In diesem Text wird die Abkürzung D fuer Demokratie verwendet. Also D =
Demokratie.
Es ist in vielen Ländern ein Jammer, echte D mit bindenden
Volksabstimmungen ist vor allem unter den politischen Parteien nicht
gefragt. So auch in Österreich. Da kommen viele Wähler auf die Idee, gar
nicht mehr zu wählen. Das ist eine menschliche Reaktion. So haben schon
Legionen von Wählern reagiert und erreicht haben sie NICHTS. Die
Parteien mit ihren Politikern können auch sagen, dass diese Wähler
ohnehin mit dem politischen Leben zufrieden sind. Also liegt diesem
Wahlverhalten ein schwerwiegender Irrtum zugrunde.
Die Parteien wollen unbedingt gewählt werden. Auch wenn sie nicht an die
Macht kommen, so bedeuten mehr Mandate auch mehr Geld. Will man sie
strafen, dann muss man sie abwählen und UNBEDINGT andere wählen, die
nicht an der Macht waren. Dann bekommen die jetzigen mächtigen Parteien
weniger Geld und nur das wirkt. Der Begriff D ist auch irreführend.
Momentan heißt er, Sie, als Wähler, dürfen alle heiligen Zeiten ein Mal
wählen und erteilen damit der gewählten Partei einen Freibrief. Das
heißt, diese Partei kann tun und lassen, was sie will und nicht, was Sie
wollen. Das nennen die Parteien dann D. Das ist aber wirklich eine UnD
oder VerblödungsD, usw. Darum sind Sie hellhörig, wenn das Wort D vor
Allem von Parteien verwendet wird. Sind Sie also Stamm- oder
Nicht-Wähler, dann heißen Sie diesen Zustand gut. Sie gehen damit keinen
Schritt näher zur D. Dabei brauchen wir diese D. Nur wenn wir sie haben,
können wir all den Mist, den uns die Parteien in jahrelanger
Misswirtschaft eingebrockt haben, bereinigen. Auch unnötiges Geld für
Parteien und Freunderlwirtschaft können wir sparen. Und so weiter. Das
bringt allen etwas. Es wird immer versucht, Sie zu manipulieren, seien
es die Parteien selbst oder die Medien. Das Thema D ist für die meisten
Medien uninteressant und/oder sie lassen es bewusst aus. Vielleich
theoretisieren sie darüber, aber das Konkrete wird gern vergessen.
Parteien kann man in unserer ScheinD nicht anders weh tun, als sie
temporär abzuwählen und ihre Mandate schwinden zu lassen. Man muss dann
aber eine andere vielleicht unsympatische Partei wählen, um die
Mächtigen zu vertreiben. Das verdrängen viele Wähler und die Stammwähler
erst recht. Darum bleibt das große D-Defizit gewahrt und wir haben auch
morgen noch dieses Problem. Wird es endlich angegangen, so bleibt dem
Wähler nichts anderes übrig, als taktischer Wechselwähler zu werden.
Sollen nur die Parteien taxtisch sein? Ist es für den Wähler
unanständig? Wie soll er den Parteien sonst begegnen? Glaubt er an das
versprochene Ungewisse von den Parteien, so belügt er sich selbst. Hat
eine an der Macht befindliche Partei einen Fehler gemacht und/oder ihre
Wahlversprechen gebrochen, dann sollte diese Partei unter keinen
Umständen bei den nächsten Wahlen wieder gewählt werden. Undemokratisch
zu sein, ist bereits so ein Fehler. Ist es sinnvoll z.B. Landeshauptmann
E. Pröll hochzujubeln? Er wird dadurch wie jeder Andere sicher nicht auf
D umgepolt. Entziehen Sie einer Partei Ihre Gunst, so wird auch der
Druck auf ihre Parteienspitze größer. Es ist auch wichtig, der
abgewählten Partei mitzuteilen, dass man sie aus einem Grund nicht
wählen kann. Nur damit kann sie richtig erzogen werden. D ist eines der
wichtigsten Anliegen des Volkes in der heutigen Zeit. Parteien lehnen
das ab. Sie haben sogar Angst davor. Je mehr Wähler das negieren, desto
länger dauert es. Man muss auch so hartnäckig bleiben und viel Geduld
haben. Auch werden alle möglichen Ablenkungsmanöver, wie z.B. das
Mehrheitswahlrecht, versucht. Ist die D verkommen, dann wird sie auch
dadurch nicht verbessert. Auch bringt es nichts, irgendwelche
Persönlichkeiten hoch zu loben/jubeln und so zu tun, als ob sie die Welt
retten könnten. Sie tun nur, was sie und nicht der Wähler wollen. Es
gibt einfach keine Alternative zur D. Sie bringt jedem etwas und wir
können darauf nicht mehr verzichten.
Viele Wähler stellen sich unter der echten D etwas Falsches vor. Sie
erkennen nicht, dass sie dann endlich selbst das Leben in unserem Staat
dirigieren können und nicht die Politiker. Sie können auch einer
Volksabstimmung fernbleiben. Trotzdem stimmt dann das Volk ab und NICHT
die Parteien. Das wäre viel einfacher und besser. Die Politiker wollen
das nicht und wenn man sie nicht durch Abwahl zwingt und dadurch anders
zu denken, werden sie NIE eine D-Reform machen, sondern uns weiter
unterdrücken (siehe Wahlrechtsrefom 2007). Was sind das eigentlich für
Leute, die dem Volk die Selbstbestimmung verweigern? Angeblich hoch
angesehene Leute. Wäre es nicht angenehm, sie allesamt zu entsorgen? Es
ist das alte Menschheitsspiel, das da heißt, nütze die Anderen aus und
bereichere dich selbst und verschweige das unbedingt den Anderen. Statt
dessen erzähle ihnen Lügen und versuche, sie abzulenken. Das ist bis
heute gut gegangen. Ob es auch weiter gelingt, hängt von uns, den
Wählern, ab. Wenn wir die Chancen, die sich uns bieten, nicht nützen, so
spielen wir nur wieder den Politikern zu. Jede Wahl ist so eine Chance.
Das kann jeder normale Wähler machen, ob er jetzt D-Aktivist ist oder
nicht.
Es ist notwendig, ein D-BEWUSSTSEIN in die Bevölkerung zu bringen. Das
ist auch sehr dringend. Wenn Sie als Wähler sich total zurückziehen,
dann kommen erst recht die Parteien und bringen nichts Gutes und
ENTMÜNDIGEN uns weiter und wir entfernen uns noch weiter von der D.
Was die Parteien predigen und damit Wähler gängeln, ist nur nachfolgende
Wahl; die D ist die erste. Darum wollen wir sie erreichen. Die Pateien
werden immer wieder versuchen, uns davon abzulenken und uns
Stolpersteine in den Weg zu werfen.