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#112 Von: moderator-iam@...
Datum: Mo 3. Dez 2007 7:33
Betreff: Botschaft vom 25. November 2007
abealu
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Botschaft vom 25. November 2007

„Liebe Kinder! Heute, wenn ihr Christus feiert, den König alles Geschaffenen, wünsche ich, dass Er der König eurer Leben sei. Nur durch das Geben, meine lieben Kinder, könnt ihr die Gabe des Opfers Jesu am Kreuz für jeden von euch begreifen. Meine lieben Kinder, gebt Gott Zeit, dass Er euch verwandelt und mit Seiner Gnade erfüllt, so dass ihr Gnade für andere sein könnt. Meine lieben Kinder, ich bin für euch ein Gnadengeschenk der Liebe, das von Gott für diese friedlose Welt kommt. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“ 

Quelle: http://medjugorje.hr.nt4.ims.hr/News.aspx




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#111 Von: moderator-iam@...
Datum: Fr 26. Okt 2007 9:19
Betreff: Botschaft vom 25. Oktober 2007
abealu
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Botschaft vom 25. Oktober 2007

„Liebe Kinder! Gott hat mich aus Liebe unter euch gesandt, damit ich euch auf den Weg der Erlösung führe. Viele von euch haben ihre Herzen geöffnet und meine Botschaften angenommen, aber viele haben sich auf diesem Weg verloren und haben niemals den Gott der Liebe mit der Fülle des Herzens kennengelernt. Deshalb rufe ich euch auf, Liebe und Licht zu sein, wo Dunkelheit und Sünde ist. Ich bin mit euch und segne euch alle. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“ 

Quelle: http://medjugorje.hr.nt4.ims.hr/News.aspx




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#110 Von: moderator-iam@...
Datum: Mit 26. Sep 2007 7:37
Betreff: Botschaft vom 25. September 2007
abealu
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Botschaft vom 25. September 2007

„Liebe Kinder!  Auch heute rufe ich euch alle auf, dass eure Herzen mit noch glühenderer Liebe zum Gekreuzigten lodern, und vergesst nicht, dass Er aus Liebe zu euch Sein Leben hingegeben hat, damit ihr gerettet seid. Meine lieben Kinder, meditiert und betet, damit euer Herz sich für die Liebe Gottes öffne. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“


Quelle: http://medjugorje.hr.nt4.ims.hr/News.aspx




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#109 Von: moderator-iam@...
Datum: Sam 25. Aug 2007 20:38
Betreff: Botschaft vom 25. August 2007
abealu
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Botschaft vom 25. August 2007

„Liebe Kinder!  Auch heute rufe ich euch zur Bekehrung auf. Meine lieben Kinder, euer Leben möge ein Wiederschein der Güte Gottes sein und nicht des Hasses und Treulosigkeit. Betet, meine lieben Kinder, dass euch das Gebet zum Leben wird. So werdet ihr in euerem Leben den Frieden und die Freude erkennen, die Gott jenen gibt, die offenen Herzens sind gegenüber Seiner Liebe. Ihr aber, die ihr entfernt seid von der Barmherzigkeit Gottes, bekehrt euch, dass Gott nicht taub wird auf euere Gebete und es für euch nicht zu spät wird. Deshalb, in dieser gnadenvollen Zeit, bekehrt euch und setzt Gott an die erste Stelle in euerem Leben. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“
 

Quelle: © Informativni centar “Mir” Meðugorje http://medjugorje.hr.nt4.ims.hr/News.aspx

 




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#108 Von: moderator-iam@...
Datum: Fr 27. Jul 2007 19:13
Betreff: Botschaft vom 25. Juli 2007
abealu
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Botschaft vom 25. Juli 2007

 

„Liebe Kinder! Heute, am Tag des Schutzpatrons eurer Pfarrei, rufe ich euch auf das Leben der Heiligen nachzuahmen. Sie mögen für euch Vorbild und Ermutigung zum Leben in Heiligkeit sein. Das Gebet möge für euch wie die Luft zum Atmen und keine Last sein. Meine lieben Kinder, Gott wird euch seine Liebe offenbaren und ihr werdet die Freude erleben, dass ihr meine Geliebten seid. Gott wird euch segnen und euch die Fülle der Gnade geben. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“


Quelle: © Informativni centar “Mir” Meðugorje http://medjugorje.hr.nt4.ims.hr/News.aspx

 




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#107 Von: moderator-iam@...
Datum: Die 26. Juni 2007 6:29
Betreff: Botschaft vom 25. Juni 2007
abealu
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Botschaft vom 25. Juni 2007

 

„Liebe Kinder! Auch heute rufe ich euch mit großer Freude in meinem Herzen zur Bekehrung auf. Meine lieben Kinder, vergesst nicht, dass ihr alle wichtig seid in diesem großen Plan, den Gott durch Medjugorje führt. Gott möchte die ganze Welt bekehren und zur Erlösung aufrufen und zum Weg zu Ihm, dem Anfang und Ende jedes Geschöpfes. Auf besondere Weise, meine lieben Kinder, rufe ich euch alle aus der Tiefe meines Herzens auf, euch dieser großen Gnade zu öffnen, die Gott euch durch meine Anwesenheit hier gibt. Ich möchte jedem von euch für die Opfer und Gebete danken. Ich bin bei euch und segne euch alle. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“


Quelle: © Informativni centar “Mir” Meðugorje http://medjugorje.hr.nt4.ims.hr/News.aspx
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#106 Von: moderator-iam@...
Datum: Sam 26. Mai 2007 8:28
Betreff: Botschaft vom 25. Mai 2007
abealu
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Botschaft vom 25. Mai 2007

„Liebe Kinder! Betet mit mir zum Heiligen Geist, dass Er euch in der Suche nach dem Willen Gottes auf dem Weg eurer Heiligkeit führe. Und ihr, die ihr fern vom Gebet seid, bekehrt euch und sucht in der Stille eures Herzens das Heil eurer Seele und nährt sie mit Gebet. Ich segne euch alle einzeln mit meinem mütterlichen Segen. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“


Quelle: © Informativni centar “Mir” Meðugorje http://medjugorje.hr.nt4.ims.hr/News.aspx



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#105 Von: moderator-iam@...
Datum: Mit 25. Apr 2007 20:50
Betreff: Botschaft vom 25. April 2007
abealu
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Botschaft vom 25. April 2007

„Liebe Kinder! Auch heute rufe ich euch von neuem zur Bekehrung auf. Öffnet eure Herzen. Dies ist eine Zeit der Gnade so lange ich bei euch bin, nutzt sie. Sagt: „Dies ist die Zeit für meine Seele“. Ich bin bei euch und liebe euch mit unermesslicher Liebe. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“ 

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#104 Von: "Dea" <robydea@...>
Datum: Fr 6. Apr 2007 13:04
Betreff: Die NOVENE zur göttlichen Barmherzigkeit
deabosi
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Die NOVENE
zur göttlichen Barmherzigkeit



JESUS diktierte Schwester Faustine die Anliegen für diese Novene für die Vorbereitung des »Festes der göttlichen Barmherzigkeit«, die am Karfreitag beginnt. »Ich wünsche«, sagt der Herr, »daß du während dieser neun Tage Seelen an die Quelle Meiner Barmherzigkeit führst, damit sie dort Kraft, Mut und Gnade für dieses Leben und besonders für die Todesstunde finden. Im Verlauf dieser Andacht vergebe Ich Gnaden aller Art. Für diese Seelen sollst du an neun Tagen den Barmherzigkeitsrosenkranz beten.«

(Tagebuch Nr. 796, 1209)

Erster Tag

JESUS: »Heute führe Mir die ganze Menschheit zu, besonders alle Sünder, und tauche sie ein in den Ozean Meiner Barmherzigkeit. Damit verringerst du die Bitternis um die verlorenen Seelen.«

Wir bitten um Barmherzigkeit für die ganze Menschheit.

Barmherziger Jesus, Du bist Erbarmen und Verzeihung, schaue nicht auf unsere Sünden, sondern auf das Vertrauen, welches wir auf Deine unendliche Güte setzen. Nimm uns alle auf in Dein mitleidvolles Herz und weise niemanden zurück. Wir flehen zu Dir durch die Liebe, welche Dich mit dem Vater und dem Heiligen Geist vereint. Ewiger Vater, sieh mit Deinen barmherzigen Augen auf die ganze Menschheit herab, vor allem auf die armen Sünder, deren einzige Hoffnung das barmherzige Herz Deines Sohnes und unseres Herrn Jesus Christus ist. Durch sein schmerzhaftes Leiden schenke uns Deine Barmherzigkeit, auf daß wir alle zusammen Deine Allmacht in Ewigkeit lobpreisen. Amen.

Rosenkranz zur Göttlichen Barmherzigkeit.

Zweiter Tag

JESUS: »Heute führe Mir alle Priester und Ordensleute zu: tauche sie ein in Meine abgrundtiefe Barmherzigkeit. Sie gaben Mir die Kraft, Mein bitteres Leiden durchzustehen. Wie durch Kanäle wird sich durch sie Meine Barmherzigkeit über die ganze Menschheit ergießen .«

Beten wir für die Priester und Ordensleute.

Barmherziger Jesus, von dem alles Gute kommt, vermehre die Gnade in den Seelen der Priester und Ordensleute, damit sie würdig und voll Vertrauen alle Werke der Barmherzigkeit verrichten, und daß sie durch Wort und Tat ihre Nächsten dem Vater der Barmherzigkeit im Himmel zuführen und Ihn verherrlichen wie es Ihm gebührt.
Ewiger Vater, schaue gütig auf die Auserwählten Deines Weinberges, die Priester und Ordensleute, und laß ihnen die Gnade Deines Segens zukommen. Durch die Güte des Herzens Jesu schenke Ihnen Licht und Kraft, damit sie die Menschen auf den Weg des Heils lenken mögen, um mit ihnen in Ewigkeit Deine grenzenlose Barmherzigkeit zu verherrlichen. Amen.

Rosenkranz zur Göttlichen Barmherzigkeit.

Dritter Tag

JESUS: »Heute führe Mir alle treuen und frommen Seelen zu: tauche sie ein in den Ozean Meiner Barmherzigkeit. Diese Seelen stärken Mich auf Meinem Leidensweg, sie waren der Tropfen Trost im Meer der Bitternis.«

Beten wir für die treuen Christen.

Barmherziger Jesus, der Du die Gnadenschätze Deiner Barmherzigkeit im Übermaß allen Menschen schenkst, nimm alle treuen Christen in das Heim Deines heiligsten Herzens auf und verweise uns daraus in Ewigkeit nie. Wir flehen zu Dir, in Deiner unbegreiflichen Liebe zum himmlischen Vater und zu uns, welche Dein Herz verzehrt.
Ewiger Vater schau mit liebenden Augen auf die treuen Seelen, das Erbe Deines Sohnes, und durch die Verdienste Seines bitteren Leidens gewähre ihnen Deinen Segen und umgib sie mit Deinem Schutz auf ewig. Laß nie zu, daß sie die Liebe und den Schatz des heiligen Glaubens verlieren, sondern gib, daß sie im Verein mit allen Engeln und Heiligen Deine Barmherzigkeit ewig loben. Amen.

Rosenkranz zur Göttlichen Barmherzigkeit.

Vierter Tag

JESUS: »Heute führe Mir die Heiden zu und diejenigen, welche Mich noch nicht kennen. Während Meines bitteren Leidens habe Ich auch ihrer gedacht und ihr später Eifer tröstete Mein Herz. Tauche sie nun ein in das Meer Meiner Barmherzigkeit.«

Beten wir für die Heiden und Ungläubigen.

Barmherziger Heiland, Du Licht der Welt, nimm die Seelen aller Heiden und Ungläubigen, welche Dich noch nicht kennen, auf in den Hort Deines allbarmherzigen Herzens. Möge das Licht Deiner Gnade sie erleuchten, damit sie zusammen mit uns die Herrlichkeiten Deiner Barmherzigkeit ewig loben.
Ewiger Vater, blicke gnädig herab auf die Seelen der Heiden und all derer, welche Dich noch nicht kennen. Auch sie sind im barmherzigen Herzen Deines Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus, eingeschlossen. Führe sie Dir zu im Lichte des Evangeliums, damit auch ihnen das Glück, Dich zu lieben, zuteil werde. Bewirke, daß auch sie die Fülle Deiner Barmherzigkeit ewig loben. Amen.

Rosenkranz zur Göttlichen Barmherzigkeit.

Fünfter Tag

JESUS: »Bringe Mir heute die Seelen der Häretiker und Abtrünnigen: tauche sie ein in das Meer Meiner Barmherzigkeit. Sie waren es, die Meinen Leib und Mein Herz, also die Kirche, während Meines bitteren Leidens zerfleischten. Wenn sie aber in den Schoß der Kirche zurückkehren, heilen sie Meine Wunden, und Ich empfinde Trost in Meinem Leiden.«

Beten wir für die im Glauben Irrenden.

Barmherziger Jesus, Du bist die Güte selbst und versagst keinem das Licht Deiner Gnade, wenn er es von Dir erbittet. Nimm alle Häretiker und Abtrünnigen und im Glauben Irrenden auf in Dein barmherziges Herz. Durch Dein Licht führe sie in den Schoß der Kirche. Verweise sie nicht aus Deinem Schutz, sondern hilf, daß auch Sie die Freigebigkeit Deiner Barmherzigkeit loben.
Ewiger Vater, blicke gnädig herab auf die Seelen der Häretiker und Abtrünnigen, welche verstockt, in ihren Fehlern verharrend, Deine Gnaden mißbraucht haben. Schaue nicht auf ihre Bosheit, sondern auf die Liebe und das Leiden Deines Sohnes. Gib, daß sie bald zur Einheit der Kirche zurückkommen und zusammen mit uns Deine Barmherzigkeit ewig verherrlichen. Amen.

Rosenkranz zur Göttlichen Barmherzigkeit.

Sechster Tag

JESUS: »Bringe Mir heute die sanftmütigen und demütigen Seelen sowie die der kleinen Kinder: tauche sie ein in Meine Barmherzigkeit. Sie sind Meinem Herzen am ähnlichsten und sie stärkten Mich in Meinem schmerzhaften Todeskampf. Damals sah Ich sie gleich Engeln auf Erden Meine Altäre bewachen. Auf sie werde Ich also Fluten von Gnaden gießen, denn nur die demütige Seele, in welche Ich Mein ganzes Vertrauen setze, ist imstande, Meine Gaben zu empfangen.«

Beten wir für die Kinder und die demütigen Seelen.

Barmherziger Jesus, Du hast gesagt: »Lernet von Mir, denn Ich bin sanftmütig und demütig von Herzen.« Nimm in Deinen Schutz die Seelen der kleinen Kinder und die Seelen derer, die wie jene sanftmütig und demütig sind. Sie sind wie Blumen vor dem göttlichen Throne, wo Gott sich am Duft ihrer Tugend erfreut. Verschließe diese Seelen in Deinem Herzen, wo sie unaufhörlich die Liebe und Barmherzigkeit Gottes lobpreisen.
Ewiger Vater, voll Freude schaust Du auf die Seelen der Sanftmütigen und Demütigen und die der kleinen Kinder. Sie sind dem Herzen Deines Sohnes besonders teuer. Durch ihre Eigenschaft sind sie Jesus so ähnlich und besitzen dadurch unvergleichliche Kraft vor Deinem Throne. Wir bitten Dich, allgütiger Vater, um der Genugtuung willen, segne die ganze Welt, damit wir unaufhörlich Deine Barmherzigkeit preisen. Amen.

Rosenkranz zur Göttlichen Barmherzigkeit.

Siebter Tag

JESUS: »Bringe Mir heute diejenigen Seelen, die Meine Barmherzigkeit ganz besonders verehren und verherrlichen. Diese Seelen nehmen am meisten Anteil an Meinem Leiden und dringen am tiefsten ein in Meinen Geist. Sie sind lebendige Abbilder Meines barmherzigen Herzens. Diese Seelen werden im kommenden Leben in besonderem Glanz erstrahlen, und keiner wird der Hölle anheimfallen. In der Todesstunde werde Ich ihnen allen beistehen.«

Beten wir für diejenigen, welche die göttliche
Barmherzigkeit verehren und verbreiten.

Barmherziger Heiland, nimm in den Schutz Deines Heiligsten Herzens alle jene, welche die Größe Deiner Barmherzigkeit verehren und verbreiten. Versehen mit der Kraft Gottes selbst, immer auf Ihn vertrauend, dem Willen Gottes gefügig, tragen sie auf ihren Schultern die ganze Menschheit und erlangen für sie unaufhörlich Gnade und Verzeihung vom himmlischen Vater. Mögen sie in ihrem Eifer bis zum Ende nie erlahmen. In ihrer Todesstunde sei ihnen nicht Richter, sondern barmherziger Erlöser.
Ewiger Vater, blicke gnädig hernieder auf die Seelen, welche besonders Deine unerforschliche und unbegreifliche Barmherzigkeit verehren und verherrlichen. Eingeschlossen im Herzen Deines Sohnes, sind sie wie ein lebendiges Evangelium. Ihre Hände sind voller Barmherzigkeit, und ihre von Freude überströmende Seele singt Deinen Ruhmgesang. Milder Gott, schenke ihnen Barmherzigkeit nach dem Maße ihres Vertrauens, damit sich das Versprechen unseres Erlösers erfülle, daß Du diejenigen ihr Leben lang beschützt und sie in ihrer Todesstunde verteidigst, welche das Mysterium Deiner Barmherzigkeit verehren und verbreiten. Amen.

Rosenkranz zur Göttlichen Barmherzigkeit.

Achter Tag

JESUS: »Bringe Mir heute die Seelen im Fegefeuer und versenke sie in den Abgrund Meiner Barmherzigkeit, damit die Ströme Meines Blutes ihre Leiden lindern! Alle diese Seelen sind Mir teuer, während sie der göttlichen Gerechtigkeit Genüge tun. Ihr habt die Möglichkeit, ihnen Linderung zu verschaffen, indem ihr aus den Schätzen der Kirche schöpft durch Ablässe und Opfer der Wiedergutmachung . . . O könntet ihr doch ihre Qualen sehen, ihr würdet nicht aufhören, ihnen das Almosen eures Gebetes zukommen zu lassen und ihre Schuld an Meine Gerechtigkeit abzuzahlen.«

Beten wir für die Armen Seelen im Fegefeuer.

Barmherziger Heiland, Du hast gesagt: »Seid barmherzig, wie Mein Vater barmherzig ist.« Wir bitten Dich, nimm in Dein liebevolles Herz die Armen Seelen im Fegefeuer, welche Dir so teuer sind und der göttlichen Gerechtigkeit Genüge tun. Mögen die Ströme des Blutes und Wassers, die aus Deinem verwundeten Herzen quellen, die Flammen des Fegefeuers löschen, damit sich auch dort die Macht Deiner Barmherzigkeit kundtue.
Ewiger Vater, sieh mit Deinen barmherzigen Augen herab auf die Seelen im Fegefeuer, und um der schmerzhaften Leiden unseres Heilands und um der Bitterkeit willen, die in jenen Stunden Sein Heiligstes Herz erfüllt hat, zeige Dein Erbarmen denen, die unter Deinem gerechten Blick stehen. Wir bitten Dich, Du mögest auf diese Seelen nur durch die Wunden Deines geliebten Sohnes herabschauen, überzeugt, daß Deine Güte und Barmherzigkeit ohne Grenzen ist Amen.

Rosenkranz zur Göttlichen Barmherzigkeit.

Neunter Tag

JESUS: »Bringe Mir heute die lauen, die erkalteten Seelen und tauche sie ein in das Meer Meiner Barmherzigkeit. Diese Seele verwunden Mein Herz am schmerzlichsten. Vor ihnen empfand Meine Seele am meisten Abscheu im Ölgarten und sie entrisse mir die Klage: »Vater, laß diesen Kelch an Mir vorübergehen! Jedoch nicht Mein, sondern Dein Wille geschehe!« Für sie ist Meine Barmherzigkeit die letzte Rettung.«

Beten wir für die lauen Seelen.

Barmherziger Heiland, Du bist die Güte selbst, nimm in den Schutz Deines barmherzigen Herzens alle lauen und erkalteten Seelen. Mögen diese eiskalten Seelen sich erwärmen an Feuer Deiner reinen Liebe. O mitleidigster Jesus, gebrauch die Allmacht Deine Barmherzigkeit und nimm sie auf in den Brennpunkt Deiner Liebe, damit auch sie, von neuem Eift beseelt, Dir dienen mögen.
Ewiger Vater, blicke gnädig herab auf die lauen Seelen, dir ja auch Gegenstand der Liebe des barmherzigen Herzen Deines Sohnes, unseres Erlösers sind. Gott der Barmherzigkeit und allen Trostes, wir bitten durch die Verdienste des ganzen Lebens und Leidens Deines Sohnes sowie durch seinen dreistündigen Todeskampf am Kreuze, entflamme sie in Liebe, damit sie aufs neue die Erhabenheit Deiner Barmherzigkeit verherrlichen in alle Ewigkeit. Amen.

Rosenkranz zur Göttlichen Barmherzigkeit.

HEILIGER GOTT, heiliger starker Gott, heiliger unsterblicher Gott, hab Erbarmen mit uns und mit der ganzen Welt.

JESUS, ich vertraue auf Dich!

#103 Von: moderator-iam@...
Datum: Son 25. Mrz 2007 20:29
Betreff: Botschaft vom 25. März 2007
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Botschaft vom 25. März 2007

„Liebe Kinder! Ich möchte euch von Herzen für eure Fastenopfer danken. Ich möchte euch anregen, mit offenem Herzen auch weiterhin das Fasten zu leben. Mit Fasten und Entsagung werdet ihr, meine lieben Kinder, stärker im Glauben sein. Durch das tägliche Gebet werdet ihr in Gott den wahren Frieden finden. Ich bin bei euch und ich bin nicht müde. Ich möchte euch alle mit mir in den Himmel führen, deshalb entscheidet euch täglich für die Heiligkeit. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“




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#102 Von: moderator-iam@...
Datum: Son 18. Mrz 2007 20:56
Betreff: Mirjana Soldo hatte am 18. März 2007 die jährliche Erscheinung
abealu
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Mirjana Soldo hatte am 18. März 2007 die jährliche Erscheinung
 
 
 
 

Die Seherin Mirjana Dragicevic-Soldo hatte vom 24. Juni 1981 bis zum 25. Dezember 1982 tägliche Erscheinungen. Während der letzten täglichen Erscheinung sagte ihr die Muttergottes, als sie ihr das 10. Geheimnis anvertraute, dass sie ihr einmal jährlich, und zwar am 18. März, erscheinen wird. So war es während all dieser Jahre und so auch in diesem Jahr.

Mehrere Tausend Pilger versammelten sich zum Rosenkranz in der Gemeinschaft "Cenacolo". Die Erscheinung begann um 14:07   und dauerte bis 14:12. Die Muttergottes gab folgende Botschaft:

 

Liebe Kinder! Ich komme zu euch als Mutter mit Gaben. Ich komme mit Liebe und Barmherzigkeit. Liebe Kinder, groß ist mein Herz. Ich wünsche mir darin alle eure Herzen,  durch Fasten und Gebet gereinigt. Ich wünsche, dass unsere Herzen durch die Liebe gemeinsam triumphieren. Ich wünsche, dass ihr durch diesen Triumph die wahre Wahrheit, den wahren Weg und das wahre Leben seht. Ich wünsche, ihr könntet meinen Sohn sehen. Ich danke euch.“

 

 

Die Muttergottes hat uns alle und alle religiösen Gegenstände gesegnet. Von neuem hat Sie betont, dass dies nur Ihr mütterlicher Segen sei, und Sie ersuchte, um tägliche Gebete für jene – wie Sie sagt -  „die mein Sohn erwählt und gesegnet hat“. (Mirjana erklärte, dass sie glaube, dies beziehe sich auf die Priester)  

Quelle: http://medjugorje.hr.nt4.ims.hr/NewsPopup.aspx?nID=1248

 




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#101 Von: moderator-iam@...
Datum: Mo 26. Feb 2007 7:52
Betreff: Botschaft vom 25. Februar 2007
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Botschaft vom 25. Februar 2007

"Liebe Kinder! Öffnet euer Herz in dieser Fastenzeit der Barmherzigkeit Gottes. Der himlische Vater möchte jeden von euch aus der Sklaverei der Sünde befreien. Deshalb, meine lieben Kinder, nutzt diese Zeit und gebt eure Sünde ab durch die Begegnung mit Gott in der Beichte und entscheidet euch für die Heiligkeit. Tut dies aus Liebe zu Jesus, der euch alle durch Sein Blut erlöst hat, damit ihr glücklich und in Frieden sein werdet. Vergesst nicht, meine lieben Kinder, eure Freiheit ist eure Schwäche, deshalb folgt meinen Botschaften mit Ernsthaftigkeit. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!"

aus: www.medjugorje.hr



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#100 Von: moderator-iam@...
Datum: Sam 27. Jan 2007 21:44
Betreff: Botschaft vom 25. Januar 2007
abealu
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Botschaft vom 25. Januar 2007

„Liebe Kinder! Legt die Hl.Schrift auf einen sichtbaren Platz in eurer Familie und lest sie. So werdet ihr das Gebet mit dem Herzen erfahren und eure Gedanken werden in Gott sein. Vergesst nicht, dass ihr vergänglich seid wie die Blume im Feld, die man von der Ferne sieht, die jedoch in einem Augenblick verschwindet. Meine lieben Kinder, hinterlasst, wo auch immer ihr vorbeikommt, ein Zeichen der Güte und Liebe, und Gott wird euch mit der Fülle Seines Segens segnen. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“




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#99 Von: moderator-iam@...
Datum: Mit 27. Dez 2006 4:21
Betreff: Botschaft vom 25. Dezember 2006 an Marija und Jakov
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Botschaft vom 25. Dezember 2006

„Liebe Kinder! Auch heute bringe ich euch den neugeborenen Jesus auf den Armen; Ihn den König des Himmels und der Erde, Ihn der euer Friede ist. Meine lieben Kinder, keiner kann euch den Frieden geben, außer Ihm, dem Friedenskönig. Deshalb betet ihn in euren Herzen an, erwählt Ihn und ihr werdet die Freude haben in Ihm. Er wird euch segnen mit seinem Segen des Friedens. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“ 



JÄHRLICHE ERSCHEINUNG VON JAKOV COLO AM 25. DEZEMBER 2006
Bei der letzten täglichen Erscheinung am 12. September 1998 sagte die Muttergottes zu Jakov Colo, dass er einmal im Jahr am 25. Dezember, an Weihnachten eine Erscheinung haben werde. So war es auch dieses Jahr. Die Muttergottes kam mit dem Jesuskind im Arm. Die Erscheinung begann um 15.23 Uhr und dauerte 6 Minuten.

Die Muttergottes gab folgende Botschaft:
Heute ist ein großer Tag der Freude und des Friedens. Freut euch mit mir. Meine lieben Kinder, auf besondere Weise rufe ich euch heute zur Heiligkeit in eueren Familien auf. Ich wünsche meine lieben Kinder, dass jede eurer Familien heilig wird und dass die Freude und der Friede Gottes, den Gott euch heute sendet, auf besondere Weise in euren Familien wohnhaft werde und zu herrschen beginne. Meine lieben Kinder, öffnet eure Herzen heute, an diesem Tag der Gnade, entscheidet euch für Gott und stellt Ihn auf den ersten Platz in euren Familien. Ich bin eure Mutter. Ich liebe euch und gebe euch meinen mütterlichen Segen.

aus: http://medjugorje.hr.nt4.ims.hr/News.aspx




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#98 Von: moderator-iam@...
Datum: Mo 25. Dez 2006 6:10
Betreff: Weihnachtsnovene 9
abealu
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Mit etwas Verspätung der letzte Teil der Novene. Frohe Weihnachten euch allen!

(15/12/84) Botschaft der Königin des Friedens an die Gebetsgruppe in Medjugorje: "Ich wünsche dass während der Tage der Weihnachtsnovene über diese Themen meditiert wird: 

9. Tag (24. Dezember): Trennt euch nicht von Weihnachten 



Die Jungfrau Maria sagt in einer Botschaft an die Gebetsgruppe in Medjugorje: Liebe Kinder! Ich wünsche dass ihr wie eine Blume seid, die zu Weihnachten für Jesus aufblüht, eine Blume die nicht verwelken wird und die nie aufhören wird zu blühen, auch wenn Weihnachten vorbei sein wird.”
Wenn wir einmal unsere Freude in Jesus Christus gefunden haben, der Grund unseres Lebens… wenn Weihnachten vorbei ist, wird dieses wunderbare Geschenk in Ewigkeit bleiben.
Aber dafür ist es notwendig dass Weihnachten eine “lebendige Erfahrung” mit Jesus sei. So müssen wir alle diese „Erfahrung“ der leibhaftigen Gegenwart Jesu in den Sakramenten machen, aber auch in unserem alltäglichen Leben. Wenn wir dieses erfahren haben, wird sich Jesus niemals von uns trennen und wir werden uns nie von Weihnachten trennen.
 
Aufgabe für heute:
Die Zeit finden, 15 Minuten vor der Messe in die Kirche zu gehen, um “Jesus anzubeten” und um diese reelle Gegenwart zu erfahren, indem man durch die innere Stille den Geist von den Gedanken befreit, um seine Stimme in unserem Herzen zu hören. (wenn das heute nicht geht, kann man es auch in den acht Tagen nach Weihnachten machen.)





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#97 Von: moderator-iam@...
Datum: Fr 22. Dez 2006 19:37
Betreff: Weihnachtsnovene 8
abealu
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(15/12/84) Botschaft der Königin des Friedens an die Gebetsgruppe in Medjugorje:

"Ich wünsche dass während der Tage der Weihnachtsnovene über diese Themen meditiert wird:

8. Tag (23. Dezember): Lebt in Jesus.


Leben in Jesus, schon in diesem Leben, um sich in Ewigkeit an ihm zu erfreuen … wie Er im 15. Kapitel des Johannes-Evangeliums sagt: “Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater der Weingärtner. (…) Bleibt in mir und ich in euch.(…) Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun.(…) Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch widerfahren.“

Es wäre gut, dieses Kapitel bis zum Ende zu lesen. Es sind Worte der Liebe, die Jesus Christus offenbaren, wahrer Gott, der aus Liebe zu seinen Geschöpfen Mensch geworden ist.

Die Jungfrau Maria hat Jesus in ihrem Schoß getragen, jedoch ist sie ihr ganzes Leben lang innig mit ihm vereint gewesen: bevor er geboren wurde, in der Kindheit, im öffentlichen Leben, auch wenn die Evangelien nichts darüber berichten, und auch unter dem Kreuz. Nach der Auferstehung ist sie durch die Kirche in Christus geblieben … zu Pfingsten betrachten wir eben dies. Auch wir bleiben „in Jesus“ wenn wir „in“ der Kirche bleiben durch die Sakramente, das Glaubensbekenntnis und unsere Glaubenslehre.
Aufgabe für heute:
Ich werde stets wiederholen, wenn ich daran denke, während ich auf der Straße gehe, während ich mich um den Haushalt kümmere, während ich auf den Bus warte … bis zum Heiligen Abend:

KOMM HERR JESUS!
und jedes Mal werde ich einen Gedanken hinzufügen:
Komm Herr Jesus … in meine Familie …
in meine Arbeit … in meine Gedanken …



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#96 Von: moderator-iam@...
Datum: Do 21. Dez 2006 21:37
Betreff: Weihnachtsnovene 7
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(15/12/84) Botschaft der Königin des Friedens an die Gebetsgruppe in Medjugorje: "Ich wünsche dass während der Tage der Weihnachtsnovene über diese Themen meditiert wird: 

7. Tag (22. Dezember): “Der Gottessohn wird geboren, der die Welt vereint haben will.“
 


Botschaft vom 25. Januar 2005
"Liebe Kinder! In dieser Gnadenzeit rufe ich euch von neuem zum Gebet auf. Meine lieben Kinder, betet für die Einheit der Christen, damit alle eines Herzens sind. Die Einheit wird wirklich zwischen euch sein, soviel wie ihr betet und vergeben werdet. Vergesst nicht: die Liebe wird siegen nur wenn ihr betet und eure Herzen werden sich öffnen. Danke dass ihr meinem Ruf gefolgt seid."


Pater Livio hat in einer Katechese gesagt dass wir, um Weihnachten aufnehmen und begreifen zu können, zunächst einmal den Schöpfergott verstehen müssen. Es steht geschrieben dass Jesus der “Erstgeborene vor aller Schöpfung“ ist (Kol 1,15). Also hat Gott seinen Sohn geschaffen bevor er den Menschen geschaffen hat … also ist Jesus im Hinblick auf die Menschwerdung geschaffen worden … Gott hat von Anfang an bedacht, sich zu einem Menschen zu machen wie wir, noch bevor wir erschaffen wurden. Um den Himmel mit der Erde und die Erde mit dem Himmel zu vereinen … um den Menschen zu Gott zu führen, ist Gott Mensch geworden …
Er ist Mensch geworden damit wir eins in Ihm seien; so sagt Jesus im hohepriesterlichen Gebet, vor seiner Passion: ”Ich bitte aber nicht allein für sie, sondern auch für die, die durch ihr Wort an mich glauben werden, damit sie alle eins seien. Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir, so sollen auch sie in uns sein“ (Joh 17,20-21)

Aufgabe für heute:
aus dem Johannes-Evangelium, das 17. Kapitel lesen.



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#95 Von: "Anca Bealu" <moderator-iam@...>
Datum: Do 21. Dez 2006 7:21
Betreff: Weihnachtsnovene 6
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(15/12/84) Botschaft der Königin des Friedens an die Gebetsgruppe in Medjugorje: "Ich wünsche dass während der Tage der Weihnachtsnovene über diese Themen meditiert wird: 

6. Tag (21. Dezember):
„Lasst die Liebe in euren Worten sein!“


“Liebet einander wie Ich euch geliebt habe.” (Joh 13,34). Die Liebe, die uns Jesus zu den anderen gebietet, kann nicht durch unsere Anstrengungen allein erreicht werden, sondern sie ist eine Gabe Gottes, der wir uns öffnen und mit der wir zusammen wirken. Zu Weihnachten schenkt sich uns Jesus; Er der die Liebe ist, möchte in uns einkehren, um uns zu zeigen wie wir die anderen lieben können wie Er.
 
Jesus klopft an die Tür unseres Herzens. Nur wenn wir ihn empfangen, werden wir allmählich fähig sein, Seine Liebe durch unseren Blick, unser Lächeln und unsere Worten weiterzugeben. Nur so werden wir unsere Beziehungen zu unseren Schwestern und Brüdern, die manchmal schwierig und konfliktgeladen sind, heilen können. Komm, Herr, und lehre uns nicht nur zu beten, sondern auch liebevoll miteinander umzugehen!
 
Aufgabe für heute:
 
Beten wir mit Liebe für eine Person, die uns unsympathisch ist, und wenn wir sie treffen, geben wir ihr ein Lächeln und begrüßen wir sie herzlich.



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#94 Von: moderator-iam@...
Datum: Die 19. Dez 2006 22:24
Betreff: Weihnachtsnovene 5
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(15/12/84) Botschaft der Königin des Friedens an die Gebetsgruppe in Medjugorje:
"Ich wünsche dass während der Tage der Weihnachtsnovene über diese Themen meditiert wird: 

5. Tag (20. Dezember): “Lasst eure Freude nur von Jesus kommen!”


Diese Einladung Mariens ist wunderbar und sehr hilfreich. Sie hilft uns, uns auf Weihnachten vorzubereiten, aber auch die Gegenwart des Herrn und seine weihnachtliche Freude auf unser ganzes Leben ausbreiten zu lassen.
 
 
Nur wenn unsere einzige Freude Jesus ist, wird sich unser Herz in der Heiligen Nacht freuen können, wenn es die „frohe Botschaft“ der Geburt unseres Erlösers singen wird! Nur wenn wir glauben, dass Jesus wirklich unsere einzige Freude und Hoffnung ist, die unsere Seele erfüllen kann, werden wir eine gute Novene leben. Fragen wir uns: Auf wen oder auf was setze ich meine Hoffnung, wenn nicht auf den Herrn?
Wenn Jesus für uns die wahre Quelle unserer Freude ist, dann können wir uns in jedem Augenblick unseres Lebens freuen, auch in schmerzhaften Momenten, weil wir wissen, dass unser Leben auf dem festen Felsen Seiner Liebe und Seines Versprechens verankert ist: "dann wird euer Herz sich freuen und niemand nimmt euch eure Freude" (Joh 16, 22).
 
Aufgabe für heute:
Auf etwas verzichten, das uns materielle Freude gibt, um die Freude im Gebet zu finden.



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#93 Von: moderator-iam@...
Datum: Die 19. Dez 2006 6:59
Betreff: Weihnachtsnovene 4
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(15/12/84) Botschaft der Königin des Friedens an die Gebetsgruppe in Medjugorje: “Ich wünsche dass während der Tage der Weihnachtsnovene über diese Themen meditiert wird:“

4. Tag (19. Dezember): “Von nun an lasst Jesus den ersten Platz in euren Herzen einnehmen!“ 



In den vergangenen Tagen der Novene haben wir meditiert wie wir uns auf Weihnachten vorbereiten können. Heute betrachten wir diese Einladung der Jungfrau Maria, die uns einen neuen Blickwinkel anzeigt: Wie können wir das Jesuskind aufnehmen, das uns Maria zu Weihnachten geben wird? 


 
Die Gospa zeigt uns was wir machen sollen: Wir müssen Jesus den ersten Platz geben. Denken wir nach: Wann verlieren wir den Frieden und die Freude? Wann fühlen wir uns leer und einsam? Eben dann wenn unser Herz, anstatt von Gott erfüllt zu sein, voll von Götzenbildern ist!
 
Denken wir heute darüber nach und reinigen wir unser Herz bis ins kleinste Eckchen, um Jesus den Platz geben zu können, der ihm gebührt: den ersten. So wird uns der König des Friedens wieder mit Liebe, Freude und Friede erfüllen, die wir in uns leben und mit den anderen teilen können.
 
Konkrete Tat: eine gründliche Beichte.



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#92 Von: moderator-iam@...
Datum: Mo 18. Dez 2006 7:54
Betreff: Weihnachtsnovene 3
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Liebe Freunde! Wir kommen zu einem neuen Thema, das uns die Königin des Friedens zur Vorbereitung auf Weihnachten angegeben hat.

(15/12/84) Botschaft der Königin des Friedens an die Gebetsgruppe in Medjugorje: "Ich wünsche dass während der Tage der Weihnachtsnovene über diese Themen meditiert wird: 

3. Tag (18. Dezember): Reinigt euch für Weihnachten"



Wir haben gesehen, dass das Jesuskind in unseren Herzen wohnen möchte.  Deswegen müssen wir ihm eine saubere und gepflegte Wiege vorbereiten, in der er ruhen kann. Zunächst müssen wir daran denken, unser eigenes Herz zu reinigen.
 
Dieses Weihnachten wollen wir unseren Glauben erneuern: Lösen wir uns von der Lieblosigkeit, von der Hartherzigkeit, vom Egoismus, von der Trägheit… von allem was die Geburt des Jesuskindes in unseren Herzen verhindern könnte.
Aufgabe für heute: Machen wir heute eine sorgfältige Gewissensprüfung: Wenn das Jesuskind in diesem Moment vor meinen Augen erscheinen würde, wäre ich bereit, ihn in mein Herz aufzunehmen? Was werde ich dem Priester bei der nächsten Beichte sagen?



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#91 Von: "Anca Bealu" <moderator-iam@...>
Datum: Sam 16. Dez 2006 21:46
Betreff: Weihnachtsnovene 2
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Liebe Freunde! Führen wir die Novene zur Vorbereitung auf Weihnachten fort. Wir befolgen dafür die Anweisungen, die die Königin des Friedens der Gebetsgruppe gegeben hat, die sie in Medjugorje leitet: Es ist ein großes Geschenk, die wertvollen Hinweise befolgen zu können, die uns die Gottesmutter selbst gegeben hat!

(15/12/84) Botschaft der Königin des Friedens an die Gebetsgruppe in Medjugorje: "Ich wünsche dass während der Tage der Weihnachtsnovene über diese Themen meditiert wird:
2. Tag: Empfangt Weihnachten mit Freude"





Gott will dass wir schon auf dieser Erde glücklich sind… glücklich auch inmitten der Prüfungen, des Kreuzes, des Leidens… glücklich weil Gott uns liebt, weil er uns das ewige Leben verspricht, glücklich weil wir Ihn haben!


Glücklich vor allem in diesen Tagen der Erwartung, in denen wir auf das Kommen unseres Erlösers warten, auf den Gott, der Mensch geworden ist, der als Kind geboren wurde, klein und bedürftig… ein Gott der Einfachheit, der Liebe, und nicht ein weit entfernter und komplizierter Gott wie wir ihn uns allzu oft vorstellen.
   So betrachten wir staunend dieses große und faszinierende Geheimnis eines Gottes, der ein Kind ist. Stellen wir uns vor dass wir das kleine Jesuskind betrachten, das sanft und wehrlos ruht wie alle Neugeborenen… und vor allem lassen wir es zu, dass diese Betrachtung in uns eine tiefe Freude hervorbringt. Nicht nur zu Weihnachten sondern an jedem Tag des Jahres! Denn es ist immer Weihnachten wenn tief in unserem Herzen das Jesuskind, unser Gott, still ruht.

Aufgabe für heute: Versprechen wir heute Jesus, glücklich zu sein!Glücklich in allem, was uns im Laufe des Tages geschehen wird, in jeder Prüfung und in jedem Problem. Vertrauen wir dem Herrn all unsere Sorgen an, lassen wir uns von keinem traurigen Gedanken den Frieden in unseren Herzen stören. Heute bemühen wir uns mit unserem ganzen Willen, glücklich zu sein… um alles andere wird Gott sich kümmern!



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#90 Von: moderator-iam@...
Datum: Fr 15. Dez 2006 15:03
Betreff: Fwd: Weihnachtsnovene 1
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Liebe Freunde! Heute beginnen wir mit der Novene zur Vorbereitung auf Weihnachten. Wir befolgen dafür die Anweisungen, die die Königin des Friedens der Gebetsgruppe gegeben hat, die sie in Medjugorje leitet: Nehmen wir die wertvolle Hilfe an, die uns die Gottesmutter selbst gegeben hat!
 
 
(15.12.1984) Botschaft der Königin des Friedens an die Gebetsgruppe in Medjugorje:

"Ich wünsche dass während der Tage der Weihnachtsnovene über diese Themen meditiert wird:

1. Tag: Öffnet eure Herzen, weil Jesus nach Weihnachten in ihnen wohnen will."  

 
   

Es gibt einen ganz bestimmten Ort wo man Gott finden kann: Das ist unser Herz.
Auch im Evangelium sagt uns Jesus: „Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen.“ (Joh 14,23). Jesus wünscht sich unsere Herzen als Wohnung!
Wenn dies also der Wunsch Jesu ist, kann uns das nicht gleichgültig sein.
In diesen Tagen des Wartens, bemühen wir uns, unser Herz weit zu öffnen, um uns auf die Geburt Jesu Christi in uns vorzubereiten.


Aufgabe für heute:
Finden wir einige Momente im Laufe des Tages, um unser Herz für Jesus zu öffnen. Vertrauen wir ihm alles an, was wir als ein Hindernis zur vollen Hingabe empfinden: unsere Vergangenheit, Trägheit, Bedenken, Sünden und Ängste … und dann denken wir nicht mehr an sie; entscheiden wir uns, sie in der nächsten Beichte loszulassen.
Das Jesuskind möchte wirklich in unsere Herzen eintreten.
Alle Hindernisse müssen mit aller Entschiedenheit entfernt werden!



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#89 Von: "Anca Bealu" <ancabealu@...>
Datum: Fr 8. Dez 2006 15:57
Betreff: Angelus des Heiligen Vaters vom 8.12.2005 (letztes Jahr)
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HOCHFEST DER UNBEFLECKTEN EMPFÄNGNIS
DER JUNGFRAU UND GOTTESMUTTER MARIA

BENEDIKT XVI.

ANGELUS

Petersplatz
Donnerstag, 8. Dezember 2005

 

Liebe Brüder und Schwestern!

Heute feiern wir das Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria. Es ist ein Tag tiefer geistiger Freude, an dem wir die Jungfrau Maria betrachten als »vor allen Wesen groß und voll Demut, vorbestimmtes Ziel im ewigen Rate«, wie Italiens berühmter Dichter Dante singt (Paradies, XXXIII, 3). In ihr erstrahlt die ewige Güte des Schöpfers, der sie in seinem Heilsplan dazu ausersehen hat, Mutter seines eingeborenen Sohnes zu werden, und sie im Hinblick auf den Erlösertod Christi vor jedem Makel der Sünde bewahrt hat (vgl. Tagesgebet). So hat sich in der Mutter Christi und unserer Mutter die Berufung jedes Menschen vollkommen verwirklicht. Der Apostel Paulus erinnert uns daran, daß alle Menschen aufgerufen sind, heilig und untadelig zu leben vor Gott in der Liebe (vgl. Eph 1,4). Wie sollten wir, wenn wir auf die Mutter Gottes blicken, in uns, ihren Kindern, nicht die Sehnsucht nach Schönheit, Güte und Reinheit des Herzens neu erwachen lassen? Ihre himmlische Reinheit zieht uns zu Gott und hilft uns, die Versuchung eines mittelmäßigen, von Kompromissen mit dem Bösen geprägten Lebens zu überwinden, um uns entschieden auf das wahre Gut auszurichten, das Quelle der Freude ist.

Heute gehen meine Gedanken zum 8. Dezember 1965 zurück: Damals beendete der Diener Gottes Paul VI. feierlich das Zweite Vatikanische Ökumenische Konzil, das bedeutendste kirchliche Ereignis des 20. Jahrhunderts, das der sel. Johannes XXIII. drei Jahre zuvor begonnen hatte. Unter dem Jubel von zahlreichen Gläubigen auf dem Petersplatz vertraute Paul VI. die Umsetzung der Konzilsdokumente der Jungfrau Maria an, die er mit dem schönen Titel »Mutter der Kirche« anrief. Als ich heute morgen einer feierlichen Messe im Petersdom vorstand, habe ich Gott auch für das Geschenk des Zweiten Vatikanischen Konzils gedankt. Außerdem habe ich die allerseligste Gottesmutter gepriesen, die diese ereignisreichen 40 Jahre des kirchlichen Lebens begleitet hat. Maria hat in besonderer Weise mit mütterlicher Fürsorge über die Pontifikate meiner verehrten Vorgänger gewacht; jeder von ihnen hat das Schiff Petri mit großer pastoraler Weisheit auf dem Kurs der vom Konzil vorgezeichneten wahren Erneuerung geleitet und sich unermüdlich für eine treue Interpretation und Umsetzung des Zweiten Vatikanischen Konzils eingesetzt.

Liebe Brüder und Schwestern! Zum krönenden Abschluß des heutigen Tages, der ganz der seligen Jungfrau geweiht ist, werde ich mich, einer ehrwürdigen Tradition folgend, heute nachmittag auf den Spanischen Platz zur Marienstatue begeben. Ich bitte euch, daß ihr euch dieser Wallfahrt im Geiste anschließt. Sie will ein Akt kindlicher Verehrung Marias sein, um ihr die geliebte Stadt Rom, die Kirche und die ganze Menschheit anzuvertrauen.




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#88 Von: "Anca Bealu" <ancabealu@...>
Datum: Do 7. Dez 2006 16:20
Betreff: Novene zur Unbefleckten Empfängnis - 9
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9. Tag der Novene zur Unbefleckten Empfängnis - 7. Dezember 
 

 
Das Gebet Mariens

Es hat nie eine Seele auf dieser Erde gegeben, die wie die Heilige Jungfrau diese große Lehre unseres Erlösers befolgt hätte, in jedem Augenblick zu beten und zu wachen. Die Gottesmutter ist nach Jesus Christus die Vollkommenste in der Tugend des Gebetes, vor allem weil ihr Gebet stetig und beharrlich war. Seit dem ersten Augenblick ihres Lebens, und als sie mit dem Leben auch den perfekten Gebrauch des Verstandes hatte, begann sie zu beten. Deshalb, und um sich besser dem Gebet widmen zu können, wollte sie sich mit drei Jahren in den Tempel zurückziehen, wo sie außerhalb der anderen dem Gebet gewidmeten Zeiten um Mitternacht aufstand und vor den Altar des Tempels beten ging, wie sie selbst der heiligen Elisabeth, Jungfrau, sagte.

Aufgrund dieser Liebe zum Gebet liebte die Heilige Jungfrau die Einsamkeit so sehr, dass sie, wie sie der heiligen Brigitte sagte, im Tempel auch auf die Gegenwart ihrer heiligen Eltern verzichtete. Auf Hebräisch bedeutet das Wort Virgo zurückgezogene Jungfrau. Schon der Prophet Jesaja sagte dadurch voraus, wie sehr Maria die Einsamkeit lieben würde.
Der heilige Bernhard sagte, dass Maria wegen ihrer Neigung zum Gebet und zur Einsamkeit immer darauf bedacht war, das Gespräch mit den Menschen zu meiden.
 
Heiligste Jungfrau, erbittet für uns die Neigung zum Gebet und zur Einsamkeit, so dass wir uns von der Liebe der Geschöpfe lösen können und nur Gott und das Paradies ersehnen, in dem wir hoffen Euch eines Tages zu sehen, um immer zusammen mit Euch Euren Sohn Jesus zu loben und zu lieben in alle Ewigkeit. Amen.

Nach: "Die Ehre Mariens" 
vom Heiligen Alfonso Maria de Liguori
(persönliche Übersetzung aus dem Italienischen)
 



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#87 Von: "Anca Bealu" <ancabealu@...>
Datum: Mit 6. Dez 2006 18:09
Betreff: Novene zur Unbefleckten Empfängnis - 8
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8. Tag der Novene zur Unbefleckten Empfängnis - 6. Dezember 
 

Der Gehorsam und die Geduld Mariens

Maria liebte die Tugend des Gehorsams. Deshalb hat sie sich, als Gabriel ihr die Botschaft überbrachte, als Magd bezeichnet: „Ich bin die Magd des Herrn.“ Ja, denn diese treue Magd hat niemals dem Herrn widersprochen, weder mit Werken noch mit Worten, sondern frei von jeglichem eigenen Willen hat sie stets in vollkommenem Gehorsam zum göttlichen Willen gelebt.
 
Darin liegt die Demut einer Magd, dass sie immer ganz bereit ist zu gehorchen. Der heilige Augustinus sagt, dass die Muttergottes mit ihrem Gehorsam den Schaden wieder gutmachte, den Eva mit ihrem Ungehorsam verursacht hatte. Der Gehorsam Mariens war viel vollkommener als der aller anderen Heiligen, da alle Menschen wegen der Ursünde zum Bösen neigen und es ihnen dadurch schwer fällt, Gutes zu tun. Nicht so die Heilige Jungfrau. Maria war frei von der Erbsünde und hatte deshalb im Gehorsam zu Gott keine Widerstände zu überwinden. Sie war wie ein Rad, das sich auf göttliche Inspiration hin frei bewegen kann. Sie tat nichts anderes auf dieser Erde, wie derselbe Heilige sagt, als stets zu betrachten und auszuführen, was Gott gefällt.

Vor allem stellte sie ihren heldenhaften Gehorsam unter Beweis, als sie im Gehorsam zum göttlichen Willen ihren Sohn dem Tode opferte, mit solcher Standhaftigkeit, behauptet der heilige Ildefons, dass sie sogar bereit gewesen wäre, ihn selbst zu kreuzigen, wenn sich kein Henker gefunden hätte. Sie war glücklicher durch ihren Gehorsam zum göttlichen Willen als dadurch dass sie die Mutter Gottes war.

Einmal erschien sie einem franziskanischen Ordensmann mit Namen Accorso in seiner Zelle. Dieser aber musste aus Gehorsam hinausgehen, um einem Kranken die Beichte abzunehmen. Als er zurückkam, sah er dass Maria auf ihn gewartet hatte, und sie lobte seinen Gehorsam. Der heilige Philipp Neri sagt, dass Gott keine Rechenschaft verlangt für die Dinge, sie wir aus Gehorsam tun. Die Gottesmutter selbst offenbarte der heiligen Brigitte, dass sie durch ihren Gehorsam vom Herrn erwirkt hat, dass alle Sünder, die sich reuig an sie wenden, Vergebung bekommen.


Gott gab uns die Jungfrau Maria auch als Beispiel für Gehorsam. Das ganze Leben war für Maria eine ständige Geduldprobe, während sie immer in Leiden lebte, wie der Engel der heiligen Brigitte offenbarte.
Wenn wir also Kinder Mariens sein wollen, müssen wir versuchen, sie in der Geduld nachzuahmen. Und was, fragt der heilige Cyprianus, kann uns mehr an Verdiensten in diesem Leben und an Ehre im anderen Leben einbringen, als mit Geduld das Leid zu tragen?

Die Geduld heiligt jene, die in Frieden ihre Kreuze tragen, die direkt von Gott kommen, wie Krankheit, Armut usw., sowie auch die, die uns von den Menschen auferlegt werden, wie Verfolgungen, Beschimpfungen, usw., wenn wir das Leid dieses Lebens ertragen, wie der heilige Bernhard sagt, „geduldig, gerne, freudig.“ Oh welch reiche Frucht bringt uns im Himmel jedes Leid, das wir für Gott ertragen! Schön waren die Mahnungen der heiligen Theresia in diesem Zusammenhang. Sie sagte: Wer das Kreuz mit Freude annimmt, fühlt es nicht. Und wenn uns das Kreuz niederdrückt, wenden wir uns an Maria, die von der Kirche Trösterin der Betrübten genannt wird.

Ah unsere Königin und Mutter, bittet Jesus für uns, erlangt durch die Verdienste Eures Gehorsams, dass wir treu sind im Gehorsam zu seinem Willen und zu den Lehren der geistlichen Väter. Ah meine gütigste Mutter, Ihr wart unschuldig und habt mit so viel Geduld gelitten, und ich, der durch meine Sünden die Hölle verdient hätte, ich sollte mich weigern zu leiden? Meine Mutter, um diese Gnade bitte ich Euch heute, nicht vom Kreuz befreit zu werden, sondern es mit Geduld ertragen zu können. Um die Liebe Jesu willen bitte ich Euch, diese Gnade von Gott für mich zu erflehen. Von Euch erhoffe ich sie. Amen.


Nach: "Die Ehre Mariens" 
vom Heiligen Alfonso Maria de Liguori
(persönliche Übersetzung aus dem Italienischen)
 
 



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#86 Von: "Anca Bealu" <ancabealu@...>
Datum: Die 5. Dez 2006 10:41
Betreff: Novene zur Unbefleckten Empfängnis - 7
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7. Tag der Novene zur Unbefleckten Empfängnis - 5. Dezember 
 
 

Die Armut Mariens

 

Unser Erlöser wollte arm auf dieser Erde sein, um uns zu lehren, die weltlichen Güter gering zu schätzen. Jesus Christus ermahnte jeden, der ihm folgen wollte: Wenn du vollkommen sein willst, geh, verkauf deinen Besitz und gib das Geld den Armen  … dann komm und folge mir nach.“ (Mt 19,21).

Maria war seine vollkommenste Jüngerin, da sie seinem Beispiel folgte.
Der heilige Petrus Canisius behauptet, dass die Heilige Jungfrau sich damit begnügte, arm zu bleiben, und dem Tempel und den Armen Almosen gab. Viele meinen dass Maria auch das Gelübde der Armut abgelegt hat. Die von den drei Heiligen Königen empfangenen Gaben hatten mit Sicherheit nicht wenig Wert, aber sie teilte alles den Armen aus; so sagt der heilige Bernhard. Dies kann daraus gefolgert werden, dass Maria beim Tempel nicht ein Lamm opferte, das Opfer der Wohlhabenden, sondern zwei Tauben, das Opfer der Armen. Aus Liebe zur Armut hielt sie es nicht für unter ihrer Würde, einen Zimmermann zu heiraten, und sich mit der Arbeit ihrer Hände zu ernähren, mit Spinnen oder Kochen; so sagt der heilige Bonaventura. Sie lebte immer in Armut, und starb auch in Armut, da es nicht bekannt wäre dass sie mehr hinterlassen hätte als zwei armselige Kleider, die sie zwei Frauen gab, die ihr im Leben beigestanden hatten; so berichten Metafraste und Niceforo. Wer die Dinge liebt, wird niemals heilig, sagt der heilige Philipp Neri. Und die heilige Theresia fügt hinzu: „Daraus folgt dass wer verlorenen Dingen hinterher geht, selber verloren ist. Die Tugend der Armut ist ein Gut, das alle anderen Güter umschließt.“ Die Tugend der Armut, sagt der heilige Bernhard, besteht nicht darin, nur arm zu sein, sondern darin, die Armut zu lieben. Selig sind jene, die nichts anderes als Gott wollen, da sie in Gott alles finden, und in der Armut ihr Paradies auf Erden finden, so wie der heilige Franziskus. Lieben wir also dieses einzige Gut, in dem sich alles Gut befindet, wie der heilige Augustinus ermahnt. Und wenn wir unter der Armut leiden, trösten wir uns mit dem Gedanken, dass Jesus und seine Mutter auch arm waren wie wir.

 


Ah meine heiligste Mutter, Ihr hattet so Recht zu sagen, dass in Gott Eure Freude war, da Ihr in dieser Welt kein anderes Gut erstrebtet noch liebtet als Gott allein.

 

Maria, löst mich von der Welt los und ziehet mich zu Euch, dass ich den Einen liebe, der einzig geliebt zu werden würdig ist. Amen.

 

 

 

 

 

 


Nach: "Die Ehre Mariens" 
vom Heiligen Alfonso Maria de Liguori
(persönliche Übersetzung aus dem Italienischen) 
 



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#85 Von: "Anca Bealu" <ancabealu@...>
Datum: Mo 4. Dez 2006 9:25
Betreff: Novene zur Unbefleckten Empfängnis - 6
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6. Tag der Novene zur Unbefleckten Empfängnis - 4. Dezember 
 
 

Die Keuschheit Mariens

Nach dem Sündenfall Adams, als sich die Sinne gegen die Vernunft auflehnten, ist die Tugend der Keuschheit von allen Tugenden am schwierigsten praktizierbar. Darum sei der Herr immer gepriesen, dass er uns in Maria ein großes Beispiel dieser Tugend gegeben hat.

 

Zu Recht wird Maria als Jungfrau der Jungfrauen bezeichnet, da sie als erste, ohne Ratschlag oder Beispiel von anderen, ihre Jungfräulichkeit Gott geopfert hat und ihm anschließend alle Jungfrauen gegeben hat, die sie nachgeahmt haben.

Allein durch ihre Erscheinung flößte sie allen Gedanken und Gefühle der Reinheit ein, wie der Heilige Thomas bestätigt: „Die Schönheit der Heiligen Jungfrau spornte alle, die sie sahen, zur Keuschheit an.“ Der heilige Hieronymus versichert dass der heilige Josef durch Marias Gesellschaft keusch blieb. So schreibt er gegen den Häretiker Helvidius, der Marias Jungfräulichkeit bestritt: „Du sagst dass Maria nicht Jungfrau geblieben sei; ich sage dass selbst Josef wegen Maria keusch geblieben ist.“ Ein Autor sagt dass die Heilige Jungfrau diese Tugend so sehr liebte, dass sie, um sie zu behalten, sogar bereit gewesen wäre, auf die Würde der Muttergottes zu verzichten. Das kann aus den Worten entnommen werden, mit denen sie dem Erzengel antwortete: „Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?“, und aus den Worten, die sie anschließend sagte: „Mir geschehe, wie du es gesagt hast", Einwilligung, die sie gab, nachdem der Engel ihr versichert hatte, dass sie allein durch das Wirken des Heiligen Geistes Mutter werden sollte.

 

Der heilige Ambrosius sagt: „Wer die Keuschheit bewahrt, ist ein Engel, wer sie verliert, ist ein Dämon.“ Und der heilige Remigius sagt dass die meisten Erwachsenen sich wegen diesem Laster verlieren.
Der Sieg über dieses Laster ist selten, aber warum? Weil die Mittel zum Sieg nicht praktiziert werden. Nach den geistlichen Lehrern gibt es drei Mittel: Fasten, Flüchten vor Versuchungen und Gebet.
Durch Fasten ist die Abtötung der Begierden gemeint, vor allem der Augen und des Gaumens. Die Heilige Jungfrau Maria, obwohl sie voll der göttlichen Gnade war, hielt ihre Augen immer gesenkt und fixierte ihren Blick auf niemanden, wie die Heiligen Epiphanius und Johannes von Damaskus sagen; sie sagen dass sie von Kindheit an so bescheiden war, dass alle darüber staunten.

 Was die Nahrung betrifft, bestätigt der heilige Gregor, dass sie immer fastete. In allen Dingen war Maria frei von Begierden. 

Das zweite Mittel ist die Flucht vor den Versuchungen. „Im Kampf der Sinne siegen die Feiglinge, also die, die vor den Versuchungen fliehen.“

 

Das dritte Mittel ist das Gebet. Die Heilige Jungfrau offenbarte der heiligen Benediktinerin Elisabeth, dass sie keine Tugend ohne Mühe und kontinuierliches Gebet erreichen würde.

 

Wer sich zu ihr wendet, wird mit Sicherheit von diesem Laster befreit, indem er voll Vertrauen ihren Namen nennt. Und der heilige Johannes von Avila sagt dass viele, die mit Versuchungen gegen die Keuschheit zu kämpfen hatten, allein durch ihre Zuneigung zur Unbefleckten Jungfrau Maria gesiegt haben.

O Maria, reinste Taube, wie viele sind in der Hölle wegen diesem Laster! Befreit uns davon; macht dass wir uns in der Versuchung immer an euch wenden und euch anrufen: Maria, Maria, hilf un
s. Amen.

 


Nach: "Die Ehre Mariens" 
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Datum: Son 3. Dez 2006 10:04
Betreff: Novene zur Unbefleckten Empfängnis - 5
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5. Tag der Novene zur Unbefleckten Empfängnis - 3. Dezember 
 

 

Die Hoffnung Mariens

 


Aus dem Glauben wächst die Hoffnung. Gott erleuchtet uns im Glauben, dass wir Seine Güte und Seine Verheißungen erkennen, damit wir uns mit Hoffnung aufrichten.
Maria hatte die Tugend eines vollkommenen Glaubens, sie hatte dadurch auch die Tugend einer vollkommenen Hoffnung.
Da Maria völlig von weltlichen Bindungen frei war, das Diesseits als eine Wüste ansah, nichts traute, weder den Geschöpfen noch den eigenen Verdiensten, und sich völlig auf die göttliche Gnade stützte der allein sie vertraute, schritt sie immer weiter in der Liebe zu Gott.

Die Heilige Jungfrau zeigte wie groß ihr Vertrauen auf Gott war, zuerst als sie merkte dass ihr heiliger Gemahl Joseph, da er den Ursprung ihrer Schwangerschaft nicht kannte, aufgewühlt war und daran dachte, sie zu verlassen.

 

Es schien notwendig dass sie Joseph in das Geheimnis einweihte. Aber nein, sie wollte nicht von sich aus die erhaltene Gnade offenbaren. Sie beschloss, sich der göttlichen Vorsehung hinzugeben, im Vertrauen darauf dass Gott selbst ihre Unschuld verteidigen würde.
Sie zeigte ihr Vertrauen auf Gott, als sie in Betlehem hochschwanger von niemandem aufgenommen wurde und in einem Stall ihr Kind zur Welt bringen musste. Sie äußerte kein Wort der Klage, sondern völlig Gott hingegeben vertraute sie darauf, dass er ihr in dieser Not beistehen würde. Auch zeigte Maria wie sehr sie der göttlichen Vorsehung vertraute, als sie von Joseph erfuhr, dass sie nach Ägypten fliehen sollten. In derselben Nacht brach sie auf, um eine so lange Reise in ein fremdes und unbekanntes Land zu unternehmen, ohne Proviant, ohne Geld, ohne andere Begleitung als ihr Kind Jesus und ihr armer Gemahl.

 

Noch viel mehr zeigte Maria ihr Vertrauen, als sie ihren Sohn für die Brautleute in Kana um die Gnade des Weines bat. Als sie ihm sagte: „Sie haben keinen Wein mehr“, antwortete Jesus: „Meine Stunde ist noch nicht gekommen.“ Aber trotz dieser zurückweisenden Antwort vertraute sie auf die göttliche Güte und sagte den Dienern, sie sollten tun was Jesus sagte, weil die Gnade sicher war. Und wirklich, Jesus ließ die Wasserkrüge füllen und wandelte das Wasser in Wein.

Lernen wir also von Maria zu vertrauen, vor allem was unser ewiges Heil betrifft, wofür es zwar unserer Mitwirkung bedarf, wir aber dennoch nur von Gott allein die Gnade erwarten können, es zu erreichen, und nicht auf unsere eigenen Kräfte vertrauen dürfen.

Meine Heiligste Jungfrau, von Euch sagt mir die Schrift, dass Ihr die Mutter der Hoffnung seid. Von euch sagt mir die Heilige Kirche, dass Ihr die Hoffnung selbst seid: Spes nostra, salve. Welch andere Hoffnung sollte ich suchen? Nach Jesus seid Ihr meine ganze Hoffnung. So hat euch der Heilige Bernhard genannt, so will auch ich euch nennen.

 

 

 


Nach: "Die Ehre Mariens" 
vom Heiligen Alfonso Maria de Liguori
(persönliche Übersetzung aus dem Italienischen)
 
 
 



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#83 Von: "Anca Bealu" <ancabealu@...>
Datum: Sam 2. Dez 2006 9:59
Betreff: Novene zur Unbefleckten Empfängnis - 4
abealu
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4. Tag der Novene zur Unbefleckten Empfängnis - 2. Dezember 
 
Der Glaube Mariens

So wie die Heilige Jungfrau Maria die Mutter der Liebe und der Hoffnung ist, so ist sie auch die Mutter des Glaubens. Und zu Recht, sagt der Heilige Irenäus, denn den Schaden, den Eva mit ihrem Unglauben verursacht hat, hat Maria mit ihrem Glauben wieder gut gemacht. Tertullian bestätigt dass Eva den Tod gebracht hat, weil sie der Schlange glauben wollte, entgegen Gottes Wort; aber unsere Königin hat der Welt das Heil gegeben, weil sie den Worten des Engels geglaubt hat, dass sie als Jungfrau zur Mutter des Herrn werden würde.

Der Heilige Augustinus sagt, dass Maria, indem sie ihr Ja zur Menschwerdung des Wortes gegeben hat, durch ihren Glauben den Menschen das Paradies eröffnet hat; wegen dieses Glaubens hat Elisabeth sie „selig“ genannt.

 

Die Heilige Jungfrau hatte mehr Glauben als alle Menschen und alle Engel zusammen. Sie sah ihren Sohn im Stall von Betlehem, und sie glaubte dass er der Schöpfer der Welt war. Sie sah ihn vor Herodes fliehen, und hörte nicht auf zu glauben dass er der König der Könige war. Sie sah ihn zur Welt kommen, und glaubte ihn ewig. Sie sah ihn arm, angewiesen auf Nahrung, und glaubte ihn Herr der Welt. Sie legte ihn aufs Stroh, und glaubte ihn allmächtig. Sie sah dass er nicht sprach, und glaubte dass er die unendliche Weisheit war. Sie hörte ihn weinen, und glaubte dass er die Freude des Paradieses war. Sie sah ihn schließlich im Sterben verachtet und gekreuzigt, und obwohl in den anderen der Glaube wankte, blieb Maria immer beständig im Glauben dass er Gott war. "Stabat iuxta crucem Iesu Mater eius."

 

Der Heilige Idelfonso fordert uns heraus: Wie können wir diesen Glauben Mariens nachahmen? Der Glaube ist gleichzeitig Gabe und Tugend. Es ist ein Geschenk Gottes, weil es ein Licht ist, das Gott in die Seele eingibt; es ist aber auch eine Tugend, weil die Seele sich darin üben muss. So müssen wir nicht nur glauben, sondern auch handeln.

Der Heilige Augustinus fordert uns auf, alles mit christlichen Augen zu sehen, die im Licht des Glaubens sehen. Die Heilige Theresia sagt dass alle Sünden aus dem Mangel an Glauben hervorgehen. Und so bitten wir die Heilige Jungfrau dass sie durch die Verdienste ihres Glaubens uns einen lebendigen Glauben erbitte.


Nach: "Die Ehre Mariens" 
vom Heiligen Alfonso Maria de Liguori
(persönliche Übersetzung aus dem Italienischen)
 



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