15. April 2008
Liebe "Kinder von Medjugorje", gelobt seien Jesus und Maria!
1 – Am 2. April empfing Mirjana Soldo ihre monatliche Erscheinung im
Cœnacolo. Nach der Erscheinung übermittelte sie uns folgende
Botschaft :
« Liebe Kinder! Auch heute, während ich bei euch bin in der großen
Liebe Gottes möchte ich euch fragen: seid auch ihr mit mir? Ist euer
Herz für mich offen? Erlaubt ihr das ich es mit meiner Liebe reinige
und es für meinen Sohn vorbereite? Meine Kinder, ihr seid auserwählt,
denn die große Gnade Gottes ist in eurer Zeit auf die Erde
herabgekommen. Zögert nicht, sie anzunehmen. Ich danke euch!
Die Muttergottes hat alle Anwesenden so wie auch alle
Andachtsgegenstände gesegnet. Als sie entschwand, sagte uns Mirjana,
war nach ihr im Blau ein wunderschönes warmes Licht.
2 – Feuer in der Kehle! Unsere Freunde von Vocepiu (Mailand) wurden
Zeugen eines erstaunlichen Ereignisses. Seit Jahren verbreitet ihre
kleine Fraternität Kassetten und CDs zur Verbreitung des Wortes
Gottes in Italien. Da wir mit ihnen für Medjugorje zusammenarbeiten,
möchten wir unsere Zeugnisse austauschen; da berühren wir gemeinsam
die Göttliche Macht!
Im Jahre 1997 begab sich diese Fraternität auf Pilgerfahrt nach
Israel. Am letzten Tag, als sie am Hl. Grab vor dem Kreuz betete,
hörte Maria Luisa deutlich in ihrem Herzen eine Stimme, die
sprach: „Mach etwas für meine Passion!" Diese Worte berührten sie
sehr und, zurück in Mailand, beschloss sie, eine Musik-CD über die
Passion Christi zu machen. Da sie ein großes musikalisches Talent
hatte, war ihr Plan, eine schöne Audio-Montage mit Texten aus der
Bibel und Musikabschnitten zu machen. Ohne finanzielle Mittel, aber
mit Unterstützung der Göttlichen Vorsehung, gelang es ihr, eine
wunderbare Arbeit zu machen, in der sie orthodoxe und jüdisch-
messianische Gesänge kombinierte, mit gregorianischen Klängen, usw.
Sie benötigte einen Sprecher für die biblischen Textstellen. Ihre
Wahl fiel auf einen Onkel, der die passende Stimme hatte. Sie
reservierte eine halbe Stunde Aufnahmezeit im Studio Miro-Productions
in Mailand, aber am Morgen des festgesetzten Tages wurde ihr Onkel
krank und konnte nicht zum Termin kommen.
Maria Luisa konnte nicht auf das Projekt verzichten. Sie hatte schon
das Studio bezahlt, wo jede Minute einer Aufnahme sehr viel kostet,
daher keine Rede, diese wertvolle halbe Stunde verloren gehen zu
lassen! Sie musste dringend einen anderen Sprecher anheuern! Sie
beschloss, ins Studio Mediaset, ganz in der Nähe vom Miro, zu gehen,
um dort um „eine Stimme" zu bitten.
Schon bei ihrer Ankunft an der Rezeption störte sie die
außerordentlich luxuriöse, erlesene und mondäne Atmosphäre des Ortes,
und sie sagte sich: „Was mache ich hier, das ist überhaupt nicht der
Stil, den ich brauche!" Da sie jedoch angesichts der Dringlichkeit
keine Wahl hatte, brachte sie ihre Bitte vor: „Ich bräuchte einen
Mann, der ½ Stunde frei wäre, um einen Text zu lesen…" In diesem
Augenblick kommt ein Mann hoheitsvoll die große Treppe der Agentur
herunter. Sichtlich gewöhnt zu gefallen und zufrieden mit seinem
Aussehen eines perfekten Playboys, nähert er sich Maria Luisa, um
mehr zu erfahren, den er hat ihr Ersuchen aufgenommen. Er erklärt,
dass er 20 freie Minuten habe, bevor er eine Synchronisierung für das
Fernsehen und einen Werbespot für Coca Cola macht. Mit scheinbarem
Stolz sagt er, dass er für so angesehene Marken arbeitet. Er sagt
Maria Luisa, dass, wenn es sich um 30 Minuten handelt, er die Sache
machen könne. Als Maria Luisa ihm erklärt, dass diese Aufnahme nicht
auf Gewinn gerichtet ist und er kein Entgelt bekommen kann, hebt
Alfio die Hand und sagt, dass das nicht wichtig sei.
Maria Luisa ist jedoch äußerst ratlos! Sie fragt sich, wie dieser
Mann so schnell in den Geist dieser CD über die Passion wird
eindringen und den richtigen Ton wird finden können, um das Wort
Gottes zu lesen! Sie versucht, Alfio ihre Sorge mitzuteilen, doch er,
seiner Talente als Profi sicher, beruhigt sie mit einer Handbewegung.
Sie begeben sich in den Aufnahmeraum. Alfio nimmt den Text und stellt
sich vor das Mikrophon. Der erste von Maria Luisa ausgewählte Vers
spricht vom Gottesknecht: „… Keine Gestalt besaß er, noch Schönheit;
und es war kein Anblick, dass wir sein begehrten. Verachtet war er
und von den Menschen gemieden, ein Mann von Schmerzen…" (Jesaja 53, 2-
3).
Alfio liest die drei ersten Worte und bleibt stecken. Er verlangt
nach einem Glas Wasser, denn, wie er sagt, hat er etwas in der Kehle.
Er beginnt nochmals; gleiches Problem! Nach dreimaligem Versuch muss
er aufhören, und seine Augen werden nach und nach nass. Unsere Maria
Luisa versteht, dass das nicht unbedeutend ist, Alfio kann nicht
lesen, weil er gerade etwas sehr Ergreifendes durchlebt! Beim dritten
Versuch bricht Alfio in Schluchzen aus, seine Tränen sind nicht mehr
aufzuhalten.
- „Wer aber ist dieser Mann? Wen hat man so behandelt?", fragt Alfio
zwischen zwei Schluchzern.
- „Aber das ist Jesus, antwortet Maria Luisa!"
- „Wer aber ist Jesus?"
Die Aufnahme muss unterbrochen werden. Alfio beruhigt sich nicht. Er
möchte alles über diesen Menschen Jesus wissen, den er nicht kennt.
Da beginnt Maria Luisa ihm von Jesus zu erzählen, und Alfio
bombardiert sie mit Fragen. Er nimmt sein Handy und sagt alle Termine
des Tages ab. Er wird 4 oder 5 Stunden lang alle Texte lesen und
Maria Luisa zuhören, die sie ihm erklärt! Erschüttert, im
Schockzustand, lässt er sich jedes Wort wiederholen, verlangt
Erklärungen und nimmt die Geschichte Jesu wieder von Anfang an auf.
Das Wort Gottes hat ihn vollkommen ergriffen!
Am Schluss fragt Alfio unsere Freundin: „Du aber, warum machst du
diese Arbeit? Wen glaubst du, könnte das interessieren?" Maria Luisa
antwortet ihm: „Als ich mit dieser Arbeit begann, habe ich dem Herrn
gesagt, wenn sich nur eine einzige Person dank dieser CD bekehrt,
würde mir das genügen". Da erwidert ihr Alfio: „Nun, diese Person bin
ich!"
In den nächsten Tagen, im Büro, beginnt Alfio zu allen von Jesus zu
sprechen. Er muss es tun. Wie könnte er schweigen? Er kann keine
anderen Themen finden. Sehr schnell hält ihn seine Umgebung für einen
Gestörten… Alfio wird entlassen! Er bleibt 6 Monate ohne Arbeit,
bevor er schließlich wieder eine in seiner Branche findet. Gleich
nach seiner Bekehrung nahm er das Leben mit seiner Frau und seiner
Tochter wieder auf. Seit damals (es ist 10 Jahre her!) gehen sie
jeden Morgen zur Messe.
Wer bezeugt die unglaubliche Kraft des Wortes Gottes! Jesus besucht
uns sogar dann, wenn wir es nicht erwarten. Zwei Bibelverse haben
genügt, um dieses Herz radikal zu ändern!
Liebe Gospa, du, die du vom Wort Gottes durchtränkt bist, hilf uns,
es zärtlich zu lieben und es zu verschlingen!
Möge das Feuer, das es enthält, alle „Alfios" errreichen, die noch in
der Nacht wandeln…
Schwester Emmanuel +
…
PS 2 – „Werdet Menschenfischer!" Versäumt diese wunderbare Video-
Montage, die von der Bischofskonferenz der Vereinigten Staaten in
Auftrag gegeben wurde. Diese Männer, die ihr darin seht, gehören zu
den mutigsten der Welt! Link (auf französisch und englisch):
http://services.catholique.org/bonus/17924-devenez-pecheurs-d-hommes
…
PS 4 – Operation „Göttliche Barmherzigkeit": Wenn Sie Gnaden durch
die Göttliche Barmherzigkeit bekommen haben (Heilungen, Bekehrungen,
innerer Friede, in der Familie, usw.) sendet uns euer Zeugnis! Diese
Sammlung wird denen Mut machen, die verzweifeln, und wird die
Göttliche Barmherzigkeit bekannt machen. Schreiben Sie entweder an:
a) v.wawer@... e-mail address is being protected from spam
bots, you need JavaScript enabled to view it (Violeta Wawer, 374 rue
de Vaugirard, 75 015 Paris.
Tel.: 01 45 03 17 60) oder an
b) wmmedjugorje@... e-mail address is being
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(Enfants de Medjugorje, BP 65, F-78170 La Celle St Cloud)
Mit Violeta, Pilgerfahrt nach Vilnius zur Seligsprechung von Pater
Sopocko, geistlicher Begleiter von Sr. Faustine, vom 25. bis 30.
September 08.
PS 5 – Lesen und schenken Sie „Das verborgene Kind von Medjugorje"
von Sr. Emmanuel, (deutsch im Parvis-Verlag).
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PS 9 – Sarajevo. In diesem Monat gab es etliche Kommentare im
Internet betreffend ein Interview von Ivan Tolic mit Kardinal Puljic
aus Sarajevo, für die Vecernji List vom 21. März 2008. Die Frage, die
dem Kardinal gestellt wurde, lautete: Das kürzlich veröffentlichte
Interview mit Cardinal Tarcisio Bertone (Staatssekretär des Heiligen
Stuhles) scheint darauf hinzuweisen, dass die Akte Medjugorje
neuerlich untersucht werden sollten, und es hat Anlass zu
Spekulationen gegeben. Hat die Bischofskonferenz von Bosnien-
Herzegowina diese Frage diskutiert, und stimmt es, dass Medjugorje
neuerlich einer offiziellen Untersuchung unterzogen werden wird?
Der Kardinal hat geantwortet: „Unsere Bischofskonferenz hat diese
Frage nicht diskutiert, weil das Phänomen Medjugorje nicht in unserem
Zuständigkeitsbereich liegt. Sobald der Heilige Stuhl eine
Entscheidung treffen und uns eine Aufgabe anvertrauen wird, werden
wir nachdenken, was wir tun sollen. Deshalb ist es zwecklos,
Spekulationen anzustellen, solange es keine genauen Weisungen gibt.
Die Bischofskonferenz hat bereits beschlossen, das Phänomen auf
pastoraler Ebene zu begleiten. Nicht Neues hier…"
Die Dinge sind also klar: Bis heute nichts Neues, was Medjugorje
betrifft!
Setzen wir unseren Weg in Ruhe fort und, wie es der Kardinal gesagt
hat, „es ist zwecklos, Spekulationen anzustellen!" Wenn es etwas
Neues gibt, so verfügt Rom über seine eigenen Medien, um dies
mitzuteilen; die Bischofskonferenz von Sarajevo besitzt ihre eigenen
Informationskanäle; und die Pfarre Medjugorje würde eine wichtige
Neuigkeit nicht geheim halten. Wenn wir Spekulationen anstellen,
riskieren wir, dass wir aus einem einfachen Wort Wellen schlagen. Das
wäre ein Zeitverlust, eine Zeit, die eher dem Gebet dienen könnte!
(Siehe: http://www.medjugorje.hrnt4.ims.hr)
PS 10 – Schreiben Sie sich ein! Sie erhalten jeden Monat das E-Mail
der „Nachrichten aus Medjugorje" von Sr. Emmanuel.
Auf Englisch oder Deutsch: Pray@... e-mail
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Die Homepage childrenofmedjugorje.com bietet diese Nachrichten in
anderen Sprachen an.
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