Hallo Thomas,
soweit hatte ich das noch nie zu Ende gedacht ;-) Mit der Methode
hätte man auf jeden Fall eine mechanische Schwachstelle eleminiert.
Die elektronische Auswertung wär für mich persönlich allerdings eine
größere Herausforderung.
Ein Problem sehe ich jedoch bei der Methode: Du schreibst: " Es muss
festgestellt werden, ob der kürzere und höhere Ausschlag ins Positive
oder ins Negative zeigt." Bei konstantem Feld ist das klar. Aber ich
habe mal überlegt, was die Elektronik macht, wenn genau zwischen zwei
Halbwellen eine Blitzentladung stattfindet, also das Feld sich
sprungartig verändert. Da könnte es doch vielleicht zu
Fehlinterpretationen der Feldrichtung kommen...? Man müsste das
vielleicht mal praktisch testen.
Viele Grüße
Stefan
--- In
feldmuehle@..., "mrtom1980" <tfischl@g...> schrieb:
>
> Hallo,
>
> in den meisten Feldmühlen wird ja eine Gabellichtschranke zur
> Bestimmung der Feldrichtung eingesetzt. Ich hab mich mit einer
> weiteren Möglichkeit zur Ermittlung der Feldrichtung beschäftigt.
> Dabei werden die Messelektroden etwas verändert angeordnet, so dass
> der Signalverlauf der induzierten Ströme zwischen Elektroden und Erde
> von der Feldrichtung abhängig wird. Wie das genau funktionieren soll,
> habe ich auf meiner Homepage beschrieben:
>
http://www.fischl.de/thomas/elektronik/feldmuehle_sig/
>
> Wenn Interesse am Aufbau einer solchen Feldmühle besteht, bitte bei
> mir melden.
>
> Gruß,
> Thomas