The 29th Anniversary of Patriarchal Enthronement
The 29th anniversary of Patriarchal enthronement of His Holiness Ignatius Zakka
I Iwas, the Patriarch of Antioch & all the East, Supreme Pontiff of the
Universal Syriac Orthodox Church was held at Damascus, Syria on 14 September
2009.The thanksgiving Holy Qurbono and other services were held at the St. Peter
& St. Paul Cathedral in the Mor Ephrem Monastery, Ma`arat Sayyidnaya, near
Damascus. Mor Dionysius Behnan Jajawi (Damascus, Syria) and Mor Julius Abdulahad
G Shabo (Archbishop of Sweden) were the chief celebrants and
Mor Severios Malke Mourad (Patriarchal-Vicar for Jerusalem & Jordan)
Mor Theophilos George (Bouchrieh Fardous St., Lebanon)
Mor Osthatheos Matta Rohum (Hassakeh, Syria)
Mor Selwanos Petros AL-nemeh (Homs, Syria)
Mor Severius Ishak Zaka (Former Metropolitan of St. Aphrem Seminary, Mosul)
Mor Dionysius Isa Gürbüz (Switzerland & Austria)
Mor Ivanios Mathews (Kandanad, India)
Mor Clemis Kuriakose (Idukki, India)
Mor Irenious Paulose (Kozhikode & Malabar, India)
Mor Yusphinos Paulose (Zahle, Lebanon)
Mor Militius Malke Lahdo (Australia & New Zealand)
Mor Clemis Daniel Malak Kourieh (Museitbeh, Beirut)
Mor Philexinos Mathias Nayis (Damascus, Syria)
Mor Athanasius Touma Dakkama (Great Britain)
Mor Ivanios Paulose Al Souky (Patriarchal-Vicariate of Damascus)
were the co-celebrants of the Holy Qurbono.
Moran reserved his time exclusively for meeting of priests and believers of a
group of 60 who came from India to attend the celebrations. Guests took part in
the banquet hosted by Moran.
Photos & more details
http://www.socmnet.org/29th_Anniversary_Patriarcha_Enthronement.htm
SOCM News Bureau - Damascus, Syria
Er war
Bankierssohn, seine Leidenschaft der Orient. 1899 stieß von Oppenheim auf den
Palast von Tell Halaf. Maurice Philip Remy verfilmte die Geschichte der
Ausgrabungen.
Der Bankierssohn Max von Oppenheim fand seine Berufung nicht im Kölner
Familienunternehmen, sondern im Orient. 1899 entdeckte er bei einer Grabung im
damaligen Mesopotamien, dem Land zwischen Euphrat und Tigris, den aramäischen
Fürstenpalast von Tell Halaf und spürte so in dem Gebiet des heutigen Syriens
einzigartige Artefakte einer beinahe vergessenen Kultur auf.
Regisseur Maurice Philip Remy (Holocaust, Mogadischu) hat
sich dem außergewöhnlichen Leben des Max von Oppenheim angenommen. Seine
45-minütige Dokumentation läuft diese Woche in der ARD.
Die aufregende Reise in die Vergangenheit beginnt 1883 als Max Freiherr von
Oppenheim zum ersten Mal den Orient bereist. Vom Abendland fasziniert, lehnt er
es nach seiner Rückkehr ab, die Bank seines Vaters zu übernehmen, und begibt
sich zunächst erneut auf Reisen, um dann ab 1892 für ein halbes Jahr in Kairo
zu leben.
Schnell findet von Oppenheim Gefallen an den Sitten der Araber und nimmt sich
nach arabischem Brauch eine Frau auf Zeit – nach eigenen Beschreibungen
eine 15 Jahre alte "Araberin mit abessinischem Einschlag". Aus
heutiger Sicht also eine illegale Beziehung, ein Aspekt, auf den die
Dokumentation allerdings nicht weiter eingeht.
In kürzester Zeit ist er vertraut mit Land und Leuten und bricht 1893 zu seiner
ersten Entdeckungsreise auf. 2000 Kilometer weit reist er dafür ins Innere
Syriens und durch Mesopotamien. Mehr als die Hälfte des Weges hat noch kein
Europäer vor ihm bereist. Starke Originalaufnahmen in der Dokumentation, ob
Bild oder Ton, transportieren den Staub der Wüste und die Begeisterung von
Oppenheims gleichermaßen.
Von nun an ist der Baron deutscher Experte für den Orient. Doch der Höhepunkt
seines Lebens sollte noch kommen.
1911: Die erste Entdeckung
1896 tritt von Oppenheim unter der Regentschaft von Kaiser Wilhelm II. einen
Posten am kaiserlichen Generalkonsulat in Kairo an, um die islamische Welt
"zu beobachten". Doch der Baron tut mehr als das: Er lebt den
arabischen Stil.
Drei Jahre später hört er dann in einem Beduinenzelt die Geschichte, die sein
Leben verändern soll: Stammesmitglieder waren bei einer Grabaushebung auf einem
Hügel in der Nähe auf Skulpturen gestoßen.
Von Neugier getrieben, begibt sich von Oppenheim zu dem unwirtlichen Ort in
der Wüste und macht dort eine bewegende Entdeckung: Den Fürstenpalast von Tell
Halaf. Da er keine Grabungsgenehmigung hat, muss er zurück nach Deutschland, wo
er zwischenzeitlich im Staatsdienst arbeitet. Erst zwölf Jahre später gräbt er
den Schatz in Syrien aus.
Schon kurz nach seiner Ankunft im Jahr 1911 stößt von Oppenheim auf das
erste Fundstück: den Oberkörper eines bärtigen Mannes mit Waffe in der rechten
Hand. Er ist Teil einer Statue, die einst den Eingang zur Residenz des
Herrschers gebildet hat.
Spannend und detailliert wird im Film von der Ausgrabung berichtet. Die
Grundlage bilden unter anderem die Ausgrabungstagebücher, die sich heute in den
Archiven der von Oppenheim Bank in Köln befinden.
Diese halten auch den herben Rückschlag des Hobby-Archäologen
fest. Sein Antrag, die Funde in sein Heimatland exportieren zu dürfen, wird von
Konstantinopel angelehnt. Enttäuscht bricht er die Ausgrabung ab und kehrt 1913
nach Deutschland zurück.
Als dann im Ersten Weltkrieg Damaskus von den Arabern gestürmt wird, bricht für
ihn eine Welt zusammen. "Er war danach nicht mehr der, der er vorher war.
Das Streben nach Anerkennung hörte auf", sagt Gabriele Teichmann, Leiterin
des Hausarchivs des Bankhauses Sal. Oppenheim, der ARD. Sein Fund lässt ihn
dennoch nicht los.
13 Jahre später, im Alter von 67 Jahren, kehrt er zum Tell Halaf zurück und
findet seine Skulpturen nahezu unversehrt vor. Endlich wird ihm erlaubt, die
Stücke nach Berlin zu bringen, und so eröffnet von Oppenheim drei Jahre später
am 15. Juli 1930 endlich sein "Tell Halaf Museum" im Berliner
Stadtteil Charlottenburg mit einer imposanten Rede.
Eine Aufzeichnung davon ist ein Schmuckstück des von Oppenheim-Archivs. Ein vor
Begeisterung sprudelnder Max von Oppenheim präsentiert in englischer Sprache
seine Stücke und lädt dazu ein, die Freude an seinem persönlichen Schatz zu
teilen. 13 Jahre lang haben die Menschen dafür Zeit. Dann schlagen in Berlin
die ersten Bomben ein. Das Vermächtnis der Aramäer wird unter dem Schutt der
Stadt begraben.
Ein halbes Jahrhundert blieben die Fundstücke verschollen
Im Zuge der Aufräumarbeiten werden die Trümmer schließlich
in einen Kellerraum des Berliner Pergamonmuseums abgeladen und vergessen. Fast ein
halbes Jahrhundert später werden die Ausstellungsstücke durch Zufall wieder
entdeckt. Max von Oppenheim erlebt das nicht mehr. Er starb bereits im Herbst
1946 an einer Lungenentzündung.
Sein Vermächtnis jedoch lebt weiter. Seit 2002 restaurieren Archäologen in
Berlin die zerborstenen Skulpturen. Sie stehen vor der Aufgabe, 25.000 Teile in
einem dreidimensionalen Puzzle zusammenzufügen.
Bis 2010 wird man fertig sein, sagen die Archäologen im Film. Dann endlich wird
der Schatz von Tell Halaf erneut ausgestellt. Die Palastfassade kommt dabei zu
besonderen Ehren: Sie wird den neuen Eingang des vorderasiatischen Museums in
Berlin bilden.
Der Film "Faszination
Orient – Das Leben des Max von Oppenheim" ist am Mittwoch, den
30.09., um 23:30 Uhr in der ARD zu sehen.
Vierter Prozess gegen christliches Kloster in Türkei vertagt
Istanbul, 30.9.09 (Kipa) Ein Strafverfahren gegen die Gemeinde des
christlichen Klosters Mor Gabriel in der Türkei ist am Mittwoch, 30. September,
vertagt worden. Das Gericht in der südostanatolischen Kreisstadt Midyat wolle
das Urteil des türkischen Berufungsgerichtshofs in einem anderen Verfahren im
Zusammenhang mit dem Kloster abwarten, sagte der Anwalt der Mönche, Rudi Sümer.
Das Urteil der Berufungsrichter werde erst in einigen Monaten erwartet.
Zwischen dem 1.600 Jahre alten syrisch-orthodoxen Kloster und mehreren türkischen
Behörden und umliegenden Dörfern tobt seit dem vergangenen Jahr ein
Rechtsstreit mit insgesamt vier verschiedenen Gerichtsverfahren.
Im Mai gewann das Kloster einen Prozess gegen umliegende
Dörfer, bei dem es um Gebietsstreitigkeiten ging, sowie ein Verfahren gegen das
türkische Schatzamt. Im Juni verlor das Kloster einen Prozess gegen das
staatliche Forstamt, das einen Wald beansprucht.
Ein Kloster, in dem man noch die Sprache Jesu spricht
Das Kloster "Mor Gabriel" liegt im
südost-anatolischen Tur Abdin, einer der ältesten christlichen Gegenden der
Welt. Bis heute hat sich hier im Gottesdienst und im Alltag die aramäische
Sprache erhalten - die Sprache, die Jesus von Nazareth gesprochen hat. Aber die
Zukunft der Sprache ist ungewiss.
Im Südosten der Türkei nahe der syrischen Grenze liegt - in einer hügeligen
Landschaft, dem Tur Abdin - das Kloster "Mor Gabriel". Es wurde im
Jahr 397 gegründet und ist Sitz des Erzbischofs der Diözese Tur Abdin. Wörtlich
bedeutet Tur Abdin "Berg der Knechte Gottes", was sich auf die Mönche
bezieht, die sich hier seit dem 4. Jahrhundert angesiedelt haben. Zahlreiche
Klöster sind entstanden, zu denen die Menschen aus den Städten pilgerten, um
sich Rat und Hilfe zu holen, oder um am Grab eines Heiligen zu beten.
Bei einer Führung durch das Kloster erzählt Johannes Gülten, der Sekretär des
Bischofs von "Mor Gabriel", dass der Legende nach 12.000 Heilige und
Märtyrer hier bestattet sind. Unter ihnen sind auch Mor Samuel und Mor Simon,
die Gründer des Klosters "Mor Gabriel", sowie der Bischof Mor Gabriel
aus dem 7. Jahrhundert, nach dem das Kloster benannt ist. Das Wort
"Mor" meint übrigens "Heiliger" und wird auch als
Ehrentitel für Bischöfe verwendet.
Die Mitte ist die Liturgie
Die täglichen Gebete in der
Kirche des Klosters "Mor Gabriel" sind in aramäischer Sprache.
Mitte des klösterlichen Lebens ist die Liturgie - der Sonntagsgottesdienst
und die drei täglichen Gebete. Wenn um 12.00 Uhr mittags die Glocken läuten, versammeln
sich die Mönche und auch die Nonnen, die im Kloster arbeiten und wohnen, der
Bischof und alle Gäste in der Hauptkirche zum Gebet. Auch Kinderstimmen mischen
sich in die orthodoxen Gesänge, es sind die Schüler des Internats von "Mor
Gabriel". Die Sprache der Gesänge und Gebete ist Aramäisch, jene Sprache,
die Jesus von Nazareth gesprochen hat. Auch im Alltag sprechen die
syrisch-orthodoxen Christen einen aramäischen Dialekt, der Turoyo genannt wird.
Sie verstehen sich als Träger einer durchgehenden Tradition von den ersten
Christen bis heute.
Eingeschränkter Sprachunterricht
Buben aus den christlichen
Dörfern wohnen im Internat des Klosters. Studenten aus Europa lernen die
aramäische Sprache und studieren die orthodoxe Liturgie.
Im Kloster "Mor Gabriel" wird das alte Aramäisch bis heute gelehrt
- aber von Seiten der türkischen Behörden gibt Einschränkungen für den
Sprachunterricht, erklärt Bischofssekretär Johannes Gülten: "Man kann
nicht die eigene Sprache und gleichzeitig die eigene Religion
unterrichten." Auch eine eigene Schule zu führen, sei dem Kloster vom
Staat her nicht gestattet. Die Internatsschüler, es sind Burschen aus den
umliegenden christlichen Dörfern, müssten deshalb die staatlichen türkischen
Schulen in der 20 Kilometer entfernten Stadt Midyat besuchen.
"Fünf Tage die Woche haben sie Unterricht in den türkischen Schulen. Bei
uns besuchen sie zwar die täglichen Gebete, aber für den Unterricht in ihrer
eigenen Sprache bleibt kaum Zeit", so der Bischofssekretär. Deshalb gebe
es seit langem die Forderung nach dem Recht, eine eigene Schule führen zu
dürfen, in der der Unterreicht in aramäischer Sprache stattfindet und in der
auch die syrisch-orthodoxe Liturgie und Theologie sowie die Geschichte der
Kirchenväter gelehrt werden können. Das gleiche Problem hätten auch anderen
Minderheiten in der Türkei, wie die griechisch-orthodoxen Christen und die
Armenier, so Johannes Gülten: "Unser Priester werden immer älter. Wenn wir
nicht das Recht haben, Priester auszubilden, dann werden wir bald keine
Priester mehr haben."
Hoffen auf eine Zukunft in der EU?
Für Radio Stephansdom führt
Johannes Gülten durch das Kloster "Mor Gabriel".
Derzeit gibt es - außer dem Bischof - nur drei Mönche im Kloster "Mor
Gabriel". Interesse an der aramäischen Sprache haben auch Studenten aus
Europa, die in den Sommermonaten im Kloster wohnen und die alte Sprache und die
orthodoxe Liturgie studieren. Es sind keine Mönche, sondern junge Männer aus
syrisch-orthodoxen Gemeinden in Deutschland, Holland oder Belgien. Sie sind in
den letzten Jahrzehnten stark angewachsen und unterstützen das Kloster vom
Ausland aus.
Grundsätzlich sind wir zuversichtlich, betont Johannes Gülten: "Die Türkei
will ja der Europäischen Union beitreten. Wir sehen viele positive Schritte der
türkischen Regierung." Aber es gebe eben immer noch Schwierigkeiten und
Einschränkungen sowie Probleme mit den Minderheitenrechten und den Menschenrechten.
"Wir hoffen, dass die türkische Regierung dieses Problem so bald wie
möglich löst. Wir hoffen, auf eine gute Zukunft in dieser Region", sagt
der Bischofssekretär.
Radiotipp
Radio
Stephansdom 107,3 begibt sich in der Sendung Perspektiven auf eine Reise
in den Tur Abdin im Südosten der Türkei und besucht das Kloster
"Mor Gabriel". Dort betreten wir die Kirche des Klosters, nehmen
an orthodoxen Gebeten teil und hören die aramäischer Muttersprache Jesu. Und
der syrisch-orthodoxe Pfarrer des kleinen Dorfes Bsorino erzählt uns, warum er
nach vielen Jahren in der Schweiz schließlich in sein Heimatdorf zurückgekehrt
ist.
Mor Gabriel - ein Kloster in Südost-Anatolien
Montag, 28. September 2009, 19.00-19.25 Uhr
Eine Sendung von Stefanie Jeller
Hello,
my name is Dr. Michael Herkenhoff. I´m librarian at the University Library of
Bonn. A valuable part of our collections is the Goussen Library. This is a
specialist library for oriental church history. It contains prints in Western
classical and modern languages, but predominantly prints in oriental languages
such as Syrian, Coptic, Ethiopian, Arabic, Armenian and Georgian languages from
the 16th to the 20th century (the focus is on the 18th and the 19th century).
The former owner Heinrich Goussen (1863 – 1927) collected nearly every print
within the language groups that had ever been published about the subject. The
collection contains numerous rare or valuable oriental prints. There could
hardly a collection be put together as completely as here, not even from the
holdings of large European libraries.
We have digitised about 850 prints of the Goussen Library so far. You can find
the images right here.
http://s2w.hbz-nrw.de/ulbbn/nav/classification/16431?lang=en
I would like to become a member of your mailing group to inform you about the
progress of our project and to get back informations from your colleagues.
Yours sincerely
Michael Herkenhoff
------------------------------------------------------------------------
Dr. Michael Herkenhoff
Universitäts- und Landesbibliothek Bonn
Adenauerallee 39-41
D-53113 Bonn
Tel.: 0228/73-7548; Fax: 0228/73-7546
e-mail:. michael.herkenhoff@...
<mailto:michael.herkenhoff@...>
There are a lot of Syriac books in your library website.
Regards
Gabriel Rabo
Von: suryoyo-online@...
[mailto:suryoyo-online@...] Im Auftrag von michael_herkenhoff Gesendet: Freitag, 2. Oktober 2009 16:33 An: suryoyo-online@... Betreff: [suryoyo-online] Digitisation of the Goussen Library
Hello,
my name is Dr. Michael Herkenhoff. I´m librarian at the University Library of
Bonn. A valuable part of our collections is the Goussen Library. This is a
specialist library for oriental church history. It contains prints in Western
classical and modern languages, but predominantly prints in oriental languages
such as Syrian, Coptic, Ethiopian, Arabic, Armenian and Georgian languages from
the 16th to the 20th century (the focus is on the 18th and the 19th century).
The former owner Heinrich Goussen (1863 – 1927) collected nearly every
print within the language groups that had ever been published about the
subject. The collection contains numerous rare or valuable oriental prints.
There could hardly a collection be put together as completely as here, not even
from the holdings of large European libraries.
I would like to become a member of your mailing group to inform you about the
progress of our project and to get back informations from your colleagues.
Yours sincerely
Michael Herkenhoff
----------------------------------------------------------
Dr. Michael Herkenhoff
Universitäts- und Landesbibliothek Bonn
Adenauerallee 39-41
D-53113 Bonn
Tel.: 0228/73-7548; Fax: 0228/73-7546
e-mail:. michael.herkenhoff@...
<mailto:michael.herkenhoff@...>
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Mardutho D-Suryoye [mailto:mardutho@...]
Gesendet: Freitag, 2. Oktober 2009 17:41
An: Alle%mardutho@...
Betreff: Kloster Mor Gabriel - Pressemitteilung zur Gerichtsverhandlung vom
30.09.09
-------- Original-Nachricht --------
Datum: Fri, 02 Oct 2009 17:38:47 +0200
Von: "Föderation der Aramäer in Deutschland" <fasd@...>
An: mardutho@...
Betreff: Kloster Mor Gabriel - Pressemitteilung zur Gerichtsverhandlung vom
30.09.09
Liebe Freunde des Klosters Mor Gabriel, Sehr geehrte Damen und Herren,
bitte beachten Sie die im Anhang befindliche Pressemitteilung zur gestrigen
Gerichtsverhandlung vom 30.09.09 und der gegenwärtigen Situation rund um das
Kloster Mor Gabriel.
Des Weiteren möchten wir auf den beigefügten Bericht zur Veranstaltung
„Schikanen gegen ein Kloster“ - Eine Veranstaltung in der Katholischen
Akademie Hamburg, 17.09.09, von David Alp hinweisen.
Mit der Bitte um Veröffentlichung und Weiterleitung verbleiben wir mit
herzlichen Grüßen.
Daniyel Demir, Generalsekretär
Bundesvorstand
Föderation der Aramäer in Deutschland
Menschenrechtsausschuss
des Nationalrats tritt für Mar Gabriel ein
Entschließungsantrag
der Koalitionsparteien wurde einstimmig angenommen - Österreich soll sich für
die Rechte der syrischen Christen in Ostanatolien und für den Schutz des
berühmten syrisch-orthodoxen Klosters im Tur Abdin einsetzen
08.10.2009
Wien-Ankara
(KAP) Der Menschenrechtsausschuss des österreichischen Nationalrats tritt für
die Rechte der syrischen Christen in Ostanatolien und für den Schutz des
berühmten Klosters Mar Gabriel im Tur Abdin ein. Ein entsprechender
Entschließungsantrag der Koalitionsparteien wurde einstimmig angenommen. Das
syrisch-orthodoxe Kloster Mar Gabriel sei eines der wichtigsten verbliebenen
christlichen Zentren in der Türkei und trage dazu bei, dass die aramäische
Sprache nicht aussterbe, heißt es in den Erläuterungen. Gleichzeitig fordern
die Abgeordneten die Regierung auf, sich "weiterhin und konsequent"
für die Einhaltung und Durchsetzung des Menschenrechts auf Religionsfreiheit -
insbesondere für christliche, jüdische und andere religiöse Minderheiten - in
der Türkei einzusetzen.
Das Kloster Mar
Gabriel ist eines der ältesten christlichen Klöster überhaupt. Das etwa 25
Kilometer von Midyat entfernt liegende Kloster wurde im Jahr 397 begründet.
Lange Zeit war Mar Gabriel Sitz des syrisch-orthodoxen Metropoliten des Tur
Abdin. Auch heute residiert der Metropolit wieder im Kloster.
In den letzten
25 Jahren wurde das Kloster vollständig renoviert und saniert, was auch
Neidgefühle in der anderskonfessionellen Umgebung weckte. Metropolit Timotheos
Samuel Aktas, der viele Jahre auch Abt von Mar Gabriel war, hat das Kloster
wieder zum geistlichen Zentrum der altsyrischen Christen ausgebaut. Heute leben
und arbeiten in Mar Gabriel rund 75 Personen - Mönche, Nonnen, Lehrer mit ihren
Familien und 30 Schüler. In der Klosterschule werden die aramäische Sprache,
aber auch Liturgie und Literatur der syrischen Christen gelehrt.
Die Lage der
syrischen Christen in Ostanatolien ist trotz der Verbesserungen der letzten
Jahre nach wie vor prekär. In der Auseinandersetzung zwischen der türkischen
Staatsmacht und den kurdischen Freiheitskämpfern gerieten die Christen zwischen
die Fronten. Trotz des Eingreifens des "Diyanet" - des staatlichen
Religionsamtes in Ankara - breiteten sich darüberhinaus in Ostanatolien
islamistische Gruppierungen aus, deren bevorzugtes Angriffsziel die christliche
Restminorität ist.
Das Aramäische
war die Verkehrssprache des altpersischen Reiches, es war aber auch die Sprache
Jesu. Ein großer Teil der frühchristlichen Literatur wurde in aramäischer
Sprache verfasst. Nach der islamischen Durchdringung des Nahen Ostens wurde das
Aramäische weitgehend vom Arabischen verdrängt, mit Ausnahme des Tur Abdin und
einiger Ortschaften im Umfeld von Damaskus.
Anmerkung: Nach eigener Beobachtung
werden seit der Regierungszeit von Necmetin Erbakan (Refah Partisi) ca. 10-15
Jahren überall im Tur Abdin in den syrischen Dörfern und Städten langen Minaretten
gebaut. Im 20 Jahrhundert gab es keine einzige Minarett im Tur Abdin, außer der
in der antiken Stadt Hesn Kef (erbaut von ein Paar Jahrhunderten nach der
Eroberung durch die moslemischen Herrschern). Die Moschee mit der Minarett in
der Stadt Midyat wurde gegen ca. 1920 von einem syrisch-orthodoxen Baumeister im
Auftrag der damals zahlenmäßig wenigen Moslems gebaut. Heute sind unzählige
Moscheen in dieser Stadt. In diesem Jahr wird eine Minarett im Dorf Aynwardo, ehem.
Hochburg der Aramäer, für ca. 15 moslemischen Familien gebaut. Alle diese
Moscheen und Minaretten sowie deren Imame werden von den Steuern der Bürger
der Türkei damit auch der christlichen und jüdischen Bürgern finanziert.
Umgekehrt dürfen die Christen ihre zerfallenen Kirchen nicht mal mit ihren eigenen
Privatgeldern offiziell renovieren. / Gabriel Rabo
07.10.2009, Ausgabe 41/09
Sakralbauten
Keine Chance für einen Kirchturm
Höher, mächtiger, wichtiger: Muslime nutzen Architektur als
Instrument der Macht.
Von Pierre Heumann
Schüchterne Anfrage aus Saudi-Arabien an die Schweiz: Der
Dachverband islamischer Staaten wolle wissen, was es mit der
Minarett-Initiative auf sich habe. Er befürchte eine Einschränkung der
Religionsfreiheit für Muslime in der Schweiz, meinte er im Januar 2008 in einer
diplomatischen Note. Da war es denn nur folgerichtig, dass er ebendieses Thema
wenige Monate später nochmals aufs Tapet brachte und sich besorgt über die
«Islamophobie» in der Schweiz äusserte, wie sie in der Minarett-Initiative zum
Ausdruck komme.
Die Forderung nach Toleranz ist allerdings asymmetrisch. Und
heuchlerisch.
Nicht in allen arabischen Staaten sind Kirchen und Pfarreien zugelassen. Und
wenn sie toleriert werden, sind die Bedingungen oft einschneidend. In Katar
durften Katholiken zwar vor zwei Jahren erstmals seit mehreren hundert Jahren
ein Gotteshaus einweihen. Doch die Auflage der Behörden war klipp und klar: Von
aussen dürfen keine religiösen Zeichen sichtbar sein. Christliche Symbole seien
nur innerhalb der Mauern toleriert. Deshalb sagte Paul Hinder, Bischof von
Arabien, im Dezember 2008 der Weltwoche: «Hätte ich diese Bedingung
nicht akzeptiert, wäre mein Baugesuch abgelehnt worden.» Den Bau eines
Kirchturms habe er deshalb schon gar nicht beantragt. Er hätte keine Chance
gehabt.
Architektur als Machtinstrument hat Tradition: Muslime und
Christen wetteifern seit je darüber, wer den höchsten, den mächtigsten Bau sein
Eigen nennt. Der Streit dauert bis in die Gegenwart an. Muslime in Nazareth
wollen zum Beispiel neben der Ver-kündigungsbasilika eine Moschee errichten,
die das bisherige Wahrzeichen der Stadt (buchstäblich) in den Schatten stellen
soll.
Weil die Städte des Nahen Ostens in den ersten Jahrhunderten
des Islam durch Kirchenbauten geprägt waren, liess die muslimische Oberschicht
mondäne Moscheen errichten. Der Islam als junge Religion wollte mit dem Bau von
Moscheen zeigen, wer Herr im Land ist. Dabei setzte er stets die Forderung
durch, dass die Minarette höher zu sein hatten als die Kirchtürme. Das wurde im
ganzen Orient zur Praxis. Bereits die Kuppel auf dem Felsendom, den die
islamischen Eroberer neben der christlichen Grabeskirche im späten 7.
Jahrhundert bauten, sollte alles andere überragen.Immer wieder lässt sich das
Muster erkennen, wonach Muslime die Moschee erst bauen, nachdem ein
nichtislamisches Gotteshaus errichtet wurde – das hatte bereits vor knapp
hundert Jahren der auf den Nahen Osten spezialisierte Architekturhistoriker
Keppel A. C. Creswell festgestellt. Das Minarett sah
er als Nachahmung des Kirchturms, den die damaligen Herrscher im Nahen Osten,
die Omayyaden, der syrisch-orthodoxen Kirche abgeguckt hatten. Und
wenn eine Stadt erst mal erobert war, machte man mit christlichen Gotteshäusern
kurzen Prozess. Die byzantinische Hagia-Sophia-Kirche im damaligen Konstantinopel
wurde im 15. Jahrhundert nach der Eroberung in eine Moschee zwangsmutiert.
Erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts gingen christliche
Bauherren wieder in die architektonische Offensive und erstellten Sakralbauten
von symbolischem Wert. Kaiser Wilhelm II. besuchte im Jahre 1898 Jerusalem, um
den Anspruch des Deutschen Reichs im Heiligen Land zu untermauern. Er liess im
Süden der Stadt die burgartige katholische Dormitio-Kirche bauen und im Innern
der Jerusalemer Altstadt die Erlöserkirche – und Architektur wurde erneut
zum Abbild eines imperialistischen Machtstrebens.
JÝTEM
forced us to take up arms, claims Syriac politician
Illegal
“deep state” groups pressured Turkey's Syriac community to take up
arms and revolt against the state, Yaþar Küçükarslan, a Syriac politician who
has been living in Sweden since 1992, has claimed.
“We did not take up arms, but the deep state pushed
us to. They incited Turkey's Syriacs to engage in armed revolt. A police
officer who was working for the deep state killed a Syriac. They did not even
allow us to participate in the funeral. Those people were focused on a single
flag, a single nation and a single religion. They did not have a place in their
brains for other nationalities,” remarked Küçükarslan.
Turkey has a Syriac community of around 100,000 people, who
mostly reside in southern cities.
According to Küçükarslan, around 60 Syriacs were victims of
unsolved murders between 1985 and 1995. “They first killed Syriacs who
were working as village guards and then civilian ones,” he said, claiming
that the power behind those killings was JÝTEM, a clandestine and illegal
intelligence organization formed within the gendarmerie that allegedly
perpetrated hundreds of other unsolved murders.
“JÝTEM was a part of the deep state. All those
murders were committed with the weapons and bullets of the state. Syriacs who
escaped murder left Turkey and settled in Australia, Canada and the United
States,” he added.
The Syriac politician said his fellow citizens had no option
other than leaving Turkey because they did not feel safe in the country.
“What else could those people do? Joining the Kurdistan Workers' Party
[PKK] was not a solution. They were not allowed to form political groups or
parties. If two Syriacs met, they were immediately interrogated by the state.
Thus, they had to migrate,” Küçükarslan noted.
He also said all illegal bodies in eastern and southeastern
Turkey were controlled by the deep state. Among those illegal bodies are oil
gangs, drug gangs and human and arms smuggling gangs. The illegal state has
earned millions of dollars through those gangs.
According to Küçükarslan, the oppression of the deep state
justified the emergence of the terrorist PKK. “If they had respected the
existence of people in the region and if those people had been granted some
rights, then would they take up arms? Why would those people put themselves in
jeopardy?” he asked.
If the state had embraced the residents of the East and
Southeast, Küçükarslan noted, then those people would not have cooperated with
the outlawed PKK.
“You are the state. If you love and respect your
citizens, then they will respect you. If people receive more affection and
respect from an illegal organization, then they will side with it. Both the
village guards and the PKK are Kurdish, but the PKK is more compassionate. Then
what happens?” Küçükarslan asked.
Asked about the Turkish government's recent efforts to
bring more democracy to the country through various initiatives, Küçükarslan
expressed his hope that the efforts would increase Turkey's democratic
standards.
“These efforts will renew the Turkish Republic. They
will help Turkey face its past,” he said, urging the government to act on
its promises.
“We want a democratic Turkey. A democratic Turkey is
a mosaic of languages, religions and peoples. If Turkey acts with a mindset
similar to that of the first years of the republic, then it will neither settle
its problems nor join the European Union. The country may become
divided,” warned Küçükarslan.
In einem früher von den Syrern bewohnten
Dorf in der Nähe von Mardin wurde viel Gold entdeckt.
Weiß jemand, wie der syrische Name
des Dorfes Sürekli heißt? Alle syrischen Dörfer würden türkisiert. Keiner von
uns erkannt mehr eigene Dörfer. Eine uralte Kultur geht in Mesopotamien unter /
Gabriel Rabo
Kanalizasyondan
çil çil altýn çýkýyor
Mardin'deki
kanalizasyon çalýþmasý sýrasýnda önce bir küp altýn çýktý.Sürdürülen çalýþmalar
sonucu bu sefer de içi ziynet eþyalarýyla dolu bir küp daha bulundu..Altýnlarýn
10. ve 13. yüzyýla ait olduðu belirlendi.
MARDÝN
Mardin'in
Kýzýltepe Ýlçesi Sürekli Köyü'ndeki kanalizasyon çalýþmasý sýrasýnda kepçenin
ortaya çýkardýðý altýnlarýn ardýndan bölgede sürdürülen kazýlarda içi ziynet
eþyasý dolu bir küp daha bulundu.
Kýzýltepe'nin
daha önce Süryaniler'in yaþadýðý tarihi
'Ýpekyolu' üzerinde bulunan Sürekli Köyü'ndeki kanalizasyon çalýþmalarý
sýrasýnda geçen cumartesi akþamý kepçeye takýlan bir küp altýn bulundu. Bölge
jandarma tarafýndan korumaya alýnýrken, Mardin Müze Müdürü Nihat Erdoðan
baþkanlýðýnda 4 arkeolog ve 12 iþçi ile çevrede kazý çalýþmalarý sürdürüldü.
Önceki gün yapýlan kazý çalýþmasý sýrasýnda çýkarýlan 25 santimetre
uzunluðundaki ve 10 santimetre geniþliðindeki küp içinden Aslan baþlýklý 2
altýn bilezik, 1 altýn yüzük, 10 bronz muska ve çok sayýda gümüþ ile bronz taký
ile gümüþ sikkelerin çýkarýldý. Mardin Müze Müdürü Erdoðan, Sürekli Köyü'nde
daha önce de yapýlan kazýlar kapsamýnda 73 altýn sikke, 1 çift altýn küpe, 2
altýn bilezik, 29 kolyeye ait altýn parçasý, 4 bronz yüzük, 2 bronz kolye ucu,
2 bronz boncuk, 2 bronz muskalýk, 42 bronz sikke, 1 bronz kolye parçasý
üzerinde 4 adet sikke, 20 adet bronz kolye boncuðu, 3 piþmiþ topraktan kap
parçasý bulunduðunu belirtti.
ALTINLAR
EYYUBÝLERE AÝT
Kazý ve arama
çalýþmalarýnýn devam ettiðini belirten Erdoðan, þöyle dedi: “Bulunan
altýnlarýn 10 ila 13. Yüzyýl ve Eyyubiler ile Ýlhanlýlar'a ait olduðunu tespit
ettik. Ýlk kazý zamanýnda tespit edilen toprak kase içerisinde bulunan
altýnlarýn üzerinde Ýlhanlý Hükümdarý Ebu Sait Bahadýrhan'ýn adý yazýlý. Dün
gece çýkardýðýmýz küp içindeki malzemeleri tespit çalýþmalarýmýz ise devam
ediyor.” Kazý bölgesinde jandarma geniþ güvenlik önlemi alýrken meraklý
köylüler ise kazý bölgesinden bir an olsun ayrýlmýyor. Erdoðan bölgedeki kazý
çalýþmalarý bittikten sonra köyü Diyarbakýr Anýtlar Kurulu kararý ile sit alaný
ilan edeceklerini bildirdi.
Altýn
getirene 4 katý para teklifi
Mardin Müze
Müdürü Nihat Erdoðan, köylülerin bazý altýnlarý almýþ olabileceði olasýlýðý
üzerinde durduklarýný belirterek, “Köylüler bulduklarý altýnlarý bize
teslim etmeleri durumunda kendilerine altýn deðerinin 4 katý miktarýnda bir
bedel ödenecektir” dedi.Erdoðan, bulunan altýn ve ziynet eþyalarýnýn
Mardin Müzesi'nde teþhir edileceðini kaydetti.
Mardin'in Kýzýltepe Ýlçesi'ne baðlý Sürekli Köyü'nde
yürütülen kanalizasyon çalýþmasý sýrasýnda Osmanlý dönemine ait bir küp altýn
bulundu. Olayýn duyulmasýnýn ardýndan Sürekli Köyü, meraklýlarýn akýnýna
uðradý.
Mardin'in
Kýzýltepe ile Þanlýurfa'nýn Viranþehir ilçeleri arasýndaki karayolu üzerinde
bulunan, Kýzýltepe'den 25 kilometre uzaklýktaki 120 haneli Sürekli Köyü'nde,
Mardin Ýl Özel Ýdaresi ve Kýzýltepe Kaymakamlýðý Köylere Hizmet Götürme Birliði
tarafýndan yürütülen kanalizasyon çalýþmasý sýrasýnda Osmanlý dönemine ait
altýnlar bulundu. Kepçe ile yapýlan kazý sýrasýnda iki metre derinlikte, bir
küp altýn bulundu. Ýþçilerin Jandarmaya haber vermesi üzerine, Ýlçe Jandarma
Komutanlýðý'na baðlý ekipler köye gelerek, tedbir aldý. Jandarma, köye ve
özellikle altýnlarýn bulunduðu bölgeye kimseyi yaklaþtýrmadý. Olayý duyan
meraklý yüzlerce kiþi Sürekli Köyü'ne akýn etti.
Sayýsý konusunda
henüz bir açýklamanýn yapýlmayan altýnlar ve küpün incelenmesi için Mardin
Müzesi'nde görevli arkeologlar köye çaðrýldý. Alýnan karar üzerine altýnlarýn
bulunduðu alandaki kanalizasyon kazýsý ikinci bir emre kadar durdurulurken,
yeni bulgulara raslanma ihtimaline karþý, altýnlarýn bulunduðu alandaki
kazýlarýn geniþletilmesi kararlaþtýrýldý. Güvenlik bantlarýyla çevrelenen olay
yerinde, Kýzýltepe Kaymakamlýðý'nýn kazýnýn yapýlacaðý alaný tel örgü ile
kapatmaya hazýrlandýðý öðrenildi.
Zur Kenntnisnahme
Gabriel
_________
Shlomo Aleychun ahunone u ahuotho
Unsere Freunde von der SVP-Fraktion im Parlament - allen voran Herr Schlüer
- haben sich für uns und unser Kloster Mor Gabriel eingesetzt.
Wie dem Anhang zu entnehmen ist, handelt es sich um einen klaren Auftrag
(aussenpolitische Kommissionsmotion des Parlaments) an den Bundesrat, sich
für die Minderheitsrechte der Suryoye in der Türkei und die Wahrung der
Eigentumsrechte am Kosters Mor Gabriel bei der türkischen Regierung
einzusetzen.
Fushun bashlomo
Georges Stefanos (Kanalga)
List members may be interested to know that I have just published two
recent Syriac papers on-line as follows:
1. Ring, Steven Richard 2008. ‘Identifying
early Syriac gospel texts’ This paper was presented at the Xth
Symposium Syriacum, Granada, Spain, September 22nd to 27th 2008.
2. Ring, Steven Richard 2009. ‘The
historical context of Syriac Matthew’ This was a seminar paper
given at the University of Cardiff, Wales, on March 19th 2009 in the
Centre for Late Antique Religion & Culture (CLARC).
Liebe Freunde und Mitchristen,
sehr geehrte Damen und Herrn,
mit dieser e-mail aus der Feder von Dr. Jürgen Henkel möchte ich
herzlich zu einer Konferenz anläßlich der Vorstellung der 100. Nummer des
Homil.-Lit. Korrespndenzblattes n. F. einladen zum Reformationstag nach
Erkersreuth bei Selb.
Mit herzlichen Grüßen
Dr. Norbert Kotowski
Anlage:
"Homiletisch-Liturgisches Korrespondenzblatt" feiert Jubiläumsnummer 100
Zeitschrift ohne Zeitgeist
Die Zeitschrift HoLiKo erscheint in Bayern und bietet ein klares
lutherisches Profil
Die Zeitschrift steht quer zum heutigen Zeitgeist: sie ist nicht knallbunt,
sie hat auch längere Artikel, sie verzichtet auf Werbung genauso auf wie auf
tagesaktuelle Tendenzen. Zu ihren Autoren zählen so unterschiedliche
Theologen wie evangelische Landpfarrer, Universitätsprofessoren und Papst
Benedikt XVI. Wenn das "Homiletisch-Liturgische Korrespondenzblatt", kurz
"HoLiKo", nun pünktlich zum Reformationsfest 2009 seine 100. Nummer
herausgibt, dann ist das ein besonderer Anlass für Redaktion und Leser.
Redaktion und Verlag der Zeitschrift der Quartalsschrift sitzen in Bayern,
die Abonnenten kommen jedoch aus Deutschland und weit darüber hinaus. Rund
470 Exemplare zählt die Auflage derzeit. Das HoLiKo bietet Predigthilfen und
Predigtentwürfe für Pfarrer zu jedem Sonn- und Feiertag sowie einen
ausgeprägten Aufsatzteil vor allem zu Themen aus Liturgiewissenschaft,
Homiletik und Theologiegeschichte. Berichte aus Kirche und Gesellschaft
sowie ein regelmäßiger Rezensionsteil finden sich auch in jeder der vier
jährlichen Ausgabe. Das Redaktionsteam besteht aus Pfarrer Dr. Norbert
Kotowski (Vohenstrauß) als Schriftleiter sowie Pfarrer Dr. Jürgen Henkel,
Pfarrer Dr. Thomas Buske, Dekan Michael Bammessel, Pfarrvikar Walter
Rominger und dem jungen Theologen Florian Goßler als Redakteure, der
Herausgeberkreis ist international und umfasst auch Dissidenten, wie Pfarrer
Dr. Zoltan Doka (Ungarn), Bischöfe, Professoren und Hierarchen Rußland und
Äthiopien sowie anderer Kirchen.
Die Zeitschrift bezieht sich zurück auf das "Homiletisch-Liturgische
Korrespondenzblatt" im 19. Jahrhundert, das von dem Windsbacher Dekan
Heinrich Brandt gegründet wurde (1825-1838) und wesentlich von dem Theologen
Gottfried Thomasius und den Gebrüdern Bomhard geprägt war. Ziel jener
Zeitschrift war damals die theologische Auseinandersetzung mit dem
Rationalismus, der Altdorfer Neologie und die Überwindung manch
modernistischer Strömungen im damaligen Protestantismus unter Rückbezug auf
die lutherische Überlieferung von Schrift und Bekenntnis.
Vor nunmehr 27 Jahren kam Pfarrer Norbert Kotowski damals noch Lehrvikar in
Floß auf die Idee, eine Zeitschrift in der Tradition jenes
Korrespondenzblatts erneut zu gründen, "auch als Antwort auf unsere
theologische und geisteswissenschaftliche Lage", wie er sagt. Kotowski fand
rasch Mitstreiter, die erste Nummer erschien zum Ersten Advent 1983. Zu den
Mitbegründern zählen unter anderem bekannte Theologen wie Pfarrer Dr.
Wolfhart Schlichting, Dekan Dr. Gottfried Egg. Professor Dr. Martin
Wittenberg, Professor Dr. Karlmann Beyschlag u. a.
Die Zeitschrift hat sich seither in der deutschen evangelischen Theologie
mit einem ganz eigenen unver-wechselbaren Profil etabliert. "Wir wollen ein
ökumenisch dialogfähiges und sakramentales Luthertum mit Profil vertreten",
sagt Schriftleiter Dr. Norbert Kotowski. Und er hält fest: "Auch in unserer
Zeit ist es sehr wichtig, gegen manche Verflachung in der Theologie ein
klares evangelisch-lutherisches Profil zu haben und zu vertreten. Bei uns
gibt es kein Mainstream oder theologische Beliebigkeit." Gerade für
politisch und theologisch eher konservativ denkende evangelische Christen in
Deutschland bietet die Zeitschrift heute ein Stück Heimat vergleichbar mit
einer Postille und eine wichtige Stimme im Konzert der evangelischen
Publizistik.
Die Liste der bisherigen Autoren ist beeindruckend: vom damaligen Professor
Josef Ratzinger über Landesbischof Dietzfelbinger, Landesbischof Dr. Werner
Leich, bis hin zu renommierten Professoren wie Oswald Bayer, Professor Dr.
Karl Dienst oder auch Rektor Hermann Schoenauer von der Diakonie
Neuendettelsau reicht die Auswahl großer Namen, die im HoLiKo veröffentlicht
haben. Die Jubiläumsnummer widmet sich der christlichen Identität Europas
und enthält dazu Beiträge des früheren bayerischen Kultusministers Hans
Zehetmair, von Oberkirchenrat Udo Hahn (EKD Hannover), Bischof Gerhard
Ludwig Müller aus Regensburg und dem rumänischen orthodoxen Metropoliten
Serafim von Deutschland, Zentral- und Nordeuropa aus Nürnberg.
Zum Jubiläum veranstaltet die Zeitschrift am Reformationsfest, 31. Oktober,
im Europäischen Porzellanmuseum Selb-Plößberg ("Porzellanikon") in
Zusammenarbeit mit der dortigen evangelischen Kirchengemeinde ein
öffentliches Symposion zum Thema "Kirche und Welt. Zum Bildungs- und
Öffentlichkeitsauftrag der Kirchen". Daran werden hochkarätige Referenten
wie der Chefredakteur des "Rheinischen Merkur", Prof. Michael Rutz,
teilnehmen. Dr. Jürgen Henkel
"Kirche und Welt. Vom Öffentlichkeitsauftrag der Kirche und ihrer
Verkündigung"
"Plößberger Runde zu Fragen der Zeit" mit hochkarätigen Journalisten und
Theologen
Symposion am Reformationstag zur Jubiläumsnummer 100 der Zeitschrift HoLiKo
Selb - Am Reformationsfest, Samstag 31. Oktober, findet im Europäischen
Porzellanmuseum ("Porzellanikon") in Selb-Plößberg wieder eine "Plößberger
Runde zu Fragen der Zeit" der evangelischen Kirchengemeinde von Erkersreuth
statt. Das Tagessymposion widmet sich der Frage "Kirche und Welt. Vom
Öffentlichkeitsauftrag der Kirche und ihrer Verkündigung". Dabei geht es vor
allem um die öffentliche Verkündigung der Kirche in der Gesellschaft.
Wichtige Fragen werden thematisiert: Rolle und Auftrag der Kirchenpresse,
die Rolle der kirchlichen Verkündigung zwischen Mehrheit und Wahrheit, der
Umgang der Medien mit Kirche und Kirchenthemen und die Frage der Rückkehr
der Religion in der heutigen Mediengesellschaft.
Hochkarätige Referenten werden sich äußern und der Diskussion stellen. Dazu
zählen der Chefredakteur des "Rheinischen Merkur", Michael Rutz aus Berlin,
der Chefredakteur der Thüringer Kirchenzeitung "Glaube und Heimat", Harald
Krille aus Weimar, der Theologe Professor Dr. Reinhard Slenczka aus Erlangen
sowie der Kirchenjournalist Wolfram Göll vom Bayerischen Rundfunk und
Bayernkurier. Im Rahmen der Veranstaltung wird auch die Jubiläumsnummer 100
des Homiletisch-Liturgischen Korrespondenzblattes/HoLiKo lanciert. Die
Tagung findet in Partnerschaft mit der Zeitschrift statt.
Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr im Auditorium des Porzellanmuseums. Die
Vorträge und Diskussionen dauern bis 16.30 Uhr. In der Mittagspause kann im
Porzellanmuseum gespeist werden. Nach der Veranstaltung besteht die
Gelegenheit, das Museum zu besichtigen. Um 19 Uhr findet zum Abschluss ein
Gottesdienst zum Reformationsfest in der evangelischen Stadtkirche statt, zu
dem Dekan Dr. Volker Pröbstl predigen wird. Dies ist gleichzeitig der
Dekanatsgottesdienst zum Reformationstag. Auskünfte erteilt das Pfarramt
Erkersreuth (Tel. 09287/2470; Fax 09287/890 994).
Ýskenderun`da
sinema olarak kullanýlan tarihi bina kiliseye dönüþtürüldü
HATAY(CÝHAN)-
22.10.2009- Hatay`ýn Ýskenderun ilçesinde sinema olarak kullanýlan tarihi
bina kiliseye dönüþtürüldü.
Ýskenderun þehir merkezindeki Süryani kilisesi iki yýl süren tadilat
çalýþmalarýnýn ardýndan aslýna uygun þekilde restore edildi. Süryani cemaatinin
Adýyaman ve çevre
illerindeki metropoliti Melki Ürek,
Ýskenderun`a gelerek kilisede incelemelerde bulundu.
Mimar Hüseyin Doðan, metropolit Ürek`e kiliseyi
gezdirerek teknik bilgiler verdi. Vakýflar Genel Müdürlüðü`nce restore edilen
ve 400 bin TL`ye mal olan kilisenin resmi açýlýþý önümüzdeki günlerde
yapýlacak.
Devletin Türkiye`de ilk kez bir Süryani kilisesini restore ettirmesinden
mutluluk duyduklarýný söyleyen Melki Ürek, `Bu gün Ýskenderun`daki kiliseyi
görme ve incelemelerde bulunmak üzere geldim. Daha önce sinema olarak
kullanýlan bina çok güzel bir yapýya dönüþmüþ, barýþ kardeþlik adýna
Ýskenderun`daki bu kilisenin aslýna uygun þekilde yapýlmasý bizleri dolayýsya
memnun etmiþtir. Bu baðlamda Vakýflar Genel Müdürlüðü`ne teþekkür ediyoruz.`
dedi.
Kilisenin son halini gören ve çok duygulandýðýný söyleyen Selma Mutlu
adýndaki vatandaþ ise, `Ben buranýn daha önce sineme olarak kullanýldýðý
günleri de biliyorum. Þimdi çok güzel bir yapý olmuþ. Barýþ ve kardeþliðin
yaþandýðý bu güzide þehirde deðiþik din ve mezhepten insanlarýn hoþgörü
içerisinde bir arada bulunmalarý dünya barýþý adýna da çok önemli. Bu baðlamda
tarihi binanýn restore edilmesinden ötürü çok mutlu olduk.` ifadesini kullandý.
The October 2009 edition of Shroro is now available online
Dear brethren,
The October 2009 edition of "Shroro - The Syriac Orthodox Christian
digest" http://www.socdigest.org is now online.
Your dedication to the faith has given birth to "Shroro", and your love and
interest has made the tremendous growth in this magazine leading to its
immediate success.
We ask that you pray for us, so that we may better serve our community's
interests in coming years.
Shroro Editorial Board
http://www.socdigest.org
Berlin -
Jetzt wird es ernst! Nach dem Tod des ersten Schweinegrippe-Patienten in Berlin
steht die Stadt unter Schock. Der Syrer Jacob K. (40) aus Tiergarten starb im
Urban-Krankenhaus. Die Ärzte entdeckten seine Infektion aber erst, als er schon
tot war. Wer hat da gepfuscht? Nach KURIER-Recherchen könnte der Kranke seine
Kinder angesteckt haben. Sie besuchen eine Schule in Schöneberg ...
Die Angst
wächst! Selbst Impf-Zweiflern wird langsam mulmig zumute: "Jetzt ist die
Schweinegrippe auch im Bewusstsein der Berliner angekommen", sagt der
Ärzte-Funktionär Dr. Hans-Peter Hoffert. Wie sich die Berliner sorgen, erlebten
gestern die Mitarbeiter der Gesundheitsämter: Ihre Info-Telefone waren heillos
überlastet. Aber auch Experten können nicht beruhigen – im Gegenteil!
"Wer Grippe hat, hat H1N1", sagt Prof. Jörg Hacker vom
Robert-Koch-Institut. Andere Grippe-Viren seien derzeit einfach nicht im
Umlauf.
Aber die
Berliner bangen nicht nur um ihre Gesundheit: Sie fühlen mit der Familie des
Toten: Der Goldschmied, ein syrischer Aramäer, lebte mit seiner Frau, zwei
Söhnen und einer Tochter in Tiergarten. Ein Bekannter von ihnen ist Amill
Gorgis von der syrisch-orthodoxen Gemeinde. Er sagt: "Es ist furchtbar!
Dieser Mann war ein fröhlicher Vater, der seine Kinder auf der Schulter
trug."
Erschreckend
ist auch der Gedanke, wie viele Menschen Jacob K. noch angesteckt haben könnte.
Seine Familie wurde offenbar evakuiert, die katholische Privatschule der Kinder
in Schöneberg bleibt jedoch vorerst offen. Aber hätte all das nicht verhindert
werden können?
Das
Urban-Krankenhaus in Kreuzberg weist alle Überlegungen, die eine
Falschbehandlung nahe legen, von sich. Es sah bei Jacob K. keinen Grund, von
H1N1 auszugehen: Seine Lungen-Entzündung wurde von Bakterien ausgelöst, eine
Grippe aber rührt von einem Virus her. Erst als Antibiotika nicht halfen, ahnte
eine Ärztin offenbar, was los war –aber zu spät! Jacob K. starb. Die
genaue Todesursache muss jetzt die Obduktion des Leichnams klären.
In Berlin
ist erstmals ein mit dem Schweinegrippe-Virus infizierter Patient gestorben.
Nach Informationen von Morgenpost Online handelt es sich um einen 40-jährigen
Syrer. Seine Hinterbliebenen klagen über mangelnde Versorgung im Krankenhaus.
Eine Obduktion soll nun die Todesursache klären.
Die
Familie des 40 Jahre alten Berliners Yacoub K., der mit dem Virus H1N1infiziert
und am Montag verstorben war, hat bei der Polizei Strafanzeige wegen
unterlassener Hilfeleistung gegen Unbekannt gestellt. Dies bestätigte ein
Polizeisprecher Morgenpost Online. In der Strafanzeige, die K.s Bruder Yousef
am 2. November gestellt hatte, schildern die Angehörigen, dass es dem
40-Jährigen im Krankenhaus zusehen schlechter gegangen sein soll und kein Arzt
zur Hilfe gekommen sei.
Die
Sicherheitsbehörde hat ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet und bei der
Staatsanwaltschaft eine Obduktion angeregt. Die Ergebnisse dazu liegen noch
nicht vor. Yacoub K. soll vermutlich am Freitag obduziert werden. Die Behörden
wollten dies aber nicht bestätigen und machten auch keine weiteren Angaben zur
Person.
Nach Informationen von Morgenpost Online
handelt es sich bei dem verstorbenen Yacoub K. um einen Syrer aus Tiergarten.
Er und seine Frau Bercin haben drei Kleinkinder. Beide sind Mitglieder der
Aramäer, einer syrischen christlich-orthodoxen Gemeinde. In seiner Freizeit
spielte der 40-Jährige in der Senioren-Abteilung Fußball.
Die
Polizei hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. In der B.Z. spricht der
behandelnde Professor
Schweinegrippe!
So starb der Berliner Juwelier
06. November 2009 18.20 Uhr, BZ
Jacob K.
(40) ist der erste tote Schweinegrippe-Infizierte in Berlin. B.Z. sprach mit
Prof. Dr. Dietrich Andresen (60), Direktor Kardiologie und Intensivmedizin am
Vivantes-Klinikum Am Urban, in dem Jacob K. am Montag starb. "Die Viren
sind durch die Lungenentzündung in die Atemwege des Patienten gelangt und haben
zu einer Schleimhautschwellung der Bronchien- und Lungenbläschen geführt.
Dadurch gelangte weniger Sauerstoff in das Blut. Die Folge: Der Patient bekam
Atemnot", sagt Andresen. Am vergangenen Donnerstag, gegen 19 Uhr, kam
Jacob K. mit schwerem Husten und Schmerzen in die Notaufnahme des Kreuzberger
Urban-Krankenhauses. Die Diagnose: Lungenentzündung.
Am Sonntag spuckte er Blut und keine 24 Stunden später starb der
Juwelier aus Tiergarten völlig überraschend. "Ein
Herz-Kreislaufzusammenbruch ist untypisch für den Krankheitsverlauf. Es ist
daher anzunehmen, dass der Patient eine weitere Vorerkrankung hatte", sagt
Andresen. Die Leiche wird heute obduziert. "Noch können wir nicht sagen, ob
das Virus oder eine andere Erkrankung zum Tod führte." Die Familie des
40-Jährigen erhebt jetzt schwere Vorwürfe gegen das Vivantes-Klinikum. Viel zu
spät sei Jacob K. auf das Virus getestet worden. Viel zu lange hätte er auf die
Ergebnisse und eine Behandlung warten müssen, so der Bruder des Verstorbenen
zur B.Z.. "Die Familie wurde nicht gewarnt, es gab keinerlei
Vorsichtsmaßnahmen."Andresen erklärt: "Wir haben den Mann mit einem
Antibiotikum behandelt, ihn bereits am Sonntag isoliert. Auch wenn wir vorher
vom Virus gewusst hätten, wäre die Therapie nicht anders
verlaufen."Mindestens 40 Leute sollen laut Familie Kontakt zu Jacob K.
gehabt haben. "Es haben sich zwei Kinder angesteckt.", berichtet der
Bruder. Beide werden isoliert, dürfen nicht in die Schule. Auch im Fußballverein
BFC Tur Abdin, in dessen Seniorenmannschaft Jacob K. spielte, könnte er Freunde
und Bekannte infiziert haben. "Ärzte und Schwestern, die Kontakt hatten,
wurden bisher nicht positiv getestet", sagt Andresen. Der Aramäer war
Vater dreier Kinder und stark engagiert im Kulturverein seiner
syrisch-orthodoxen Kirche. In deren Räumen hielt die Gemeinde gestern eine
Trauerfeier für Jacob K. ab. "Es starb nicht nur ein Mann sondern eine
ganze Familie", sagt sein Bruder. Ein Cousin des Verstorbenen hat Anzeige
wegen unterlassener Hilfeleistung gegen das Klinikum erstattet. Vor seinem Tod
soll Jacob K. eine Stunde lang die Notklingel am Krankenhausbett betätigt
haben. Jedoch soll keiner reagiert haben. Die Polizei leitete ein
Todesermittlungsverfahren ein.
Merkez sað koalisyonun iktidarda olduðu Ýsveç’te parlamentonun en
büyük grubu Sosyal Demokratlar, “Ermeni ve Süryani soykýrýmý”
kararýný kabul etti.
Ýsveç Sosyal Demokratlarýnýn kongresinde soykýrým kararý yoðun tartýþmalarýn
ardýndan kabul edildi. Delegelerin çoðunluðuyla kabul edilen karar metninde, 1.
Dünya Savaþý sýrasýnda Ermenilerin yaný sýra, Süryanilerin de soykýrýma
uðratýldýðý iddiasýna yer verildi.
Soykýrým iddialarý Ermeni ve Süryani lobilerinin etkin çalýþmasýyla kongre
kararý haline gelirken, Türk dernekleri Sosyal Demokrat Parti'yi elektronik
posta ve telefon ile protesto yaðmuruna tuttu. Öneriye kongrede karþý çýkan
parti yönetimi kararý savunamýyor. Telefonlara çýkan parti merkezindeki
yöneticiler ‘’Ama öneriyi yönetim desteklemedi’’ yollu
açýklamalarla Türk seçmenlerin tepkilerini yumuþatmaya çabalýyor.
Geçmiþ yýllarda büyük çoðunluðu sosyal demokratlara oy veren Türk
seçmenlerin soykýrým kararý yüzünden diðer partilere yöneleceði tahmin
ediliyor. Türk derneklerinin yöneticilerine göre Sosyal Demokratlar soykýrým
kararýyla gelecek yýl yapýlacak seçimde iktidar olma þanslarýný riske soktular.
2006 seçimini, sað blok partileri yalnýzca 120 bin oy farkýyla önde bitirip
iktidar olmuþtu. Sosyal haklardaki kýsýtlamalar ve ekonomik krizin ücretliler
üzerindeki olumsuz etkisi nedeniyle iktidar partileri kamuoyu yoklamalarýna
göre sol partilerin gerisine düþmüþ görünüyor ancak soykýrým kararý gibi bir
grup seçmenin eðilimini deðiþtirebilecek geliþmelerin dengeleri bozabileceði
yorumlarý yapýlýyor.
Kongre kararý baðlayýcý
Ermeni ve Süryani lobilerinin etkilediði Sosyal Demokrat delegeler soykýrým
iddiasýný kongre kararý haline getirerek partiyi önümüzdeki yýllarda yükümlülük
altýna soktu. Kongre kararý uyarýnca partinin soykýrým konusunda uluslararasý
konferans düzenlemesi, konuyu BM ve AB platformlarýna taþýmasý gerekiyor.
Partinin uluslararasý iliþkiler sekretaryasýndan Claes Nordmark konuyla ilgili
olarak Türkiye’ye karþý gene AB kartýný öne sürerken
‘’Türkiye AB sürecinde daha ileriye gitmek istiyorsa soykýrýmý
kabul etmeli’’ diye konuþtu.
Bu arada Ýsveç Parlamentosu’na da en kýsa zamanda, her yýl olduðu gibi
yine bir soykýrým karar tasarýsýnýn sunulmasý bekleniyor. Sosyal Demokrat
Süryani milletvekili Yýlmaz Kerimo’nun 2009’un ilk aylarýnda
parlamentoya gelen önerisi çoðunluk tarafýndan reddedilmiþti. Sosyal
Demokratlarýn eski lideri Göran Persson’un ve þu andaki Dýþiþleri Bakaný
muhafazakar politikacý Carl Bildt’in “soykýrým iddialarýnýn
tarihçilere býrakýlmasý” yolundaki görüþlerine uyan milletvekillerinin
çoðunluðu daha önceki yýllarda da karar tasarýlarýna olumsuz oy kullanmýþtý.
AB Dönem Baþkaný Ýsveç, merkez sað partilerin oluþturduðu koalisyon hükümeti
tarafýndan yönetilirken, muhalefetteki Sosyal Demokratlar 130 milletvekili ile
parlamentonun en büyük grubuna sahip bulunuyor.
Þanlýurfa'nýn Ceylanpýnar ilçesinde Tarým Ýþletme Müdürlüðüne baðlý arazide tarla süren iþçiler, üzerinde Süryanice yazýlarýn yer aldýðý bir kitabe buldu.
CEYLANPINAR- Þanlýurfa'nýn Ceylanpýnar ilçesinde Tarým Ýþletme Müdürlüðüne baðlý arazide tarla süren iþçiler, üzerinde Süryanice yazýlarýn yer aldýðý bir kitabe buldu.
Beyazkule Ýþletmesinde tarla süren iþçiler traktörün pulluðunun sert bir cisme temas ettiðini fark etti.
Bunun üzerine topraðý kazan iþçiler, yerin yarým metre altýnda bir metre 30 santim uzunluðunda, 60 santim geniþliðinde ve yaklaþýk 100 kilo aðýrlýðýnda taþ kütlesine rastladý.
Durumun iþletme müdürlüðüne haber verilmesinin ardýndan Harran Üniversitesi Fen Edebiyat Fakültesi Arkeoloji Bölümü yetkilileriyle irtibata geçirildi. Yapýlan ilk incelemede kitabenin üzerindeki yazýlarýn Süryanice olduðu belirlendi.
Ýþletmede muhafaza altýna alýnan kitabeyle ilgili detaylý incelemenin birkaç gün içerisinde yapýlacaðý ve ardýndan kitabenin Þanlýurfa Müzesine gönderilebileceði belirtildi. (AA)
His Holiness Karekin II, Supreme Patriarch and Catholicos of All Armenians
visits Holy Father at the St. Ephraim, the Syrian Monastery in Damascus.
His Holiness Karekin II, Supreme Patriarch and Catholicos of All Armenians
visits Holy Father at the Monastery of St. Ephraim, the Syrian here on November
13, Friday.
The delegation was received at the entrance of St. Peter's & St. Paul's
Cathedral here by Arch Bishop of Aleppo His Eminence Dr. Mor Gregorios Yohanna
Ibrahim, Arch Bishop of Lebanon & Holy Episcopal Synod Secretary His Eminence
Mor Theophilose George Saliba, Arch Bishop of Jazirah & Euphrates His Eminence
Mor Osthatheos Matta Rohum, Patriarchal Vicar for Zahle His Eminence Mor
Yusphinos Paulose Yusuf Safar, Assistant to Patriarch & Director of St. Ephraim
Seminary His Eminence Mor Philexinos Mathias Nayis and Arch Bishop of Beirut &
Patriarchal Institutions in Atchaneh His Eminence Mor Clemis Daniel Malak
Kourieh.
For more detials
http://www.socmnet.org/News_KarekinII_visits_ZakkaI_13Nov09.htm
Belediye
Baþkaný Ýspanya'ya gidince koltuða vekaleten, Süryani Meclis Üyesi Uslan oturdu
Farklý
kültürlere ev sahipliði yapan Mardin'de 'demokratik açýlým' gerçekleþti.
Ýspanya'ya giden Belediye Baþkaný Beþir Ayanoðlu'nun koltuðuna vekaleten
Süryani cemaatine mensup AK Partili Meclis üyesi Süphan Uslan oturdu. Bu durum,
özellikle yurtdýþýnda ve yurt içinde yaþayan Süryaniler arasýnda büyük yanký
uyandýrdý. Uslan'a dünyanýn her tarafýndan tebrik telefonlarý yaðýyor. Baþkan
vekilliðine getirilmesinin ardýndan Türkiye'deki demokratik açýlýmý
deðerlendiren Suphan Uslan, Cumhuriyet tarihinde ilk defa bir Süryani
vatandaþýn belediye baþkan vekilliðine getirildiðini vurguladý. Uslan,
demokratik açýlýmýn ilk örnek ve uygulamasýnýn barýþ þehri Mardin'de
yaþandýðýný söyledi. Uslan, "6 aydan beri Ýmar Komisyonu Baþkanlýðý'ný
yapýyordum. Belediye Baþkanýmýz Sayýn Ayanoðlu yurtdýþý gezisine çýkarken bana
bu görevi teklif etti. Ben de Mardin halkýna hizmet yapmak için kabul
ettim" dedi. Mardin'de yaþanan hoþgörü ve kardeþlik ortamýnýn bütün
dünyaya örnek olmasý gerektiðini belirten Uslan, "Son zamanlarda
demokratik açýlýmý bahane göstererek aramýza nifak sokanlar utansýn. Biz
asýrlardýr Müslüman'ý, Süryani'si, Yezidi'si iç içe, barýþ ve kardeþlik içinde
yaþamayý bildik. Ve yaþamaya da devam edeceðiz."
HERKES MEMNUN
Atamanýn kendilerini memnun ettiðini belirten Mardin Belediye Baþkan Yardýmcýsý
Zülfikar Gergez de, "Suphi bey gibi bir insanýn baþkan vekilliðine
getirilmesi bizlere güç kattý. Süryani olduðu için deðil, insancýl
hareketlerinden dolayý ona deðer veriyoruz ve çok seviyoruz. Çok farklý
kültürlere, dinlere evsahipliði yapan Mardin, sevgi, hoþgörü ve barýþ içinde
asýrlardýr yaþamayý bilmiþtir. Demokratik açýlýmýn öncülüðünü yapýyoruz. Bizim
için önemli olan bu ülkeye hizmet anlayýþýdýr" þeklinde konuþtu.
Mardin Deyrulzafaran Manastýrý Metropoliti Saliba Özmen, Artuklu
Üniversitesi'nde Süryanice'nin öðretilmesini istedi. Özmen, "Kendi
anavatanýnda bu dilin okutulmasý hem bizim için hem de Türkiye için büyük bir
zenginliktir." dedi.
Süryani cemaatinin Mardin Artuklu Üniversitesi ve Ýsveç merkezli Olof Palme
Vakfý ile ortaklaþa düzenlediði 3. Halk Eðitimi Sempozyumu baþladý. Atatürk
Kültür Merkezi'nde düzenlenen sempozyuma Belediye Baþkaný Beþir Ayanoðlu,
Metropolit Salibe Özmen, Artuklu Üniversitesi Þarkiyat Enstitüsü Müdürü Doç.
Dr. Ýbrahim Özcoþar, öðretim üyeleri ve Süryani cemaatinin mensuplarý katýldý.
Sempozyumda 'Barýþ ve Demokrasi' konulu bir konuþma yapan Metropolit Saliba
Özmen, Artuklu Üniversitesi'nin kurulmasýyla, Mardin'in eðitim þehri olduðunu
dikkat çekti. Özmen, "Bu durum, Ýnsanlarýn sosyal yaþamlarýnda da önemli
rol oynayacaktýr. Daha bilinçli, daha sosyal, daha zengin bir toplumun
yaratýlacaðýný tahmin ediyorum." dedi.
Üniversite bünyesindeki Þarkiyat Enstitüsü'nde Arapça, Süryanice, Farsça ve
Kürtçe gibi doðu dillerinin okutulacaðýný belirten Özmen, sözlerini þöyle
sürdürdü: "Süryanice dili özellikle milattan sonra ilk dönemlerde
özellikle Nusaybin Üniversitesi sayesinde büyük ün salmýþtýr. O zaman dünyanýn
en büyük üniversitesiydi Nusaybin. Buralarda Süryanice öðretiliyordu. Yunanca
da vardý, sonra Arapça piyasaya çýktý. Bizim bölgedeki manastýrlarda özellikle
resmi olmayan yollardan eðitim veriliyordu. Halen de bu eðitimler devam ediyor.
Manastýrlarda eðitim gören gençlerimiz Avrupa'da önemli mevkilere gelmiþlerdir.
Süryanicenin öðretileceði bu bölümümüz, iki-üç yýl içerisinde eðitime açýlacak.
Bu, sadece bizim deðil, hem Mardin'in hem de Türkiye'nin ihtiyacýdýr. Çünkü
M.Ö. 3 bin 4 bin yýlýna giden bir mazisi var." (CÝHAN)
Fatwa
zu der Frage, ob die Schließung oder der Abriss einer Kirche in einem
muslimischen Land als Unrecht gewertet werden darf
Rechtsgutachten aus: Rechtsgutachtensammlung von Ibn Taymiyya (arab.
majmu’a al-fatawa Ibn Taymiyya), Band 28/ 547-645
Von dem Rechtsgutachter Taqi ud-Din Ahmad bin Taymiyyaa, einem der
einflussreichsten Schriftgelehrten des sunnitischen Islam
Frage: "Darf
die Schließung oder der Abriss einer Kirche in einem muslimischen Land als
Unrecht bezeichnet werden?"
Antwort: "Ihre
Behauptung [die Behauptung der ägyptischen Christen], dass sie von den Muslimen
auf ungerechte Weise behandelt wurden, weil diese [die Muslime] ihre Kirchen
geschlossen haben, ist eine Lüge, die dem Konsens der Muslime widerspricht. Die
Schriftgelehrten der vier Rechtsschulen [des sunnitischen Islam] Abu Hanifa,
Malik, ash-Shafi'i, Ahmad ibn Hanbal und die anderen Führer [der Muslime] ...
und die Weggefährten [Muhammads] vorher und ihre Nachfolger, alle diese sind
sich darüber einig: Falls der [muslimische] Machthaber Kirchen in dem [von
Muslimen] beherrschten Land abreißt wie in Ägypten, fast überall im Irak, in
Syrien, etc., kann dies nicht als ungerecht angesehen werden. Hier spielt es
keine Rolle, ob seine Tat eine rein individuelle Entscheidung oder der Vollzug
von Empfehlungen anderer ist. Diesem Machthaber muss dabei [beim Abriss
der Kirchen] gehorcht und geholfen werden von jedem, der dies für richtig
hält."
Mardin ve Diyarbakýr Metropoliti Mor Filüksinos Saliba Özmen,
Mardin Belediyesi Baþkan Vekili Suphi Uslan`ý makamýnda ziyaret etti.
Metropolit Saliba Özmen, Süryani Cemaati`ne mensup birisinin baþkanvekilliðe
getirilmiþ olmasýný özlenen tablo olarak nitelendirerek; `AK Pa...
ÝLÝÞKÝLÝ HABERLER
Mardin ve Diyarbakýr
Metropoliti Mor Filüksinos Saliba Özmen, Mardin
Belediyesi Baþkan Vekili Suphi Uslan`ý makamýnda ziyaret etti. Metropolit Saliba Özmen,
Süryani Cemaati`ne
mensup birisinin baþkanvekilliðe getirilmiþ olmasýný özlenen tablo olarak
nitelendirerek; `AK Parti teþkilatý çoðulculuk anlayýþýný fiiliyata
dökmüþtür.Türkiyede`deki tüm AK Parti teþkilatlarýna teþekkür ederim.` dedi.
Mardin Belediye Baþkan Yardýmcýlarý Murtaza Varlýk, Zülfikar Gergez ile Meclis Üyeleri
Abdulkadir Mirzooðlu ile Abdullatif Sürücü`nün de hazýr bulunduðu ziyarette,
çiçeði burnunda Baþkan Vekili Suphi Uslan, belediyedeki bütün personelin
kendisini sevip göz bebekleri gibi koruduklarýný söyleyerek, `Ýnþallah mahcup
olmadan bu iþi yürüteceðim`dedi. Suphi Uslan`ý Baþkanvekili olarak görmekten
büyük mutluluk duyduðunu ifade eden, Mardin ve Diyarbakýr Metropoliti Mor
Filüksinos Saliba Özmen,`Þahsým adýna Sayýn Baþkan Ayanoðlu`na belediye personeline ve AK Parti
teþkilatýna teþekkür ederim. Dinlerin ve etnisitelerin bir araya geldiði
bir þehirde çok güzel bir tablo ortaya çýkmýþtýr.Bu tablo bizi güzel yerlere
götürecektir.`dedi. Metropolit Saliba Özmen sözlerini þöyle sürdürdü: `Suphi
bey sadece Süryani camaatine mensup bir insan deðil ayný zamanda Mardin
çocuðudur.Baþkanvekili olarak görmek bizi mutlu etmiþtir. Bu tablo birçok
yere emsal olacaktýr. Sayýn Uslan`ýn Baþkanvekilliðine
getirilmiþ olmasý dünyada da yanký yapmýþtýr. Mardin`in yükselen bir deðer
olmasý için AK Parti böylesine büyük bir adým atmýþtýr.`
19.11.2009
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Demokratik
açýlým çalýþmalarý sürerken bir açýlým da devlet dairesinde yaþandý. Devlet
Bakaný ve Baþmüzakereci Egemen Baðýþ, Süryaniler'in kendi cemaatlerinden
vatandaþlarýn da memur olmasýný talep ettiðini söyledi. Baðýþ, tüm Türk
vatandaþlarýnýn memur olabileceðini belirterek, Avrupa Birliði Genel
Sekreterliði'ne (ABGS) 42 eleman alýnacaðýný açýkladý. Bunun için 300 kiþinin
baþvurduðunu belirten Baðýþ, bunlardan ikisinin gayrimüslim olduðunu söyledi.
Baðýþ, sözkonusu kiþilerin sýnavý kazanmalarý halinde iþe baþlayacaklarýný
kaydetti. Bu arada Baðýþ, vatandaþlarýn yüzde 60'nýn AB'ye desteklediðini
belirtti.
Eine neue Dimension der türkischen Regierung gegen die aramäischen
und anderen christlichen Rückkehrer: Verbot des Verkaufs der Immobilien in
Mardin, Hatay (Raum Antiochien) und Kilis an die Ausländern. Da viele der Aramäer
die türkische Bürgerschaft nicht mehr haben, können sie damit ihre Immobilien
nicht mehr auf ihren Namen registrieren lassen oder ihre eigene Länderei zurück
kaufen. Das ist eine neue Art der maßnahmen für die christenfreie Türkei. Sie
drei erwähnten Provinzen sind/waren die Heimat der Christen.
Yabancýya ev
yasaðý geldi
Güney sahillerin tadýna varan yabancýlar, þimdi de soluðu
Doðu taraflarýnda alýyor. Toprak satýþýnýn yasal sýnýrýn üzerine çýkmasý
üzerine; Hatay’ýn ardýndan Mardin ve Kilis’te de yabancý uyruklu
vatandaþlara gayrimenkul satýþý yasaklandý. Bakan Demir, Tapu ve Kadastro Genel
Müdürlüðü’nün faaliyetleri arasýnda yer alan yabancýlara toprak satýþýna
iliþkin 97 bin 192 kiþinin 87 bin 69 gayrimenkul edindiðini belirterek,
"Mardin, Kilis ve Hatay’daki edinimler, imarlý alanýn yüzde
10’u aþtýðý için yabancýlarýn mülk almasý Bakanlar Kurulu’nca
yasaklanmýþtýr” dedi
The November 2009 edition of Shroro
Dear brethren,
The November 2009 edition of "Shroro - The Syriac Orthodox Christian
digest" http://www.socdigest.org is now online.
Your dedication to the faith has given birth to "Shroro", and your love and
interest has made the tremendous growth in this magazine leading to its
immediate success.
We ask that you pray for us, so that we may better serve our community's
interests in coming years.
Shroro Editorial Board
http://www.socdigest.org
Der Nationalrat engagiert sich für
aramäische Klöster in der Türkei. In einer Motion der Aussenpolitischen
Kommission (APK) fordert er vom Bundesrat, sich für die Eigentumsrechte der
Klöster und die Minderheitsrechte der Christen in der Türkei einzusetzen.
In der am Dienstag mit 101 gegen 54 Stimmen
unterstützten Motion geht es vorweg um das Kloster Mor Gabriel in der Region
Tur Abdin im Südosten der Türkei. Dieses religiöse und geistliche Zentrum werde
von umliegenden islamischen Dörfern mit Grenzstreitigkeiten bedrängt, sagte
APK-Sprecher Reto Wehrli (CVP/SZ).
Der Bundesrat hatte die Motion zur Ablehnung
empfohlen. Im guten Dialog mit der Türkei seien auch Fragen der Menschenrechte
und der Minderheiten angegangen worden, sagte Aussenministerin Micheline
Calmy-Rey. Zugleich gelte es aber, die Unabhängigkeit des türkischen
Rechtssystems zu respektieren.
In der schriftlichen Antwort auf den Vorstoss hatte
die Landesregierung zudem festgehalten, dass sich die in das Verfahren
involvierten Gerichtsbehörden als unabhängig erwiesen hätten. Die Schweiz könne
sich ebensowenig wie andere Staaten in das Verfahren einmischen.
Ein weiteres Evangeliar (200 Jahre alte syrische Handschrift)
aus dem Dorf Midun von den Räubern gestohlen.
SÜRYANÝ KÝLÝSESÝNDEN ÝNCÝL ÇALINDI
Þýrnak'ýn idil ilçesine baðlý
Midun (Öðündük) köyü Mor Yakup Kilisesi'nde bulunan el yazmasý Ýncil, 21 Kasým
Cuma gecesi hýrsýzlar tarafýndan çalýndý.
Þýrnak'ýn Ýdil ilçesine baðlý Midun
(Öðündük) köyü Mor Yakup Kilisesi'nde bulunan el yazmasý Ýncil'in, gece
hýrsýzlar tarafýndan giriþ kapýsýnýn kolu kýrýlarak Ýncil'in bulunduðu demir
kasanýn açýlmasý suretiyle çalýndýðý öðrenildi. El yazmasý Ýncil'in 200 yýllýk
bir tarihe sahip olduðunu söyleyen kilise yetkilileri, araþtýrmanýn devam
ettiðini söylediler. Köydeki Jandarma Karakol Komutanlýðý ile Ýlçe Jandarma
Komutanlýðý'nýn katýldýðý bir ekip olay yerinde inceleme yaparken köydeki
birçok kiþinin sözlü ifadesine ve bilgisine baþvuruldu.
Henüz bir netice alamayan ekiplerin çalýþmasý ve
soruþturmasý devam ediyor.
Kaynak ve Fotoðraf: Haberfx Sitesi,
Güncelleme Tarihi: 22 Kasým 2009
Ortsbeirat
Hausen stimmte Abbruch der ehemaligen katholischen Kirche zu
(u). In der
jüngsten unter der Leitung von Ortsvorsteher Karlheinz Müller stehenden
Ortsbeiratssitzung Hausen stand die Beratung und Beschlussfassung über den
Antrag der syrisch-orthodoxen Kirche Mo Had-Bschabo Pohlheim auf Errichtung
eines Kirchenneubaues und Abbruch der vorhandenen Kirche auf der Tagesordnung.
Wie Müller vortrug,
hat die Kirchengemeinde bei der Bauaufsicht des Landkreises Gießen einen
Bauantrag für das Grundstück Breslauer Straße 17-21 eingebracht. Gegenüber der
im Sommer 2008 vorgelegten Planung haben sich Änderungen ergeben. So wird
beispielsweise die Firsthöhe um rund 1,50 Meter überschritten, des Weiteren ist
die Überschreitung des Baufensters im Bereich der alten Kirche vorgesehen. Die
Grundfläche der bestehenden Kirche beträgt momentan 238,16 Quadratmeter, die
Grundfläche der geplanten Kirche 352,62 Quadratmeter. Davon fallen rund 249
Quadratmeter auf die Kirche und 104 Quadratmeter auf Altar, Chor, Taufkapelle
und Treppenhaus. Eine Beeinträchtigung der Anlieger bestehe wegen der geringen
Höhenüberschreitung nicht.
Die vorhandene
Kirche erwarb die syrisch-orthodoxe Kirchengemeinde im Jahre 1991 von der
katholischen Pfarrgemeinde St. Martin Pohlheim. Das vorhandene Gebäude wäre
wegen fehlenden Altarraumes, Taufkapelle und Chor nur nach größerer
Umbaumaßnahme nutzbar, sodass sich die syrisch-orthodoxe Kirche für einen
Neubau entschieden hat. Die neue Kirche wurde nach Abstimmung mit den Nachbarn
geplant. Die Achse der geplanten Kirche entspricht genau der Achse der
vorhandenen Kirche, wie Müller unterstrich. Die Angelegenheit wurde bereits im
Frühjahr 2008 in den städtischen Gremien behandelt.
Ortsvorsteher
Karlheinz Müller und Stellvertreter Jörg Schwarz waren seinerzeit bei einem
Treffen mit den Anliegern, in dem diese ihre Zustimmung erklärten. Der
Ortsbeirat stimmte ohne Gegenstimme und Enthaltung dem Antrag auf Abbruch der
alten Kirche und Errichtung eines Neubaues zu.
Ortsvorsteher
Karlheinz Müller gab bekannt, dass der Seniorennachmittag der Stadt Pohlheim
für die drei nördlichen Stadtteile Watzenborn-Steinberg, Garbenteich und Hausen
gemeinsam am 31. Oktober 2010 in der Volkshalle in Watzenborn-Steinberg
stattfindet. Ortsbeiratsmitglied Monika Schindler (Grüne) regte an, Ziele und
Ergebnisse der Seniorennachmittage zu hinterfragen. Dabei sollen insbesondere
auch Besucher zu Wort kommen. Sie fragte an, ob eventuell die Universität
Gießen eine Studie zu diesem Themenbereich durchführen kann.
Bürgermeister
Karl-Heinz Schäfer teilte mit, dass für die im kommenden Jahr anstehende
Sanierung des Flachdaches des Kindergartens Hausen der Auftrag vergeben wurde.
Auf Anfrage von Ortsvorsteher Müller bestätigte Rathauschef Schäfer, dass das
Bürgerhaus Hausen vom 20. April bis voraussichtlich Juli 2010 komplett
geschlossen wird. In diesem Zeitraum werden energetische Sanierungsmaßnahmen
(unter anderem Außendämmung und neue Fenster) im und am Bürgerhaus
durchgeführt, für die die Stadt Pohlheim erhebliche Fördermittel aus dem
Konjunkturprogramm erhält. Dies wird eine der letzten größeren Investitionen in
absehbarer Zeit für dieses Haus sein, wie Schäfer unterstrich.