS 295,- / sFr 42,-
             ISBN 3-85255-047-5










Dazu:


"Die Verfolgung und Ermordung des (Wilhelm) Richard Wagner".




      Der Sprungvon den 30 x 30 cm-Langspielplatten-Alben zu den 11 x11
cm-CD-Booklets hat die Beilage von Libretti zu Gesamtaufnahmen obsolet
gemacht, eine (private) Suche nach einem handlichen Buch mit allen
Opern-Texten Richard Wagners war nicht von Erfolg gekrönt...
       ...die doch dazu einer der wichtigsten Programm-Maximen des
AARACHNE-Verlags entsprach:



       WIR WOLLEN BÜCHER PRODUZIEREN,
       DIE WIR GERNE LESEN,
       DIE ABER NIEMAND LESEN KÖNNTE,
       WÜRDEN WIR SIE NICHT MACHEN.


       Wenn das schon beim bloßen Wollen so ist, wie sehr dann erst beim
Brauchen? (Zumal auch immer mehr CD-Fassungen von Aufnahmen aus der
HOCH-Zeit der LP auf den Markt kommen, bei denen aus Kostengründen von
vorneherein auf die Beilage eines Librettos verzichtet wird. Und liegt eins
bei, ist´s in 4-Punkt-Größe gedruckt. Man braucht beim Mitlesen den
Hausoptiker dabei, zwei Augenärzte und womöglich auch einen geschickten
Augen-Chirurge.)

       Hier sind sie also - alle Operntexte von Richard Wagner, und man kann
sie auch bei gemütlicher Beleuchtung mitlesen, man kann sich damit aber auch
leicht davon überzeugen, ob Marcel Prawy recht hatte, mit der Behauptung,
Richard Wagner wäre auch groß, hätte er keinen Ton komponiert... dann eben
als Dichter...

       Die Feen
       Das Liebesverbot
       Rienzi, der letzte der Tribunen
       Der fliegende Holländer
       Tannhäuser
       Zur Pariser Fassung 1861, Entwürfe
       Libretto (1845)
       Lohengrin
       Tristan und Isolde
       Die Meistersinger von Nürnberg
       Der Ring des Nibelungen:
       Das Rheingold
       Die Walküre
       Siegfried
       Götterdämmerung
       Parsifal






Ich habe soeben einen Veranstaltungshinweis erhalten.

Viele Gruesse

Hans-Ruediger
__________________________


"RIENZI"

  Oper von Richard Wagner

am 13.u.14.Juli 2oo1

Rienzi ~ der im Jahre 1347 auf dem Capitol der Volksherrschaft Roms ausrief
und
als solcher sich zum Tribun wählen ließ, nur vorübergehend Erfolg hatte,
wurde
wegen seiner Maßlosigkeit bald unbeliebt und fand durch die Wut der
enttäuschten
Volksmassen in den Flammen des niederbrennenden Capitols den Tod .

Basierend auf dem originalen geschichtlichen Hintergrund Roms im
14.Jahrhundert
schuf der geniale Komponist RICHARD WAGNER seine bedeutendste Jugend-Oper
"RIENZI" .

"RIENZI"

(der letzte der Tribunen )

Zum erstenmal kann man dieses Werk, das unter anderem durch grandiose Chor -
und
Ensembleszenen und durch die musikalischen, außergewöhnlich mitreißenden
Finali
begeistert, vor den

PROPYLÄEN

auf dem

KÖNIGSPLATZ  in   MÜNCHEN

erleben .

Um Richard Wagner zu zitieren : " Eine große Oper für einen großen Raum "

Die großartige Architektur des Königsplatzes mit seinen beiden Museen und
den
Propyläen eignet sich besonders zu einer Open-Air-Produktion dieser Oper .

Produziert und präsentiert wird "RIENZI" vom KM Kulturprojekt GmbH

Geschäftsführender Gesellschafter : Herr Franz Siebenlist

Technische Leitung auf dem Königsplatz : Uwe Penner

Kartenvorverkauf unter
Tel: 08766-93 98 66 , Fax: 08766-93 98 77

http://www.uwekonzerte.de/rienzi.htm

http://www.uwekonzerte.de/karten_bestellen.htm






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http://docs.yahoo.com/info/terms/

#36 Von: Hans-Ruediger Elster <elster@...>
Datum: Mo 9. Apr 2001 7:22
Betreff: Der besondere Hinweis-Rienzi (fwd)
elster@...
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Ich habe soeben einen Veranstaltungshinweis erhalten.

Viele Gruesse

Hans-Ruediger
__________________________


"RIENZI"

  Oper von Richard Wagner

am 13.u.14.Juli 2oo1

Rienzi ~ der im Jahre 1347 auf dem Capitol der Volksherrschaft Roms ausrief und
als solcher sich zum Tribun wählen ließ, nur vorübergehend Erfolg hatte, wurde
wegen seiner Maßlosigkeit bald unbeliebt und fand durch die Wut der enttäuschten
Volksmassen in den Flammen des niederbrennenden Capitols den Tod .

Basierend auf dem originalen geschichtlichen Hintergrund Roms im 14.Jahrhundert
schuf der geniale Komponist RICHARD WAGNER seine bedeutendste Jugend-Oper
"RIENZI" .

"RIENZI"

(der letzte der Tribunen )

Zum erstenmal kann man dieses Werk, das unter anderem durch grandiose Chor - und
Ensembleszenen und durch die musikalischen, außergewöhnlich mitreißenden Finali
begeistert, vor den

PROPYLÄEN

auf dem

KÖNIGSPLATZ  in   MÜNCHEN

erleben .

Um Richard Wagner zu zitieren : " Eine große Oper für einen großen Raum "

Die großartige Architektur des Königsplatzes mit seinen beiden Museen und den
Propyläen eignet sich besonders zu einer Open-Air-Produktion dieser Oper .

Produziert und präsentiert wird "RIENZI" vom KM Kulturprojekt GmbH

Geschäftsführender Gesellschafter : Herr Franz Siebenlist

Technische Leitung auf dem Königsplatz : Uwe Penner

Kartenvorverkauf unter
Tel: 08766-93 98 66 , Fax: 08766-93 98 77

http://www.uwekonzerte.de/rienzi.htm

http://www.uwekonzerte.de/karten_bestellen.htm

#35 Von: kaun0001@...
Datum: Fr 23. Mrz 2001 14:21
Betreff: Neues vom WagnerWeb
kaun0001@...
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Hallo!

Wieder mal gibt es neues vom WagnerWeb:

- Die Handlungszusammenfassungen von
      Die Feen
      Das Rheingold
      Die Walküre
   sind online.

- Die WagnerWeb-Seite wurde von Yahoo.de zu einer der Web-Sites der
Woche gewählt! Weiteres unter
       http://de.docs.yahoo.com/hsy/


Herzliche Grüsse

WagnerWeb-Redaktion


--------------------------------
http://www.richard-wagner-web.de

#34 Von: kaun0001@...
Datum: Son 4. Mrz 2001 17:09
Betreff: WagnerWeb Update
kaun0001@...
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Hallo!

Die WagnerWeb-Seite wurde ergänzt und überarbeitet:
Nun stehen u.a. endlich auch die Ring-Texte als pdf-Datei zum download
zur Verfügung.

http://www.richard-wagner-web.de/


Auf einen Besuch freut sich die
    WagnerWeb-Redaktion

#33 Von: kaun0001@...
Datum: Sam 6. Jan 2001 1:00
Betreff: Richard-Wagner-Web
kaun0001@...
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Hallo!

Rechtzeitig zur Jahrtausendwende wurde das WagnerWeb einer Rund-Um-
Erneuerung unterzogen.

Das Layout hat sich verändert und ist (so hoffen wir) übersichtlicher
geworden.

Auch im Inhalt hat sich einige getan: als letzte Neuerung wurde zB
die Rienzi-Handlung eingefügt.

Und last-but-not-least haben wir nach langem ringen ein
Diskussionsforum eröffnet. Wir hoffen somit einen grossen Teil von
Wagner-Fans Gelegenehit zum Austausch geben zu können. Auf rege
Teilnahme würden wir uns freuen!

Wir haben mittlerweile auch eine eigene Domain:
http://www.richard-wagner-web.de


Mit freundlichem Grüssen

Die WagnerWeb-Redaktion

#32 Von: Mats Norrman <siegfried@...>
Datum: Mit 6. Dez 2000 19:05
Betreff: Re: Why is Wagner Problematic?
siegfried@...
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- Wagner and Orientalism -

In the Wagnerian Weltanschauung we find a web of many ideas and influences
wowen together; there are such different phenomoens as socialism,
nationalsocialism, buddhism, symbolism and psychoanalysis, although the
main theme always is the refining power of unselfish loves apotheosis in
the death of sacrifice.

Something that strikes me is the many parallels to the indiite world of
thinking and how Wagners wiew of the inner sence of the world as 'a blind,
mechanic Will to Life (Wille zum Leben), which manifests in all forms of
existence and without goal and meaning only wants its own existance', fits
well into each other.

Wagner took interest in orientalic mythos already in Riga, where he
produced "Die Glueckliche Baerenfamilie" and "Die Sarazenin" which both are
built on Arabic tales, but it was first when he discovered Schopenhauer he
through him got a strong Oriental influence. At about the same time his
in-law Hermann Brockhaus provided him with Indiite fairytale scripts, which
fascinated him mainly through a theme which he already was obsessed with:
the sacrificial death. For example he found this in the tale about Usinara.
Through these tales, through Schopenhauers influence, Wagner took up the
concept of Buddhism. With the time Wagner collected a good knowledge of
India and its religions and litterature; he read tales, and mainly
Mahabharata and Manyana, but also books and descriptions of India and its
culture. In "Ueber den Willen in der Natur" Schopenhauer lists a long list
of recommendable books of which several Wagner might have read. The main
inspiration for Wagner was Holtzmanns work, but when he read works like
Koeppens with its scientific approach, he typically wrote in a famous
letter to Mathilde Wesendonck 05.10.1868:

"Vor einiger Zeit kuendigte mir die Graefin A. eine "kleine Figur" an, die
sich bald bei mir einfinden werde. Ich verstand's nicht, und las währenddem
Koeppens Geschichte der Religion des Buddha zu Ende. Ein unerquickliches
Buch. Statt aechter Zuege der aeltesten Legende, die ich suchte,
hauptsaechlich nur die Darstellung der Entwicklung in die Breite, die
natuerlich immer widerlicher ausfaellt, je reiner und erhabener der Kern
ist. Nachdem ich so recht angeekelt war durch die detaillirte Beschreibung
des endlich festgestellten Cultus, mit seinen Reliquien und abgeschmackten
bildlichen Darstellungen des Buddha, kommt die "kleine Figur" an, und zeigt
sich als chinesisches Exemplar solch eines heiligen Bildnisses. Mein Grauen
war gross, und ich konnte es der Dame, diedas Rechte getroffen zu haben
glaubte, nicht verheimlichen. Man hat viel Muehe, in dieser
entstellungssuechtigen Welt sich gegen derartige Eindruecke zu behaupten,
und sich das rein angeschaute Ideal unverkuemmert zu erhalten. Alles sucht
so gern das Edelste, sobald es nicht zu ihm hinan kann, sich verwandt, d.
h. als Fratze darzustellen. Den Cjakya-Sohn, den Buddha, mir rein zu
erhalten, ist mir, trotz der chinesischen Karikatur, aber doch gelungen."

As one an see, Wagner is well aware about the discrepance between his
ideals and the historic relalities, but in accordance to a true romatician
wiew, the ideals come out as more important for him than reality. However,
this letter also  tells alot about Wagners deep engagement in Buddhismus
and his strive to refine the ideal and commonhumane in accordance to his
general wiew of art.

But Buddhism this and engagement that, so it reamins a fact that both
Wagner and Schopenhauer misinterpreted Buddhism simply as enough study
hasn't yet been done and the appropriate sources for information about the
religion weren't accessible in proper quantity to allow that. Western terms
like idealism, spiritualism, realism, materialism, monism etc generally
often lacks pendangs in Buddhist and other Indiite philosophical systems,
and one example on where the two wiews differ fundamentally is to be found
in the basic definitions of elements; "Dharma" in Indian means the "factors
of existance", and are the unsplitable final pieces of which everything
exist in a sort of pluralistic realism. Dharmas are not bound in time, but
are momental. Further, Dharmas appear in different forms in different forms
of in World, and most of them are conditional (samskrta), but some are not
(asamskrta). These are slightly different in different scools, but to them
belongs always Nirvana and Space (Akasa). Nirvana, towards all Buddhist
striving goes, is to its nature something undefined and unoutspoken
(unbeschreiblich!). However Nirvana is still a form of Dharma, and, as such
it is "something", and can therefore under no circumstances be labelled
"The No-Be" (Schopenhauer: "Das Nichts"). "Die Welt als Wille und
Vorstellung" is hence a dictum a Buddhist hardly should agree with.
Schopenhauers imagination of one single unsplitable, meaningsless, mechanic
world-Will, his pessimism and aggressivity against a blind order, is
actually completely indifferent to a Buddhist. On the other hand, one might
know that it is natural that Koeppen, Schopenhauer and Wagner
misinterpreted the Buddihist ideas as not everything was known about it.
For example Schopenhauer did not know the Dharma. Schopenhauer claimed that
his "Der Wille zume Leben" had correspondance in the Buddhist concept
"Upadana" in combination with the thirst for life ("Trsna"), but also that
falls on the Buddhist definition of Dharmas.

But after his first enthusiasm on Schopenhauer, Wagner calmed down and read
him
with more distance. Wagner was concerned with many, as he saw it,
"problems" with Schopenhauers take on Buddhism. One such "problem" was that
if a religion has Nirwana="Das Nicht-Sein" as highest goal, shouldn't that
logically lead to en masse suicide, or even murder? According to Cosimas
diary of the 11.05.1873 Wagner said:

"Ein Selbstmord zweier Liebenden, der mich ruehrt, veranlasst Richard zu
sagen. "Das ist eigentlich die hoechste Affirmation des Willens - sie
wollen lieber nicht sein als nicht befriedigt sein -, warum sie aber nicht
allen Hemmnissen trotzen, das zeigt, dass die Anlage zum Selbstmord etwas
Urbestimmtes ist; man koennte es hier als einen tiefen Blick bezeichnen,
ungefaehr: Was helfe uns das, die Hindernisse zu bewaeltigen? Dafür sollte
es Kloester geben, wie der Buddhismus sie hatte; vollstaendige Entsagung
bei vollstaendigem sich Angehoeren war da moeglich - aber unsere moderne
Zivilisation hat nichts."

The Schopenhauerian-Buddhist frame here accentuates the typical Wagnerian
motifs: complete self-denial, the accetuation of suicide and the
completance of love in death. But this imagination of Nirwana, which comes
from Schopenhauer, is combinated with other ideas in Wagner. Hence the
constellation Love-Night-Death-Nirwana becomes artistically very
prosperous, yet uncombinable in Buddhism. Wagner specially accentuates this
through his extatic wiew of Love; the redeeming road of love and sexuality;
a wiew that differs from Schopenhauer as well as Buddhism. During his
working on "Tristan und Isolde" he declares to Mathilde Wesendonck that no
philosopher, not even Schopenhauer, has entered this road. Wagner promotes
an active cooperation with the Weltwille, in difference to Schopenhauers
passive acceptance of it.

Wagners obsession with Buddhism came in a period in his life where his
future was very unsure, and he naturally felt very unsecure and stressed.
After Cosima had enetered his life, and he met Ludwig, he calmed down some
kilo as his life went more stabile. The Buddhist alternative living after
that didn't have the same temptation for him. He turned towards
Christianity more and more, and that is why he choosed "Parsifal" as his
final work, but he never stopped dabble with Buddhism and Indian culture,
and "Parsifal" is to great extent a mixture between Christianity and
Buddhism, and "Parsifal" is together with "Tristan und Isolde", "Die
Goetterdaemmerung" and "Die Sieger" those works were the Buddhist influence
is most appearant. But I would like to do a little exkurs on something I
found interesting, before commenting on the Musical Dramas:

In Wagners writings, estetic problems are often brought up to discussion,
and Schopenhauer just agrees with him in his concept of Music as the
"Ur-Abbild der Welt". What is interesting is that Wagner feel a strong
connection between his wiew of the spirit of music, his own composition
method, and the Indiite imaginaion of rebirth. The reincarnation means
parallell happenings in several exstiances in time and space concret
manifested in causalchains linking the past. This is similar to the musical
structures in Wagners work, with their leitmotifs and reiminicenses. At the
choice of text for "Die Sieger" Wagner wrote about this in his
autobiography ("Mein Leben" pp.541.542):

"Ausser der tiefsinnigen Schoenheit des einfachen Stoffes bestimmte mich zu
seiner Wahl alsbald ein eigentuemliches Verhaeltnis desselben zu dem in mir
seitdem ausgebildeten musikalischen Verfahren. Vor dem Geiste des Buddha
liegt naemlich das vergangene Leben in frueheren Geburten jedes ihm
begegnenden Wesens offen, wie die Gegenwart selbst, da. Die einfache
Geschichte erhielt nun ihre Bedeutung dadurch, dass dieses vergangene Leben
der leidenden Hauptfiguren als unmittelbare Gegenwart in die neue
Lebensphase hineinspielte. Wie nur der stets gegenwaertig miterklingenden
musikalischen Reminiszenz dieses Doppellebens vollkommen dem Gefuehle
vorzufuehren moeglich worden durfte, erkannte ich sogleich, und dies
bestimmte mich, die Aufgabe der Ausfuehrung dieser Dichtung mit besondrer
Liebe mir vorzubehalten."

Elaborated that is to be found in "Das Braune Buch", 05.1868, when he
wanted to uptake the work on "Die Sieger" again. It begins with a sheme of
philosophical character, but continues in metaphor to tell about the cosmic
and artistic process of creation. Wagner uses fundamental philosophic terms
in Sanskrit:

      Wahrheit = Nirwana = Nacht
      Musik = Brahma = Daemmerung
      Dichtkunst = Sansara = Tag

The main idea of what follows seems to be a development from the undefined
absolute truth, the pure harmony, towards pluralism and activity. The
result of the deeds, The Karma, sets the painful wheel of life, Samsara, in
motion. The triads can be read horizontal or vertical. The first gives
identifications and the other hierarchial triads; one estetic, one
philosophical and one naturesymbolic, where nights peace through twilligt
turns into days stress, in a romantic vision. "Die neue Weltbildung",
metaphysical and artistic creativity, comes from the land of meditative
insight; dhyana! The poet is turned to Samsara, the objectivated will. The
musician OTOH is hold over the world like the creator Brahma, awakens
longin gand memories and leads the truth back to the primordial harmony.
Schopenhauers spirit can be felt here, yes. But the thought also look like
the Indiite idea about the Trikaya; the three visions of Buddha:

A) Dharmakaya = the absolute, undefined, unchangable Bhuddanature. The
essence of everything existant.
B) Sambhogakaya = The transcendental form. Helps the people through
miracoulous achievements.
C) Nirmanakaya = The physical form, like Siddharta Gautama. These cannot
actively help the poeple, but show the Buddhistic road to freedom.

Wagners sheme can hence be extended to this:

    Dharmakaya = Wahrheit = Nirwana = Nacht = The Absolute
    Sambhogakaya =   Musik = Brahma = Daemmerung = The Transcendental
    Nirmanakaya=  Dichtkunst = Sansara = Tag = The Immanent

- - -

So, if Indiite Ideas played a role in Wagner tinking and life, it is
natural to believe that, like much else, it appeared in his musicdramas.
The Compassion, The Redemption, The Female Sacrificial Death...are
ubiquitous in Wagners works, but these come out in different texture and
many oriental influences can be seen despite these common links. "Parsifal"
is together with "Tristan und Isolde", "Die Goetterdaemmerung" and "Die
Sieger" are those works were the Buddhist influence are to be searched and
found. The field of resarch is not new. There is one Guenther Lanczkowski,
who has made an abitious study; "Die Bedeutung des Indischen Denkens fuer
Rickard Wagner und seinen Freundeskreis" (Marburg 1948), which shows
Oriental influence practically everywhere. As example of
overinterpretation, Lanczkowski as example claims Buddhist thinking in
Wotans words to Bruennhilde in the second Act to "Die Walkuere":

Wotan:
     "Fahre denn hin,
      herrliche Pracht,
      goettlichen Prunkes
      prahlende Schmach!
      Zusammenbreche,
      was ich gebaut!
      Auf geb' ich mein Werk;
      eines nur will ich noch:
      das Ende --
      das Ende? - "

Lanczkowski interprets these words (and much more) as a Buddhistic speech
as Wotan can generally be seen as a real incarnation of the Schopenhauerian
Will, but his speech here is so coloured of total hopelessness and
resignation so it is obviously far from anything Buddhistic. So, the
influences in the completed musicdramas except "Tristan", "Die
Goetterdaemmerugn" (the End) and "Parsifal" must besaid to be of limited
art. Still on ecan of course argue that the whole Ring is based on the idea
expressed in the end of "Goetterdaemmerung" and that there are other kind
of links; Sieglindes marrige to Hunding is slavery, and the meeting with
Siegfried means emancipation for her, and with the common leitmotifs
("Sieglinde-motif" and "Motif der Hoffnung") in the dorr scene and the
Immolation it is a forebearence of the new democratic society Wagner wanted
to create. etc.

"Tristan und Isolde" is worth mentioning as it traditionally is said to be
the most Indianinfluenced. Die Weltschmerz, Introverty and longing for
death are certainly Buddhism yet with Schopenhauers colours. Here is the
most radiant mark:

Isolde:
  "[...]mild versoehnend
	 aus ihm toenend,
	 auf sich schwingt,
	 in mich dringt,
	 hold erhallend
	 um mich klingt?
	 Heller schallend,
	 mich umwallend,
	 sind es Wellen
	 sanfter Luefte?
	 Sind es Wogen
	 wonniger Duefte?
	 Wie sie schwellen,
	 mich umrauschen,
	 soll ich atmen,
	 soll ich lauschen?
	 Soll ich schluerfen,
	 untertauchen,
	 süss in Dueften
	 mich verhauchen?
	 In des Wonnemeeres
	 wogendem Schwall,
	 in der Duft-Wellen
	 tönendem Schall,
	 in des Welt-Atmen
	 wehendem All -
	 ertrinken -
	 versinken -
	 unbewusst -
	 hoechste Lust!!

Notice when listening to the work that the music climaxes at "in des
Welt-Atmen wehendem All". That is indeed Buddhism, though one might say
that the "Welt-Atmen" hardly can be the correspondance to "Nirwana". Rather
it would be like The "Brahma", but as I stated in the beginning, Wagner and
his time weren't clearely aware of all the Buddhist definitions. What is
pictured here is as well the individual "I" joining the "World-Spirit",
remining the Athmas relationship to the Brahma, and a sexual joining.

"Die Goetterdaemmerung" then, undertook several changes during the 20 years
Wagner worked on the Ring. Carl Dalhaus examined the end of The Ring in his
book "Ueber den Schluss der Goetterdämmerung" (Regensburg 1971). It is
illuminating just to compare the versions and let them speak for
themselves. Here is the 1852 version (Voluspa echos clearly here!):

Brunhild:
     "Ihr, bluehenden Lebens
      bleibend Geschlecht:
      was ich nun euch melde,
      merket es wohl!
      Sah't ihr vom zuendenden Brand
      Siegfried und Bruennhild' verzehrt;
      sah't ihr des Rheines Toechter
      zur Tiefe entfuehren den Ring:
      Nach Norden dann
      blickt durch die Nacht:
      erglänzt dort am Himmel
      ein heiliges Gluehen,
      so wisset all'
      dass ihr Walhalls Ende gewahrt!
      Verging wie Hauch
      der Goetter Geschlecht,
      lass' ohne Walter
      Welt ich zurueck:
      meines heiligsten Wissens Hort
      weis' ich der Welt nun zu.
      Nicht Gut, nicht Gold,
      Noch goettliche Pracht;
      nicht Haus, nicht Hof,
      noch herrischer Prunk;
      richt trueber Vertraege
      truegender Bund,
      nicht heuchelnder Sitte
      hartes Gesetz:
      selig in Lust und Leid,
      laesst - die Liebe nur sein."

Wagner then, that everybody knows, started on his Niebelungawork in
optimistic, hellenistic belief in future, but his experiences and reading
of Schopenhauer, and Buddhistic sources, came him to modify the inner idea
of his magnum opus therewith; his insight in the inner essence of the World
and Nature, and the final dirge becomes a sort of declaration of the world.
This passage, also Brunnhildas final dirge was a candidate to the final
version, and here the ancient nordic has been replaced by the ancient
Indiite:

Brunhild:
     "Fuehr' ich nun nicht mehr
      Nach Walhalls Feste,
      wisst ihr, wohin ich fahre?
      Aus Wunschheim zieh' ich fort,
      Wahnheim flieh' ich auf immer;
      des ew'gen Werdens
      off'ne Tore
      schliess' ich hinter mir zu:
      nach dem wunsch - und wahnlos
      heiligsten Wahlland,
      der Welt-Wanderung Ziel,
      von Wiedergeburt erloest,
      zieht nun die Wissende hin.
      Alles Ew'gen
      sel'ges Ende,
      wisst ihr, wie ich's, gewann?
      Trauernder Liebe
      tiefstes Leiden
      schloss die Augen mir auf.
      enden sah ich die Welt."

The knowledge that Brunhild has in "Siegfrieds Tod" is mainly an insight in
the betrayal and Siegfrieds death. In "Goetterdaemmerung" it is clearly
something else; a more cosmic suggestion. Brunhilda has left the world of
demands and illusions behind and therewith the wandering has come to an end
and the reinkarnation has stopped working (von Wiedergeburt erloest). In
this version the Indiite influence is even more apparent:

Brunhild:
     "Trauernder Minne
      tiefstes Mitleid
      schloss die Tore mir auf:
      Wer ueber alles
      achtet das Leben,
      wende sein Auge von mir!
      Wer aus Mitleid
      der Scheidenden nachblickt,
      dem daemmert von fern
      die Erloesung, die ich erlangt.
      So scheid' ich
      gruessend, Welt, von dir!"

In this text the word MITLEID (=Compassion) is mentioned, which stands for
the highest norm in the buddhist ethics. It is the Compassion and not Love
which here is the road par excellence.

- - -

Among all fragments and scetches to uncompleted works Wagner left the
uncompleted opera "Die Sieger" is something absolutely unique. Since the
work first was concipiated 1856 it comes back many times until his death 27
years later, and its ties are wowen together with as well "Tristan und
Isolde":s as "Parsifal":s, and it is the most elaborated proof of Wagners
Orientalic thoughts and ideas. From the  rich Buddhistic well of tales,
Wagner took a pearl, he intended to shine with a radiant light, and be the
finest of his creative career. The plot is taken from a tale in "Avadana",
which contains heroic and miraculous deeds Buddha achieved during his
different incarnations. The very specific tale Wagner based his opera plot
upon bears the name "Sardulakarnavadana", which means "The heroic tale of
'Tigerear'".  The original text is written both on rhyme and prose, and is
maninly a critic against the Kast-system. The plot in "Sardulakarnavadana"
is in short the following:
---------------------
During one of their wanderings, Buddha and his pupils have reached the
Sravasti in the Northwest part of nowadays province Uttar Prades. Ananda,
Buddhas first pupil, has at an almswandering met the girl Prakrti at a well
and asks her to give him water. The girl belongs to the rejected Kast
Candala, at first, because of the difference of social heritage, doesn't
want to give him water, but finally accepts when Andana explained that the
Kasts don't mean anything. Prakrti falls in strong  love with Ananda and
asks her mother to with forcing spells, mantra, get Ananda to visit their
house. The spell works and at Andanas arrive the mother has prepared a
magic liquid which shall make him fall in love with Prakrti. Ananda calls
Buddha for help, and Buddhas mantra appear to be stronger than hers, and
Ananda can return to his monastery. Prakrti is though not free from her
love, and follows Ananda wherever he goes in the city. He then calls Buddha
again, who speaks to the girl. He tells her that if Prakrti really wants to
follow her beloved Ananda she must, like him, live in celibat. She is
educated in the Buddhist philosophy and becomes a nun by the Buddhists.
When the Brahmans hear that Buddha has accepted a Candalagirl as
Buddhistnun, they march to him and complains that he has overruled the
Kastborders. Buddha then tells the story about the Candalachief Trisanku
and his very literate son Saldurakarna. For his son Trisanku asks for the
daughter of the great Brahman Puskarasarin. Angered the Brahman rejects the
wish because of the Kastrules. In the long discussion that follows,
Trisanku convience Puskarasarin about the unrealistic in the Kastrules
theoretic fundaments, for example with reference to that the reincarnation
as based on individual merits and not social merits. So they can marry, and
finally Buddha states the identifications: Prakrti was the Brahmadaughter,
Ananda was Sardulakarna, and himself was Trisanku.
------------------------------

Of this story Wagner made the following draft, dated 16.05.1956:

------------------------------

Chakha-Muni
Ananda
Prakriti
(deren Mutter)
Brahmanen
Juenger
Volk

- Der Buddha auf seiner letzten Wanderung. - Ananda am Brunnen von
Prakriti, dem Tchandalamädchen, getraenkt. Heftige Liebe dieser zu Ananda;
dieser erschuettert.

Prakriti, im heftigsten Liebesleiden: ihre Mutter lockt Ananda herbei:
grosser Liebeskampf. Ananda bis zu Traenen ergriffen und geängstigt, von
Chakha befreit

Prakriti tritt zu Buddha, am Stadttore unter dem Baume, um von ihm
Vereinigung mit Ananda zu bitten. Dieser fragt sie, ob sie die Bedingungen
dieser Vereinigung erfuellen wolle? Doppelsinniges Zwiegespraech, von
Prakriti auf eine Vereinigung im Sinne ihrer Leidenschaft gedeutet; sie
stuerzt erschreckt und schluchzend zu Boden, als sie endlich hoert, sie
muesse auch Anandas Geluebde der Keuschheit ertragen. Ananda von Brahmanen
verfolgt. Vorwuerfe wegen der Befassung Buddhas mit einem
Tchandalamaedchen. Buddhas Angriff des Kastengeistes. Er erzaehlt dann von
Prakritis Dasein in einer früheren Geburt; sie war damals die Tochter eines
stolzen Brahmanen; der Tchandalakoenig, der sich eines ehemaligen Daseins
als Brahmane erinnert, begehrt fuer seinen Sohn des Brahmanen Tochter, zu
welcher dieser heftige Liebe gefasst; aus Stolz und Hochmut versagte die
Tochter Gegenliebe und hoehnte dem Ungluecklichen. Dies hatte sie zu
buessen und ward nun als Tchandalamaedchen wiedergeboren, um die Qualen
hoffnungsloser Liebe zu empfinden; zugleich aber zu entsagen und der vollen
Erloesung durch Aufnahme unter Buddhas Gemeinde zugeführt zu werden. -
Prakriti beantwortet nun Buddhas letzte Frage mit einem freudigen Ja.
Ananda begrüsst sie als Schwester. Buddhas letzte Lehren. Alles bekennt
sich zu ihm. Er zieht dem Orte seiner Erloesung zu.

Rickard Wagner
Zuerich, 16. Mai 1856.

---------------------------

Wagner takes up the main lines of the originaltext, but he makes some
important and characteristic changes of accent, which are interesting and
reveals his masterhand. Significant differences between the texts are: In
the Indiite text, Buddha is on one of his wanderings; Wagner increases the
power with letting him be on his last journey (which in the original
stories took place far from Northwest Uttar Pardes). Wagner also let the
Brahmadaughter herself reject the offer, and with that she collects a
personal guilt, a in Wagners works very frappant motif.
Special attention is focused by Wagner on the Candalagirl Prakrtis person
and development. In difference to the more statically imaged male
characters, the female characters in Wagners works stand as more dynamic,
complex, full of tension and undergoing development and insight, and
Prakrti is a good example. She is to begin with underthrown as well a rigid
social rule as her own emotions, but grows to insight about her powers,
through an intellectual and emotional development, which finally allows her
to gain the Buddhistic wisdom. In relief to Wagner wiew of Love, it is
marking that Prakrtis acceptance of Celibat does not stand as a logic
consequence of her insight of the truth of the Buddhistic road, that it is
because of her growing love to Ananda.

Wagner took great interest in womans role in the development of humanity,
woman emancipation and the relationship man/woman. It seems important for
him to stress, that Buddha originally was strongly sceptic to allow women
membership in the Buddhistic society, but that he eventually gave up his
rejections. In the "Buddha letter" to Mathilde Wesendonck 05.10.1858 Wagner
writes about "Die Sieger" and about women and the final stage of Life, but
stresses that Ananda convinced Buddha about to allow women to become
Buddhists. In the letter Wagner now makes an analysis of the issue of his
drama. He now lets Prakrti become the first woman to get access to sangha,
and in a very original way, he combines this event with Buddhas own
development and final entlightement. From the letter it becomes clear that
the most important for him in the musicdramatic work of the Indiite
material is the Buddhaperson himself, and it gets an importance and place
that goes far beyond the Buddhistic texts frames. Of the conventional,
clam, wise, entlightened, of passions liberated Buddha, Wagner created his
Buddha, which actively takes part in lifes emotions, tensions,
passions...In Wagner Buddha has not yet reached the final entlightment - is
in that definition not yet a "Buddha" - and lacks the necessary conditions
to finally be able to reach Nirwana. This final development he undertakes
in "Die Sieger", but not in non-Buddhistic meaning through an understanding
of them worlds structure and the humans nature, but through a deep
emotional experience from Prakrtis love; "Die gesteigerte und geleuterte
Liebe".

With regard to the said and the issue of other musicdramas it ought to be
possible to interpret Wagners opus "Die Siegers" in a psychoanalytic sence,
and percieve the work as something that is taking place in Buddha himself.
The youths wild lovepassion and egocentrism with a struggle with the ages
peaceful resignation and deeper understanding, which leads to insight and
wideseeing humanism. To the lovepairs Siegfried and Brunhilda, Tristan and
Isolde, Walter and Eva, adds now Ananda and Prakrti, and Buddha stands as a
Wotan, Marke or Hans Sachs...

In the end Wagner never set "Die Sieger" in tones, and that can has to do
with that Wagner thought the Buddhism to be intellectual, an ideology for
an elite, in relief to the Christian simple, direct message directly to the
heart and the large masses, and therefore he set Parsifal in tune. So that
the christian symbols were more fitting, than the complicated Buddhist for
artisting imagination. Should "Die Sieger" remain a torso without musical
dress, may the world have missed "Das heiligste die vollstaendingste
Erloesung", much came still to set its mark on Wagners swansong "Parsifal",
which is what is left to explore.

Final word and refelxion after my study on Orientalism in Wagner: One might
add that Wagners engagement in the Oriental culture- and thought-world
never died out and it continued to lock him. Three days before his death on
the 10.02.1883, Cosimas daughter Daniela writes that Wagner for the climate
reasons wanted to set forth on a journey to Ceylon. So wished the fate also
that the character of Buddha occupied his thoughts in his last moment. The
11 february he started writing on an essay "Ueber das Weibliche im
Menschlichen", where he once again returns to one of his favourite topics;
the historical role of woman; and contrasts the polygamics order with the
momogamys ideal. When he sits writing at the desk two days later comes the
last heartattack. His thoughts were then concerned with the Candalagirl in
"Die Sieger" and the victoriously magnificent Buddha:

"Hier ist es, wo das Weib selbst ueber das natuerliche Gattungsgesetz
erhoben wird, welchem es anderseits nach der Annahme selbst der weisesten
Gesetzgeber so stark unterworfen blieb, dass z. B. der Buddha es von der
Moeglichkeit der Heiligwerdung ausgeschlossen gehalten wissen wollte. Es
ist ein schoener Zug der Legende, welche auch den Siegreich-Vollendeten zur
Aufnahme des Weibes sich bestimmten laesst. Gleichwohl geht der Prozess der
Emanzipation des Weibes nur unter ekstatischen Zuckungen vor sich."

Follows this only two words, Wagners last written words; the mane of two
powers, which are intimely wowen together and can stand as an insignum of
all Wagners work:

      " Liebe - Tragik "

Mats Norrman
siegfried@...

#31 Von: kaun0001@...
Datum: Sam 4. Nov 2000 19:24
Betreff: Wagner Lieder-Texte
kaun0001@...
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Hallo!

Zum Ausbau unserer Website werden die Lied-Texte folgender Werke
Richard Wagners gesucht. Falls jemand die Texte kennt, weiss wo ich
Sie online bekommen kann oder sonstwie bei der Suche helfen kann, wäre
ein Nachricht nett.

Es werden insbesondere die folgenden Texte gesucht:

Glockentöne, WWV  30    nach Theodor Apelts "Der Entfernten"
Baßarie G-Dur "Sanfte Wehmut...", WWV 43
Chor B-Dur "Descendons gaiement la courtille", WWV 65
Volkshymne G-Dur "Nicolay", WWV 44
Gesang am Grabe, WWV 51  nach H. von Brackel
Baßarie F-Dur "Norma il predisse", WWV 52
Extase, WWV 54
"Der Worte sind viele Gemacht" (Kraft-Lied), WWV 105
Kinder-Katechismus, WWV 106
"Willkommen in Wahnfried, du heil'ger Geist", WWV 112
"Ihr Kinder, geschwinde, geschwinde", WWV 113

Danke im voraus!

Beste Grüsse
Karsten Unverricht


http://www.richardwagner.web.ag

#30 Von: "Francisco Javier Gordillo" <junger2000@...>
Datum: Son 17. Sep 2000 18:43
Betreff: La Hemeroteca Wagneriana
junger2000@...
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www.geocities.com/la_hemeroteca/wagneriana.html
En español. Artículos publicados en la revista de la
Asociación
Wagneriana de Barcelona

Saludos
Francisco Javier

#29 Von: "Dr. F. Steinert" <steinert@...>
Datum: Son 3. Sep 2000 18:28
Betreff: Aktivierung
steinert@...
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Hallo,
durch einen Providerfehler wurde www.wagner-gesellschaft.de
für eine Zeit deaktiviert. Einen Bericht über das Geschehene
und die neusten Informationen findet
man unter "Aktuelles".
Die Seite ist wieder aktiv!
Gruß
Frank Steinert

#28 Von: Karsten Unverricht <kaun0001@...>
Datum: Fr 1. Sep 2000 9:23
Betreff: guten tag!
kaun0001@...
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darf ich mich kurz vorstellen?
mein name ist karsten unverricht, bin student und höre in meiner
freizeit gerne klassik und da natürlich auch recht gerne richard wagner.

momentan bauen wir (dh kommilitonen von mir und meine wenigkeit) eine
kleine private wagnerseite im internet auf.
uns würde nun die meinung von fachkundigen und eingefleischten
wagnerianern interessieren. wir würden uns über einen eintrag und
kommentar in unserem gästebuch sehr freuen!

schauen sie doch mal rein unter:

http://www.richardwagner.web.ag

wenn ihnen die seite gefallen hat, empfehlen sie sie doch weiter!

mit den besten wünschen
karsten unverricht

#27 Von: gegenrechts@...
Datum: Son 13. Aug 2000 2:57
Betreff: Bündnis gegen Rechts
gegenrechts@...
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Initiative gegen Rechts


#Für Multikultur und ein Einwanderungsland Deutschland - Gegen die
rechte Gefahr!

Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, Gewalt gegen Ausländer sind an
der Tagesordnung. 1999 wurden 451 Gewalttaten gegen Ausländer verübt,
das sind 1,3 Gewaltübergriffe JEDEN TAG! Wir dürfen nicht mehr länger
wegschauen, wir brauchen mehr Mut im Alltag.
7,3 Millionen Ausländer leben in der Bundesrepublik - es geht nicht
an, daß unsere Mitbürger in Angst leben müssen, nur wegen ihrer
Herkunft. Und dabei richtet sich die Rechtsextreme Gewalt nicht nur
gegen Ausländer, Schwule und andere Minderheiten sondern gegen uns
alle, denn sie wollen zerstören, was wir - Ausländer und Deutsche
gemeinsam - in den letzten Jahren aufgebaut haben: die
Multikulturelle Gesellschaft.

Wir müssen gemeinsam gegen Ausländerfeinde vorgehen. Manchmal ist es
so einfach: hinschauen, nicht wegschauen. Wenn rechte Schläger
meinen, sie könnten sich aufspielen und ihren Hass und ihre Parolen
verbreiten, Ausländer angreifen. Ein schneller Griff zum Handy, die
Notrufnummer der Polizei gewählt. Oder: andere ansprechen, Mit-Hilfe
suchen, denn: Gemeinsam sind wir stark - gegen Ausländerfeinde.

Wer eine Ideologie vertritt, die Gewalt oder auch nur Ausgrenzung von
Menschen fremder Herkunft rechtfertigt, wer die Rechte fremder
Menschen in Frage stellt, hat selbst seine Rechte verwirkt.

Auch Artikel 18 Grundgesetz sagt gegen rechte Parolen:
"Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, ... zum Kampfe gegen die
freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese
Grundrechte. ..."
Diese Gesetze müssen noch verschärft werden! Keine Rechte für die
Feinde unserer multikulturellen Gesellschaft.

"Gegen Rechte Menschen darf es null Toleranz geben" - Joschka
Fischer. Denn wer gegen Ausländer ist, ist gegen einen Mit-Menschen
und somit aller Menschen Feind. Alle Menschen auf der Welt sind
gleich. Rechtsradikale müssen mit allen Mitteln politisch verfolgt
und geächtet werden.

"In jedem Dorf und jeder Stadt der Republik muss es eine Bürgerkette
gegen Rechts und vielfältige Protestaktionen gegen rechtsradikales
Gedankengut und rechtsextreme Gewalt geben." - Klaus Zwickel

#Was wird bereits gegen Rechts getan?

Rechtsextremisten sind die Feinde der Gesellschaft, aber unsere
Demokratie ist wehrhaft.
Bereits bei der nächsten Innenministerkonferenz soll diskutiert
werden, ob bald für Heranwachsende Rechte zwischen 18 und 21 Jahren
das Erwachsenenstrafrecht gelten wird.
Die geplante Computer-Datei über Rechtsextremisten ist jedoch auch
nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

Nicht nur Glatzköpfige Gewalttäter, auch die Hintermänner die sie mit
ihrer menschenverachtenden Hass-Propaganda versorgen müssen bekämpft
und zum schweigen gebracht werden. Wer gegen Ausländer hetzt und sie
ihrer Würde beraubt indem man sie z.B.
als "Sozialschmarotzer" "oder "illegale Einwanderer" diffamiert und
somit die Rechte dieser Menschen beschneidet (denn kein Mensch ist
illegal), dem sollte im Gegenzug die Grundrechte aberkannt werden.

Kein Versammlungsrecht für Rechte! Die Demonstrationen, ermöglichen
es dem nationalen Spektrum, seine politischen Standpunkte einer
breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen. Damit muss endlich Schluß
sein!

Was wir in diesem Land brauchen ist mehr Zivilcourage, der offene
Brief des PDS-Vorsitzende Gabi Zimmer an den Telekom-Chef Ron Sommer
war richtungsweisend: er forderte ein Telefonverbot für
Rechtsextreme. Trägt das Telefon nicht zur Organisation und
Vernetzung der Rechtsextremisten bei? Dürfen wir also zulassen, daß
Rechte über das Telefon ihre menschenverachtende Ideologie verbeiten?
Daher soll sich die Telekom von den Anbietern sogenannter "Nationaler
Infotelefone" als Kunden trennen. Der Leistungszwang findet dort
seine Grenzen, wo er zu menschenverachtendem Tun mißbraucht wird.

Richtungsweisent ist auch die Forderung des Bundesverband der
Deutschen Industrie (BDI), politisch auffällig gewordene
rechtsradikale Mitarbeiter zu entlassen. "Wir müssen das testen und
notfalls auch vor den Gerichten durchkämpfen", sagte BDI-
Hauptgeschäftsführer Ludolf von Wartenberg gegenüber der Zeitung
Financial Times Deutschland. Auch die Deutsche Postgewerkschaft (DPG)
fordert ein Beförderungsverbot für Post mit rechtsextremen
Gedankengut. Die entsprechende Verordnung müssen verschärft werden,
meinte DPG- Sprecherin Sigrun Schmied im Radiosender -Berlin aktuell
93.6- am Freitag. Bislang ist es möglich, Sendungen, die auf der
Außenseite Hinweise auf rassistisches Gedankengut geben, nicht mehr
zu transportieren. Für Zeitungen ist dies jedoch nicht ausreichend!
Schmied erinnerte daran, daß es bereits Anfang der 90er Jahre Streit
um das Zustellen von rechtsextremer Post gab. "Zusteller haben sich
geweigert, rassistische Wahlwerbung auszutragen", sagte sie. Die
Mitarbeiter haben damit die von der Politik geforderte Zivilcourage
zwar schon erbracht, die Gewerkschaft hoffe nun aber, im Zuge der
aktuellen Debatte um den Rechtsextremismus mit ihrem Anliegen weiter
voranzukommen. Hoffen auch wir das beste.

#Faschismus aus der Mitte der Gesellschaft!

Beispiel für Vorurteile und Diskreminierung von Minderheiten aus der
Mitte der Gesellschaft ist das derzeitige Gebärden der CDU in Bezug
auf die Gleichstellung homosexueller Partnerschaften. Anerkennen
eines Nebeneinanders und Gleichstellung von verschiedenen
Lebensentwürfen, Infragestellen des Leitbilds der Norm - weiß,
männlich, heterosexuell, verheiratet ist jedoch die enorm wichtige
Aufgabe unserer Zeit.

Initiative gegen Rechts - gegenrechts@...

#26 Von: Hans-Ruediger Elster <elster@...>
Datum: Mo 3. Jul 2000 15:35
Betreff: Re: Willkommen bei wagner-gesellschaft (fwd)
elster@...
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---------- Forwarded message ----------
Date: Sun, 02 Jul 2000 03:43:11 +0000
From: symphonia@...
Subject: Re: Willkommen bei wagner-gesellschaft

Hello,

Thanks for the warm welcome!  I discovered this list on
the eGroups site. I love reading about and watching and
discussing Wagner's operas.   I am glad I found another
discussion group on Wagner's music.

I will be in Bayreuth attending the Wagner Festival from
August 17 to 28.  It will be my first time in Bayreuth.
If any of you are there that week, I would love to meet
you.   Send me a private message and we can discuss
where and when to meet.

Looking forward to the discussions on this list.

Best regards,

Janice Rosen
symphonia@...

(I am a member of the Wagner Societies of New York, of
Northern California, and of Washington, DC -- I am the
Founder of the WS in Washington, DC)

#25 Von: "juergen.eitner" <juergen.eitner@...>
Datum: Sam 1. Jul 2000 8:59
Betreff: Re: Wolfgang Wagner, DIE ZEIT
juergen.eitner@...
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-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Hans-Ruediger Elster <elster@...>
An: DT.R.Wagner-Gesellschaft <wagner-gesellschaft@egroups.com>
Gesendet: Montag, 29. Mai 2000 12:17
Betreff: [wagner-gesellschaft] Wolfgang Wagner, DIE ZEIT


> Nachzulesen unter:
>
>         http://www3.zeit.de/aktuell/200022.bayreuth_.html
>
> Viele Gruesse
>
> Hans-Ruediger
>
>
> ------------------------------------------------------------------------
> $60 in FREE Long Distance!  Click Here to join beMANY! today.
> http://click.egroups.com/1/4126/8/_/29707/_/959595469/
> ------------------------------------------------------------------------
>
>
Meine a-Mail-Adresse hat sich geändert, bitte Ihre Infos in Zukunft nur noch
an folgende Adresse senden:

se406@...

Vielen Dank

J. Eitner

#24 Von: Hans-Ruediger Elster <elster@...>
Datum: Mo 29. Mai 2000 10:17
Betreff: Wolfgang Wagner, DIE ZEIT
elster@...
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#23 Von: "Ernst Petz" <spinne@...>
Datum: Son 9. Apr 2000 19:21
Betreff: Regietheater
spinne@...
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Mein zornerzürnter Beitrag über den Frankfurter Holländer
(im Herbst)
hat zwar zu Zustimmung innert dieser Seiten geführt, mir aber
persönlich diffamierende emails eingebracht ... ein paar
unverbesserliche Modernisten um jeden Preis gibt es wohl immer.
Desto mehr freut es mich, daß dieser Beitrag nun (mit einem
weitern
über Regietheater!!) in Buchform erscheint, Hg. Achim Wagner, Die
Verfolgung und Ermordung der (Wilhelm) Richard Wagner verübt
allabendlich durch diverse Sängergruppen in den Opernhäusern
der Welt
unter Anleitung profilierungssüchtiger und irrer Regietheater-
Regisseure; Texte gegen den Kunstmord. Den Titel als Peter Weis-Zitat
zu erkennen, wird wohl nicht allzu schwer sein, und die texte als
engagierte Verteidigung des Original-Gnies auch nicht!!!

Ernst Petz

#22 Von: "Schlingensiefnet" <webmaster@...>
Datum: Mo 17. Jan 2000 23:01
Betreff: Namibia-info nach Afrikareise.
webmaster@...
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Wir sind wieder zurück aus Namibia.
Wagners Ring wurde erfolgreich in den Sand gesetzt.
Letzte Takte am 31.12.1999 um 19.32 Uhr im Fish-River-Canon: 350 Millionen Jahre alt. Jetzt herrscht Nacht. Ausruhen im Bunker.
Ein paar Fotos zur Reise auf der aktuellen Seite:
www.christoph-schlingensief.de

Leider hat unser Provider noch immer Schwierigkeiten mit der Geschwindigkeit.
Nicht sofort aufgeben, wenn die Seiten nicht so schnell aufbauen. Ein paar Minuten später läuft es meist besser.

Weitere Webfilme zur Namibiareise (Wagnerreise) in den nächsten Tagen.
Anbei noch ein Artikel von Benjamin von Stuckrad Barre, der die Namibiareise als FAZ-Reporter begleitet hat. Der Artikel erschien in der FAZ-Ausgabe (überregional, Seite 46) vom 15.1.2000 (Samstag).

Und nun noch ein paar schöne Minuten bis zum nächsten Tag.
Viele afrikanische Grüße
Das Schlingensiefteam !

#21 Von: "Hans-Ruediger Elster" <elster@...>
Datum: Die 21. Dez 1999 11:43
Betreff: Juniorentagung
elster@...
Mail senden Mail senden
 
16. Juniorentagung der Deutschen Richard-Wagner-Gesellschaft

Burgbernheim bei Rothenburg o.d.T.

Beginn: Fr 17.03.2000 18.00 Uhr
Ende:   so 19.03.2000 13.00 Uhr

ANMELDESCHLUSS: 13. Februar 2000

Thema: Parsifal

Friederike Weber: Inhaltliche Einführung
Prof. Uwe Färber: musikalische Struktur des Werkes
Karl Richter:     Wagners Schriften
Ulrich Mutz:      Stoff- und Geistesgeschichte
Dr. Daniel Schneller: Buchautor Parsifal-Thematik

Werkgerechte Inszenierung auf Video

Das Wochenende richtet sich ausdrücklich an Erstteilnehmer und
Interessierte, die den "Parsifal" bislang wenig oder gar nicht kennen.

VOLLPENSIONSPREIS für 2 Übernachtungen im Waldgasthof "Wildbad" pro
Person:

Einzelzimmer:            128,-DM
Doppelzimmer mit Dusche: 145,-DM
Einzelzimmer mit Dusche: 165,-DM

Eine Teilnahme soll nicht aus finanziellen Gründen scheitern. Wer als
Student, Schüler, Arbeitsloser oder Sozialhilfeempfänger einen Zuschuß
in Anspruch nehmen möchte, teile dies bitte auf der Anmeldung mit.

Organisation:

Achim Fessler
Hohweg 28
79206 Breisach a.Rh.
Tel./Fax 07668/951294
D2: 0172/9795268
achim_fessler@...

______________________________________
Ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes Neues Jahr!

MfG

Hans-Rüediger Elster

#20 Von: Hans-Ruediger Elster <elster@...>
Datum: Die 7. Dez 1999 21:06
Betreff: Studentenabo (fwd)
elster@...
Mail senden Mail senden
 
Hier mal ein paar interessante News von der Semperoper Dresden
fuer unsere Jugend.

MfG

Hans-Ruediger Elster

P.S.: Ich war am Sonntag zum Parsifal in Dresden. ENDLICH mal eine
wunderschoene Inszenierung. (Inszenierung Theo Adam !!!)

Gurnemanz: Kurt Moll
Parsifal: Poul Elming (28. November, Dezember, April)
Kundry Deborah Polaski (November, Dezember)
Amfortas:Jukka Rasilainen
Klingsor Guenter von Kannen (05.12.99)
Titurel Johann Tilli

Die letzte Vorstellung in dieser Spielzeit 9. April 2000
_______________________

Jugend- und Studentenanrecht "Take four" an der Staatsoper (Semperoper)

                     Schüler ab 16 Jahre und Studenten können jetzt unter
Vorlage ihres
                     Schüler- bzw. Studentenausweises bei der Sächsischen
Staatsoper
                     Dresden ein speziell für sie aufgelegtes Anrecht
abschließen.

                     Sie erhalten drei Vorstellungen in der Semperoper
und eine in der
                     kleinen szene – also vier Aufführungen zum
einmaligen Preis von nur
                     insgesamt 30.- DM.

                     Dabei besteht sogar eine Wahlmöglichkeit! Aus einem
bereitgestellten
                     Pool der Kategorien "Das Klassische Opernwerk", "Das
Besondere
                     Werk" und "Ballett – klassisch und modern" sowie aus
dem gesamten
                     Repertoire der kleinen szene können die jungen Leute
sich ein
                     Abonnement von 4 Vorstellungen selbst
zusammenstellen.

                     Natürlich gilt auch hier wieder: Wer zeitig kommt,
kann seine Wahlam
                     freiesten gestalten.

                     Erstmals wird das Anrecht beim Sonderverkauf am 27.
November von
                     8.00 bis 13.00 Uhr in der Schinkelwache angeboten.
Wer das verpasst,
                     wende sich bitte persönlich an den Besucherdienst
der Sächsischen
                     Staatsoper Dresden, Abteilung Anrecht.


www.semperoper.de

#19 Von: "Dr. F. Steinert" <steinert@...>
Datum: Fr 3. Dez 1999 19:13
Betreff: technischer Hinweis
steinert@...
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Wichtiger technischer Hinweis:

Liebe Jane,
bitte trage Dich mit Deiner eigenen Adresse in die Gruppe ein und
benutze nicht die Netscape Profiles, der Rechner, bei denen unter
der R.W.Gesellschaft meine Identität eingetragen ist. Sonst kann es je
nach POP3 Einstellung sein, daß Du die Antworten auf Deinen Beitrag
garnicht bekommst. Zudem kommt es zur vollkommenen Konfusion, wer was
geschrieben hat!!!!
Gruß
Frank


#18 Von: "Ernst Petz" <spinne@...>
Datum: Fr 3. Dez 1999 13:14
Betreff: Re: Star wars
spinne@...
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Jane W. hat sicherlich recht, wenn sie das Verhältnis Original u. Plagiat anspricht, und im Bewußtsein und in der persönlichen Haltung dazu soll das auch präsent bleiben. Die ganze Problematik wird aber, leiderleider, schon mit der Frage / den Fragen nach der Legitimität relativiert:
"Legitim" scheint doch, IST doch mittlerweile alles, was sich am Markt durchsetzt - und wenn´s keine eigenen Talente sind, dann eben fremde, geklaute.
Und daß ein geringerer künstlerischer Anspruch sich da leichter durchsetzt ... tja, auch das hat gerade Hollywood hinlänglich bewiesen!
Ich finde nur auch, daß man der sehr effektvollen, aber doch sonst nichts!, StarWarsMusik zuviel der Ehre antut, wenn man sie vom rein kommerziellen (Be-)Reich über einen künstlerischen Horizont IN BEREICHE der Kunst schiebt, wenn man etwas völlig unernstes e´rnst nimmt. Und das tun wir doch gerade ...
 
Ernst Petz
--------------------------------------------
http://www.aarachne.at
spinne@...
Tel+Fax: ++43-1-285 53 53
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Dr.F.Steinert <steinert@...>
An: wagner-gesellschaft@eGroups.com <wagner-gesellschaft@eGroups.com>
Datum: Donnerstag, 02. Dezember 1999 22:49
Betreff: [wagner-gesellschaft] Re: Star wars

Ich halte die Verbindung zwar für gegeben, sie reduziert
sich jedoch auf der Verhältnis zwischen Original und
Plagiat. Ist es legitim die Mythen eines Volkes mit den
Science Fiction Erfindungen Hollywoods gleichzusetzen?
Ist es legitim die Musik eines Genies mit den kommerziellen
Nachahmungen des amerikanischen "Film Buisness" für gleichwertig
zu halten?
Ich glaube, dem ist nicht so!
Dennoch kann man, wie es Hollywood getan hat, sich diversen musikalischen
Vorbildern bedienen, um eine adäquate Filmmusuk zu kreieren, was
allerdings nur einen geringen künstlerischen Anspruch hat.
Das ist bei "Star Wars"gelungen.
Ich warne jedoch eindringlich vor derartigen Vergleichen, die
den historischen und künstlerischen Horizont gänzlich verkennen.
Eure
Jane Wertheim

Armin Diedrich schrieb:

Die These über die Verbinduns von "Star Wars" und Wagners "Ring ist
nicht neu und ich halte sie durchaus für zutreffend.Die epische Anlage
beider Projekte ist evident, und der Versuch der Mythenschöpfung ist
ebenfalls in beiden Werken gegeben. John Williams' Filmmusik ist von
Instrumentation und leitmotivischer Struktur eindeutig wagnerisierend
(das Hauptthema ist eine Hommage und Anspielung an sein bewundertes
Vorbild Erich Wolfgang Korngold, der ebenfalls ein ausgesprochener
Wagnerianer war. Die Wagner-Rezeption spielt sich nun einmal nicht
allein im Bereich der sogenannten "Hochkultur" ab, sondern strahlt auch
auf die Schaffung von Trivialmythen aus...

------------------------------------------------------------------------

 


#17 Von: "Dr.F.Steinert" <steinert@...>
Datum: Do 2. Dez 1999 21:47
Betreff: Re: Star wars
steinert@...
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Ich halte die Verbindung zwar für gegeben, sie reduziert
sich jedoch auf der Verhältnis zwischen Original und
Plagiat. Ist es legitim die Mythen eines Volkes mit den
Science Fiction Erfindungen Hollywoods gleichzusetzen?
Ist es legitim die Musik eines Genies mit den kommerziellen
Nachahmungen des amerikanischen "Film Buisness" für gleichwertig
zu halten?
Ich glaube, dem ist nicht so!
Dennoch kann man, wie es Hollywood getan hat, sich diversen musikalischen
Vorbildern bedienen, um eine adäquate Filmmusuk zu kreieren, was
allerdings nur einen geringen künstlerischen Anspruch hat.
Das ist bei "Star Wars"gelungen.
Ich warne jedoch eindringlich vor derartigen Vergleichen, die
den historischen und künstlerischen Horizont gänzlich verkennen.
Eure
Jane Wertheim

Armin Diedrich schrieb:

Die These über die Verbinduns von "Star Wars" und Wagners "Ring ist
nicht neu und ich halte sie durchaus für zutreffend.Die epische Anlage
beider Projekte ist evident, und der Versuch der Mythenschöpfung ist
ebenfalls in beiden Werken gegeben. John Williams' Filmmusik ist von
Instrumentation und leitmotivischer Struktur eindeutig wagnerisierend
(das Hauptthema ist eine Hommage und Anspielung an sein bewundertes
Vorbild Erich Wolfgang Korngold, der ebenfalls ein ausgesprochener
Wagnerianer war. Die Wagner-Rezeption spielt sich nun einmal nicht
allein im Bereich der sogenannten "Hochkultur" ab, sondern strahlt auch
auf die Schaffung von Trivialmythen aus...

------------------------------------------------------------------------

eGroups.com Home Page: http://www.egroups.com/group/wagner-gesellschaft
http://www.egroups.com - Gruppenkommunikation leicht gemacht

 

#16 Von: "Ernst Petz" <spinne@...>
Datum: Mit 1. Dez 1999 20:13
Betreff: Wagner - Star Wars
spinne@...
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Die StarWarsMusikMacher geheimnissen da ja auch gar nichts hinein: Im
Inlay der neuesten Soundtrack-CD wird das sogar als Vorzug der
Filmmusik angepriesen, daß sie sich nicht nur der Wagnerschen
Leitmotivtechnik bedienen, sondern sich an gewisse Motive absichtsvoll
anlehnen.

Ernst Petz

#15 Von: "Armin Diedrich" <diedricharmin@...>
Datum: Mit 1. Dez 1999 19:19
Betreff: Star wars
diedricharmin@...
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Die These über die Verbinduns von "Star Wars" und Wagners "Ring ist
nicht neu und ich halte sie durchaus für zutreffend.Die epische Anlage
beider Projekte ist evident, und der Versuch der Mythenschöpfung ist
ebenfalls in beiden Werken gegeben. John Williams' Filmmusik ist von
Instrumentation und leitmotivischer Struktur eindeutig wagnerisierend
(das Hauptthema ist eine Hommage und Anspielung an sein bewundertes
Vorbild Erich Wolfgang Korngold, der ebenfalls ein ausgesprochener
Wagnerianer war. Die Wagner-Rezeption spielt sich nun einmal nicht
allein im Bereich der sogenannten "Hochkultur" ab, sondern strahlt auch
auf die Schaffung von Trivialmythen aus...

#14 Von: "Dr.F.Steinert" <steinert@...>
Datum: Do 25. Nov 1999 18:45
Betreff: Starwars
steinert@...
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Hallo!
Ich habe eine recht "ungewöhnliche" Seite mitgeteilt bekommen,
die ich einfach unglaublich finde. Anschauen lohnt sich in jedem Fall!
Was ist wirklich an den Thesen?
Gruß
F.S.

Hello Wagner fans!

A new article is now available:

"The Star Wars series and Wagner's Ring - Structural, thematic and musical
connections." By Kr. Evensen. The URL is:
http://home.sol.no/~krevens/loge/starwars.htm

The article is an attempt at an analytical comparison between the famous
film series, "Star Wars" and Wagner's Der Ring des Nibelungen.
Have fun!

Yours, Kristian Evensen,
Richard Wagner Web Site ( http://home.sol.no/~krevens/loge/rwws.htm )

web: http://home.sol.no/~krevens
e-mail: krevens@...

#13 Von: Mats Norrman <siegfried@...>
Datum: Mit 24. Nov 1999 17:22
Betreff: Re: Selbstmord
siegfried@...
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Peter Kuebler [pkueble-@...] schrieb in Antike Zeiten:

>Zu Richard Wagner hätte ich eine spezielle Frage: Ich habe mit Erstaunen
>gehört, daß Wagner in Venedig anscheinend durch Selbstmord gestorben sein
>soll und daß dies in Italien allgemein bekannt sei. Wie schätzen Sie diese
>Behauptung ein?

My two cents: Ich habe nie davon gehört dass Wagner durch Selbstmord
gestorben ist. Ich habe nie das in eine einzige Wagner Biographie gesehen,
aber ich weiss dass Wagner im Mittelalter ab und zu Depressionen hatte, und
es ist ja möglich das er wegen psychisch Leiden...das glaube ich aber kaum.
Im Ende seines Lebens hatte er über alle seine Feinde triumphiert, er hatte
das Theather für alle Zeiten verändert, und ganz grossartige Werke
komponiert und seine Aufführungen erlebt. Wenn jemand bei der Ende seines
Lebens zufrieden sein konnte, so war es der Deutsche Richard....

Mats Norrman
siegfried@...

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