Hallo zusammen!
Einen vertieften Einblick und Vorbild in dem das was Hermetik sein
kann bekam ich vor allem durch die Alrunia Mysterienschule (Iris
Rinkenbach und Bran O. Hodapp - Runen, Sensitivität, Genien,
praktischer Einblick und Einführung in Kabbala) und Tares, der
auch öfters in verschiedenen Foren aktiv ist oder war.
Nette Inputs per Internet gibt es auch von [
http://www.urgaya.net]
oder [
http://www.magie-info.de]
Auch wenn es möglich ist, praktisch von Anfang an mit der Kabbalah
zugleich die Mehrsinnenkonzentration und Elementeausgleich zu üben
sowie mit etwas Sensitivität mit den Genien freundschaftlich zu
arbeiten (ohne sie materiell evozieren zu wollen oder in deren
Sphären wandern zu müssen), ersetzt dies dennoch nicht das
Einüben der Grundfähigkeiten des Anfangs, wie in den ersten Stufen
Bardons gefordert wird.
So habe ich gemerkt, dass zwar eine sensitive (fühlend-intuitiv)
Kontaktaufnahme und Arbeiten mit den Genien sehr schön ist, mir
aber
wohl die Ausdauer und auch irgendwie Erdung bisher fehlte, um
profunde Ergebnisse und anhaltende Transformation mit dieser Arbeit
zu realisieren.
Momentan bekomme ich viele wertvolle Inputs durch die Webseite von
William Mistele: [
http://lava.net/~pagios]
Durch die bisherige Beschäftigung mit Hermetik glaube ich auch wie
Wolkendrache, dass eine tatsächliche Meisterung des Adepten, ja sogar
der ersten Stufen (!), Jahrzehnte in Anspruch nehmen kann.
Ist doch im Werk Bardons eine universelle Quintessenz aller
mystischen und magischen Weisheiststraditionen dieser Erde enthalten.
Im Moment arbeite ich primär an der Verstärkung meiner
Vitalkraft
(auch durch Qi-Gong u.a.) und eines umfassenden Elementeausgleichs.
Einen wirklich vertieften Zugang zu Gedankenstille und mit der Stille
somit auch zu Akasha, scheint mir nicht unabhängig von einer
Gesamtbalance (physisch, psychisch, mental) und dynamischen
Gleichgewichts und Erfüllung im Alltag möglich.
Dann freue ich mich auf einen wertvollen Austausch; hier an der
Gruppe teilzuhaben!
Lieber Gruss
Pat