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>Was habt ihr für "Traumanlagen"?
>Bis bald
>Reinhard
Hallo Reinhard!
Das ist mein Lieblingsthema, da die Träume von der Traumanlage das Hobby
noch schöner machen...(auch wenn Du die momentan vorhandenen Anlagen
meinst.. :-)
Also:
Revel Ultima Gem + Ultima Sub
Mark Levinson Nr. 436
Mark Levinson Nr. 380 S
Einstein "The Last Record Player" oder ML Nr. 37 + 360 S
Simon York S 7 mit Mørch Tonarm, Van den Huul Black Beauty SPX, Phonostufe
weiß ich noch nicht so recht.
Verkabelung: HMS Gran Finale, Sun Wire Phono Reference, Sun Wire Reference
NF. Stromversorgung über Sun-Leiste und -Kabel, XLO-Stromkabel für Phono.
Rack von Finite Elemente.
meine tatsächliche Anlage steht ja in meinem Profil.
Grüße
Michael
highend@egroups.com schrieb am 01.01.01:
> >Was habt ihr für "Traumanlagen"?
> >Bis bald
> >Reinhard
>
> Hallo Reinhard!
> Das ist mein Lieblingsthema, da die Träume von der Traumanlage das Hobby
> noch schöner machen...(auch wenn Du die momentan vorhandenen Anlagen
> meinst.. :-)
> Also:
> Revel Ultima Gem + Ultima Sub
> Mark Levinson Nr. 436
> Mark Levinson Nr. 380 S
> Einstein "The Last Record Player" oder ML Nr. 37 + 360 S
> Simon York S 7 mit Mørch Tonarm, Van den Huul Black Beauty SPX, Phonostufe
> weiß ich noch nicht so recht.
> Verkabelung: HMS Gran Finale, Sun Wire Phono Reference, Sun Wire Reference
> NF. Stromversorgung über Sun-Leiste und -Kabel, XLO-Stromkabel für Phono.
> Rack von Finite Elemente.
>
> meine tatsächliche Anlage steht ja in meinem Profil.
>
> Grüße
>
> Michael
Meine Traumanlage ?
Rogers Röhrenverstärker, diverse Plattenspieler, LS 3/5a ...
... huch, da habe ich ja meine eigene beschrieben !!
Tja, scheint so, als hätte ich meinen Traum bereits.
Wie ist das, wenn man keinen Traum (in der Hinsicht) mehr hat ? Gar nicht
schlecht, muß ich sagen !
Man kann sich mehr auf andere Träume (vinyler Art, um genau zu sein)
konzentrieren.
Cheers, Holger
Holger Trass
"We´re on a mission from God !" Elwood Blues
http://www.muddy-waters.dehttp://www.vinyl-lebt.dehttp://www.vinyl-rules.com
_______________________________________________________________________________
Alles unter einem Dach: Informationen, Fun, E-Mails. Bei WEB.DE: http://web.de
Die große Welt der Kommunikation: E-Mail, Fax, SMS, WAP: http://freemail.web.de
mit der Firma Lindemann Audiotechnik hatte ich anfangs gute Erfahrungen gemacht, Frau Junker, die ich persönlich kenne, ist sehr um die Kundschaft bemüht und nimmt sich viel Zeit für Fragen und Beratung. Auch bei der Hotline von Herrn Lindemann habe ich immer den Eindruck, dass er kompetent und ohne Zeitdruck auf alle von mir angesprochenen Punkte eingeht, Bis ich dann Anfang 2000 den CD1 haben wollte...
Aber alles der Reihe nach! Im Mai 1999 habe ich mich nach ausgiebigen Hörtests, u.a. mit Audio Physic Libra (Ist bassmäßig die absolute Katastrophe, nur Dröhnen!), HGP Corda ( wesentlich besser, aber noch zu viel Bass) für die Spain in Sonderfurnier Esche weiß entschieden. Ich bin sehr damit zufrieden, übrigens muss ein Lautsprecher der engeren Wahl immer zu Hause angehört werden, denn zwischen HiFi-Studio und Wohnzimmer liegen klanglich oft Welten! Wenn ein Händler diesen Service nicht bietet: Hände weg!
Nach dem Supertest des CD1 in diversen Fachmagazinen hörte ich mir diesen an und - mußte ihn besitzen. Also bestellt, aber Lindemann konnte nicht liefern. Also musste ich über 3 Monate und zahllose Anrufe lang warten. Ständig wurde der Liefertermin verschoben. Im Juli 2000 bekam ich ihn endlich, jedoch ohne Fernbedienung. Die war erst 4 Wochen später fertig. Nach so langer Wartezeit konnte ich mich also zurücklegen und genießen. Lindemann hat nicht im entferntesten mit einer solch hohen Nachfrage gerechnet; hinzu kamen massive Probleme mit Zulieferfirmen.
Heute kann ich sagen: Das Warten hat sich gelohnt! Dies bestätigen mir auch meine Bekannten. Eine klangliche Steigerung kann ich mir an dieser Stelle kaum vorstellen. Trotz aller Analytik und auch mit den AVM M3S kippt das Klangbild niemals ins Unangenehme ab.
Wahrscheinlich ergeben sich mit der Spain ja auch gewisse Synergieeffekte - zumindest behauptet das Frau Junker!
Etwas gewöhnungsbedürftig ist der neue Alu-Puck; bis der Stift seinen Weg in das Loch im Laufwerk gefunden hat, ist manchmal etwas Fummelei nötig, zumal sich schon 15cm darüber die Basis meines LP12 befindet. Der anfangs verwendete Corbon-Puck wird nicht mehr hergestellt, da es öfters zu Beschädigungen aufgrund von unsachgemäßem Gebrauch gekommen ist.
Die Vorgänger des CD1 waren übrigens bei mir: Philips CD 880, Sony CDP X-777 ES und zuletzt der Advantage CD1
Wie sind Deine Erfahrungen mit dem CD1, mit welcher Kette hörst Du? Bevorzugst Du CD oder LP?
> Jedenfalls dürften alle nach mir neu hinzugekommenen,mein sog. Profil > deswegen nicht kennen. > Vielleicht mag mir diesbezüglich mal jemand Hilfestellung geben.
Ganz einfach. Einloggen auf www.egroups.com/group/highend unter: subscribe. Dann wie folgt: anclicken my profile dann edit proile und entsprechend ausfüllen. Bestimmte Dinge werden zwingend vorgeschrieben andere nicht. Wichtig unter Remarks Deine Anlage eintragen und Deine musikalischen Vorlieben. Dann zum Schluß save changes anclicken. Das wars schon.
MfG Raimund
! WICHTIG ! Bitte füllt euer Profil aus, damit jeder weiss, welche Vorlieben Ihr bei der Auswahl eurer Geräte und Musik habt. Bitte tragt NICHT eure komplette Anschrift ein!! ! WICHTIG !
Ich möchte einige LP´s auf CD-ROM kopieren. Was wird an Geräten (A/D-Wandler, Brenner, usw.) und evtl. Software benötigt? Kennt jemand eine nicht zu teure Möglichkeit?
Reinhard Pithan schrieb:
> Hallo Raimund,
>
> Mein Profil erscheint zwar unter der Homepage von eGroups, nicht jedoch unter
> "highend", wie bei den anderen Mitgliedern. Was mache ich falsch?
>
Hallo Reinhard !
Wahrscheinlich hast Du vergessen bei den Profilen die entsprechenden Dinge
anzuklicken. Unter anderem wird von Dir beim Ausfüllen erwartet, daß Du Dein
Kreuzchen setzt : Mitgliederprofil für andere Mitglieder sichtbar !
(Rechts Aussen neben den auszufüllenden Feldern )
Beziehungsweise was Du von Deinen Angaben sichtbar machen willst für andere
Mitglieder. Es geht auch teilweise.....
Nicht vergessen: Anlage und musikalische Vorlieben gehören unter: Remarks.
Falls es wieder nicht klappen sollte, infolge technischer Probleme , wende Dich
bitte an den "Listeneigner" Jochen Gedicke. Ich denke jedoch, daß es dieses Mal
klappen wird.
MfG
Raimund
genau das war der Grund, das Kreuzchen neben "Remarks" fehlte.
Jetzt können alle Mitglieder meine Anlage und Musikvorlieben sehen.
Danke für den Tipp! Gruß Reinhard
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Diese Seite zur Bestellung des CD1 hätte auch von mir kommen können.-)))
Mitte Februar 2000 Bestellte ich das Teil und Mitte Juni hörte ich dann die ersten Takte.Allerdings dauerte es nochmals fast 6 Wochen bis ich die Fernbedienung in den
Händen hielt.
Wie Du schriebst, das warten hatte sich gelohnt. Ich höre im allgemeinen sehr viel Blues, ein wenig Klassik. Hauptsache die Scheiben sind gut abgemischt.
Mit LP,s habe ich es nicht so.
Mein neuer Accuphase E407 brauchte seine Zeit zum Einspielen. Aber jetzt nach zirka 6 Wochen an meiner Corda ist das ein super Gespann.
Meine letzten CDP,s waren der Sony CDP-XA 50, Marantz CD-14.
Letzterer hatte keine Change gegen den Lindemann.
Zum Quercheck gegen den CD1 hatte ich noch Wadia 830, Advantage CD 1 und einen AVM Evolution CD 2 bei mir Zuhause.Von Wadia bin ich entäuscht.
Und der AVM kam da auch nicht ganz mit.
Der Advantage CD 1 machte es dem Lindemann sehr schwer.
Aber das bißchen mehr Transparenz und Auflösungvermögen des Lindemann war für mich klar, daß ich den Lindemann haben mußte.
Wahrscheinlich wegen dem Upsampling des Lindemann.
Grüße und ein gutes Neues Jahr auch allen anderen Forumsmitgliedern.
mit der Firma Lindemann Audiotechnik hatte ich anfangs gute Erfahrungen gemacht, Frau Junker, die ich persönlich kenne, ist sehr um die Kundschaft bemüht und nimmt sich viel Zeit für Fragen und Beratung. Auch bei der Hotline von Herrn Lindemann habe ich immer den Eindruck, dass er kompetent und ohne Zeitdruck auf alle von mir angesprochenen Punkte eingeht, Bis ich dann Anfang 2000 den CD1 haben wollte...
Aber alles der Reihe nach! Im Mai 1999 habe ich mich nach ausgiebigen Hörtests, u.a. mit Audio Physic Libra (Ist bassmäßig die absolute Katastrophe, nur Dröhnen!), HGP Corda ( wesentlich besser, aber noch zu viel Bass) für die Spain in Sonderfurnier Esche weiß entschieden. Ich bin sehr damit zufrieden, übrigens muss ein Lautsprecher der engeren Wahl immer zu Hause angehört werden, denn zwischen HiFi-Studio und Wohnzimmer liegen klanglich oft Welten! Wenn ein Händler diesen Service nicht bietet: Hände weg!
Nach dem Supertest des CD1 in diversen Fachmagazinen hörte ich mir diesen an und - mußte ihn besitzen. Also bestellt, aber Lindemann konnte nicht liefern. Also musste ich über 3 Monate und zahllose Anrufe lang warten. Ständig wurde der Liefertermin verschoben. Im Juli 2000 bekam ich ihn endlich, jedoch ohne Fernbedienung. Die war erst 4 Wochen später fertig. Nach so langer Wartezeit konnte ich mich also zurücklegen und genießen. Lindemann hat nicht im entferntesten mit einer solch hohen Nachfrage gerechnet; hinzu kamen massive Probleme mit Zulieferfirmen.
Heute kann ich sagen: Das Warten hat sich gelohnt! Dies bestätigen mir auch meine Bekannten. Eine klangliche Steigerung kann ich mir an dieser Stelle kaum vorstellen. Trotz aller Analytik und auch mit den AVM M3S kippt das Klangbild niemals ins Unangenehme ab.
Wahrscheinlich ergeben sich mit der Spain ja auch gewisse Synergieeffekte - zumindest behauptet das Frau Junker!
Etwas gewöhnungsbedürftig ist der neue Alu-Puck; bis der Stift seinen Weg in das Loch im Laufwerk gefunden hat, ist manchmal etwas Fummelei nötig, zumal sich schon 15cm darüber die Basis meines LP12 befindet. Der anfangs verwendete Corbon-Puck wird nicht mehr hergestellt, da es öfters zu Beschädigungen aufgrund von unsachgemäßem Gebrauch gekommen ist.
Die Vorgänger des CD1 waren übrigens bei mir: Philips CD 880, Sony CDP X-777 ES und zuletzt der Advantage CD1
Wie sind Deine Erfahrungen mit dem CD1, mit welcher Kette hörst Du? Bevorzugst Du CD oder LP?
Gruß und ein gutes neues Jahr
Reinhard
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Moin!
>Ich möchte einige LP´s auf CD-ROM kopieren.
Dieses Thema ist gerade das Hauptthema der aktuellen CT
(Computerzeitschrift), auch wenn man als HighEnder sicherlich an einigen
Stellen laut loslachen muß sind die Artikel durchaus hörenswert.
Wir wollen übrigens auch demnächst LPs auf CD-ROM kopieren und haben und
folgenden Schlachtplan zurechtgelegt:
(Hintergrundsinformation: Ich habe noch einen ollen DAT-Recorder (der aber
keine 44.1kHz A/D-Wandeln kann), mein Freund hat einen recht neuen
MD-Spieler.)
1. Wir tauchen beim örtlichen Linn-Händer mit MD-Spieler und DAT-Recorder
auf und bestechen ihn mit Leckereien und einer Flasche Wein.
2. Der MD-Spieler wird lediglich als D/A-Wandler verwendet, der DAT-Recorder
als digitale Aufnahmeeinheit, also quasi Festplattenersatz. Ein Notebook
anstelle des DAT-Recorders ginge also auch, haben wir aber nicht.
Angeschlossen wird das ganze am Linto.
3. Mit den digitalen Daten auf dem DAT gehen wir nach Hause, wo wir dann die
Daten in den Rechner speisen. ACHTUNG: Hierfür braucht man eine Soundkarte,
die wirklich digital 44.1kHz einlesen kann! Manche tun nämlich so, als
könnten sie es, in Wirklichkeit werden die Daten jedoch zuerst nach 48kHz
und dann wieder zurückgerechnet, grauenhaft! Eine "echte" 44.1kHz Karte ist
wohl ab ca. DM 150,- erhältlich, ich bin noch nicht dazugekommen mich
richtig schlau zu machen und eine zu besorgen. Bei Bedarf kann ich später
gerne das Ergebnis posten.
4. Die Liederanfänge werden herausgesucht und die CD wird mit diesen Daten
gebrannt.
Manche werden jetzt nach eine Software für's Entknistern und Entrauschen
fragen:
Entknistern: Der Händler hat eine Plattenwaschmaschine, wir haben aber schon
festgestellt, daß die Platten so gut erhalten sind, daß das nicht notwendig
ist.
Entrauschen: Um Gottes Willen! Wenn es leicht rauscht, na und? Ich habe die
Erfahrung gemacht, daß jede Entrauschungssoftware nicht nur Rauschen,
sondern auch die Musik wegfiltert, das ganze klingt dann hinterher klinisch
tot.
Gruß,
Axel
Moin Reinhard und die anderen!
>Wie sind Deine Erfahrungen mit dem CD1
Tja, nach Sony-CD, Accuphase-Verstärker und Infinity-Boxen stand bei mir die
letzten Monate eine Runderneuerung der kompletten Anlage ins Haus und im
Zuge dessen habe ich mir den CD1 von Lindemann auch in Ruhe angehört.
Ich komme mir hier so langsam vor wie ein kleines Lästermaul, aber du hast
danach gefragt also kommt hier meine Meinung:
Ich halte den CD1 für nicht schlecht, aber gnadenlos überbewertet. Mit
komplexen Strukturen und Rhythmus kommt der CD1 einfach nicht klar, er fängt
hier an zu schlingern und zu verwaschen und die Dinge
durcheinanderzubringen. Auch habe ich das Gefühl, daß er zwar nichts richtig
falsch macht, aber auch nichts richtig richtig, irgendwie gefallen mir die
Stimmen nicht, es fehlt das Fundament, die Ruhe, die Ordnung, der
Gesamtüberblick. Ist die Musik spärlich instrumentiert, so ist er sicherlich
in seinem Element, wenn er meiner Meinung nach hier zu sehr aufträgt. Musik,
die woanders eher belangslos klingt, klingt auf dem CD1 plötzlich schön, zu
schön. Legt man hingegen Rock auf rockt es nicht. Legt man Syntiepop auf so
syntiepoppt es nicht. Legt man was düsteres auf ist es nicht düster. Legt
man Björk auf (z.B. "Bachelorette") ist dieser Player endgültig am Ende und
produziert nur unhörbares Chaos. Dann werden immer wieder die
Standard-Argumente vom Händler aus dem Hut gezaubert: "Kann ja nicht
klingen, ist schlecht produzierter Syntiemist" oder "Kann ja nicht klingen,
sind ja keine echten Instrumente". Dummerweise gibt es aber eine Reihe von
CD-Spielern, wo hier die Post abgeht und die die Fülle an Informationen
deutlich besser im Griff haben.
Das ganze ist natürlich relativ zu sehen, natürlich ist der CD1 durchaus
sein Geld wert und sicherlich besser als ein Sony von der Stange, halt nur
nicht mein Fall.
Ach ja, gelandet bin ich schließlich beim Linn Ikemi, auch wenn der
angeblich nur an Linn-Anlagen gut klingt. (So ein Käse...) Michael
Holzhäuser, auch in dieser Liste aber z.Z. mit sehr wenig Zeit gesegnet, hat
sich auch den CD1 angehört, ist aber beim Electrocompaniet gelandet.
Gruß,
Axel
Moin!
>Wir wollen übrigens auch demnächst LPs auf CD-ROM kopieren und haben und
>folgenden Schlachtplan zurechtgelegt:
Noch ein paar Bemerkungen dazu:
Wir verwenden absichtlich nicht die Wandler einer Soundkarte, weil ich
bisher nur schlechte Erfahrungen damit bzgl. der Qualität gemacht habe.
(Bisher getestet: Soundblaster 16 Value, 64 AWE und Live 1024) Die
Einstreufestigkeit läßt sicherlich auch zu wünschen übrig. Außerdem handelt
man sich häufig ein Brummproblem ein, wenn man den PC an die Anlage
anschließt, welches aber (natürlich) nicht unlösbar ist.
Weiterhin ist die Qualität der Quelle natürlich sehr wichtig, hier haben wir
schon große Unterschiede zwischen LP12 und LP12 mit Lingo ausgemacht, daher
der Gang zum Händler. Ich bin auf jeden Fall mal gespannt, wir werden den
Kram auch mal mit meinem Spieler (LP12 mit Baumstamm und Stopfnadel) machen
und dann hinterher die gewonnenen CDs vergleichen. Bericht - sofern
Interesse - folgt.
Gruß,
Axel
--- In highend@egroups.com, Raimund.Samerski@t... wrote:
> Hier noch einen Tipp:
>
> CD-Player haben so die Eigenart eine hohe Ausgangsspannung zu
produzieren. Das
> kann zu Anpassungsproblemen bei Kabeln und Vorstufe führen. Wie ein
> übersteuerter Eingang klingt, brauche ich wohl nicht zu beschreiben.
Nämlich
> überhaupt nicht ! Auch kleine Übersteuerungen haben so ihre
Wirkung...
> Manchmal hilft - falls möglich- die Eingangsempfindlichkeit der
Vorstufe
> herabzusetzen. Es soll ja heute Exemplare geben, wo das machbar ist.
Dann ist
> wirklich weniger erheblich mehr !
Hallo Raimund,
dazu reicht auch ein kleiner Spannungsteiler am Eingang des
Verstaerkers, welchen man unter Umstaenden in den Stecker des Kabels
integrieren kann.
Gruss,
Dieter
>
> Hallo Raimund,
>
> dazu reicht auch ein kleiner Spannungsteiler am Eingang des
> Verstaerkers, welchen man unter Umstaenden in den Stecker des Kabels
> integrieren kann.
>
>
> Gruss,
> Dieter
Hallo Dieter !
Mein Copland CDA 289 produziert bei voll ausgesteuerten CD stolze 2,7 Volt
Ausgangsspannung !
Durch Herabsetzen der Eingangsempfindlichkeit um 3 db an der Vorstufe war das
Problem gelöst. Ein Glück, daß dies ganz einfach mit der Fernbedienung geht.Der
Sound ist nun um einiges räumlicher.
Allerdings habe ich jetzt ein neues Problem: Ich brauche ein gegen
Einstreuungen unempfindliches Verbindungskabel NF zwischen Phonostufe und
Vorstufe.
Was ich bisher als Anpassungsproblem gesehen habe, scheint tatsächlich ganz
andere Ursachen zu haben....
MfG
Raimund
Hi,
klanglich habe ich mit dem CD-Player keine Probleme. Sowas ist im
Prinzip immer subjektiv. Für mein Empfinden klingt er in meiner Kette
sehr gut.
Ich kann das Problem aber mittlerweile umgehen. Ich habe nämlich
festgestellt, daß er bei Erreichen der Betriebswärme komischerweise
auch diese CD plötzlich einwandfrei erkennt.:-))))
Ich habe übrigens noch eine stark verkratzte CD von Direstraits. Bei
meinem Marantzplayer gab es mittendrin teilweise Totalaussetzer. Der
S-500 geht mit dieser CD um, als wenn sie absolut clean wäre.
Keinerlei Probleme!
Gruß
Dietmar
--- In highend@egroups.com, "Rainer Eberle" <Rainer.Eberle@o...>
wrote:
> Die Zusammenstellung einer Kette scheint mir eh das wichtigste zu
sein.Ich glaube,daß wenn man ein Grund-
> maß an Richtigeit (Qualität) in der Wiedergabe erreicht hat und das
ganze dann die persönlichen
> Vorstellungen trifft ist das wichtigste geschafft.
> Dieses Grundmaß festzulegen ist natürlich so individuell und
subjektiv wie unser ganzes Leben.Und die Richtigkeit
> zu definieren ist auch nur bedingt möglich.Hierüber kann und sollte
man sich zwar unterhalten,aber auch hier
> wirds aufgrund des unterschiedlichen Empfindens schnell sehr
unübersichtlich.Kein Grund zu
> Wischi-Waschi Statements ,aber zur vorsichtigen Herangehensweise ans
Thema.Es gibt physikalische
> Gesetzmäßigkeiten und stoffliche Fakten.Unser Hörvermögen ist an
unseren Körperbau gebunden.An Eiweiß
> und Kohlenstoffverbindungen ,an die Mechanik unserer
Gehörknöchelchen und deren stofflichen Eigenheiten.
> Als Tip hierzu : www.ennemoser.com
> Im vorgenannten dürfte der Grund zu suchen sein, warum ein (Röhren
?)Verstärker klingt obwohl er das
> meßtechnisch eigentlich nicht verrät.Und umgekehrt.
> Die Mechanik (und damit das Resonanzverhalten ) der Bauteile und
Gehäusematerialien/formen ist hier ebenfalls
> anscheinend von sehr großer Bedeutung.
> Hier kann man aber auch nur empfehlen : lesen oder sonstwie
informieren und (dann) eigene Erfahrungen machen.
> Vergleichen,sich austauschen (z.B. in unserem Forum) und Augen
,Ohren sowie (insbesondere)
> den Geist offenhalten.
>
> Mir erscheint es wichtig, die Hintergründe für Hörerlebnisse im
allgemeinen und persönlichen
> zu offenbaren und nicht nur technische Gerätschaften aufzuzählen .
> Dabei bleibt man doch allzuschnell stecken und verliert sich in
Marken- und sonstigen ,relativ wenig
> ergiebigen Diskussionen.
> Außerdem kann man so vielleicht wenigstens anderen ersparen,viel
Lehrgeld zu bezahlen oder gar
> das ganze irgendwann frustriert ganz aufzugeben .
Genau so ist es !!!
> Einen interessanten Tip will ich noch ausprobieren.Und zwar 1.5
Quadratmillimeter massive Wandleitung
> aus dem Baumarkt mit der Bohrmaschine verdrillen und mit C 37 Lack
lackieren.Das geht nur im
> Selbstbau für private Zwecke,da Massivleiter als Gerätezuleitung vom
Gesetzgeber (wohl wegen Bruchgefahr/
> Sicherheitsbestimmungen ) verboten sind.Soll angeblich sehr gute
Ergebnisse bringen.
> Wer es schon ausprobiert hat kann sich ja vielleicht mal äußern.
Zu einem Zopf geflochtene 2.5 Qudratmillimeter massive Wandleitung
ohne C37 Lack habe ich bereits ausprobiert und die klingt deutlich
besser als jede Beipacknetzstrippe.
> Meinen TEAC holte ich übrigens vor kurzem von der Feickert GdBR
zurück.Er wurde dort "getunt" mittels XO clock
> Operationsverstärkertausch, Digitalfilter- und
Analogfilteränderungen usw.
> Was ich erreichen wollte,war ,die positiven Grundcharakteristika
noch zu steigern.Das Konzept stammte zum
> größten Teil von www.hifituning.de (Feickert)
> Das klangliche (nicht handwerkliche) Ergebnis war schlicht eine
Katastrophe: Eingequetschte ,kleine und total
> künstliche Wiedergabe.Undifferenzierbare Klangereignisse aller Art
usw. Das Gerät war so schlecht
> geworden,daß es nicht mehr wiederzuerkennen war.Es war praktisch
wertlos geworden.Nach max.
> 10 Minuten wurde alles so lästig,daß ich abschalten mußte.
> Es handelt sich hierbei nicht um Geschmacksfragen .
> Meine Reklamationen stießen allesamt auf Ablehnung.Das Tuning sei
über jeden Zweifel erhaben und
> überhaupt könne ich rechtlich rein gar nichts ,da das Gerät ja keine
Funktionsstörungen aufweise etc.....
> Nach einigem Hin und Her kam ich mehr oder weniger zufällig auf die
Firma www.clockwork.de in Köln.
> Nachdem diese sich den umgebauten TEAC angehört hatten ,hatte das
Grauen einen Namen,
> Das Urteil bezüglich des Klanges deckte sich mit meinem.
> Die Clockworker waren aufgrund des Ergebnisses des "Tunings" und des
Geschäftsgebarens der Feickert
> GdBR entsetzt.Tenor: "so etwas schädigt den Ruf der ganzen Branche"
Man bot mir an,mit Herrn Feickert
> Kontakt aufzunehmen und den Player kostenlos soweit wie möglich zu
retten.
> Aufgrund des Engagements von Clockwork bekam ich dann von
Hr.Feickert 500.-DM zurückerstattet.(Sein einziges Angebot an mich
> war die Rücknahme der Kondensatoren im Wert von 64.-DM,was laut
clockwork auch klanglich keine Verbesserung
> gebracht hätte.)
> Es waren sehr teure und isoliert betrachtet auch sehr hochwertige
Teile handwerklich ordentlich eingenbaut
> worden.Nur machten diese ,so und in diesem Gerät, überhaupt keinen
Sinn.
> Das ganze hatte übrigens 1700.-DM verschlungen.Ein sogenannter
Referenzkunde von Hr.Feickert hatte sogar 3300.-DM
> für zwei Ausbaustufen bezahlt und vermißt nach wie vor Musikalität.
> Im Gegensatz zu mir kennt dieser Mann den TEAC jedoch nicht im
Originalzustand,da er die von SAC getunte Variante(1200.-DM
> Aufpreis) kaufte.Unzufrieden (zu Recht) mit dem SAC Tuning wandte er
sich an die Firma von Hr.Feickert.
> IMAGE-Hifi schrieb (nebenbei bemerkt) eine Lobeshymne über das SAC
Tuning für den TEAC !!!!!
>
> Bei Clockwork ist der Player im Moment noch in Arbeit.Man versucht
einen klanglichen Mittelweg
> in der Abstimmung zu gehen,was aufgrund der fehlenden Erfahrung mit
diesem Gerät aber sicher nicht
> ganz einfach ist.Vieles vorher umgebaute wurde bereits
zurückgebaut.Besser wird er auf alle Fälle.
> Auf jeden Fall ist dies ein von mir schon nicht mehr für möglich
gehaltenes tolles ,sehr ,sehr positives Verhalten.
> Ganz besonders dankbar bin ich Hr.Bajorat bei www.clockwork.de ,der
die ganze Arbeit macht.
>
> Soviel erstmal zum weitverbreiteten Tuningfieber.Es wimmelt von
schwarzen Schafen in der Branche.
> Vielleicht wären Erfahrungen wie diese auch mal ein Thema im Forum.
> Ich bin der Meinung,daß hier Öffentlichkeit hergestellt werden
muß.Zum Schutz aller.
> Den entsprechenden Firmen/Menschen muß Einhalt geboten werden.Im
Zeitalter des Internet sollten
> positive wie negative Erfahrungen schnell die Runde machen.
Gott sei Dank (oder leider?) gibt es unter den "Tunern" aber auch noch
jede Menge weisse Schafe.
Gruss,
Dieter
Hallo Raimund,
komischerweise erkennt er diese CD nach Erreichen der Betriebswärme
einwandfrei. Das habe ich jetzt zufälligerweise festgestellt. 10-15
Minuten vorglühen und dann keinerlei Probleme mehr. *ggg*
Klanglich bin ich mit dem Player außerordentlich zufrieden!
Ich frage mich nur was die Laseroptik mit Wärme zutun hat und warum
er nur in Bezug auf diese CD so empfindlich reagiert. So ein wenig
suspekt ist mir das schon.:-))) Es läßt sich aber jederzeit
reproduzieren!
Gruß
Dietmar
--- In highend@egroups.com, Raimund.Samerski@t... wrote:
> Hallo Dieter !
>
> Mein Copland CDA 289 produziert bei voll ausgesteuerten CD stolze
2,7 Volt
> Ausgangsspannung !
> Durch Herabsetzen der Eingangsempfindlichkeit um 3 db an der
Vorstufe war das
> Problem gelöst. Ein Glück, daß dies ganz einfach mit der
Fernbedienung geht.Der
> Sound ist nun um einiges räumlicher.
> Allerdings habe ich jetzt ein neues Problem: Ich brauche ein gegen
> Einstreuungen unempfindliches Verbindungskabel NF zwischen
Phonostufe und
> Vorstufe.
> Was ich bisher als Anpassungsproblem gesehen habe, scheint
tatsächlich ganz
> andere Ursachen zu haben....
>
> MfG
> Raimund
Hallo Raimund,
da ich ausschliesslich CD hoere, kann ich Dir hier leider nicht weiter
helfen. Ein kompetenter Ansprechpartner fuer solche Probleme ist die
Firma EES in Bonn (www.ees-audio.de , 0228/237480) .
Gruss,
Dieter
Hallo,
dazu gibt es nur eines zu Sagen:
Man sollte die komplette Anlage sowieso immer anlassen.
Richtige räumliche Abbildung schaffen die meisten Komponenten erst, wenn sie
2-3 Tage ständig am Netz hängen.
Gruss,
Jochen
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Dietmar [mailto:dpapperitz@...]
Gesendet: Dienstag, 2. Januar 2001 14:18
An: highend@egroups.com
Betreff: [highend] Aw: Keine Wiedergabe bestimmter CD
Hallo Raimund,
komischerweise erkennt er diese CD nach Erreichen der Betriebswärme
einwandfrei. Das habe ich jetzt zufälligerweise festgestellt. 10-15
Minuten vorglühen und dann keinerlei Probleme mehr. *ggg*
Klanglich bin ich mit dem Player außerordentlich zufrieden!
Ich frage mich nur was die Laseroptik mit Wärme zutun hat und warum
er nur in Bezug auf diese CD so empfindlich reagiert. So ein wenig
suspekt ist mir das schon.:-))) Es läßt sich aber jederzeit
reproduzieren!
Gruß
Dietmar
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Hallo Rainer,
deinen Erklrärungen kann ich leider nicht ganz folgen.
Wieso "verschluckt" sich die Platine-Verdier nicht immer - du hast
doch sicher in der Wand Massivkabel und keine Silberlitzen liegen -
ODER?
Ich weiß dass Kabel den Klang verändern, deshalb verwende ich auch
nicht die Beipackstrippen sondern AUDIOPLAN-Netzleisten und -kabel
(gibt sicher bessere, klar).
Aber ein Massivkabel kann doch nicht negativ wirken, dann müsste man
ja die ganzen Zuleitungen in der Wand ... usw.
Prosit Neujahr allen Forianern
Alfred
Hallo Alfred,
warum alles aus der Balance kippt,kann ich auch nur mutmaßen.
Vielleicht sind die in der Wand verlegten Kabel nur 1.5 Quadratmillimeter
stark.
Was sich da elektrisch und mechanisch tut ist wohl nicht nur uns unklar.
Die Geräteentwickler verwenden bei Ihrer Arbeit aber wohl kaum 2.5 er
Draht als (starre) Netzkabel.Diese sind nämlich,wie ich an anderer
Stelle bereits erwähnt habe,vom Gesetzgeber verboten.Was du privat machst...
Verkauft werden darf sowas jedenfalls nicht.
Möglicherweise reagiert deshalb auch ein Toplaufwerk wie die Verdier
so empfindlich, weil Ihr Motor bzw. dessen Stromversorgung eben für andere
netzseitige Versorgung konstruiert wurde.
Wie dem auch sei.Deutlich hörbar ist eine eklatante Verschlechterung der
Wiedergabe,Und das habe ich schon in mehreren verschiedenen Ketten getestet.
Wenns dir gefällt..........,ich kann mit diesen Effekten nichts anfangen.
Rainer
----- Original Message -----
From: Alfred <msg21@...>
To: <highend@egroups.com>
Sent: Wednesday, January 03, 2001 11:39 AM
Subject: [highend] Massivkabel
Hallo Rainer,
deinen Erklrärungen kann ich leider nicht ganz folgen.
Wieso "verschluckt" sich die Platine-Verdier nicht immer - du hast
doch sicher in der Wand Massivkabel und keine Silberlitzen liegen -
ODER?
Ich weiß dass Kabel den Klang verändern, deshalb verwende ich auch
nicht die Beipackstrippen sondern AUDIOPLAN-Netzleisten und -kabel
(gibt sicher bessere, klar).
Aber ein Massivkabel kann doch nicht negativ wirken, dann müsste man
ja die ganzen Zuleitungen in der Wand ... usw.
Prosit Neujahr allen Forianern
Alfred
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Ihr bei
der Auswahl eurer Geräte und Musik habt. Bitte tragt NICHT eure komplette
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--- In highend@egroups.com, "Rainer Eberle" <Rainer.Eberle@o...>
wrote:
> Hallo Dieter,
Hallo,
> ja die weißen Schafe wie z.B.Clockwork,die gibt es.Gott sei
Dank.Leider
> sind die negativen Erfahrungen die zahlenmäßig deutlich häufigeren.
> Unser Faible wird gerne zur persönlichen Bereicherung
ausgeschlachtet.
> Mieses Geschäftsgebaren scheint noch nicht einmal den Hauch eines
schlechten
> Gewissens hervorzurufen.Ist doch Kapitalismus,also moralisch auch
wasserdicht ?
> Geld machen statt ein Geschäft führen ?
> Darüber kann man noch viel sagen,aber hier will ich mal stoppen.
Neben einem intensiven Erfahrungsaustausch mit anderen HighEndlern wie
in diesem Forum praktiziert sollte man sich durch Aneignung von
Grundlagenwissen vor diesen Machenschaften schuetzen. Dann stellt man
leider schnell fest, dass viele Highendexperten (vor allen Dingen die
Verkaeufer) bei Edeka besser aufgehoben waeren.
> Zum Netzkabel :
> 2.5 Quadratmillimeter starkes Massiv (wand )kabel zum Zopf
verflochten,ohne C 37 Lack habe ich schon in
> allen möglichen Konfigurationen ausprobiert.
> Deshalb kann ich deinen positiven Kommentar überhaupt nicht
nachvollziehen.Das ganze Klangbild hat zwar mehr Dampf
> und Power,aber alles ist übertrieben druckvoll und gepreßt.Schön
spektakulär ,aber aus der Balance.
> Das gilt für Verstärker und CD Player gleichermaßen.Eine Platine
Verdier verschluckt sich sogar übel
> im Gleichlauf.Da kann ich nur raten : Don`t try this at home,kids.
Genau, alles hat mehr Dampf und da steh ich drauf. Gepresst? Ich
denke, das sollten diejenigen, die sich das zutrauen, ruhig mal selbst
ausprobieren, denn so einen Kabelrest hat sicher fast jeder irgendwo
herum liegen.
Hast Du noch weitere Selbstbau-Netzkabel ausprobiert?
Gruss,
Dieter
>
> Ich weiß dass Kabel den Klang verändern, deshalb verwende ich auch
> nicht die Beipackstrippen sondern AUDIOPLAN-Netzleisten und -kabel
> (gibt sicher bessere, klar).
>
Hallo Alfred !
Audioplan Netzkabel und Netzleiste sind ganz in Ordnung. Aber parallel
symetrisch ohne Schutzleiter aufgebaut ! Das kann bedeuten, wenn ein anderes
Netzkabel mit Schutzleiter in der Kette ist, kann fast alles wieder dahin
sein... Das hat Herr Kühn von Audioplan gesagt !
Ist allerdings einen Versuch wert (voll auf Audioplan umzusteigen ).
MfG
Raimund
Hallo Raimund,
meine Komponenten sind ausnahmslos über audioplan-powercord-Netzkabel
und mit ausioplan-powestar-Netzleiste (eigentlich müsste es netzdose
heissen, da rund)angeschlossen. Ich bin damit zufrieden, muß aber
dazu sagen, dass ich nur mit audio-agile Netzleiste und -Kabel
verglichen habe. Audio-Agile war mit zu pompös.
Bis vor ein paar Tagen hatte ich auch den CD-Transport, den Tuner und
die TacT-Vorstufe-Raumkorrektursystem über Trenntrafos und den Krell-
KAV300i (als Endstufe betrieben) mit Finefilter von Audioplan
betrieben.
Durch die Diskussion im Forum bezüglioch Stromversorgung habe ich
dann versuchsweise die Trenntrafos und den Finefilter aus der Kette
genommen und siehe (oder besser gesagt höre) da - es klang besser.
Allerdings habe ich die Trafos und den Filter zu einem Zeitpunkt
gekauft als von einer Raumkorrektur noch keine Rede war - damals
haben die Trafos und der Filter eine Verbesserung gebracht. Nach
Blindtests ihm Rahmen der Familie.
Vielleicht wirkt sich die digitale Raumkorr. irgendwie auf das
Verhalten der Kwette im Zusammenhang mit der Stromversorgung aus.
Abschließend m´ß ich aber sagen, dass mich die Wirkung der
Stromversrogung und der Trafos nie richtig überzeugt hat. Vielleicht
wirkt das ganze auch psychoakustisch?
Seid ihr alle von eurer Stromversorgung 100% überzeugt und habt ihr
auch Blindversuche gemacht?
Herzliche Grüße
Alfred
Hallo Leute !
Mein Problem mit der Anbindung der Phonostufe ist gelöst ! Wieder einmal hat ein
echter Profi helfen können und wollen. Ich möchte an dieser Stelle noch einmal
ausdrücklich Herrn Strassner von HMS erwähnen, der so manches Problemchen durch
fachkundigen und unkomplizierten Rat zu lösen vermag....
Gerade im Bereich Netzstörungen ist er überaus kompetent... Wer also Probleme in
diesem Bereich hat und nach Lösungen sucht, ruhig mal anrufen.
02171/734006
Das Problem war wie folgt zu lösen:
Zusätzliche Anbindung des Plattenspielers (Erde) an der Phonostufe lösen und
darüber hinaus den Ausgangspegel der Phonostufe auf maximal anheben. Dadurch
kann nun die Vorstufe im optimalen Bereich arbeiten.
Die zweite Erdung (neben der Erde der Vorstufe ) hat ganz offensichtlich wie
eine Antenne für HF gewirkt.
MfG
Raimund
Hallo Alfred !
>
> meine Komponenten sind ausnahmslos über audioplan-powercord-Netzkabel
> und mit ausioplan-powestar-Netzleiste (eigentlich müsste es netzdose
> heissen, da rund)angeschlossen. Ich bin damit zufrieden, muß aber
> dazu sagen, dass ich nur mit audio-agile Netzleiste und -Kabel
> verglichen habe. Audio-Agile war mit zu pompös.
Das mit Audio-Agile habe ich auch festgestellt. Vollfett im Bass ! Und dazu eher
als langsam einzustufen. Aber nicht unbedingt schlecht.
> Bis vor ein paar Tagen hatte ich auch den CD-Transport, den Tuner und
> die TacT-Vorstufe-Raumkorrektursystem über Trenntrafos und den Krell-
> KAV300i (als Endstufe betrieben) mit Finefilter von Audioplan
> betrieben.
>
> Durch die Diskussion im Forum bezüglioch Stromversorgung habe ich
> dann versuchsweise die Trenntrafos und den Finefilter aus der Kette
> genommen und siehe (oder besser gesagt höre) da - es klang besser.
Dann hat der Erfahrungsaustausch ja funktioniert ! Und wieder einmal hatte Herr
Strassner Recht mit seinem Hinweis, die Netzfilter der ersten Generation in
Rente zu schicken. Ähnliches durfte ich bereits mit meinen Filtern erleben. Ohne
diese Teile klingt es offenbar doch besser ! Das sollte man allerdings nicht
verallgemeinern. Immer erst ausprobieren und hören und dann entscheiden ....
> Allerdings habe ich die Trafos und den Filter zu einem Zeitpunkt
> gekauft als von einer Raumkorrektur noch keine Rede war - damals
> haben die Trafos und der Filter eine Verbesserung gebracht. Nach
> Blindtests ihm Rahmen der Familie.
>
> Vielleicht wirkt sich die digitale Raumkorr. irgendwie auf das
> Verhalten der Kwette im Zusammenhang mit der Stromversorgung aus.
Da könntest Du Recht haben !
Ich nehme an, daß der Jitter (Fehler im Timing ) nun nicht mehr hörbar ist.
Mit den entsprechenden positiven Klangeindrücken.
> Abschließend m´ß ich aber sagen, dass mich die Wirkung der
> Stromversrogung und der Trafos nie richtig überzeugt hat. Vielleicht
> wirkt das ganze auch psychoakustisch?
Ich denke nicht. Das ist schon hörbar, doch nur in Relation zu Wohnort und
Konstellation der Anlage.
Meine Erfahrung lautet in diesem Zusammenhang:
Je besser die Anlage, desto weniger werden Filter gebraucht.
Im Moment reicht meine lediglich im Digitalbereich teilgefilterte Netzleiste
voll aus.
MfG
Raimund
Hallo Raimund,
was versteht man unter "Filter der ersten Generation"?
Ja, die TacT RCS 2.0 Raumkorrektur war ein Quantensprung. Es hat
lange gedauert bis ich mich mit dem Gedanken einer elektronischen
Raumkorrektur anfreunden konnte - aber es hat sich gelohnt.
Wenn man nicht das Glück hat einen akustisch optimalen Hörraum
zur
Verfügung zu haben, dann ist die elektron. Raumkorr. der einzige
probate Weg. Alle "mechanischen" Rauzmkorrekturen wie Bassfallen,
Dämmmatten und dergleichen sind nur wirksam wenn sie vom Fachmann
eingemessen und installiert werden. Das kostet aber wenn es wirklich
professionel gemacht wrude, mehr als ein elektron.
Raumkorrektursystem und ist natürlich im Wohnzimmer ein enig
problematisch, falls man keinen eigenen Hörraum sein Eigen nennt.
Schau dir mal diese Homepage an:
http://www.fl-electronic.de/neu/tact.html
Hat jemand Erfahrungen oder Eindrücke auf Messen mit dem TacT RCS
2.0
sammeln können - und tut er uns diese bitte kund?
Mit musikalischen Grüßen aus Wien - der Stadt der Musik
Alfred
Hallo Alfred !
>
> was versteht man unter "Filter der ersten Generation"?
Nach HMS sollten die Filter exact auf den Stromverbauch die einzelnen Geräte
dimensioniert werden.
Ausserdem dem Gerät direkt (innerhalb einer gefilterten Leiste) vorgeschaltet
werden ( Gesamtfilterkonzept). Dazu gehören auch Netzkabel und NF-Kabel.
Bei den Geräten von MFE, die ich vorher hatte, war das nicht der Fall.
Es waren lediglich Trenntrafos und Netzfilter, an die lediglich maximal 2 Geräte
anzuschließen waren. Keine "Insel-Lösung" !
MfG
Raimund
Hallo,
versucht es mal andersherum:
Nehmt eine ordentliche Stromversorgung von der Steckdose bis zu eurer
Anlage. Lasst Diese dann 3 Wochen laufen, und DANACH nehmt Ihr wieder die
Beipackstrippen. Dann erst merkt man, wie realistisch der Klang mit
ordentlicher Stromversorgung war, und wie gepresst und diffus es mit 08/15
klingt.
Gruss,
Jochen
--- In highend@egroups.com, "Jochen Gedicke" <hifi@t...> wrote:
> Hallo,
>
> versucht es mal andersherum:
> Nehmt eine ordentliche Stromversorgung von der Steckdose bis zu
eurer
> Anlage. Lasst Diese dann 3 Wochen laufen, und DANACH nehmt Ihr
wieder die
> Beipackstrippen. Dann erst merkt man, wie realistisch der Klang mit
> ordentlicher Stromversorgung war, und wie gepresst und diffus es
mit 08/15
> klingt.
>
> Gruss,
>
> Jochen
Hallo Jochen,
im Prinzip bin ich ganz deiner Meinung soweit es die Netzleiste und
die Netzkabel betrifft. Mit den mitgelieferten Kabel verschenkt man
viel Klang, das wollen die Hersteller leider nicht wahrhaben. Wobei
ich z. B. bei meinem KRELL-KAV300i ein recht passables Netzkabel
mitgeliefert bekam. Ich hab' das damals einigen Kollegen zum
Probehören geborgt und die waren alle überrascht. Allerdings brachten
dann die Audioplan Netzleiste/-kabel noch mehr Zugewinn. Natürlich
gibt es sicher noch bessere Kabel - aber der Preis ...
Wirkliche Probleme habe ich eigentlich nur mit den Trenntrafos und
dem Fine-Filter von Audioplan. Von diesem Zubehör war ich eigentlich
nie so recht überzeugt - dummerweise habe ich mir den Spaß ca. DM
2.500,- kosten lassen. Manchmal habe ich das Gefühl die Wirklung
ändert sich täglich - manchmal klingt's mit und manchmal ohne
Trafo/Filter besser.
Weil wir gerade beim Zubehör sind: Wie geht es euch mit Spikes,
Antispikes, Gerätefüßen und -basen???
Herzliche Grüße
Alfred