Tuesday, May 20, 2008, 9:42:29 PM, you wrote:
> Hallo Herr Hafenbradl,
> zum Einstieg zum Thema Lochkamera empfehle ich Ihnen diese Seite:
> http://www.die-lochkamera.de/
> Lochkameras reduzieren Fotografien (vor allem) auf statische Motive. Der Reiz
> besteht oft gerade in der Ausblendung bzw. dem Schattieren von Bewegungen.
> Ein ablaufender Spielfilm besteht ja nun aus permanenter Bewegung.
> Insofern ein interessanter Ansatz, den sie vorhaben.
Nichtr wirklich, eher alter Hut. Schon zu meinen Studienzeiten gab es
jmd, der auf diese Weise Kinos fotografiert hat. Die Leinwand war
(weil es der hellste Ort war) komplett weiß und das Kino selber
"richtig" belichtet.
So was in der Art wird er auch bekommen, wenn er es passend belichtet,
also die richtige Blende wählt/entsprechende Filter vorsetzt.
Es ist übrigens nicht vergleichbar mit den 4 Sekunden aus der Diggi.
Bei den 4 Sekunden wird er evtl noch sowas wie "Bewegung" auf dem Bild
erkennen können. Bei einem kompletten Spielfilm, wird das Bild total
"einfarbig", sprich je nach Belichtung weiß oder grau.
--
mit freundlichen Grüßen,
Gerrit Brodmann
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