Hallo,
mich wuerde mal interessieren, wie viele Leute sich bereits fuer diese
Ideen ereifern. Wieviele erhalten diese Mail, wieviele lesen die
Mails, die sie ueber diese Mailingliste erhalten und wieviele
verfolgen die Updates der Webseite. Nur so aus Neugierde damit man
sich mal ein Bild machen kann.
Anbei ein paar Gedanken zu dem Text der Webseite.
gruss phil
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0. Praeambel
1. Metakonzeption
1.1. Konzeption der Projektkommunikation
1.2. Erstellung der Software
1.3. Protokoll versus Programm
1.4. Ideen zur technischen Umsetzung
1.5. Moechtegernhacker
1.6. Verankerung in, Schnittstelle zur und Konflikte mit der Aussenwelt
1.7. 7-Punkte-Plan zum Systemstart
2. Inhaltliche Konzeption
2.1. Ethisch-politischer Unterbau
2.2. *Einblick ind das Gesamtvolumen des Geldes*
2.3. Wahlmodi
2.4. die gerechte Seele
2.5. Die Weltbevoelkerung und ihre Einflussnahme
2.6. Weltsprache (lojban vs. Englisch)
2.7. Konstitution der Judikative
2.8. Zweifelhafte Wachstumsregulatorien
0. Praeambel
Ich hatte vor den Text der Webseite detailiert zu kommentieren. Ich
habe von diesem Vorhaben abgesehen. Die Redunanz mancher Passagen
erweckte auf mich den Eindruck es sei von groesserer Effizienz wenige
markante Punkte des Konzept herauszugreifen und sie ggf. einer Kritik
zu unterziehen oder druch ensprechende Vorschlaege und Aspekte zu
ergaenzen.
Ich habe daraufhin versucht die mir wichtig erscheinenden Punkte nach
konzeptionistischen und inhaltlichen Punkten zu trennen. Was in einem
anderen Projekt, das nicht zum Mittelpunkt selbst die Konzeptionierung
eines System haette, das Konzept waere habe ich hier Metakonzept
genannt, um es klar von dem unterminierten Prozess des
An-dem-System-bastelns zu trennen.
Ich habe Textstellen dort uebernommen, wo ich die direkte Bezugnahme
auf den Text fuer notwendig hielt.
1. Metakonzeption
1.1. Konzeption der Projektkommunikation
Modularisierung schoen und gut, bloss nichts festlegen. Allerdings:
Mailingliste. Wiki. OpenTheory. Passt auf das sich die Inhalte nicht
auf zu viele Kommunikationsmedien verteilen. Zeug zusammenhalten. Noch
eine Anmerkung zur OpenTheory: Das ist kein Blackboard und auch keine
Newsgroup. Vielmehr ist es ein Reissbrett auf dem Theorien -- Texte
also -- enstehen sollen. Mit vielen kurzen, dialogartigen Beitraegen
wird das System schnell unuebersichtlich.
1.2. Erstellung der Software
Ein *gemeinsam* zu erstellendes Computerprogramm? Wie gedenkt ihr mit
den Problemen umzugehen an denen selbst die prominenteste Realisierung
dieser Idee -- eines Konzeptes freier kooperativer Entwicklung -- zu
Grunde zu gehen droht? Nicht nur dass die Sourcen des Linux Kernels
immer unuebersichtlicher werden, die Gegener scheinen das Projekt zu
unterlaufen und korrumpieren. Bliebe zu untersuchen ob es bei der
Entwicklung des Weltsystems zutraeglich waere sich an dem
Softwaredesign von HURD zu orientieren. Aber auch hier stellt disch
die Frage nach der die neuen Module authorisierenden und
zertifizierenden Instanz. Wo soll das kooperativ geschehen?
1.3. Protokoll versus Programm
Anstelle einer -- wenn auch OpenSource -- Software zu Entwicklen
scheint es mir vielversprechender ein Protokoll und dazu ghoerige
Policys zu entwickeln. Klar ein Server (das eigentlich Weltsystem)
muss dann auch geschrieben werden, aber der grosse Vorteile der
Reduktion auf das Design eines Protkolls ist, dass man die Entwicklung
der eigentlich Oberflaeche an die Kommunity abtritt und so sicher mit
einer Viellzahl von Clients rechnen kann, die unterschiedlichen
Beduerfnissen unterschiedlicher Personengruppen eher gerect werden als
ein Loesung fuer alle. Wie ich die juengsten Mails richtig verfolgt
habe, dann war das bereits als Komplexitaetsregler im Gespraech. Ein
Regler scheint mir in diesem Zusammenhang daher gaenzlich indiskutabel.
1.4. Ideen zur technischen Umsetzung
Als Server wuerde ich zunaechst eine Linux Liste vorschlagen. Die
Daten der Mitglieder wuerde ich in LDAP (http://openldap.org/)
halten. Das erscheint mir fuer die anfallenden Abfragen ein sicheres
und performantes System, das zu gegebner Zeit zu einer entsprechend
groesser dimensionierten Datenbank migriert werden kann.
Alle Accounts koennten Accounts auf dieser Maschine sein, die bei
Login in ein chroot-Umgebung auf einer restriktiven Shell landen. Der
Minimal Client ware damit bereits schon geschrieben: SSH
(http://openssh.org/). Auf der restriktiven Shell stehen dann entweder
atomistische Weltsystem-Tools oder eine Weltsystem-busybox zur
Verfuegung. Jedenfalls werden sowhl die Einstellungen als auch die
Abfragen uber POSIX-kompatible Skripte realisert. Eine graphische
Aufbereitung waere dann moeglich indem der entsprechende Client den
Login per ssh uebernimmt und den textuellen protkollkonformen Output
der Skripte auswertet.
Spaeter kann man die Maschine durch ein Clustersystem und
Round-Robin-Verfahren entlasten. Die Entwicklung der Skripte wird von
einem CVS-System aus ueberwacht. Somit ist gleichzeitig der Sourcecode
offengelegt. Das Hinzufuegen und Testen neuer und das Entfernen alter
Module koennte ueber das Debian Packaging System gesteuert werden.
Ein konzeptionelles Problem ist nachwievor die Frage nach der ueber
die rechtschaffenheit der Module (Skripte) wachende Instanz. Wer darf
sich anmassen zu entscheiden, dass ein Skript das bei Aufruf mein
Guthaben verdoppelt nicht rechtens ist? Wenn jeder an dem System
entwickeln darf dann ist das Hallo-Welt-Programm unter den Hacks.
Diese Entscheidung kann nur anhand eines Meta-Manifests, das die
Richtlinien fuer die Entwicklung des Systems vorgibt und einen
Verfassungsschutz, ein Verfassungsgericht oder einen Aeltestenrat
gewaehrleistet werden.
1.5. Moechtegernhacker
Wie wird sicher gestellt, dass die Zuuordnung Realperson - Account
nicht eine 1:n-Relation wird?
1.6. Verankerung in, Schnittstelle zur und Konflikte mit der Aussenwelt
> Das Weltsystem wird eine Art Firma, die letztlich alle anderen
> Firmen der Welt "aufkauft". Das Weltsystem wird vermutlich als
> reguläres Unternehmen ins Leben gerufen werden, eine "Weltsystem
> GmbH" oder so ähnlich.
Wohl eher als BGB-Gesellschaft, die bei ensprechendem Kontostand des
Treuhaenderkontos eine Weltsystem-Stiftung gruendet, die spaeter in
eine *Weltsystem gAG* gewandelt wird.
Allerdings wird man beim Assimilieren aller Firmen Probleme mit dem
Kartelgesetz bekommen. Soweit wird es jedoch nicht kommen, da bereits
das Schaffen einer eigenstaendigen Waehrung gesetzteswiedrig
ist. (Hauptsaechliches Bestreben eines jeden Staates ist seine
Immunitaet. Nachzulesen bei Robert Nozick.) Es kann jedoch sein, das
in diesem Bereich das Internet nachwievor eine rechtliche Grauzone
ist, da schliessliches jedes Unternehmen, das entgeltliche
Kommunikationsservices anbietet dafuer auch eine Art eigener Waehrung
einsetzt.
1.7. 7-Punkte-Plan zum Systemstart
1. Erste Version des Protokolls schriftlich niederlegen
2. Minimalserver schreiben
3. Treuhandkonto eroeffnen
4. Minimalclient bzw. Tools schreiben
5. Kooperation mit Hoster eingehen, der eTerra akzeptiert
6. System ausetzten
7. Systemstart
2. Inhaltliche Konzeption
2.1. Ethisch-politischer Unterbau
Ist das *Weltsystem* eine wuenschenswerte Form der Globalisierung? Und
steckt in dieser Globalsierung nicht schon implitzit die Verneinung
eines Kommunismus?
> - Mitgliedschaft im Weltsystem beinhaltet eine Stimme im
> Welt-eParlament und das Wahlrecht als Weltbürger. Mitgliedschaft ist
> für jeden möglich - auch ohne Geld in das System einzuzahlen:
> Kommunismus, wenn man so will.
Das hat soweit noch nichts mit Kommunismus zu tun. Das ist zunaechst
globale Demokratie.
> - Wer den herkömmlichen nationalstaatlichen Geldsystemen Valuta
> entzogen hat und diese in eTerra überführt hat, dessen Stimme wiegt
> schwerer. Aber auch: Wer dem System von seinem Besitz an eTerra als
> freiwillige Steuern einen Betrag gespendet hat - Steuern sind im
> Weltsystem freiwillig -, dessen Stimme wiegt schwerer: Kapitalismus
> wenn man so will.
Und das hat soweit auch noch nichts mit Kapitalismus zu tun sondern
ist eine Neuauflage des Zensuswahlrechts und passt insofern ganz gut
zu unserem *mittelalterlichen* Geld.
> - Wie stark die *Macht des Geldes* ausgeprägt sein soll und wie diese
> Macht zwischen Eigenbesitz und Steuerspenden ausbalanciert wird,
> obliegt der Weltgemeinschaft zu entscheiden: Demokratie, wenn man so
> will. Geld hat im Weltsystem also konkrete Macht.
Wenn das ein programmatischer Punkt des Weltsystems ist und kein den
Veraenderungen einer sich bildenen Weltgemeinschaft unterworfender
Parameter des Systems, dann ist da wohl bereits im Ansatz etwas
falsch. Nichts desto trotz waere ich jedoch bereit den Umstand der
Macht des Geldes als in einem Stadium der Evolution unabdingbar, zu
akzeptieren, besonders wenn man bedengt aus welchem Kapitalistischen
Schlamassel wir uns erst einmal herausarbeiten muessen.
> Die Extreme sind: Regler ganz nach links - Kommunismus = Nur die
> Individualstimme zählt. Jeder, unabhängig von seinem Besitz an
> Weltgeld, hat die gleiche Stimme. Die Geldstimme soll nicht zählen,
> sondern allein die Individualstimme.
Auch das hat wieder nichts mit Kommunismus zu tun. Kommunismus ist mit
Globalisierung intrinsisch unvertraeglich. Kommunistische und
Globalistische Aspekte fuehren allenfalls zu eine zentralisierten,
authoritaeren Marxismus alla Stalin.
> Es gibt Angelegenheiten, die globale Folgen haben. Zu solchen
> globalen Angelegenheiten muss es jedem Menschen möglich sein, sich
> zu äußern und mit seiner Haltung die Entscheidungen zu beeinflussen,
> die zu der betreffenden Angelegenheit anstehen. Dies ist im
> Weltsystem gewährleistet. Es gibt aber ebenso lokale Angelegenheiten
> auf der Welt, und davon nicht zu knapp. Vielleicht habe ich nicht
> die Zeit, daran mitzuentscheiden, ob in Angola eine neue
> Küstenstrasse entstehen soll oder wie die Trinkwasserversorgung von
> Osaka verbessert werden kann? Vielleicht meine ich, es hat keinen
> Wert für mich, wenn ich mich dort engagiere (gleichwohl ich es
> könnte). Andere lokale Angelegenheiten hingegen, die dem größten
> Teil der Menschheit egal sein dürften, betreffen mich. Dort möchte
> ich Einfluss nehmen können und auch dort kann ich es. Ich muss mir
> nur die Zeit nehmen. Große Bedeutung kommt einer cleveren
> Katalogisierung der Kommunikation im Weltparlament zu.
Hier ist zum erstenmal in diesem Konzept der Hauch einer
kommunistischen Idee zu spueren. Mit dem graviernden Unterschied, dass
in den Theorien des Kommunismus (der nebenbei bemerkt speziell in
diesem globalen Kontext garnicht so fern vom Kommunitarismus liegt)
bis heute immer davon ausgegangen wurde, das kommunistische Politik,
im Sinne eines kommunalen Zusmmanelebens, durch die physischen
Gegebenheit desselbigen zwangsweise ensteht. Die Moeglichkeit Teil
einer globalen Kommune zu sein, die sich in lokale Unterkommunen
gliedert und die Freiheit des Sichbeteiligens an der Politik *fremder
Unterkommunen*, was zweifelsohne fraglich in der konkreten
Aktualisierung, aber nichts desto trotz konzeptionell richtig
erscheint, ist neu.
2.2. *Einblick ind das Gesamtvolumen des Geldes*
> Für jedes Mitglied besteht ständiger Einblick in das Gesamtvolumen
> des Geldes im Weltsystem. Geld wird damit erstmals
> kontrollierbar. Erst indem die Menscheit die Kontrollierbarkeit des
> Gesamtgeldvolumens weltweit gewährleistet, wird sie die notwendige
> Voraussetzung für stabilen Weltfrieden schaffen.
Das ist insofern richtig, dass die ungleiche Verteilung des Geldes in
der sich und heute bietenden Form nur durch die Geheimhaltung des
Reichtums aufrecht erhalten werden kann. (Werner Ruegemer legt das in
seinem Buch *arm und reich* plausibel dar.)
Ich kenne leider die ganau Zahlen nicht auswendig, aber 80 Prozent des
Eigentums geheoert 10 Prozent der Buerger Deutschlands und das wo
Imobilien bei der bereichtnung des Eigentums pro Kopf nur mit einem
steuerlichen Einheitsbtrag ind die Rechnung eingehen. (Dass heisst das
eine Immobilie die beim Verkauf 300 TEUR erzielen wuerde, in die
Berechnung mit nur 15 TEUR eingeht.) Das ist bei Ruegemer nachzulesen.
> Ziel: Es soll weltweit ausschließlich ein Geld für alle geben. Hat
> der eTerra die herkömmlichen Währungen ersetzt und verdrängt,
> besteht eine Chance auf stabilen Weltfrieden. Vorher steigt diese
> Chance an, wirklich bestehen wird sie aber noch nicht.
Wie in der Psychologie muss es allerdings erstmal schlimmer werden,
bevor es besser wird. Sind die wahren Verteilungsverhaeltnisse erst
einmal offengelegt, erwaechst die Kenntnis ueber die Missverhaletnisse
die Motivation zum Klassenkampf. Die Folge ist eine soziale Revolution.
2.3. Wahlmodi
Es gibt, sofern ich das richtig verstehe, mindesten zwei
Wahlmodi. Zensuswahlrecht und indirekt dies beeinflussend ein Gleiches
Wahlrecht zur Regulierung des Zensuswahlrecht.
Profitabel ist dann dir Job des Weltprostituierten, der seine Stimme
ueber die Macht des Geldes an den Reichen verhoekert.
2.4. die gerechte Seele
Die gerechte Seele dieser Idee ist eine hartgecodete Diktaur des
Proletariats.
2.5. Die Weltbevoelkerung und ihre Einflussnahme
> Das Internet ist längst das Mittel, über das sich der größte Anteil
> der Weltbevölkerung erreichen lässt und über das sich dieser auch
> mitteilen kann.
Mit dieser Aussage waere ich ausgesprochen vorsichtig. Ich bin mir
sicher, dass sie sich bei einem geneuaeren vergleich demographische
und inftrastruktur-graphischer Daten recht schnell als ein Irrtum
erweisen wird.
> Nationale Wahlen, Volksbefragungen oder beispielsweise eine
> Auswertung von Leserbriefen, die eine Zeitungsredaktion durchführt,
> sind regionale, räumlich begrenzte Beispiele. Ihre Ergebnisse
> spiegeln nicht das globale Meinungsbild wieder. Das Weltsystem
> hingegen bietet jedem jederzeit die Möglichkeit zur fairen
> Einflussnahme auf die Weltpolitik, unabhängig von Aufenthaltsort,
> Nationalität, Sprache, Religion, Geschlecht oder Hautfarbe.
Bleibt die Frage, ob man die Teilnahme an an der Weltpolitik als eine
Einflussnahme bezeichnen kann.
2.6. Weltsprache (lojban vs. Englisch)
> Gleichzeitigkeit der Sprachen - Übersetzung. Es bedarf einer
> Weltsprache - ohne Frage hat sich die Menschheit mit dem Internet
> der Englischen Sprache zugewand und sich aufs Englische als
> zukünftige Weltsprache geeinigt. Es muss automatische
> Übersetzungssoftware, die in alle massgeblichen Sprachen übersetzt,
> in das Weltsystem integriert werden. Niemand darf auf Grund seiner
> Sprache vom Weltsystem ausgeschlossen werden. Auf jeder Seite muss
> sich ein entsprechender Button zu ihrer Übersetzung finden.
Wenn wir schon dabei sind die Welt neu zu konstituieren, dann moechte
ich *lojban* (http://lojban.org/) als Weltpsrache vorschlagen. Die
Verwendung von lojban wuerde auch die Probleme der Ubersetztung
weitgehenst loesen. Und zudem ist Englisch bei Weitem nicht die Krone
menschlicher Schoepfung.
Und wenn schon *tabular rasa* dann richtig. Nur so laesst sich spaeter
von Chancengleichheit reden.
2.7. Konstitution der Judikative
> Die Aufkündigung der Mitgliedschaft und die Löschung des Kontos, das
> heisst die Auszahlung des Besitzes eines ausgeschlossenen Mitglieds
> in dann wertloser herkömmlicher Währung wie Dollar oder Euro
> bedeutete für jemanden, dass er nie wieder Geld besitzen könnte -
> und das in einer Welt, in der Geld ein Stützpfeiler von kollektiv
> erarbeiteter Gerechtigkeit ist. Dies wäre eine sehr schwere
> Strafe. Ein globaler eGerichtshof könnte diese Strafe gegen
> Mitglieder verhängen.
Das nannte man frueher *aechten* und ich halte die Legitimatione einer
solchen judikativen Instanz fuer aeusserst fragwuerdig. (siehe Nozick)
2.8. Zweifelhafte Wachstumsregulatorien
Der Versuch eines worst-use-case: Das Weltsystem laeuft, technisch
zunaechst. Die Pioniere der ersten Generation ueberweisen einen Euro
auf ein von Mattis Manzel eroeffnetes Treuhandkonto und bekommen den
Betrag gutgeschrieben. Eine beliebig grosse Firma nimmt sich der Idee
an und investiert. Die Investoren geben ein Betrag in das System das
von keinem der Pioniere nicht einmal von allen Pionieren zusammen
aufgebracht werden kann. Selbst mit der hardgecodeten Diktatur des
Proletariats -- dann sind es eben zwei Firmen, die Investieren -- wird
die vorherrschende Situation des Weltsystems jedes weitere Zuwachsen
sowohl der Geldmittel als auch -- und das ist besonders fatal -- der
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