Anmelden
Neuer Nutzer? Registrieren
foerderplanet · Sonderpädagogische Themen
? Bereits Mitglied? Anmelden bei Yahoo!

Tipps für Yahoo! Groups

Gut zu wissen...
Sie können die Anordnung Ihrer Beiträge einstellen. Klicken Sie einfach auf Datum über der Spalte. Die Einstellungen werden gespeichert, sodass Sie nicht immer dasselbe anklicken müssen.

Beiträge

  Beiträge Hilfe
Erweitert
Beiträge 1 - 40 von 130   Aktuellstes  |  < Aktuellere  |  Älter >  |  Ältestes
Beiträge: Auszug der Beiträge anzeigen   (Nach Thema sortieren) Nach Datum sortieren v  
#40 Von: "Heiko Seiffert" <heiko.seiffert@...>
Datum: Fr 25. Mai 2001 18:27
Betreff: Surftipps zum Thema Diagnostik
heiko.seiffert@...
Mail senden Mail senden
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
wer sich zum Thema Diagnostik ein wenig umfassender informieren
will, findet unter folgenden Links Anregungen und Informationen:
http://www.bodensteiner.de/dfk/diagn.html
http://www.testzentrale.de
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Heiko Seiffert

#39 Von: sonderpaedagogik@...
Datum: Die 22. Mai 2001 21:38
Betreff: Seminarrundbrief # 8 SoSe 2001
sonderpaedagogik@...
Mail senden Mail senden
 
Sehr geehrte Damen und Herren,

im Zusammenhang mit der heutigen Seminarsitzung (21.05.01) möchte ich
Sie
auf folgende Links hinweisen.

Auf unserer Seminarseite

http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/sem/ss01/semvorst.html

finden Sie Verknüpfungen zu folgenden Themen:

- Text Seiffert: Wie werte ich eine Spontansprachprobe mit Hilfe
eines Textverarbeitungsprogrammes aus?
http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/sem/ss01/texte/diag/2/hasei.pdf
http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/sem/ss01/texte/diag/2/hasei.pdf

- Thesenpapier Schlöter: Symptome von Wortfindungsstörungen

Darüberhinaus finden Sie unter folgenden Links weitere Informationen
zur Spontansprachdiagnostik nach Peuser:

http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/fol/41.html

http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/fol/42.html

http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/fol/43.html

http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/fol/44.html

Im Zusammenhang mit der Spontansprachanalyse traten folgende Aspekte
zu Tage:

1) Das Erstellen einer Spontansprachanalyse ist sehr aufwendig.

2) Es fehlen Normwerte, um die Ergebnisse vergleichen zu können.

Neben thematischen Aspekten haben wir auch darüber diskutiert, eine
Datenbank mit Spontansprachproben einzurichten. Sie können mir diese,
falls Sie sich beteiligen wollen, als Anhang senden:
heiko.seiffert@...
Nächste Woche steht das Thema "Günthers Konzeption zur Erfassung
eines diagnostischen Instrumentes zur Erfassung des Niveaus
lexikalisch- semantischer Fähigkeiten im Bereich der
referenzsemantischen Wortarten" an.
Wer sich darauf vorbereiten möchte, findet Informationen unter
http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/fol/40.html

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Heiko Seiffert

#38 Von: sonderpaedagogik@...
Datum: Do 17. Mai 2001 13:02
Betreff: Text zum Thema 8 "Effektives Kommunikationverhalten ..."
sonderpaedagogik@...
Mail senden Mail senden
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
zum Thema 8 des Seminars "Semantische Entwicklung" ("Effektives
Kommunikationverhalten zur Förderung des Bedeutungserwerbs") gibt
es
nur wenig Literatur.
Unter
http://www.kindergartenpaedagogik.de/19.html
finden Sie ausführliche Überlegungen dazu, welche
Schlussfolgerungen
sich aus dem Ansatz von Wygotski für das Kommunikationsverhalten
bei
der Förderung der Kognition und der Begriffsentwicklung ergeben.
Falls möglich würde ich Sie darum bitten, diese Aspekte mit zu
berücksichtigen, da wir so einen engen inhaltlichen Bezug zu
unserem
Theoriereferat (von Frau Keimer) herstellen können.
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Heiko Seiffert

#37 Von: sonderpaedagogik@...
Datum: Do 17. Mai 2001 13:01
Betreff: Text zum Thema 8 "Effektives Kommunikationverhalten ..."
sonderpaedagogik@...
Mail senden Mail senden
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
zum Thema 8 des Seminars "Semantische Entwicklung" ("Effektives
Kommunikationverhalten zur Förderung des Bedeutungserwerbs") gibt
es nur wenig Literatur.
Unter
http://www.kindergartenpaedagogik.de/19.html
finden Sie ausführliche Überlegungen dazu, welche Schlussfolgerungen
sich aus dem Ansatz von Wygotski für das Kommunikationsverhalten
bei der Förderung der Kognition und der Begriffsentwicklung ergeben.
Falls möglich würde ich Sie darum bitten, diese Aspekte mit zu
berücksichtigen, da wir so einen engen inhaltlichen Bezug zu
unserem Theoriereferat (von Frau Keimer) herstellen können.
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Heiko Seiffert

#36 Von: sonderpaedagogik@...
Datum: Die 15. Mai 2001 15:24
Betreff: Seminarrundbrief #7 SoSe 2001
sonderpaedagogik@...
Mail senden Mail senden
 
Sehr geehrte Damen und Herren!
Informationen zum Thema der nächsten Seminarsitzung
(Spontansprachdiagnostik nach Peuser) finden Sie unter
http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/sem/semhtml6.html .
Zudem finden Sie auf der Seminarseite
http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/sem/ss01/semvorst.html
eine Hausarbeit, die ich 1998 bei Herrn Peuser verbrochen habe. Es
wird darin nicht nur der theoretische Hintergrund dargestellt,
sondern auch erklärt, wie ich eine Spontansprachprobe mit Hilfe des
PCs auswerten kann. Übrigens: unter www.zarb.de können Sie sich eine
Marcrosammlung bestellen, die diese Arbeit mit einem Mausklick
erledigt. Nur für Spontansprachanalysen wird der Preis von 99 DM
sicherlich nicht lohnen. Aber für diejenigen, die vorhaben, später
einmal an einer Schule zu unterrichten, kann ich Ihnen diese
Marcosammlung nur empfehlen.
In der Arbeit bekommen Sie erklärt, wie Sie auch ohne Marcros zum
Ziel kommen.
Eine kurze Anfrage habe ich noch an Frau Hanser: Ich habe die genaue
Absprache für den nächsten Montag nicht mehr genau im Kopf. Zu dem
Thema stehen zwei Hausarbeiten an, es war auch ein Referat
abgesprochen, soweit ich weiß. Könnten die beteiligten Studierende
bitte noch mal kurz mailen, wie der Stand ist?
Herzlichen Dank im voraus. Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Heiko Seiffert

#35 Von: sonderpaedagogik@...
Datum: Mo 14. Mai 2001 21:45
Betreff: Seminarrundbrief #6 SoSe 01
sonderpaedagogik@...
Mail senden Mail senden
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
Sie finden auf der Seminarseite
http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/sem/ss01/semvorst.html
das Referat von Frau Henkhaus.
In dem Referat ging es um drei Testverfahren, die den Anspruch
erheben, die semantische Kompetenz des Kindes zu erfassen:

Der WSS 1 (Wortschatz-Test für Schulanfänger) arbeitet mit
Vierfachwahlaufgaben und untersucht den passiven Wortschatz.
In der Diskussion wurde kritisch angemerkt, dass bei diesem Test
teilweise Objektwörter und Oberbegriffe ("Steinobst" als gesuchter
Begriff in einem Item) gemischt würden. Der Lebensweltbezug
fehle. Die Items seien zufällig und nicht repräsentativ. Auf
den
Bildern seien viele Einzelheiten zu sehen und die Kinder arbeiteten
unter Zeitdruck. So würden neben den semantischen Kompetenzen
auch die Stressbelastbarkeit und die visuelle Wahrnehmung
gemessen. Die Zeichnungen seien zum Teil uneindeutig.

Der "Aktive Wortschatztest für 3- bis 6-jähirige" muss in einem
Durchgang bearbeitet werden. Er umfasst 82 Bilder. In der
Diskussion wurde kritisch angemerkt, dass das
Konzentrationsvermögen der Kinder so überfordert werden
könnte.
Der Test verfüge über keine Abbruchkriterien und die Wertung
einer
Antwort als richtig oder falsch liegt sehr stark im Ermessen des
Testleiters. Die Kognition stehe sehr stark im Vordergrund. Die
Frage wurde diskutiert, ob dieser Test objektiv sei. Welche
Kriterien gibt es für den Wortschatz? Der Test messe bei Defiziten
ungenau, er liefere lediglich eine Stichprobe. Kritisch wurde
hinterfragt, ob dies Rückschlüsse auf die Qualität des
gesammten
semantischen Wissens des Kindes zulasse. Der Test bietet keine
T-Werte. Es werden lediglich die Prozentränge angegeben.

Beim Teddy-Test stehen semantische Relationen im Vordergrund:
1. Handlungsträger-Handlung
2.Aktion - Objekt
3. Lokalisation
4.Instrument
5. Finalität
Er wird in zwei Durchläufen durchgeführt. Im ersten Durchlauf
erfolgt eine unspezifische Aktivierung. Erfasst wird, wieviel
Wörter
das Kind benutzt und wie viele der Relationen verwirklicht wurden.
Im zweiten Durchgang werden die Relationen in standartisierten
Fragen abgefragt und es wird erfasst, wieweit das Kind sie
sprachlich realisieren kann. Kritisch wurde unter anderem
angemerkt, dass die Anweisung "Erzähl eine Geschichte" nicht die
angelegten Kriterien provoziert. Passender wäre die Aufforderung
zu einer Bildbeschreibung.

In der Abschlussdiskussion zu den traditionellen Wortschatztests
wurde angemerkt, dass die meisten Tests im Alter von 6 Jahren
aufhören. Dies könne, so wurde vermutet, daran liegen, dass der
Hauptteil der Wortschatzentwicklung im Vorschulalter stattfinde.
Dennoch bleibt die Frage, wie ältere Kinder getestet werden
können.

Das zweite Referat befasste sich mit dem Orientierungsraster von
Füssenich.
Unter
http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/fol/37.html
finden Sie eine Übersicht über Ansätze der Testdiagnostik.
Unter
http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/sem/semhtml6.html
finden Sie weitere Informationen zur Diagnostik bei Schwierigkeiten
im semantischen Bereich.
Anders als die traditionellen Wortschatztests, die normorientiert
sind und die lexikalische Qualität zu messen versuchen, ist das
Orientierungsraster auf das Erfassen des kindlichen Verhaltens
gerichtet. Es ist idiographisch, versucht eine individuelle
Charakterisierung der Verhaltensweisen zu ermöglichen, die ein
Kind an den Tag legt, wenn ihm lexikalisches Wissen fehlt. Es
handlt sich also um eine Verhaltensbeobachtung und nicht um
einen Test. Diese Verhaltensweisen können durchaus als
hierarchisch aufgefasst werden. So charakterisiert der Rückgriff
auf
vorsprachliche Verhaltensweisen ein Steckenbleiben in einer sehr
frühen Phase des Spracherwerbs.

In der Abschlussdiskussion wurde kontrovers diskutiert, inwiefern
das Verhaltensraster subjektiv ist. Wesentliche Aspekte können
unter den Schlagwörtern

- Förderdiagnostik (hilft mir das Verfahren bei der Planung der
Förderung)
- Screening (hilft mir das Verfahren, Kinder mit Förderbedarf im
Bereich der semantischen Entwicklung schnell und zuverlässig zu
erkennen?)
- Effektivität (ist das Verfahren ökonomisch oder ist es zeit-
und
kraftaufwendig?)

diskutiert.

Ich danke Ihnen für diese sehr spannende und produktive Sitzung!
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Heiko Seiffert

#34 Von: sonderpaedagogik@...
Datum: Sam 12. Mai 2001 15:10
Betreff: Betrifft: Referat Traditionelle Wortschatztests
sonderpaedagogik@...
Mail senden Mail senden
 
Sehr geehrte Frau Henkhaus,
ich denke, dass wir so verfahren können, wie Sie es vorschlagen.
Da
wir am Montag noch ein zweites Referat (Füssenich) haben, ist es
sowieso sehr wichtig, den Zeitrahmen für das gesamte Referat auf
maximal 25 bis 30 Minuten zu beschränken.
Bereiten Sie sich am besten also so vor, wie Sie es geplant haben.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Heiko Seiffert

--- Im sonderpaedagogik@y..., "Nadja Henkhaus" <nadja.henkhaus@w...>
schrieb:
> Sehr geehrter Herr Seiffert,
>
> ich hatte mit einer Kommilitonin das erste Referat für Montag
geplant. Leider hat diese mir kurzfristig abgesagt, da sie für
eine
plötzlich erkrankte Kollegin im Job einspringen muss, womit ich
nun
alleine dastehe... .
> Aus diesem Grund werde ich mich am Montag nur mit einer Auswahl von
3 Wortschatztests beschäftigen können und diese auch nur
inhaltlich
darstellen können, da ich mich gerade bei meinen Eltern in
Frankfurt
befinde und so kurzfristig nicht mehr an das weitere Material
herankomme.
> Ich habe jetzt geplant, den AWST 3-6, den WWS1 und dann noch als
neueren und sehr schönen Test den TEddy-Test kurz vorzustellen.
Dieser beschäftigt sich zwar nicht direkt ausschließlich mit
dem
Wortschatz, sondern mit zwischenbegrifflichen semantischen
Relationen, aber ich denke, dass er wesentlich interessanter ist, als
sämtliche veralteten Tests, die es sonst noch gibt.
> Zum HAWIK-Abschnitt der Wortschatzüberprüfung und zum FTF-W
kann
ich auch noch die Testdurchführung erläutern.
>
> Ich denke, ich werde dafür ca. 30 min. benötigen, aber sicher
nicht
länger und es wird eine reine Darstellung der Testverfahren sein.
>
> Über e-mail bin ich bei  meinen Eltern auch erreichbar, falls
sie
noch einen Hinweis haben, was ich möglichst noch einbringen
sollte!
>
> Ein schönes WOchenende und freundliche Grüße, Nadja Henkhaus
>
>
> Nadja Henkhaus
> Gottfried-Keller-Straße 25
> 50931 Köln
> Tel.: 0221-4000337
> oder 069-656211
>
______________________________________________________________________
________
> Ferienklick.de - 225 Reisekataloge auf einen Blick!
> Direkt zu Ihrem Traumurlaub: http://ferienklick.de/?PP=2-0-100-105-0

#33 Von: "Nadja Henkhaus" <nadja.henkhaus@...>
Datum: Sam 12. Mai 2001 13:18
Betreff: Referat Traditionelle Wortschatztests
nadja.henkhaus@...
Mail senden Mail senden
 
Sehr geehrter Herr Seiffert,

ich hatte mit einer Kommilitonin das erste Referat für Montag geplant. Leider
hat diese mir kurzfristig abgesagt, da sie für eine plötzlich erkrankte Kollegin
im Job einspringen muss, womit ich nun alleine dastehe... .
Aus diesem Grund werde ich mich am Montag nur mit einer Auswahl von 3
Wortschatztests beschäftigen können und diese auch nur inhaltlich darstellen
können, da ich mich gerade bei meinen Eltern in Frankfurt befinde und so
kurzfristig nicht mehr an das weitere Material herankomme.
Ich habe jetzt geplant, den AWST 3-6, den WWS1 und dann noch als neueren und
sehr schönen Test den TEddy-Test kurz vorzustellen. Dieser beschäftigt sich zwar
nicht direkt ausschließlich mit dem Wortschatz, sondern mit
zwischenbegrifflichen semantischen Relationen, aber ich denke, dass er
wesentlich interessanter ist, als sämtliche veralteten Tests, die es sonst noch
gibt.
Zum HAWIK-Abschnitt der Wortschatzüberprüfung und zum FTF-W kann ich auch noch
die Testdurchführung erläutern.

Ich denke, ich werde dafür ca. 30 min. benötigen, aber sicher nicht länger und
es wird eine reine Darstellung der Testverfahren sein.

Über e-mail bin ich bei  meinen Eltern auch erreichbar, falls sie noch einen
Hinweis haben, was ich möglichst noch einbringen sollte!

Ein schönes WOchenende und freundliche Grüße, Nadja Henkhaus


Nadja Henkhaus
Gottfried-Keller-Straße 25
50931 Köln
Tel.: 0221-4000337
oder 069-656211
______________________________________________________________________________
Ferienklick.de - 225 Reisekataloge auf einen Blick!
Direkt zu Ihrem Traumurlaub: http://ferienklick.de/?PP=2-0-100-105-0

#32 Von: "Nadja Henkhaus" <nadja.henkhaus@...>
Datum: Sam 12. Mai 2001 13:17
Betreff: Referat Traditionelle Wortschatztests
nadja.henkhaus@...
Mail senden Mail senden
 
Sehr geehrter Herr Seifert,

ich hatte mit einer Kommilitonin das erste Referat für Montag geplant. Leider
hat diese mir kurzfristig abgesagt, da sie für eine plötzlich erkrankte Kollegin
im Job einspringen muss, womit ich nun alleine dastehe... .
Aus diesem Grund werde ich mich am Montag nur mit einer Auswahl von 3
Wortschatztests beschäftigen können und diese auch nur inhaltlich darstellen
können, da ich mich gerade bei meinen Eltern in Frankfurt befinde und so
kurzfristig nicht mehr an das weitere Material herankomme.
Ich habe jetzt geplant, den AWST 3-6, den WWS1 und dann noch als neueren und
sehr schönen Test den TEddy-Test kurz vorzustellen. Dieser beschäftigt sich zwar
nicht direkt ausschließlich mit dem Wortschatz, sondern mit
zwischenbegrifflichen semantischen Relationen, aber ich denke, dass er
wesentlich interessanter ist, als sämtliche veralteten Tests, die es sonst noch
gibt.
Zum HAWIK-Abschnitt der Wortschatzüberprüfung und zum FTF-W kann ich auch noch
die Testdurchführung erläutern.

Ich denke, ich werde dafür ca. 30 min. benötigen, aber sicher nicht länger und
es wird eine reine Darstellung der Testverfahren sein.

Über e-mail bin ich bei  meinen Eltern auch erreichbar, falls sie noch einen
Hinweis haben, was ich möglichst noch einbringen sollte!

Ein schönes WOchenende und freundliche Grüße, Nadja Henkhaus


Nadja Henkhaus
Gottfried-Keller-Straße 25
50931 Köln
Tel.: 0221-4000337
oder 069-656211
______________________________________________________________________________
Ferienklick.de - 225 Reisekataloge auf einen Blick!
Direkt zu Ihrem Traumurlaub: http://ferienklick.de/?PP=2-0-100-105-0

#31 Von: sonderpaedagogik@...
Datum: Do 10. Mai 2001 22:42
Betreff: Seminarrundbrief #5d SoSe 01: Didaktische Überlegungen zu Referaten
sonderpaedagogik@...
Mail senden Mail senden
 
Sehr geehrte Damen und Herren,

um eines gleich vorweg zu sagen: Vieles von dem, was ich hier
schreibe, setze ich selber nicht um. Weil ich kurz vor knapp erst
fertig werde, zu wenig Zeit oder einfach keine Lust habe. Es gibt
viele Gründe und sie sind alle legitim.
Dennoch halte ich es für wichtig, dass wir uns an den 40-Minuten-
Zeitrahmen halten; besonders wenn mehr als ein Referat pro Sitzung
ansteht.
Wie soll das gehen, wo doch das Thema möglicherweise ein Fülle
von
sehr wichtigen und interessanten Aspekten enthält?
Vielleicht hilft da ein Tipp: Ein Kind versteht Wörter zunächst
als
Bestandteil einer Situation oder Handlung. Fangen Sie also
möglichst
mit einer praktischen Tätigkeit an. Dann spitzen Sie ihren Vortrag
auf die absolut zentralen Thesen oder Aspekte des Themas zu.
Und wenn Sie dann großes Glück haben ...
haben Sie vielleicht den Zeitrahmen eingehalten und ein spannendes
Referat vorgelegt.
Mir gelingt das nie.
Aber vielleicht mach es ja jemand mal besser als ich...

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Heiko Seiffert

#30 Von: sonderpaedagogik@...
Datum: Do 10. Mai 2001 22:35
Betreff: Seminarrundbrief #5e SoSe 01: Referatsthemen
sonderpaedagogik@...
Mail senden Mail senden
 
Sehr geehrte Damen und Herren!

Sehr geehrte Damen und Herren!

Hier ein Überblick über die bisher vergebenen Themen.

Die Nummerierung der Themen bezieht sich auf die folgende Liste:
http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/sem/ss01/termine.html
r = Referat
r r = 2 Referent(inn)en usw.
h = Hausarbeit
h = 2 Hausarbeiten


1 --
2 --
3 r
4 r r
5 r
6 h h
7
8 r r
9 r h
10
11 r r r

Mit Entsetzen hat mich die Verteilung der 6. Sitzung erfüllt. Könnten
sich diejenigen, die das Thema bearbeiten bitte kurz melden? Ich habe
das so im Kopf, dass auch ein Referat geplant ist. Stimmt das?

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Heiko Seiffert

#29 Von: sonderpaedagogik@...
Datum: Do 10. Mai 2001 22:32
Betreff: Seminarrundbrief #5c SoSe 01: Vorschau auf die nächste Sitzung (Diagnostik I)
sonderpaedagogik@...
Mail senden Mail senden
 
Sehr geehrte Damen und Herren,


das Thema dieses "Sub-Briefes" ist:

Vorschau auf die nächste Sitzung

Es stehen zwei Referate an:

1. Überblick über traditionelle Wortschatztests
2. Orientierungsraster nach Füssenich

Vorbereiten können Sie sich mit Hilfe folgender Links:

Zu den traditionellen Wortschatztests finden Sie unter
http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/fol/37.html
und
http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/fol/38.html
nächere Informationen. Zudem bietet das Buch
Glück, Chr.: Wortfindungsstörungen
einen hervorragenden Überblick.

Eine ältere Fassung des Orientierungsrasters von Füssenich
finden Sie
unter dem Link
http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/fol/39.html
Die neue Fassung weicht davon in einigen Punkten ab.

Zu dem Füssenich-Referat gab es einige Fragen: Was ist gemeint
mit "hörerinitiierten Korrekturen", "Eigenschöpfungen"
und "Definitionen"?

Zum Thema "Eigenschöpfungen" finden Sie auf S. 77f. Informationen
Zum Thema "hörerinitiierte Korrekturen" steht auf den Seiten 80
und
82f. etwas
Zum Punkt Definitionen habe ich bei einer groben Durchsicht des
Textes nichts gefunden, aber ich denke, dass dieser Punkt auf der
Hand liegt: Wenn Sie ein Wort zwar der Bedeutung nach kennen, es
jedoch gerade nicht abrufen können, dann umschreiben Sie es ("Wie
nennt man noch mal die Lampe, die an der Straße steht und mal
grün,
mal gelb und mal rot leuchtet?") in der Hoffnung das Ihr
Gesprächspartner antwortet: "Ach, eine Ampel meinen Sie."

Ich hoffe, dass diese Anmerkungen den Referentinnen ein wenig weiter
helfen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Heiko Seiffert

#28 Von: sonderpaedagogik@...
Datum: Do 10. Mai 2001 22:31
Betreff: Seminarrundbrief #5b SoSe 01: Nachschlag zu Wygotski
sonderpaedagogik@...
Mail senden Mail senden
 
Sehr geehrte Damen und Herren!

Nachschlag zu Wygotski

Frau Keimer hat uns in ihrem Referat einen sehr fundierten und auch
übersichtlichen Einblick in die Theorie Wygotskies verschafft.
Mittlerweile stehen alle Seiten zu diesem Referat inklusive der
Ausarbeitung von Frau Keimer im Netz. Auf der Seminarseite
http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/sem/ss01/semvorst.html
finden Sie hierzu einen Link.
Zu Referat-didaktischen Fragen äußere ich mich im 4. Teil des
Rundbriefes (Seminarrundbrief #5_4 sose 01).

Eine zugespitzte Zusammenfassung des Bedeutungserwerbs finden Sie auf
der site
http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/fol/31.html

Hier versuche ich, eine möglichst "grobe" Darstellung der Stufen
der
Entwicklung von Wortbedeutungen zu geben. Wygotski geht sehr ins
Detail und es ist verführerisch, sich z.B sehr stark mit den
Feinabstufungen verschiedener Formen von Komplexen zu befassen.
Wichtiger für den weiteren Verlauf des Seminars finde ich es
allerdings, dass wir einige zentralen Aspekte im Auge behalten. So
lassen sich meiner Ansicht nach aus dem Wygotski-Thema u.a. folgende
Schlussfolgerungen entwickeln:

- der Mensch ist ein soziales Wesen und zu einem großen Teil
überhaupt erst durch das Soziale konstituiert: ohne "kollektive"
(=soziale, gemeinsame) Tätigkeit ist der Mensch in dieser
Perspektive -auch biologisch, vgl. die site von Volker Vogt - nicht
denkbar
http://home.t-online.de/home/volker.vogt/psyindex.htm
- Handlungen bzw. Tätigkeiten spielen bei der Entwicklung des
Denkens
und des Sprechens eine große Rolle
- Wortbedeutungen entwickeln sich deshalb logischerweise in einem
engen Zusammenhang mit Handlungen und Kommunikationen über
Handlungen
und Situationen. So spricht Lurija von "sympraktischen Wörtern"
(=Synkretismus bei Wyotski) am Anfang der Bedeutungsentwicklung
http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/fol/31.html

Daraus ergibt sich für mich als zugespitzte Frage, ob nicht sowohl
die Pädagogik der Sprachbehinderten als auch die der
Lernbehinderten
mehr noch als bisher unter dem Aspekt des Verhaltens und der
Interaktion betrachtet werden muss.

Sicher fallen Ihnen zu Wygotski und zu anderen Aspekten der Theorie
zum Bedeutungserwerb beim Kinde noch weiter Fragen ein. Ich würde
mich freuen, wenn Sie diese im Hinterkopf behielten oder in der
egroup thematisieren würden.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Heiko Seiffert

#27 Von: sonderpaedagogik@...
Datum: Do 10. Mai 2001 22:29
Betreff: Seminarrundbrief #5a: Einleitung
sonderpaedagogik@...
Mail senden Mail senden
 
Sehr geehrte Damen und Herren,

leider ist die egroup sonderpaedagogik in den Strudel einer Fusion
geraten:
www.egroup.de wurde von yahoo! geschluckt. Ich versuche, es Ihnen so
wenig wie möglich spürbar zu machen und erneuere die Links auf
der
Startseite zur -
so heißt das jetzt leider - yahoo!group sonderpaedagogik.
Nun sei es drum.

Folgende Themen werden in diesem Seminarrundbrief angerissen:

1. Nachschlag zu Wygotski (seminarrundbrief #5_2 sose 01)
2. Vorschau auf die nächste Sitzung (seminarrundbrief #5_3 sose 01)
3. Überlegungen: Zum Verhältnis von Didaktik und Sachinhalt bei
Referaten (seminarrundbrief #5_4 sose 01)
4. Übersicht über bereits verteilte Themen

Aus Gründen der besseren Übersichtlichkeit versende ich jedes
Thema
in einem seperaten "Unterbrief".

Mit freudlichen Grüßen
Ihr Heiko Seiffert

#26 Von: <yvohei@...>
Datum: Son 6. Mai 2001 11:56
Betreff: Seminarrundbrief #4a SoSe 01: Links zu Wygotski
yvohei@...
Mail senden Mail senden
 
Sehr geerhrte Damen und Herren!

Für die Seminarsitzung Morgen möchte ich allen die Linksammlung von Martin
Kühn ans Herz legen. Sie kann unter dem Link
http://www.das-schwarze-schaf-online.de/theo.html
direkt angesteuert werden.
Wer nicht - wie der Verfasser dieser Zeilen - vor englischsprachigen Texten
zurückschreckt, kann unter
http://marxists.org/archive/vygotsky/index.htm
sehr fundierte Informationen finden.
Die Linksammlung von Volker Vogt
http://home.t-online.de/home/volker.vogt/links.htm
hat es ebenfalls in sich. Hier finden Sie nicht nur Links zu Texten über
Wygotski, sondern auch weiterführende Sites zur Tätigkeitspsychologie und
Mitstreitern Wygotskis wie Leontjew und Lurija. Ideal für alle, die sich mit
dem Thema intensiv beschäftigen wollen und umfassende Informationen suchen.

In diesen Linksammlungen finden Sie auch Informationen zu für uns wichtigen
Detailfragen:
   http://www.mauthner-gesellschaft.de/mauthner/tex/wygot1a.html
   Ein Text zum Ursprung des Denkens und Sprechens beim Kinde.
   http://www.mauthner-gesellschaft.de/mauthner/tex/wygot2.html
   Denken und Sprechen II: Eine ausführliche Darstellung der experiementellen
Methode Wygotskis zur Untersuchung der Entwicklung der Wortbedeutungen beim
Kinde.
   http://www.mauthner-gesellschaft.de/mauthner/tex/wygot3.html
   Zum Zusammenhang von Gedanke und Wort nach Wygotski.

Ich wünsche uns am Montag ein spannendes Referat zu Wygotski und hoffe auf
eine lebhafte (und möglichst vielfältige und kontroverse) Diskussion.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Heiko Seiffert

#25 Von: <yvohei@...>
Datum: Sam 5. Mai 2001 10:21
Betreff: newsletter 9/2001 Sonderpaedagogik.Vernum.De
yvohei@...
Mail senden Mail senden
 
Sehr geehrte Damen und Herren!

Unter dem Link
http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/sem/ss01/semvorst.html
finden Sie seit Semesterbeginn regelmäßig neue Seminarrundbriefe zum
Seminar "Semantische Entwicklung - Theorie, Diagnose, Förderung".

Diejenigen von Ihnen, die bei der egroup sonderpaedagogik registriert sind,
bekomme diese Rundbriefe per email frei Haus.
Wenn sie sich vom Newsletter zur egroup umschreiben lassen wollen, können
Sie diese Mail einfach mit dem Vermerk "bitte umschreiben" beantworten.

Mit freundlichen Grüßen

Heiko Seiffert

#24 Von: "H. Seiffert" <sonderpaedagogik@...>
Datum: Sam 5. Mai 2001 10:08
Betreff: Seminarrundbrief #4 SoSe 01
sonderpaedagogik@...
Mail senden Mail senden
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
die dritte Sitzung schließt den Theorieblock des
Seminars "Semantische Entwicklung - Theorie, Diagnose, Förderung"
und
ist - in theoretischer Hinsicht - am spannensten. Uns erwartet ein
ausführliches Referat von Frau Keimer zum Thema. Dieser
Seminarrundbrief will da nicht vorgreifen, sondern lediglich
ein "warming up" bieten.
Wygotski (1896-1934)
Wygotski kann mit einigem Recht als ein "verschollener Klassiker" der
Sprachheilpädagogik bezeichnet werden.
Die Behauptung, dass dies auch heute noch gilt, mag überraschen,
wird
er nicht doch recht häufig zitiert. Aber prüfen Sie selbst: Wie
oft
sind Ihnen detaiierte Darstellungen des Ansatzes Piagets
untergekommen? Und wie viel wissen Sie über Wygotski? Sie werden
anhand dieser kurzen Vergegenwärtigung sicherlich bemerken, dass
der
Begründer der kulturhistorischen Schule der sowjetischen
Psychologie
in der aktuellen Diskussion stark unterrepräsentiert ist.
Dies hat - so möchte ich behaupten, einerseits historische, aber
auch
politische Gründe. In der untergegangenen DDR war Wygotski
selbstverständlicher Ausgangspunkt sprachdidaktischer
Theoriebildung.
Als undogmatischer Marxist, dessen Denken zwar mit Marx, nicht aber
mit Stalin vereinbar war, waren seine Schriften zunächst unter
Stalin
verboten, wurden aber nach dem Tod des sowjetischen Diktators wieder
aufgelegt. Obwohl seine Gedanken von zahlreichen westlichen Autoren
(z.B. Bruner und Aebli) aufgegriffen und in ihre Ansätze
eingearbeitet wurden, fand eine Rezeption Wygotskis nur sehr
rudimentär statt. Während er im Osten lange Zeit wegen seiner
produktiven und undogmatischen Denkweise nicht verlegt wurde, konnte
er sich - so steht zu vermuten - im Westen wegen seines doch sehr
deutlichen dialektisch-materialistischen Einschlages nicht
durchsetzen. Marxisten waren im Kalten Krieg bei uns nicht gern
gesehen und gelesen, und so fiel Wygotski ein weiteres Mal unter den
Tisch.
Dies ist besonders bedauerlich, weil der sowjetische Autor eine Reihe
von Impulsen hätte geben können, die aktuelle Theorien
stützen oder
Ergänzen können:
Konzepte wie die entwicklungsproximale Sprachtherapie für Kinder
mit
Entwicklungsdysphasie oder spontansprachdiagnostische Verfahren
können sich auf Wygotskis Theorie der "Zone der nächsten
Entwicklung"
berufen.
Ähnlich wie Piaget, Dannenbauer und andere geht Wygotski von einer
Stufenfolge möglicher Prozesse aus. Bemerkenswert ist, dass er als
erster die Auswirkung der Entwicklung höherer Prozesse auf
die "niederen Funktionen" und die ständige Wechselwirkung dieser
Ebenen in den Blick nimmt.
Wygotski weist als einer der ersten auf die Bedeutung des
phonologischen Aspekt für die Spracherwerbsforschung hin: Seiner
Meinung nach ist die klassische Phonetik "fruchtlos", weil sie
Wygotskis Meinung nach die Kluft zwischen Laut und Bedeutung nicht
schließen kann.
Die semantische Ebene der Sprache ist ein Dreh- und Angelpunkt in
Wygotskis Ansatz: Der sowjetische Autor untersucht das Verhältnis
von
Denken und Sprechen mit Hilfe einer Analyse der Bedeutungsentwicklung
beim Kinde.

Surftipps:

http://home.t-online.de/home/volker.vogt/psyindex.htm

Sehr viele Hintergründe und sehr viel Theorie. Wenn Sie wissen
wollen, was die Entwicklung der Wortbedeutungen mit der Geschichte
der Menschheit seit ihren Anfängen zu tun hat - hier können Sie
es erfahren

www.das-schwarze-schaf-online.de

Hier finden Sie unter Links Surftipps zu Sites über Wygotski. Wer
gut
Englisch kann, kann sich auch über die anglo-amerkanische
Rezeption
des kulturhistorischen Ansatzes informieren.

http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/sem/ss01/wgo.pdf

Download- Ein kleiner Text zur Einstimmung. Ein Text aus Sicht der
Kindergartenpädagogik im pdf-Format. Einfach geschrieben, sehr
praxisbezogen und ausführlich.

Und die bereits im Rundbrief # 2 aufgeführten Links können Sie
natürlich auch besuchen:

http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/fol/18.html

bietet eine Übersicht zu Theorien zur semantischen Entwicklung)

http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/sem/texte/stufen/stufvergl1.html

und die Sites, zu denen die Seite führt,

http://sonderpaedagogik.vernum.de/ln/sb.html

hier finden Sie externe Links, unter anderem zur kulturhistorischen
Schule der sowjetischen Psychologie, die von Wygotski begründet
wurde,

http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/fol/27.html

Darstellung des Ansatzes von Füssenich,

http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/sem/texte/wygo.html

Sprechen und Denken nach Wygotski (eine Hausarbeit, die der Dozent
zum Abschluss seines Grundstudiums verbrochen hat - sie beinhaltet
eine Gegenüberstellung der Ansätze von Piaget und Wygotski)

http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/spracherw/6denken.html

Text von Pepe Pigulla: Es werden die verschiedenen Ansätze zum
Verhältnis von Denken und Sprechen vorgestellt; u.a. auch der von
Wygotski),

http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/fol/28.html

tabellarische Zusammenfassung der Stufentheorie Wygotskis; hier ist
auch die Theorie der Altersstufen verarbeitet, die in dem Band
Wygotski, L.S.: Ausgewählte Schriften. Band 2: Arbeiten zur
psychischen Entwicklung der Persönlichkeit, Köln 1987 stammt)

http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/sem/texte/kulthistsch.html

Zentrale Thesen der kulturhistorischen Schule der sowjetischen
Psycholgogie

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Heiko Seiffert

#23 Von: martin.kuehn@...
Datum: Do 3. Mai 2001 23:15
Betreff: Das Schwarze Schaf
martin.kuehn@...
Mail senden Mail senden
 
Liebe KolegInnen,

unter der webadresse http://www.das-schwarze-schaf-online.de ist das
"schwarze Schaf" in neuem Design und neuen Inhalten verfügbar.

Besondere Kinder brauchen besondere Ideen! Ich freue mich auf einen
konstruktiven Diskurs.

MfG aus dem Moor aus Norddeutschland,

Martin Kühn

#22 Von: "sonderpaedagogik" <sonderpaedagogik@...>
Datum: Do 3. Mai 2001 16:06
Betreff: Kennwort für Mitglieder der egroup sonderpaedagogik
sonderpaedagogik@...
Mail senden Mail senden
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
diejenigen von Ihnen, die sich nicht selbst per Internet angemeldet haben,
können ihr persönliches Kennwort für die egroup sonderpaedagogik festlegen,
indem Sie unter
http://www.egroups.de/remind
ihre email-Adresse eintragen.
Sie erhalten anschließend per mail eine Berechtigungsnummer.
Wenn Sie diese email erhalten haben gehen sie wieder auf
http://www.egroups.de/remind
Wieder geben Sie ihre Email-Adresse einen und bestätigen. Danach geben Sie die
Berechtigungsnummer und Ihr Kennwort ein und bestätigen wieder.
Ab jetzt können Sie, nachdem Sie sich mit Ihrer Email-Adresse und Ihrem Kennwort
eingeloggt haben, alle Funktionen der egroup sonderpädagogik nutzen:
   a.. Dateien hochladen
   b.. Terminkalender nutzen
   c.. Chatroom
   d.. Umfragen durchführen
   e.. Datenbanken führen
Mit freundlichen Grüßen Ihr Heiko Seiffert


[Die Teile dieser Nachricht, die nicht aus Text bestanden, wurden entfernt]

#21 Von: "sonderpaedagogik" <sonderpaedagogik@...>
Datum: Do 3. Mai 2001 5:03
Betreff: Statt einer Korrektur
sonderpaedagogik@...
Mail senden Mail senden
 
Sehr geehrte Damen und Herren!
Und mal wieder wäre eine Korrektur nötig. Stattdessen schicke ich Ihnen eine
kleine Gebrauchsanweisung. Denn im Prinzip sind alle Links richtig. Nur - nicht
bei allen habe ich darauf geachtet, danach eine Lücke zu lassen. Und das hat zur
folge, dass der Link nicht mit "html" endet, sondern mit "html." oder "html)"
oder ähnliches. Setzen Sie den Courser, wenn der Link nicht funktioniert, also
einfach oben in die Adresszeile Ihres Browsers und entfernen Sie alle ".", ")"
und ")." am Ende. Dann funktionieren alle Links.
Das Problem ist durch eine Formatierungsschwäche in Outlook versursacht. Ich
werde den nächsten Seminarrundbrief direkt in die Egroup stellen. Vielleicht
hilft das ja.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Heiko Seiffert


[Die Teile dieser Nachricht, die nicht aus Text bestanden, wurden entfernt]

#20 Von: "sonderpaedagogik" <sonderpaedagogik@...>
Datum: Mit 2. Mai 2001 21:24
Betreff: Seminarrundbrief # 3 SoSe 01
sonderpaedagogik@...
Mail senden Mail senden
 
Sehr geehrte Damen und Herren!

Dieser Seminarrundbrief befasst sich nur mit einem Thema:

Nachbemerkungen zum Interaktionismus-Thema
Wir haben uns in der Seminarsitzung zunächst mit der Transkription einer
Interaktionssequenz zwischen meiner Frau und einem Kind (1;9) beschäftigt
(http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/sem/ss01/texte/transkription.html). Anhand
dieses Beispieles erarbeiteten wir uns wesentliche Aspekte des
Spracherwerbstheorie von Bruner (
http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/sem/texte/4bruner.html).

Bruner gilt als einer der Begründer des Interaktionismus. Die Interaktionen der
Erwachsenen mit dem spracherwerbenden Kinde, die sich in "Formate" - also
strukturierte Situationen, in der ein Erwachsener und ein Kind bei der
"Weitergabe der Sprache" zusammenarbeiten
(http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/sem/texte/4bruner.html), bilden den
Unterstützungsrahmen für den Spracherwerb.

Allerdings wurde in der Seminardiskussion auch deutlich, dass die Interaktion
den Spracherwerb nicht vollständigi erklären kann. Dies wurde anhand eines
Schemas von Dannenbauer (http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/fol/10.html)
diskutiert. In diesem konzipiert Dannenbauer eine integrative Theorie, die
folgende Theorien einbezieht:

   1.. den nativistischer Ansatz (Input wird dem Prozessor direkt zugeleitet und
zu grammatischen Generalisierungen verarbeitet)
   2.. Erklärungsansätze mit vorwiegend psychologischer Orientierung (Betonung
allgemeiner Lern- und Erkenntnisprozesse)
   3.. >>Interaktionistische<< Ansätze
Eine solche integrative Theorie könnte auch Anknüpfungspunkte dafür bieten, die
doch sehr kontroversen Positionen zum Zusammenhang von semantischer und
lexikalischer Entwicklung ( http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/fol/15.html )
auf einem neuen Niveau aufzugreifen. Das oben genannte Beispiel
(http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/sem/ss01/texte/transkription.html) macht
deutliche, dass sich das Kind nicht nur bemüht, Wortbedeutungen zu erfassen,
sondern zugleich auch durch ein stetiges Wiederholen des Formates gewährleistet,
dass es das neue Wort speichert. Kurzum: semantische Prozesse (Wortbedeutungen
lernen) und lexikalische Prozesse (Wörter speichern) verlaufen zeitgleich und
strukturell verschränkt ( zu den zugrunde gelegten Definitionen siehe
http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/fol/04.html )

Es wurde weiterhin thematisiert, wie die verschiedenen Strukturebenen der
Sprache mit der Interaktion, also dem gemeinsamen (sozialen) sowohl sprachlichen
als auch nicht-sprachlichen Handeln zusammenhängen.
(http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/fol/09.html) Wenn wir den Ansatz von
Bruner ernst nehmen, müssen wir das Handeln, oder besser: das soziale Handeln
des Kindes in den Blick nehmen, wenn wir uns über Diagnose und Förderung bei
Schwierigkeiten auf der semantischen Ebene unterhalten. Die wichtigste Ebene ist
aus dieser Sicht die Pragmatik: Welche (sprachlichen oder außersprachlichen
Ziele) verfolgt das Kind beim Sprechen? Besonders eng mit der Pragmatik
verbunden ist die Bedeutungsebene der Sprache (semantische Ebene):

Das Kind spricht, damit seine Bedeutungen verstanden werden.
Das Kind spricht, damit seine Bedeutungen verstanden werden, weil es Wünsche
hat, die es erfüllt haben will oder Bedürfnisse oder Ziele hat, die es erreichen
will.
Beim Sprechen muss das Kind, um Bedeutungen für Interaktionspartner
transportieren zu können, formale (=syntaktisch und morphologische) und
lautliche (also phonetische und phonologische) Aspekte der Sprache benutzen,
wenn es verstanden werden und seine sprachlichen Handlungsziele realisieren
will.

Anhand des von mir vorgestellten Ordnungsschemas
(http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/fol/09.html) wurde der Zusammenhang und
das Zusammenspiel zwischen den einzelnen Subsystemen (soziales Handeln -
pragmatisch-kommunikative Ebene, semantisch-lexikalische Ebene,
syntaktisch-morphologische Ebene und phonetisch-phonologische Ebene) kontrovers
diskutiert. Als Beispiel diente die Therapie phonologischer Störungen und das
Minimalpaar Tanne-Kanne. Es wurde in der Diskussion deutlich, dass eine
isolierte, rein therapiezielorientierte Betrachtung der Situation nicht gerecht
wird: Um mit dem Kind sinnvoll arbeiten zu können, muss ich eine aktivierende
Handlungssituation anbieten, in der das Kind sprachliche und außersprachliche
Handlungsziele realisieren will. Bei der Auswahl der Handlungssituation (oder
besser: bei der Auswahl des Angebotes an das Kind für eine Handlungssituation)
muss ich darauf achten, dass der Bedeutungsunterschied zwischen Kanne und Tanne
für das Kind bedeutsam wird. Kurzum: Erst durch die Aktivierung aller Ebenen des
Ordnungsschemas, ist eine sinnvolle Therapie denkbar. Die Alternative wäre ein
rein therapiezielorientiertes Ansatz, der sich rein an linguistischen Phänomenen
orientiert, aber das Kind als handelndes Subjekt nicht berücksichtigt. Eine
solche sprachtherapeutische Intervention hätte nur geringe Chancen, einen Effekt
in der Spontansprache des Kindes zu bewirken.

Ein solcher Ansatz ähnelt in vielerlei Hinsicht Überlegungen, die wir auch aus
dem entwicklungsproximalen Ansatz kennen
(http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/dysgra/1.html). Folgende Aspekte aus der
"Lernkartei Dysgrammatismus" lassen sich deshalb auch auf die Förderung bei
Schwierigkeiten auf der semantischen Ebene übertragen:

       Welche drei Schritte sind für die entwicklungsproximale Sprachtherapie
nach Dannenbauer wesentlich?
      1.. Aufbau einer tragfähigen Beziehung.

         2.. Entwicklung individueller Therapieziele

         3.. Einbettung der Lerneinheiten in motivierende Sach- und
Handlungskontexte

       Nenne Grundzüge der entwicklungsproximalen Sprachtherapie nach Dannenbauer
!
      a.. Vermittlung entwicklungsangemessener Sprachstrukturen über systematisch
herbeigeführte Modellierungs- und Imitationssequenzen

         b.. Das Kind wird als eigenaktiver Lerner gesehen

         c.. gleiche Sprachlernprozesse wie bei "normalen" Kindern

         d.. inszenierter Spracherwerb

         e.. inszeniert: absichtsvolle Organisation eines erheblichen Mehr von
dem, was im natürlichen Spracherwerb eher beiläufig geboten wird

       Nenne vier den kindlichen Äußerungen vorausgehende Modelle !
      a.. Präsentation: grammatische Struktur wird hervorgehoben eingeführt

         b.. Parallelsprechen: T. verbalisiert kindliche Handlungen, Wünsche und
Bedürfnisse des K.

         c.. Linguistische Markierung: indem Situationsmerkmale versprachlicht
werden wird die Aufmerksamkeit des K. auf die Zielstruktur gelenkt

         d.. FA-Fragen: Entscheidungsfragen ("oder")

       Nenne vier den kindlichen Äußerungen nachfolgende Modelle !
      a.. Expansion kindliche Äußerungen werden unter Einbau der Zielstruktur
vervollständigt

         b.. Extension Äußerungen des Kindes werden unter Verwendung der
Zielstruktur weitergeführt

         c.. korrektives Feedback

         d.. modellierte Selbstkorrektur


Aus: http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/dysgra/2.html

Im Zusammenhang mit der oben dargestellten Diskussion wurde auch das Problem der
Klassifizierung von Sprachstörungen aufgegriffen. Da medizinisch orientierte
Begriffe dem hier entwickelten ganzheitlichen Zusammenhang nicht gerecht werden,
sondern dazu führen, dass wir partielle Teilphänomene isoliert wahrnehmen,
plädiere ich gegenüber solchen Termini (Dyslalie, Dysgrammatismus, etc.) für ein
gesundes Misstrauen.

Welling hat - hier muss ich aus dem Gedächtnis zitieren, ich bitte um
Verbesserung, wenn ich etwas verfälsche - vorgeschlagen, von
Sprachhandlungsbeeinträchtigungen zu sprechen. Ein "phonologische Störung" wäre
in dieser Sicht also ein Sprachhandlungsbeeinträchtigung mit dem Schwerpunkt
Phonologie.

Einen anderen Akzent setzt der Begriff Entwicklungsdysphasie. Hier wird darauf
abgezielt, dass die kindliche Sprachentwicklung insgesamt strukturell
andersartig verläuft.

Ein weitere Vorschlag wäre, eine systemtheoretische, relativierende Perspektive
einzunehmen und sich von den Begriffen "Störung" und "Behinderung" generell zu
verabschieden (http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/fol/01.html ).

Welchen Begriff sie bevorzugen, sollte Ihnen überlassen bleiben. Wichtig ist,
dass Sie Ihre Wahl begründen können.

Damit möchte ich auch diesem dritten Seminarrundbrief schließen. Genießen Sie
den Mai! Aber das Wygotski-Thema, das Sie am Montag erwartet, sollten Sie sich
trotzdem nicht entgehen lassen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Heiko Seiffert



[Die Teile dieser Nachricht, die nicht aus Text bestanden, wurden entfernt]

#19 Von: <yvohei@...>
Datum: Sam 28. Apr 2001 10:47
Betreff: Ergänzung zum Seminarrundbrief #2
yvohei@...
Mail senden Mail senden
 
Sehr geehrte Damen und Herren!

Es ist wirklich ärgerlich, aber manche Mailprogramme kriegen es einfach nicht
hin, Links korrekt zu importieren. Deshalb muss ich nochmal einen Nachtrag
schreiben. Folgende Verknüpfungen wurden in dem Seminarrundbrief #2 nicht
korrekt wiedergegeben:

   a.. Eine Übersicht über Theorien zur semantischen Entwicklung (
http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/fol/18.html ) zeigt, in welchen
historischen Kontext der Ansatz von Füssenich einzuordnen ist,
   b.. Ausgewählte Aspekte der interaktionistischen Spracherwerbstheorie nach
J.S.Bruner ( http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/sem/texte/4bruner.html )
   c.. Gesten und Sprache (
http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/sem/texte/5gesten.html )
   d.. "Erwerb von Bedeutungen (nach Iris Füssenich)" (
http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/sem/texte/fues.pdf )Ausarbeitung aus dem
Seminar "Theorien zur semantischen Entwicklung" (im pdf-Format für Acorbat
Reader)
   e.. Klassifizierung von Schwierigkeiten auf der semantisch-lexikalischen Ebene
nach Füssenich ( http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/fol/30.html )
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Heiko Seiffert


[Die Teile dieser Nachricht, die nicht aus Text bestanden, wurden entfernt]

#18 Von: <yvohei@...>
Datum: Sam 28. Apr 2001 10:31
Betreff: Seminarrundbrief #2 SoSe 01
yvohei@...
Mail senden Mail senden
 
Sehr geehrte Damen und Herren!

Drei Themen möchte ich hier anreißen:

   1.. Download des Acrobat Readers
   2.. Material zu Wygotski
   3.. Interaktionismus
Acrobat Reader
Der Acrobat Reader kann unter

http://sonderpaedagogik.vernum.de/pr/start.html

heruntergeladen werden.

Material zu Wygotski
Zunächst möchte ich auf einige Fragestellungen eingehen, die im Zusammenhang mit
einem Referat aufgetaucht sind. Häufig stehen Sie vor dem Problem, dass nicht
alle Literatur verfügbar ist. So hat die Seminarteilnehmerin, die das
Wygotski-Thema übernommen hat, Schwierigkeiten, weil ein Buch nicht zur
Verfügung steht. Sie können solche Probleme lösen, indem Sie stattdessen unter
http://sonderpaedagogik.vernum.de recherchieren. Gleich auf der Startseite
finden Sie die seiteninterne Suchmaschine. Für den Suchbegriff "Wygotski" spuckt
diese 37 Links aus (teilweise Dopplungen).

Besonders relevant für das Referatsthema dürften folgende Seiten sein:

   a.. http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/fol/18.html (bietet eine Übersicht zu
Theorien zur semantischen Entwicklung)
   b.. http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/sem/texte/stufen/stufvergl1.html und
die Sites, zu denen die Seite führt,
   c.. http://sonderpaedagogik.vernum.de/ln/sb.html hier finden Sie externe
Links, unter anderem zur kulturhistorischen Schule der sowjetischen Psychologie,
die von Wygotski begründet wurde,
   d.. http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/fol/27.html (Darstellung des Ansatzes
von Füssenich),
   e.. Sprechen und Denken nach Wygotski (eine Hausarbeit, die der Dozent zum
Abschluss seines Grundstudiums verbrochen hat - sie beinhaltet eine
Gegenüberstellung der Ansätze von Piaget und Wygotski)
   f.. http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/spracherw/6denken.html (Text von Pepe
Pigulla: Es werden die verschiedenen Ansätze zum Verhältnis von Denken und
Sprechen vorgestellt; u.a. auch der von Wygotski),
   g.. http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/fol/28.html (tabellarische
Zusammenfassung der Stufentheorie Wygotskis; hier ist auch die Theorie der
Altersstufen verarbeitet, die in dem Band Wygotski, L.S.: Ausgewählte Schriften.
Band 2: Arbeiten zur psychischen Entwicklung der Persönlichkeit, Köln 1987
stammt)
   h.. Zentrale Thesen der kulturhistorischen Schule der sowjetischen
Psycholgogie
Der interaktionistische Ansatz von Bruner
In der Seminarsitzung am 30. April werden wir in das Füssenich-Thema einsteigen.
Die Autorin greift auf eine Fülle von Ansätzen zurück und versucht eine
Integration. Hierzu finden Sie detaiierte Materialien auf der Site des Seminars

Theorien zur semantischen Entwicklung .

Wir haben in der ersten Sitzung besprochen, dass wir uns auf das unbedingt
Notwendige beschränken wollen, um genug Zeit zu haben, Aspekte der Diagnose und
der Förderung zu behandeln.

Zwei Ansätze sind für Füssenich allerdings besonders wichtig und werden deshalb
ausführlich behandelt: der interaktionistische Ansatz von Bruner (Sitzung 2 am
30. April) und die Theorie Wygotskis (Sitzung 3 am 7. Mai).

Folgende Sites können Ihnen helfen, sich der Thematik zu nähern. (Diese
Linkliste geht über die unter Themen und Termine zum Download bereitstehenden
Folien hinaus):

   a.. Eine Übersicht über Theorien zur semantischen Entwicklung zeigt, in
welchen historischen Kontext der Ansatz von Füssenich einzuordnen ist,
   b.. Ausgewählte Aspekte der interaktionistischen Spracherwerbstheorie nach
J.S.Bruner
   c.. Gesten und Sprache
   d.. "Erwerb von Bedeutungen (nach Iris Füssenich)" Ausarbeitung aus dem
Seminar "Theorien zur semantischen Entwicklung" (im pdf-Format für Acorbat
Reader)
   e.. http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/fol/26.html Zusammenfassung der
interaktionistischen Aspekte in der Theorie Füssenichs
   f.. http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/fol/27.html Darstellung des gesamten
Ansatzes von Füssenich (soweit er die Theorie der semantischen Entwicklung
betrifft),
   g.. Klassifizierung von Schwierigkeiten auf der semantisch-lexikalischen Ebene
nach Füssenich
Das war's für dieses Mal. Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen

Ihr Heiko Seiffert





[Die Teile dieser Nachricht, die nicht aus Text bestanden, wurden entfernt]

#17 Von: "sonderpaedagogik" <sonderpaedagogik@...>
Datum: Mit 25. Apr 2001 13:02
Betreff: Verbesserung desSeminarrundbriefes
sonderpaedagogik@...
Mail senden Mail senden
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
der Fehlerteufel hat gnadenlos zugeschlagen.
Hier die berichtigten Links:

http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/fol/09.html
http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/fol/04.html
http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/fol/15.html
http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/sem/semhtml5.html

Mit freundlichen Grüßen

Heiko Seiffert


[Die Teile dieser Nachricht, die nicht aus Text bestanden, wurden entfernt]

#16 Von: "sonderpaedagogik" <sonderpaedagogik@...>
Datum: Mit 25. Apr 2001 12:54
Betreff: Seminarrundbrief #1 SoSe 01
sonderpaedagogik@...
Mail senden Mail senden
 
Sehr geehrte Damen und Herren,

das Semester hat begonnen und Sie haben u.a. die erste Seminarsitzung des
Seminars "Semantische Entwicklung" überstanden.
Neben einer Reihe von Formalien habe ich Ihnen auch einen theoretischen Einstieg
geboten.
Ich möchte hier einige Aspekte kurz vertiefen.
Neben der fachsystematischen Einordnung des Themas mit Hilfe des Ordnungsschemas
(http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/fol/09.html) ging es auch um den
Unterschied zwischen der Entwicklung der Wortbedeutungen und der Entwicklung des
Wortschatzes (http://sonderpaedagogik.vernum/sb/fol/04.html).
Diese Unterscheidung mag Ihnen auf den ersten Blick nicht unbedingt einleuchten.
Allerdings zeigt die bisherige Diskussion
(http://sonderpaedagogik.vernum/sb/fol/15.html) das wir hier deutlich trennen
müssen.
Im Seminar geht es schwerpunktmäßig um die semantische Entwicklung, also um die
Entwicklung der Wortbedeutungen. Aspekte des Erwerbs, der Strukturierung,
Speicherung und des Abrufs des Wortschatzes - also der lexikalischen Entwicklung
- spielen eine untergeordnete Rolle.
Wer sich mit der lexikalischen Entwicklung näher befassen möchte, sei auf
folgende Quellen verwiesen:
   1.. http://sonderpaedagogik.vernum/sb/sem/semhtml5.html
   2.. Glück, Christian Wolfgang: Kindliche Wortfindungsstörungen, Frankfurt am
Main 2000
   3.. Meibauer, Jörg/Rothweiler, Monika (Hg.): Das Lexikon im Spracherwerb,
Tübingen/Basel 1999
In dem Band von Glück finden Sie auch detaiierte Informationen zur Diagnose und
Förderung bei Wortfindungsstörungen.

Ich hoffe, dass Sie die erste Sitzung mittlerweile ein bisschen verdaut haben.
Der Rest wird - so hoffe ich - für Sie konkreter und leichter verständlich.

Mit freundlichen Grüßen

Heiko Seiffert


[Die Teile dieser Nachricht, die nicht aus Text bestanden, wurden entfernt]

#15 Von: <yvohei@...>
Datum: Fr 20. Apr 2001 7:33
Betreff: newsletter 8/20001
yvohei@...
Mail senden Mail senden
 
Sehr geehrte Damen und Herren!
Unter dem Link "E-Paeda" finden Sie einen Abriss über die Linien in der
historischen Entwicklung der Pädagogik der Erziehungsschwierigen.
Mit freundlichen Grüßen
Heiko Seiffert


[Die Teile dieser Nachricht, die nicht aus Text bestanden, wurden entfernt]

#14 Von: <yvohei@...>
Datum: Do 19. Apr 2001 12:57
Betreff: newsletter 7/2001 Sonderpaedagogik.Vernum.De
yvohei@...
Mail senden Mail senden
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
pünktlich zum Semesterbeginn finden Sie unter
http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/sem/ss01/semvorst.html
einen neuen Link zu den Terminen und Themen des aktuellen Seminars.
Für jede Veranstaltung steht ein selbstextrahierendes exe-Archiv zum
Download bereit. Dieses enthält die für diese Veranstaltung relevanten
Folien. Wer bereits die Dateien  folien.exe und folien2.exe heruntergeladen
hat, kann sich den Download sparen und sollte die jeweils aktuellen Texte
abwarten. Wie üblich sind die im Archiv enthaltenen Dateien im pdf-Format
und können mit dem Acrobat-Reader gelesen und ausgedruckt werden.
Außerdem stehen ab sofort das Gästebuch und die Pinnwand nicht mehr zur
Verfügung, da sich wegen der geringen Resonanz eine Weiterführung nicht
lohnt.
Mit freundlichen Grüßen
Heiko Seiffert

#12 Von: <yvohei@...>
Datum: Sam 7. Apr 2001 13:38
Betreff: newsletter #6/2001 - Nachtrag
yvohei@...
Mail senden Mail senden
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
leider hat sich in den Newsletter ein Fehler eingeschlichen. Der korrekte Link
lautet:
http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/sem/ss01/semvorst.html
Außerdem liegt unter dieser Adresse eine aktualisierte Fassung der Datei
folien2.exe vor. Ich hatte bei der Erstellung der ersten Fassung dieses
selbstextrahierenden Archives einige Folien vergessen.
Frohe Ostern und schöne Ferien wünscht Ihnen
Heiko Seiffert


[Die Teile dieser Nachricht, die nicht aus Text bestanden, wurden entfernt]

#11 Von: <yvohei@...>
Datum: Sam 7. Apr 2001 9:10
Betreff: newsletter #6/2001
yvohei@...
Mail senden Mail senden
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
bevor es in die Osterpause geht, möchte ich Sie noch kurz über einige
Neuigkeiten bei http://sonderpaedagogik.vernum.de informieren.

Zunächst stehen in der Rubrik SB-Pädagogik unter dem Link "Spracherwerb" 6 neue
Texte von Pepe Pigulla zur Verfügung.
Die Themen sind:
1. Nativismus
2. Überblick über die kindliche Sprachentwicklung
3. Phasen des Spracherwerbs
4. Das Lallstadium
5. Lautnachahmung
6. Theorien zum Verhältnis von Denken und Sprechen.

Raum und Zeitänderung! Anders als in den vorausgegangenen Semestern findet das
Seminar "Semantische Entwicklung - Theorie, Diagnose und Förderung" nicht mehr
am Montag um 18 Uhr in S1 statt. Stattdessen beginnt es am Montag, den 23.4.01
um 16 Uhr in S2 (Klosterstraße 79b, 50931Köln). Eine Überblick über die Termine
und Themen der Seminarsitzungen finden Sie nach Ostern unter dem Link
http://sonderpaedagogik.vernum.de/sb/sem/ss01/semvorst.html.
Frohe Ostern und schöne Ferien wünscht Ihnen
Heiko Seiffert


[Die Teile dieser Nachricht, die nicht aus Text bestanden, wurden entfernt]

#1 Von: "H. Seiffert" <sonderpaedagogik@...>
Datum: Fr 30. Mrz 2001 21:57
Betreff: Begrüßung
sonderpaedagogik@...
Mail senden Mail senden
 
Liebe Leute, sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin ja selber ehrlich gesagt ein bisschen gespannt, wie dieses
Angebot angenommen wird. Auf unserer Homepage -
sonderpaedagogik.vernum.de - haben Michael Vehoff und ich schon seit
längerem Versucht interaktive Angebote zur Verfügung zu
stellen.
Einige werden stark frequentiert, andere doch eher verhalten genutzt.
Ich hoffe, dass es uns durch diese egroup gelingt, weitere
Kommunikation über Probleme und Aspekte der Sonderpaedagogik zu
stiften und verbleibe in diesem Sinne mit freundlichen Grüßen
Heiko Seiffert

Beiträge 1 - 40 von 130   Aktuellstes  |  < Aktuellere  |  Älter >  |  Ältestes
Erweitert
Zu      XML Was ist das?

Copyright © 2009 Yahoo! Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
Datenschutz - Allgemeine Geschäftsbedingungen - Richtlinien - Hilfe