Liebe Leserinnen und Leser der iBB,
es hat lange gedauert. Warum, erklärt die aktuelle Sonderausgabe der
iBB zur politischen Anhörung des dvb – Deutschen Verbands für Bildungs-
und Berufsberatung zur Frage „Wer garantiert professionelle
Berufsberatung für die Zukunft in Deutschland?".
Die Datei ist ziemlich groß geraten. Deshalb wird es etwas Geduld
brauchen, bis das PDF-Dokument geladen ist. Wir hoffen aber, der
Aufwand lohnt:
www.KOHNpage.de/iBB/S-03.pdf .
Mit freundlichem Gruß
Karl-Heinz P. Kohn
Redaktion der iBB – Informatione für die Bidungs- und Berufsberatung
ausnahmsweise senden die iBB über diesen Verteiler eine Einzelinformation, weil wir annehmen, dass sie grundsätzlich für unsere Leserinnen und Leser von besonderem Interesse isrt.
Der dvb - Deutscher Verband für Bildungs- und Berufsberatung e.V. veranstaltet eine politische Anhörung in Berlin zur Frage "Wer garantiert professionelle Berufsberatung für die Zukunft in Deutschland?" (Wir berichteten bereits kurz hierüber.)
Nun steht der Termin und die Auftaktrednerin fest: Bundestagspräsidentin a.D. Rita Süssmuth wird am 26. April als Erste sprechen. Weitere Detailinformationen und die Möglichkeit zur Anmeldung erhalten Sie unter der Veranstaltungsadresse:
in der letzten Ausgabe riefen die iBB zur Online-Abstimmung auf:
Sollen künftige Ausgaben wie bisher zweispaltig erscheinen wie in der Zeitschriftengestaltung üblich oder lieber einspaltig, um das Bildschirmlesen zu erleichtern?
Knapp zwei Wochen steht das Wahllokal nun offen, und das bisherige Ergebnis ist denkbar knapp: Es steht 45 zu 55 Prozent. Deshalb haben wir die Abstimmungsfrist um zwei Tage verlängert. Noch bis zum Wochenende kann man auf der Internetseite http://www.kohnpage.de/tinc?key=QyLc8Bhu seine Stimme abgeben. Und das wäre uns wichtig. Denn Inhalte für die nächste Ausgabe der iBB sind schon reichlich vorhanden. Aber wie sollen wir sie setzen?
Liebe Leserinnen und Leser der iBB,
die neue Ausgabe Nr. 15 ist da und unter der Adresse
www.Kohnpage.de/iBB/15.pdf
abrufbereit.
Das sind die Inhalte:
Innovationsschub RFID
Dialogmarketing: Zwei kommunikative Ausbildungsberufe für August 2006
geplant
Editorial
Master-Studiengang
„Labour Policies & Globalisation"
Berufsstruktur im Wandel –
Veränderungen zwischen 1994 und 2004
Fachkräftemangel droht
bei immer noch hoher Arbeitslosigkeit
Industriestandort D
JOBSTARTER: ein neues Förderprogramm
für mehr Ausbildungsplätze
Ich-AGs sind besser als ihr Ruf
Den beruflichen Neubeginn strukturiert angehen
OECD-Studie zur Arbeitsmarktintegration
von Zuwanderern in Deutschland
Berufsberatung zweiter Klasse
Gelernt ist eben nicht gelernt
Immer weniger junge Migranten finden Lehrstellen
Veranstaltungshinweise
Viel Spaß beim Lesen
wünscht
Karl-Heinz P. Kohn
Redaktion der iBB
Neue und neu geordneteAusbildungsbildungsberufe zum 1. 8. 2006 1
Editorial 2
Betriebliche Ausbildung:Zu wenig Stellen und doch sind nicht alle besetzt 3
Tarifliche Ausbildungsvergütungen 2005:Sehr schwacher Anstieg gegenüber Vorjahr 4
KEIN Weihnachtsmärchen:Umsatz-, Produktions- und Exportrekordder deutschen Automobilindustrie 2005 7
Wissenschaftsprojekt www.lohnspiegel.de ziehtBilanz : Monatlich 50 000 Besucher bei Gehalts-Check im Netz 8
Ist der Bologna-Prozess wirklich zukunftsweisend? 9
Berufsorientierung und Berufsberatung- Hauptausschuss des Bundesinstituts fürBerufsbildung beschließt Empfehlungen - 12
Berufsberatung im Koalitionsvertragder neuen Bundesregierung 18
Forderungen des Deutschen Verbandes fürBildungs- und Berufsberatung e.V.an die Bundesagentur für Arbeit 19
Das Helferinnensyndrom. Wie die Bundesagentur für Arbeit die Ausbildungschancenvon Mädchen untergräbt, führt HelgaOstendorf gründlich in ihrem neuen Buch vor 22
Soziale Berufe - Frauenberufe 25
Hintergrundmaterial zumArbeitsmarkt für Akademiker 26
Berufs- und Studienwahl:Interview mit Wolf-M. Catenhusen (MdB) 27
Trotz Ausbildung: Jungen Leuten bleibt nur derGang zur Arbeitsagentur 30
Liebe Leserinnen und Leser der iBB,
die Ausgabe 14 steht hier zum Abruf bereit:
www.Kohnpage.de/iBB/14.pdf
Und das sind diesmal die Themen:
Neue und neu geordnete Ausbildungsbildungsberufe zum 1. 8. 2006 1
Editorial 2
Betriebliche Ausbildung: Zu wenig Stellen und doch sind nicht alle
besetzt 3
Tarifliche Ausbildungsvergütungen 2005: Sehr schwacher Anstieg
gegenüber Vorjahr 4
KEIN Weihnachtsmärchen: Umsatz-, Produktions- und Exportrekord der
deutschen Automobilindustrie 2005 7
Wissenschaftsprojekt www.lohnspiegel.de zieht Bilanz : Monatlich 50
000 Besucher bei Gehalts- Check im Netz 8
Ist der Bologna-Prozess wirklich zukunftsweisend? 9
Berufsorientierung und Berufsberatung - Hauptausschuss des
Bundesinstituts für Berufsbildung beschließt Empfehlungen - 12
Berufsberatung im Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung 18
Forderungen des Deutschen Verbandes für Bildungs- und Berufsberatung
e.V. an die Bundesagentur für Arbeit 19
Das Helferinnensyndrom. Wie die Bundesagentur für Arbeit die
Ausbildungschancen von Mädchen untergräbt, führt Helga Ostendorf
gründlich in ihrem neuen Buch vor 22
Soziale Berufe - Frauenberufe 25
Hintergrundmaterial zum Arbeitsmarkt für Akademiker 26
Berufs- und Studienwahl: Interview mit Wolf-M. Catenhusen (MdB) 27
Trotz Ausbildung: Jungen Leuten bleibt nur der Gang zur
Arbeitsagentur 30
Die große Leere der Hochqualifizierten 31
Veranstaltungshinweise 34
Viel Spaß beim Lesen
wünscht
Karl-Heinz P. Kohn
Redaktion der iBB
die Ausgabe Nr. 12 ist in ihrer Schlussredaktion wieder einmal so schnell entstanden, dass wir die Rückmeldung der Autorin des "Aufmacher"-Artikels nach ihrer Durchsicht des Vorabdrucks nicht mehr abgewartet haben.
Nun hat Frau Prof. Dr. Michel-Schwartze die redaktionell gewählte Überschrift ("Der Markt macht die Defizite") zu einer noch viel schöneren inspiriert: Der Artikel trägt jetzt den Titel:
Markt Macht Benachteiligung.
Hürden im Übergang von der Schule in den Beruf
Dieses schöne Wortspiel nimmt noch mehr des wichtigen Inhalts in sich auf: das groß geschriebene "Macht" spiegelt jetzt auch noch die thematisierte Defintionsmacht wieder. Am Inhalt des Artikels hat sich nichts geändert.
Wer aber - wie die Redaktion - diese Überschrift allen Austausches Wert findet, kann die aktualisierte Fassung der iBB 12 aus dem Netz laden: www.KOHNpage.de/iBB/12.pdf . (Besonders Bibliotheken würden wir gerne zum Austausch der Seite 1 anregen.)
Frau Prof.Dr. Michel-Schwartze ist auch sehr an Reaktionen auf ihren Beitrag interessiert. (Und die Redaktion der iBB natürlich auch.) Schreiben Sie an die Redaktionsadresse: iBB@... .
Wir freuen uns auf Ihre Kommentare - und auf die iBB Nr. 13 (die im Kopf schon langsam Gestaklt annimmt).
Freundliche Grüße
aus Schwerin
Karl-Heinz P. Kohn Redaktion der iBB Telefon: 0700 - 1234 5646
Liebe Leserinnen und Leser der iBB – Informationen für die Bildungs- und Berufsberatung,
der kleine Fehlerteufel hat bis zur „Jubiläumsausgabe“
Nr. 10 gewartet, um einen sinnentstellenden Fehler einzuschmuggeln:
Auf der Seite 5 der aktuellen Ausgabe Nr. 10 ist das
Zahlenverhältnis von Angebot und Nachfrage des Arbeitsmarktes für das Jahr 2020
im Fließtext zwar richtig beschrieben. Aber in der Textbox, die die zentrale
Aussage hervor heben soll, habe ich leider die Zahlen vertauscht. Das Verhältnis
wird geschätzt auf 42 Mio. für das Angebot, also die Zahl der Menschen, die dem
Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen zu 40 Mio. Erwerbstätigen/Arbeitsplätzen.
Ich habe eine korrigierte Fassung gestern ins Netz gestellt.
Da ich weiß, dass einige von Ihnen die iBB auch ausdrucken, zum Beispiel, um Sie
in Bibliotheken den dortigen Nutzern zur Verfügung zu stellen, möchte ich Sie
bitten, die Seite 5 noch einmal neu auszudrucken und auszutauschen. Hier noch
einmal der Link: www.Kohnpage.de/iBB/10.pdf
.
Herzlichen Dank dafür und mein Versprechen, dass wir auch
weiterhin versuchen werden, den kleinen Fehlerteufel im Zaum zu halten.
Übrigens: Die Ausgabe Nr. 11 nimmt schon Gestalt an und wird
recht bald erscheinen.
Mit freundlichem Gruß
und den besten Wünschen für ein schönes Wochenende
Karl-Heinz P. Kohn Redaktion der iBB – Informationen für die Bildungs- und
Berufsberatung
·Humankapital wird knapp in Deutschland – Die
Zahl der Menschen, die dem deutschen Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen, wird in
den kommenden Jahren drastisch sinken, die Nachfrage nach Fachkräften bleibt
aber hoch.
·Umfrage der BAG Jugendsozialarbeit zu
Jugendkonferenzen
·Weniger arbeitslose Akademiker. ZAV veröffentlicht
Arbeitsmarktbericht 2005 für Akademikerinnen und Akademiker
·Führungskräfte mit Erfahrungen sind gefragt
·Rund 400.000 Leiharbeiter in Deutschland
·Fachkonzept Fallmanagement
·Geprüfte/r Kundenberater/in - Geprüfte/r
Fertigungsplaner/in - Geprüfte/r Fachbauleiter/in. BIBB-Umsetzungshilfen
unterstützen neue Karrierewege im Tischlerhandwerk
Liebe Nutzerinnen und Nutzer der iBB,
die Ausgabe Nr. 9 ist ab heute verfügbar.
Mit www.Kohnpage.de/iBB(09.pdf
kommen Sie direkt zu den Themen:
Humankapital wird knapp in Deutschland
– zu geringe Teilnahme an höherer Bildung
Stellungnahme der Bundesarbeitsgemeinschaft
Jugendsozialarbeit zum Berufsbildungsbericht 2005
Neues in der dualen Berufsausbildung:
17 neu geordnete und sechs neue
Ausbildungsberufe ab 2005
Betriebswirt/in für Management im
Gesundheitswesen - ein neues Karriereangebot für
Arzt- und Tierarzthelfer/innen und
Zahnmedizinische Fachangestellte
Juristenweiterbildung:
Lohnt sich ein Aufbaustudium?
Langfristig lohnt sich die
Förderung der beruflichen Weiterbildung
Perspektiven für Frauen am Arbeitsmarkt
verbessern sich nur langsam
Neuer Internet-Newsletter „Europa Mobil"
Marketing als eine Säule des Erfolges
Gehälter um rund 2,4 Prozent gestiegen
Zeitarbeit verdrängt reguläre Beschäftigung
Veranstaltungshinweise
Viel Spaß und viel Nutzen
wünscht
Karl-Heinz P. Kohn
iBB
Liebe Nutzer der iBB,
soeben ist die Nr. 8 der iBB – Informationen für die Bildungs- und
Berufsberatung erschienen.
Sie finden darin folgende Themen:
· Vom Traumberuf zum Wunschberuf - Berufliche Beratung und
Arbeitsmarkt 1
· „Marktorientierung" in der Beratung jugendlicher
Berufswähler ist eine Anmaßung 5
· Gießereien in Deutschland: Mittelstandsbranche mit Zukunft 7
· Berufsbildungsbericht 2005: Ausbildungsangebot koppelt sich
von der Beschäftigtenentwicklung ab 11
· Berufsbildungsforschung zum recherchieren:
Forschungsdatenbank des BIBB geht online 14
· Höhere Bildung schützt auch in der Krise vor
Arbeitslosigkeit 15
· Duale Berufsausbildung vs. Berufsfachschulen: Schützt eine
der beiden Ausbildungsformen besser vor Erwerbslosigkeit? 20
· Teilnehmerzahlen bei beruflicher Weiterbildung rückläufig.
Bundesregierung antwortet auf parlamentarische Anfrage der FDP 21
· Urteil der Stiftung Warentest über die
Weiterbildungsberatung im Bundestag unter der Lupe 22
· Das Zürcher Laufbahnberatungsmodell (ZLM) - Private
Laufbahnberatung in Deutschland 23
· Ein ausbruchssicheres Gefängnis Wer nichts lernt, bleibt
arm. Dagegen hilft nur eine bessere Bildungspolitik 27
· Zahl der Studienabbrüche steigt an 30
· Jobaussichten für Akademiker, Heiß begehrte Typen 31
· Veranstaltungshinweise
Sie können den Voltext direkt abrufen unter
www.Kohnpage.de/iBB/08.pdf .
Die Ausgabe Nr. 9 wird von 871 festen Abonnenten genutzt.
Viel Spaß beim Lesen.
Freundliche Grüße
Karl-Heinz P. Kohn
Redaktion der iBB
iBB@...
----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Böhler Hans-Joachim [mailto:Hans-
Joachim.Boehler@...]
Gesendet: Mittwoch, 25. Mai 2005 11:06
An: 'iBB@...'
Betreff: Verbesserungswunsch
'Guten Tag Herr Kohn,
das iBB enthält viele interessante Informationen und vor allem viele
Hinweise auf Informationen zur Vertiefung Ihrer Themen.
Sie bieten dazu auch die entsprechenden Links an.
Nun wird der Mensch im Laufe seines Lebens offenbar immer bequemer,
die Segnungen der Technik tun ein Übriges dazu, und daraus resultiert
mein
Verbesserungswunsch: Ist es machbar, die Links auch im PDF zu
aktivieren??/als aktive Links einzubinden?? Es wäre eine Supersache,
direkt aus dem Artikel in die entsprechende Website zu springen ....
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Joachim Böhler
Hochschulteam der Agentur für Arbeit Heidelberg
Tel.: 06221/524-120
Fax: 06221/524-381 mailto:Hans-Joachim.Boehler@...
<mailto:Hans-Joachim.Boehler@...>
Lieber Kollege Böhler,
liebe Leserinnen und Leser der iBB – Informationen für die Bildungs-
und Berufsberatung,
der Wunsch nach der Möglichkeit des direkten Klicks auf interessante
Links in den iBB ist sehr verständlich. Gerade die direkten Links,
die wir zu zeigen bemüht sind, also Verbindungen ohne viele
Zwischenstationen, sind ja häufig sehr komplex und lang und deshalb
nur mühsam von Hand in die Adressleiste eines Browsers einzutippen.
Deshalb werden ab der aktuellen Ausgabe Nr. 7 grundsätzlich alle
Links in einer einzigen Zeile ohne Umbruch präsentiert. Dies
ermöglicht es, sie direkt anzuklicken, sofern man mit der aktuellen
Version des Acrobat Readers, also der Version 7.0, arbeitet. Diese
Version ist auf „freie Rechner", also zum Beispiel den heimischen PC
problem- und kostenlos zu installieren, und zwar von dieser Seite
aus: http://www.adobe.de/products/acrobat/readstep2.html?c=de .
Leider funktioniert das direkte Anklicken mit der früheren Version
6.0 nicht. Diese Version wird zurzeit noch innerhalb des Intranets
der Bundesagentur für Arbeit genutzt. Wann eine Anpassung auf die
aktuelle Version in der BA geplant ist, ist mir leider nicht bekannt.
Durch die Präsentation der Links in einer einzigen Zeile ohne
Umbruch/Trennung kann jetzt aber auch die Übernahme von
Internetadressen in die Adresszeile des Internet Explorers leichter
ausgeführt werden. Hierzu markieren Sie einfach die gewünschte
Internetadresse im Text der iBB, klicken dann mit der rechten
Maustaste auf den markierten Link und kopieren ihn so vollständig in
die Zwischenablage (was bei getrennten Adressen nicht funktionierte).
Nun können Sie den Link wiederum mit einem rechten Mausklick in die
Adressleiste des Browsers, also z.B. des Internet Explorers, einfügen
und dann aufrufen.
Ich hoffe, dass Ihnen das als Zwischenlösung ein wenig die Arbeit
auch am Arbeitsplatz in der BA erleichtert. Vielleicht kann man ja
auch dort bald über die Version 7.0 des Acrobat Readers verfügen.
Sollten unter den Leserinnen und Lesern der iBB Kolleginnen oder
Kollegen aus der BA sein, die auf die Softwareaktualisierung der BA
Einfluss nehmen können, wäre es schön, wenn Sie auf den Vorteil einer
Aktualisierung hinwiesen.
Freundliche Grüße, besonders in meine alte Studienstadt Heidelberg,
und weiterhin viel Spaß bei der Lektüre der iBB wünscht Karl-Heinz P.
Kohn Redaktion der iBB Schwerin
P.S.: Zurzeit lesen 845 Abonnentinnen und Abonnenten regelmäßig die
iBB.
Liebe Leserinnen und Leser der Informationen für die Bildungs- und
Berufsberatung,
ab sofort steht die Ausgabe Nr. 7 zum Abruf bereit
unter der Adresse: www.Kohnpage.de/iBB/07.pdf .
Die Themen diesmal:
· Das Schwarzbuch Ausbildung des Deutschen Gewerkschaftsbundes
· EU-Osterweiterung: Halb so wild
· Aktuelles vom Arbeitsmarkt der Psychologinnen und Psychologen
· Gesamtwirtschaftliches Stellenangebot im letzten Quartal
2004 weiter gefallen
· Haushaltsnahe Dienstleistungen: Potenzial zum Job-Motor
· Wetterleuchten für solare Energien?
· Kosmetikeinzelhandel seit 10 Jahren Wachstumsbranche
· Hochbegabung – Fluch oder Segen?
· Bundesregierung verpflichtet sich vor dem Bundestag: Die
Bundesagentur wird auch in Zukunft flächendeckend eine qualitativ
hochwertige Berufsberatung anbieten
· „Wir brauchen einen langen Schnauf!" Interview mit Dorothee
Beck, S&B Institut für Berufsund Lebensgestaltung Stuttgart, über die
Entwicklung und Zukunft privater und öffentlicher Bildungs- und
Berufsberatung in Deutschland
· Job-Anzeigen: "Sagen Sie lieber gleich ab"
· Der deutsche Arbeitsmarkt: Besserung in zehn Jahren?
· Absolventen auf dem Arbeitsmarkt: Erfolgreich auf lange Sicht
· Auszubildende werden aktiv!: Studie zu interkulturellen
Beziehungen
· Zwei Literaturempfehlungen zum Thema Schlüsselqualifikationen
· Welchen Einfluss haben die Medien auf die Vorstellungen zur
Berufswahl?
· Veranstaltungshinweise
Viel Spaß und Nutzen beim Lesen
wünscht
Karl-Heinz P. Kohn
Redaktion der iBB
Schwerin
Telefon: 0700 - 1234 5646
Liebe Nutzer der Informationen für die Bildungs- und Berufsberatung,
ich habe soeben die neue Version des allseits verbreiteten
kostenlosen Acrobat Readers, mit dem Sie wahrscheinlich auch die iBB
lesen, auf meinen Rechner geladen. Danach habe ich festgestellt, dass
diese neue Version einen entscheidenden Vorteil hat: Internet- und E-
Mail-Adressen in PDF-Dokumenten können damit direkt angeklickt
werden. Das ist zum Beispiel besonders praktisch bei Artikeln, wie
dem von Robert Marzell in den iBB Nr. 4 zum Studium in den
Niederlanden, der sehr viele wertvolle Internetadressen enthält. (Der
Direktklick klappt nur dort nicht, wo die Adresse über zwei Zeilen
reicht. Ich werde deshalb künftig versuchen, alle Internetadressen in
eine Zeile zu bringen.)
Deshalb empfiehlt es sich dort, wo man es selbst bestimmen kann
(zuhause oder bei Lesern, die in ihrem Büro zum Download von Software
berechtigt sind), die neue Version des Acrobat Readers: 7.0 zu
installieren.
Das geht auf dieser Seite:
http://www.adobe.com/products/acrobat/readstep2.html
Danach sind leider noch einmal einige Schritte nötig, aber man muss
keine Sorge haben: ADOBE ist ein absolut seriöser Marktführer und man
kann deshalb die jeweils erwünschten OKs problemlos erteilen. Auf
dieser Startseite wählt man 3 Optionen (Sprache, Betriebssystem und
Verbindungsgeschwindigkeit), auf der Folgeseite würde ich vielleicht
das Häkchen vor der YAHOO Toolbar löschen, um wirklich nur den
Acrobat Reader zu laden.
Ab dann sind noch ungefähr zehn- bis zwölfmal OKs oder ähnliches zu
bestätigen, zum Teil zur Komplettierumg des Downloads, zum Teil zur
Installation des Programms auf dem eigenen Rechner.
Danach hat man eine noch komfortablere Basis zur Nutzung der iBB.
Freundliche Grüße
von
Karl-Heinz P. Kohn
Redaktion der iBB
Schwerin
Liebe Leserinnen und Leser der iBB,
aus aktuellem erscheint heute eine zweite Sonderausgabe der iBB zur
Grundsatzrede des SPD-Vorsitzenden Franz Müntefering mit dem
Titel „Demokratie. Teilhabe, Zukunftschancen, Gerechtigkeit",
die verkürzt unter dem Stichwort "Kapitalismus-Kritik" zurzeit in den
Medien stark diskutiert wird.
.
Die Sonderausgabe kann abgerufen werden unter
http://www.kohnpage.de/iBB/S-02.pdf .
Freundliche Grüße
Karl-Heinz P. Kohn
Redaktion der iBB
Die Informationen für die Bildungs- und Berufsberatung Ausgabe Nr. 6
vom 19. April 2005 stehen zum Abruf bereit:
www.Kohnpage.de/iBB/06.pdf
Inhalte dieser Ausgabe:
• Wenn Lehrstellen Mangelware sind: Wer hat noch Chancen?
• Auch „versorgte" Jugendliche sind oft „unversorgt": Warum die
Zahl der Ausbildungsplatzsuchenden höher liegt als bisher angenommen
• Ausbildungsvergütungen - Teils üppige Saläre
• Frauen in der Berufsausbildung; Mädchen gehen eigene Wege
• Entwicklungen im Berufsfeld Sport
• Jetzt steht auch in Berlin der Weg zum Staatlich geprüften
Medizintechniker offen
• Nachwuchsprobleme: Interesse am Technikstudium nimmt schon
wieder ab
• Ingenieure: Die Zeichen stehen günstiger
• „Deutsche Gesellschaft für Beratung" gegründet
• Berufs-Komiker
• Das Märchen vom "Dr. Arbeitslos": Studieren lohnt sich doch
• Ausgerechnet die Hartz-Reform stellt benachteiligten jungen
Azubis eine Falle
• Mehr Zuckerbrot, weniger Peitsche: Aufrufe, Manifeste und
Faulheitspapiere der Glücklichen Arbeitslosen
• Veranstaltungshinweise
Karl-Heinz P. Kohn
Redaktion der iBB
Schwerin
Liebe Nutzerinnen und Nutzer der Informationen für die Bildungs- und
Berufsberatung,
ab sofort ist die Ausgabe Nr. 5 abrufbar mit folgenden Themen:
· Software-Anbieter: Wandel vom Produkthersteller zum SolutionProvider
· Die Trendwende am Arbeitsmarkt für IT-Experten stabilisiert sich
· Tourismusbranche wird mit neuem Ausbildungsberuf „Kaufmann/Kauffrau
für Tourismus und Freizeit" weiter professionalisiert
· Handlungsorientierter Unterricht einmal anders. Das
Kehrstellenmagazin – ein Kooperationsprojekt von Schule und
Berufsberatung
· Niedriglohnsektor: Aufstiegschancen für Geringverdiener haben sich
verschlechtert
· Niedriglöhne - Neuer Datenbank im Internet
· Niedrigere Sozialversicherungsbeiträge bringen zwar neue Jobs,
lösen alleine aber nicht das Beschäftigungsproblem
· Berufs-Komiker
· Die geschmeidige Zeit - Wer die Beschäftigten allesamt länger am
Arbeitsplatz einsetzen will, vernachlässigt Familie, Bildung und
Gesundheit.
· Wie es um die Jugendlichen wirklich steht
· Der eine sucht, was der andere nicht hat, IT-Firmen und Bewerber
finden oft nicht zueinander
· Frauen sind im Job erfolgreicher - bis zum ersten Kind
· Über die Wirksamkeit von FuU-Maßnahmen – ein Evaluationsversuch mit
prozessproduzierten Daten aus dem IAB
· Veranstaltungshinweise
Der Volltext kann kostenlos abgerufen werden unter der Adresse
http://www.kohnpage.de/iBB/05.pdf .
Viel Spaß und viel Nutzen
wünscht
Karl-Heinz P. Kohn
Redaktion der iBB
Liebe Nutzerinnen und Nutzer der Informationen für die Bildungs- und
Berufsberatung,
ab sofort ist die Ausgabe Nr. 4 abrufbar unter der Adresse
http://www.kohnpage.de/iBB/04.pdf .
Viel Spaß und viel Nutzen
wünscht
Karl-Heinz P. Kohn
Redaktion der iBB
Liebe Leserinnen und Leser der iBB,
aus aktuellem erscheint heute eine erste Sonderausgabe zur Rede des
Bundespräsidenten zum Thema Arbeitsmarkt.
Die Sonderausgabe kann abgerufen werden unter
http://www.kohnpage.de/iBB/S-01.pdf .
Die nächste reguläre Ausgabe der iBB wird voraussichtlich in den
nächsten Tagen erscheinen.
Freundliche Grüße
Karl-Heinz OP. Kohn
Redaktion der iBB
Liebe Abonnentinnen, liebe Abonnenten,
Hier findet sich ab heute die Ausgabe Nr. 3:
http://www.kohnpage.de/iBB/03.pdf .
Wir wünschen viel Spaß und viel Nutzen beim Lesen
Karl-Heinz P. Kohn
Redaktion der iBB
Liebe Abonnentinnen, liebe Abonnenten,
mehr als 460 Kollegen wollen die iBB regelmäßig lesen.
Hier findet sich ab heute die Ausgabe Nr. 2:
http://www.kohnpage.de/iBB/02.pdf .
Wir wünschen viel Spaß und viel Nutzen beim Lesen und würden
uns
freuen, wenn Sie das Schneeballsystem am Laufen halten.
Zur Sicherheit sei noch einmal gesagt: Das Abonnement kostet nichts
und verpflichtet zu nichts.
Die E-Mails zur Anmeldung generieren die Mitgliedschaft automatisch.
Sollten Sie Inhaltliches mit den Anmelde-E-Mails verschickt haben, so
konnte das nicht in der Redaktion gelesen werden.
Bis spätestens zu den iBB Nr. 3
grüßt freundlich
Karl-Heinz P. Kohn
Redaktion der iBB
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
der Weg der Verteilung des Online-Mediums iBB - Informationen für die
Bildungs- und Berufsberatung wurde gewählt, um einen BA-unabhängigen
Verteiler zu schaffen, der auch von zuhause aus angesteuert werden
kann. Zum einen ist die iBB ein rein ehrenamtlich und in der Freizeit
erstelltes Medium. Zum anderen soll die fachliche Unterstützung der
Beratungs- und Vermittlungsfachkräfte ein Stück weit unabhängig
werden von Ressourcen- und Dienstwegentscheidungen.
Die YAHOO-Groups funktionieren in aller Regel reibungslos, zudem
kostenlos und ohne jede weitere Verpflichtung für die Mitglieder. Die
Finanzierung ermöglicht YAHOO durch sehr zurückhaltende
Werbenachtichten am Ende der Mails. Die Mitgliedschaft kann
problemlos jederzeit über die genannte Adresse gekündigt werden.
Das Abonnement hat den Vorteil, dass Sie aktiv benachrichtigt werden
sobald eine neue Ausgabe erschienen ist. (Newsletter-Verfahren) Sie
können die iBB aber auch jederzeit über die Internetadresse
www.Kohnpage.de/iBB abrufen.
Die iBB haben zurzeit schon 174 AbonnentInnen. Das macht Mut und
spornt an. Die Ausgabe Nr. 2 erscheint voraussichtlich am 16. Februar.
Mit freundlichen Grüßen
Redaktion iBB
Karl-Heinz P. Kohn
Dozent für Arbeitsmarkt - Theorie, Statistik, Politik und Beratung -
Fachhochschule der Bundesagentur für Arbeit Schwerin
Telefon: 0700 - 1234 5646
Sehr geehrter Herr Kohn,
gerne würde ich die "IBB-Zeitschrift" abonnieren. Ist eine
Mitgliedschaft der Y! Group zwingend erforderlich oder kann IBB auch
anderweitig bezogen werden? Gibt es irgendwelche
Bedenken/Überlegungen bezüglich einer Mitgliedschaft?
Für Ihre Antwort im voraus herzlichen Dank.
Mit freundlichen Grüssen
A. M.
Agentur für Arbeit R.