Hallo,
(...)
> eine Statistik der Cachetypen für größere mittel- und ostdeutsche Orte.
> Gruß, Wolfgang
nette Statistik, nur für mich wenig aussagekräftig ;-). Trotzdem danke für den
Link!
Im Großen und Ganzen würde ich ja sagen, dass ein schöner Traditional auf jeden
Fall besser ist als ein langweiliger Multi. Ich habe mich schon oft geärgert,
wenn ich im Urlaub oder auf Geschäftsreise mit begrenzter Zeit nicht zum Cachen
gekommen bin, weil am Ort ausschließlich "Doof-Rumlatsch-Multis" vorhanden
waren. Solche, bei denen man gefühlte 68 Stages abarbeiten muss nur um jedes Mal
wieder irgend eine doofe Zahl zu addieren. So nach der Devise "Lauft einmal quer
durch die Stadt zur nächsten Stage. Dort steht tatsächlich ein Haus. Das hat
tatsächlich eine Hausnummer. Bilde von der Hausnummer die Quersumme, quadriert
diese und subtrahiert 4711. Mit den errechneten Koordinaten kommt ihr ganz
einfach zur nächsten Stage. Nehmt das Auto oder lauft die eine Stunde. Es lohnt
sich."
Dann lieber ein Traditional, bei dem ich mit Karte erstmal schauen muss wie es
hingeht - nur um dann vor Ort zu sehen, dass es doch nicht so einfach ist. Dann
den richtigen Zugang suchen, unauffällig sein usw.
Aber es ist wie überall: Die Mischung machts. :-)
Viele Grüße
danielp