Bei der Consultavorstellung im Kato in Berlin wurde nach einer Diskussion ausgemacht, dass wir uns wieder treffen wollen. Das soll am 7. Mai um 19.00 Uhr im Mehringhof geschehen. Eingeladen sind alle, die sich für die Consulta interessieren.
Vorgehen der Consulta
Wir haben uns überlegt folgenden Vorschlag für den 07.05. einzubringen:
Wir könnten eine Diskussionsreihe veranstalten, die verschiedene Themen beinhaltet und zu der mensch passende Gruppen/Menschen einladen könnte. Als roten Faden könnte es eine ³Consultakerngruppe³ geben, die sich z.B. um Vernetzung kümmert und aus dem Treffen am 07.05 entstehen könnte.
Folgende Themen sind uns dazu eingefallen:
Mensch könnte alles mit dem Blick auf “Privatisierung³ angehen
-GESUNDHEIT (bei Gesundheit sollten wir uns von ATTAC abgrenzen; sie machen auch gerade eine Kampagne zu diesem Thema)
- Gesundheit wird zum Luxusgut (Preise steigen etc.)
- Gesundheitsversorgung wird (auch global) zunehmend schlechter
-BEWEGUNGSFREIHEIT
- Nah- und Fernverkehr zu teuer (wollen nicht zwangsweise-weil kein Geld- in Bewegungsfreiheit eingeschränkt werden)
- Privatisierung
- Residenzpflicht - BANKGESELLSCHAFT/UMVERTEILUNG
- Einsparungen vom Senat
- GENDER
-Frauenprojekte und Jugendprojekte
- BILDUNGSPOLITIK
- StudentInnen/SchülerInnen ansprechen
- offen an Unis und Schulen hintreten und Menschen einladen
- WOHNEN
- Häuserprojekte
- Wohnungslosengruppen
- Mieterinitiativen
- Stadtteilläden
- Berliner Linie
- Umstrukturierung (z.B. Spreeport)
- ÜBERWACHUNG LOKAL / KRIEG GLOBAL
- Zusammenhänge
- Konsumverhalten
- ANTIGENTECHNIK
- Barnimer Aktionsbündnis Dies alles sollte unserer Meinung nach in einen internationalen Kontext gestellt werden.
Durch die Reflektion der Proteste und Aktionen anderer Länder sowie der Situation vor Ort kann die Diskussion erweitert und die Analyse vertieft werden .
Jede/ r könnte sich zu einzelnen Punkten, die ihr/ ihm zusagen Gedanken machen, Materialien dazu zusammentragen und überlegen wen mensch dazu einladen könnte. Auch wir versuchen uns bis dahin ein bisschen schlau zu machen.
oh, sorry...
also 7.mai und der raum im mehringhof ist bereits klargemacht.
> Das Treffen ist am 7. Mai, nicht am 6.5. (da trifft sich das Soziale
> Zentrum)!
>
> ausserdem wurde bei der Veranstaltung der Mehringhof als Veranstaltungsort
> genannt (Gneisenaustr. 2a).
>
> ----- Nachricht von Hallo Spencer <pimpeldimpel@...> -----
> Date: Wed, 24 Apr 2002 19:38:11 +0200 (MEST)
> From: Hallo Spencer <pimpeldimpel@...>
> Reply-To: Hallo Spencer <pimpeldimpel@...>
> Subject: Bericht vom Berliner Consulta-Treffen
>
>
> (Text von: http://www.indymedia.de/2002/04/20710.shtml)
>
> Ein weiterer Termin wurde ausgemacht. Das nächste Treffen findet am 6. Mai
> um 19Uhr statt. Der
> Raum darf leider nicht offiziell angekündigt werden, aber wenn ihr eine
> Mail
> an:
> consulta-berlin@... schreibt, werdet ihr informiert.
>
> Wenn ich irgendwas vergessen habe, war das keine Absicht. Ihr könnt ja
> Ergänzungen einfügen
> oder einen eigenen Bericht verfassen. Außerdem bin ich noch gespannt, ob
> es
> geklappt hat, die
> Veranstaltung auf Band aufzunehmen, wie es am Anfang angekündigt wurde.
> Vielleic
>
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> ----- Ende der weitergeleiteten Nachricht -----
>
> Wenn Sie Ihr Abonnement für diese Liste kündigen möchten, senden Sie eine
> E-Mail an: consulta_de-unsubscribe@...
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Das Treffen ist am 7. Mai, nicht am 6.5. (da trifft sich das Soziale Zentrum)!
ausserdem wurde bei der Veranstaltung der Mehringhof als Veranstaltungsort
genannt (Gneisenaustr. 2a).
----- Nachricht von Hallo Spencer <pimpeldimpel@...> -----
Date: Wed, 24 Apr 2002 19:38:11 +0200 (MEST)
From: Hallo Spencer <pimpeldimpel@...>
Reply-To: Hallo Spencer <pimpeldimpel@...>
Subject: Bericht vom Berliner Consulta-Treffen
(Text von: http://www.indymedia.de/2002/04/20710.shtml)
Ein weiterer Termin wurde ausgemacht. Das nächste Treffen findet am 6. Mai
um 19Uhr statt. Der
Raum darf leider nicht offiziell angekündigt werden, aber wenn ihr eine Mail
an:
consulta-berlin@... schreibt, werdet ihr informiert.
Wenn ich irgendwas vergessen habe, war das keine Absicht. Ihr könnt ja
Ergänzungen einfügen
oder einen eigenen Bericht verfassen. Außerdem bin ich noch gespannt, ob es
geklappt hat, die
Veranstaltung auf Band aufzunehmen, wie es am Anfang angekündigt wurde.
Vielleic
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----- Ende der weitergeleiteten Nachricht -----
(Text von: http://www.indymedia.de/2002/04/20710.shtml)
Am Abend des 18. April fand im Berliner KATO im Rahmen einer Veranstaltung
zur
"Handlungsperspektive der Multitude" (siehe:
http://www.de.indymedia.org/2002/03/18823.shtml)
eine Vorstellung der Consulta-Idee und eine erste offene Diskussion darüber
statt. Im ersten Teil
des Abends erläuterte und kritisierte Katja Diefenbach von der Jungle World
die Theorie der beiden
Autoren Negri und Hardt aus dem Buch "Empire" und schaffte damit auch jenen
einen (wenigstens
groben) Einblick, die das Buch bisher nicht gelesen haben. Ob die
Verknüpfung der beiden Themen
"Empire" und "Consulta" sinnvoll war, soll dahingestellt bleiben. Ich will
mich in diesem Bericht auf
das zweite Thema, die Consulta, konzentrieren. Erstens, da ich das Buch
nicht gelesen habe und
über die Theorie des Empires schon viel geschrieben wurde, zweitens weil die
Consulta ein offener
Prozess ist und deshalb auch Diskussionen darüber öffentlich gemacht werden
sollten.
Zwei Menschen einer Consulta-Initiativgruppe aus Berlin
(consulta-berlin@...) berichteten
zunächst über die Entstehung der Idee der Consulta und den aktuellen
Diskussionsstand:
(Zusammenfassung des Referats:)
Entstanden ist die Idee in Chiapas, Mexico. Die EZLN (zapatistische
Befreiungsarmee) hatte bereits
vor einigen Jahren eine Consulta ins Leben gerufen, die zur Verbreitung
zapatistischer Ideen in der
Bevölkerung beitrug. Nun wurde die Idee unter anderem in Europa und Kanada
aufgenommen und
als Möglichkeit einer "lokalen Verankerung" der sogenannten
"Globalisierungsbewegung" bzw.
deren antikapitalistischen Teile, in eine (zunächst) europaweite Diskussion
gebracht. Die
Voraussetzung für die Europäische Consulta waren die Gipfelmobilisierungen
der letzten Jahre und
der dort entstandene Austausch und Vernetzung zwischen internationalen
Gruppen und
AktivistInnen. Die Consulta ist eine Weiterentwicklung der Gipfelproteste
und soll die Stimmen des
Protests zu den Menschen in den Städten und in der Nachbarschaft tragen und
von dort weiter in
die ganze Welt. Consulta bedeutet "Beratschlagung" und kann als Versuch
begriffen werden,
Menschen eine konkrete Alternative aufzuzeigen: Die Vernetzung und
Organisierung untereinander
jenseits von politischen Parteien und Organisationen.
Die Eckpunkte bzw. der politische Rahmen der Consulta sind:
- die Ablehnung der kapitalistischen Globalisierung und deren Mangel an
Demokratie.
- die Ablehnung aller Arten von Diskriminierung und Unterdrückung, wie
Patriachat, Rassismus,
religiöser Fundamentalismus,...
- das Bekenntnis zur Wichtichkeit kritischer Reflexion, Debatten, direkten
Aktionen und Entwicklung
von Alternativen.
- das Bekenntnis zu direkter partizipatorischer Demokratie und zu der
Fähigkeit aller Menschen, die
Welt, in der sie leben möchten, selbst zu gestalten.
- eine Organisationsphilosophie basierend auf: Dezentralisierung,
horizontaler
Entscheidungsfindung, Autonomie, dem Willen sich zu organisieren.
Innerhalb dieses Rahmens soll der ganze Prozess ablaufen und von Anfang bis
Ende kollektiv.
Auf dem Weg zum eigentlichen Ziel der Consulta, die Gesellschaft innerhalb
der oben genannten
Eckpunkte zu verändern, liegen folgende Schwerpunkte:
- Kritiken und Analysen des politischen und sozialen Systems zu vertiefen
und gleichzeitig
Alternativen dazu aufzubauen, durch die Schaffung eines Raums auf
europäischer Ebene, der die
Ideen vieler auf der Basis der gemeinsamen Prinzipien zusammenbringt.
- kritische Zusammenhänge in Europa zu stärken und zu vergrössern und lokale
mit weltweiten
(europaweiten) Kämpfen zu verknüpfen.
- die Stimmen verschiedener sozialer Bewegungen hörbar zu machen und dadurch
einen
kollektiven Prozess ins Leben zu rufen.
Zunächst gibt es eine sogenannte "Interne Consulta" (die jetzt gerade
läuft), eine "interne
Beratschlagung" verschiedener sozialer Bewegungen, Kollektive,
selbstverwalteter Projekte und
interessierter Einzelpersonen, um die Idee zu verbreitern und überall im
europäischen Raum
"Initiativgruppen" entstehen zu lassen, welche sich dann wiederum in ihrer
Stadt/ihrem Bezirk mit
anderen vernetzen und so ein internationales Netzwerk entstehen lassen.
Wozu das ganze?
- um eine möglichst breite und grosse Anzahl an Menschen und Gruppen in das
Projekt
einzubinden, um einen möglichst demokratischen Prozess zu ermöglichen
- um Ideen, Vorschläge Reaktionen, die das Projekt auslöst zu sammeln und
auszutauschen
- um kollektiv eine solide Basis zu entwickeln, auf der die Consulta
aufgebaut werden kann
Als Übergang von der "internen Consulta" zu der eigentlichen Consulta soll
ein europaweites
Treffen stattfinden. Ein erster Vorschlag dazu kommt aus Barcelona: 22.-24-
Februar 2003 in
Barcelona. Auf diesem Treffen sollen dann auf noch zu diskutierender Weise
alle Erfahrungen und
Ideen zusammenfliesen und daraus die weitere und noch breitere Consulta
entstehen.
Das wichtigste Element der Consulta ist, lokale und langfristige Räume für
soziale Debatten
entstehen zu lassen. Die Methoden der Consulta sind die Erfahrungen und
Weiterentwicklungen
der Methoden der "internen Consulta" bzw. bauen darauf auf. Die einzelnen
lokalen
Versammlungen sind autonom, keine Versammlung kann über eine andere
entscheiden. Durch die
Einbindung möglichst vieler und vielfältiger Menschen in diese Freiräume
werden die geführten
Debatten angereichert. Doch nicht nur die Debatten werden angereichert,
sondern auch die
Aktionen. Natürlich sollen sich aus den Versammlungen und Diskussionen auch
Aktionen entwickeln
(z.B. ziviler Ungehorsam, Streiks oder Besetzungen). Und neue
Mobilisierungsmöglichkeiten
entstehen.
"Reißen wir die Mauern ein, die uns trennen.
Kommt zusammen, Leute. Lernt euch kennen.
Du bist nicht besser als der neben dir.
Keiner hat das Recht, Menschen zu regier'n."
(Ton Steine Scherben, Keine Macht für niemand)
Was ist das neue daran? Die zwei Leute der Initiativgruppe hatten sich dazu
vier mehr oder
weniger provokante Thesen einfallen lassen:
- Dadurch, dass Diskussionen in einem internationalen Netzwerk stattfinden,
werden neue Impulse
in festgefahrene Diskussionen gebracht.
- Durch den breiten Ansatz, der von Anfang an Raum für unterschiedliche
Meinungen lässt, können
über die (linke) Szene hinaus Menschen von der Idee begeistert werden.
- Alle Einzelpersonen, welche den politischen Rahmen akzeptieren, sind
willkommen. Nicht die
Gruppenzugehörigkeit, sondern die Meinung steht im Vordergrund. Alle
vertreten nur sich selbst
und niemand sonst, Parteibücher und Organisationsfahnen werden zu Hause
gelassen. Dadurch
wird sichergestellt, dass keine Organisation Einfluss bekommt und die
Consulta nicht zu
Machtkämpfen missbraucht wird.
- die Consulta ist ein konkretes Projekt, die lang diskutierte "lokale
Verankerung" der
Gipfelproteste entstehen zu lassen. Deshalb sind alle aufgerufen in die
Diskussion einzusteigen
und gemeinsam und kollektiv die Consulta zu entwickeln.
Der anschliesende dritte Teil des Abends wurde von den Anwesenden genutzt,
die erste öffentliche
Diskussion darüber zu führen, wie denn nun das ganze Projekt in die Realität
umgesetzt werden
kann. Gut war dabei, dass alle in einem großen "Stuhlkreis" saßen und somit
auch einfacher
miteinander diskutieren konnten.
Es gab einige konkrete Vorschläge und Fragen, die Diskussionsansätze geben.
Ich versuche mal
aus dem Gedächtnis zusammenzuschreiben, was mir noch einfällt:
- Vorschlag, Kiezversammlungen zu bestimmten Anlässen, die das Kiez
betreffen, durchzuführen.
Als Beispiel wurde eine Kiezversammlung in Kreuzberg nach dem ersten Mai
1987 genannt.
- Vorschlag, bei der Verbreiterung der Idee kiezbezogen auf
Initiativen/Projekte zuzugehen, also
dass Leute in ihrer Nachbarschaft gezielt Projekte (die sie kennen)
informieren.
- Vorschlag, beim Treffen des ESF (Europäisches Sozial Forum) in Italien die
Consulta-Idee
vorzustellen
- Sorge, dass trotzkinistische Organisationen die Versammlungen
"unterwandern" könnten
- Anmerkung eine Menschen: Es sitzen hier soviele Leute, die aktiv in
irgendwelche Projekte
eingebunden sind oder zu verschiedenen Themen arbeiten, die aber nichts
voneinander wissen -->
kein Austausch!
- Feststellung, dass im Gegensatz zum Projekt "soziales Zentrum", bereits
von Anfang an möglichst
vielfältige Gruppen am Prozess beteiligt sein sollten, sonst endet es wieder
im "Szenestreit".
- Frage: Wie können mehr Menschen eingebunden werden?
- Problem: Wie werden die Eckpunkte ausgelegt? Ist nicht wieder damit zu
rechnen, dass das
ganze Projekt wegen "Grundsatzdiskussionen" zugrunde geht? Oder können wir
wegen der
europaweiten Vernetzung damit rechnen, dass wir Impulse aus anderen Ländern
erhalten, die
bereits ähnliche Erfahrungen gemacht haben?
- Anmerkung: Die Consulta kann nur das sein, was "wir" daraus machen. Es ist
nichts
vorgegebenes, festes, sondern ein Denk- und Handlungsanstoss. Es kommt auf
jedeN einzelneN
an.
- Sorge, dass das Projekt in der "linken Szene" stehenbleibt.
- Frage: Gibt es eine Moderation? Wie werden Diskussionen geführt? Wie
werden Entscheidungen
gefällt?
Am Ende stand eines fest: Wir müssen uns nochmal treffen.
Ein weiterer Termin wurde ausgemacht. Das nächste Treffen findet am 6. Mai
um 19Uhr statt. Der
Raum darf leider nicht offiziell angekündigt werden, aber wenn ihr eine Mail
an:
consulta-berlin@... schreibt, werdet ihr informiert.
Wenn ich irgendwas vergessen habe, war das keine Absicht. Ihr könnt ja
Ergänzungen einfügen
oder einen eigenen Bericht verfassen. Außerdem bin ich noch gespannt, ob es
geklappt hat, die
Veranstaltung auf Band aufzunehmen, wie es am Anfang angekündigt wurde.
Vielleic
--
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hallo leute,
könntet ihr rechtzeitig den termin fürs nächste berlin weite treffen bekannt
geben?
dankeschön,
peter
--
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Hi,
ich konnte am zweiten Teil der Veranstaltung zur ESC in Kato letzte
Woche nicht bleiben, was wurde da besprochen?
kann bitte jmd kurz darüber berichten, inkl. folgender treffen?
danke im voraus
grüsse- aik
hat da jemand lust und zeit?!
--- Weitergeleitete Nachricht / Forwarded Message ---
Date: Sun, 21 Apr 2002 20:18:28 +0200 (MEST)
From: vivazapata@...
To: consulta-berlin@...
Subject: februartreffen, 26.-28.april in düsseldorf
> hallo,
>
> hattet ihr nicht mal die idee, die europäische consulta beim
> februartreffen
> vorzustellen? wir von iglu wollten nochmal nachfragen, ob ihr einen ak
> anbieten wollt?
>
> es wird einen ak zur consulta von uri aus england geben. trotzdem fänden
> wir
> es sehr gut, wenn ihr auch noch einen consulta ak anbieten könntet? das
> war
> auch uri's meinung, der die idee gut fand, zwei ak's zur consulta in
> englischer und deutscher sprache zu haben.
>
> meiner meinung nach ist die europäische consulta eine sehr gute,
> vielversprechende idee, die bestimmt viele menschen interessieren wird.
> daher wäre es
> toll, zwei verschiedene ak's dazu auf dem februartreffen zu haben, um auch
> die
> diversität dieser idee zu verdeutlichen und auch gleich die idee der
> umsetzung hier in unseren breitengraden vorzustellen.
>
> sagt doch bitte kurz bescheid, wie ihr dazu denkt.
>
> liebe grüße, andrea
>
> --
> GMX - Die Kommunikationsplattform im Internet.
> http://www.gmx.net
>
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hat da jemand lust und zeit?!
--- Weitergeleitete Nachricht / Forwarded Message ---
Date: Sun, 21 Apr 2002 20:18:28 +0200 (MEST)
From: vivazapata@...
To: consulta-berlin@...
Subject: februartreffen, 26.-28.april in düsseldorf
> hallo,
>
> hattet ihr nicht mal die idee, die europäische consulta beim
> februartreffen
> vorzustellen? wir von iglu wollten nochmal nachfragen, ob ihr einen ak
> anbieten wollt?
>
> es wird einen ak zur consulta von uri aus england geben. trotzdem fänden
> wir
> es sehr gut, wenn ihr auch noch einen consulta ak anbieten könntet? das
> war
> auch uri's meinung, der die idee gut fand, zwei ak's zur consulta in
> englischer und deutscher sprache zu haben.
>
> meiner meinung nach ist die europäische consulta eine sehr gute,
> vielversprechende idee, die bestimmt viele menschen interessieren wird.
> daher wäre es
> toll, zwei verschiedene ak's dazu auf dem februartreffen zu haben, um auch
> die
> diversität dieser idee zu verdeutlichen und auch gleich die idee der
> umsetzung hier in unseren breitengraden vorzustellen.
>
> sagt doch bitte kurz bescheid, wie ihr dazu denkt.
>
> liebe grüße, andrea
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Nur kurzer Dank an Hallo Spencer, fuer ihre/seine Schilderung des Treffens
in Berlin und ihre/seine sonstigen Info-mails, weil ja nicht alle von uns zu
jeder Zeit in Berlin sein koennen.
(hoffentlich im Namen von allen) schoene Gruesse
--
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Vortreffen zur Consulta / Empire Veranstaltung. 15.04. 19.30Uhr BERLIN, KATO
(U Schlesisches Tor)
Die Gruppen betrachten die Idee der Consulta skeptsich bis wohlwollend,
sehen sich da drin noch nicht als AkteurInnen. Dies wird als Anlaß
genommen, von der Podiumsstruktur abzurücken und ein offenes Plenum als
Stuhlkreis einzurichten.
Ablauf:
- Begrüßung, Vorstellung von Netzwerk, Begründung der Befürwortung des
Consultagedankens seitens Netzwerk (Horizontalität, solidarische
Kritikfähigkeit, Vielfalt, Vernetzung, keine weitere NGO als TEIL des
Empires!...)
- Vorstellung des Multitude- Konzeptes, Verknüpfung zu
Globalisierungskritischen Bewegungen?
- Vorstellung der Consulta, Diskussionsstand
- Diskussion
z.B.: Wendet sich die Consulta an die derzeitigen linken Strukturen, oder
kann es gelingen, ein breiteres Spektrum anzusprechen? Wie kann hierbei
eine Etablierung völkischer, rassistischer, antisemitischer, patriarchaler
Positionen verhindert werden? Kann die Consulta den derzeitigen Mangel an
Attraktivität der Linken nach außen beheben? Bietet die Consulta eine
Perspektive für eine Konstituierung des revolutionären Subjektes? Wie
können Widersprüche ausgehalten werden, ohne gleich zur Spaltung zu führen?
Kann die Consulta dazu beitragen, unterschiedlichste Kämpfe
in einen Zusammenhang zu stellen, sie (sich) gar als TEIL EINES Kampfes zu
begreifen? Synergieeffekte? Deterritorialisierung als Chance oder gar
Voraussetzung zur Überwindung der Herrschaftsmechanismen, die auch uns
durchdringen?
Es wurde kritisiert, daß die Verbindung der Thematiken Multitude/Empire-
Consulta nicht genug nachvollziehbar sei. U.E. zeigen die möglichen
Fragestellungen die Sinnmäßigkeit dieser Verknüpfung eines theoretischen
Diskurses mit einem praktischen Ansatz offenen Ausgangs.
--
FÜR SIE - alles was moderne Frauen wissen möchten!
http://bonus.gmx.net/?gid=42235683&prid=85
(von: http://www.indymedia.de/2002/04/20195.shtml)
Dies ist ein Bericht über den Verlauf des Consulta-Prozesses in Kanada. In
der BRD ist der Prozeß der Bekanntmachung der Consulta noch am Anfang, die
Europäische Consulta wird beispielsweise demnächst in Berlin vorgestellt und im
Mai beim BUKO in Frankfurt/Main.
Der Vorschlag einer Europäischen Consulta kommt aus Barcelona und ist eine
Vernetzungsstruktur für einen kollektiven, hierarchiefreien Diskussionsprozeß
unterschiedlichster sozialer Initiativen, autonomer Gruppen und
Einzelpersonen.
In Kanada hat bereits ein solcher Diskussionsprozeß stattgefunden, der im
Rahmen der Vorbereitungen zum G8-Gipfel im Juni fortgesetzt werden soll. Eine
kurze Zusammenfassung (aus dem Englischen übersetzt):
Über hundert Menschen nahmen an der Nordöstlichen Regionalen Consulta gegen
G8 teil, die in Ottawa vom 16.-17. Februar 2002 stattfand. Die Consulta wurde
auf der Grundlage von bestimmten organisatorischen und politischen
Eckpunkten durchgeführt.
Die Consulta begann am Freitagabend, 15. Februar, mit einer
Podiumsdiskussion und Debatte zur Frage "Was bedeutet es sich gegen
Unterdrückung zu
organisieren?"
Während der eigentlichen Consulta am Samstag und Sonntag, waren zu
Hochzeiten über 140 Delegierte und Beobachtende anwesend. Sie kamen aus
verschiedenen
Städten, Dörfern und Regionen: Ottawa, Peterborough, Belleville, Kingston,
Toronto, Mississauga, Burlington, Hamilton, Guelph, Kitchener, Waterloo,
London, Aylmer, Montreal, Quebec City, Jonquiere, Fredericton, Saint John,
Moncton,
Halifax, upstate New York, New York City, Vermont, sowie Calgary und
Vancouver.
Um eine breite Teilnahme zu erleichtern, halfen die Organisierenden der
Consulta so gut sie konnten bei der Finanzierung von Reisekosten von
marginalisierten, armen und unterrepräsentierten Gruppen. Gruppen die an der
Consulta
teilnahmen spendeten an den Reisekostenfonds, aus dem mindestens sieben Leute
oder Gruppen Unterstützung erhielten.
Die wichtigsten Entscheidungen:
Die Consulta stimmte mit überwiegender Mehrheit der Idee einer Aktion zu;
d.h. zwei Aktionstage gegen den G8 in Ottawa vom 26.-27. Juni, 2002, während
dem sich der G8- Gipfel in Kananaskis trifft, und in Solidarität mit den
dortigen Protesten in Alberta. Einem detaillierten Vorschlag zu den Aktionstagen
wurde ebenfalls von mehr als 75 Prozent der Delegierten zugestimmt. Dieser
Vorschlag besagt daß die beiden Aktionstage auf einem Respekt für die Vielfalt
von Taktiken basiert und auf einer klaren antikapitalistischen und
antiimperialistischen Analyse. Der erste Aktionstag wird sich auf direkte
Aktionen
konzentrieren, während der zweite Tag eine breite Versammlung (convergence)
unter
einem antikapitalistischen und antiimperialistischen Vorzeichen umfaßt. Sinn
des Vorschlags ist daß es Raum gibt für alle an beiden Tagen teilzunehmen.
Die Consulta stimmte ebenfalls gemeinsam der Idee zu, eine große Konferenz
an mehreren Tagen zu veranstalten die sich mit Alternativen befaßt, und die
eine Analyse gegen Kapitalismus, Imperialismus und Ausbeutung betont. Die
Parameter der Konferenz sind breit, mit potentiellen Terminen irgendwann
zwischen
Mai und September, und einigen Städten als möglichen Ort. Eine Arbeitsgruppe
verschiedener Consulta- TeilnehmerInnen wurde zur Organisierung der Konferenz
gebildet. (...)
Die Consulta entschied auch, einen Monat vor den Aktionen in Ottawa im Juni
eine weitere größere Consulta zu organisieren. Interessierte können sich an
der organisation beteiligen. Die Consulta beschloß schließlich die Einrichtung
eines dauerhaften Reisekostenfonds. (...)
Kommentar (nicht im Original): Die Fragestellungen und Entscheidungen werden
in einem kollektiven Diskussionsprozeß erarbeitet, mensch sollte sich die
Consulta nicht als Volxabstimmung mit Ja/Nein- Antworten vorstellen. Die
Consulta erfolgt auf der Grundlage von Eckpunkten, beispielsweise der klaren
Ablehnung der kapitalistischen Globalisierung und aller Formen und Systeme von
Herrschaft und Diskriminierung, einschließlich - aber nicht beschränkt auf -
Patriarchat, Rassismus, Klassengegensätze und religiösem Fundamentalismus aller
Art. Die Organisierungsphilosophie ist auf Dezentralisierung,
Horizontalisierung, Autonomie und dem Willen zur Koordination begründet.
Berlin: Veranstaltung "Handlungsperspektiven für die Multitude". Vorstellung
und Diskussion der Europäischen Consulta vor dem Hintergrund des Multitude-
Konzept aus dem Buch Empire von Michael Hardt und Toni Negri.
Befreiung in den Zeiten des Empire hat nur eine Chance, wenn sie sich global
und dezentral vernetzt und auf die lokalen Kämpfe vor Ort eingeht. Die
Europäische Consulta wird als eine Möglichkeit vorgestellt, daß die Multitude
wieder ins Gespräch kommen könnte.
Do. 18. April 2002, 19. 30 Uhr, im Kato (U-Bhf. Schlesisches Tor).
Weitere Infos und Links: http://www.indymedia.de/2002/04/20195.shtml
--
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Einladung zu einer Infoveranstaltung & zum ersten offenen "Consulta" -
Koordinierungstreffen in Berlin
am Do., dem 18.April um 19.30 Uhr im KATO
Die Consulta ist ein europaweites Projekt, indem jeweils vor Ort (fast) alle
Einzelpersonen, Kollektive, autonome Projekte, soziale Bewegungen ...dazu
eingeladen sind sich zu koordinieren, um gemeinsam Perspektiven für die
Globalisierung von Unten zu entwickeln.
Durch die Consulta soll zunächst ein horizontaler Diskussionsprozeß in Gang
gesetzt werden, der vor allem lokal stattfindet und auf Probleme vor Ort
eingeht, und diese in einen europaweiten (globalen) Kontext stellt.
Das Projekt möchte an die erfolgreichen Proteste von ... Seattle...Prag
...Genua... anknüpfen. Städte die zu Symbolen für den Kampf der weltweiten
Bewegung gegen die Globalisierung von Oben wurden. Durch die vielfältigen
Proteste auf den Strassen der Städte selbst und den vielen Aktionen die
zeitgleich an vielen Orten weltweit stattfanden, wurde die Stärke
international koordinierter Aktionen sichtbar.
Die AktivistInnen die sich bisher an dem Consulta- Prozeß beteiligen, haben
sich auf folgende Eckpunkte des Projektes geeinigt:
1) Die klare Ablehnung der kapitalistischen Globalisierung und des Fehlens
von Demokratie und Basisbeteiligung das damit einhergeht.
2) Die klare Ablehnung aller Formen und Systeme von Herrschaft und
Diskriminierung, einschließlich - aber nicht beschränkt auf - Patriarchat,
Rassismus, Klassengegensätze und religiösem Fundamentalismus aller Art.
3) Ein Aufruf zur kritischen Reflexion, Debatte, direkten Aktion und der
Entwicklung von Alternativen zum gegenwärtigen System als Werkzeuge zur
sozialen Transformation.
4) Eine Bejahung der direkten und partizipatorischen Demokratie und der
Fähigkeit aller Menschen die Welt zu schaffen in der sie leben möchten und
sich aktiv beteiligen an den Entscheidungen die sie betreffen.
5) Eine Organisierungsphilosophie die begründet ist auf Dezentralisierung,
Horizontalisierung, Autonomie und dem Willen zur Koordination.
Im Rahmen der Infoveranstaltung: "Handlungsperspektiven für die Multitude"
am 18.April um 19.30 Uhr im KATO (direkt im U-Bhf. Schlesisches Tor) werden
wir die Consulta vorstellen und die Möglichkeit haben, darüber zu
diskutieren.
--
GMX - Die Kommunikationsplattform im Internet.
http://www.gmx.net
Hallo Leute,
vielleicht hat ja jemand Lust, in Frankfurt die Consulta-Idee vorzustellen.
Wäre bestimmt nicht schlecht. Desweiteren findet am Donnerstag 19.30Uhr im
Berliner KATO eine Diskussions- und Informationsveranstaltung zur Consulta
statt. Weitersagen!
so long und radikale grüsse aus berlin.
--- Weitergeleitete Nachricht / Forwarded Message ---
Date: Mon, 15 Apr 2002 20:36:29 +0200
From: bukohh@... (BUKO)
To: <consulta-berlin@...>
Subject: buko25
> Liebe Consultaner/innen in berlin,
>
> beim BUKO 25 soll die consulta vorgestellt werden. Stefan aus Madrid
> sollte das eigentlich machen, er meinte aber, dass es besser sei, wenn
> das jemand von vor Ort machen würde. Kann das eine/r von euch tun?
> Schaut auf www.buko.info, von dort zum Kongress, von dort zum Programm,
> von dort zu Samsatg, da ist es schon angegeben.
>
> Beste Grüße von Alexander
> (Eure Antwort bitte auch an buko25@...)
> Achtung: Der Jubiläumskongress BUKO 25 "Tatort Globalisierung -
> Internationalismus nach Seattle, Genua und dem 11.9." findet vom 9. -
> 12. Mai in Frankfurt a.M. statt.
> BUKO 25 jubilee celebration: "Scene of crime: Globalization -
> Internationalism after Seattle, Genua and September 11th" takes places
> in Frankfurt/M. from May 9 - 12
>
> Infos unter www.buko.info
>
> BUKO - Bundeskoordination Internationalismus
> Nernstweg 32 - 34 , 22765 Hamburg, (+49) (0) 40/393 156, NEU!!! FAX
> 28055120 !!!, Email: bukohh@..., www.epo.de/buko
> Spendenkonto: Ev. Darlehnsgenossenschaft
> Kontonummer 234 389, BLZ 210 602 37
>
--
GMX - Die Kommunikationsplattform im Internet.
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Liebe Consultaner/innen in berlin,
beim BUKO 25 soll die consulta vorgestellt werden. Stefan aus Madrid sollte das eigentlich machen, er meinte aber, dass es besser sei, wenn das jemand von vor Ort machen würde. Kann das eine/r von euch tun? Schaut auf www.buko.info, von dort zum Kongress, von dort zum Programm, von dort zu Samsatg, da ist es schon angegeben.
Beste Grüße von Alexander
(Eure Antwort bitte auch an buko25@...)
Achtung: Der Jubiläumskongress BUKO 25 "Tatort Globalisierung - Internationalismus nach Seattle, Genua und dem 11.9." findet vom 9. - 12. Mai in Frankfurt a.M. statt. BUKO 25 jubilee celebration: "Scene of crime: Globalization - Internationalism after Seattle, Genua and September 11th" takes places in Frankfurt/M. from May 9 - 12
Subject: [consulta_de] Veranstaltung zu Multitude und Consulta
Hallo,
die Veranstaltung am 18.4. ist jetzt doch nicht im Elternzentrum oder in der Uni, sondern im KATO, um 19 Uhr 30.
Handlungsperspektiven für die Multitude Do. 18. April 2002, 19. 30 Uhr, im Kato
Vorstellung und Diskussion der Europäischen Consulta vor dem Hintergrund der Multitude- Konzepte aus dem Buch Empire von Michael Hardt und Toni Negri.
Drei verschiedene revolutionäre Demos sind am Nachmittag des 1. Mai geplant. Was macht die Linke an den anderen 364 Tagen des Jahres? Wie kommt das neue revolutionäre Subjekt, das Michael Hardt und Toni Negri Multitude nennen, wieder ins Gespräch? Wie sehen die Handlungsperspektiven für den Rest des Jahres aus und auf welcher gemeinsamen Grundlage basieren diese? Aus Barcelona kommt der Vorschlag einer Europäischen Consulta, einer Vernetzungsstruktur für einen kollektiven, hierarchiefreien Diskussionsprozess unterschiedlichster sozialer Initiativen, autonomer Gruppen und Einzelpersonen.
Katja Diefenbach: Vorstellung der Konzepte von Hardt & Negri. Was ist Multitude? Consultagruppe Berlin: Vorstellung der Europäischen Sozialen Consulta
Es diskutieren VertreterInnen von: Initiative Soziales Zentrum Friedenskoordination Berlin (angefragt) Antifaschistische Aktion Berlin Flüchtlingsinitiative Brandenburg (angefragt) Überregionales Forum (angefragt)
Hallo,
die Veranstaltung am 18.4. ist jetzt doch nicht im Elternzentrum oder in der
Uni, sondern im KATO,
um 19 Uhr 30.
Handlungsperspektiven für die Multitude
Do. 18. April 2002, 19. 30 Uhr, im Kato
Vorstellung und Diskussion der Europäischen Consulta vor dem Hintergrund der
Multitude-
Konzepte aus dem Buch Empire von Michael Hardt und Toni Negri.
Drei verschiedene revolutionäre Demos sind am Nachmittag des 1. Mai geplant.
Was macht die
Linke an den anderen 364 Tagen des Jahres? Wie kommt das neue revolutionäre
Subjekt, das
Michael Hardt und Toni Negri Multitude nennen, wieder ins Gespräch? Wie
sehen die
Handlungsperspektiven für den Rest des Jahres aus und auf welcher
gemeinsamen Grundlage
basieren diese?
Aus Barcelona kommt der Vorschlag einer Europäischen Consulta, einer
Vernetzungsstruktur für
einen kollektiven, hierarchiefreien Diskussionsprozess unterschiedlichster
sozialer Initiativen,
autonomer Gruppen und Einzelpersonen.
Katja Diefenbach: Vorstellung der Konzepte von Hardt & Negri. Was ist
Multitude?
Consultagruppe Berlin: Vorstellung der Europäischen Sozialen Consulta
Es diskutieren VertreterInnen von:
Initiative Soziales Zentrum
Friedenskoordination Berlin (angefragt)
Antifaschistische Aktion Berlin
Flüchtlingsinitiative Brandenburg (angefragt)
Überregionales Forum (angefragt)
Eine Veranstaltung von Netzwerk e.V. und Jungl
--
GMX - Die Kommunikationsplattform im Internet.
http://www.gmx.net
TUB-nowar@... schrieb:
> > >
> Wie weiter nach dem "ARGENTINAZO"?
> > Veranstaltung mit > Liliana Olivero
>
> Parlamentsabgeordnete der MST - Izquierda Unida aus Córdoba
>
> Samstag, 6.April 2002, 16 Uhr
> Technische Universität Berlin, Raum MA 042, (Mathegebäude) Straße
des 17
> Juni 136, (U-Bahn Ernst-Reuter-Platz)
>
> Seit den Dezemberaufständen im neoliberalen Musterland Argentinien
> wurden dort mehrere Regierungen gestürzt. Auch der jetzige
Präsident
> Duhalde kann die Lage nicht grundlegend beruhigen. Weitere
> Zusammenstöße, Streiks, Massendemonstrationen, "Cacerolazos",
> "Escraches" und neue Organisationsformen wie die
Stadtteilversammlungen
> drücken den Widerstand angesichts immer katastrophalerer
> Lebensbedingungen in wachsenden Teilen der Bevölkerung aus, während
der
> IWF weitere Sparhaushalte fordert.
>
> Hierüber berichtet und diskutiert mit uns Liliana Olivero.
>
> Liliana ist seit September 2000 Abgeordnete der Vereinigten Linken
in
> der Asamblea Constituyente von Córdoba, der zweitwichtigsten
Provinz des
> Landes. Seit 26 Jahren arbeitet sie als Bankangestellte der Banco
de
> Cordoba und ist in der Opposition gegen die peronistische
> Gewerkschaftsbürokratie aktiv. Sie ist Leitungsmitglied der
Movimiento
> Socialista de los Trabajadores und beteiligte sich am Aufstand
gegen die
> Regierung de la Rua in Córdoba.
> Im Rahmen einer Rundreise durch Spanien, Frankreich, Schweden und
> Italien kommt sie auch nach Berlin.
>
> Samstag, 6.April 2002, 16 Uhr
> Technische Universität Berlin, Raum MA 042, (Mathegebäude) Straße
des 17
> Juni 136, (U-Bahn Ernst-Reuter-Platz)
>
> Antikriegskomitee TUBerlin -> Email: tub-nowar@...
hallo leute,
1. Important Info aus Barcelona
ich leite mal eine mail aus barcelona weiter, die über die internationale
Liste ging. ich denke, es
wäre auch gut, die ins deutsche zu übersetzen und zu veröffentlichen, um
eine möglichst breite
und offene diskussion entstehen zu lassen. wer sich die arbeit macht, kann
ja hier auf der liste nen
kurzen hinweis schicken, damit nicht doppelt geackert wird. Desweiteren hat
die mail auch schon
zu diskussionen geführt. Über die website www.consultaeuropea.org könnt ihr
das archiv der
internationalen Liste einsehen, bzw. euch dort einschreiben. Die InfoMail
steht am Ende dieser
Mail.
2. Internal Consultation guide
Auch auf der website www.constultaeuropea.org gibt es den sogenannten
"internal consultation
guide", der u.a. ein fragebogen beinhaltet und zu diskussionen rund um das
projekt der
europäischen consulta führen soll. er ist sehr umfangreich, trotzdem wäre es
auch da nicht
schlecht, wenn wir das ding auch auf deutsch hätten, damit können mehr
menschen an der
diskussion teilhaben. Ich mache mich mal an die Übersetzung des Punktes 1 -
3. Wer Lust hat, ab
Punkt 4 zu übersetzen, bitte ich auch eine meldung über die liste zu
schicken.
soweit so gut,
radikale grüsse und viel kraft
schickt euch ein mensch der consulta-initiativgruppe berlin.
desweiteren: fühlt euch frei, euch mit leuten zusammenzuschliesen und
Initiativgruppen
(promoter-groups) zu bilden.
--- Weitergeleitete Nachricht / Forwarded Message ---
Date: Thu, 04 Apr 2002 15:27:14 +0200
From: Barcelona Promote Group <cat@...>
To: esc@...
Subject: [Consulta] IMPORTANT Info. for the Common Process:
> IMPORTANT, IMPORTANT
>
> (en)
> EUROPEAN SOCIAL CONSULTA: Info for the Common Process
>
> Introduction to Message
> 1. About the Documents
> 2. Website
> 3. contacts
> 4. Server, Distribution Lists and e-mails
> 5. Finances
> 6. Translations
> 7. Calendar
>
>
> -------------------------------------
> 0. Introduction to message
> Hello Everyone,
>
> From the Barcelona promoter group, we want to send out a summary of how
> we
>
> have arrived where we are and what we propose for moving forward with the
> European Consulta process now that we have a common communication system.
>
> We have been talking for years in diverse ambits about doing something
> along the lines of the European Social Consulta, and we have brought
> together many different ideas. However, it has been since last August that
>
> a group of people from Barcelona, and another from Madrid, began to work
> seriously on this project. During this time have been building a minimum
> framework in order to begin incorporate people from all over Europe on the
>
> basis of decentralization and autonomy, but with a basic project in
> common.
>
> During this period we have received feedback from people in different
> regions and different spaces of coordination, which has helped us
> incorporate new ideas and begin building this project. In addition, in
> recent months, new promoter groups in Berlin, Stockholm and Britain have
> begun to organize and participate in the process, which has helped us
> learn
>
> how to better facilitate decentralized participation.
>
> And this is what we propose to continuing doing. Although the materials
> and
>
> resources have initially come from the original promoter groups, we now
> want to inform everyone about the different aspects of the project, and
> propose ways to continue distributing the responsibilities for each.
>
> 1. About the documents
>
> The promoter groups from Barcelona and Madrid agreed several months ago to
>
> create a common document in order to establish the basis for a common
> project at the European level. This document, called the INTERNAL
> CONSULTATION GUIDE, is now finished and can be read in English at
> http://www.consultaeuropea.org/en/guia-en.html and Spanish at:
> http://www.consultaeuropea.org/es/guia-es.html The more translations of
> this document we have and the more people who read it the better because
> it
>
> contains the most up-to-date information about the agreements that have
> been made about how to move forward on this process.
>
> The Internal Consultation Guide has been developed in consultation with
> activists from many countries and has taken five months of work. Although
> there will be people who are just hearing about this document for the
> first
>
> time and will find that it is already complete, we ask that you respect
> the
>
> process of collective construction that has gone into it, because the
> document is indispensable for moving forward.
>
> On the other hand, we have agreed that for the rest of the outreach
> materials each group or region can make their own presentation texts,
> flyers and any other documents in an autonomous and decentralized way, but
>
> always based on the Internal Consultation Guide. In this way, anyone can
> translate and reuse the material created by others for distribution in
> their own region.
>
> 2. Website
>
> The website team is working on a system of web-based communication and
> debate that is based on the Internal Consultation Guide, and which should
> provide tools to decentralize the debates, translations to many languages,
>
> etc. This is a very ambicious, but necessary plan in order to carry out
> the
>
> Consulta Interna, and because of this the promoter group from Barcelona,
> with the agreement of the group from Madrid, secured financial resources
> to
>
> hire two people based in Barcelona to work half-time to make the website
> possible.
>
> For the moment, we are receiving money from the Campaign of Tax Refusal
> >from the Spanish State, in which the “contributers” refuse to pay part
> of
> their taxes as a boycott against the military budget. Instead, they give
> their money to alternative projects. They are giving us 12,000 Euros which
>
> we are using to design and maintain the website.
>
> However, we want to invite all people and promoter groups to participate
> in
>
> the development of this tool, and in the maintenance of the provisional
> website that we have now. In order to do this, the web team will send a
> message in a few days with a report about the current state of the website
>
> and informing people about how to participate.
>
> 3. Contacts
>
> You will see that there is already a list of promoter groups, including
> their contact information, on the website (www.consultaeuropea.org). It is
>
> also important that people who still have not formed a promoter group, but
>
> who are promoting the process on an individual basis on a particular
> region
>
> where there are no other visible contacts, provide their contact
> information as well (e-mail, website) to make sure that other people who
> are interested in working on the project in the same region can coordinate
>
> with them. In order to provide this information, you can write to:
> web@.... In addition, in the same way there are probably
> people from the same region working on the project without knowing about
> each other. In order to help us coordinate, it would be useful if everyone
>
> can send some kind of message to the international and regional listserves
>
> to introduce ourselves. Moreover, the web-team is currently working on a
> system which will allow us to have a database to store basic contact
> information about the promoter groups and everyone else working on the
> project. We will continue providing updates about this process.
>
>
>
>
> 4. Server, Distribution lists and e-mails:
>
> The website, distribution lists and e-mails with the domain:
> @consultaeuropea.org are housed on a server for social initiatives from
> the
>
> Unesco Chair for Development at the Universidad Poltecnica of Catalunya.
>
> Some of the participants in the promoter group from Barcelona have had
> previous contact with this entity because the above mentioned server was
> created for the consulta around the external debt that was organized in
> 2000 (www.consultadeuda.org) and also houses the Debt Observatory
> (www.debtwatch.org) and the Citizens Network for the Abolition of the
> External Debt (www.rcade.org). For the European Social Consulta, the
> agreement is to house the website: www.consultaeuropea.org, 6 listserves,
> and 7 e-mail addresses, all completely free and with no strings attached.
>
> The only problem is that for the listserves and e-mail addresses that you
> want to set up in other regions with the domain @consultaeuropea.org or
> @europeanconsulta.org or .net we do not have the option of using this
> server. In order to use these same domains, which we encourage you to do,
> you will have to find another available server.
>
> These are the 6 listserves and how we have thought about their being used:
>
> Cse-webdev@..., already operating, for the web-
> cse@..., still to be activated, for communication
> within
>
> the Spanish State
> esc@..., already operating, for communication at the
> European level
> cse-cat@..., already operating, for the Consulta in
> Catalunya
> info-cse@..., still to be actived, for information in
> the Spanish State (only to send)
> info-esc@..., still to be activated, for information
> internationally (only to send)
>
> and these are the 7 e-mail accounts:
>
> eng@..., active, for international information
> cat@..., active, for the promoter group in
> Catalunya cast@..., still to activate, for
> information in Spanish web@..., active, for the web-team
> tra@..., still to active, to coordinate translations
> bdd@..., to activate, to update the database
> ci@..., still to active, to send responses for the
> internal consultation
>
> In addition, we have created other addresses, not as addresses, but rather
>
> as alias, such as: info@... and
> consultaeuropea@..., that are redirected to
> eng@....
>
> In any event, here are some possible issues to debate:
>
> - If the proposal for the international information list
> (info-esc@...) is okay, when to begin using it and who
> will
>
> manage it.
> - How to use the international information e-mail
> eng@..., which we are currently managing from Barcelona.
> What rules do we establish for the esc@... list and how do
>
> we apply them. For now, our proposals is that the list be used only for
> those issues directly related to this project, and that the list
> administrator let people know every time they send messages that do not
> have anything to do with the consulta. For now, we are also administering
> this list from Barcelona, but this responsibility should rotate and open
> up
>
> to people from other promoter groups.
>
> 5. Finances
>
> We already mentioned above that the promoter groups from Barcelona and
> Madrid have secured funding for the website. We have also requested
> additional funding from the Bofill Foundation in Barcelona, which supports
>
> all kinds of social movements in Barcelona, but we still have not received
>
> a definitive answer.
>
> Beyond that, we have talked about the need to decentralize this issue, so
> that each promoter group would be responsible for securing the resources
> it
>
> needs for materials, international trips, etc., according to its own
> criteria. Of course, particular promoter groups can always agree to
> present
>
> projects in common.
>
> In any event, there are various issues that we think should involve
> wider
>
> collaborations, such as:
> - The possibility of redistributing resources to poorer regions, for
>
> international trips, materials, etc.
> - Those issues which involve everyone, such as the website or the
> First European Gathering.
> - The possibility to work as a network to secure resources from
> certain sources, such as some foundations.
>
> Therefore, perhaps it would be good if there is some debate about this
> issue, and that an international finance group be created to develop a
> proposal about how to work on this issues.
>
> 5. Translations
>
> As we have mentioned, in the future the website will have a system that
> will allow us to easily coordinate the translation process, but until that
>
> is ready, we propose to decentralize the coordination involved with
> translating documents into each language, in the following way: Each
> group
>
> can have a contact e-mail for translations in their language, which can be
>
> given to the web-team (web@...) so they can post the
> contact information on the webpage. Each group can then make a list of
> voluntary translators and manage the process for their language, thus
> establishing a system for coordinating translations into each language.
> When translations are complete, they should be sent to the web-team so
> they
>
> can post it to the website, and you might also send a note to the relevant
>
> listserves.
> The other issue is the language of the listserve esc@...;
> we propose that everyone send messages in their own language and English.
> Those that have problems translating their messages into English can ask
> for help from the contact for translations into this language. It would
> also be okay to send messages only in English, which is the language that
> we can all most easily understand, but we encourage people to also use and
>
> develop their own languages.
>
> 6. Calendar
>
> In the Internal Consultation Guide, there are two “official” European
>
> meetings:
> - October 19 and 20 in Barcelona- European meeting of Promoter
> Groups
> The Internal Consultation Guide says that on October 19 and 20 there will
> be an international meeting in Barcelona of international Promoter Groups
> where, in addition to other issues that emerge, we decide where to have
> the
>
> First European Gathering. There will also be an exchange of information
> about how the process is going in each region.
> - February 22 to 24 2003- First European Gathering for the European
> Social Consulta
> The Internal Consultation Guide says that “The First European Gathering
> for
> the ESC will bring together all the proposals and ideas that emerge
> through
>
> the Internal Consultation process, with the goal of arriving at a
> consensus, among all the people involved, regarding the final shape of the
>
> ESC (process, methodology, organization, issues, etc.). In order to give
> sufficient time so that the largest number of people and collectives can
> participate in the Internal Consultation process, we propose that the
> First
>
> European Gathering be held on February 22, 23 and 24, 2003. We encourage
> proposals for hosting this gathering. If you are interested in hosting the
>
> First Gathering in your city, write to: encuentro@...,
> before the month of September: at the Promoter Group meeting in October,
> we
>
> will decide on the definitive site.
>
> But an addition, we envision hundreds of meetings at the local, national
> and European level to create spaces of coordination, debate and promotion
> of the process, such as the informal meeting we had during the Barcelona
> Summit. One of those informal meetings could take place during the Border
> Camp in Strasbourg on July 20 and 30. There might also be meetings and
> workshops around the Consulta during other mobilizations that allow people
>
> involved in the process to come together.
>
> In this light, we encourage all groups to organize workshops and to
> propose
>
> places and gatherings where people interested in attending can hold
> workshops about the Consulta.
>
> That is all for this message. We are sure that there are many other things
>
> we might discuss, including those issues that require a more profound
> debate. But these discussions can now best be organized as part of the
> Internal Consultation process. What we intended with this message was to
> distribute and decentralize all the information and proposals surrounding
> this project, given that it was only one or two groups that began to
> initially build this process several months ago. Everyone is now invited
> to
>
> join the discussion and to take on responsibilities, now that you have all
>
> the available information.
>
> Greetings, and until soon,
>
> International Workgroup of the Barcelona Promoter Group
> -------------------------------------------
>
>
> 0. presentación del mensaje
> 1. Sobre los documentos
> 2. Web
> 3. contactos
> 4. Servidor, Listas de distribución y e-mails
> 5. Finanzas
> 6. Traducciones
> 7. Calendario
>
>
> -------------------------------------
> (ca) IMPORTANTE:
>
> CONSULTA SOCIAL EUROPEA: Información para el proceso común
>
> 0. Presentación del mensaje
> Hola a tod@s,
>
> Desde el grupo promotor de Barcelona, os queremos hacer un resumen de cómo
>
> hemos llegado hasta aquí y que proponemos para seguir avanzando en este
> proceso de Consulta Europa, ahora que ya tenemos un sistema de comunicació
> n
> comun.
>
> Pese a que ya hacia años que se iba hablando en distintos entornos de
> hacer
> algo del estilo de lo que se puede llamar Consulta Social Europea, y se
> fueron enlazando ideas. Pero fue desde el pasado mes de agosto que un
> grupo
>
> de gente de Barcelona y otro de Madrid, se pusieron a trabajar en serio en
>
> este proyecto.
> Durante este tiempo hemos estado construyendo un marco mínimo de trabajo
>
> que sirviera para que se pudieran incorporar gentes de toda Europa sobre
> la
>
> base de la descentralización y la autonomia pero con un mínimo proyecto
> en
> común. En este periodo hemos estado haciendo feedback con gente de
> distintos territorios y de distintos espacios de coordinación, lo que nos
>
> ha servido para ir construyendo a partir del debate y la incorporación de
>
> ideas.
> Además en los últimos meses, grupos como el de Berlin y de Estocolmo,
> gente
> de Uk se han empezado a organizar claramente para participar en el proceso
>
> y esto nos ha servido para aprender a descentralizar la participación.
>
> Y esto es lo que proponemos seguir haciendo ahora; partiendo de que al
> principio los materiales y recursos han venido de los primeros grupos
> promotores, ahora queremos informaros de cómo esta cada tema, y plantearos
>
> formas de ir descentralizando responsabilidades sobre cada cosa.
>
> 1. Sobre los documentos:
> El grupo de Barcelona y Madrid llegaron al acuerdo hace unos meses de
> crear
>
> un documento que fuera único para todos de forma que pudiera marcar las
> bases del proyecto en común a nivel europeo que se estaba preaparando
> hacer. Este documento es la GUIA DE CONSULTA INTERNA que está en
> castellano
> http://www.consultaeuropea.org/es/guia-es.rtf y en inglés: (espai a punt
>
> pel link) y que invitamos a que se vaya traduciendo a cuantos más idiomas
>
> mejor y a que sea leido por todos porque es el documento que da una
> información más certera de cuales han sido los últimos acuerdos sobre
> la
> forma de trabajar este proceso.
>
> Su elaboración ha sido consultada con activistas de muchos paises y ha
> costado más de 5 meses de trabajo, por lo que aunque siempre habrá gente
>
> que tendrá ahora la primera noticia de este documento y se lo encontrará
> ya
> hecho, pedimos que se respete toda esa elaboración colectiva ya hecha
> porque es imprescindible para poder seguir adelante.
> En cambio el acuerdo al que llegamos para el resto de documentos de
> difusión, es que cada grupo o territorio puede hacer sus textos de
> presentación, sus trípticos y los documentos que se le ocurran de forma
>
> autónoma y descentralizada, pero basándose en la Guia de Consulta
> Interna.
> En este sentido, cada cual puede traducir y reutilizar el material hecho
> por otros para la difusión en su territorio, si lo cree conveniente.
>
> 2. Web
> El equipo de web está trabajando un sistema de comunicación y debate a
>
> través de la web que se basa en la Guia de Consulta Interna y que debe dar
>
> espacio a la descentralizacion de debates, traduccciones a un montón de
> idiomas, etc... Este es un plan muy ambicioso y necesario para la Consulta
>
> Interna, y por ello el grupo de Barcelona, de acuerdo con el de Madrid
> buscó dinero para que dos personas liberadas a media jornada que estan en
>
> Barcelona, puedan trabajar con buena dedicación para hacerlo posible.
> El dinero se ha sacado por el momento de la Campaña de objección fiscal
> en
> el estado español, donde los "contribuyentes" dejan de pagar parte de los
>
> impuestos como boicot a los presupuestos militares, y dan el dinero a la
> campaña que lo distribuye a proyectos alternativos. De eso nos daran unos
>
> 12.000 euros que estamos utilizando para la web.
>
> Pero igualmente, queremos que cualquier persona o grupo promotor pueda
> participar en el desarrollo de esta herramienta, y en el mantenimiento de
> la web provisional que tenemos ahora, para ello en un dia o dos, el equipo
>
> web va enviar un mensaje, informando de cómo está todo y como se puede
>
> participar.
>
> 3. contactos
> Ya habeis visto que hay una lista de grupos promotores y sus direcciones
> de
>
> contacto en www.consultaeuropea.org, también es importante que si hay
> personas que aun no se han constituido como grupo promotor pero estan
> firmemente difundiendo el proceso en algun territorio donde aun no hay
> otros contactos visibles, puedan dar también su e-mail en la web para
> facilitar que otros interesados se coordinen con ellos. Para eso podeis
> escribir a web@...
> Además, seguro que en esta misma lista estais gente del mismo territorio
>
> sin saber unos de otros. Para ayudaros a coordinar puede ser util también
>
> que envieis algun mensaje de presentación a la lista.
> Por otra parte, el equipo web también está desarrollando un sistema para
>
> que podamos tener una base de datos de contactos comunes desde los
> distintos grupos promotores, ya nos iran informando sobre ello.
>
> 4. Servidor, Listas de distribución y e-mails:
> La web y las listas de distribución y e-mails con el dominio
> @consultaeuropea.org estan alojados en un servidor para iniciativas
> sociales de la de Catedra Unesco para el desarrollo de la Universidad
> Politecnica de Catalunya. Algunos participantes en el grupo promotor de
> Barcelona, ya habían tenido otros contactos con esa entidad porque este
> servidor se creo para la consulta de la deuda externa del año 2000
> (www.consultadeuda.org) y también alberga el Observatorio de la deuda en
> la
> globalización (www.debtwatch.org) y a la Red Ciudadana por la abolición
> de
> la Deuda Externa (www.rcade.org). En el Caso de la Consulta el acuerdo es
> para albergar de forma gratuita y sin nada a cambio la web
> www.consultaeuropea.org, 6 listas y 7 e-mails. El problema es que para
> listas y e-mails que os querais hacer en otros territorios con el dominio
> @consultaeuropea.org o @europeanconsulta.org o .net no tenemos posibilidad
>
> de utilizar este servidor. De forma que para utilizar esos dominios, cosa
> que os animamos a hacer, tendrías que encontrar antes otro servidor que
> pueda estar disponible para vosotros.
>
> Estas son las 6 listas y como hemos planteado su utilidad:
> Cse-webdev@... ya activa, para el equipo de la web
> cse@... por activar, para comunicación en el estado
> español
> esc@... activada, para comunicación a nivel europeo
> cse-cat@... activada para la Consulta en Catalunya
> info-cse@... Por activar .Para información en el estado
> español (solo envios).
> info-esc@... Por activar Para información internacional
> (solo envios).
>
> y estas son las 7 cuentas de correo
> eng@..., activa, para información internacional
> cat@..., activa, para grupo promotor en Catalunya
> cast@..., por activar, para información en castellano
> web@..., activa, para equipo web
> tra@... por activar, para coordinar traducciones
> bdd@... por activar, para actualizar base de datos
> ci@... por activar, para mandar respuestas de la consulta
> interna
>
> Además estan creadas otras direcciones pero no como cuentas sino como
> alias, por ejemplo: info@... y
> consultaeuropea@... redirigen a eng@...
>
> En cualquier caso planteamos posibles temas para debatir en esta lista:
> - Si parece bién la lista de información internacional
> (info-esc@...), cuando se empieaza a utilizar y quien se
> encarga de ello.
> - Como se utiliza el correo eng@... de información
> internacional, que de momento llevamos desde Barcelona.
> - Que reglamento tenemos para la lista esc@... y como lo
> aplicamos. De momento nuestra propuesta es que la lista se utilize solo
> para temas directamente relacionadas con este proyecto y que se llame la
> atención desde la administración de la lista a los autores cada vez que
> se
> envien correos que no tengan demasiado que ver con la consulta. De momento
>
> la administración de la lista también la llevamos desde Barcelona, esto
>
> debería ser también rotativo o ampliable a personas de distintos grupos
>
> promotores.
>
> 5. Finanzas
> Ya adelantábamos hace unas líneas que desde Barcelona y Madrid hemos
> conseguido ya un dinero que servirá para la web. También hemos pedido
> dinero a la Fundación Bofill de Barcelona, la típica fundación a la
> que
> acuden todos los movimeintos sociales de Barna, que aun no nos ha dado una
>
> respuesta firme.
>
> Más allà de eso lo que hemos hablado hasta ahora de entre nosotros, es
>
> descentralizar al máximo este tema , de forma que cada grupo promotor sea
>
> responsable de conseguir los recursos que necesite para materales, viajes
> internacionales, etc. Según sus propios criterios. Esto siempre puede
> incluir que determinados grupos promotores se pongan de acuerdo para hacer
>
> cosas en común.
>
> De todos modos, hay distintos temas que nosotros pensamos que puedan
> motivar colaboraciones más amplias, por ejemplo:
> - La posibilidad de redistribuir recursos a las zonas más empobrecidas.
> Para viajes internacionales, materiales, etc...
> - Aquellos temas que puedan implicar a tod@s los participantes como son la
>
> web o la organización del 1er encuentro europeo.
> - Posibilidades de hacer trabajo en red para obtener recursos de
> determinadas fuentes como algunas fundaciones
>
> Por lo tanto, quizá estaria bién que hubiera un poco de debate sobre
> este
> tema y que un grupo internacional de finanzas se encargara de hacernos una
>
> propuesta a todos sobre como trabajar coordinadamente este tema.
>
>
>
> 6. Traducciones
> Como decíamos la futura web tendrá un sistema que nos permitirá
> coordinarnos facilimente en las traducciones, pero mientras no esten
> hechas
>
> proponemos descentralizar la coordinación de las traducciones de
> documentos
> para cada idioma.
> Lo podemos hacer de la siguiente forma. Cada grupo que pueda tener un
> e-mail de contacto para las traducciones a su lengua, lo puede dar al
> equipo web: web@... para que ellos cuelguen el contacto en
>
> la página. Desde ese contacto se puede hacer un listado de los traductores
>
> voluntarios para esa lengua y así crear una coordinación para las
> traducciones a cada lengua.
>
> La otra cuestión es la del idioma de la lista esc@...;
> sobre eso proponemos que cada uno envie los mensajes en su lengua + inglés
>
> y que aquellos que tengan problemas para traducir su mensaje a inglés
> pidan
> ayuda si es necesario al contacto de traducciones para esa lengua. En todo
>
> caso es aceptable enviar solo los mensajes en inglés, como idioma
> imprescindible para que tod@s comprendamos pero animamos a cultivar tambié
> n
> las lenguas propias.
>
> 7. Calendario
> En la Guia de Consulta Interna aparecen las dos convocatorias "oficiales"
> de carácter europeo, serían:
> - 19 y 20 de octubre en Barcelona, Reunión Europea de Grupos Promotores
> En la Guia de consulta Interna dice "Los días 19 y 20 de octubre se
> celebrará en Barcelona una reunión internacional de grupos promotores
> donde
> además de los aspectos que surjan se decidirá el lugar del 1er Encuentro
>
> Europeo, y habrá un intercambio de información sobre como está yendo
> el
> proceso en cada territorio"
>
> - 22 al 24 de febrero del 2003 1er Encuentro Europeo de la Consulta Social
>
> Europea
> En la Guia de Consulta Interna dice "El 1er Encuentro Europeo de la CSE
> pretende poner en común todas las propuestas e ideas surgidas a raíz de
> la
> Consulta Interna, con el objetivo de consensuar, entre toda la gente
> involucrada, el formato final de la CSE (el proceso a seguir, la
> metodología de trabajo, la organización, los temas a tratar, etc.). Para
>
> dar tiempo a la participación del mayor número posible de colectivos en
> el
> proceso de Consulta Interna, se propone que el 1er Encuentro se haga los
> días 22,23 y 24 de febrero del 2003. Se anima a hacer propuestas para
> albergar este encuentro. Si estáis interesados en que el primer encuentro
>
> se haga en vuestra ciudad, escribid a encuentro@..., antes
>
> del mes de septiembre; en el encuentro de grupos promotores de octubre se
> decidirá el lugar definitivo"
>
> Pero además tenemos por delante centenares de citas a nivel , local,
> nacional e europeo para crear espacios de coordinación, debate y promoci
> ón
> del proceso como ya se habló en la reunión que hicimos cuando la Cumbre
> de
> Barcelona. Uno de ellos puede ser los Campamentos de fronteras en
> Strasburg
>
> del 20 al 30 de Julio, pero también puede haber reuniones y talleres de
> este proceso junto a cada encuentro de mobilización en el que podamos
> coincidir.
>
> En este sentido animamos a todos los grupos a convocar talleres o a
> proponer lugares y encuentros donde se podrían hacer talleres, para que si
>
> hay gente que va ir pueda organizarlo o acudir.
>
> Eso es todo para este mensaje. Estamos seguros de que hay muchas cosas de
> las que también podríamos hablar, incluso entrando sobre las cuestiones
> más
> de debate de fondo, pero eso, a partir de la Guia de Consulta Interna lo
> podeis hacer también cualquiera, y creemos que de lo que se trataba con
> este mensaje era de descentralizar la información y las propuestas que
> tenían especialmente que ver con el hecho de que algunos grupos hayamos
> empezado desde hace varios meses a construir todo esto.
> Ahora se trata pués de que cualquiera pueda debatir lo que le parezca y
> asumir las responsabilidades que quiera con ya toda la información.
>
> Saludos y hasta pronto,
>
> Gente del grupo de trabajo internacional del Grupo promotor de Barcelona
>
--
GMX - Die Kommunikationsplattform im Internet.
http://www.gmx.net
IMPORTANT, IMPORTANT
(en)
EUROPEAN SOCIAL CONSULTA: Info for the Common Process
Introduction to Message
1. About the Documents
2. Website
3. contacts
4. Server, Distribution Lists and e-mails
5. Finances
6. Translations
7. Calendar
-------------------------------------
0. Introduction to message
Hello Everyone,
From the Barcelona promoter group, we want to send out a summary of how
we have arrived where we are and what we propose for moving forward with
the European Consulta process now that we have a common communication
system.
We have been talking for years in diverse ambits about doing something
along the lines of the European Social Consulta, and we have brought
together many different ideas. However, it has been since last August
that a group of people from Barcelona, and another from Madrid, began to
work seriously on this project. During this time have been building a
minimum framework in order to begin incorporate people from all over
Europe on the basis of decentralization and autonomy, but with a basic
project in common. During this period we have received feedback from
people in different regions and different spaces of coordination, which
has helped us incorporate new ideas and begin building this project. In
addition, in recent months, new promoter groups in Berlin, Stockholm and
Britain have begun to organize and participate in the process, which has
helped us learn how to better facilitate decentralized
participation.
And this is what we propose to continuing doing. Although the materials
and resources have initially come from the original promoter groups, we
now want to inform everyone about the different aspects of the project,
and propose ways to continue distributing the responsibilities for each.
1.About
the documents
The promoter groups from Barcelona and Madrid agreed several months ago
to create a common document in order to establish the basis for a common
project at the European level. This document, called the INTERNAL
CONSULTATION GUIDE, is now finished and can be read in English at
http://www.consultaeuropea.org/en/guia-en.html
and Spanish at: http://www.consultaeuropea.org/es/guia-es.html The more translations of this document we have and the more people who read it the better because it contains the most up-to-date information about the agreements that have been made about how to move forward on this process.
The Internal Consultation Guide has been developed in consultation with activists from many countries and has taken five months of work. Although there will be people who are just hearing about this document for the first time and will find that it is already complete, we ask that you respect the process of collective construction that has gone into it, because the document is indispensable for moving forward.
On the other hand, we have agreed that for the rest of the outreach materials each group or region can make their own presentation texts, flyers and any other documents in an autonomous and decentralized way, but always based on the Internal Consultation Guide. In this way, anyone can translate and reuse the material created by others for distribution in their own region.
2.Website
The website team is working on a system of web-based communication and debate that is based on the Internal Consultation Guide, and which should provide tools to decentralize the debates, translations to many languages, etc. This is a very ambicious, but necessary plan in order to carry out the Consulta Interna, and because of this the promoter group from Barcelona, with the agreement of the group from Madrid, secured financial resources to hire two people based in Barcelona to work half-time to make the website possible.
For the moment, we are receiving money from the Campaign of Tax Refusal from the Spanish State, in which the “contributers” refuse to pay part of their taxes as a boycott against the military budget. Instead, they give their money to alternative projects. They are giving us 12,000 Euros which we are using to design and maintain the website.
However, we want to invite all people and promoter groups to participate in the development of this tool, and in the maintenance of the provisional website that we have now. In order to do this, the web team will send a message in a few days with a report about the current state of the website and informing people about how to participate.
3.Contacts
You will see that there is already a list of promoter groups, including their contact information, on the website (www.consultaeuropea.org). It is also important that people who still have not formed a promoter group, but who are promoting the process on an individual basis on a particular region where there are no other visible contacts, provide their contact information as well (e-mail, website) to make sure that other people who are interested in working on the project in the same region can coordinate with them. In order to provide this information, you can write to: web@.... In addition, in the same way there are probably people from the same region working on the project without knowing about each other. In order to help us coordinate, it would be useful if everyone can send some kind of message to the international and regional listserves to introduce ourselves. Moreover, the web-team is currently working on a system which will allow us to have a database to store basic contact information about the promoter groups and everyone else working on the project. We will continue providing updates about this process.
4.Server, Distribution lists and e-mails:
The website, distribution lists and e-mails with the domain: @consultaeuropea.org are housed on a server for social initiatives from the Unesco Chair for Development at the Universidad Poltecnica of Catalunya.
Some of the participants in the promoter group from Barcelona have had previous contact with this entity because the above mentioned server was created for the consulta around the external debt that was organized in 2000 (www.consultadeuda.org) and also houses the Debt Observatory (www.debtwatch.org) and the Citizens Network for the Abolition of the External Debt (www.rcade.org). For the European Social Consulta, the agreement is to house the website: www.consultaeuropea.org, 6 listserves, and 7 e-mail addresses, all completely free and with no strings attached.
The only problem is that for the listserves and e-mail addresses that you want to set up in other regions with the domain @consultaeuropea.org or @europeanconsulta.org or .net we do not have the option of using this server. In order to use these same domains, which we encourage you to do, you will have to find another available server.
These are the 6 listserves and how we have thought about their being used:
Cse-webdev@..., already operating, for the web- cse@..., still to be activated, for communication within the Spanish State esc@..., already operating, for communication at the European level cse-cat@..., already operating, for the Consulta in Catalunya info-cse@..., still to be actived, for information in the Spanish State (only to send) info-esc@..., still to be activated, for information internationally (only to send)
and these are the 7 e-mail accounts:
eng@..., active, for international information cat@..., active, for the promoter group in Catalunya cast@..., still to activate, for information in Spanish web@..., active, for the web-team tra@..., still to active, to coordinate translations bdd@..., to activate, to update the database ci@..., still to active, to send responses for the internal consultation
In addition, we have created other addresses, not as addresses, but rather as alias, such as: info@... and consultaeuropea@..., that are redirected to eng@....
In any event, here are some possible issues to debate:
- If the proposal for the international information list (info-esc@...) is okay, when to begin using it and who will manage it.
-
How to use the international information e-mail eng@..., which we are currently managing from Barcelona. What rules do we establish for the esc@... list and how do we apply them. For now, our proposals is that the list be used only for those issues directly related to this project, and that the list administrator let people know every time they send messages that do not have anything to do with the consulta. For now, we are also administering this list from Barcelona, but this responsibility should rotate and open up to people from other promoter groups.
5. Finances
We already mentioned above that the promoter groups from Barcelona and Madrid have secured funding for the website. We have also requested additional funding from the Bofill Foundation in Barcelona, which supports all kinds of social movements in Barcelona, but we still have not received a definitive answer.
Beyond that, we have talked about the need to decentralize this issue, so that each promoter group would be responsible for securing the resources it needs for materials, international trips, etc., according to its own criteria. Of course, particular promoter groups can always agree to present projects in common.
In any event, there are various issues that we think should involve wider collaborations, such as:
-
The possibility of redistributing resources to poorer regions, for international trips, materials, etc.
-Those issues which involve everyone, such as the website or the First European Gathering.
- The possibility to work as a network to secure resources from certain sources, such as some foundations.
Therefore, perhaps it would be good if there is some debate about this issue, and that an international finance group be created to develop a proposal about how to work on this issues.
5.Translations
As we have mentioned, in the future the website will have a system that will allow us to easily coordinate the translation process, but until that is ready, we propose to decentralize the coordination involved with translating documents into each language, in the following way: Each group can have a contact e-mail for translations in their language, which can be given to the web-team (web@...) so they can post the contact information on the webpage. Each group can then make a list of voluntary translators and manage the process for their language, thus establishing a system for coordinating translations into each language. When translations are complete, they should be sent to the web-team so they can post it to the website, and you might also send a note to the relevant listserves.
The other issue is the language of the listserve esc@...; we propose that everyone send messages in their own language and English. Those that have problems translating their messages into English can ask for help from the contact for translations into this language. It would also be okay to send messages only in English, which is the language that we can all most easily understand, but we encourage people to also use and develop their own languages.
6.Calendar
In the Internal Consultation Guide, there are two “official” European meetings:
- October 19 and 20 in Barcelona- European meeting of Promoter Groups
The Internal Consultation Guide says that on October 19 and 20 there will be an international meeting in Barcelona of international Promoter Groups where, in addition to other issues that emerge, we decide where to have the First European Gathering. There will also be an exchange of information about how the process is going in each region.
-
February 22 to 24 2003- First European Gathering for the European Social Consulta
The Internal Consultation Guide says that “The First European Gathering for the ESC will bring together all the proposals and ideas that emerge through the Internal Consultation process, with the goal of arriving at a consensus, among all the people involved, regarding the final shape of the ESC (process, methodology, organization, issues, etc.). In order to give sufficient time so that the largest number of people and collectives can participate in the Internal Consultation process, we propose that the First European Gathering be held on February 22, 23 and 24, 2003. We encourage proposals for hosting this gathering. If you are interested in hosting the First Gathering in your city, write to: encuentro@..., before the month of September: at the Promoter Group meeting in October, we will decide on the definitive site.
But an addition, we envision hundreds of meetings at the local, national and European level to create spaces of coordination, debate and promotion of the process, such as the informal meeting we had during the Barcelona Summit. One of those informal meetings could take place during the Border Camp in Strasbourg on July 20 and 30. There might also be meetings and workshops around the Consulta during other mobilizations that allow people involved in the process to come together.
In this light, we encourage all groups to organize workshops and to propose places and gatherings where people interested in attending can hold workshops about the Consulta.
That is all for this message. We are sure that there are many other things we might discuss, including those issues that require a more profound debate. But these discussions can now best be organized as part of the Internal Consultation process. What we intended with this message was to distribute and decentralize all the information and proposals surrounding this project, given that it was only one or two groups that began to initially build this process several months ago. Everyone is now invited to join the discussion and to take on responsibilities, now that you have all the available information.
Greetings, and until soon,
International Workgroup of the Barcelona Promoter Group
-------------------------------------------
0. presentación del mensaje
1. Sobre los documentos
2. Web
3. contactos
4. Servidor, Listas de distribución y e-mails
5. Finanzas
6. Traducciones
7. Calendario
CONSULTA SOCIAL EUROPEA: Información para el proceso común
0. Presentación del mensaje
Hola a tod@s,
Desde el grupo promotor de Barcelona, os queremos hacer un resumen de cómo hemos llegado hasta aquí y que proponemos para seguir avanzando en este proceso de Consulta Europa, ahora que ya tenemos un sistema de comunicación comun.
Pese a que ya hacia años que se iba hablando en distintos entornos de hacer algo del estilo de lo que se puede llamar Consulta Social Europea, y se fueron enlazando ideas. Pero fue desde el pasado mes de agosto que un grupo de gente de Barcelona y otro de Madrid, se pusieron a trabajar en serio en este proyecto.
Durante este tiempo hemos estado construyendo un marco mínimo de trabajo que sirviera para que se pudieran incorporar gentes de toda Europa sobre la base de la descentralización y la autonomia pero con un mínimo proyecto en común. En este periodo hemos estado haciendo feedback con gente de distintos territorios y de distintos espacios de coordinación, lo que nos ha servido para ir construyendo a partir del debate y la incorporación de ideas.
Además en los últimos meses, grupos como el de Berlin y de Estocolmo, gente de Uk se han empezado a organizar claramente para participar en el proceso y esto nos ha servido para aprender a descentralizar la participación.
Y esto es lo que proponemos seguir haciendo ahora; partiendo de que al principio los materiales y recursos han venido de los primeros grupos promotores, ahora queremos informaros de cómo esta cada tema, y plantearos formas de ir descentralizando responsabilidades sobre cada cosa.
1. Sobre los documentos:
El grupo de Barcelona y Madrid llegaron al acuerdo hace unos meses de crear un documento que fuera único para todos de forma que pudiera marcar las bases del proyecto en común a nivel europeo que se estaba preaparando hacer. Este documento es la GUIA DE CONSULTA INTERNA que está en castellano http://www.consultaeuropea.org/es/guia-es.rtf y en inglés: (espai a punt pel link) y que invitamos a que se vaya traduciendo a cuantos más idiomas mejor y a que sea leido por todos porque es el documento que da una información más certera de cuales han sido los últimos acuerdos sobre la forma de trabajar este proceso.
Su elaboración ha sido consultada con activistas de muchos paises y ha costado más de 5 meses de trabajo, por lo que aunque siempre habrá gente que tendrá ahora la primera noticia de este documento y se lo encontrará ya hecho, pedimos que se respete toda esa elaboración colectiva ya hecha porque es imprescindible para poder seguir adelante.
En cambio el acuerdo al que llegamos para el resto de documentos de difusión, es que cada grupo o territorio puede hacer sus textos de presentación, sus trípticos y los documentos que se le ocurran de forma autónoma y descentralizada, pero basándose en la Guia de Consulta Interna. En este sentido, cada cual puede traducir y reutilizar el material hecho por otros para la difusión en su territorio, si lo cree conveniente.
2. Web El equipo de web está trabajando un sistema de comunicación y debate a través de la web que se basa en la Guia de Consulta Interna y que debe dar espacio a la descentralizacion de debates, traduccciones a un montón de idiomas, etc... Este es un plan muy ambicioso y necesario para la Consulta Interna, y por ello el grupo de Barcelona, de acuerdo con el de Madrid buscó dinero para que dos personas liberadas a media jornada que estan en Barcelona, puedan trabajar con buena dedicación para hacerlo posible.
El dinero se ha sacado por el momento de la Campaña de objección fiscal en el estado español, donde los "contribuyentes" dejan de pagar parte de los impuestos como boicot a los presupuestos militares, y dan el dinero a la campaña que lo distribuye a proyectos alternativos. De eso nos daran unos 12.000 euros que estamos utilizando para la web.
Pero igualmente, queremos que cualquier persona o grupo promotor pueda participar en el desarrollo de esta herramienta, y en el mantenimiento de la web provisional que tenemos ahora, para ello en un dia o dos, el equipo web va enviar un mensaje, informando de cómo está todo y como se puede participar.
3. contactos Ya habeis visto que hay una lista de grupos promotores y sus direcciones de contacto en www.consultaeuropea.org, también es importante que si hay personas que aun no se han constituido como grupo promotor pero estan firmemente difundiendo el proceso en algun territorio donde aun no hay otros contactos visibles, puedan dar también su e-mail en la web para facilitar que otros interesados se coordinen con ellos. Para eso podeis escribir a web@...
Además, seguro que en esta misma lista estais gente del mismo territorio sin saber unos de otros. Para ayudaros a coordinar puede ser util también que envieis algun mensaje de presentación a la lista.
Por otra parte, el equipo web también está desarrollando un sistema para que podamos tener una base de datos de contactos comunes desde los distintos grupos promotores, ya nos iran informando sobre ello.
4. Servidor, Listas de distribución y e-mails: La web y las listas de distribución y e-mails con el dominio @consultaeuropea.org estan alojados en un servidor para iniciativas sociales de la de Catedra Unesco para el desarrollo de la Universidad Politecnica de Catalunya. Algunos participantes en el grupo promotor de Barcelona, ya habían tenido otros contactos con esa entidad porque este servidor se creo para la consulta de la deuda externa del año 2000 (www.consultadeuda.org) y también alberga el Observatorio de la deuda en la globalización (www.debtwatch.org) y a la Red Ciudadana por la abolición de la Deuda Externa (www.rcade.org) En el Caso de la Consulta el acuerdo es para albergar de forma gratuita y sin nada a cambio la web www.consultaeuropea.org, 6 listas y 7 e-mails. El problema es que para listas y e-mails que os querais hacer en otros territorios con el dominio @consultaeuropea.org o @europeanconsulta.org o .net no tenemos posibilidad de utilizar este servidor. De forma que para utilizar esos dominios, cosa que os animamos a hacer, tendrías que encontrar antes otro servidor que pueda estar disponible para vosotros.
Estas son las 6 listas y como hemos planteado su utilidad:
Cse-webdev@... ya activa, para el equipo de la web
cse@... por activar, para comunicación en el estado español
esc@... activada, para comunicación a nivel europeo
cse-cat@... activada para la Consulta en Catalunya
info-cse@... Por activar .Para información en el estado español (solo envios).
info-esc@... Por activar Para información internacional (solo envios).
y estas son las 7 cuentas de correo
eng@..., activa, para información internacional
cat@..., activa, para grupo promotor en Catalunya
cast@..., por activar, para información en castellano
web@..., activa, para equipo web
tra@... por activar, para coordinar traducciones
bdd@... por activar, para actualizar base de datos
ci@... por activar, para mandar respuestas de la consulta interna
Además estan creadas otras direcciones pero no como cuentas sino como alias, por ejemplo: info@... y consultaeuropea@... redirigen a eng@...
En cualquier caso planteamos posibles temas para debatir en esta lista:
- Si parece bién la lista de información internacional (info-esc@...), cuando se empieaza a utilizar y quien se encarga de ello.
- Como se utiliza el correo eng@... de información internacional, que de momento llevamos desde Barcelona.
- Que reglamento tenemos para la lista esc@... y como lo aplicamos. De momento nuestra propuesta es que la lista se utilize solo para temas directamente relacionadas con este proyecto y que se llame la atención desde la administración de la lista a los autores cada vez que se envien correos que no tengan demasiado que ver con la consulta. De momento la administración de la lista también la llevamos desde Barcelona, esto debería ser también rotativo o ampliable a personas de distintos grupos promotores.
5. Finanzas Ya adelantábamos hace unas líneas que desde Barcelona y Madrid hemos conseguido ya un dinero que servirá para la web. También hemos pedido dinero a la Fundación Bofill de Barcelona, la típica fundación a la que acuden todos los movimeintos sociales de Barna, que aun no nos ha dado una respuesta firme.
Más allà de eso lo que hemos hablado hasta ahora de entre nosotros, es descentralizar al máximo este tema , de forma que cada grupo promotor sea responsable de conseguir los recursos que necesite para materales, viajes internacionales, etc. Según sus propios criterios. Esto siempre puede incluir que determinados grupos promotores se pongan de acuerdo para hacer cosas en común.
De todos modos, hay distintos temas que nosotros pensamos que puedan motivar colaboraciones más amplias, por ejemplo:
- La posibilidad de redistribuir recursos a las zonas más empobrecidas. Para viajes internacionales, materiales, etc...
- Aquellos temas que puedan implicar a tod@s los participantes como son la web o la organización del 1er encuentro europeo.
- Posibilidades de hacer trabajo en red para obtener recursos de determinadas fuentes como algunas fundaciones
Por lo tanto, quizá estaria bién que hubiera un poco de debate sobre este tema y que un grupo internacional de finanzas se encargara de hacernos una propuesta a todos sobre como trabajar coordinadamente este tema.
6. Traducciones Como decíamos la futura web tendrá un sistema que nos permitirá coordinarnos facilimente en las traducciones, pero mientras no esten hechas proponemos descentralizar la coordinación de las traducciones de documentos para cada idioma.
Lo podemos hacer de la siguiente forma. Cada grupo que pueda tener un e-mail de contacto para las traducciones a su lengua, lo puede dar al equipo web: web@... para que ellos cuelguen el contacto en la página. Desde ese contacto se puede hacer un listado de los traductores voluntarios para esa lengua y así crear una coordinación para las traducciones a cada lengua.
La otra cuestión es la del idioma de la lista esc@...; sobre eso proponemos que cada uno envie los mensajes en su lengua + inglés y que aquellos que tengan problemas para traducir su mensaje a inglés pidan ayuda si es necesario al contacto de traducciones para esa lengua. En todo caso es aceptable enviar solo los mensajes en inglés, como idioma imprescindible para que tod@s comprendamos pero animamos a cultivar también las lenguas propias.
7. Calendario En la Guia de Consulta Interna aparecen las dos convocatorias "oficiales" de carácter europeo, serían:
- 19 y 20 de octubre en Barcelona, Reunión Europea de Grupos Promotores
En la Guia de consulta Interna dice "Los días 19 y 20 de octubre se celebrará en Barcelona una reunión internacional de grupos promotores donde además de los aspectos que surjan se decidirá el lugar del 1er Encuentro Europeo, y habrá un intercambio de información sobre como está yendo el proceso en cada territorio"
- 22 al 24 de febrero del 2003 1er Encuentro Europeo de la Consulta Social Europea
En la Guia de Consulta Interna dice "El 1er Encuentro Europeo de la CSE pretende poner en común todas las propuestas e ideas surgidas a raíz de la Consulta Interna, con el objetivo de consensuar, entre toda la gente involucrada, el formato final de la CSE (el proceso a seguir, la metodología de trabajo, la organización, los temas a tratar, etc.). Para dar tiempo a la participación del mayor número posible de colectivos en el proceso de Consulta Interna, se propone que el 1er Encuentro se haga los días 22,23 y 24 de febrero del 2003. Se anima a hacer propuestas para albergar este encuentro. Si estáis interesados en que el primer encuentro se haga en vuestra ciudad, escribid a encuentro@..., antes del mes de septiembre; en el encuentro de grupos promotores de octubre se decidirá el lugar definitivo"
Pero además tenemos por delante centenares de citas a nivel , local, nacional e europeo para crear espacios de coordinación, debate y promoción del proceso como ya se habló en la reunión que hicimos cuando la Cumbre de Barcelona. Uno de ellos puede ser los Campamentos de fronteras en Strasburg del 20 al 30 de Julio, pero también puede haber reuniones y talleres de este proceso junto a cada encuentro de mobilización en el que podamos coincidir.
En este sentido animamos a todos los grupos a convocar talleres o a proponer lugares y encuentros donde se podrían hacer talleres, para que si hay gente que va ir pueda organizarlo o acudir.
Eso es todo para este mensaje. Estamos seguros de que hay muchas cosas de las que también podríamos hablar, incluso entrando sobre las cuestiones más de debate de fondo, pero eso, a partir de la Guia de Consulta Interna lo podeis hacer también cualquiera, y creemos que de lo que se trataba con este mensaje era de descentralizar la información y las propuestas que tenían especialmente que ver con el hecho de que algunos grupos hayamos empezado desde hace varios meses a construir todo esto.
Ahora se trata pués de que cualquiera pueda debatir lo que le parezca y asumir las responsabilidades que quiera con ya toda la información.
Saludos y hasta pronto,
Gente del grupo de trabajo internacional del Grupo promotor de Barcelona
aktuelle Termine und Möglichkeiten zu einer Diskussion um die Idee der
Consulta:
---------------------
Berlin 18.04. (infos: www.netzwerk-selbsthilfe.de)
Diskussion um die soziale Consulta und 1. Mai
Am 18.04. veranstaltet Netzwerk in Zusammenarbeit mit Jungle-World im
Elternzentrum Kreuzberg
[Mehringdamm 114] eine Podiumsdiskussion mit VertreterInnen verschiedener
linker Gruppen aus
Berlin. Im ersten Teil sollen die verschiedenen Standpunkte der
Auseinandersetzungen um den 1.
Mai 2002 der Berliner Öffentlichkeit dargelegt werden. Anschließend wird das
Konzept der
Europäischen Sozialen Consulta an ein möglicher Handlungsansatz der
Basisbewegungen für die
anderen 364 Tage im Jahr vorgestellt.
-------------------
Düsseldorf: Februartreffen im April (infos: www.februartreffen.de)
Mehrere Workshops u.a. auch zur Consulta (da werden noch Leute gesucht!!)
-------------------
Frankfurt/ Main 09. - 12. Mai 2002 : BUKO - Kongress (infos:
http://www.buko.info)
Vorschlag zu einer europaweiten
Sozialen Befragung im Jahr 2004
In mehreren Ländern Europas hat die Vorbereitung für eine von sozialen
Bewegungen und
Netzwerken durchgeführte Befragung (Consulta) begonnen, die zeitgleich mit
den 2004
stattfindenden Europaparlamentswahlen stattfinden und sich inhaltlich auf
die Konsequenzen der
kapitalistischen Globalisierung beziehen soll. Ziel ist eine breite Debatte
um ein Europa der sozialen
Gerechtigkeit und internationalen Solidarität. Die Befragung orientiert sich
an ähnlichen Projekten
in Mexiko (Zapatistische Befreiungsarmee EZLN) oder Brasilien
(Verschuldung).
Infos zum 1. europäischen Vorbereitungstreffen im Herbst:
www.consultaeuropea.org und
consultasocialeuropea_madrid@...
Die Initiative einer europaweiten Befragung wird auf dem BUKO25
am Samstag, 11. Mai um 15.30 Uhr
von Stefan Armborst (Madrid) vor
--
GMX - Die Kommunikationsplattform im Internet.
http://www.gmx.net
Nachbarschaftsversammlungen in Argentinien
von h(A)schrebelliero - 01.04.2002 01:19
Ich habe mir mal die Arbeit gemacht einen Bericht des "Common Dreams News
Center" ( http://www.commondreams.org/headlines02/0325-06.htm) zu den
Nachbarschaftsversammlungen in Argentinien zu übersetzen. Er zeigt sehr gut und
in
einer anschaulichen Art und Weise die alltäglichen Herausforderungen und
Probleme der Versammlungen in Argentinien. Diese sollten wir in den
Diskussionsprozess der Consulta aufnehmen. Manche sind natürlich sehr
Argentinien spezifisch
und lassen sich nur schwer übertragen, doch einiges kann denke ich durchaus
Anstösse geben und zum Nachdenken und Träumen einladen und die ein oder andere
Idee entstehen lassen. In diesem Sinne...venceremos!
Als zweiten spannenden Text empfehle ich noch den Text einiger
AnarchistInnen in Buenos Aires über die Nachbarschaftsversammlungen:
http://www.indymedia.de/2002/03/18922.shtml
Und zu guter letzt noch einige Links zum Thema:
Indymedia Argentina NEU: http://argentina.linefeed.org
Indymedia Argentina Archiv: http://argentina.indymedia.org/indexold.php3
Berichte von den Versammlungen:
http://argentina.linefeed.org/features/asambleas/
Kalender der verschiedenen Versammlungen:
http://www.calsnet.net/argentinaarde
Informationsseite zu den Versammlungen:
http://caceroleando.8m.com/asampopu.htm
internationale Homepage der Europäischen Consulta:
http://www.consultaeuropea.org
Infos über die Idee der Consulta:
http://www.indymedia.de/2002/03/17483.shtml
-------------------------------------------
Zuerst veröffentlicht am Montag, den 25. März 2002, von Inter Press Service
(IPS)
Argentiniens neue Nachbarschaftsversammlungen:
DER BEGINN EINER NEUEN FORM VON BÜRGERBETEILIGUNG
von: Marcela Valente
(Übersetzung: h(A)schrebello)
BUENOS AIRES - Die Nachbarschaftsversammlungen, die seit den Protesten und
Aufständen im Dezember, welche im Zeitraum von zwei Wochen zwei Präsidenten
stürzten, überall in der Hauptstadt Argentiniens wie Pilze aus dem Boden
spriesen, haben bereits einige konkrete Resultate erzielt.
Allerdings sind sie auch zum Ziel für Schläger geworden, die im Dienste
bestimmter politischer Kräfte Gewalt gegen sie ausüben.
Die neuen Nachbarschaftszusammenschlüsse haben Gemeinschaftseinkäufe zu
reduzierten Preisen organisiert, genauso wie Freiwilligeneinheiten aus
Facharbeitern, die Häuser und Wohnungen wieder an das öffentliche Servicenetz
anschließen, wenn den Leuten ihre Strom-, Gas- oder Wasserversorgung gekappt
wurde,
weil sie ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen.
Die Projekte der Versammlungen reichen vom gemeinschaftlichen Gemüsegarten
bis zur Nachbarschaftsbank, in welche die Leute ihre Ersparnisse einzahlen
können, um sie aus dem offiziellen Finanzsystem herauszuhalten, da die Regierung
Anfang Dezember strenge Begrenzungen in Bezug auf Barabhebungen erlassen
hatte, um einen Ansturm auf die Banken zu verhindern.
Nachbarschaftszusammenschlüsse an der Westseite von Buenos Aires setzten
erfolgreich die Edesur Stromgesellschaft unter Druck, um die Möglichkeit eines
108tägigen Aufschubs zu erhalten, in dessen Verlauf kein Strom abgestellt wird
und dadurch mit dem Bezahlen der Rechnungen noch gewartet werden konnte.
Versammlungen in anderen Nachbarschaften fordern Preisnachlässe auf Elektrizität
für Arbeitslose.
Das Phänomen der Nachbarschaftsversammlungen verbreitete sich, seit den
Massendemonstrationen, die zum Rücktritt des Präsidenten Fernando de la Rua am
20. Dezember führeten, sprunghaft weiter. Das gewaltsamme und brutale
Durchgreifen der Polizei am 19. und 20. Dezember forderte damals 30 Tote.
Bei den Versammlungstreffen, die üblicherweise auf Plätzen oder anderen
öffentlichen Orten abgehalten werden, werden politische und wirtschaftliche
Angelegenheiten auf nationaler Ebene genauso diskutiert, wie drängende lokale
Probleme.
Im Mittelpunkt stehen normalerweise die Krisen der öffentlichen
Krankenhäuser, die Arbeislosigkeit (welche auf 23 Prozent gestiegen ist) und der
weitverbreitete Hunger und das Unvermögen der Familien Nahrungsmittel zu kaufen
-
Fragen, die, wie die Nachbarschaftsversammlungen erklären, keine ausreichende
Aufmerksamkeit durch die politischen Führer des Landes erhalten haben.
EinwohnerInnen, aus den einkommensschwachen Vororten im Norden, Süden und
Westen von Buenos Aires, welche sich organisiert hatten, sind zum Ziel von
Gewalttaten geworden. Stadtangestellte und Sympatisanten der traditionellen
Parteien - der Peronisten und der "Radikalen Bürger Union" - haben versucht, die
aktiveren Mitglieder der Zusammenschlüsse einzuschüchtern, einige von ihnen
wurden sogar zusammengeschlagen.
Eine Krankenschwester eines Krankenhauses im westlichen Vorort Moron
berichtete, sie wurde von einem Fremden, der sie seit einigen Tagen verfolgt
hatte,
bewußtlos geschlagen.
Bei einer Nachbarschaftsversammlung beschwerte sich die Krankenschwester
über den Vorsitzenden ihrer Gewerkschaft, der die Arbeiter nicht schützt, was
aber seine politische Aufgabe ist.
Als der Nachbarschaftszusammenschluß in Merlo, westlich der Hauptstadt, in
seiner Größe und politischer Stärke anwuchs, drangen etwa 200 Männer mit
nacktem Oberkörper in das Treffen ein und schlugen örtliche EinwohnerInnen mit
Axtstielen, berichtete ein Lehrer, der lokaler Aktivist geworden ist, dem IPS.
Im Anschluss an diesen Zwischenfall stellte er fest, das ein Raum seiner
Wohnung unter mysteriösen Umständen angefangen hatte zu brennen.
Telefondrohungen und andere Formen von Repression - in welche die Polizei
gewöhnlicherweise nicht involviert war - sind für die Mitglieder der
Nachbarschaftsversammlungen zur Routine geworden. Örtliche Geschäftsleute
erklärten
sogar, daß Steuereintreiber auftauchen würden, um Buchprüfungen durchzuführen,
sobald sie Schilder hinter ihren Schaufensterscheiben aufstellen, um die
örtliche Bevölkerung zu Versammlungen aufzurufen.
Präsident Eduardo Duhalde, der vom Kongress am 1. Januar bestimmt wurde, bis
September 2003 zu regieren, kritisierte die Bewegung der
Nachbarschaftsversammlungen. "Es ist unmöglich mit Versammlungen zu regieren.
Der demokratische
Weg, sich zu organisieren und zu beteiligen, ist wählen", sagte er.
Während die Vorsitzenden der traditionellen politischen Parteien das
Phänomen diskreditieren, beklagen sich die Versammlungen über ein Machtvakuum,
welches sie dazu geführt hat, ihre Probleme in die eigene Hand zu nehmen.
"Die Frage des Hungers ist eine dringende", sagt ein Einwohner aus Moron in
einer Versammlung. "Wir können nicht weiterhin auf eine Antwort der INTA (das
Nationale Institut für Landwirtschaftliche Technologien) warten, ob sie uns
200 unbenutzte Hektar Land zur Verfügung stellen, um einen
Gemeinschaftsgarten zu bewirtschaften. Wir müssen uns entscheiden, wer dort
arbeiteten wird und
was wir produzieren werden."
Ein jüngerer Einwohner rief zu einer Beschleunigung der Diskussion über
spezielle Tarife für öffentliche Dienstleistungen auf.
Er drängte ebenso eindringlich darauf, daß die Versammlung ihre Forderung
verstärkt, einer Delegation zu erlauben, sich an den Verhandlungen mit den
Versorgungsbetrieben, der Regierung und den Verbraucherverbänden zu beteiligen,
um die Betriebe davon abzuhalten, während der Fußball Weltmeisterschaft (in
Japan und Süd-Korea) im Juni die Umstände auszunutzen und die Stromgebühren zu
erhöhen.
Obwohl die Aktivitäten der Versammlungen nicht weniger geworden sind, ist
die Mitarbeit in den letzten Wochen weniger geworden, erzählen einige junge
AktivistInnen dem IPS.
"Es scheint, als ob sich jetzt weniger Leute beteiligen", sagte Cristina
Guerra, eine 54jährige Krankenschwester, seit 5 Monaten arbeitslos. "Das
passiert immer - nachdem die Krise auf dem Höhepunkt war, sinkt die Beteiligung.
Aber der wichtigste Punkt ist, daß die Versammlungen sich weiterhein treffen, um
eine Welt zu ändern, mit der niemand mehr zufrieden ist.
"Wir leben in einem grausammen System, in einer Gesellschaft für wenige und
der Weg, das zu ändern, ist die Beteiligung an diesen neuentstandenen
Freiräumen, die von den Menschen erschaffen wurden", sagt die Krankenschwester.
Guerra sagt, daß im Dezember ein "Bruch" zwischen den Menschen und der
Regierung entstanden ist. Sie sah voraus, daß die führenden Lokalpolitiker in
den
Vororten Buenos Aires versuchen würden, das Phänomen der Versammlungen zu
behindern.
"Sie wollen nur Menschen sehen, die sich in ihrem Sinne mobilisieren lassen
und ihre politischen Kunden sind, die Gefälligkeiten, wie z.B. Nahrung,
erhalten, im Austausch für die Teilnahme an Kundgebungen und Demonstrationen",
sagte Guerra.
"Wenn wir in der Lage sind, einige unserer Probleme zu lösen, erschaffen wir
eine Parallelmacht. Wenn wir beispielsweise eine 50prozentige Ermäßigung auf
Gebrauchsgüter [wie Strom, Wasser, ... -d.Ü.] für Arbeitslose und Menschen
mit niedrigem Einkommen erreichen, gehen wir einen Schritt vorwärts und werden
viel mehr Menschen werden, die sich beteiligen", sagt Guerra.
EinwohnerInnen aus Palermo Viejo, einem Bezirk in Buenos Aires,
organisierten eine Klinik für Erste-Hilfe, während sie weiterhin über die
Probleme
diskutierten, welche das örtliche Krankenhaus plagen. In Ramos Mejia, am
Stadtrand
der Hauptstadt, hat sich sogar der Direktor des dortigen Krankenhauses an der
Nachbarschaftsversammlung beteiligt.
Versammlungen werden einmal die Woche, überall, über alle Stadtgebiete
verstreut, abgehalten. Diese schicken dann Delegierte zu regelmäßigen
Vernetzungstreffen, um sich über ihre Erfahrungen und Diskussionen auszutauschen
und ihre
gemeinsammen Sorgen zu diskutieren.
Die Beteiligten wollen klarstellen, daß die Organisierung eine "horizontale"
Struktur bewahrt, mit rotierender Moderation und Ausschüssen, welche sich um
die Vorschläge bemühen, die formuliert wurden.
Viele Versammlungsmitglieder glauben, daß es für ihre Organisierungen
möglich ist, eventuell Aufgaben zu übernehmen, wozu die Regierung unfähig ist
und
uneffektiv.
Nach Juan Mosca, einem Arbeiter der Flugzeugindustrie aus der Stadt
Castelar, sollten die Versammlungen "die Probleme der Demokratie" diskutieren.
Diese Sicht wird von vielen EinwohnerInnen des größeren Buenos Aires (einer
Stadt mit über 12 Millionen Einwohnern), welche bei den Parlamentswahlen im
Oktober leere oder ungültige Wahlzettel in die Urnen warfen, um ihre Ablehnung
der politischen Klasse auszudrücken, geteilt. (Wählen ist Pflicht in
Argentinien.)
"Am 19. und 20. Dezember wurde der Pakt, der besagt, daß die Abgeordneten
die Menschen repräsentieren, gebrochen und unsere Verfassung ist nichts mehr
wert. Wäre sie das noch, würde es nicht 15 Millionen Arme geben (bei einer
Gesamtbevölkerung von 37 Millionen) oder so viele Demütigungen", sagt Mosca, 57,
auf sein Fahrrad geschwungen, nach einem Vernetzungstreffen der verschiedenen
Nachbarschaftsversammlungen in Moron.
"Darum habe ich auf diesem Vernetzungstreffen der verschiedenen
Nachbarschaftsversammlungen Castelars Vorschlag eingebracht, die Diskussion zu
beginnen,
wer uns morgen regieren wird, was unsere politischen Vorstellungen und Ziele
sein werden und wie wir unsere Abgeordneten und unsere Richter ersetzen
werden", sagt Mosca, ein Aktivist der Veteranengemeinschaft.
Seit die 5-Jahres-Rezession in Argentinien in der Dezember-Krise gipfelte,
sagt mindestens eine von drei Personen, welche vom argentinischen
Umfrageinstitut Hugo Haime befragt wurden, sie hätten sich wenigstens einmal an
einer
Nachbarschaftsversammlung oder einer "cazerola" (Topf-und-Pfannen-schlagender
Protest) beteiligt.
Von den Befragten sagten 35 Prozent, die Versammlungen erschaffen eine "neue
Form politischer Organisierung", 16 Prozent glauben, daß "neue Führungen"
aus der Bewegung entstehen werden und 21 Prozent sagen, daß sich das ganze
Aufbrausen eventuell wieder legen wird.
Die Versammlungen erhalten immer mehr Raum in den Medien, während sie
begonnen haben, ihre eigenen alternativen Kanäle zu erschaffen. Ein Radiosender
aus
Moron strahlt das Programm "Stunde der Versammlungen" aus und die
Versammlungen produzieren ihre eigene Zeitung: "Argentinien brennt!"
"Einige Leute glauben, unsere Anzahl wäre geschrumpft. Aber jene von uns,
die übriggeblieben sind, sind diejenigen, die aufhören wollen zu Hause zu
jammern und tun, was die Politiker nicht tun: unseren alltäglichen Probleme in
die
Hand nehmen, ohne die Maschinen der politischen Parteien, nur wir und unsere
Versammlungen", sagt Guerra.
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interessanter text von anarchistInnen in buenos aires über die
nachbarschaftsversammlungen:
Argentina - anarchists on neighbourhood assemblies
We received this article from Folks at the Biblioteca Popular José
Ingenieros - Buenos Aires Argentina with the request that we circulate it. While
we
might not agree with everything it contains it still provides some useful local
anarchist analysis of the developing situation.
Andrew
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Some comments on neighbourhood assemblies.
Even before the events of 19 and 20 December, and faced with the increasing
deterioration of the economic and institutional situation, in some
neighbourhoods of the city of Buenos Aires, local people began to meet up,
almost
spontaneously, on street corners, to share their unease and to discuss effective
forms of protest. In the two weeks that followed the fall of Fernando De la
Rua, the phenomenon multiplied, with around twenty neighbourhood assemblies
being held and the creation of an inter-neighbourhood assembly. This meets on a
weekly basis to co-ordinate the proposals of the neighbourhood assemblies,
and has an average of 3000 "autoconvocados"* from all the city’s
neighbourhoods participating in it. Today there is already more than fifty
assemblies
operating in the city of Buenos Aires alone, while in Greater Buenos Aires
(the urban belt surrounding the city, where there is the largest demographic
concentration in the country), and in the rest of the country, the first steps
are beginning to be taken in this direction.
Faced with this phenomenon of incipient direct democracy, unprecedented in
the history of this country, we need to formulate some considerations that
arise from both participation in and observation of this movement:
The majority of the population of the city of Buenos Aires, the cradle of
the phenomenon in question, belong to the middle class.
The movements of protest and resistance against the current economic model
have had several years of gestation. The middle class, however, were generally
unaware of these, adopting a position of passive observance of the dictates
issued by the financial powers, acritically accepting the consensus created
by the mass media concerning the marginal nature of these protest movements,
and profiting, as far as possible, from the "advantages" that this model
seemed to offer them.
The initial reason for these first "encounters" between local people was the
unanimous rejection of the financial ring-fence (the so-called "corralito")
set up by the then Minister of the Economy, Domingo Cavallo. Broadly
speaking, this "corralito" consisted in the expropriation by the banks (and
large
companies, often associated with them) of a substantial part of the capital of
hundreds of thousands of small and medium savers, in an attempt to save
certain banking institutions from collapse. These measures not only dealt a
direct
blow to the impoverished middle class, who had originally been the main
supporters of the government of the Alliance, but also had a devastating effect
on
domestic consumption, deepening a recession in the local economy that had
been going on for more than four years. It was this situation that prompted the
middle class - who felt let down and used by those who in turn had used them
to reach power - to meet in assemblies, thus giving material form to a
growing mistrust and rejection of the traditional forms of participation that
the
institutions of representative democracy offered them.
With time (in the very short time that this has gone on), the fundamental
concerns of the assemblies moved on from the specific subject of the
"corralito" to more general questions of the economic model and the political
system.
At the same time there began to develop a sort of rapprochement between the
assembly movement and the "piqueteros" movement; the latter are from another
socio-economic grouping, and have many years of struggle and resistance against
the neoliberal model behind them, but not against capitalism as a whole. We
consider this point, the union in the struggle between assembly-
members and piqueteros, as one of the most interesting and positive aspects
in this process. We must also remember that in the inter-neighbourhood
assembly it was resolved to include delegates from both the piqueteros and the
workers struggling against employers' organisations or the state, who had been
left to their fate by the bureaucratic union leaders, as in the cases of the
Bruckman textile workers or the Zanun ceramic workers, who in both cases
occupied their factories before these were closed down by the respective
companies.
This whole assembly movement is in its very early stages and is just
beginning to take its first steps. Coexisting in it are local people with no
experience of political participation, alongside experienced militants from the
whole spectrum of the left, and even some poorly camouflaged "snipers" from the
discredited traditional parties.
The assemblies generally operate horizontally, with rotation of
co-ordinators, speaking times, etc. In them the people talk quite freely, and
are able to
listen to speeches of all types: from naive local people who repeat the
alienating discourses of the mass media, to "self-sacrificing" militants who
repeat the alienating discourses of the party, to "eminent" fascists who are in
raptures before the flag and the national anthem, to the occasional
libertarian, and so on. Nevertheless, it is the voice of "common sense" that
prevails,
and a marked distrust and rejection of any whiff of institutions, leaderships
or political parties can be perceived.
Each assembly is autonomous from the rest of the assemblies. No assembly
speaks or decides for any other than itself. This autonomy is reflected in the
co-ordinating inter-neighbourhood assembly, where in a manner much closer to
federalism than centralism, even if with the inevitable defects of all new
movements, all the assemblies usually have the same opportunities when
presenting their proposals to the rest.
Another feature that it is important to highlight, in this case of the
inter-
neighbourhood assembly, is that this is coordinated by rotation, that is to
say, every week the neighbourhood assemblies rotate the function of
co-ordinating and organising the inter-neighbourhood ones.
As a final point, it is necessary to warn about the fragility of these
assemblies; this fragility is constantly stressed by the groups that do not
benefit from an exercise of direct and popular democracy, and so try to
undermine a
movement that, if it were to take root, would make the rotten foundations of
many power structures tremble. This fragility is perceived in aspects such
as the lack of patience when faced with certain difficulties that arise from
limited experience of horizontal practices, particularly at the time of making
or voting on resolutions, with many feeling that this apparent wasting of
time is in turn a wasting of forces; also regarding the capacity to put these
resolutions into practice, when the desired impact is often not achieved in
the actual actions.
Resolutions
Perhaps an analysis of the resolutions that are proposed and voted on in
both the neighbourhood and the inter-neighbourhood assemblies will enable us to
understand this phenomenon that is very new at local level, but is spreading
fast.
The fact that there are contradictory resolutions, we believe, faithfully
reflects the heterogeneous nature of the assembly movement, as well as its
understandable immaturity. Taking as our example the fourth inter-neighbourhood
assembly, we see that at the same time proposals of a radical nature are voted
for, as is the case of: "The people must governs through its assemblies" or
the case of "Annul article 22 of the constitution, which prevents the people
from self-governing, only being able to do so through representatives" along
with moderate ones such as "Remove the special powers of the Head of the
City's Government, AnÌbal Ibarra", or one previously voted for, which demanded
"Representation of neighbourhood assemblies in the legislative chambers with
voice and vote".
It can also be seen through some proposals that certain groups, especially
the CTA (Union of Argentinian Workers), the MST (Workers’ Socialist
Movement, in the United Left coalition) and the P.O (Workers’ Party),
attempt to manouevre the assembly movement in their own direction. A clear (and
pathetic) example of this was when, in the fifth inter-neighbourhood assembly,
there was a vote in favour of a proposal to march round the National Congress
on 13/02/2002, the day when there was to be discussion on the approval of
the executive budget for the year 2002; when the assemblies reached the
Congress they saw that a stage had previously been erected, from which leaders
of
the CTA were speaking. Other examples quickly come to light when we review the
proposals for votes, and we note that some of these are party manifestos,
such as the call for a "free and sovereign Constituent Assembly", the platform
of the ultra-troskyist P.O.
However, it is important and positive that the proposals that in our view
are freshest and most original almost all come from assembly-members who are
not involved in union or party structures, or at least, are not "brainwashed"
by these structures and their discourses. But we cannot help but stress the
naive character of many resolutions, such as the one that proposes that "hiding
information by an organ of the mass media must be sanctioned by the penal
code", ignoring the fact that it is the very essence of these media
conglomerates to be shapers of consent.
As regards the role that the libertarian or anarchist movement in general
plays in these assemblies, it would be difficult to outline a general line of
action; we believe it would even be unnecessary. Many members of these groups
participate in the assemblies, and immediately after the events of 19 and 20
December, there was an attempt by some groups to positively disseminate the
message and promote the creation of neighbourhood assemblies, when these were
still a minuscule and isolated phenomenon. Just days before the fall of
President De la Rua, Osvaldo Bayer, a recognised libertarian writer, was asked
on
a radio programme who should lead an imminent change in the country’s
political and economic situation. Bayer answered that "the assemblies must do
it, everybody’s assemblies", and this aroused an almost mocking and
amazed silence on the part of the person who had asked him the question. At that
time, few imagined that a movement with these characteristics could arise
and spread with the spontaneity and force that it is showing today. We believe
that as anarchists we must defend and enrich the resource, the valuable space
that these assemblies are, to in turn enrich ourselves with them, provided
they maintain their characteristics of horizontality, solidarity, freedom of
speech, respect for other assemblies, autonomy and co-ordination in the
various struggles. Almost without knowing it, and sometimes in spite of us, from
the very beginning these assemblies, if not in word then in deed, raised
historic libertarian flags, such as federalism, autonomy and the construction of
an
alternative from the bottom up. We believe that it is our task to prevent
these principles from being lost, distorted, or, in the worst of cases, from
being just that, principles, and not concrete practices.
Fortunately there is a lot to learn, a lot to do, to improve, and a long way
to walk.
The Comrades of the José Ingenieros Popular Library, Buenos Aires,
22/02/2002
Translation by Les
[*"autoconvocados" is the word used in Argentina to describe people who are
not part of institutionalised political groups, who take part in political
action. It literally means "self-convened"]
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hier eine einladung zu unserer veranstaltung am 18.04.,
voraussichtlich im elternzentrum kreuzberg, 19.00
titel:
handlungsperspektiven für die multitude, vorstellung und diskussion
der europäischen consulta.
vorläufiges konzept:
jungle world: inhaltliche einführung in die begrifflichkeit der
multitude (empire,negri/hardt)
vorstellung europäische consulta
beiträge der eingeladenen gruppen (vorläufig: fels, friko, soziales
zentrum, agentur oder überregionales forum ehem.ostblock,
flüchtlingsini brandenburg, aab?)
diskussion
--
aufhänger der veranstaltung sind die diskussionen zum 1.mai, es soll
ein ansatz einer breiteren perspektive für die anderen 364 tage
erarbeitet werden.
Netzwerk Selbsthilfe | vernetzen - unterstützen - fördern
mailto:netzwerk-berlin@...http://www.netzwerk-selbsthilfe.de
Gneisenaustrasse 2a | im MehringHof | 10961 Berlin
Telefon +49.030.6913072
Fax +49.030.6913005
liebe Leute,
wie ich aus noch einer mail in diesem forum gegenüber tubattac
sehe,
gibt es berechtigte berührungsvorbehalte gegenüber attac. (ich
habe
diese o.g. mail am Ende hinzugefügt und sie bezieht sich auf 2
fehlgeleitete mails von attac die auf die consulta-adresse gelangt
sind – eine entsprechende "sorry-mail" hatte ich direkt danach
hinzugefügt.)
auch wenn tubattac direkt keine attac-gruppe ist, im sinne einer
attac-mitgliedschaft, sondern das attac-Netzwerk unterstützt so
wie
darüberhinaus auch andere globalisierungskritische Gruppen, und
auch wenn ich persönlich nicht für einen Ausschluß jeglicher
andersdenkender Organisationen und Initiativen, soweit sie als
einzelne Personen teilnehmen, vom Diskussionsprozess der ESC bin,
sondern eben für offene Diskussion mit allen, was ich genauso
innerhalb der tubattac-Gruppe vertrete,
finde ich die Zeit und Energie die investiert wird in solchen
Abgrenzungsversuchen zwischen den verschiedenen Gruppen eher zu
schade und ich persönlich habe diese Zeit und Energie momentan
nicht
- deshalb schmeißt bitte diese tubattac-adresse, die
offensichtlich
schon vom Namen her ein Problem darstellt, aus der Consulta-
Forumsliste heraus, es gibt keinen Grund uns permanent über
Mißverständnisse schliesslich hin und her zu ärgern (wer
alle mails
und antworten gelesen hat – und das betrifft teilweise nur die
Moderatoren der Liste, wird das verstehen)
(eine entsprechende Abmeldung der tubattac-adresse schicke ich auch
an die Moderation)
glücklicherweise gibt es eine offene Möglichkeit für alle
diejenigen
die Interesse an eine ESC haben, sich als einzelne Personen zu
beteiligen
momentan moderiere ich die tubattac-site, vertrete jedoch eher
anarchistische Positionen und habe selbst genug Probleme mit der
Sichtweise von Attac, nicht nur was die Organisation und Methodik
angeht... –
aber eben gibt es im Moment in der TU eine besondere Situation:
Außer
den Bemühungen des Antikriegskomitees (Veranstaltungsreihe) und
dieser Initiative von tubattac, herrscht gerade nur Streit zwischen
den verschiedenen linken Gruppierungen (soviel ich mitbekommen habe),
was unter anderem auch dazu führt dass es momentan in der TU
keinen
ASTA gibt! und einen entsprechenden Mangel an Aktivitäten...
so daß viele Leute die sich noch orientieren und aktiver werden
wollen, sich innerhalb der globalisierungskritischen Bewegung an das
wenden was gerade da ist an vorhandenem Angebot innerhalb der Uni...
die Unterstützung der tubattac-Gruppe war praktisch eine
Starthilfeaktion seitens des Antikriegskomittes mit dem Ziel die
Gruppe zu öffnen auch für nicht attac-interessierte...
mein Ansatz ist gerade eine neue Gruppe über die ESC in und aus
der
TU heraus zu initieren, und das versuche ich natürlich auch
innerhalb
von tubattac, wo wie gesagt eigentlich keine attac-mitglieder direkt
drin sind – ausser einem!, und die Leute ohne Vorurteile über
alles
diskutieren -
ich hoffe durch diese Erklärung noch einmal an alle (letztes mal
habe
ich die Anwort-mail nur an die Moderation geschickt) ersparen wir uns
eine längere und ab einem bestimmten punkt sinnlose Diskussion
was meine Anmerkungen zur Moderation angeht: Wenn man beliebig in die
Sitestruktur der berlin-ESC-diskussionssite gehen kann und ebenfalls
beliebigen Umgang mit Artikeln praktizieren kann, können schon mal
evtl. sogar technisch gesehen Fehler passieren und Daten,
Nachrichten, Texte etc. die Zeit gebraucht haben um geschrieben zu
werden, könnten verloren gehen, war für die konstruktive Arbeit
von
Allen vom Nachteil wäre...
Die "minimale" Moderation - Diskussion ist ansonsten, wenn ich mich
nicht irre schon innerhalb von Indymedia geführt worden...
und schließlich was das timing der Vorschläge angeht, sollte
jeder
seinen Rhythmus folgen können... liebe(r) Fbors
also mit libertären grüssen – wie immer
- aik
Anlage
----------------------------------------------------------------------
-
Datum: Mon, 25 Mar 2002 16:25:44 +0100 (MET)
Von: Fbors@...
An: tubattac@...
Betreff: kein interesse
Schon mehrmals mussten wir als KritikerInnen der kapitalistischen
Globalisierung miterleben, wie Aktionen, die von vielen
Einzelpersonen
und Gruppen organisiert und getragen wurden, von Einzelgruppen, zu
denen auch Ihr
von ATTAC gehört, vereinnahmt wurden.
Wir haben gesehen, wie ATTAC Deutschland nach den Zusammenstössen
beim
G8-Gipfel versuchte, die Bewegung in anbiedernder Weise in
gewaltbereite
und nicht gewaltbereite zu spalten.
Wir haben in Paris gesehen, wie Demos gegen das IMF- Treffen in
Dubai,
die von einer breiten Initiative getragen wurden, in ATTAC- Plakaten
fast
untergingen.
Und jetzt müssen wir hier auf der Consulta- Mailingliste Mails von
ATTAC erhalten, die noch vor einem ersten Treffen ein "Mindestmass an
Moderation", einfordern.
Wir haben kein Interesse an einer direkten Zusammenarbeit mit Euch als
Organisation und möchten deshalb von Euren Mails verschont bleiben.
Mit freundlichen Grüssen
Zeitgenossen
hallo,
> Im Mai kommen ja nun zwei interessante Ereignisse auf uns zu, der 1. Mai
und der Bush-
> Besuch in Berlin. Wir sollten vielleicht auf diesen Demos und
Veranstaltungen auf
> Consulta aufmerksam machen und neue MitsteiterInnen gewinnen.
das finde ich eine gute idee, auch deine gedanken zu einer
nicht-vereinnahmung teile ich soweit. die frage ist nun, wie wir das angehen
können. im moment
fällt mir dazu folgendes ein:
- Flyer: wir könnten flyer machen und vielleicht darauf das versagen der
"offiziellen" politik erstens in bezug auf das soziale (1.mai) und zweitens in
bezug auf krieg/globalisierung (bush) erörtern und die idee der consulta
vorstellen. dann würden wir nur freiwillige brauchen (hallo, wo seid ihr?).
- plakate?
naja, vielleicht haben auch andere noch viel kreativere ideen...
so long und auch ich hoffe, dass mal endlich etwas diskussion und austausch
entsteht!!!
--
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Hallo Leute,
jetzt haben wir hier ein schoenes neues Forum, dann sollten wir auch ein
bisschen untereinander kommunizieren. Ich habe zwar keine weltbewegenden
Neuigkeiten, schreibe aber trotzdem. Im Mai kommen ja nun zwei interessante
Ereignisse auf uns zu, der 1. Mai und der Bush-Besuch in Berlin. Wir sollten
vielleicht auf diesen Demos und Veranstaltungen auf Consulta aufmerksam machen
und
neue MitsteiterInnen gewinnen.
Am 1. Mai koennten wir versuchen bei linken Menschen Interesse zu wecken und
bei der Bush-Demo koennten wir versuchen Leute zu erreichen, die sonst nicht
zu explizit linken Veranstaltungen gehen, denn davon werden, denke ich eine
Menge kommen. Dabei sollten wir aufpassen, gerade weil das Consulta Projekt
in Deutschland neu ist. Bei der Bush Demo reformistischen Tendenzen und
Vereinnahmungsversuchen (z.B. attac) eine klare Absage erteilen, auf der anderen
Seite, gerade am 1. Mai in Berlin klare Distanz zu undemokratischen oder
stalinistischen Gruppen halten und trotzdem deutlich machen, dass Consulta u.a.
ein
radikales Projekt fuer eine neue Gesellschaftsform darstellt.
Ich hab die Weisheit auch nicht mit Loeffeln gefressen, ich mache mir nur
meine Gedanken.
Was sagt Ihr zum Thema?
Ich hoffe, dass wir hier ohne gegenseitige Anfeindungen auskommen und an
linker radikaler Demokratie auch unseren Spass haben koennen.
--
GMX - Die Kommunikationsplattform im Internet.
http://www.gmx.net
Informationen vom internationalen Treffen in Barcelona
Im Anschluß an die Gipfel-Proteste gab es ein internationales Treffen
verschiedener AktivistInnen, die sich mit der Idee der Consulta befassten und
darüber diskutierten. Das europäische Netzwerk des Diskussionsprozesses nimmt
konkretere Gestalt an, noch ist der lokale Prozess nicht sehr weit
vorangeschritten. Kontakte wurden aber auch auf lokaler Ebene bereits
geschmiedet, es
entstehen lokale Vernetzungslisten (eine deutschsprachige besteht bereits),
sowie
eine Europäische Liste. Wir bitten euch alle, diese Informationen so weit wie
möglich zu verbreiten, denn nur durch viel Informationen kann solch ein
Prozess erfolgreich sein. In diesem Sinne: DIE EIGENEN SCHRANKEN DURCHBRECHEN
UND
NEUES WAGEN!
1. Kommunikation und Netzwerke
Die Leute in Barcelona, die die Idee der Consulta entwickelt und verbreitet
haben, haben dem Kritikpunkt verschiedener internationaler Leute zugestimmt,
daß es ein Defizit bezüglich der Kommunikation und Bildung von Netzwerken
gegeben hatte. Sie erklärten aber, daß dies mit den Mobilisierungen nach
Barcelona zu tun hatte. Nun soll sich dies ändern, wie ihr auch an der
weitergeleiteten Nachricht aus Barcelona sehen könnt. Die Web-Site
www.consultaeuropea.org
soll nun wieder regelmäßiger aktualisiert und erweitert werden. Es gibt
jetzt ebenfalls eine internationale Vernetzungsliste, in die sich interessierte
Einzelpersonen und Gruppen eintragen können, um auf internationaler Ebene die
Diskussion voranzubringen.
-> Eintragen könnt ihr euch unter:
http://www.consultaeuropea.org/mailman/listinfo/esc
-> Desweiteren finden wir es wichtig, dass auch die Diskussions- und
Vernetzungsliste des deutschsprachigen Raums consulta_de@... weiter
bekannt gemacht wird und auch genutzt. Einschreiben kann mensch sich, indem eine
leere Mail an consulta_de-subscribe@... gesendet wird. (Bei
Problemen Mail an: consulta-berlin@...)
Natürlich können auch weitere lokale Vernetzungslisten entstehen, doch dies
ist in der momentanen Situation wohl noch Utopie.
2. "Interne Consulta"
Es gab die Sorge mehrerer internationaler Leute, daß der Text der "internen
Consulta" (zu finden unter: http://www.indymedia.de/2002/03/17520.html )
nicht unbedingt in den Kontext und die Situation aller europäischer Länder
passt.
Diese Sorge wurde von allen bestätigt und geteilt (auch von uns) und es
wurde angeregt, dass die lokalen promoter-groups (bzw. Einzelpersonen) sich
Gedanken machen, wie sie den Text für die jeweillige lokale Situation umändern
können bzw. erweitern.
Außerdem gab es auch Kritik an der doch sehr ausführlichen und teilweise
unverständlichen Art, in der der Text geschrieben ist, was hier in Deutschland
wohl auch daran liegt, dass es sich um eine Übersetzung der englischen
Übersetzung des spanischen Orginals handelt. Wir fordern deshalb auch alle
interessierten und beteiligten Personen und Gruppen auf, selbst Texte zu
verfassen,
die die Idee der "internen Consulta" (bzw. der Consulta selbst) erklären und
verdeutlichen. Am besten natürlich unter Einbeziehung der lokalen Situation und
Ansatzmöglichkeiten.
-> Einen ersten Text gibt es bereits unter:
http://www.indymedia.de/2002/03/17483.html
3. Vereinnahmung und Kooperation
Aus England kam die Frage auf, wie mit Gruppen, wie ATTAC oder
trotzkinistischen Organisationen, wie LINKSRUCK, am besten umzugehen sei. Sie
äußerten die
Sorge einer Vereinnahmung und lehnten eine Kooperation mit diesen Gruppen
eher ab. Diesem Standpunkt fühlen auch wir uns nahe.
Andere Leute kritisierten daran allerdings, dass dadurch die Idee eines
offenen Prozesses leide und meinten, daß sie deshalb, vor allem in Spanien,
Gruppen wie ATTAC oder trotzkinistische Organisationen vom Prozeß der "internen
Consulta" nicht ausschliesen können.
Es wurden jedoch folgende Übereinkommen erzielt:
- JedeR, der/die sich am Prozess der "internen Consulta" beteiligt, soll die
Prinzipien des Consulta-Prozesses, wie horizontale Organisierung,
Basisdemoraktie (wobei noch zu klären wäre, wie die denn aussieht),
Selbstbestimmung
und -organisierung, keine Hirarchien, ... akzeptieren und danach handeln. Das
würde dann konkret bedeuten, dass sich Gruppen wie ATTAC zwar an dem Prozess
beteiligen können, innerhalb desselben aber auch die Prinzipien dieses achten
muß, sowie während Demonstrationen und ähnlichem auch nicht durch Flaggen
ihrer Organisationen in Erscheinung treten dürfen, denn der Prozess der Consulta
ist kein Prozess der Organisationen, sondern der Menschen und Bewegungen.
- Die promoter-groups selbst werden von Menschen gegründet, die sich den
Prinzipien des Consulta-Prozesses permanent verbunden fühlen und sie als Teil
ihrer Philosophie als Individuen oder Gruppen begreifen. Alle promoter-groups
sind also autonom und können nicht gleichzeitig Teil einer Organisation sein.
Sie müssen auf den Prinzipien der horizontalen Graswurzel-Bewegung aufgebaut
sein. Das schließt beispielsweise ATTAC-Ortsgruppen als promoter-groups aus.
- Wir wollen keine Gruppen vom Prozess der Consulta ausschließen (auch nicht
solche mit vertikaler Organisierung) und wenn sie von sich selbst aus auf
uns zukommen, sind sie willkommen - aber wir werden nicht von unserem Weg und
unseren Prinzipien abrücken, um sie in den Prozess involviert zu bekommen.
4. nächstes internationales Treffen
Während des Prozesses der "internen Consulta" (und vor dem aktuellen "ersten
europäischen Treffen" im Herbst) wird es ein nächstes internationales
Treffen der promoter-groups oder deren Delegierten bzw. interessierter und
involvierter Gruppen und Personen während des Sommer Grenz-Camps in Strasbourg
geben.
5. ein Treffen des deutschsprachigen Raums
Es gab schon mehrere Anfragen bzw. Vorschläge aus Deutschland und auch der
Schweiz, ein Treffen in naher Zukunft zu machen, um uns persönlich
kennenzulernen und Ideen auszutauschen. Wir schlagen vor dieses frühestens Mitte
April,
spätestens Mitte Mai durchzuführen. Dazu würden wir euch nach Berlin
einladen.
Desweiteren fordern wir weiterhin alle interessierten Menschen und Gruppen
auf promoter-groups zu bilden und ein Netzwerk zu knüpfen, das es uns erlaubt,
die Diskussionen an möglichst viele Orte zu tragen.
So long,
radikale Grüsse,
eure Berliner Initiativgruppe.
Mail: consulta-berlin@...
----------
weitergeleitete Mail aus Barcelona:
Hi Everyone,
Now that we have finished the incredibly successful mobilizations during the
past few days in Barcelona (between 300,000 and 500,000 people took part in
the huge demonstration on the 16th), the Barcelona European Social Consulta
Promotor Group are re-focusing
our energy once again on the process of constructing alternatives through
grassroots debate.
We are announcing the inauguration of THE INTERNATIONAL COMMUNICATION LIST
FOR THE EUROPEAN SOCIAL CONSULTA. To subscribe, do the following:
- Go to the following link:
http://www.consultaeuropea.org/mailman/listinfo/esc
- Enter your e-mail address where it is requested.
- Follow the instructions...
Once you are subscribed, the address to send messages is:
esc@...
At the same time, we want to remind you that the provisional web for the
consulta has been functioning for the past few weeks at:
www.consultaeuropea.org, where we are adding documents which we invite you to
read, and to
collaborate by translating the most
important ones into your language.
Of the documents already created the most important is the internal
consultation guide, recently finished, which we only have right now in
Castellano
(English translation on the way). We invite you to translate it into your
languages.
We also invite you to create a Promotor Group for the consulta process in
your city.
A Promoter Group according to the definition which we agreed to is: They are
groups of people from diverse collectives who participate on an individual
basis and who agree during this initial phase of the European Social Consulta
(ESC) to work together in order to:
· Promote the creation of new Promoter Groups.
· Contact the networks and collectives working in your region and explain
the ESC proposal to them.
· Distribute the guide to the internal consultation among them and encourage
them to participate actively in the design of the ESC, through debates and
participation in the first European Gathering.
difundir esta guía de consulta interna entre
· Establish bridges of communication and information with the existing
dynamics in your areas so they can enrich the ESC process, making the consulta
go
from the local to the global.
That's all for now.
From the e-mail: eng@... (address for international
information in English), people from the Barcelona European Social Consulta
Promoter
Group.
--
GMX - Die Kommunikationsplattform im Internet.
http://www.gmx.net
hallo leute,
es wäre nett, wenn ihr euern ATTAC-orga-kram bitte nicht über die ganze welt
verbreitet, sondern innerhalb eurer strukturen abklärt.
die maillingliste von consulta_de ist dazu da, eine lokale verankerung und
europaweite vernetzung sozialer bewegungen und der sog.
"globalisierungsbewegung" zu schaffen. der prozess der consulta ist explizit
horizontal,
basisdemokratisch (wobei noch zu diskutieren wäre, was das bedeutet),
selbstbestimmt
und dezentral. das widerspricht der organisationsstruktur von attac!
das soll aber nicht bedeuten, dass einzelpersonen von attac nicht auch
eingeladen wären, sich an der diskussion zu beteiligen.
so long,
eineR von vielen.
--
GMX - Die Kommunikationsplattform im Internet.
http://www.gmx.net
ich hab gerade paar mails aus versehen auch hierhin weitergeleitet -
sorry
falls jmd interesse hat und die TU verkehrsgünstig für ihn ist kann
er gern vorbeischauen, ich versuche ein bißchen mehr PGA in attac
reinzubringen...
s.a.: http://de.groups.yahoo.com/group/tubattac/
grüsse - aik
PS. ich sehe nicht gerade viel bewegung hier, seid ihr alle noch in
barca oder was läuft sonst gerade an Treffen?
grüsse - aik
Oh, ich habe gerade gemerkt daß man als mitglied hier nachrichten
löschen kann...? ist es nicht ein bisschen gewagt? besonders wenn
irgendwann mehrere und sicher teilweise nicht unbedingt bekannte
zugang haben?
ich habe die verschiedene möglichkeiten bei diesen groups von yahoo
mir angeschaut und falls ihr fragen habt bitte mailen (ich weiß
allerdings nicht ob speziel für diskussionsforen andere regeln
gelten...?) - diskussionsforen brauchen evtl auch minimale
moderation...
grüsse - aik
Hi leute,
und danke für die eintragung...
auf der seite http://de.groups.yahoo.com/group/tubattac/
haben wir die indy-seite über die ESC als Nachricht hinzugefügt
als
Info für Interessenten
wäre dies nicht ebenfalls gut für diese diskussionsforumseite
der
consulta-berlin? - irgendwo als Basisinfo...
ich hab versucht die indy-seite über die ESC als email zu senden
an
die consulta_de, es hat jedoch nicht geklappt
ich versuchs evtl anders noch mal
bitte die betreffende mißlungene Nachricht von tubattac also
löschen...