Dritte und letzte Veranstaltung im Rahmen der Reihe
"Eine Kulisse der Weltöffentlichkeit. Olympia als Katalysator städtischer
Imagepolitik."
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Veranstaltung No. 3] Nach Olympia
### Freitag, 1.August 03 ### 19.30 Uhr in der Zone/Lichtmeß
mit Wiebke Grösch und Frank Metzger (Frankfurt) www.groeschmetzger.de
Anläßlich der Olympischen Sommerspiele in Los Angeles 1932 wurde das erste
olympische Dorf in der Geschichte der Neuzeit errichtet. In den Medien werden
die Olympischen Dörfer häufig als "Dorf des Friedens und des Miteinanders" und
als "Global Village" idealisiert. Demgegenüber steht der hohe
Sicherheitsaufwand, der notwendig ist, um die SportlerInnen vor Attentaten und
Anschlägen zu schützen. Auch nach den Spielen gleichen Olympische Dörfer häufig
"Gated Communities": Sie werden in der Regel von einer homogenen
BewohnerInnenschaft genutzt und von privaten Sicherheitsdiensten bewacht.
Die KünstlerInnen Wiebke Grösch und Frank Metzger aus Frankfurt haben im Rahmen
ihres Projekts "nach olympia" olympische Dörfer nach den Spielen besucht, sie
waren u.a. in Berlin, München, Sydney, Seoul und kürzlich in Oslo/Lillehammer.
In einem Diavortrag referieren Grösch/Metzger, wie ehemalige olympische Dörfer
heute genutzt werden.
Freitag, 1. August 03, 19.30 Uhr in der Zone/Lichtmeß, Gaußstraße 25,
Hamburg-Altona
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s.a: http://ready2capture.dekoder.de/cgi/wiki-t.pl?KulissederWeltoffenheit
Dies ist die dritte und letzte Veranstaltung im Rahmen der Reihe "Eine Kulisse
der Weltoffenheit? Olympia als Katalysator städtischer Imagepolitik". Die
Veranstaltungsreihe wird präsentiert von analyse+kritik, ak - Zeitung für linke
Debatte und Praxis, in Zusammenarbeit mit Zusammen leben und arbeiten e.V.,
Verein für politische Bildung, Analyse und Kritik e.V. und der Roten Flora
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