Neues Buch:
„Heimat Marzili" - 80 Porträts aus dem Berner Aarebad
Einmaliges Zeitdokument aus dem Jahrhundertsommer 2003
Eine spannende Annäherung an den Mythos Marzili
http://www.heimatmarzili.ch/inhalt/heimat_marzili.php
Inhaltsverzeichnis PDF
http://www.hierundjetzt.ch/shop/artdet/10113_inhalt.pdf
Der Sommer beginnt Anfang Mai. Dann nämlich, wenn das
Berner Marzilibad für hunderte von Sonnenhungrigen
wieder zur persönlichen Heimat wird.
http://www.aaremarzili.info/
360 Grad-Panoramabild
http://www.wettercam24.ch/d/channel2/bern/panorama/panos/marzili_bad.
shtml
Herausgegeben von Christian Aeberhard,
Denis Jeitziner und Felix Zimmerman.
"hier+jetzt", Verlag für Kultur und Geschichte.
192 Seiten mit rund 90 farbigen Abbildungen,
Format 24 x 30 cm, Broschur mit Klappen
ISBN 3-906419-80-0, Fr. 58.00, Euro 39.80
Ab 1. Mai 2004 im Buchhandel
http://www.hierundjetzt.ch/shop/cgi-bin/info.cgi?artnum=10113
Porträt Nummer Neunundzwanzig – Manfred Nüscheler. Der Rekordhalter.
http://www.geocities.com/manfred43_99/photostars.html
(Auszug)
Stell dir vor, jemand stellt Rekorde um Rekorde auf.
http://www.recordholders.org/de/records/roller1.html
http://www.sportmedinfo.de/radsport.htm
Von 0 auf 100 innert 1,7 Sekunden,
271 Umdrehungen in der Minute (4,52 pro Sekunde),
14,36 Sekunden für 500 Meter,
164,1 km/h auf der Radrolle.
http://radsport-news.com/news/rekorde.htm
http://www.bicyclesusa.com/record.html
Dies nur ein paar der Rekorde, die Manfred Nüscheler auf dem
Velo-Ergometer aufgestellt hat. Mit einigen davon ist er gar
im Guinness-Buch der Rekorde eingetragen.
http://de.geocities.com/manfred43_99/guinness.html
Manfred ist ein Mann der Tat. Seit Jahren kämpft er für seine Sache.
Für Respekt. Er hat im Westschweizer Fernsehen Olympiasieger Pascal
Richard herausgefordert und ihn klar geschlagen.
http://de.geocities.com/manfred43_99/tvauftritte.html
Er hat im Supertreffer von Kurt Felix auf einem Velogenerator
in einer Minute soviel Strom erzeugt, dass sich anschliessend
100 Männer damit rasieren konnten.
http://de.geocities.com/manfred43_99/stromvelo.html
Er hat die Weltmeister Bruno Risi und Urs Freuler in die Schranken
gewiesen. Insgesamt hat Manfred Nüscheler 20 Radprofis hinter sich
gelassen. Er hat sämtliche Wettbewerbe gegen seine Widersacher
gewonnen. Nur eines hat er bisher nicht. Anerkennung.
http://de.groups.yahoo.com/group/radsprint/message/428
Wieso werden Manfreds Leistungen nicht genug gewürdigt?
Der Betroffene selbst hat nur Vermutungen. «Die Veloverbände
bzw. die Velomafia hat nicht damit gerechnet, dass das einer
schafft. Sie wollen ihre Spitzenfahrer schützen, damit sie nicht
zugeben müssen, dass einer besser ist als sie. Deshalb versuchen
sie mit allen Mitteln, meine Leistungen totzuschweigen. » Bisher mit
Erfolg. So bewegt sich der Rollensprint-König weiter im Untergrund.
http://de.geocities.com/manfred43_99/allegegenmanfred.html
http://home.arcor.de/manfredia/seiten/monatsmanfred/oktober2003.htm
Muss sich als freier Journalist und mit wissenschaftlichen
Publikationen über die Runden kämpfen.
http://de.geocities.com/manfred43_99/artikel.html
http://de.groups.yahoo.com/group/radsprint/message/232
Manfred kennt die Gründe für seine Ablehnung nicht. Tatsache ist
aber, dass er immer wieder mysteriöse Sachen erlebt. «Einmal war im
Museum für Kommunikation ein Rollensprint-Wettbewerb gegen das Post
Swiss Team ausgeschrieben. Kurze Zeit später wurde mir im Marzili
von jemandem ein Kaffee offeriert, den ich aber nicht trank.
Daraufhin wurde der ganze Wettbewerb ohne Begründung abgesagt.
Oder dann versuchen mich immer wieder wildfremde Leute auszufragen
um hinter die Geheimnisse meines Erfolgs zu kommen.»
Wie aber schafft es Manfred, allen Veloprofis seit Jahren immer
einen Schritt voraus zu sein? «Ich habe mir eine spezielle
Trettechnik antrainiert. Und ich verfüge über schnellere
Muskelfasern als andere Leute. Doch dafür kann ich nichts.
Das ist einfach angeboren.»
http://de.groups.yahoo.com/group/futurebike/message/1073
http://www.radsport-forum.de/frame/f6656.htm
Manfred im Marzili. Täglich fährt er hier ein. Hier kennt er fast
alle. Hier wird er von vielen erkannt. Und anerkannt. Im Gegensatz
zu draussen. Wo sie seine Leistungen seit Jahren ignorieren.