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Beiträge 1 - 31 von 31   Aktuellstes  |  < Aktuellere  |  Älter >  |  Ältestes
Beiträge: Auszug der Beiträge anzeigen   (Nach Thema sortieren) Nach Datum sortieren v  
#30 Von: "mocbo" <eyk@...>
Datum: Sam 11. Mrz 2006 16:33
Betreff: Probleme beim mechanischen Zusammenbau....
mocbo
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Hallo weiß nicht genau was ich nun wie genau zusammenbauen soll
  Stefan hat mir vor einiger Zeit etwas von einer Verbindungsachse
erzählt die  bestenfalls gedreht werden müsste.

Dann hab ich keinen Plan wie die inner Struktur in der Dose aussehen
soll bzw aus welchem Material.
Die Bauanleitung hilft nur geringfügig weiter.
Detailiterte Beispielbilder würden mir weiterhelfen

MFG

Sturmjagd

#29 Von: Michael Göller <michael.goeller@...>
Datum: Do 30. Juni 2005 18:06
Betreff: Einsatzgebiete für Feldmühlen?
winkelsekunde
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MARS
Warnung vor elektrischen Staubteufeln

http://www.astronews.com/news/artikel/2004/04/0404-015.shtml

nur, wie kommen wir hin?

Gruß Michael

----- Original Message -----
From: bj235711
Sent: Thursday, June 30, 2005 2:19 PM
Subject: Re: [feldmuehle] Betrifft: bauplan



Danke stormstefan81
ich werde es mir genauer ansehen

> Schau mal auf meine page unter www.meteo.physik.uni-
> muenchen.de/~skneifel/ da solltest Du einiges finden - auch links zu
> Seiten anderer Nachbauer. Falls es spezielle Fragen geben sollte,
> kannst Du mich gerne kontaktieren: dh1stf@...
>
> Ciao Stefan
>
>
> --- In feldmuehle@..., "bj235711" <bj235711@y...> schrieb:
> > Hallo!
> > So wie ich gerade gesehen habe gibts hier einen eigene gruppe für
> > feldmühlen!
> > Mich würde interessieren wie man soetwas selbst bauen kann!
> Möglichst
> > einfach!
> > Hat von euch jemand gute baupläne?
> >
> > Schöne Grüße
>
>
>
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>     * Besuchen Sie Ihre Group im Web unter:
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#28 Von: bj235711 <bj235711@...>
Datum: Do 30. Juni 2005 12:19
Betreff: Re: Betrifft: bauplan
bj235711
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Danke stormstefan81
ich werde es mir genauer ansehen

> Schau mal auf meine page unter www.meteo.physik.uni-
> muenchen.de/~skneifel/ da solltest Du einiges finden - auch links zu
> Seiten anderer Nachbauer. Falls es spezielle Fragen geben sollte,
> kannst Du mich gerne kontaktieren: dh1stf@...
>
> Ciao Stefan
>
>
> --- In feldmuehle@..., "bj235711" <bj235711@y...> schrieb:
> > Hallo!
> > So wie ich gerade gesehen habe gibts hier einen eigene gruppe für
> > feldmühlen!
> > Mich würde interessieren wie man soetwas selbst bauen kann!
> Möglichst
> > einfach!
> > Hat von euch jemand gute baupläne?
> >
> > Schöne Grüße
>
>
>
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#27 Von: "stormstefan81" <dh1stf@...>
Datum: Mit 29. Juni 2005 20:36
Betreff: Betrifft: bauplan
stormstefan81
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Schau mal auf meine page unter www.meteo.physik.uni-
muenchen.de/~skneifel/ da solltest Du einiges finden - auch links zu
Seiten anderer Nachbauer. Falls es spezielle Fragen geben sollte,
kannst Du mich gerne kontaktieren: dh1stf@...

Ciao Stefan


--- In feldmuehle@..., "bj235711" <bj235711@y...> schrieb:
> Hallo!
> So wie ich gerade gesehen habe gibts hier einen eigene gruppe für
> feldmühlen!
> Mich würde interessieren wie man soetwas selbst bauen kann!
Möglichst
> einfach!
> Hat von euch jemand gute baupläne?
>
> Schöne Grüße

#26 Von: "bj235711" <bj235711@...>
Datum: Mit 29. Juni 2005 19:40
Betreff: bauplan
bj235711
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Hallo!
So wie ich gerade gesehen habe gibts hier einen eigene gruppe für
feldmühlen!
Mich würde interessieren wie man soetwas selbst bauen kann! Möglichst
einfach!
Hat von euch jemand gute baupläne?

Schöne Grüße

#25 Von: "stormstefan81" <dh1stf@...>
Datum: Do 24. Feb 2005 21:26
Betreff: Spam-Mails
stormstefan81
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Hallo zusammen,

ich habe die Berechtigung mails zu schreiben auf Mitglieder der yahoo-
group beschränkt, da die Spammer auch hier mittlerweile ihr Unwesen
treiben. Jetzt sollte nichts mehr kommen.

Viele Grüße
Stefan, DH1STF

#22 Von: Jennifer A. Clark <barnaby@...>
Datum: Do 27. Jan 2005 0:09
Betreff: Office software - very low price
barnaby@...
Mail senden Mail senden
 
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#21 Von: "mrtom1980" <tfischl@...>
Datum: Son 28. Nov 2004 11:00
Betreff: Betrifft: Bestimmung der Feldrichtung aus dem Signalverlauf
mrtom1980
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Hallo Stefan,

hmm... ich muss gestehen, dass ich nur immer von einem relativ langsam
verändernden Feld ausgegangen bin und an kurze Impulse, wie Blitze,
gar nicht gedacht habe. Wenn sowas zwischen den Halbwellen auftritt,
wird die Auswertung nach dem Schema "in welche Richtung zeigt der
maximale Ausschlag" nicht funktionieren, da hast du recht! Man könnte
wahrscheinlich aus dem Kurvenverlauf kurze Impulse schon richtig
herauslesen, aber eben nicht so einfach durch Ermitteln des
Schwellwertes. Wie kurz sind eigentlich solche Blitzimpulse? Gehen die
bei deiner Feldmühle durch den Tiefpassfilter nicht verloren?

Gruß,
Thomas

--- In feldmuehle@..., "stormstefan81" <dh1stf@a...>
schrieb:
>
> Hallo Thomas,
>
> soweit hatte ich das noch nie zu Ende gedacht ;-) Mit der Methode
> hätte man auf jeden Fall eine mechanische Schwachstelle eleminiert.
> Die elektronische Auswertung wär für mich persönlich allerdings eine
> größere Herausforderung.
> Ein Problem sehe ich jedoch bei der Methode: Du schreibst: " Es muss
> festgestellt werden, ob der kürzere und höhere Ausschlag ins
Positive
> oder ins Negative zeigt." Bei konstantem Feld ist das klar. Aber ich
> habe mal überlegt, was die Elektronik macht, wenn genau zwischen
zwei
> Halbwellen eine Blitzentladung stattfindet, also das Feld sich
> sprungartig verändert. Da könnte es doch vielleicht zu
> Fehlinterpretationen der Feldrichtung kommen...? Man müsste das
> vielleicht mal praktisch testen.
>
> Viele Grüße
> Stefan

#20 Von: "stormstefan81" <dh1stf@...>
Datum: Mo 15. Nov 2004 11:49
Betreff: Betrifft: Bestimmung der Feldrichtung aus dem Signalverlauf
stormstefan81
Offline Offline
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Hallo Thomas,

soweit hatte ich das noch nie zu Ende gedacht ;-) Mit der Methode
hätte man auf jeden Fall eine mechanische Schwachstelle eleminiert.
Die elektronische Auswertung wär für mich persönlich allerdings eine
größere Herausforderung.
Ein Problem sehe ich jedoch bei der Methode: Du schreibst: " Es muss
festgestellt werden, ob der kürzere und höhere Ausschlag ins Positive
oder ins Negative zeigt." Bei konstantem Feld ist das klar. Aber ich
habe mal überlegt, was die Elektronik macht, wenn genau zwischen zwei
Halbwellen eine Blitzentladung stattfindet, also das Feld sich
sprungartig verändert. Da könnte es doch vielleicht zu
Fehlinterpretationen der Feldrichtung kommen...? Man müsste das
vielleicht mal praktisch testen.

Viele Grüße
Stefan

--- In feldmuehle@..., "mrtom1980" <tfischl@g...> schrieb:
>
> Hallo,
>
> in den meisten Feldmühlen wird ja eine Gabellichtschranke zur
> Bestimmung der Feldrichtung eingesetzt. Ich hab mich mit einer
> weiteren Möglichkeit zur Ermittlung der Feldrichtung beschäftigt.
> Dabei werden die Messelektroden etwas verändert angeordnet, so dass
> der Signalverlauf der induzierten Ströme zwischen Elektroden und Erde
> von der Feldrichtung abhängig wird. Wie das genau funktionieren soll,
> habe ich auf meiner Homepage beschrieben:
> http://www.fischl.de/thomas/elektronik/feldmuehle_sig/
>
> Wenn Interesse am Aufbau einer solchen Feldmühle besteht, bitte bei
> mir melden.
>
> Gruß,
> Thomas

#19 Von: "mrtom1980" <tfischl@...>
Datum: Do 28. Okt 2004 13:46
Betreff: Bestimmung der Feldrichtung aus dem Signalverlauf
mrtom1980
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Hallo,

in den meisten Feldmühlen wird ja eine Gabellichtschranke zur
Bestimmung der Feldrichtung eingesetzt. Ich hab mich mit einer
weiteren Möglichkeit zur Ermittlung der Feldrichtung beschäftigt.
Dabei werden die Messelektroden etwas verändert angeordnet, so dass
der Signalverlauf der induzierten Ströme zwischen Elektroden und Erde
von der Feldrichtung abhängig wird. Wie das genau funktionieren soll,
habe ich auf meiner Homepage beschrieben:
http://www.fischl.de/thomas/elektronik/feldmuehle_sig/

Wenn Interesse am Aufbau einer solchen Feldmühle besteht, bitte bei
mir melden.

Gruß,
Thomas

#18 Von: Michael Göller <michael.goeller@...>
Datum: Son 25. Jul 2004 20:34
Betreff: Bemühungen um einen Film eines Feldmühlen-Einsatzes
winkelsekunde
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#17 Von: "Stephan" <meyerste1970@...>
Datum: Do 24. Juni 2004 20:00
Betreff: Gewitter 10.Juni Mainz
stemeyer1970
Offline Offline
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Hallo Begeisterte,

die FM war am 10. Juni in Mainz auf der Laubenheimer Höhe im
Einsatz.
Bilder und das Drumherum sind auf

http://www.readyfor3000.de/Wetter/Funnelday.htm

zu sehen.

Danke an Alex, Michael und nicht zuletzt Tornado-Elly
viel Spaß

#16 Von: "stormstefan81" <dh1stf@...>
Datum: Mit 5. Mai 2004 10:13
Betreff: Betrifft: DMM - Digitaler Multimeter - nackte Datensätze
stormstefan81
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Hallo Michael,

die Idee mit der Filmkamera hatte ich schon und habe auch bei einem
Gewitter mal Teile des Himmels gefilmt und die wichtigen Änderungen
(Wind, Feldstärke) einfach so, als Komentar draufgesprochen. Die
ganzen Werte in ein Bild zu bringen wäre aber sicher sinnvoller.
Wofür ich noch keine Lösung wüßte: wie schütze ich die Kamera gegen
Regen, Hagel etc., denn wenn ich bei mir  nur durchs Dachfenster
filme, sieht man bei starkregen nicht mehr viel...
Vielleicht gibts ja wettergeschützte Webcams die man aufs Dach mit nem
kleinen Rotor montieren könnte und dann könnte man ja die Messungen im
Nachhineien digital einbauen???



Zum Thema Datenlogger:

Es gibt jetzt von ELV einen Datenlogger mit 2 Kanälen und
unterschiedlich langen Abtastraten. Ich hab mal ausgerechnet, wenn man
nur einen Kanal nutzt und 1-sec-Abtastung einstellt, könnte man 3 Tage
ununterbrochen aufzeichnen. Meine Idee wäre, das Teil mal an einem
Gewittertag mit der FM an einem Kanal und z.B. einen Temp. Sensor am
zweiten Kanal anzuschließen. Ausgelesen werden die Daten übrigens über
den USB-Port. Ist immer noch kein Optimum, ist mir klar, aber immerhin
kostet der Bausatz nur 50,-. Ich hab mir jetzt mal einen bestellt und
warte leider schon nen Monat drauf, hoffe aber dass das Ding bald
kommt und dann werd ich über meine Erfahrungen berichten.

Bis dann, Stefan


--- In feldmuehle@..., Michael Göller
<michael.goeller@m...> schrieb:
> Hallo Feldmüller
>
> Nach dem Stephan so begeistert berichtet und Stefan kommentiert will ich
> auch mal wieder was schreiben.
> Mein Rechner lag zwischenzeitlich am Boden - schnurrt jetzt wieder.
>
> Mache beruflich zur Zeit Kanalinspektion und in meiner Freizeit
befasse ich
> mich mit Astronomie.
> In beiden Fällen werden Aufzeichnungen auf Video (Band oder Festplatte)
> vorgenommen.
>
> zwischenzeitlich habe ich folgende Links gefunden:
>
> Experimental E-Field Data
> http://weather.ou.edu/~fgallag/efield/
>
> Detecting the Earth's Electricity
> By Shawn Carlson
>
http://www.sciam.com/article.cfm?articleID=00000ED3-69CA-1C72-9EB7809EC588F=
2
> D7&pageNumber=1&catID=2
>
> Vortrag zur Elektrostatik
> http://www.hcrs.at/VTELSTAT.HTM
>
> Da ein nackter Datensatz ohne wirkliche Orts- und Zeitangabe nicht viel
> aussagen
> und das mit dem Datenlogger mehr hier als dort noch nicht klappt,
> schlage ich vor bei einem Gewitter (zuvor auch mal als Trockenübung)
> mit einer Videokamera das herannahende Gewitter zu filmen.
> Das Blickfeld müsste möglichst groß nach oben gerichtet sein (geneigt in
> oder gegen die Windrichtung)
> Mit einem Stativ könnte man nun den Digitalen Multimeter, eine
Windrose und
> ein kleines Windfähnchen befestigen (Ausrichtung mit dem Kompass)
> und die Kamera so aufstellen das man die Aufbauten samt Display
erkennbar
> abfilmt.
> Der Aufbau wäre über ein langes Kabel mit der Feldmühle verbunden.
> (Wetterschutz)
>
> Als Ergebnis erhält man einen Film (Spielzeit in etwa Gewitterlänge)
> und man würde sicherlich die Aufhellung durch Blitzentladung im
Zusammenhang
> mit der Änderung der Feldstärke im Display sehen.
> Zudem wären Windstärke und Windrichtung dokumentiert.
> Vieleicht langt es auch die ein oder andere Wolke in ihrer Form
abzulichten.
> Anschließend kann man in Ruhe auf der Couch sich nochmal als anschauen.
>
> Als Astronom wünscht man sich in der Regel "Clear Skies"
> ander dieser Stelle besser
>
> TORMENTA GIGANTE
>
> Michael Göller

#15 Von: Michael Göller <michael.goeller@...>
Datum: Sam 1. Mai 2004 17:51
Betreff: DMM - Digitaler Multimeter - nackte Datensätze
winkelsekunde
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Hallo Feldmüller

Nach dem Stephan so begeistert berichtet und Stefan kommentiert will ich
auch mal wieder was schreiben.
Mein Rechner lag zwischenzeitlich am Boden - schnurrt jetzt wieder.

Mache beruflich zur Zeit Kanalinspektion und in meiner Freizeit befasse ich
mich mit Astronomie.
In beiden Fällen werden Aufzeichnungen auf Video (Band oder Festplatte)
vorgenommen.

zwischenzeitlich habe ich folgende Links gefunden:

Experimental E-Field Data
http://weather.ou.edu/~fgallag/efield/

Detecting the Earth's Electricity
By Shawn Carlson
http://www.sciam.com/article.cfm?articleID=00000ED3-69CA-1C72-9EB7809EC588F2
D7&pageNumber=1&catID=2

Vortrag zur Elektrostatik
http://www.hcrs.at/VTELSTAT.HTM

Da ein nackter Datensatz ohne wirkliche Orts- und Zeitangabe nicht viel
aussagen
und das mit dem Datenlogger mehr hier als dort noch nicht klappt,
schlage ich vor bei einem Gewitter (zuvor auch mal als Trockenübung)
mit einer Videokamera das herannahende Gewitter zu filmen.
Das Blickfeld müsste möglichst groß nach oben gerichtet sein (geneigt in
oder gegen die Windrichtung)
Mit einem Stativ könnte man nun den Digitalen Multimeter, eine Windrose und
ein kleines Windfähnchen befestigen (Ausrichtung mit dem Kompass)
und die Kamera so aufstellen das man die Aufbauten samt Display erkennbar
abfilmt.
Der Aufbau wäre über ein langes Kabel mit der Feldmühle verbunden.
(Wetterschutz)

Als Ergebnis erhält man einen Film (Spielzeit in etwa Gewitterlänge)
und man würde sicherlich die Aufhellung durch Blitzentladung im Zusammenhang
mit der Änderung der Feldstärke im Display sehen.
Zudem wären Windstärke und Windrichtung dokumentiert.
Vieleicht langt es auch die ein oder andere Wolke in ihrer Form abzulichten.
Anschließend kann man in Ruhe auf der Couch sich nochmal als anschauen.

Als Astronom wünscht man sich in der Regel "Clear Skies"
ander dieser Stelle besser

TORMENTA GIGANTE

Michael Göller

#14 Von: "stormstefan81" <dh1stf@...>
Datum: Do 29. Apr 2004 13:32
Betreff: Betrifft: Gewitter vom 28.April im Taunus
stormstefan81
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Hallo Stephan,

ich befürchte, du hast die Feldkurven nicht aufgezeichnet sondern nur
auf dem DMM beobachtet? Sonst könntest Du die Kurven mal hochladen.

Also wenn man in einem normalen Platten-Kondensator eine Entladung
machen würde, würde die Feldstärke natürlich einfach gegen Null gehen.
Beim Gewitter sieht das anders aus. Man muss sich so einen Cb wie zwei
große Ladungszentren vorstellen (stimmt nicht ganz, ist ganz grob aber
richtig): Oben (also im Amboß) hat man + Ladungen und unten, beim
Niederschlag sehr stark negative Ladungen. Normalerweise bekommt man
also am Anfang des Gewitters stark negative Felder. Bei Entladungen
(die können auch weiter weg sein!) entlädt sich z.B. ein Blitz zum
Boden. Das heißt, die negative Ladungen (die vorher dominiert haben)
werden stark weniger und die positiven vom oberen Teil machen jetzt
das Feld aus. Bei richtig starken Gewittern kann der Ausschlag schon
mal vom einen Ende der FM-Skala zur anderen reichen. Meistens lädt
sich die Schicht aber schnell wieder auf. (Auf meiner homepage sind da
einige Kurven wo man das recht schön sieht www.qsl.net/dh1stf ). Bei
Wolke-Wolke-Blitzen hat man auch einen peak in die plus-Richtung,
analoge Erklärung. Nur wenn man weiter weg ist vom Gewitterzentrum
gibts auch Entladungen nach minus, die sind dann aber bei weitem nicht
mehr so stark...

Noch was: Es ist immer ganz nützlich die Polarität zu kennen. Die FM
kann man da ganz einfach überprüfen: Man nimmt eine Metallplatte (oder
Pappendeckel mit Alufolie) und schließt die Platte an den Plus-Pol
eines Netzteils an (15-30 Volt o.ä.) Dann hält man die Platte ganz nah
über die laufende FM und beobachtet in welche Richtung sich die
Ausgangsspannung bewegt. Dann weiß man genau, ob vielleicht der Motor
falsch rum dreht und man die FM "falsch rum" ans DMM anschließen muss.

Auf jeden Fall will ich mal dazu aufrufen, besonders
Gewitteraufzeichnungen hier online zu stellen. Ich habe nämlich so
einen Verdacht, dass sich bei diesen Kurven ganz charakteristische
Stadien durchlaufen, die man eventuell für Gewitterwarnungen nutzen
könnte.

Ciao Stefan, DH1STF

--- In feldmuehle@..., "Stephan" <meyerste1970@w...> schrieb:
> Hallo FM-Freunde, zur Anregung eines Diskussion
> sende ich euch mal die Schilderung meines gestrigen Erlebnisses mit
> der FM.
>
> Am 28.April kam ich wie immer abends um 17 Uhr von der Arbeit und
> fuhr entlang des Taunus, an dessen sanften Hügeln sich ein
> Gewitter
> zu formieren drohte. Habe dann statt mein Zuhause direkt die "Eiserne
> Hand", eine über 400m hohe Erhebung im Taunus, angesteuert. Auf
> einem
> Parkplatz, der an der Strasse lag und in 50m Entfernung von Bäumen
> umgeben war, stellte ich die FM aufs Autodach. Mit einem digitalen
> Voltmeter konnte ich nun das Auf und Ab der elektr. Feldstärke des
> aufziehenden Gewitters beobachten. Die FM ist nicht geeicht, daher
> kann ich nur eine relative Beurteilung der Feldstärke machen.
>
> Meine Vermutung war, daß bei einer Entladung die Feldstärke
> zusammenbrechen sollte. Dies war jedoch nicht immer der Fall.
> Teilweise war die Feldstärke recht gering, nach einem sichtbaren
> Blitzschlag jedoch zeigte das Messgerät einen Wert am Anschlag.
> Die
> Stärke verringerte sich wieder und das Schauspiel wiederholte sich.
> Den umgekehrten Fall habe ich auch beobachtet. Ein Offsetfehler liegt
> nicht nahe, da dieser viel zu groß wäre.
> Liegt das an der Verteilung der Ladungen in den Wolken? Kann durch
> einen Blitzschlag ein Augleich von Ladungen dermaßen stattfinden,
> daß
> lokal die Feldstärke (stark) ansteigt?
>
>
> Viele Grüße
> Stephan

#13 Von: "Stephan" <meyerste1970@...>
Datum: Do 29. Apr 2004 10:37
Betreff: Gewitter vom 28.April im Taunus
stemeyer1970
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Hallo FM-Freunde, zur Anregung eines Diskussion
sende ich euch mal die Schilderung meines gestrigen Erlebnisses mit
der FM.

Am 28.April kam ich wie immer abends um 17 Uhr von der Arbeit und
fuhr entlang des Taunus, an dessen sanften Hügeln sich ein
Gewitter
zu formieren drohte. Habe dann statt mein Zuhause direkt die "Eiserne
Hand", eine über 400m hohe Erhebung im Taunus, angesteuert. Auf
einem
Parkplatz, der an der Strasse lag und in 50m Entfernung von Bäumen
umgeben war, stellte ich die FM aufs Autodach. Mit einem digitalen
Voltmeter konnte ich nun das Auf und Ab der elektr. Feldstärke des
aufziehenden Gewitters beobachten. Die FM ist nicht geeicht, daher
kann ich nur eine relative Beurteilung der Feldstärke machen.

Meine Vermutung war, daß bei einer Entladung die Feldstärke
zusammenbrechen sollte. Dies war jedoch nicht immer der Fall.
Teilweise war die Feldstärke recht gering, nach einem sichtbaren
Blitzschlag jedoch zeigte das Messgerät einen Wert am Anschlag.
Die
Stärke verringerte sich wieder und das Schauspiel wiederholte sich.
Den umgekehrten Fall habe ich auch beobachtet. Ein Offsetfehler liegt
nicht nahe, da dieser viel zu groß wäre.
Liegt das an der Verteilung der Ladungen in den Wolken? Kann durch
einen Blitzschlag ein Augleich von Ladungen dermaßen stattfinden,
daß
lokal die Feldstärke (stark) ansteigt?


Viele Grüße
Stephan

#12 Von: Michael Göller <michael.goeller@...>
Datum: Son 28. Mrz 2004 17:05
Betreff: E-Feld, Magnetfeld, K-Wert, Ionosphäre
winkelsekunde
Offline Offline
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Hallo aus Mainz

als Feldmühleninteressierter und Polarlichtsucher habe ich soeben folgenden Beitragsreihe aus dem Polarlichtforum http://www.meteoros.de/forum.htm gelesen.

Als Startseite benutze ich http://www.andreas-wehrle.de/ um nix zu verpassen.

Wo hört eigentlich die Meteorologie auf und fängt die Astronomie an
- in der Ionosphäre oder hinter der Sonne?

Gruß Michael

heute hatten wir in Mainz sicherlich 100-300 V/m - schönwetterfeld, aber etwas kühl für die Jahreszeit.

Braunschweig Magnetometer
-------------------------------------------------------
Verfasst am: Fr, 26.03.2004 00:02    

Guten Abend in die Runde,

in einigen Beiträgen die ich gerade gelesen habe, wird auf die Kurven des Magnetometers in Braunschweig verwiesen. Leider habe ich mich bislang nicht sehr detailliert damit beschäftigt. 
Daher meine (entschuldigt) "laienhafte" Frage, was die vier Kurven aussagen. Wofür stehen die jeweiligen Indizes hinter dem B? 

Vielen Dank schon für die kleine Lehrstunde.

-------------------------------------------------------

Verfasst am: Fr, 26.03.2004 12:27    
 
das Gesamtmagnetfeld (B) setzt sich aus 3 Komponenten, den sog. Vektoren, zusammen:

Bx: Nord-Süd Ausrichtung
By: Ost-West Ausrichtung
Bz: Vertikale Ausrichtung (senkrecht zur Erdoberfläche)

Polarlicht ist allgemein umso wahrscheinlicher (grober Anhaltspunkt):

- Bx: je kleiner der Wert,
- By: je grösser der Wert abends und je kleiner der Wert morgens,
- Bz: je grösser der Wert
- allgemein: je steiler die Kurven verlaufen; fast senkrechte Linien sind optimal.

Hoffe, ich konnte Dir ein wenig weiterhelfen.

Gruß

-------------------------------------------------------
Verfasst am: Fr, 26.03.2004 14:34    

Besonders bei der Z-Komponente stimmt das, glaube ich, nicht.
Z zeigt uns ja an, ob das Oval näher zu uns kommt oder ob es noch weit weg ist.
Kommt es aber näher, dann fällt der Wert von Z und somit ist ein kleiner Wert hier besser als ein großer.
Ich glaube, erst wenn das Oval über uns angekommen ist, dreht sich die Richtung von Z erst um und ab jetzt ist ein großer Wert besser als ein kleiner. Aber das kommt wohl eher selten vor.
Vielleicht kann mal jemand ein SAM-o-gramm von 20.11.2003 posten mit allen 3 Komponenten. Da sollte man die Dinge ganz gut sehen können.
Bzgl. der Komponenten X und Y habe ich noch keine allgemeine Regel gefunden. Bei Y ist es wohl so, dass an ruhigen Tagen mit plötzlichem, schwachem Polarlicht, hohe Werte gut sind. An stark gestörten Tagen ist es aber wohl egal ob der Wert hoch oder niedrig ist.
Das gleichen gilt evtl. auch für X, aber hier fehlt mir im Moment noch der Überblick.
Evtl. kann Dirk sich dazu mal kurz äußern. Ich hatte vor einiger Zeit mal bei Cary Oler nachgefragt, aber er hat die Frage wohl irgendwo in seinem Mail Ordner verloren. Wenn ich Zeit habe, frage ich einfach nochmal nach.
Gruß

-------------------------------------------------------

Verfasst am: Fr, 26.03.2004 22:34

das hilft mir schon mal weiter, diese Kurven zu interpretieren. Ich schaue später noch mal rein, ob jemand das SAM-o-gramm vom 20. November 2003 postet. 

-------------------------------------------------------
Verfasst am: Sa, 27.03.2004 01:22    
 
Also, das ist nicht so einfach ohne Tafel und ohne mit den Haenden herumzufuchteln.... Wichtigste Hilfe ist die "rechte Hand Regel". Wenn ein Strom fliesst, dann ensteht darum herum ein Magnetfeld. Die Richtung des Magnetfeldes kann mit der rechten Hand herausfinden. Faust, mit ausgestecketem Daumen: der Daumen zeigt in Richtung des Stromes, die Finger geben an wie das Feld sich um den Strom herumwindet.

Gucken wir mal was ein Strom im Magnetometer zeigen wuerde. Wir nehmen an, dass das Magnetometer nur langsame Aenderungen hat, d.h. die Spur geht langsam rauf (oder runter) und wieder zurueck in die Ruhelage. Langsam heisst im Laufe 1/2 oder 1 Stunde.

Nehmen wir mal ideale Schulbuchbegingungen: in der Ionosphaere fliesst ein gerader Ost-West Strom (Elektrojet). Wenn wir genau drunter stehen, gibt es kein Magnetfled in vertikaler Richtung, und keins in Ost-West (E-W) Richtung, aber ein gutes Feld in N-S, und zwar nach N wenn der Strom nach E (rechts) fliesst, und nach S wenn der Strom nach W fliesst.

Wenn wir suedlich unter dem Strom stehen, dann gibt es zusaetlich eine vertikale Komponente. Die rechte Hand Regel zeigt, fuer einen Strom nach E, und Standpunkt suedlich unter dem Strom, dass da ein Magnetfeld mit einer Komponente nach unter sein sollte. Wenn wir noerdlich vom Strom stehen, gaebe es eine nach oben gerichtete Komponente.

Wenn so ein Strom nicht genau ist E-W Richtung fliesst, gibts auch noch Magnetfeldkomponenten in E-W Richtung.

Von eine N-S Kette von Magnetometern kann man nun also re-konstruieren, wo ein Strom in der Ionosphaere fliesst, solange der keine zu komplizierte Geometrie hat, und als einfacher Linienstrom approximiert werden kann. Je groesser der Strom, desto groesser die Magnetometer Ausschlaege. Und der Strom fliesst meist in oder in der Naehe von der Aurora. Hier im Norden haben grosse Substuerme Stroeme die 2-4000 nT Stoerung machen.

Wenn nun ein Magnetometer Oszillationen zeigt, sagen wir mit Perioden von 1-5 Minuten, dann heissen die Pulsationen, und sind schwerer zu verstehen. Das sind normalerweise keine Linienstroeme. Pulsationen sind Plasmawellen, die aus der Magnetosphaere kommen. Die induzieren Stromsysteme in der Ionosphaere, und daher Magnetfeldschwankungen am Boden Pulsationen sind auch in der Regel mit Aurora verbunden, aber nicht mit "pulsierender Aurora" zu verwechseln. Pulsationen koennen ebenso mit ruhigen oder aktiven Boegen auftreten. Es gibt Theorien, dass insbesondere mehrere parallele Boegen von Pulsationen verursacht werden.

Uebrigens, wenn ich Magnetometer angucke, dann nenne ich die drei Komponenten normalerweise H, D, und Z fuer N-S, E-W, und vertikal. H steht fuer Horizontal (weil der groesste Anteil des horizontalen Feldes in N-S Richtung ist), und D fuer Deklination (wegen der E-W Abweichung von "normal null").

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Verfasst am: Sa, 27.03.2004 10:18    

vielen Dank für Eure sehr informativen Beiträge. Langsam wird der komplexe Zusammenhang klarer !

Gruß

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Verfasst am: Sa, 27.03.2004 14:06    
 
auch von mir ein 'Dankeschön' für die Erläuterungen. Deine Postings sind immer wieder eine Bereicherung.

Ich hab da noch eine Frage. Mir ist aufgefallen (und vielen anderen sicherlich auch), dass sich zumindest bei großen Polarlicht Ereignissen, also solchen, die man auch von Mitteleuropa aus beobachten kann, die Hauptaktivität fast immer in den Stunden vor bzw. nach Mitternacht (Ortszeit) abspielt. So wie es scheint sind starke PL-Ausbruche um Mitternacht +/- 30-60Min. eher eine Ausnahme. Ist das Zufall oder gibt es dafür eine Erklärung? Hängt es vielleicht damit zusammen, dass man in der Zeit um Mitternacht vom ostwärts gerichteten 'auroral electrojet' in den westwärts gerichteten wechselt ...oderwiewowas?
Ich finde das ganze 'etwas' verwirrend, denn auf praktisch allen schematischen Zeichnungen eines 'idealen' Polarlicht-Ovals hat dieses um Mitternacht (Ortzeit) seine größte Breite und damit auch südliche Ausdehnung. Irgendwie widerspricht sich das aber mit meinen Beobachtungen ...

Grüße 

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Verfasst am: Sa, 27.03.2004 20:23
 

Das ist mir auch schon aufgefallen. Und heftiges CH-Polarlicht (Typ "rasend schnelle Bewegung, ausgepraegte rosa Unterkante und schnell wieder vorbei") habe ich hauptsaechlich am fruehen Abend (so zwischen 18-20 Uhr Ortszeit) beobachtet. Generell ist mein Eindruck, dass vor Mitternacht durchschnittlich mehr los ist als um Mitternacht herum und nach Mitternacht, was aber auch teilweise daran liegen kann, dass ich ja irgendwann auch schlafen muss und deshalb Polarlicht weit nach Mitternacht normalerweise nicht mitkriege. Aber ich schaue meistens am naechsten Tag, was an der SGO-Cam und am MM Tromsø los war, und meistens war dann da auch nicht mehr viel.

Gruss, 
  
----- Original Message -----
Sent: Sunday, March 21, 2004 1:57 PM
Subject: [feldmuehle] Gewitterempfänger vom AATiS

Hallo Gewitterfreunde,

ich hab jetzt mal ein altes Projekt fertig gebastelt, nämlich den
Gewitterempfänger vom AATiS. Die ersten Tests sehen echt gut aus. Hat
von euch einer schon Erfahrungen mit dem Teil im echten Gewitter
gemacht?
Ich denke schon lange drüber nach die FM und die Blitztätigkeit
parallel aufzuzeichnen.

Es hatten ja schon einige Leute mal die Idee, für das E-Feld ähnlich
wie für das Magnetfeld einen K-Wert einzuführen, da könnte meines
Erachtens die Blitztätigkeit miteinfließen.

Vielleicht ergibt sich ja eine Diskussion darüber, wie man sowas
definieren könnte... Meine bisherigen Messungen stelle ich gerne zur
Verfügung...

Schönes Wochenende noch!

Stefan


#11 Von: "Timo Beil" <collina.pierluigi@...>
Datum: Mo 22. Mrz 2004 20:23
Betreff: Wetterstation WS2300
collina.pierluigi@...
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Hallo Stefan,

wenn Du Dich über Wetterstationen informieren willst, dann schau mal
hier rein: http://www.wetterstationsforum.de

Bei Ebay bietet jemand eine WS2300 an, der Probleme mit der
Funkübertragung hat. Eventuell hat der Ebayverkäufer eine
Funktastatur, was häufige eine Fehlerquelle ist.
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?
ViewItem&item=3805078279&category=14825

Ich habe letzte Woche eine WS2300 für 116 Euro ersteigert, die funzt
ohne Probleme. Allerdings gibt bei der WS2300 keine WEITERE
Anschlußmöglichkeit. Eventuell könntest Du ja auf den Windmesser
verzichten und über den dann freien Eingang Deine Apparatur
dranhängen.

Deine Website ist übrigens klasse. Als Gewitterjunkie habe ich von
letztem Jahr einige Dokus unter
http://www.readyfor3000.de/Gewitterjagd.htm.

Grüße aus Mainz
Alex Kiefer




--- In feldmuehle@..., "stormstefan81" <dh1stf@a...>
schrieb:
> Hallo zusammen!
>
> Ich hätte da mal eine Frage an Leute, die Erfahrungen und Überblick
> über die gängigen Wetterstationen haben.
>
> Und zwar suche ich eine Wetterstation, an die man die gängigen
> Sensoren für Temp., Luftdruck, Feuchte, Wind, etc. anschließen kann
> UND die noch zusätzliche freie Eingänge (Spannungseingänge,
> Zählereingänge) für eigene Sensoren bietet.
> Eine Funkübertragung der Sensordaten ist mir gar nicht wichtig, nur
> es sollte eine Station sein mit der man ein wenig experimentieren
und
> eigene Sensoren ausprobieren kann. Gibt&#8217;s so was kommerziell
> irgendwo, oder muss man da selber mit Mikrokontrollern ran?
>
>
> Würde mich freuen, wenn jemand ein paar Tipps für mich hätte!
>
> Viele Grüße
> Stefan

#10 Von: "stormstefan81" <dh1stf@...>
Datum: Son 21. Mrz 2004 11:57
Betreff: Gewitterempfänger vom AATiS
stormstefan81
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Hallo Gewitterfreunde,

ich hab jetzt mal ein altes Projekt fertig gebastelt, nämlich den
Gewitterempfänger vom AATiS. Die ersten Tests sehen echt gut aus. Hat
von euch einer schon Erfahrungen mit dem Teil im echten Gewitter
gemacht?
Ich denke schon lange drüber nach die FM und die Blitztätigkeit
parallel aufzuzeichnen.

Es hatten ja schon einige Leute mal die Idee, für das E-Feld ähnlich
wie für das Magnetfeld einen K-Wert einzuführen, da könnte meines
Erachtens die Blitztätigkeit miteinfließen.

Vielleicht ergibt sich ja eine Diskussion darüber, wie man sowas
definieren könnte... Meine bisherigen Messungen stelle ich gerne zur
Verfügung...

Schönes Wochenende noch!

Stefan

#9 Von: famkloeppel@...
Datum: Die 16. Mrz 2004 21:15
Betreff: Re: Wetterstation mit Expermintiermöglichkeite?
dk7fv
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16. März 2004

Hallo Stefan,

ich verwende die ELV Funkwetterstation. Diese ist sehr praktisch, hat aber keine
externe Eingänge (leider). Für meine Experimente mit der Feldmühle habe ich
einen Anschluss mittels einem ELV Temperatursensor gebastelt. Den veränderlichen
Widerstand habe ich durch ein Potentiometer ersetzt, welches ich über einen
Modellbau-Servoantrieb verstelle. Den Servo steuere ich mit einem selbstgebauten
Interface an, welches einen Spannungseingang hat. Die Spannung wird jetzt in
Grad Celsius angegeben. Klingt sehr umständlich, aber ich habe keine andere
Möglichkeit gefunden, an der ELV Station ein externes Spannungs-Signal
anzubinden.

Gruß

Heinz Bernd

--------------------------------------------------------------------------------\
---


"stormstefan81" <dh1stf@...> schrieb:
>     Hallo zusammen!
>
>  Ich hätte da mal eine Frage an Leute, die Erfahrungen und Überblick
>  über die gängigen Wetterstationen haben.
>
>  Und zwar suche ich eine Wetterstation, an die man die gängigen
>  Sensoren für Temp., Luftdruck, Feuchte, Wind, etc. anschließen kann
>  UND die noch zusätzliche freie Eingänge (Spannungseingänge,
>  Zählereingänge) für eigene Sensoren bietet.
>  Eine Funkübertragung der Sensordaten ist mir gar nicht wichtig, nur
>  es sollte eine Station sein mit der man ein wenig experimentieren und
>  eigene Sensoren ausprobieren kann. Gibt&#8217;s so was kommerziell
>  irgendwo, oder muss man da selber mit Mikrokontrollern ran?
>
>
>  Würde mich freuen, wenn jemand ein paar Tipps für mich hätte!
>
>  Viele Grüße
>  Stefan
>
>
>
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#8 Von: "stormstefan81" <dh1stf@...>
Datum: Die 16. Mrz 2004 18:41
Betreff: Wetterstation mit Expermintiermöglichkeite?
stormstefan81
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Hallo zusammen!

Ich hätte da mal eine Frage an Leute, die Erfahrungen und Überblick
über die gängigen Wetterstationen haben.

Und zwar suche ich eine Wetterstation, an die man die gängigen
Sensoren für Temp., Luftdruck, Feuchte, Wind, etc. anschließen kann
UND die noch zusätzliche freie Eingänge (Spannungseingänge,
Zählereingänge) für eigene Sensoren bietet.
Eine Funkübertragung der Sensordaten ist mir gar nicht wichtig, nur
es sollte eine Station sein mit der man ein wenig experimentieren und
eigene Sensoren ausprobieren kann. Gibt&#8217;s so was kommerziell
irgendwo, oder muss man da selber mit Mikrokontrollern ran?


Würde mich freuen, wenn jemand ein paar Tipps für mich hätte!

Viele Grüße
Stefan

#7 Von: "Stephan" <meyerste1970@...>
Datum: Die 9. Mrz 2004 11:40
Betreff: Betrifft: Anpassschaltung +-5V => 0-5V
stemeyer1970
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Hallo Stefan, hallo Feldmühlenbegeisterte,

die Information zur Umschaltung müsste dann natürlich auch vom
Microcontroller im Flash abgelegt werden. Dies müsste man dann bei
der Auswertung der Messwerte mit berücksichtigen, ist aber mittels
geeigneter PC-Software zu realisieren.
Die Umschaltung macht die Software des Microcontrollers selbsttätig
anhand der aktuellen Messwerte. D.h. du hättest immer eine ideale
Auflösung.

Ehrlichgesagt habe ich etwas geschluckt, als ich das mit der 16MB-
Flashkarte gelesen habe. Mein Projekt verwendet einen AT29F256 als
Flash, der hat ganze 32 KILOBYTE Speicher, wovon noch ein Teil fürs
Microcontrollerprogramm abgeht.

elektrostatische Grüße
Stephan


--- In feldmuehle@..., "stormstefan81" <dh1stf@a...>
schrieb:
> Hallo zusammen!
>
> Danke für die Tipps und Vorschläge erst mal!
>
> Also konkret bin ich gerade an folgendem dran:
> Ein Kumpel von mir hat mir mit einem Mikrokontroller einen kleinen
> Datenlogger gebastelt, der die Foto-Compact-Flash-Karten als
Speicher
> benutzt. Die ersten Probeversuche mit dem Ding, waren recht
> erfolgreich&#8230; Bei einer 1-Sekunden-Abtastung hat das Ding mit
einer
> 16MB-CF-Karte eine Woche ohne Absturz aufgezeichnet.
> Da nun die FM +- Spannungen liefert, hab ich mit einer einfachen
> Addierer-Schaltung eine Anpassschaltung gebastelt, die die FM-
> Spannung auf 0-5V bringt.
> Nachteil ist natürlich, dass dadurch die Auflösung um die Hälfte
> sinkt&#8230;.
>
> Prinzipiell wäre bei der FM sicher mal eine Umschaltbarkeit der
> Empfindlichkeit nötig (ist ja auch nicht schwer). Nur, wo ich noch
> keinen richtigen Weg weiß ist, dass ich beim Aufzeichnen, z.B. mit
> dem Logger, ja auch den Messbereich irgendwie mit übertragen
muss&#8230;.
> Also müsste &#8211; wenn man einen automatischen Bereichsumschalter
macht- =
>
> irgendwie die Information für den Logger weitergegeben werden, in
> welchem Bereich man gerade ist.
>
> Meine jetzige Lösung ginge für die groben Gewitteraufzeichnungen
> sicherlich ganz passabel, aber für genauere Messungen müsste man
sich
> noch was einfallen lassen.
>
> Vielleicht hat ja von Euch einer ne Idee&#8230;.
>
> Viele Grüße
> Stefan

#5 Von: "stormstefan81" <dh1stf@...>
Datum: Son 7. Mrz 2004 15:26
Betreff: Betrifft: Anpassschaltung +-5V => 0-5V
stormstefan81
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Hallo zusammen!

Danke für die Tipps und Vorschläge erst mal!

Also konkret bin ich gerade an folgendem dran:
Ein Kumpel von mir hat mir mit einem Mikrokontroller einen kleinen
Datenlogger gebastelt, der die Foto-Compact-Flash-Karten als Speicher
benutzt. Die ersten Probeversuche mit dem Ding, waren recht
erfolgreich&#8230; Bei einer 1-Sekunden-Abtastung hat das Ding mit einer
16MB-CF-Karte eine Woche ohne Absturz aufgezeichnet.
Da nun die FM +- Spannungen liefert, hab ich mit einer einfachen
Addierer-Schaltung eine Anpassschaltung gebastelt, die die FM-
Spannung auf 0-5V bringt.
Nachteil ist natürlich, dass dadurch die Auflösung um die Hälfte
sinkt&#8230;.

Prinzipiell wäre bei der FM sicher mal eine Umschaltbarkeit der
Empfindlichkeit nötig (ist ja auch nicht schwer). Nur, wo ich noch
keinen richtigen Weg weiß ist, dass ich beim Aufzeichnen, z.B. mit
dem Logger, ja auch den Messbereich irgendwie mit übertragen muss&#8230;.
Also müsste &#8211; wenn man einen automatischen Bereichsumschalter macht- =

irgendwie die Information für den Logger weitergegeben werden, in
welchem Bereich man gerade ist.

Meine jetzige Lösung ginge für die groben Gewitteraufzeichnungen
sicherlich ganz passabel, aber für genauere Messungen müsste man sich
noch was einfallen lassen.

Vielleicht hat ja von Euch einer ne Idee&#8230;.

Viele Grüße
Stefan

#4 Von: "Stephan" <meyerste1970@...>
Datum: Do 4. Mrz 2004 17:48
Betreff: Betrifft: Anpassschaltung +-5V => 0-5V
stemeyer1970
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Hallo Stefan, wenn du vorhast einen AD-Wandler eines Microcontrollers
zu verwenden, gäbe es außer der Verwendung einer Spannungsreferenz
noch eine weitere Möglichkeit zur präziseren Messung von elektrischen
Signalen der FM.
Man könnte mit den digitalen IO's des Controllers Widerstände im
Rückkopplungszweig des letzten OP's umschalten, die dann zu
abgestuften Verstärkungen führen.
Und wenn du etwas Erfahrung in der Programmierung von so einem
Controller hast, kannst du dann je nach Stärke des Signals die
Auflösung hoch oder runterschalten.

Aber das war nur so eine Idee, vielleicht ist es auch zu aufwendig.
Ich arbeite gerade an einem Datenaufzeichnungsgerät (nicht nur) für
die FM, um länger andauernde Messungen auch ohne Schlepptop und 2h
Akkulaufzeit realisieren zu können. Über die serielle Schnittstelle
dieses Gerätes kann man dann nach erfolgter Langzeitmessung per PC und
einem Terminalprogramm die Kurven bequem auslesen und bearbeiten.

Ich schätze mal, du willst den AD-Wandler direkt an einen Port des
PC's anschließen, oder?

Gruß
Stephan


> Hallo,
>
> ich bin dabei eine einfache Anpassschaltung für AD-Wanlder u.ä. zu
> bauen, die die +-5V der FM zu 0-5V wandelt. Jetzt bräuchte ich dafür
> aber ne gute 5V-Referenz. Sollte temperaturstabil sein und möglichst
> genau, also +-1mV wären ideal.
>
> Vielleicht weiß da ja wer was...
>
> Ciao Stefan, DH1STF
> www.qsl.net/dh1stf

#3 Von: "r_r_walter" <df5qp@...>
Datum: Fr 20. Feb 2004 18:48
Betreff: Betrifft: Anpassschaltung +-5V => 0-5V
r_r_walter
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--- In feldmuehle@..., "stormstefan81" <dh1stf@a...>
schrieb:
> Hallo,
>
> ich bin dabei eine einfache Anpassschaltung für AD-Wanlder
u.ä. zu
> bauen, die die +-5V der FM zu 0-5V wandelt. Jetzt bräuchte ich
dafür
> aber ne gute 5V-Referenz. Sollte temperaturstabil sein und
möglichst
> genau, also +-1mV wären ideal.
>
> Vielleicht weiß da ja wer was...
>
> Ciao Stefan, DH1STF
> www.qsl.net/dh1stf


Hallo Stefan,

schau doch mal auf folgende Seite
http://www.sprut.de/electronic/mess/spannung.htm

mfG Rainer, DF5QP

#2 Von: "stormstefan81" <dh1stf@...>
Datum: Son 15. Feb 2004 12:49
Betreff: Anpassschaltung +-5V => 0-5V
stormstefan81
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Hallo,

ich bin dabei eine einfache Anpassschaltung für AD-Wanlder u.ä. zu
bauen, die die +-5V der FM zu 0-5V wandelt. Jetzt bräuchte ich dafür
aber ne gute 5V-Referenz. Sollte temperaturstabil sein und möglichst
genau, also +-1mV wären ideal.

Vielleicht weiß da ja wer was...

Ciao Stefan, DH1STF
www.qsl.net/dh1stf

#1 Von: "winkelsekunde" <michael.goeller@...>
Datum: Fr 13. Feb 2004 21:27
Betreff: Erster
winkelsekunde
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Hallo an alle Freunde der elektrostatischen Felder.

Habe selber noch keine Feldmühle gebaut, aber bewundere immer die
von
stemeyer. Die müsste aber mal kalibriert werden.

Gruß aus Mainz

habe mal drei Links abgelegt.

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