Arbeitslager (Kwan-li-so) in Nordkorea:
Yodok, Kaechon, Haengyong, Hwasong, Chongjin;
ca. 200000 meist politische Gefangene.
Gründe für eine Internierung:
Illoyalität gegenüber Kim Jong Il oder Verrat an der Juche/Songun-Ideologie, z. B. durch Kritik an der Regierung, Bekenntnis als Christ oder Republikflucht.
Verletzung grundlegender Menschenrechte:
- Ein kritisches Wort kann lebenslange Haft in einem Arbeitslager für die ganze Familie bedeuten
- Seit 1994 sind ca. 2 Millionen Menschen an Hunger gestorben, während Nordkorea Waffen entwickelt und eine große Armee aufgebaut hat
- Wer Staatsideologie und Führerkult nicht vorbehaltlos unterstützt leidet besonders unter Diskriminierung und Hunger
Die Dateien, Fotos und Links informieren über
- Folter, Hunger und Sklavenarbeit in den Arbeitslagern
- das Leben der Menschen in Nordkorea
- Berichte nordkoreanischer Flüchtlinge
- Propaganda und Unterdrückung der Freiheit
- internationale Organisationen über Nordkorea (DPRK)
Eigentlich unfassbar, aber manches könnte Ihnen aus Berichten über die Nazi-Zeit und Konzentrationslager wie Buchenwald oder Dachau bekannt vorkommen.
Was können Sie tun?
- Bitte lesen Sie die Berichte renommierter Zeitungen und anerkannter Menschenrechtsorganisationen
- Setzen Sie sich dafür ein, dass neutrale Menschenrechtsbeobachter (z. B. Amnesty International) Zugang in Nordkorea bekommen.
Die Sklavin Sie sagten ihr, sie sei ein Tier, und folterten sie. Die Nordkoreanerin Sun-Ok Li war sechs Jahre im KZ Quelle: Der Tagesspiegel, 06. 03. 2005
Hier ist alles Wissenswerte (Dateien und Fotos auch für Nichtmitglieder) Berichte von renommierten Zeitungen und Organisationen DATEIEN 01. Der verschleierte