Jetzt ist der Link verfügbar:
http://www.alpenbrevet.ch
Die Strecken:
C h a l l e n g e (Neu)
(5 Pässe)
Susten – Grimsel – Nufenen – Lukmanier – Oberalp
Distanz: 260 km
Höhendifferenz: 6619 m
C l a s s i c
(4 Pässe)
Susten – Grimsel – Nufenen – Gotthard
Teilnehmer die nach 14.00 Uhr in Gletsch eintreffen,
werden auf die Junior-Strecke gewiesen.
Distanz: 160 km
Höhendifferenz: 4970 m
J u n i o r
(3 Pässe)
Susten – Grimsel – Furka
Distanz: 120 km
Höhendifferenz: 3550 m
M T B (Mountainbike)
(3 Pässe)
Gotthard – Airolo – Ritomsee – Passo del'uomo – Lukmanier – Stagios –
Oberalp
Distanz: 102 km
Höhendifferenz: 2955 m
http://www.alpenbrevet.ch/inhalt/deutsch/strecken_d.htm
Gruss
Manfred Nüscheler
http://manfredch.uboot.com/http://de.groups.yahoo.com/group/mountainbikenschweiz
--- In mountainbikenschweiz@..., redorbiter
<no_reply@y...> schrieb:
> --- In mountainbikenschweiz@y..., "Nino" <ninosp2002@y...> schrieb:
> > Weiss jemand von euch ob dieser Event immer noch durchgeführt
wird
> > oder nicht. Ich würde mich gerne anmelden. Jedoch weis ichnicht
wo.
> > Danke für die Infos
>
> Soviel ich weiss wird der Event immer noch durchgeführt. Manfred
hat die Li=
> nks dazu gepostet.
>
> Zum Mountainbike Prevet hab ich einen lesenswerten Bericht.
> Hier der Link von einem Erlebnisbericht über das Bike-Prevet:
>
>
> http://geo.yoll.net/tour/alpenbrevet/feedback.htm
>
> http://geo.yoll.net/tour/alpenbrevet.htm
>
> cu RedOrbiter
Die Region Albulatal heisst Sie herzlich willkommen zur Albula-
Trophy, dem längsten Radrennen der Welt. Während ca 123 Tagen, von
Mitte Juni bis Mitte Oktober, messen sich Rennvelofahrer,
Hobbygümmeler und Biker auf der traumhaft schönen Bergstrecke des
Albulapasses gegen die Uhr und den unsichtbaren Gegner.
http://www.albula-trophy.ch/index2.htm
Strecke 1: Filisur - Albula-Passhöhe: 21,4 km mit 1280 Höhenmeter
http://www.albula-trophy.ch/strecken.htm
Strecke 2: Bergün - Albula-Passhöhe. 13,7 km mit 945 Höhenmeter
Start: Dorfzentrum Bergün beim Büro Bergün-Ferien
Ziel: Albula-Hospitz
http://www.vittel-trophy.ch/strecke_detail.php?s=2&strecke=305
Bisherige Bestzeit:
Daniel Keller, Bronschhofen: 41:41 min
http://www.albula-trophy.ch/2002-rangliste-tt.htm
Die Haupt-Marschtabelle der Tour de Suisse rechnet für Bergün -
Albula Passhöhe mit 35 Min für 14,1 km und 948 Höhenmeter. Die
schnellste Marschtabelle ist sogar nur auf 32 min ausgerichtet. Das
wäre allerdings höchstens dann möglich, wenn die 4 besten Bergfahrer
der Welt in Topform sind und wenn sie mit Rückenwind ein
Mannschaftsfahren durchführen...
Tour de Suisse - Samstag, 21. Juni 2003,
5. Etappe: Ascona - La Punt 178 km
http://www.tds.ch/d/03_strecke/2003/profil/5_profil.php
1367 153.8 24.0 16:33 16:15 15:59 Bergün
1789 160.4 17.4 16:52 16:32 16:14 Preda
2315 167.9 09.9 17:12 16:50 16:31 Albula
http://www.tds.ch/d/03_strecke/2003/marsch/5_marsch.php
Der schnellste Fahrer in der 5. Etappe der Tour de Suisse 2003 war
Francesco Casagrande mit 36:11 min für die Strecke Bergün - Albula.
Alex Zülle (17. der Etappe mit 3:14 min Rückstand):
„Der Albula ist der grösste Sauhund unter den Schweizer Pässen".
CH-Zürich, SonntagsBlick, Sport, 22. Juni 2003, Seite 2-3
Mit meiner
„Einfache Formel zum abschätzen der Zeit eines Weltklasse-Bergfahrers"
komme ich auch auf etwa 35 min für Weltklasse-Bergfahrer wie Lance
Armstrong oder Gilberto Simoni.
Distanz: 14,1 km (14100 m)
Höhenmeter: 948 m
(Angaben gemäss Tour de Suisse)
(d + 16 hm) t = T
(14100 + 16 x 948) x 0,072 =
29286 x 0,072 = 2107 sec = 35 min 07 sec
d, Distanz der Strecke in Metern
hm, Anzahl Höhenmeter
t, Zeit in Sekunden pro Meter in der Ebene, Bei Weltspitzen-Radprofis
etwa 0,072 sec. (Das entspricht einer Geschwindikeit von 14 m/s oder
50 km/h im Flachzeitfahren.)
T, Gesamtzeit für die Strecke in Sekunden
Einfache Formel zum abschätzen der Zeit eines Bergfahrers
http://de.groups.yahoo.com/group/radsprint/message/222
Allerdings ist das Niveau am Berg an der diesjährigen Tour de Suisse
nicht absolute Weltspitze. Schon die Etappe nach Saas Fee hat
gezeigt, dass Francesco Casagrande klar der stärkste Bergfahrer im
Tour de Suisse-Feld ist. Im Giro kann Casagrande in den Bergen in
Schwierigkeiten, so dass er aufgeben musste. Gilberto Simoni war am
Berg deutlich stärker als Casagrande.
Hier noch der Link zu einer Formel zum berechnen der Zeit eines
Bergfahrers, wenn man seine relative Leistung kennt.
In der "Schweizerischen Zeitschrift für Sportmedizin
und Sporttraumatologie", erschien in der Nummer 2/2001 mein Artikel:
"Leistungsfähigkeit auf dem Rad am Berg:
Vergleich zwischen Marco Pantani und Hobbyfahrern."
http://de.geocities.com/manfred43_99/RadAmBerg.htmlhttp://www.members.aon.at/o.n/bergfahrer.html
Leistung von Francesco Casagrande in der
Steigung von Bergün – Albula Passhöhe
Leistungsanalyse der 14,1-km Bergstrecke von
Bergün (1367 m) nach Albula Passhöhe (2315 m).
http://www.tds.ch/d/03_strecke/2003/marsch/5_marsch.phphttp://www.salite.ch/albula,d2.htm
Letzte Steigung der 5. Etappe der Tour de Suisse
Ascona - La Punt, 178 km,
vom Samstag, den 21. Juni 2003,
Diese Berechnung erfolgt nach den offiziellen Angaben und der
Live-Uebertragung am Fernsehen.
h, Höhendifferenz: 948 m
g, Erdbeschleunigung: 9,81 m/s2
fr, Rollreibungszahl: 0,01 (Schlechte Bergstrasse)
Mittlere Höhe der Strecke: 1840 m ü. M.
Durchschnittliche Temperatur: ca. 20 Grad C.
d, Luftgewicht: 1,05 kg/m3
Distanz: 14,1 km
Maximale Steigung: 14 %
Durchschnittliche Steigung: 6,7 %
Werte von Francesco Casagrande
(Etappensieger und Schnellster in der Steigung:
45 sec vor Alexander Winokurow)
http://www.lequipe.fr/Cyclisme/CyclismeFicheCoureur188.html
Gewicht: 60 kg
Grösse: 171 cm
Jahrgang: 1970
Gewicht inklusive Velo und Bekleidung; 68 kg
(Gewicht des Velos: ca. 7 kg)
t, Zeit für 13,7 km: 36:11 min = 2171 sec
http://www.vittel-trophy.ch/resultate.php?s=6&strecke=305
Höhenmeter/Std. (Hochrechnung): 1570 m/h (44 cm/sec)
v, Durchschnittliche Geschwindigkeit: 23,4 km/h = 6,5 m/s
Zeit pro km: 154 sec = 2:34 min
Übersetzung: Francesco Casagrande fuhr den grössten
Teil der Strecke auf der grossen Scheibe
CwA, Luftwiderstandszahl x Querschnitt: 0,35 m2
(Mässige aerodynamische Position am Berg)
Die Dauerleistung von Francesco Casagrande beträgt während
etwa 36 min rund 400 Watt
Leistungsberechnung (P, Durchschnittswerte)
P, Höhenunterschied, m g h/t, 68 x 9,81 x 948 : 2171 = 291 Watt
P, Rollreibung, m g v fr, 68 x 9,81, x 6,5 x 0,01 = 43 Watt
P, Luftreibung, CwA/2 d v3, 0,35 : 2 x 1,05 x 6,5 hoch 3 = 51 Watt
P, innere Reibung, 3% der PT (inklusive Schwingungen) = 12 Watt
P, Total = 397 Watt
Relative Dauerleistung kg/Körpergewicht: ca. 6,6 Watt/kg
Relative Dauerleistung pro kg/Körperg. inkl. Velo: ca. 5,8 Watt/kg
Vergleich:
Leistung von Gilberto Simoni am Monte Zoncolan – GIRO 2003
http://de.groups.yahoo.com/group/radsprint/message/303
Tour de Suisse - Resultate:
http://www.tds.ch/d/tour_de_suisse_live03.php
Freundliche Grüsse
Manfred Nüscheler
http://de.geocities.com/manfred43_99/http://de.groups.yahoo.com/group/radsprint/http://de.groups.yahoo.com/group/Radsport-Leistungsdiagnostik/http://de.groups.yahoo.com/group/futurebike/http://de.groups.yahoo.com/group/mountainbikenschweiz/
Hallo BikerIn
Ich möchte am Samstag dem 09.August 2003 die kleine Iron Bike
(Einsiedeln) Strecke fahren, aber nicht unbedingt alleine. Gibt es
jemand der das gleiche vor hat? Würde mich gerne anschliessen.
Freue
mich auf eine Antwort, thanks.
Nino
--- In mountainbikenschweiz@..., "missionar_5" <missionar_5@y...=
> schrieb:
> Gott persönlich kennenlernen
> Gottes Segen sei mir dir ...
Alles weiter gelöscht.
Hab mal obiges Posting von missionar_5 gelöscht. Dies ist wohl nicht die ri=
chtige Y!Group um von Gott und der Welt zu schreiben
cu RedOrbiter
Kurze Update-Information zu GPS-Route, dem
Tourenplaner-zu-Routen-Konverter
--------------------------------------------------------------------
Als neues Eingabeformat können jetzt auch Top50-ASCII-Overlaydateien
verwendet werden, die sehr einfach entsprechend der Anleitung erstellt
worden sind:
# Linienzug (fast) unbegrenzter Länge in die Karte malen, dessen
Stützstellen den späteren GPS-Punkten auf dem Empfänger entsprechen.
# Stützstellen durch Texte an der gleichen Position benennen
# Overlay in ASCII-Format speichern
--> GPS-Route erstellt hieraus eine (Mehrfach-)Routendatei, die mit
diversen Hochladeprogrammen in die allermeisten GPS-Empfänger hoch-
geladen werden können.
Ein detailliertes Beispiel wird auf der Erklärungs-Webseite (s.u.)
vorgeführt.
Für noch nicht Eingeweihte: Was ist GPS-Route überhaupt?!?
-----------------------------------------------------------
GPS-Route ist ein auf die Motorradnavigation spezialisiertes
Bindeglied zwischen der Tourenplanung zuhause am PC und der
detaillierten Führung mittels sprechender Wegpunktnamen in GPS-
Handgeräten auf der Straße: Die Tourenplanungsdaten werden in
Serien von teilweise überlappenden GPS-Routen umgesetzt.
Mit der Top50-Rasterkarten-Planungsunterstützung bietet GPS-
Route nun auch Wanderern, Mountainbikern etc. ein praktisches
Planungshilfsmittel für ihre Touren.
# Unterstützte Tourenplanerversionen:
"Motorrad Tourenplaner 2003/2004"
"Marco Polo Großer Reiseplaner 2003/2004"
"Marco Polo Travel Routing Europe 2003"
"Motorrad Tourenplaner 2002/2003"
"Marco Polo Großer Reiseplaner 2002/2003"
"Reise- und Freizeitplaner Europa 2002"
"Motorrad Tourenplaner 2001/2002"
"Marco Polo Großer Reiseplaner 2001/2002"
"Großer Reiseplaner Deutschl. u. Europa 2000/2001"
"Map & Guide Version 9"
"Top50 Rasterkarten-Overlays" mit manuellem Routing
# Unterstützte GPS-Empfänger:
- Serielles Hochladen auf ca. 140 verschiedene Gerätetypen
(selbst getestet u.a. mit Garmin Street Pilot III Color,
GPSMap 76, GPS-12; Magellan Meridian, Sportrak)
mit GPS Trakmaker, G7toWin, EasyGPS, Garmin Utilities
- Direkte Dateierstellung für Magellan-Speicherkarten
- PCX5-Export (z.B. zum Einlesen in Garmins MapSource)
# Praxisgerechte Routenaufbereitung für die Fahrsituation:
- Alle Fahranweisungen (rechts, links, halblinks, Kreisverkehrs-
Ausfahrtangaben, ...) werden *automatisch* aus den Fahranweisungen
des Tourenplaners extrahiert und in entsprechende Wegpunktnamen
umgesetzt.
- praxisgerechte Sonderbehandlung versetzter Kreuzungen etc.
- Zwischenpunkteliminationen zur bestmöglichen Nutzung des
knappen Routenpunktspeichers
- Automatische streckenbezogene Routenüberlappung zur Vermeidung
von Stress beim Routenwechsel
- Unterschiedliche Routenspeichergrößen ansteuerbar
- weitere Spezialoptionen für spezielle Aufbereitungswünsche
- Speziell für Windows-Nutzer: Routenaufbereitung mit einem
einzigen Maus-Schubs! :)
# Umfangreiches Handbuch, bzw. entsprechendes HTML-Dokument.
# GPS-Route gibt's in zwei Versionen, sowohl zur Installation auf dem
eigenen Rechner als auch in einer Online-Variante:
- Kostenlose, voll funktionsfähige Version, die nur keine
Zwischenpunkteliminationen macht (Vektordaten-Plansysteme) bzw.
nicht benannte Wegpunkte aus den Routen entfernt (Rasterdaten-
Planungssysteme).
- "Kommerzielle Voll-"Version für 10 EUR (irgendwo von muss ich
schließlich den Sprit für die Testfahrten bezahlen... :-) )
# Nähere Informationen, Online-Nutzung und Download:
http://www.gps-route.com
Tschüss,
Peter
"Les Triplettes de Belleville"
Regie: Sylvain Chomet
Frankreich, Belgien, Kanada 2003
Laufzeit: 75 Min
Genre: Animation, Komödie
Schweizer Verleih: Frenetic
Schweizer Kinostart: 02.10.2003, läuft gegenwärtig in
Basel, Bern, Luzern und Zürich
Der wahrscheinlich originellste und skurrilste Film des Jahres
Die grosse Sensation am Filmfestival von Cannes 2003
Sylvain Chomets burlesker Leckerbissen für jeden Kinoliebhaber
Mit Anlehnungen von Jacques Tati bis Django Edwards
Ein absolutes muss für alle Radfahr- und Trickfilmbegeisterten
Grossmutter Madame Souza trainiert ihren Enkel "Champion" mehrere
Jahre, bis er als junger Profi an der Tour de France teilnehmen darf.
Als er aufgibt und in den Besenwagen steigt, wird er mit zwei
Rennfahrer-Kollegen von der französischen Mafia entführt.
Mit Hilfe ihres Hundes Bruno verfolgt Madame Souza - mit dem Pedalo
über den Atlantik - die Fährte ihres Enkels bis in die Grossstadt
Belleville, wo sie von drei alten Damen aufgenommen wird,
den „Triplettes de Belleville": Drei Variété-Künstlerinnen, welche
sich ausschliesslich von Fröschen ernähren, die sie mit Handgranaten
jagen.
In Belleville muss Champion gegen seine beiden Kollegen zum
Rollensprint antreten. Dabei geht es um eine Wette auf Leben und Tod.
Kann Madame Souza mit Bruno und den drei alten Damen ihren Enkel
retten?
Bluewin Kino
http://www.cinema.bluewin.ch/movie/2003/LesTriplettesDeBelleville/
Offizielle Homepage
http://www.lestriplettesdebelleville.com/
Offizielle Schweizer Homepage
http://www.studisurf.ch/triplettes/
- In diesem Film fahren selbst Schweine auf der Radrolle
- Plattenspieler und Filmprojektoren werden mit Radrollen angetrieben
- Der Film erzählt seine Geschichte mit Bildern und kommt ohne
Dialoge aus
- Hervorragend gezeichnet mit ausgeklügelten Details
- Voller skurriler Einfälle
- Mit dem Computer animierte Velospeichen
- Grotesk überzeichnete Figuren
- Selbst Charles de Gaulles hat seinen Auftritt
- Belleville erinnert stark an New York. Die Freiheitsstatue ist
allerdings ein dicker Mann mit Bart.
- „Les Triplettes de Belleville" ist nicht unbedingt ein Kinderfilm,
denn die Frösche, die bei Disney fröhlich rumhüpfen würden, werden
hier überfahren oder gegessen.
- Gemäss meiner Videoanalyse (von der 3,5 min TV-Vorschau)
erreichen die Rennfahrer in diesem Trickfilm allerdings „nur" etwa 70
U/min im Rollensprint.
Freundliche Grüsse
Manfred Nüscheler
Homepage
http://de.geocities.com/manfred43_99/
Meine Artikel:
http://de.groups.yahoo.com/group/radsprint/message/232http://de.groups.yahoo.com/group/mountainbikenschweiz/
Wintertraining Teil 3
Mehr Kraft und bessere Motorik, damit Sie wirbeln wie Lance Armstrong
"Der richtige Dreh"
Trettechnik und Drehmoment
Frequenz und Kraft
Drehbeginn
Ab auf die Bahn
Kraft kommt
Von Christoph Weiss
TOUR das Rennradmagazin 12/2003
http://www.tour-magazin.de/
Seiten 106-107
Spätestens seit den Auftritten von Lance Armstrong in der
Tour de France machen sich nicht nur Profis Gedanken über
Trettechnik und Drehmomente.
Leistung = Tretkraft x Tretfrequenz
Bahn-WM Franco Marvulli (CH):
„Es braucht Zeit, um an den verschiedenen Fähigkeiten zu arbeiten.
Aber man muss Kraft und Souplesse ins Gleichgewicht bringen. Das
eine nützt nichts ohne das andere.
http://de.groups.yahoo.com/group/mountainbikenschweiz/
Hallo,
ich habe letzhin einen Auftrag bekommen und machen nun das Nordic
Walking Portal. Ich muss sagen, gerade jetzt wo es kalt ist, ist es
sehr angenehm, da man am ganzen Körper warm bleibt und Spass macht es
außerdem.
Nordic Walking ist eine Trendsportart und ist ein schnelles gehen mit
2 Stöcken. Es verteilt sich auf dem ganzen Körper und entlastet ihn
dadurch, besonders die Gelenke und Beine.
Wer mehr wissen will schaut mal unter www.nordicwalking.de
Viel Spass, mad.
Start in die Velosaison 2004
Im Jahr 2004 starten die Schweizer Velofahrer in der
Expo-Stadt Biel in die neue Saison: Erstmals finden am
8. und 9. Mai 2004 am Fusse des Berner Juras die
«Bike Days Biel-Bienne» statt, das erste grosse
Schweizer Bike- und Velo-Festival.
Dieses Stelldichein der Schweizer Velobranche ist stark spass-
und erlebnis-orientiert und wird neben einer grossen Produktemesse
Touren- und Testmöglichkeiten, ein 12-Stunden-Nachtrennen
sowie ein breites Unterhaltungs-Angebot bieten.
http://www.move.ch/website/bikedays.php
Men's Health 01/2004
DAS NEUE MEN'S HEALTH IST DA
Vorsorge
Der Risiko-Rechner für die ganze Familie
Herzinfarkt, Darmkrebs, Alzheimer – es gibt eine ganze Menge fieser
Krankheiten. Welches Risiko in Ihren Genen steckt und was Sie dagegen
tun können, erfahren Sie hier:
http://www.menshealth.de/d/20424
Gruss
Manfred Nüscheler
http://www.recordholders.org/de/records/roller1.htmlhttp://de.groups.yahoo.com/group/radsprint/http://de.groups.yahoo.com/group/mountainbikenschweiz/
> Trettechnik im Radsport: "Vertrauliche Dienstsache" in der Ex-DDR
> "Untersuchungen zur Vervollkommnung der Trettechnik und zur
> Verbesserung des sporttechnischen Fertigkeitsniveaus bei
Radsportlern"
> Dissertation zur Promotion A: Doktor der Pädagogik
> Harry Lindemann
> Deutsche Hochschule für Körperkultur: Leipzig, 1982
> 195 A4-Seiten
> Mit 81 (zum Teil nie veröffentlichen) Quellen
http://de.groups.yahoo.com/group/futurebike/message/1073http://www.radsport-forum.de/cgi-bin/show.pl?action=content-
news&id=6971
Auf Seite 106 wird in dieser Dissertation erwähnt, dass Sprinter
wie Uibel, Kriegs und Hesslich maximale Tretfrequenzen von über 260
U/min erreichten.
Andere Sportler, welche über das gleiche Leistungsniveau
verfügten, erreichten "nur" Tretfrequenzen von 220-240 U/min.
Entscheidend für höchste Frequenzen ist also die Fähigkeit,
über eine ausgeprägte Bewegungs- bzw. Nerv-Muskel-Koordination,
das heisst eine effektive Trettechnik, die vorhandenen Kräfte in
Bewegung zu setzen.
Eine gute Trettechnik im Sprintbereich kann mit Motorik-
Trainingseinheiten erreicht werden.
---------------------------------------------------------------------
Untersuchung über die max. Tretfrequenz von Prof. Dietmar Junker
aus Leipzig in den 80er Jahren
Im Alter von 14 Jahren erreichen radsporttrainierte Schüler bis
200 U/min. Sprinttalente schaffen Werte um 220 U/min. Bahnfahrer der
Nationalmannschaft erreichten 200-230 U/min; Sprinter bis 260 U/min.
Mit zunehmendem Alter und vorwiegendem Ausdauertraining verliert
sich dieses Motorikmuster bei den meisten Radsportlern. Werden keine
Motorik-TE mehr eingesetzt, ist der Verlust des
Schnelligkeitsvermögen noch rapider. Testmessungen bei
Radsportstudenten, Junioren, Amateuren und Elitefahrern haben
gezeigt, dass für viele die 200 U/min nicht mehr erreichbar waren.
Absolvierten diese Testpersonen in 2 Blöcken über 3 Wochen
Motorik-TE verbesserte sich das Testergebnis erheblich. Danach
führten auch Strassen-Nationalmannschaftsfahrer der DDR, z.B. der
Friedensfahrts-Kapitän Thomas Barth, unter der Anleitung von
Nationaltrainer Wolfram Lindner, Schnelligkeits-Trainingsformen
durch. Thomas Barth und einigen anderen Fahrern gelangen dadurch
deutliche Verbesserungen im Motorikbereich. Sie wurden "spritziger"
und verbesserten ihre Sprint-Fähigkeiten. [1]
http://de.geocities.com/manfred43_99/rollentraining.html
Technik im Radsport
http://de.groups.yahoo.com/group/futurebike/message/776
"DEUTSCHE ZEITSCHRIFT FUER SPORTMEDIZIN";
Nr. 5 (2000), Seite 174
Maximale Drehzahl auf dem Velo-Ergometer
271 U/min (4,52 U/sec, Kurbellänge 170 mm, 09.03.1990)
Der Maximal-Tretfrequenz-Weltrekord liegt seit 1990 bei 271U/min,
gehalten von M. Nüscheler (CH).
http://www.sportmedinfo.de/radsport.htmhttp://www.zeitschrift-sportmedizin.de/inh05_2000.htm
Mit freundlichen Grüssen
Manfred Nüscheler
E-Mail
m-nuescheler@...
Fotos mit Promis
http://de.geocities.com/manfred43_99/fotositepromis.html
Homepage
http://manfredch.uboot.com/
Indoor Cycling: Manfred Nüscheler, 25 Jahre Rollensprint-König
http://de.geocities.com/manfred43_99/25jahrerollenkoenig.html
Meine Artikel:
http://de.groups.yahoo.com/group/radsprint/message/232
Neues Buch:
„Heimat Marzili" - 80 Porträts aus dem Berner Aarebad
Einmaliges Zeitdokument aus dem Jahrhundertsommer 2003
Eine spannende Annäherung an den Mythos Marzili
http://www.heimatmarzili.ch/inhalt/heimat_marzili.php
Inhaltsverzeichnis PDF
http://www.hierundjetzt.ch/shop/artdet/10113_inhalt.pdf
Der Sommer beginnt Anfang Mai. Dann nämlich, wenn das
Berner Marzilibad für hunderte von Sonnenhungrigen
wieder zur persönlichen Heimat wird.
http://www.aaremarzili.info/
360 Grad-Panoramabild
http://www.wettercam24.ch/d/channel2/bern/panorama/panos/marzili_bad.
shtml
Herausgegeben von Christian Aeberhard,
Denis Jeitziner und Felix Zimmerman.
"hier+jetzt", Verlag für Kultur und Geschichte.
192 Seiten mit rund 90 farbigen Abbildungen,
Format 24 x 30 cm, Broschur mit Klappen
ISBN 3-906419-80-0, Fr. 58.00, Euro 39.80
Ab 1. Mai 2004 im Buchhandel
http://www.hierundjetzt.ch/shop/cgi-bin/info.cgi?artnum=10113
Porträt Nummer Neunundzwanzig – Manfred Nüscheler. Der Rekordhalter.
http://www.geocities.com/manfred43_99/photostars.html
(Auszug)
Stell dir vor, jemand stellt Rekorde um Rekorde auf.
http://www.recordholders.org/de/records/roller1.htmlhttp://www.sportmedinfo.de/radsport.htm
Von 0 auf 100 innert 1,7 Sekunden,
271 Umdrehungen in der Minute (4,52 pro Sekunde),
14,36 Sekunden für 500 Meter,
164,1 km/h auf der Radrolle.
http://radsport-news.com/news/rekorde.htmhttp://www.bicyclesusa.com/record.html
Dies nur ein paar der Rekorde, die Manfred Nüscheler auf dem
Velo-Ergometer aufgestellt hat. Mit einigen davon ist er gar
im Guinness-Buch der Rekorde eingetragen.
http://de.geocities.com/manfred43_99/guinness.html
Manfred ist ein Mann der Tat. Seit Jahren kämpft er für seine Sache.
Für Respekt. Er hat im Westschweizer Fernsehen Olympiasieger Pascal
Richard herausgefordert und ihn klar geschlagen.
http://de.geocities.com/manfred43_99/tvauftritte.html
Er hat im Supertreffer von Kurt Felix auf einem Velogenerator
in einer Minute soviel Strom erzeugt, dass sich anschliessend
100 Männer damit rasieren konnten.
http://de.geocities.com/manfred43_99/stromvelo.html
Er hat die Weltmeister Bruno Risi und Urs Freuler in die Schranken
gewiesen. Insgesamt hat Manfred Nüscheler 20 Radprofis hinter sich
gelassen. Er hat sämtliche Wettbewerbe gegen seine Widersacher
gewonnen. Nur eines hat er bisher nicht. Anerkennung.
http://de.groups.yahoo.com/group/radsprint/message/428
Wieso werden Manfreds Leistungen nicht genug gewürdigt?
Der Betroffene selbst hat nur Vermutungen. «Die Veloverbände
bzw. die Velomafia hat nicht damit gerechnet, dass das einer
schafft. Sie wollen ihre Spitzenfahrer schützen, damit sie nicht
zugeben müssen, dass einer besser ist als sie. Deshalb versuchen
sie mit allen Mitteln, meine Leistungen totzuschweigen. » Bisher mit
Erfolg. So bewegt sich der Rollensprint-König weiter im Untergrund.
http://de.geocities.com/manfred43_99/allegegenmanfred.htmlhttp://home.arcor.de/manfredia/seiten/monatsmanfred/oktober2003.htm
Muss sich als freier Journalist und mit wissenschaftlichen
Publikationen über die Runden kämpfen.
http://de.geocities.com/manfred43_99/artikel.htmlhttp://de.groups.yahoo.com/group/radsprint/message/232
Manfred kennt die Gründe für seine Ablehnung nicht. Tatsache ist
aber, dass er immer wieder mysteriöse Sachen erlebt. «Einmal war im
Museum für Kommunikation ein Rollensprint-Wettbewerb gegen das Post
Swiss Team ausgeschrieben. Kurze Zeit später wurde mir im Marzili
von jemandem ein Kaffee offeriert, den ich aber nicht trank.
Daraufhin wurde der ganze Wettbewerb ohne Begründung abgesagt.
Oder dann versuchen mich immer wieder wildfremde Leute auszufragen
um hinter die Geheimnisse meines Erfolgs zu kommen.»
Wie aber schafft es Manfred, allen Veloprofis seit Jahren immer
einen Schritt voraus zu sein? «Ich habe mir eine spezielle
Trettechnik antrainiert. Und ich verfüge über schnellere
Muskelfasern als andere Leute. Doch dafür kann ich nichts.
Das ist einfach angeboren.»
http://de.groups.yahoo.com/group/futurebike/message/1073http://www.radsport-forum.de/frame/f6656.htm
Manfred im Marzili. Täglich fährt er hier ein. Hier kennt er fast
alle. Hier wird er von vielen erkannt. Und anerkannt. Im Gegensatz
zu draussen. Wo sie seine Leistungen seit Jahren ignorieren.
Österreich-Rundfahrt 2004
http://www.wiesbauer-tour.at
Leistungsanalyse der 10,0-km Bergstrecke von der
Eisenbahnbrücke in Kitzbühel (754 m ü. M.) auf das
Kitzbüheler Horn (Alpenhaus, 1670 m ü. M., Zielankunft)
Schlusssteigung der 2. Etappe der 56. Int. Österreich-Rundfahrt 2004
(Wiesbauer Tour)
Salzburg – Kitzbüheler Horn, 144 km,
vom Dienstag, den 8. Juni 2004
http://www.wiesbauer-tour.at/marschtabellen/02_etappe.pdfhttp://www.wiesbauer-tour.at/01_strecke/hohenprofile/2_Etappe.jpg
Diese Berechnung erfolgt nach den offiziellen Angaben
und der Live-Übertragung am Fernsehen.
h, Höhendifferenz: 916 m
g, Erdbeschleunigung: 9,81 m/s2
fr, Rollreibungszahl: 0,008 (Mittelmässige Bergstrasse)
Mittlere Höhe der Strecke: 1210 m ü. M.
Durchschnittliche Temperatur auf der Strecke: ca. 25 Grad
d, Luftgewicht: 1,1 kg/m3
Distanz: 10,0 km
Maximale Steigung: 18 %
Durchschnittliche Steigung: 9,2 %
Drehzahlen:
Steile Steigungen haben tiefere Drehzahlen zur Folge.
Vorwiegend wurden 60-85 U/min gedreht.
Häufig wurde im Wiegetritt gefahren.
Die Favoriten fuhren mit einer kleinsten Übersetzung von 39x25 Zähne
was etwa 3,3 m/U entspricht. Die weniger guten Bergfahrer und die
Sprinter mit 39x27 Zähne (etwa 3,0 m/U).
http://de.groups.yahoo.com/group/radsprint/message/212
Cadel Evans, 174 cm, 64 kg, 1977
http://de.sports.yahoo.com/cyclisme/profiles/4171.html
Etappensieger und Schnellster in der Steigung:
0:14 min vor Michele Scarponi, 0:21 min vor Maurizio Vandelli und
0:48 min vor Paul Crake.
http://www.wiesbauer-tour.at/08_ergebnisse/Etappe2.pdf
(400 m vor dem Ziel hatte der 40-jährige Maurizio Vandelli noch
geführt. In den steilsten Passagen der Strecke, etwa 1-2 km vor dem
Ziel, hatte Vandelli die führenden Evans und Scarponi eingeholt und
gleich die Spitze übernommen. Im Steilstück wurde Paul Crake, der
Weltmeister im Stiegenlauf/Treppenlauf, abgehängt.)
Cadel Evans: Gewicht inklusive Velo und Bekleidung; ca. 72 kg
t, Zeit für 10,0 km: 32:35 min = 1955 sec
Höhenmeter/Std. (Hochrechnung): 1690 m/h
v, Durchschnittliche Geschwindigkeit: 18,4 km/h = 5,12 m/s
Zeit pro km: 186 sec = 3:06 min
CwA, Luftwiderstandszahl x Querschnitt: 0,35 m2
(Mässige aerodynamische Position am Berg, vor allem im Wiegetritt)
Die Dauerleistung von Cadel Evans beträgt rund 400 Watt
während etwa 32 min.
Leistungsberechnung (P, Durchschnittswerte)
P, Höhenunterschied, m g h/t, 72 x 9,81 x 916 : 1955 = 331 Watt
P, Rollreibung, m g v fr, 72 x 9,81, x 5,12 x 0,008 = 29 Watt
P, Luftreibung, CwA/2 d v3, 0,35 : 2 x 1,1 x 5,12 hoch 3 = 26 Watt
P, innere Reibung, 3% der PT (inklusive Schwingungen) = 12 Watt
P, Total = 398 Watt
Relative Dauerleistung kg/Körpergewicht: ca. 6,3 Watt/kg
Rel. Dauerleistung pro kg/Körpergewicht inkl. Velo: ca. 5,6 Watt/kg
Vergleiche:
Leistungsangaben von 4 Autoren stimmen überein
http://de.groups.yahoo.com/group/radsprint/message/219
Leistung von Gilberto Simoni am Monte Zoncolan – GIRO 2003
http://de.groups.yahoo.com/group/radsprint/message/303
Leistung von Iban Mayo nach Alpe d'Huez – TdF 2003
http://de.groups.yahoo.com/group/radsprint/message/334
Mit freundlichen Grüssen
Manfred Nüscheler
http://de.geocities.com/manfred43_99/
Meine Artikel
http://de.groups.yahoo.com/group/radsprint/message/232http://de.groups.yahoo.com/group/mountainbikenschweiz/
Berner Zeitung
Fr. 18. Juni 2004
Seite 41
Schienenvelo: Für sportliche Bahnromantiker
Eine Prise Bahnromantik, ein Schuss Abenteuer und jede Menge
sportliche Gemütlichkeit: Die stillgelegte Bahnstrecke Laupen-
Gümmenen lädt, einmalig in der Schweiz, zum Velodraisinen-Fahren.
.....................................................................
«Durchschnittliche Fahrerinnen und Fahrer bringen es in der Ebene
auf rund 12 Stundenkilometer», weiss Frank Siegenthaler. Es geht
aber auch schneller, wie sich 1997 an der Schienenvelo-WM, die auf
dieser Strecke durchgeführt wurde, zeigte: Der Sieger erreichte auf
einem Spezial-Liegeschienenvelo sagenhafte 59 Stundenkilometer, und
bei einem Test auf den Laupener Standardmodellen kamen die
Spitzenathleten immerhin auf satte 30 Stundenkilometer.
.....................................................................
http://www.espace.ch/medien/archiv/details.asp?
vID=415223&newspaper=bz
Gut zu wissen
Die besten Tipps für Draisinefahrten im Sensetal
http://www.espace.ch/medien/archiv/details.asp?
vID=415224&newspaper=bz
Originalseite als PDF
http://194.209.226.170/pdfdata/bz_neu/2004/06/18/BZST1400414c18061_1.
pdf
Schienenvelofahren im Sensetal
http://www.sense-saane.ch/index-schienenvelo.htm
P.S.
Der neue Powerbar-Sportchef Newsletter
http://de.groups.yahoo.com/group/radsprint/message/514http://www.sportchef.de/16-2004.htm
Leistung von Lance Armstrong in der Steigung von
Campeggio La Cascade/La Ferrière nach Alpe d'Huez, TdF 2004
Lance Armstrong legte die letzten 14 km der Steigung etwa gleich
schnell zurück wie Marco Pantani 1997.
Alpe d'Huez: Der Mythos lebt
http://radsport-news.net/2004/tdf16vch.shtml
Leistungsanalyse der 14 km Bergstrecke von
Campeggio La Cascade/La Ferrière (725 m) nach Alpe d'Huez (1815 m,
Zielankunft TdF).
http://www.salite.ch/huez,da1.htm
03.-25.07.2004: 91.Tour de France
21.07.2004: 16.Etappe, Bourg-d'Oisans - L'Alpe-d'Huez, 15,5 km, EZF
Die Sieger von Alpe d'Huez
http://radsport-news.net/2004/tdf16vsieg.shtml
Anlässlich der Tour de France 1997 stellte Marco Pantani mit 37:35
min den immer noch gültigen Rekord für die 14 km lange Steigung auf.
Das Bergzeitfahren nach Alpe d'Huez, wird dem vor kurzem
verstorbenen italienischen Radidol Marco Pantani gewidmet.
http://radsportnews.net/news/tdf2004vfrtrf.shtml
Im 2004 benötigte Lance Armstrong für 15,5 km 39:41 sec.
http://radsportnews.net/res2004/tdf16.htm
Die 1,5 km lange flache Anlaufstrecke legte er in 2:05 min zurück.
Die 14 km-Steigung mit 1090 Höhenmetern (von 725 m bis 1815 m ü. M.)
fuhr Armstrong in 37:36 min. Der Amerikaner verpasste den
inoffiziellen Streckenrekord von Marco Pantani von 1997 um eine
einzige Sekunde.
Die Zwischenzeiten: Fabian Cancellara
mit Bestzeit auf den ersten 1,5 km
http://radsportnews.net/2004/tdf16zwi.shtml
Fazit: Lance Armstrong fährt in diesem Jahr am Berg etwa gleich
schnell wie Marco Pantani 1997.
Diese Berechnung erfolgt nach den offiziellen Angaben und der
Live-Übertragung am Fernsehen.
h, Höhendifferenz: 1090 m
g, Erdbeschleunigung: 9,81 m/s2
fr, Rollreibungszahl: 0,008 (Mittelmässige Bergstrasse)
Mittlere Höhe der Strecke: 1270 m ü. M.
Temperatur in den Bergen: ca. 20-33 Grad C.
http://radsportnews.net/2004/tdf16kom.shtml
d, Luftgewicht: 1,05 kg/m3
Distanz: 14,0 km
Maximale Steigung: 12 %
Durchschnittliche Steigung: 7,8 %
Werte von Lance Armstrong
(Etappensieger: 1:01 min vor Jan Ullrich)
Gewicht: 72 kg
Grösse: 179 cm
Jahrgang: 1971
http://www.lancearmstrong-fanpage.de/lebenslauf.htmhttp://www.cyclinghalloffame.com/riders/rider_bio.asp?rider_id=30
Gewicht inkl. Velo und Bekleidung; 80 kg (Gewicht Velo: ca. 6,8 kg)
t, Zeit für 14 km: 37:36 min = 2256 sec
Höhenmeter/Std. (Hochrechnung): 1740 m/h
v, Durchschnittliche Geschwindigkeit: 22,4 km/h = 6,21 m/s
CwA, Luftwiderstandszahl x Querschnitt: 0,4 m2
(Mässige aerodynamische Position am Berg, vor allem im Wiegetritt)
Drehzahlen: Mit 80-100 U/min fuhr Lance Armstrong relativ hohe
Drehzahlen am Berg. (Im Mittel fahren Profis am Berg
etwa 75 U/min.) Armstrong fuhr gelegentlich im Wiegetritt.
Erstaunlicherweise mit den gleich hohen Drehzahlen.
In der Regel werden im Wiegetritt nur etwa Drehzahlen von 60-75
U/min gefahren.
Mittlere Übersetzungen von Armstrong: 39 x20 bis 39x21 Zähne,
etwa 3,9 bis 4,1 m/U.
http://de.groups.yahoo.com/group/radsprint/message/212
CwA, Luftwiderstandszahl x Querschnitt: 0,4 m2
(Mässige aerodynamische Position am Berg, vor allem im Wiegetritt)
Die Dauerleistung von Lance Armstrong beträgt während
etwa 37 min rund 480 Watt.
(Unter Vorbehalt: Möglicherweise ist das angegebene
Gewicht von Armstrong etwas zu hoch. Wenn er effektiv leichter ist,
wäre seine absolute Leistung tiefer. Die relative Dauerleistung
stimmt aber trotzdem.)
Leistungsberechnung (P, Durchschnittswerte)
P, Höhenunterschied, m g h/t, 80 x 9,81 x 1090 : 2256 = 379 Watt
P, Rollreibung, m g v fr, 80 x 9,81, x 6,21 x 0,008 = 39 Watt
P, Luftreibung, CwA/2 d v3, 0,4 : 2 x 1,05 x 6,21 hoch 3 = 50 Watt
P, innere Reibung, 3% der PT (inklusive Schwingungen) = 14 Watt
P, Total = 482 Watt
Relative Dauerleistung kg/Körpergewicht: ca. 6,7 Watt/kg
Rel. Leistung pro kg/Körpergewicht inkl. Velo: ca. 6,0 Watt/kg
Vergleiche:
Leistungsangaben von 4 Autoren stimmen überein
http://de.groups.yahoo.com/group/radsprint/message/219
Leistung von Iban Mayo in der Steigung vom Mont Ventoux 2004
(Einzelzeitfahren)
http://de.groups.yahoo.com/group/radsprint/message/510http://radsportnews.net/res2004/dauphine.htm
Vergleich der beiden Einzelzeitfahren.
Die Leistung von Iban Mayo am Mont Ventoux ist noch etwas höher
einzuschätzen, als diejenige von Lance Armstrong in Alpe d'Huez.
Mayo erbrachte am Mont Ventoux während rund 55 min eine mittlere
Dauerleistung von 6,9 Watt/kg.
Armstrong in Alpe d'Huez 6,7 Watt/kg während 37 min.
Im Einzelzeitfahren am Mont Ventoux hatte Armstrong auch 1:57 min
auf Mayo verloren.
In der Tour de France 2004 war Mayo in den Steigungen chancenlos.
Er hat dieses Jahr schon mehrere kleine Rundfahrten gewonnen.
Er hat seine Topform schon vor der Tour de France erreicht und
konnte sie nicht halten.
Mit freundlichen Grüssen
Manfred Nüscheler
http://de.geocities.com/manfred43_99/
Meine Artikel
http://de.groups.yahoo.com/group/radsprint/message/232
Leistung von Daniel Paradis in der Steigung von Gurnigel
(Kanton Bern, Schweiz)
Gurnigel: Das ganz persönliche Zeitfahren
BZ-Region Bern, 30.07.2004, Seite 24
Karte stempeln, strampeln und wieder stempeln: Velofahrer können
in diesem Sommer am Gurnigel ihr eigenes Rennen fahren und sich
mit Spitzenfahrern vergleichen - jederzeit.
http://www.espace.ch/artikel_8787.html
Vittel-Trophy heisst das Angebot.
http://www.vittel-trophy.ch/2004/index.php?s=2
Leistungsanalyse der 8,8 km Bergstrecke von
Dürrbach b. Rüti b. Riggisberg (Restaurant Bären, 828 m)
zum Gurnigel Berghaus (1594 m)
http://www.salite.ch/gurnigel.htm
h, Höhendifferenz: 766 m
g, Erdbeschleunigung: 9,81 m/s2
fr, Rollreibungszahl: 0,008 (Mittelmässige Bergstrasse)
Mittlere Höhe der Strecke: 1210 m ü. M.
d, Luftgewicht: 1,1 kg/m3
Distanz: 8,8 km
Maximale Steigung: 12,3 bis 17% (je nach Länge der Messstrecke)
Durchschnittliche Steigung: 8,7%
Werte von Daniel Paradis
Gewicht: 70 kg
Grösse: 179 cm
Jahrgang: 1970
http://www.es-malleray.ch/article.php3?id_article=45
Gewicht inklusive Velo und Bekleidung; ca. 78 kg
(Gewicht des Velos: ca.7 kg)
t, Zeit für 8,8 km: 29:29 min = 1769 sec
Höhenmeter/Std. (Hochrechnung): 1560 m/h
v, Durchschnittliche Geschwindigkeit: 17,9 km/h = 5,0 m/s
CwA, Luftwiderstandszahl x Querschnitt: 0,4 m2
(Mässige aerodynamische Position am Berg, vor allem im Wiegetritt)
Die Dauerleistung von Daniel Paradis beträgt während
etwa 30 min rund 400 Watt.
Leistungsberechnung (P, Durchschnittswerte)
P, Höhenunterschied, m g h/t, 78 x 9,81 x 766 : 1769 = 331 Watt
P, Rollreibung, m g v fr, 78 x 9,81, x 5,0 x 0,008 = 31 Watt
P, Luftreibung, CwA/2 d v3, 0,4 : 2 x 1,1 x 5,0 hoch 3 = 28 Watt
P, innere Reibung, 3% der PT (inklusive Schwingungen) = 12 Watt
P, Total = 402 Watt
Relative Dauerleistung kg/Körpergewicht: ca. 5,8 Watt/kg
Rel. Dauerleistung pro kg/Körpergewicht inkl. Velo: ca. 5,2 Watt/kg
Vergleiche:
Leistungsangaben von 4 Autoren stimmen überein
http://de.groups.yahoo.com/group/radsprint/message/219
Berg-Einzelzeitfahren Alpe d'Huez - TDF 2004
Leistung von Lance Armstrong
http://de.groups.yahoo.com/group/radsprint/message/551
Leistung von Iban Mayo in der Steigung vom Mont Ventoux –
Dauphiné-RF 2004 (Einzelzeitfahren)
http://de.groups.yahoo.com/group/radsprint/message/510
Leistung von Gilberto Simoni am Monte Zoncolan – GIRO 2003
http://de.groups.yahoo.com/group/radsprint/message/303
Mit freundlichen Grüssen
Manfred Nüscheler
http://de.geocities.com/manfred43_99/
Meine Artikel
http://de.groups.yahoo.com/group/radsprint/message/232
P.S.
BESTE RADFAHRER 27.07.04
Eddy Merckx hält die Spitze
Ausgabe vom 23. Juli 2004
«Armstrong macht keine Geschenke»
http://www.espace.ch/artikel_8144.htmlhttp://de.groups.yahoo.com/group/mountainbikenschweiz/