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suryoyo-online · Syriac Studies and Syrian Church

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#710 Von: "daniel_reji" <daniel_reji@...>
Datum: Die 15. Sep 2009 4:28
Betreff: The 29th Anniversary of Patriarchal Enthronement
daniel_reji
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The 29th Anniversary of Patriarchal Enthronement

The 29th anniversary of Patriarchal enthronement of His Holiness Ignatius Zakka
I Iwas, the Patriarch of Antioch & all the East, Supreme Pontiff of the
Universal Syriac Orthodox Church was held at Damascus, Syria on 14 September
2009.The thanksgiving Holy Qurbono and other services were held at the St. Peter
& St. Paul Cathedral in the Mor Ephrem Monastery, Ma`arat Sayyidnaya, near
Damascus. Mor Dionysius Behnan Jajawi (Damascus, Syria) and Mor Julius Abdulahad
G Shabo (Archbishop of Sweden) were the chief celebrants and

Mor Severios Malke Mourad (Patriarchal-Vicar for Jerusalem & Jordan)
Mor Theophilos George (Bouchrieh Fardous St., Lebanon)
Mor Osthatheos Matta Rohum (Hassakeh, Syria)
Mor Selwanos Petros AL-nemeh (Homs, Syria)
Mor Severius Ishak Zaka (Former Metropolitan of St. Aphrem Seminary, Mosul)
Mor Dionysius Isa Gürbüz (Switzerland & Austria)
Mor Ivanios Mathews (Kandanad, India)
Mor Clemis Kuriakose (Idukki, India)
Mor Irenious Paulose (Kozhikode & Malabar, India)
Mor Yusphinos Paulose (Zahle, Lebanon)
Mor Militius Malke Lahdo (Australia & New Zealand)
Mor Clemis Daniel Malak Kourieh (Museitbeh, Beirut)
Mor Philexinos Mathias Nayis (Damascus, Syria)
Mor Athanasius Touma Dakkama (Great Britain)
Mor Ivanios Paulose Al Souky (Patriarchal-Vicariate of Damascus)

were the co-celebrants of the Holy Qurbono.

Moran reserved his time exclusively for meeting of priests and believers of a
group of 60 who came from India to attend the celebrations. Guests took part in
the banquet hosted by Moran.

Photos & more details
http://www.socmnet.org/29th_Anniversary_Patriarcha_Enthronement.htm

SOCM News Bureau - Damascus, Syria

#711 Von: "Gabriel Rabo" <grabo@...>
Datum: Die 29. Sep 2009 13:17
Betreff: Max von Oppenheim und der Schatz der Aramäer: Mittwoch, den 30.09., um 23:30 Uhr in der ARD zu sehen.
grabo30
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Archäologie

Max von Oppenheim und der Schatz der Aramäer

Er war Bankierssohn, seine Leidenschaft der Orient. 1899 stieß von Oppenheim auf den Palast von Tell Halaf. Maurice Philip Remy verfilmte die Geschichte der Ausgrabungen.

Der Bankierssohn Max von Oppenheim fand seine Berufung nicht im Kölner Familienunternehmen, sondern im Orient. 1899 entdeckte er bei einer Grabung im damaligen Mesopotamien, dem Land zwischen Euphrat und Tigris, den aramäischen Fürstenpalast von Tell Halaf und spürte so in dem Gebiet des heutigen Syriens einzigartige Artefakte einer beinahe vergessenen Kultur auf.

Regisseur Maurice Philip Remy (Holocaust, Mogadischu) hat sich dem außergewöhnlichen Leben des Max von Oppenheim angenommen. Seine 45-minütige Dokumentation läuft diese Woche in der ARD.

Die aufregende Reise in die Vergangenheit beginnt 1883 als Max Freiherr von Oppenheim zum ersten Mal den Orient bereist. Vom Abendland fasziniert, lehnt er es nach seiner Rückkehr ab, die Bank seines Vaters zu übernehmen, und begibt sich zunächst erneut auf Reisen, um dann ab 1892 für ein halbes Jahr in Kairo zu leben.

Schnell findet von Oppenheim Gefallen an den Sitten der Araber und nimmt sich nach arabischem Brauch eine Frau auf Zeit – nach eigenen Beschreibungen eine 15 Jahre alte "Araberin mit abessinischem Einschlag". Aus heutiger Sicht also eine illegale Beziehung, ein Aspekt, auf den die Dokumentation allerdings nicht weiter eingeht.

In kürzester Zeit ist er vertraut mit Land und Leuten und bricht 1893 zu seiner ersten Entdeckungsreise auf. 2000 Kilometer weit reist er dafür ins Innere Syriens und durch Mesopotamien. Mehr als die Hälfte des Weges hat noch kein Europäer vor ihm bereist. Starke Originalaufnahmen in der Dokumentation, ob Bild oder Ton, transportieren den Staub der Wüste und die Begeisterung von Oppenheims gleichermaßen.

Von nun an ist der Baron deutscher Experte für den Orient. Doch der Höhepunkt seines Lebens sollte noch kommen.

1911: Die erste Entdeckung

1896 tritt von Oppenheim unter der Regentschaft von Kaiser Wilhelm II. einen Posten am kaiserlichen Generalkonsulat in Kairo an, um die islamische Welt "zu beobachten". Doch der Baron tut mehr als das: Er lebt den arabischen Stil.

Drei Jahre später hört er dann in einem Beduinenzelt die Geschichte, die sein Leben verändern soll: Stammesmitglieder waren bei einer Grabaushebung auf einem Hügel in der Nähe auf Skulpturen gestoßen.

Von Neugier getrieben, begibt sich von Oppenheim zu dem unwirtlichen Ort in der Wüste und macht dort eine bewegende Entdeckung: Den Fürstenpalast von Tell Halaf. Da er keine Grabungsgenehmigung hat, muss er zurück nach Deutschland, wo er zwischenzeitlich im Staatsdienst arbeitet. Erst zwölf Jahre später gräbt er den Schatz in Syrien aus.

Schon kurz nach seiner Ankunft im Jahr 1911 stößt von Oppenheim auf das erste Fundstück: den Oberkörper eines bärtigen Mannes mit Waffe in der rechten Hand. Er ist Teil einer Statue, die einst den Eingang zur Residenz des Herrschers gebildet hat.

Spannend und detailliert wird im Film von der Ausgrabung berichtet. Die Grundlage bilden unter anderem die Ausgrabungstagebücher, die sich heute in den Archiven der von Oppenheim Bank in Köln befinden.

Diese halten auch den herben Rückschlag des Hobby-Archäologen fest. Sein Antrag, die Funde in sein Heimatland exportieren zu dürfen, wird von Konstantinopel angelehnt. Enttäuscht bricht er die Ausgrabung ab und kehrt 1913 nach Deutschland zurück.

Als dann im Ersten Weltkrieg Damaskus von den Arabern gestürmt wird, bricht für ihn eine Welt zusammen. "Er war danach nicht mehr der, der er vorher war. Das Streben nach Anerkennung hörte auf", sagt Gabriele Teichmann, Leiterin des Hausarchivs des Bankhauses Sal. Oppenheim, der ARD. Sein Fund lässt ihn dennoch nicht los.

13 Jahre später, im Alter von 67 Jahren, kehrt er zum Tell Halaf zurück und findet seine Skulpturen nahezu unversehrt vor. Endlich wird ihm erlaubt, die Stücke nach Berlin zu bringen, und so eröffnet von Oppenheim drei Jahre später am 15. Juli 1930 endlich sein "Tell Halaf Museum" im Berliner Stadtteil Charlottenburg mit einer imposanten Rede.

Eine Aufzeichnung davon ist ein Schmuckstück des von Oppenheim-Archivs. Ein vor Begeisterung sprudelnder Max von Oppenheim präsentiert in englischer Sprache seine Stücke und lädt dazu ein, die Freude an seinem persönlichen Schatz zu teilen. 13 Jahre lang haben die Menschen dafür Zeit. Dann schlagen in Berlin die ersten Bomben ein. Das Vermächtnis der Aramäer wird unter dem Schutt der Stadt begraben. 

 

Ein halbes Jahrhundert blieben die Fundstücke verschollen

 

Im Zuge der Aufräumarbeiten werden die Trümmer schließlich in einen Kellerraum des Berliner Pergamonmuseums abgeladen und vergessen. Fast ein halbes Jahrhundert später werden die Ausstellungsstücke durch Zufall wieder entdeckt. Max von Oppenheim erlebt das nicht mehr. Er starb bereits im Herbst 1946 an einer Lungenentzündung.

Sein Vermächtnis jedoch lebt weiter. Seit 2002 restaurieren Archäologen in Berlin die zerborstenen Skulpturen. Sie stehen vor der Aufgabe, 25.000 Teile in einem dreidimensionalen Puzzle zusammenzufügen.

Bis 2010 wird man fertig sein, sagen die Archäologen im Film. Dann endlich wird der Schatz von Tell Halaf erneut ausgestellt. Die Palastfassade kommt dabei zu besonderen Ehren: Sie wird den neuen Eingang des vorderasiatischen Museums in Berlin bilden.

Der Film "Faszination Orient – Das Leben des Max von Oppenheim" ist am Mittwoch, den 30.09., um 23:30 Uhr in der ARD zu sehen.

 

http://www.zeit.de/wissen/geschichte/2009-09/Oppenheim?page=1

 


#712 Von: "Gabriel Rabo" <grabo@...>
Datum: Mit 30. Sep 2009 13:54
Betreff: Vierter Prozess gegen syrisches Kloster Mor Gabriel in Türkei vertagt
grabo30
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Vierter Prozess gegen christliches Kloster in Türkei vertagt   

Istanbul, 30.9.09 (Kipa) Ein Strafverfahren gegen die Gemeinde des christlichen Klosters Mor Gabriel in der Türkei ist am Mittwoch, 30. September, vertagt worden. Das Gericht in der südostanatolischen Kreisstadt Midyat wolle das Urteil des türkischen Berufungsgerichtshofs in einem anderen Verfahren im Zusammenhang mit dem Kloster abwarten, sagte der Anwalt der Mönche, Rudi Sümer. Das Urteil der Berufungsrichter werde erst in einigen Monaten erwartet.

Zwischen dem 1.600 Jahre alten syrisch-orthodoxen Kloster und mehreren türkischen Behörden und umliegenden Dörfern tobt seit dem vergangenen Jahr ein Rechtsstreit mit insgesamt vier verschiedenen Gerichtsverfahren.

   Im Mai gewann das Kloster einen Prozess gegen umliegende Dörfer, bei dem es um Gebietsstreitigkeiten ging, sowie ein Verfahren gegen das türkische Schatzamt. Im Juni verlor das Kloster einen Prozess gegen das staatliche Forstamt, das einen Wald beansprucht.  

http://www.kipa-apic.ch/index.php?pw=&na=0,0,0,0,d&ki=199501

 

 


#713 Von: "Gabriel Rabo" <grabo@...>
Datum: Mit 30. Sep 2009 14:04
Betreff: Ein Kloster, in dem man noch die Sprache Jesu spricht
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Ein Kloster, in dem man noch die Sprache Jesu spricht

 © Stephanscom.at

Das Kloster "Mor Gabriel" liegt im südost-anatolischen Tur Abdin, einer der ältesten christlichen Gegenden der Welt. Bis heute hat sich hier im Gottesdienst und im Alltag die aramäische Sprache erhalten - die Sprache, die Jesus von Nazareth gesprochen hat. Aber die Zukunft der Sprache ist ungewiss.

Im Südosten der Türkei nahe der syrischen Grenze liegt - in einer hügeligen Landschaft, dem Tur Abdin - das Kloster "Mor Gabriel". Es wurde im Jahr 397 gegründet und ist Sitz des Erzbischofs der Diözese Tur Abdin. Wörtlich bedeutet Tur Abdin "Berg der Knechte Gottes", was sich auf die Mönche bezieht, die sich hier seit dem 4. Jahrhundert angesiedelt haben. Zahlreiche Klöster sind entstanden, zu denen die Menschen aus den Städten pilgerten, um sich Rat und Hilfe zu holen, oder um am Grab eines Heiligen zu beten.

Bei einer Führung durch das Kloster erzählt Johannes Gülten, der Sekretär des Bischofs von "Mor Gabriel", dass der Legende nach 12.000 Heilige und Märtyrer hier bestattet sind. Unter ihnen sind auch Mor Samuel und Mor Simon, die Gründer des Klosters "Mor Gabriel", sowie der Bischof Mor Gabriel aus dem 7. Jahrhundert, nach dem das Kloster benannt ist. Das Wort "Mor" meint übrigens "Heiliger" und wird auch als Ehrentitel für Bischöfe verwendet.

Die Mitte ist die Liturgie

© Stephansom.at

Die täglichen Gebete in der Kirche des Klosters "Mor Gabriel" sind in aramäischer Sprache.

Mitte des klösterlichen Lebens ist die Liturgie - der Sonntagsgottesdienst und die drei täglichen Gebete. Wenn um 12.00 Uhr mittags die Glocken läuten, versammeln sich die Mönche und auch die Nonnen, die im Kloster arbeiten und wohnen, der Bischof und alle Gäste in der Hauptkirche zum Gebet. Auch Kinderstimmen mischen sich in die orthodoxen Gesänge, es sind die Schüler des Internats von "Mor Gabriel". Die Sprache der Gesänge und Gebete ist Aramäisch, jene Sprache, die Jesus von Nazareth gesprochen hat. Auch im Alltag sprechen die syrisch-orthodoxen Christen einen aramäischen Dialekt, der Turoyo genannt wird. Sie verstehen sich als Träger einer durchgehenden Tradition von den ersten Christen bis heute.

Eingeschränkter Sprachunterricht

© Stephanscom.at

Buben aus den christlichen Dörfern wohnen im Internat des Klosters. Studenten aus Europa lernen die aramäische Sprache und studieren die orthodoxe Liturgie.

Im Kloster "Mor Gabriel" wird das alte Aramäisch bis heute gelehrt - aber von Seiten der türkischen Behörden gibt Einschränkungen für den Sprachunterricht, erklärt Bischofssekretär Johannes Gülten: "Man kann nicht die eigene Sprache und gleichzeitig die eigene Religion unterrichten." Auch eine eigene Schule zu führen, sei dem Kloster vom Staat her nicht gestattet. Die Internatsschüler, es sind Burschen aus den umliegenden christlichen Dörfern, müssten deshalb die staatlichen türkischen Schulen in der 20 Kilometer entfernten Stadt Midyat besuchen.

"Fünf Tage die Woche haben sie Unterricht in den türkischen Schulen. Bei uns besuchen sie zwar die täglichen Gebete, aber für den Unterricht in ihrer eigenen Sprache bleibt kaum Zeit", so der Bischofssekretär. Deshalb gebe es seit langem die Forderung nach dem Recht, eine eigene Schule führen zu dürfen, in der der Unterreicht in aramäischer Sprache stattfindet und in der auch die syrisch-orthodoxe Liturgie und Theologie sowie die Geschichte der Kirchenväter gelehrt werden können. Das gleiche Problem hätten auch anderen Minderheiten in der Türkei, wie die griechisch-orthodoxen Christen und die Armenier, so Johannes Gülten: "Unser Priester werden immer älter. Wenn wir nicht das Recht haben, Priester auszubilden, dann werden wir bald keine Priester mehr haben."

Hoffen auf eine Zukunft in der EU?

© Stephanscom.at

Für Radio Stephansdom führt Johannes Gülten durch das Kloster "Mor Gabriel".

Derzeit gibt es - außer dem Bischof - nur drei Mönche im Kloster "Mor Gabriel". Interesse an der aramäischen Sprache haben auch Studenten aus Europa, die in den Sommermonaten im Kloster wohnen und die alte Sprache und die orthodoxe Liturgie studieren. Es sind keine Mönche, sondern junge Männer aus syrisch-orthodoxen Gemeinden in Deutschland, Holland oder Belgien. Sie sind in den letzten Jahrzehnten stark angewachsen und unterstützen das Kloster vom Ausland aus.

Grundsätzlich sind wir zuversichtlich, betont Johannes Gülten: "Die Türkei will ja der Europäischen Union beitreten. Wir sehen viele positive Schritte der türkischen Regierung." Aber es gebe eben immer noch Schwierigkeiten und Einschränkungen sowie Probleme mit den Minderheitenrechten und den Menschenrechten. "Wir hoffen, dass die türkische Regierung dieses Problem so bald wie möglich löst. Wir hoffen, auf eine gute Zukunft in dieser Region", sagt der Bischofssekretär.

Radiotipp

©

Radio Stephansdom 107,3 begibt sich in der Sendung Perspektiven auf eine Reise in den Tur Abdin im Südosten der Türkei und besucht das Kloster "Mor Gabriel". Dort betreten wir die Kirche des Klosters, nehmen an orthodoxen Gebeten teil und hören die aramäischer Muttersprache Jesu. Und der syrisch-orthodoxe Pfarrer des kleinen Dorfes Bsorino erzählt uns, warum er nach vielen Jahren in der Schweiz schließlich in sein Heimatdorf zurückgekehrt ist.

Mor Gabriel - ein Kloster in Südost-Anatolien
Montag, 28. September 2009, 19.00-19.25 Uhr
Eine Sendung von Stefanie Jeller

(sj)

http://stephanscom.at/news/0/articles/2009/09/25/a17311/

 


#714 Von: "michael_herkenhoff" <Michael.Herkenhoff@...>
Datum: Fr 2. Okt 2009 14:32
Betreff: Digitisation of the Goussen Library
michael_herk...
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Hello,

my name is Dr. Michael Herkenhoff. I´m librarian at the University Library of
Bonn. A valuable part of our collections is the Goussen Library. This is a
specialist library for oriental church history. It contains prints in Western
classical and modern languages, but predominantly prints in oriental languages
such as Syrian, Coptic, Ethiopian, Arabic, Armenian and Georgian languages from
the 16th to the 20th century (the focus is on the 18th and the 19th century).
The former owner Heinrich Goussen (1863 – 1927) collected nearly every print
within the language groups that had ever been published about the subject. The
collection contains numerous rare or valuable oriental prints. There could
hardly a collection be put together as completely as here, not even from the
holdings of large European libraries.

We have digitised about 850 prints of the Goussen Library so far. You can find
the images right here.
http://s2w.hbz-nrw.de/ulbbn/nav/classification/16431?lang=en

I would like to become a member of your mailing group to inform you about the
progress of our project and to get back informations from your colleagues.

Yours sincerely

Michael Herkenhoff

------------------------------------------------------------------------
Dr. Michael Herkenhoff
Universitäts- und Landesbibliothek Bonn
Adenauerallee 39-41
D-53113 Bonn
Tel.: 0228/73-7548; Fax: 0228/73-7546
e-mail:. michael.herkenhoff@...
<mailto:michael.herkenhoff@...>

#715 Von: "Gabriel Rabo" <grabo@...>
Datum: Fr 2. Okt 2009 15:03
Betreff: AW: Digitisation of the Goussen Library
grabo30
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Dear Dr. Michael Herkenhoff

 

Thank you very much for the information.

There are a lot of Syriac books in your library website.

Regards

 

Gabriel Rabo

 

Von: suryoyo-online@... [mailto:suryoyo-online@...] Im Auftrag von michael_herkenhoff
Gesendet: Freitag, 2. Oktober 2009 16:33
An: suryoyo-online@...
Betreff: [suryoyo-online] Digitisation of the Goussen Library

 

 

Hello,

my name is Dr. Michael Herkenhoff. I´m librarian at the University Library of Bonn. A valuable part of our collections is the Goussen Library. This is a specialist library for oriental church history. It contains prints in Western classical and modern languages, but predominantly prints in oriental languages such as Syrian, Coptic, Ethiopian, Arabic, Armenian and Georgian languages from the 16th to the 20th century (the focus is on the 18th and the 19th century). The former owner Heinrich Goussen (1863 – 1927) collected nearly every print within the language groups that had ever been published about the subject. The collection contains numerous rare or valuable oriental prints. There could hardly a collection be put together as completely as here, not even from the holdings of large European libraries.

We have digitised about 850 prints of the Goussen Library so far. You can find the images right here. http://s2w.hbz-nrw.de/ulbbn/nav/classification/16431?lang=en

I would like to become a member of your mailing group to inform you about the progress of our project and to get back informations from your colleagues.

Yours sincerely

Michael Herkenhoff

----------------------------------------------------------
Dr. Michael Herkenhoff
Universitäts- und Landesbibliothek Bonn
Adenauerallee 39-41
D-53113 Bonn
Tel.: 0228/73-7548; Fax: 0228/73-7546
e-mail:. michael.herkenhoff@... <mailto:michael.herkenhoff@...>

 


#716 Von: "Gabriel Rabo" <grabo@...>
Datum: Fr 2. Okt 2009 15:59
Betreff: WG: Kloster Mor Gabriel - Pressemitteilung zur Gerichtsverhandlung vom 30.09.09
grabo30
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-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Mardutho D-Suryoye [mailto:mardutho@...]
Gesendet: Freitag, 2. Oktober 2009 17:41
An: Alle%mardutho@...
Betreff: Kloster Mor Gabriel - Pressemitteilung zur Gerichtsverhandlung vom
30.09.09

-------- Original-Nachricht --------
Datum: Fri, 02 Oct 2009 17:38:47 +0200
Von: "Föderation der Aramäer in Deutschland" <fasd@...>
An: mardutho@...
Betreff: Kloster Mor Gabriel - Pressemitteilung zur Gerichtsverhandlung vom
30.09.09


Liebe Freunde des Klosters Mor Gabriel, Sehr geehrte Damen und Herren,


bitte beachten Sie die im Anhang befindliche Pressemitteilung zur gestrigen
Gerichtsverhandlung vom 30.09.09 und der gegenwärtigen Situation rund um das
Kloster Mor Gabriel.


Des Weiteren möchten wir auf den beigefügten Bericht zur Veranstaltung
„Schikanen gegen ein Kloster“ - Eine Veranstaltung in der Katholischen
Akademie Hamburg, 17.09.09, von David Alp hinweisen.


Mit der Bitte um Veröffentlichung und Weiterleitung verbleiben wir mit
herzlichen Grüßen.


Daniyel Demir, Generalsekretär
Bundesvorstand
Föderation der Aramäer in Deutschland

#717 Von: "Gabriel Rabo" <grabo@...>
Datum: Do 8. Okt 2009 13:05
Betreff: Menschenrechtsausschuss des Nationalrats tritt für Mar Gabriel ein
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Menschenrechtsausschuss des Nationalrats tritt für Mar Gabriel ein

Entschließungsantrag der Koalitionsparteien wurde einstimmig angenommen - Österreich soll sich für die Rechte der syrischen Christen in Ostanatolien und für den Schutz des berühmten syrisch-orthodoxen Klosters im Tur Abdin einsetzen

08.10.2009


Wien-Ankara (KAP) Der Menschenrechtsausschuss des österreichischen Nationalrats tritt für die Rechte der syrischen Christen in Ostanatolien und für den Schutz des berühmten Klosters Mar Gabriel im Tur Abdin ein. Ein entsprechender Entschließungsantrag der Koalitionsparteien wurde einstimmig angenommen. Das syrisch-orthodoxe Kloster Mar Gabriel sei eines der wichtigsten verbliebenen christlichen Zentren in der Türkei und trage dazu bei, dass die aramäische Sprache nicht aussterbe, heißt es in den Erläuterungen. Gleichzeitig fordern die Abgeordneten die Regierung auf, sich "weiterhin und konsequent" für die Einhaltung und Durchsetzung des Menschenrechts auf Religionsfreiheit - insbesondere für christliche, jüdische und andere religiöse Minderheiten - in der Türkei einzusetzen.

Das Kloster Mar Gabriel ist eines der ältesten christlichen Klöster überhaupt. Das etwa 25 Kilometer von Midyat entfernt liegende Kloster wurde im Jahr 397 begründet. Lange Zeit war Mar Gabriel Sitz des syrisch-orthodoxen Metropoliten des Tur Abdin. Auch heute residiert der Metropolit wieder im Kloster.

In den letzten 25 Jahren wurde das Kloster vollständig renoviert und saniert, was auch Neidgefühle in der anderskonfessionellen Umgebung weckte. Metropolit Timotheos Samuel Aktas, der viele Jahre auch Abt von Mar Gabriel war, hat das Kloster wieder zum geistlichen Zentrum der altsyrischen Christen ausgebaut. Heute leben und arbeiten in Mar Gabriel rund 75 Personen - Mönche, Nonnen, Lehrer mit ihren Familien und 30 Schüler. In der Klosterschule werden die aramäische Sprache, aber auch Liturgie und Literatur der syrischen Christen gelehrt.

Die Lage der syrischen Christen in Ostanatolien ist trotz der Verbesserungen der letzten Jahre nach wie vor prekär. In der Auseinandersetzung zwischen der türkischen Staatsmacht und den kurdischen Freiheitskämpfern gerieten die Christen zwischen die Fronten. Trotz des Eingreifens des "Diyanet" - des staatlichen Religionsamtes in Ankara - breiteten sich darüberhinaus in Ostanatolien islamistische Gruppierungen aus, deren bevorzugtes Angriffsziel die christliche Restminorität ist.

Das Aramäische war die Verkehrssprache des altpersischen Reiches, es war aber auch die Sprache Jesu. Ein großer Teil der frühchristlichen Literatur wurde in aramäischer Sprache verfasst. Nach der islamischen Durchdringung des Nahen Ostens wurde das Aramäische weitgehend vom Arabischen verdrängt, mit Ausnahme des Tur Abdin und einiger Ortschaften im Umfeld von Damaskus.

http://www.kathweb.at/content/site/nachrichten/database/28555.html

 


#718 Von: "Gabriel Rabo" <grabo@...>
Datum: Do 8. Okt 2009 13:46
Betreff: Keine Chance für einen Kirchturm
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Anmerkung: Nach eigener Beobachtung werden seit der Regierungszeit von Necmetin Erbakan (Refah Partisi) ca. 10-15 Jahren überall im Tur Abdin in den syrischen Dörfern und Städten langen Minaretten gebaut. Im 20 Jahrhundert gab es keine einzige Minarett im Tur Abdin, außer der in der antiken Stadt Hesn Kef (erbaut von ein Paar Jahrhunderten nach der Eroberung durch die moslemischen Herrschern). Die Moschee mit der Minarett in der Stadt Midyat wurde gegen ca. 1920 von einem syrisch-orthodoxen Baumeister im Auftrag der damals zahlenmäßig wenigen Moslems gebaut. Heute sind unzählige Moscheen in dieser Stadt. In diesem Jahr wird eine Minarett im Dorf  Aynwardo, ehem. Hochburg der  Aramäer, für ca. 15 moslemischen Familien gebaut. Alle diese Moscheen und Minaretten sowie deren Imame  werden von den Steuern der Bürger der Türkei damit auch der christlichen und jüdischen Bürgern finanziert. Umgekehrt dürfen die Christen ihre zerfallenen Kirchen nicht mal  mit ihren eigenen Privatgeldern offiziell renovieren. / Gabriel Rabo

 

07.10.2009, Ausgabe 41/09

Sakralbauten

Keine Chance für einen Kirchturm

Höher, mächtiger, wichtiger: Muslime nutzen Architektur als Instrument der Macht.

Von Pierre Heumann

Schüchterne Anfrage aus Saudi-Arabien an die Schweiz: Der Dachverband islamischer Staaten wolle wissen, was es mit der Minarett-Initiative auf sich habe. Er befürchte eine Einschränkung der Religionsfreiheit für Muslime in der Schweiz, meinte er im Januar 2008 in einer diplomatischen Note. Da war es denn nur folgerichtig, dass er ebendieses Thema wenige Monate später nochmals aufs Tapet brachte und sich besorgt über die «Islamophobie» in der Schweiz äusserte, wie sie in der Minarett-Initiative zum Ausdruck komme.

Die Forderung nach Toleranz ist allerdings asymmetrisch. Und heuchlerisch.
Nicht in allen arabischen Staaten sind Kirchen und Pfarreien zugelassen. Und wenn sie toleriert werden, sind die Bedingungen oft einschneidend. In Katar durften Katholiken zwar vor zwei Jahren erstmals seit mehreren hundert Jahren ein Gotteshaus einweihen. Doch die Auflage der Behörden war klipp und klar: Von aussen dürfen keine religiösen Zeichen sichtbar sein. Christliche Symbole seien nur innerhalb der Mauern toleriert. Deshalb sagte Paul Hinder, Bischof von Arabien, im Dezember 2008 der Weltwoche: «Hätte ich diese Bedingung nicht akzeptiert, wäre mein Baugesuch abgelehnt worden.» Den Bau eines Kirchturms habe er deshalb schon gar nicht beantragt. Er hätte keine Chance gehabt.

Architektur als Machtinstrument hat Tradition: Muslime und Christen wetteifern seit je darüber, wer den höchsten, den mächtigsten Bau sein Eigen nennt. Der Streit dauert bis in die Gegenwart an. Muslime in Nazareth wollen zum Beispiel neben der Ver-kündigungsbasilika eine Moschee errichten, die das bisherige Wahrzeichen der Stadt (buchstäblich) in den Schatten stellen soll.

Weil die Städte des Nahen Ostens in den ersten Jahrhunderten des Islam durch Kirchenbauten geprägt waren, liess die muslimische Oberschicht mondäne Moscheen errichten. Der Islam als junge Religion wollte mit dem Bau von Moscheen zeigen, wer Herr im Land ist. Dabei setzte er stets die Forderung durch, dass die Minarette höher zu sein hatten als die Kirchtürme. Das wurde im ganzen Orient zur Praxis. Bereits die Kuppel auf dem Felsendom, den die islamischen Eroberer neben der christlichen Grabeskirche im späten 7. Jahrhundert bauten, sollte alles andere überragen.Immer wieder lässt sich das Muster erkennen, wonach Muslime die Moschee erst bauen, nachdem ein nichtislamisches Gotteshaus errichtet wurde – das hatte bereits vor knapp hundert Jahren der auf den Nahen Osten spezialisierte Architekturhistoriker Keppel A. C. Creswell festgestellt. Das Minarett sah er als Nachahmung des Kirchturms, den die damaligen Herrscher im Nahen Osten, die Omayyaden, der syrisch-orthodoxen Kirche abgeguckt hatten. Und wenn eine Stadt erst mal erobert war, machte man mit christlichen Gotteshäusern kurzen Prozess. Die byzantinische Hagia-Sophia-Kirche im damaligen Konstantinopel wurde im 15. Jahrhundert nach der Eroberung in eine Moschee zwangsmutiert.

Erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts gingen christliche Bauherren wieder in die architektonische Offensive und erstellten Sakralbauten von symbolischem Wert. Kaiser Wilhelm II. besuchte im Jahre 1898 Jerusalem, um den Anspruch des Deutschen Reichs im Heiligen Land zu untermauern. Er liess im Süden der Stadt die burgartige katholische Dormitio-Kirche bauen und im Innern der Jerusalemer Altstadt die Erlöserkirche – und Architektur wurde erneut zum Abbild eines imperialistischen Machtstrebens.

Erschienen in der Weltwoche Ausgabe 41/09

 

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2009-41/artikel-2009-41-sakralbauten-keine-chance-fuer-einen-kirchturm.html

 


#719 Von: "Gabriel Rabo" <grabo@...>
Datum: Do 8. Okt 2009 13:14
Betreff: JÝTEM forced us to take up arms, claims Syriac politician
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JÝTEM forced us to take up arms, claims Syriac politician

Illegal “deep state” groups pressured Turkey's Syriac community to take up arms and revolt against the state, Yaþar Küçükarslan, a Syriac politician who has been living in Sweden since 1992, has claimed.

“We did not take up arms, but the deep state pushed us to. They incited Turkey's Syriacs to engage in armed revolt. A police officer who was working for the deep state killed a Syriac. They did not even allow us to participate in the funeral. Those people were focused on a single flag, a single nation and a single religion. They did not have a place in their brains for other nationalities,” remarked Küçükarslan.

Turkey has a Syriac community of around 100,000 people, who mostly reside in southern cities.

According to Küçükarslan, around 60 Syriacs were victims of unsolved murders between 1985 and 1995. “They first killed Syriacs who were working as village guards and then civilian ones,” he said, claiming that the power behind those killings was JÝTEM, a clandestine and illegal intelligence organization formed within the gendarmerie that allegedly perpetrated hundreds of other unsolved murders.

“JÝTEM was a part of the deep state. All those murders were committed with the weapons and bullets of the state. Syriacs who escaped murder left Turkey and settled in Australia, Canada and the United States,” he added.

The Syriac politician said his fellow citizens had no option other than leaving Turkey because they did not feel safe in the country. “What else could those people do? Joining the Kurdistan Workers' Party [PKK] was not a solution. They were not allowed to form political groups or parties. If two Syriacs met, they were immediately interrogated by the state. Thus, they had to migrate,” Küçükarslan noted.

He also said all illegal bodies in eastern and southeastern Turkey were controlled by the deep state. Among those illegal bodies are oil gangs, drug gangs and human and arms smuggling gangs. The illegal state has earned millions of dollars through those gangs.

According to Küçükarslan, the oppression of the deep state justified the emergence of the terrorist PKK. “If they had respected the existence of people in the region and if those people had been granted some rights, then would they take up arms? Why would those people put themselves in jeopardy?” he asked.

If the state had embraced the residents of the East and Southeast, Küçükarslan noted, then those people would not have cooperated with the outlawed PKK.

“You are the state. If you love and respect your citizens, then they will respect you. If people receive more affection and respect from an illegal organization, then they will side with it. Both the village guards and the PKK are Kurdish, but the PKK is more compassionate. Then what happens?” Küçükarslan asked.

Asked about the Turkish government's recent efforts to bring more democracy to the country through various initiatives, Küçükarslan expressed his hope that the efforts would increase Turkey's democratic standards.

“These efforts will renew the Turkish Republic. They will help Turkey face its past,” he said, urging the government to act on its promises.

“We want a democratic Turkey. A democratic Turkey is a mosaic of languages, religions and peoples. If Turkey acts with a mindset similar to that of the first years of the republic, then it will neither settle its problems nor join the European Union. The country may become divided,” warned Küçükarslan.

 

08 October 2009, Thursday

RAMAZAN KERPETEN  STOCKHOLM

http://www.todayszaman.com/tz-web/news-189216-100-jitem-forced-us-to-take-up-arms-claims-syriac-politician.html


#720 Von: "Gabriel Rabo" <grabo@...>
Datum: Fr 9. Okt 2009 17:38
Betreff: Mardin'in Kýzýltepe Ýlçesi Süryani Sürekli köyünde 10. ve 13. yüzyýla ait çil çil küp dolu altýn çýktý
grabo30
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Bu Sürekli köyün süryanice ismini bilen var mi?

 

In einem früher von den Syrern bewohnten Dorf in der Nähe von Mardin wurde viel Gold entdeckt.

Weiß jemand, wie der syrische Name des Dorfes Sürekli heißt? Alle syrischen Dörfer würden türkisiert. Keiner von uns erkannt mehr eigene Dörfer. Eine uralte Kultur geht in Mesopotamien unter / Gabriel Rabo

 

 

Kanalizasyondan çil çil altýn çýkýyor

Mardin'deki kanalizasyon çalýþmasý sýrasýnda önce bir küp altýn çýktý.Sürdürülen çalýþmalar sonucu bu sefer de içi ziynet eþyalarýyla dolu bir küp daha bulundu..Altýnlarýn 10. ve 13. yüzyýla ait olduðu belirlendi.

Kanalizasyondan çil çil altýn çýkýyor

MARDÝN

Mardin'in Kýzýltepe Ýlçesi Sürekli Köyü'ndeki kanalizasyon çalýþmasý sýrasýnda kepçenin ortaya çýkardýðý altýnlarýn ardýndan bölgede sürdürülen kazýlarda içi ziynet eþyasý dolu bir küp daha bulundu.

Kýzýltepe'nin daha önce Süryaniler'in yaþadýðý tarihi 'Ýpekyolu' üzerinde bulunan Sürekli Köyü'ndeki kanalizasyon çalýþmalarý sýrasýnda geçen cumartesi akþamý kepçeye takýlan bir küp altýn bulundu. Bölge jandarma tarafýndan korumaya alýnýrken, Mardin Müze Müdürü Nihat Erdoðan baþkanlýðýnda 4 arkeolog ve 12 iþçi ile çevrede kazý çalýþmalarý sürdürüldü. Önceki gün yapýlan kazý çalýþmasý sýrasýnda çýkarýlan 25 santimetre uzunluðundaki ve 10 santimetre geniþliðindeki küp içinden Aslan baþlýklý 2 altýn bilezik, 1 altýn yüzük, 10 bronz muska ve çok sayýda gümüþ ile bronz taký ile gümüþ sikkelerin çýkarýldý. Mardin Müze Müdürü Erdoðan, Sürekli Köyü'nde daha önce de yapýlan kazýlar kapsamýnda 73 altýn sikke, 1 çift altýn küpe, 2 altýn bilezik, 29 kolyeye ait altýn parçasý, 4 bronz yüzük, 2 bronz kolye ucu, 2 bronz boncuk, 2 bronz muskalýk, 42 bronz sikke, 1 bronz kolye parçasý üzerinde 4 adet sikke, 20 adet bronz kolye boncuðu, 3 piþmiþ topraktan kap parçasý bulunduðunu belirtti.

ALTINLAR EYYUBÝLERE AÝT

Kazý ve arama çalýþmalarýnýn devam ettiðini belirten Erdoðan, þöyle dedi: “Bulunan altýnlarýn 10 ila 13. Yüzyýl ve Eyyubiler ile Ýlhanlýlar'a ait olduðunu tespit ettik. Ýlk kazý zamanýnda tespit edilen toprak kase içerisinde bulunan altýnlarýn üzerinde Ýlhanlý Hükümdarý Ebu Sait Bahadýrhan'ýn adý yazýlý. Dün gece çýkardýðýmýz küp içindeki malzemeleri tespit çalýþmalarýmýz ise devam ediyor.” Kazý bölgesinde jandarma geniþ güvenlik önlemi alýrken meraklý köylüler ise kazý bölgesinden bir an olsun ayrýlmýyor. Erdoðan bölgedeki kazý çalýþmalarý bittikten sonra köyü Diyarbakýr Anýtlar Kurulu kararý ile sit alaný ilan edeceklerini bildirdi.

Altýn getirene 4 katý para teklifi

Mardin Müze Müdürü Nihat Erdoðan, köylülerin bazý altýnlarý almýþ olabileceði olasýlýðý üzerinde durduklarýný belirterek, “Köylüler bulduklarý altýnlarý bize teslim etmeleri durumunda kendilerine altýn deðerinin 4 katý miktarýnda bir bedel ödenecektir” dedi.Erdoðan, bulunan altýn ve ziynet eþyalarýnýn Mardin Müzesi'nde teþhir edileceðini kaydetti.

07.10.2009

http://yenisafak.com.tr/Aktuel/Default.aspx?t=07.10.2009&c=5&area=6&i=215263

 

Kanalizasyondan altýn çýktý!

http://www.kenthaber.com/Resimler/2009/10/04/3556d195-891d-4c91-a785-0c7e4970fc43.jpgMardin'in Kýzýltepe Ýlçesi'ne baðlý Sürekli Köyü'nde yürütülen kanalizasyon çalýþmasý sýrasýnda Osmanlý dönemine ait bir küp altýn bulundu. Olayýn duyulmasýnýn ardýndan Sürekli Köyü, meraklýlarýn akýnýna uðradý.

Mardin'in Kýzýltepe ile Þanlýurfa'nýn Viranþehir ilçeleri arasýndaki karayolu üzerinde bulunan, Kýzýltepe'den 25 kilometre uzaklýktaki 120 haneli Sürekli Köyü'nde, Mardin Ýl Özel Ýdaresi ve Kýzýltepe Kaymakamlýðý Köylere Hizmet Götürme Birliði tarafýndan yürütülen kanalizasyon çalýþmasý sýrasýnda Osmanlý dönemine ait altýnlar bulundu. Kepçe ile yapýlan kazý sýrasýnda iki metre derinlikte, bir küp altýn bulundu. Ýþçilerin Jandarmaya haber vermesi üzerine, Ýlçe Jandarma Komutanlýðý'na baðlý ekipler köye gelerek, tedbir aldý. Jandarma, köye ve özellikle altýnlarýn bulunduðu bölgeye kimseyi yaklaþtýrmadý. Olayý duyan meraklý yüzlerce kiþi Sürekli Köyü'ne akýn etti.

Sayýsý konusunda henüz bir açýklamanýn yapýlmayan altýnlar ve küpün incelenmesi için Mardin Müzesi'nde görevli arkeologlar köye çaðrýldý. Alýnan karar üzerine altýnlarýn bulunduðu alandaki kanalizasyon kazýsý ikinci bir emre kadar durdurulurken, yeni bulgulara raslanma ihtimaline karþý, altýnlarýn bulunduðu alandaki kazýlarýn geniþletilmesi kararlaþtýrýldý. Güvenlik bantlarýyla çevrelenen olay yerinde, Kýzýltepe Kaymakamlýðý'nýn kazýnýn yapýlacaðý alaný tel örgü ile kapatmaya hazýrlandýðý öðrenildi.

Hürriyet

Yayýn Tarihi : 04 Ekim 2009 Pazar 13:24:18

 


#721 Von: "Gabriel Rabo" <grabo@...>
Datum: Mo 19. Okt 2009 9:02
Betreff: Pet. Appel zur Unterstützung des Syrisch - orhtodoxen Klosters Mor Gabriel
grabo30
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Zur Kenntnisnahme
Gabriel
_________


Shlomo Aleychun ahunone u ahuotho

Unsere Freunde von der SVP-Fraktion im Parlament - allen voran Herr Schlüer
- haben sich für uns und unser Kloster Mor Gabriel eingesetzt.
Wie dem Anhang zu entnehmen ist, handelt es sich um einen klaren Auftrag
(aussenpolitische Kommissionsmotion des Parlaments) an den Bundesrat, sich
für die Minderheitsrechte der Suryoye in der Türkei und die Wahrung der
Eigentumsrechte am Kosters Mor Gabriel bei der türkischen Regierung
einzusetzen.

Fushun bashlomo
Georges Stefanos (Kanalga)

#722 Von: Steven Ring <steven.ring@...>
Datum: Son 25. Okt 2009 12:35
Betreff: Two recent Syriac papers published on-line and a general website uplift...
ihidaiya
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All,

List members may be interested to know that I have just published two recent Syriac papers on-line as follows:

1. Ring, Steven Richard 2008. ‘Identifying early Syriac gospel texts’ This paper was presented at the Xth Symposium Syriacum, Granada, Spain, September 22nd to 27th  2008.

2. Ring, Steven Richard 2009. ‘The historical context of Syriac Matthew’ This was a seminar paper given at the University of Cardiff, Wales, on March 19th  2009 in the Centre for Late Antique Religion & Culture (CLARC).

In addition, I have generally updated several of my Syriac studies pages, including the virtual library of Syriac manuscripts and the links Syriac studies related printed texts.

I would welcome any corrections or comments on these materials or more general dialogue on these subjects..

With best wishes,
Steven.

#723 Von: "Norbert Kotowski" <norbert.kotowski@...>
Datum: Son 25. Okt 2009 13:40
Betreff: Programm und Einladung
norbert.kotowski@...
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Liebe Freunde und Mitchristen,
sehr geehrte Damen und Herrn,

     mit dieser e-mail aus der Feder von Dr. Jürgen Henkel möchte ich
herzlich zu einer Konferenz anläßlich der Vorstellung der 100. Nummer des
Homil.-Lit. Korrespndenzblattes n. F. einladen zum Reformationstag nach
Erkersreuth bei Selb.
Mit herzlichen Grüßen
Dr. Norbert Kotowski


Anlage:

"Homiletisch-Liturgisches Korrespondenzblatt" feiert Jubiläumsnummer 100
Zeitschrift ohne Zeitgeist
Die Zeitschrift HoLiKo erscheint in Bayern und bietet ein klares
lutherisches Profil

Die Zeitschrift steht quer zum heutigen Zeitgeist: sie ist nicht knallbunt,
sie hat auch längere Artikel, sie verzichtet auf Werbung genauso auf wie auf
tagesaktuelle Tendenzen. Zu ihren Autoren zählen so unterschiedliche
Theologen wie evangelische Landpfarrer, Universitätsprofessoren und Papst
Benedikt XVI. Wenn das "Homiletisch-Liturgische Korrespondenzblatt", kurz
"HoLiKo", nun pünktlich zum Reformationsfest 2009 seine 100. Nummer
herausgibt, dann ist das ein besonderer Anlass für Redaktion und Leser.

Redaktion und Verlag der Zeitschrift der Quartalsschrift sitzen in Bayern,
die Abonnenten kommen jedoch aus Deutschland und weit darüber hinaus. Rund
470 Exemplare zählt die Auflage derzeit. Das HoLiKo bietet Predigthilfen und
Predigtentwürfe für Pfarrer zu jedem Sonn- und Feiertag sowie einen
ausgeprägten Aufsatzteil vor allem zu Themen aus Liturgiewissenschaft,
Homiletik und Theologiegeschichte. Berichte aus Kirche und Gesellschaft
sowie ein regelmäßiger Rezensionsteil finden sich auch in jeder der vier
jährlichen Ausgabe. Das Redaktionsteam besteht aus Pfarrer Dr. Norbert
Kotowski (Vohenstrauß) als Schriftleiter sowie Pfarrer Dr. Jürgen Henkel,
Pfarrer Dr. Thomas Buske, Dekan Michael Bammessel, Pfarrvikar Walter
Rominger und dem jungen Theologen Florian Goßler als Redakteure, der
Herausgeberkreis ist international und umfasst auch Dissidenten, wie Pfarrer
Dr. Zoltan Doka (Ungarn), Bischöfe, Professoren und Hierarchen Rußland und
Äthiopien sowie anderer Kirchen.

Die Zeitschrift bezieht sich zurück auf das "Homiletisch-Liturgische
Korrespondenzblatt" im 19. Jahrhundert, das von dem Windsbacher Dekan
Heinrich Brandt gegründet wurde (1825-1838) und wesentlich von dem Theologen
Gottfried Thomasius und den Gebrüdern Bomhard geprägt war. Ziel jener
Zeitschrift war damals die theologische Auseinandersetzung mit dem
Rationalismus, der Altdorfer Neologie und die Überwindung manch
modernistischer Strömungen im damaligen Protestantismus unter Rückbezug auf
die lutherische Überlieferung von Schrift und Bekenntnis.

Vor nunmehr 27 Jahren kam Pfarrer Norbert Kotowski damals noch Lehrvikar in
Floß auf die Idee, eine Zeitschrift in der Tradition jenes
Korrespondenzblatts erneut zu gründen, "auch als Antwort auf unsere
theologische und geisteswissenschaftliche Lage", wie er sagt. Kotowski fand
rasch Mitstreiter, die erste Nummer erschien zum Ersten Advent 1983. Zu den
Mitbegründern zählen unter anderem bekannte Theologen wie Pfarrer Dr.
Wolfhart Schlichting, Dekan Dr. Gottfried Egg. Professor Dr. Martin
Wittenberg, Professor Dr. Karlmann Beyschlag u. a.

Die Zeitschrift hat sich seither in der deutschen evangelischen Theologie
mit einem ganz eigenen unver-wechselbaren Profil etabliert. "Wir wollen ein
ökumenisch dialogfähiges und sakramentales Luthertum mit Profil vertreten",
sagt Schriftleiter Dr. Norbert Kotowski. Und er hält fest: "Auch in unserer
Zeit ist es sehr wichtig, gegen manche Verflachung in der Theologie ein
klares evangelisch-lutherisches Profil zu haben und zu vertreten. Bei uns
gibt es kein Mainstream oder theologische Beliebigkeit." Gerade für
politisch und theologisch eher konservativ denkende evangelische Christen in
Deutschland bietet die Zeitschrift heute ein Stück Heimat vergleichbar mit
einer Postille und eine wichtige Stimme im Konzert der evangelischen
Publizistik.

Die Liste der bisherigen Autoren ist beeindruckend: vom damaligen Professor
Josef Ratzinger über Landesbischof Dietzfelbinger, Landesbischof Dr. Werner
Leich, bis hin zu renommierten Professoren wie Oswald Bayer, Professor Dr.
Karl Dienst oder auch Rektor Hermann Schoenauer von der Diakonie
Neuendettelsau reicht die Auswahl großer Namen, die im HoLiKo veröffentlicht
haben. Die Jubiläumsnummer widmet sich der christlichen Identität Europas
und enthält dazu Beiträge des früheren bayerischen Kultusministers Hans
Zehetmair, von Oberkirchenrat Udo Hahn (EKD Hannover), Bischof Gerhard
Ludwig Müller aus Regensburg und dem rumänischen orthodoxen Metropoliten
Serafim von Deutschland, Zentral- und Nordeuropa aus Nürnberg.

Zum Jubiläum veranstaltet die Zeitschrift am Reformationsfest, 31. Oktober,
im Europäischen Porzellanmuseum Selb-Plößberg ("Porzellanikon") in
Zusammenarbeit mit der dortigen evangelischen Kirchengemeinde ein
öffentliches Symposion zum Thema "Kirche und Welt. Zum Bildungs- und
Öffentlichkeitsauftrag der Kirchen". Daran werden hochkarätige Referenten
wie der Chefredakteur des "Rheinischen Merkur", Prof. Michael Rutz,
teilnehmen. Dr. Jürgen Henkel

"Kirche und Welt. Vom Öffentlichkeitsauftrag der Kirche und ihrer
Verkündigung"

"Plößberger Runde zu Fragen der Zeit" mit hochkarätigen Journalisten und
Theologen

Symposion am Reformationstag zur Jubiläumsnummer 100 der Zeitschrift HoLiKo

Selb - Am Reformationsfest, Samstag 31. Oktober, findet im Europäischen
Porzellanmuseum ("Porzellanikon") in Selb-Plößberg wieder eine "Plößberger
Runde zu Fragen der Zeit" der evangelischen Kirchengemeinde von Erkersreuth
statt. Das Tagessymposion widmet sich der Frage "Kirche und Welt. Vom
Öffentlichkeitsauftrag der Kirche und ihrer Verkündigung". Dabei geht es vor
allem um die öffentliche Verkündigung der Kirche in der Gesellschaft.

Wichtige Fragen werden thematisiert: Rolle und Auftrag der Kirchenpresse,
die Rolle der kirchlichen Verkündigung zwischen Mehrheit und Wahrheit, der
Umgang der Medien mit Kirche und Kirchenthemen und die Frage der Rückkehr
der Religion in der heutigen Mediengesellschaft.

Hochkarätige Referenten werden sich äußern und der Diskussion stellen. Dazu
zählen der Chefredakteur des "Rheinischen Merkur", Michael Rutz aus Berlin,
der Chefredakteur der Thüringer Kirchenzeitung "Glaube und Heimat", Harald
Krille aus Weimar, der Theologe Professor Dr. Reinhard Slenczka aus Erlangen
sowie der Kirchenjournalist Wolfram Göll vom Bayerischen Rundfunk und
Bayernkurier. Im Rahmen der Veranstaltung wird auch die Jubiläumsnummer 100
des Homiletisch-Liturgischen Korrespondenzblattes/HoLiKo lanciert. Die
Tagung findet in Partnerschaft mit der Zeitschrift statt.

Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr im Auditorium des Porzellanmuseums. Die
Vorträge und Diskussionen dauern bis 16.30 Uhr. In der Mittagspause kann im
Porzellanmuseum gespeist werden. Nach der Veranstaltung besteht die
Gelegenheit, das Museum zu besichtigen. Um 19 Uhr findet zum Abschluss ein
Gottesdienst zum Reformationsfest in der evangelischen Stadtkirche statt, zu
dem Dekan Dr. Volker Pröbstl predigen wird. Dies ist gleichzeitig der
Dekanatsgottesdienst zum Reformationstag. Auskünfte erteilt das Pfarramt
Erkersreuth (Tel. 09287/2470; Fax 09287/890 994).

#724 Von: "Gabriel Rabo" <grabo@...>
Datum: Mo 26. Okt 2009 12:44
Betreff: Ýskenderun`da sinema olarak kullanýlan tarihi bina kiliseye dönüþtürüldü
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Ýskenderun`da sinema olarak kullanýlan tarihi bina kiliseye dönüþtürüldü

HATAY(CÝHAN)-

22.10.2009- Hatay`ýn Ýskenderun ilçesinde sinema olarak kullanýlan tarihi bina kiliseye dönüþtürüldü.

Ýskenderun þehir merkezindeki Süryani kilisesi iki yýl süren tadilat çalýþmalarýnýn ardýndan aslýna uygun þekilde restore edildi. Süryani cemaatinin Adýyaman ve çevre illerindeki metropoliti Melki Ürek, Ýskenderun`a gelerek kilisede incelemelerde bulundu.

Mimar Hüseyin Doðan, metropolit Ürek`e kiliseyi gezdirerek teknik bilgiler verdi. Vakýflar Genel Müdürlüðü`nce restore edilen ve 400 bin TL`ye mal olan kilisenin resmi açýlýþý önümüzdeki günlerde yapýlacak.

Devletin Türkiye`de ilk kez bir Süryani kilisesini restore ettirmesinden mutluluk duyduklarýný söyleyen Melki Ürek, `Bu gün Ýskenderun`daki kiliseyi görme ve incelemelerde bulunmak üzere geldim. Daha önce sinema olarak kullanýlan bina çok güzel bir yapýya dönüþmüþ, barýþ kardeþlik adýna Ýskenderun`daki bu kilisenin aslýna uygun þekilde yapýlmasý bizleri dolayýsya memnun etmiþtir. Bu baðlamda Vakýflar Genel Müdürlüðü`ne teþekkür ediyoruz.` dedi.

Kilisenin son halini gören ve çok duygulandýðýný söyleyen Selma Mutlu adýndaki vatandaþ ise, `Ben buranýn daha önce sineme olarak kullanýldýðý günleri de biliyorum. Þimdi çok güzel bir yapý olmuþ. Barýþ ve kardeþliðin yaþandýðý bu güzide þehirde deðiþik din ve mezhepten insanlarýn hoþgörü içerisinde bir arada bulunmalarý dünya barýþý adýna da çok önemli. Bu baðlamda tarihi binanýn restore edilmesinden ötürü çok mutlu olduk.` ifadesini kullandý.

(CÝHAN)

 


#725 Von: "daniel_reji" <daniel_reji@...>
Datum: Die 27. Okt 2009 6:30
Betreff: The October 2009 edition of Shroro is now available online
daniel_reji
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The October 2009 edition of Shroro is now available online

Dear brethren,

The October 2009 edition of "Shroro - The Syriac Orthodox Christian
digest" http://www.socdigest.org is now online.

Your dedication to the faith has given birth to "Shroro", and your love and
interest has made the tremendous growth in this magazine leading to its
immediate success.

We ask that you pray for us, so that we may better serve our community's
interests in coming years.

Shroro Editorial Board
http://www.socdigest.org

#726 Von: "Gabriel Rabo" <grabo@...>
Datum: Son 8. Nov 2009 19:52
Betreff: Schweine Grippe Todesopfer in Berlin war ein Aramäer
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Todesopfer Jacob K.

Wie viele Menschen hat er angesteckt?

Berlin - Jetzt wird es ernst! Nach dem Tod des ersten Schweinegrippe-Patienten in Berlin steht die Stadt unter Schock. Der Syrer Jacob K. (40) aus Tiergarten starb im Urban-Krankenhaus. Die Ärzte entdeckten seine Infektion aber erst, als er schon tot war. Wer hat da gepfuscht? Nach KURIER-Recherchen könnte der Kranke seine Kinder angesteckt haben. Sie besuchen eine Schule in Schöneberg ...

Die Angst wächst! Selbst Impf-Zweiflern wird langsam mulmig zumute: "Jetzt ist die Schweinegrippe auch im Bewusstsein der Berliner angekommen", sagt der Ärzte-Funktionär Dr. Hans-Peter Hoffert. Wie sich die Berliner sorgen, erlebten gestern die Mitarbeiter der Gesundheitsämter: Ihre Info-Telefone waren heillos überlastet. Aber auch Experten können nicht beruhigen – im Gegenteil! "Wer Grippe hat, hat H1N1", sagt Prof. Jörg Hacker vom Robert-Koch-Institut. Andere Grippe-Viren seien derzeit einfach nicht im Umlauf.

Aber die Berliner bangen nicht nur um ihre Gesundheit: Sie fühlen mit der Familie des Toten: Der Goldschmied, ein syrischer Aramäer, lebte mit seiner Frau, zwei Söhnen und einer Tochter in Tiergarten. Ein Bekannter von ihnen ist Amill Gorgis von der syrisch-orthodoxen Gemeinde. Er sagt: "Es ist furchtbar! Dieser Mann war ein fröhlicher Vater, der seine Kinder auf der Schulter trug."

Erschreckend ist auch der Gedanke, wie viele Menschen Jacob K. noch angesteckt haben könnte. Seine Familie wurde offenbar evakuiert, die katholische Privatschule der Kinder in Schöneberg bleibt jedoch vorerst offen. Aber hätte all das nicht verhindert werden können?

Das Urban-Krankenhaus in Kreuzberg weist alle Überlegungen, die eine Falschbehandlung nahe legen, von sich. Es sah bei Jacob K. keinen Grund, von H1N1 auszugehen: Seine Lungen-Entzündung wurde von Bakterien ausgelöst, eine Grippe aber rührt von einem Virus her. Erst als Antibiotika nicht halfen, ahnte eine Ärztin offenbar, was los war –aber zu spät! Jacob K. starb. Die genaue Todesursache muss jetzt die Obduktion des Leichnams klären.

SEY, GL, KOB,KEI, PDE, MOW

Berliner Kurier, 06.11.2009

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/berlin/282972.html

 

 

Schweinegrippe

Erster Todesfall - Familie stellt Strafanzeige

Freitag, 6. November 2009 15:37  - Von Axel Lier

In Berlin ist erstmals ein mit dem Schweinegrippe-Virus infizierter Patient gestorben. Nach Informationen von Morgenpost Online handelt es sich um einen 40-jährigen Syrer. Seine Hinterbliebenen klagen über mangelnde Versorgung im Krankenhaus. Eine Obduktion soll nun die Todesursache klären.

Die Familie des 40 Jahre alten Berliners Yacoub K., der mit dem Virus H1N1infiziert und am Montag verstorben war, hat bei der Polizei Strafanzeige wegen unterlassener Hilfeleistung gegen Unbekannt gestellt. Dies bestätigte ein Polizeisprecher Morgenpost Online. In der Strafanzeige, die K.s Bruder Yousef am 2. November gestellt hatte, schildern die Angehörigen, dass es dem 40-Jährigen im Krankenhaus zusehen schlechter gegangen sein soll und kein Arzt zur Hilfe gekommen sei.

Die Sicherheitsbehörde hat ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet und bei der Staatsanwaltschaft eine Obduktion angeregt. Die Ergebnisse dazu liegen noch nicht vor. Yacoub K. soll vermutlich am Freitag obduziert werden. Die Behörden wollten dies aber nicht bestätigen und machten auch keine weiteren Angaben zur Person.

Nach Informationen von Morgenpost Online handelt es sich bei dem verstorbenen Yacoub K. um einen Syrer aus Tiergarten. Er und seine Frau Bercin haben drei Kleinkinder. Beide sind Mitglieder der Aramäer, einer syrischen christlich-orthodoxen Gemeinde. In seiner Freizeit spielte der 40-Jährige in der Senioren-Abteilung Fußball.

http://www.morgenpost.de/berlin/article1202297/Erster-Todesfall-Familie-stellt-Strafanzeige.html

 

 

Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. In der B.Z. spricht der behandelnde Professor

Schweinegrippe! So starb der Berliner Juwelier

 

06. November 2009 18.20 Uhr, BZ

Jacob K. (40) ist der erste tote Schweinegrippe-Infizierte in Berlin. B.Z. sprach mit Prof. Dr. Dietrich Andresen (60), Direktor Kardiologie und Intensivmedizin am Vivantes-Klinikum Am Urban, in dem Jacob K. am Montag starb. "Die Viren sind durch die Lungenentzündung in die Atemwege des Patienten gelangt und haben zu einer Schleimhautschwellung der Bronchien- und Lungenbläschen geführt. Dadurch gelangte weniger Sauerstoff in das Blut. Die Folge: Der Patient bekam Atemnot", sagt Andresen. Am vergangenen Donnerstag, gegen 19 Uhr, kam Jacob K. mit schwerem Husten und Schmerzen in die Notaufnahme des Kreuzberger Urban-Krankenhauses. Die Diagnose: Lungenentzündung.

Am Sonntag spuckte er Blut und keine 24 Stunden später starb der Juwelier aus Tiergarten völlig überraschend. "Ein Herz-Kreislaufzusammenbruch ist untypisch für den Krankheitsverlauf. Es ist daher anzunehmen, dass der Patient eine weitere Vorerkrankung hatte", sagt Andresen. Die Leiche wird heute obduziert. "Noch können wir nicht sagen, ob das Virus oder eine andere Erkrankung zum Tod führte." Die Familie des 40-Jährigen erhebt jetzt schwere Vorwürfe gegen das Vivantes-Klinikum. Viel zu spät sei Jacob K. auf das Virus getestet worden. Viel zu lange hätte er auf die Ergebnisse und eine Behandlung warten müssen, so der Bruder des Verstorbenen zur B.Z.. "Die Familie wurde nicht gewarnt, es gab keinerlei Vorsichtsmaßnahmen."Andresen erklärt: "Wir haben den Mann mit einem Antibiotikum behandelt, ihn bereits am Sonntag isoliert. Auch wenn wir vorher vom Virus gewusst hätten, wäre die Therapie nicht anders verlaufen."Mindestens 40 Leute sollen laut Familie Kontakt zu Jacob K. gehabt haben. "Es haben sich zwei Kinder angesteckt.", berichtet der Bruder. Beide werden isoliert, dürfen nicht in die Schule. Auch im Fußballverein BFC Tur Abdin, in dessen Seniorenmannschaft Jacob K. spielte, könnte er Freunde und Bekannte infiziert haben. "Ärzte und Schwestern, die Kontakt hatten, wurden bisher nicht positiv getestet", sagt Andresen. Der Aramäer war Vater dreier Kinder und stark engagiert im Kulturverein seiner syrisch-orthodoxen Kirche. In deren Räumen hielt die Gemeinde gestern eine Trauerfeier für Jacob K. ab. "Es starb nicht nur ein Mann sondern eine ganze Familie", sagt sein Bruder. Ein Cousin des Verstorbenen hat Anzeige wegen unterlassener Hilfeleistung gegen das Klinikum erstattet. Vor seinem Tod soll Jacob K. eine Stunde lang die Notklingel am Krankenhausbett betätigt haben. Jedoch soll keiner reagiert haben. Die Polizei leitete ein Todesermittlungsverfahren ein.

 

http://www.bz-berlin.de/archiv/schweinegrippe-so-starb-der-berliner-juwelier-article634934.html

 


#727 Von: "Gabriel Rabo" <grabo@...>
Datum: Die 10. Nov 2009 18:10
Betreff: Sosyal Demokratlarýn Ermeni ve Süryani "soykýrým" kararý
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Deutsche Welle| 10.11.2009

Sosyal Demokratlarýn “soykýrým” kararý

 

http://www.dw-world.de/image/0,,2312511_1,00.jpg

Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift:

Merkez sað koalisyonun iktidarda olduðu Ýsveç’te parlamentonun en büyük grubu Sosyal Demokratlar, “Ermeni ve Süryani soykýrýmý” kararýný kabul etti.

 

Ýsveç Sosyal Demokratlarýnýn kongresinde soykýrým kararý yoðun tartýþmalarýn ardýndan kabul edildi. Delegelerin çoðunluðuyla kabul edilen karar metninde, 1. Dünya Savaþý sýrasýnda Ermenilerin yaný sýra, Süryanilerin de soykýrýma uðratýldýðý iddiasýna yer verildi.

Soykýrým iddialarý Ermeni ve Süryani lobilerinin etkin çalýþmasýyla kongre kararý haline gelirken, Türk dernekleri Sosyal Demokrat Parti'yi elektronik posta ve telefon ile protesto yaðmuruna tuttu. Öneriye kongrede karþý çýkan parti yönetimi kararý savunamýyor. Telefonlara çýkan parti merkezindeki yöneticiler ‘’Ama öneriyi yönetim desteklemedi’’ yollu açýklamalarla Türk seçmenlerin tepkilerini yumuþatmaya çabalýyor.

Geçmiþ yýllarda büyük çoðunluðu sosyal demokratlara oy veren Türk seçmenlerin soykýrým kararý yüzünden diðer partilere yöneleceði tahmin ediliyor. Türk derneklerinin yöneticilerine göre Sosyal Demokratlar soykýrým kararýyla gelecek yýl yapýlacak seçimde iktidar olma þanslarýný riske soktular.

2006 seçimini, sað blok partileri yalnýzca 120 bin oy farkýyla önde bitirip iktidar olmuþtu. Sosyal haklardaki kýsýtlamalar ve ekonomik krizin ücretliler üzerindeki olumsuz etkisi nedeniyle iktidar partileri kamuoyu yoklamalarýna göre sol partilerin gerisine düþmüþ görünüyor ancak soykýrým kararý gibi bir grup seçmenin eðilimini deðiþtirebilecek geliþmelerin dengeleri bozabileceði yorumlarý yapýlýyor.

Kongre kararý baðlayýcý

Ermeni ve Süryani lobilerinin etkilediði Sosyal Demokrat delegeler soykýrým iddiasýný kongre kararý haline getirerek partiyi önümüzdeki yýllarda yükümlülük altýna soktu. Kongre kararý uyarýnca partinin soykýrým konusunda uluslararasý konferans düzenlemesi, konuyu BM ve AB platformlarýna taþýmasý gerekiyor. Partinin uluslararasý iliþkiler sekretaryasýndan Claes Nordmark konuyla ilgili olarak Türkiye’ye karþý gene AB kartýný öne sürerken ‘’Türkiye AB sürecinde daha ileriye gitmek istiyorsa soykýrýmý kabul etmeli’’ diye konuþtu.

Göran Persson 

Bu arada Ýsveç Parlamentosu’na da en kýsa zamanda, her yýl olduðu gibi yine bir soykýrým karar tasarýsýnýn sunulmasý bekleniyor. Sosyal Demokrat Süryani milletvekili Yýlmaz Kerimo’nun 2009’un ilk aylarýnda parlamentoya gelen önerisi çoðunluk tarafýndan reddedilmiþti. Sosyal Demokratlarýn eski lideri Göran Persson’un ve þu andaki Dýþiþleri Bakaný muhafazakar politikacý Carl Bildt’in “soykýrým iddialarýnýn tarihçilere býrakýlmasý” yolundaki görüþlerine uyan milletvekillerinin çoðunluðu daha önceki yýllarda da karar tasarýlarýna olumsuz oy kullanmýþtý.

AB Dönem Baþkaný Ýsveç, merkez sað partilerin oluþturduðu koalisyon hükümeti tarafýndan yönetilirken, muhalefetteki Sosyal Demokratlar 130 milletvekili ile parlamentonun en büyük grubuna sahip bulunuyor.

http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4879950,00.html

 

 


#728 Von: "Gabriel Rabo" <grabo@...>
Datum: Mo 16. Nov 2009 14:25
Betreff: Sanliurfa'nin Ceylanpinar ilçesinde Süryanice yazilarin yer aldigi bir kitabe buldu
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Syriac Inscriptin found in Urhoy/Edessa
 
 

Þanlýurfa'nýn Ceylanpýnar ilçesinde Tarým Ýþletme Müdürlüðüne baðlý arazide tarla süren iþçiler, üzerinde Süryanice yazýlarýn yer aldýðý bir kitabe buldu.

CEYLANPINAR-  Þanlýurfa'nýn Ceylanpýnar ilçesinde Tarým Ýþletme Müdürlüðüne baðlý arazide tarla süren iþçiler, üzerinde Süryanice yazýlarýn yer aldýðý bir kitabe buldu.

Beyazkule Ýþletmesinde tarla süren iþçiler traktörün pulluðunun sert bir cisme temas ettiðini fark etti.

Bunun üzerine topraðý kazan iþçiler, yerin yarým metre altýnda bir metre 30 santim uzunluðunda, 60 santim geniþliðinde ve yaklaþýk 100 kilo aðýrlýðýnda taþ kütlesine rastladý.

Durumun iþletme müdürlüðüne haber verilmesinin ardýndan Harran Üniversitesi Fen Edebiyat Fakültesi Arkeoloji Bölümü yetkilileriyle irtibata geçirildi. Yapýlan ilk incelemede kitabenin üzerindeki yazýlarýn Süryanice olduðu belirlendi.

Ýþletmede muhafaza altýna alýnan kitabeyle ilgili detaylý incelemenin birkaç gün içerisinde yapýlacaðý ve ardýndan kitabenin Þanlýurfa Müzesine gönderilebileceði belirtildi. (AA)

#729 Von: "daniel_reji" <daniel_reji@...>
Datum: Die 17. Nov 2009 18:26
Betreff: His Holiness Karekin II visits Holy Father
daniel_reji
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His Holiness Karekin II, Supreme Patriarch and Catholicos of All Armenians
visits Holy Father at the St. Ephraim, the Syrian Monastery in Damascus.

His Holiness Karekin II, Supreme Patriarch and Catholicos of All Armenians
visits Holy Father at the Monastery of St. Ephraim, the Syrian here on November
13, Friday.

The delegation was received at the entrance of St. Peter's & St. Paul's
Cathedral here by Arch Bishop of Aleppo His Eminence Dr. Mor Gregorios Yohanna
Ibrahim, Arch Bishop of Lebanon & Holy Episcopal Synod Secretary His Eminence
Mor Theophilose George Saliba, Arch Bishop of Jazirah & Euphrates His Eminence
Mor Osthatheos Matta Rohum, Patriarchal Vicar for Zahle His Eminence Mor
Yusphinos Paulose Yusuf Safar, Assistant to Patriarch & Director of St. Ephraim
Seminary His Eminence Mor Philexinos Mathias Nayis and Arch Bishop of Beirut &
Patriarchal Institutions in Atchaneh His Eminence Mor Clemis Daniel Malak
Kourieh.

For more detials
http://www.socmnet.org/News_KarekinII_visits_ZakkaI_13Nov09.htm

#730 Von: "Gabriel Rabo" <grabo@...>
Datum: Do 19. Nov 2009 13:34
Betreff: Mardin'e Süryani belediye baþkaný
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Mardin'e Süryani belediye baþkaný

http://www.sabah.com.tr/c/i/sp.gif

SABAH: 19.11.2009

http://www.sabah.com.tr/c/i/sp.gif

http://i.sabah.com.tr/2009/11/19/Haber/26055231250.jpg

Belediye Baþkaný Ýspanya'ya gidince koltuða vekaleten, Süryani Meclis Üyesi Uslan oturdu

Farklý kültürlere ev sahipliði yapan Mardin'de 'demokratik açýlým' gerçekleþti. Ýspanya'ya giden Belediye Baþkaný Beþir Ayanoðlu'nun koltuðuna vekaleten Süryani cemaatine mensup AK Partili Meclis üyesi Süphan Uslan oturdu. Bu durum, özellikle yurtdýþýnda ve yurt içinde yaþayan Süryaniler arasýnda büyük yanký uyandýrdý. Uslan'a dünyanýn her tarafýndan tebrik telefonlarý yaðýyor. Baþkan vekilliðine getirilmesinin ardýndan Türkiye'deki demokratik açýlýmý deðerlendiren Suphan Uslan, Cumhuriyet tarihinde ilk defa bir Süryani vatandaþýn belediye baþkan vekilliðine getirildiðini vurguladý. Uslan, demokratik açýlýmýn ilk örnek ve uygulamasýnýn barýþ þehri Mardin'de yaþandýðýný söyledi. Uslan, "6 aydan beri Ýmar Komisyonu Baþkanlýðý'ný yapýyordum. Belediye Baþkanýmýz Sayýn Ayanoðlu yurtdýþý gezisine çýkarken bana bu görevi teklif etti. Ben de Mardin halkýna hizmet yapmak için kabul ettim" dedi. Mardin'de yaþanan hoþgörü ve kardeþlik ortamýnýn bütün dünyaya örnek olmasý gerektiðini belirten Uslan, "Son zamanlarda demokratik açýlýmý bahane göstererek aramýza nifak sokanlar utansýn. Biz asýrlardýr Müslüman'ý, Süryani'si, Yezidi'si iç içe, barýþ ve kardeþlik içinde yaþamayý bildik. Ve yaþamaya da devam edeceðiz."

HERKES MEMNUN

Atamanýn kendilerini memnun ettiðini belirten Mardin Belediye Baþkan Yardýmcýsý Zülfikar Gergez de, "Suphi bey gibi bir insanýn baþkan vekilliðine getirilmesi bizlere güç kattý. Süryani olduðu için deðil, insancýl hareketlerinden dolayý ona deðer veriyoruz ve çok seviyoruz. Çok farklý kültürlere, dinlere evsahipliði yapan Mardin, sevgi, hoþgörü ve barýþ içinde asýrlardýr yaþamayý bilmiþtir. Demokratik açýlýmýn öncülüðünü yapýyoruz. Bizim için önemli olan bu ülkeye hizmet anlayýþýdýr" þeklinde konuþtu.

http://www.sabah.com.tr/Gundem/2009/11/19/mardine_suryani_belediye_baskani

 


#731 Von: "Gabriel Rabo" <grabo@...>
Datum: Do 19. Nov 2009 13:38
Betreff: Metropolit Süryanice öðretim istedi
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Metropolit Süryanice öðretim istedi  

Star Gazete: 19 Kasým 2009 Perþembe, 13:30 h

Metropolit Süryanice öðretim istedi

Mardin Deyrulzafaran Manastýrý Metropoliti Saliba Özmen, Artuklu Üniversitesi'nde Süryanice'nin öðretilmesini istedi. Özmen, "Kendi anavatanýnda bu dilin okutulmasý hem bizim için hem de Türkiye için büyük bir zenginliktir." dedi.

Süryani cemaatinin Mardin Artuklu Üniversitesi ve Ýsveç merkezli Olof Palme Vakfý ile ortaklaþa düzenlediði 3. Halk Eðitimi Sempozyumu baþladý. Atatürk Kültür Merkezi'nde düzenlenen sempozyuma Belediye Baþkaný Beþir Ayanoðlu, Metropolit Salibe Özmen, Artuklu Üniversitesi Þarkiyat Enstitüsü Müdürü Doç. Dr. Ýbrahim Özcoþar, öðretim üyeleri ve Süryani cemaatinin mensuplarý katýldý.

Sempozyumda 'Barýþ ve Demokrasi' konulu bir konuþma yapan Metropolit Saliba Özmen, Artuklu Üniversitesi'nin kurulmasýyla, Mardin'in eðitim þehri olduðunu dikkat çekti. Özmen, "Bu durum, Ýnsanlarýn sosyal yaþamlarýnda da önemli rol oynayacaktýr. Daha bilinçli, daha sosyal, daha zengin bir toplumun yaratýlacaðýný tahmin ediyorum." dedi.

Üniversite bünyesindeki Þarkiyat Enstitüsü'nde Arapça, Süryanice, Farsça ve Kürtçe gibi doðu dillerinin okutulacaðýný belirten Özmen, sözlerini þöyle sürdürdü: "Süryanice dili özellikle milattan sonra ilk dönemlerde özellikle Nusaybin Üniversitesi sayesinde büyük ün salmýþtýr. O zaman dünyanýn en büyük üniversitesiydi Nusaybin. Buralarda Süryanice öðretiliyordu. Yunanca da vardý, sonra Arapça piyasaya çýktý. Bizim bölgedeki manastýrlarda özellikle resmi olmayan yollardan eðitim veriliyordu. Halen de bu eðitimler devam ediyor. Manastýrlarda eðitim gören gençlerimiz Avrupa'da önemli mevkilere gelmiþlerdir. Süryanicenin öðretileceði bu bölümümüz, iki-üç yýl içerisinde eðitime açýlacak. Bu, sadece bizim deðil, hem Mardin'in hem de Türkiye'nin ihtiyacýdýr. Çünkü M.Ö. 3 bin 4 bin yýlýna giden bir mazisi var." (CÝHAN)

http://www.stargazete.com/egitim/metropolit-suryanice-ogretim-istedi-haber-226525.htm

 


#732 Von: "Gabriel Rabo" <grabo@...>
Datum: Fr 20. Nov 2009 13:04
Betreff: Fatwa zu der Frage, ob die Schließung oder der Abriss einer Kirche in einem muslimischen Land als Unrecht gewertet werden darf
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Kategorie: Fatawa (Rechtsgutachten)

20. November 2009, 01.00 Uhr

Fatwa zu der Frage, ob die Schließung oder der Abriss einer Kirche in einem muslimischen Land als Unrecht gewertet werden darf

Rechtsgutachten aus: Rechtsgutachtensammlung von Ibn Taymiyya (arab. majmu’a al-fatawa Ibn Taymiyya), Band 28/ 547-645

Von dem Rechtsgutachter Taqi ud-Din Ahmad bin Taymiyyaa, einem der einflussreichsten Schriftgelehrten des sunnitischen Islam

Frage: "Darf die Schließung oder der Abriss einer Kirche in einem muslimischen Land als Unrecht bezeichnet werden?"

Antwort: "Ihre Behauptung [die Behauptung der ägyptischen Christen], dass sie von den Muslimen auf ungerechte Weise behandelt wurden, weil diese [die Muslime] ihre Kirchen geschlossen haben, ist eine Lüge, die dem Konsens der Muslime widerspricht. Die Schriftgelehrten der vier Rechtsschulen [des sunnitischen Islam] Abu Hanifa, Malik, ash-Shafi'i, Ahmad ibn Hanbal und die anderen Führer [der Muslime] ... und die Weggefährten [Muhammads] vorher und ihre Nachfolger, alle diese sind sich darüber einig: Falls der [muslimische] Machthaber Kirchen in dem [von Muslimen] beherrschten Land abreißt wie in Ägypten, fast überall im Irak, in Syrien, etc., kann dies nicht als ungerecht angesehen werden. Hier spielt es keine Rolle, ob seine Tat eine rein individuelle Entscheidung oder der Vollzug von Empfehlungen anderer ist. Diesem Machthaber muss dabei [beim Abriss der  Kirchen] gehorcht und geholfen werden von jedem, der dies für richtig hält."

Quelle: www.coptichistory.org/new_page_2692.ht

http://www.islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.4+M5842430e6b0.0.html

 

 


#733 Von: "Gabriel Rabo" <grabo@...>
Datum: Sam 21. Nov 2009 13:45
Betreff: Mardin Belediyesi`ne Süryani baþkan vekili
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Mardin Belediyesi`ne Süryani baþkan vekili

Mardin ve Diyarbakýr Metropoliti Mor Filüksinos Saliba Özmen, Mardin Belediyesi Baþkan Vekili Suphi Uslan`ý makamýnda ziyaret etti. Metropolit Saliba Özmen, Süryani Cemaati`ne mensup birisinin baþkanvekilliðe getirilmiþ olmasýný özlenen tablo olarak nitelendirerek; `AK Pa...

 

ÝLÝÞKÝLÝ HABERLER

Mardin ve Diyarbakýr Metropoliti Mor Filüksinos Saliba Özmen, Mardin Belediyesi Baþkan Vekili Suphi Uslan`ý makamýnda ziyaret etti. Metropolit Saliba Özmen, Süryani Cemaati`ne mensup birisinin baþkanvekilliðe getirilmiþ olmasýný özlenen tablo olarak nitelendirerek; `AK Parti teþkilatý çoðulculuk anlayýþýný fiiliyata dökmüþtür.Türkiyede`deki tüm AK Parti teþkilatlarýna teþekkür ederim.` dedi. Mardin Belediye Baþkan Yardýmcýlarý Murtaza Varlýk, Zülfikar Gergez ile Meclis Üyeleri Abdulkadir Mirzooðlu ile Abdullatif Sürücü`nün de hazýr bulunduðu ziyarette, çiçeði burnunda Baþkan Vekili Suphi Uslan, belediyedeki bütün personelin kendisini sevip göz bebekleri gibi koruduklarýný söyleyerek, `Ýnþallah mahcup olmadan bu iþi yürüteceðim`dedi. Suphi Uslan`ý Baþkanvekili olarak görmekten büyük mutluluk duyduðunu ifade eden, Mardin ve Diyarbakýr Metropoliti Mor Filüksinos Saliba Özmen,`Þahsým adýna Sayýn Baþkan Ayanoðlu`na belediye personeline ve AK Parti teþkilatýna teþekkür ederim. Dinlerin ve etnisitelerin bir araya geldiði bir þehirde çok güzel bir tablo ortaya çýkmýþtýr.Bu tablo bizi güzel yerlere götürecektir.`dedi. Metropolit Saliba Özmen sözlerini þöyle sürdürdü: `Suphi bey sadece Süryani camaatine mensup bir insan deðil ayný zamanda Mardin çocuðudur.Baþkanvekili olarak görmek bizi mutlu etmiþtir. Bu tablo birçok yere emsal olacaktýr. Sayýn Uslan`ýn Baþkanvekilliðine getirilmiþ olmasý dünyada da yanký yapmýþtýr. Mardin`in yükselen bir deðer olmasý için AK Parti böylesine büyük bir adým atmýþtýr.`

19.11.2009

Yasal Uyarý: Yayýnlanan köþe yazýsý/haberin tüm haklarý Diyalog Gazetecilik San. ve Tic. Ltd. Þti.`ne aittir. Kaynak gösterilse dahi köþe yazýsý/haberin tamamý özel izin alýnmadan kullanýlamaz. Ancak alýntýlanan köþe yazýsý/haberin bir bölümü, alýntýlanan köþe yazýsý/habere aktif link verilerek kullanýlabilir.

MEHMET ATAY/ MARDÝN

 

2009-11-19 Yeni Þafak http://www.yenisafak.com.tr


#734 Von: "Gabriel Rabo" <grabo@...>
Datum: Son 22. Nov 2009 15:13
Betreff: Devlet Bakaný Egemen Baðýþ, Süryaniler'in kendi cemaatlerinden vatandaþlarýn da memur olmasýný talep etti
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Takvim gazetesi: 22.11.2009

 

ABGS'ye gayrimüslim memur alýnacak

 

Demokratik açýlým çalýþmalarý sürerken bir açýlým da devlet dairesinde yaþandý. Devlet Bakaný ve Baþmüzakereci Egemen Baðýþ, Süryaniler'in kendi cemaatlerinden vatandaþlarýn da memur olmasýný talep ettiðini söyledi. Baðýþ, tüm Türk vatandaþlarýnýn memur olabileceðini belirterek, Avrupa Birliði Genel Sekreterliði'ne (ABGS) 42 eleman alýnacaðýný açýkladý. Bunun için 300 kiþinin baþvurduðunu belirten Baðýþ, bunlardan ikisinin gayrimüslim olduðunu söyledi. Baðýþ, sözkonusu kiþilerin sýnavý kazanmalarý halinde iþe baþlayacaklarýný kaydetti. Bu arada Baðýþ, vatandaþlarýn yüzde 60'nýn AB'ye desteklediðini belirtti.

 

http://www.takvim.com.tr/GuneBakis/2009/11/22/abgsye_gayrimuslim_memur_alinacak

 


#735 Von: "Gabriel Rabo" <grabo@...>
Datum: Son 22. Nov 2009 15:53
Betreff: Yabancýya ev yasaðý geldi
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Eine neue Dimension der türkischen Regierung gegen die aramäischen und anderen christlichen Rückkehrer: Verbot des Verkaufs der Immobilien in Mardin, Hatay (Raum Antiochien) und Kilis an die Ausländern. Da viele der Aramäer die türkische Bürgerschaft nicht mehr haben, können sie damit ihre Immobilien nicht mehr auf ihren Namen registrieren lassen oder ihre eigene Länderei zurück kaufen. Das ist eine neue Art der maßnahmen für die christenfreie Türkei. Sie drei erwähnten Provinzen sind/waren die Heimat der Christen.

  

Yabancýya ev yasaðý geldi

 

Güney sahillerin tadýna varan yabancýlar, þimdi de soluðu Doðu taraflarýnda alýyor. Toprak satýþýnýn yasal sýnýrýn üzerine çýkmasý üzerine; Hatay’ýn ardýndan Mardin ve Kilis’te de yabancý uyruklu vatandaþlara gayrimenkul satýþý yasaklandý. Bakan Demir, Tapu ve Kadastro Genel Müdürlüðü’nün faaliyetleri arasýnda yer alan yabancýlara toprak satýþýna iliþkin 97 bin 192 kiþinin 87 bin 69 gayrimenkul edindiðini belirterek, "Mardin, Kilis ve Hatay’daki edinimler, imarlý alanýn yüzde 10’u aþtýðý için yabancýlarýn mülk almasý Bakanlar Kurulu’nca yasaklanmýþtýr” dedi

 

http://www.radikal.com.tr/Radikal.aspx?aType=RadikalDetay&ArticleID=965560&Date=22.11.2009&CategoryID=77

 


#736 Von: "daniel_reji" <daniel_reji@...>
Datum: Son 22. Nov 2009 19:27
Betreff: The November 2009 edition of Shroro
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The November 2009 edition of  Shroro

Dear brethren,

The November 2009 edition of "Shroro - The Syriac Orthodox Christian
digest" http://www.socdigest.org is now online.

Your dedication to the faith has given birth to "Shroro", and your love and
interest has made the tremendous growth in this magazine leading to its
immediate success.

We ask that you pray for us, so that we may better serve our community's
interests in coming years.

Shroro Editorial Board
http://www.socdigest.org

#737 Von: "Gabriel Rabo" <grabo@...>
Datum: Die 24. Nov 2009 11:59
Betreff: Schweizerischer Nationalrat setzt sich für aramäische Klöster ein
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Akt. 24.11.09; 11:08 Pub. 24.11.09; 11:07

Christen in der Türkei

Nationalrat setzt sich für aramäische Klöster ein

Der Nationalrat engagiert sich für aramäische Klöster in der Türkei. In einer Motion der Aussenpolitischen Kommission (APK) fordert er vom Bundesrat, sich für die Eigentumsrechte der Klöster und die Minderheitsrechte der Christen in der Türkei einzusetzen.

In der am Dienstag mit 101 gegen 54 Stimmen unterstützten Motion geht es vorweg um das Kloster Mor Gabriel in der Region Tur Abdin im Südosten der Türkei. Dieses religiöse und geistliche Zentrum werde von umliegenden islamischen Dörfern mit Grenzstreitigkeiten bedrängt, sagte APK-Sprecher Reto Wehrli (CVP/SZ).

Der Bundesrat hatte die Motion zur Ablehnung empfohlen. Im guten Dialog mit der Türkei seien auch Fragen der Menschenrechte und der Minderheiten angegangen worden, sagte Aussenministerin Micheline Calmy-Rey. Zugleich gelte es aber, die Unabhängigkeit des türkischen Rechtssystems zu respektieren.

In der schriftlichen Antwort auf den Vorstoss hatte die Landesregierung zudem festgehalten, dass sich die in das Verfahren involvierten Gerichtsbehörden als unabhängig erwiesen hätten. Die Schweiz könne sich ebensowenig wie andere Staaten in das Verfahren einmischen.

(sda)

http://www.20min.ch/news/dossier/session/story/Nationalrat-setzt-sich-fuer-aramaeische-Kloester-ein-20571885

 

 


#738 Von: "Gabriel Rabo" <grabo@...>
Datum: Die 24. Nov 2009 12:16
Betreff: Midun SÜRYANÝ KÝLÝSESÝNDEN ÝNCÝL ÇALINDI
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Ein weiteres Evangeliar (200 Jahre alte syrische Handschrift) aus dem Dorf Midun von den Räubern gestohlen.

 

SÜRYANÝ KÝLÝSESÝNDEN ÝNCÝL ÇALINDI

http://www.suryaniler.com/img/midun_incil.jpg

Þýrnak'ýn idil ilçesine baðlý Midun (Öðündük) köyü Mor Yakup Kilisesi'nde bulunan el yazmasý Ýncil, 21 Kasým Cuma gecesi hýrsýzlar tarafýndan çalýndý.

Þýrnak'ýn Ýdil ilçesine baðlý Midun (Öðündük) köyü Mor Yakup Kilisesi'nde bulunan el yazmasý Ýncil'in, gece hýrsýzlar tarafýndan giriþ kapýsýnýn kolu kýrýlarak Ýncil'in bulunduðu demir kasanýn açýlmasý suretiyle çalýndýðý öðrenildi. El yazmasý Ýncil'in 200 yýllýk bir tarihe sahip olduðunu söyleyen kilise yetkilileri, araþtýrmanýn devam ettiðini söylediler. Köydeki Jandarma Karakol Komutanlýðý ile Ýlçe Jandarma Komutanlýðý'nýn katýldýðý bir ekip olay yerinde inceleme yaparken köydeki birçok kiþinin sözlü ifadesine ve bilgisine baþvuruldu.

Henüz bir netice alamayan ekiplerin çalýþmasý ve soruþturmasý devam ediyor.

Kaynak ve Fotoðraf: Haberfx Sitesi, Güncelleme Tarihi: 22 Kasým 2009

 


#739 Von: "Gabriel Rabo" <grabo@...>
Datum: Do 26. Nov 2009 11:03
Betreff: Kleines Gotteshaus Mor Had b-Shabo in Gießen soll einem größeren weichen
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Kleines Gotteshaus soll einem größeren weichen

26.11.2009 - HAUSEN

Ortsbeirat Hausen stimmte Abbruch der ehemaligen katholischen Kirche zu

(u). In der jüngsten unter der Leitung von Ortsvorsteher Karlheinz Müller stehenden Ortsbeiratssitzung Hausen stand die Beratung und Beschlussfassung über den Antrag der syrisch-orthodoxen Kirche Mo Had-Bschabo Pohlheim auf Errichtung eines Kirchenneubaues und Abbruch der vorhandenen Kirche auf der Tagesordnung.

Wie Müller vortrug, hat die Kirchengemeinde bei der Bauaufsicht des Landkreises Gießen einen Bauantrag für das Grundstück Breslauer Straße 17-21 eingebracht. Gegenüber der im Sommer 2008 vorgelegten Planung haben sich Änderungen ergeben. So wird beispielsweise die Firsthöhe um rund 1,50 Meter überschritten, des Weiteren ist die Überschreitung des Baufensters im Bereich der alten Kirche vorgesehen. Die Grundfläche der bestehenden Kirche beträgt momentan 238,16 Quadratmeter, die Grundfläche der geplanten Kirche 352,62 Quadratmeter. Davon fallen rund 249 Quadratmeter auf die Kirche und 104 Quadratmeter auf Altar, Chor, Taufkapelle und Treppenhaus. Eine Beeinträchtigung der Anlieger bestehe wegen der geringen Höhenüberschreitung nicht.

Die vorhandene Kirche erwarb die syrisch-orthodoxe Kirchengemeinde im Jahre 1991 von der katholischen Pfarrgemeinde St. Martin Pohlheim. Das vorhandene Gebäude wäre wegen fehlenden Altarraumes, Taufkapelle und Chor nur nach größerer Umbaumaßnahme nutzbar, sodass sich die syrisch-orthodoxe Kirche für einen Neubau entschieden hat. Die neue Kirche wurde nach Abstimmung mit den Nachbarn geplant. Die Achse der geplanten Kirche entspricht genau der Achse der vorhandenen Kirche, wie Müller unterstrich. Die Angelegenheit wurde bereits im Frühjahr 2008 in den städtischen Gremien behandelt.

Ortsvorsteher Karlheinz Müller und Stellvertreter Jörg Schwarz waren seinerzeit bei einem Treffen mit den Anliegern, in dem diese ihre Zustimmung erklärten. Der Ortsbeirat stimmte ohne Gegenstimme und Enthaltung dem Antrag auf Abbruch der alten Kirche und Errichtung eines Neubaues zu.

Ortsvorsteher Karlheinz Müller gab bekannt, dass der Seniorennachmittag der Stadt Pohlheim für die drei nördlichen Stadtteile Watzenborn-Steinberg, Garbenteich und Hausen gemeinsam am 31. Oktober 2010 in der Volkshalle in Watzenborn-Steinberg stattfindet. Ortsbeiratsmitglied Monika Schindler (Grüne) regte an, Ziele und Ergebnisse der Seniorennachmittage zu hinterfragen. Dabei sollen insbesondere auch Besucher zu Wort kommen. Sie fragte an, ob eventuell die Universität Gießen eine Studie zu diesem Themenbereich durchführen kann.

Bürgermeister Karl-Heinz Schäfer teilte mit, dass für die im kommenden Jahr anstehende Sanierung des Flachdaches des Kindergartens Hausen der Auftrag vergeben wurde. Auf Anfrage von Ortsvorsteher Müller bestätigte Rathauschef Schäfer, dass das Bürgerhaus Hausen vom 20. April bis voraussichtlich Juli 2010 komplett geschlossen wird. In diesem Zeitraum werden energetische Sanierungsmaßnahmen (unter anderem Außendämmung und neue Fenster) im und am Bürgerhaus durchgeführt, für die die Stadt Pohlheim erhebliche Fördermittel aus dem Konjunkturprogramm erhält. Dies wird eine der letzten größeren Investitionen in absehbarer Zeit für dieses Haus sein, wie Schäfer unterstrich.

http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/kreis-giessen/pohlheim/7933199.htm

 


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