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Beiträge: Auszug der Beiträge anzeigen   (Nach Thema sortieren) Nach Datum sortieren ^  
#1 Von: <baka-pygmaeen@...>
Datum: Die 3. Apr 2001 9:12
Betreff: New file uploaded to baka-pygmaeen
baka-pygmaeen@...
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Hello,

This email message is a notification to let you know that
a file has been uploaded to the Files area of the baka-pygmaeen
group.

   File        : /Baka 2001/Bakaleben 2001/baka-tanz1.JPEG
   Uploaded by : fdn@...
   Description : tanzende Baka

You can access this file at the URL

http://www.egroups.de/files/baka-pygmaeen/Baka%202001/Bakaleben%202001/baka-tanz\
1.JPEG

To learn more about eGroups file sharing, please visit

http://www.egroups.de/help/files.html


Regards,

fdn@...

#2 Von: "Hartmut Heller" <fdn@...>
Datum: Do 5. Apr 2001 7:29
Betreff: Bericht über die Baka und die Urwaldvernichtung im NABU-Mitteilungsheft
fdn@...
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An den NABU

Wir haben Sie in dieses Forum eingeschrieben mit der Bitte, sich
einmal die unter Dateien abgelegten Fotos anzuschauen.

Wir würden uns freuen, wenn Sie einige dieser Fotos zusammen mit einem
dazu gehörigen Text über die Vernichtung der Baka und ihres
angestammten Lebensraumes in einem Ihrer nächsten Mitteilungshefte
abdrucken würden.

Wir freuen uns auf Ihre Rückantwort.

Mit den besten grüßen

Steffen Keulig
Hartmut Heller

#3 Von: "Hartmut Heller" <fdn@...>
Datum: Do 5. Apr 2001 7:52
Betreff: Aftikel über die Baka
fdn@...
Mail senden Mail senden
 
An die Zeitschrift Natur und Kosmos

Wir haben Sie in dieses Forum eingeschrieben mit der Bitte, sich
einmal die unter Dateien abgelegten Fotos anzuschauen.

Wir würden uns freuen, wenn Sie einige dieser Fotos zusammen mit einem
dazu gehörigen Text über die Vernichtung der Baka und ihres
angestammten Lebensraumes in einem Ihrer nächsten Mitteilungshefte
abdrucken würden.

Wir freuen uns auf Ihre Rückantwort.

Mit den besten Grüßen

Steffen Keulig
Hartmut Heller

#4 Von: "Hartmut Heller" <fdn@...>
Datum: Do 5. Apr 2001 16:12
Betreff: Strassenbau schaedigt Pygmaeen
fdn@...
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#5 Von: "Hartmut Heller" <fdn@...>
Datum: Do 5. Apr 2001 16:16
Betreff: Naturmedizin der Pygmäen
fdn@...
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#6 Von: "Hartmut Heller" <fdn@...>
Datum: Fr 6. Apr 2001 14:51
Betreff: WWF-Projekt Lobeke
fdn@...
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#7 Von: "Hartmut Heller" <fdn@...>
Datum: Fr 6. Apr 2001 15:46
Betreff: Baka-Population
fdn@...
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BAKA (PYGMY-E, PYGMEE, BEBAYAKA, BEBAYAGA, BIBAYA, PYGMEES DE L'EST,
BABINGA) [BKC] 25,000 in Cameroon (1980 Phillips); 3,200 in Gabon
(1990 CMA); 28,200 in
all countries. Scattered in the southeast of East Province: Boumba and
Ngoko, Kadey, and Upper
Nyong divisions; Dja and Lobo Division, South Province. Niger-Congo,
Atlantic-Congo,
Volta-Congo, North, Adamawa-Ubangi, Ubangi, Sere-Ngbaka-Mba, Ngbaka-
Mba, Ngbaka,
Western, Baka-Gundi. Bayanga of CAR may be a dialect. Nomadic but
being encouraged by the
government to settle along the roadways. Different from Baka of Zaïre
and Sudan. Dictionary.
Tropical forest. Work in progress.

#8 Von: Steffen Keulig <keulig@...>
Datum: Die 10. Apr 2001 8:40
Betreff: bakapygmäen
keulig@...
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--
GMX - Die Kommunikationsplattform im Internet.
http://www.gmx.net

#9 Von: "Hartmut Heller" <fdn@...>
Datum: Mit 11. Apr 2001 9:31
Betreff: Baka
fdn@...
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BAKAPYGMÄEN IN KAMERUN

Im Südosten Kameruns wird im Schichtbetrieb gearbeitet. 24 Stunden am
Tag knattern die Motorsägen wie monströse Hornissen im Flutlicht durch
die Waldesnacht - es gibt keine Ruhepause. Das, was noch Tage zuvor
ein Regenwald war, wird zur Mondlandschaft degradiert. Anderorts
verdunkelt sich die Sonne. Über den Dörfern, Wäldern und Flüssen liegt
dann ein beißender Nebel in der Luft. Es ist die Zeit der Brände. Tag
und Nacht schlagen die Flammen in den Himmel. Hinterlassenes ist
Asche, sind verkohlte Gerippe und verschmorte Kadaver, manchmal auch
verglühte Blätter, die in der heißen Luft hinab zum Grabe tänzeln. Der
Regenwald weicht Plantagen oder Viehweiden. Die gerodeten Flächen sind
dem prasselnden Regen hilflos ausgeliefert. Weder Gräben noch Hecken
verhindern das Fortspülen der fruchtbaren, aber ebenso dünnen
Humusschicht. Hat der Boden seine Fruchtbarkeit verloren sind neue
Rodungen die Konsequenz.

Ami, eine alte Pygmäenfrau: „Der Wald ist Vater und Mutter für uns, er
gibt uns alles, was wir brauchen, Nahrung, Kleidung, Schutz, Wärme und
Zuneigung. Wenn der Wald stirbt, werden wir untergehen. Wir sind das
Volk des Waldes." Ami traf ich im Südosten Kameruns, einst eine der
wald- und artenreichsten Regionen Afrikas. Heute durchschneiden das
Territorium, dass so groß ist wie Hessen, unzählige Pisten zum
Abtransport der tropischen Rundhölzer. Primärwald gibt es kaum noch.
Die Bakapygmäen vegetieren in bitterer Armut am Rande der
Holzschneisen. Von den Banthus, die jenen Pisten folgten, werden sie
wie Sklaven behandelt, werden geschlagen und bedroht. Von den
Ausgleichs- und Konzessionszahlungen der Holzkonzerne fließen 50
Prozent in den staatlichen Steuerhaushalt und 40 Prozent in die
regionalen Distriktverwaltungen. Der Rest versickert in den Taschen
der zugewanderten Bantus. Die Pygmäen erhalten fast nichts. Mitverant-
wortlich für diese Misere war ein Gemeinschaftsprojekt des
Bischöflichen Hilfswerkes Misereor und der Regierung von Kamerun
Anfang der 90er Jahre zur Seßhaftmachung der Baka. Als das Projekt
abgeschlossen war, verschwanden die Mitarbeiter und mit ihnen alle
Versprechen, die den Baka im Vorfeld gemacht wurden sind. Geblieben
sind die Banthu und die Holzkonzerne.

Laut dem in Yokadouma arbeitenden GTZ-Mitarbeiter Mathias Heinze
verlassen täglich etwa 400 Holzlaster die Region. Jeder von ihnen
transportiert ca. 40 Tonnen Tropenholz. Zu den an der Tropenholz-
gewinnung beteiligten Firmen gehören beispielsweise: CFE
aus Libyen sowie MASSEA, SIBAF und CEMAC aus Frankreich. Die
größtenteils aus Rundhölzern bestehende Fracht ist überwiegend für den
Export in die Industriestaaten bestimmt.

Ndongo, ein Pygmäe: „Erst zeigten wir den Bantus den Wald. Dann
zeigten wir den Weißen den Wald. Später zeigten wir den Holz-konzernen
die guten Bäume. Wenn sie weg sind haben wir nichts mehr! Was können
wir dagegen tun?"

Fassungslos stehen die Bakapygmäen den aggressiven Methoden der
Invasoren gegenüber. Sie verkünden das Ende ihrer traditionellen
Existenz und Zukunft. Mit ihnen verschwinden einzigartige
Naturreligionen und –philosophien. Was zurück bleibt, sind
zerschundene, verwüstete Landschaften, tote Flüsse, verschwundenes
Wild, verschwundene Heil- und Nahrungspflanzen, hungrige, kranke,
entwurzelte und verzweifelte Menschen.

Die industrielle Holzgewinnung in tropischen Regenwäldern erfolgt fast
immer ohne Rücksicht auf ökologische Zusammenhänge und richtet sich
ausschließlich auf schnellen Profit. Einer der schwerwiegendsten
Gründe des weltweiten Raubbaus an tropischen Regenwäldern ist die
übermäßige Entnahme wertvoller Hölzer. Diese Entwicklung entlarvt die
Industriegesellschaft als Totengräberin der Pygmäen. Die ohne Zweifel
bedeutendste Rolle spielen hierbei die Konsumenten. Mit einer
zerstörerischen Holzschlagmaschinerie und der holzverarbeitenden
Industrie werden Papier, Baumaterial und Möbel aus Urwaldbäumen
gefertigt, die jene VerbraucherInnen konsumieren.



Nach neuesten Erhebungen werden jährlich 0,8- 2 Prozent tropischer
Regenwald abgeholzt. Das sind zehn Hektar in jeder Minute!
Hält die Entwicklung so an, wird der Regenwald im Jahr 2030 bis auf
wenige Reste verschwunden sein- mit ihm die „Lunge" der Erde. Heute
bedeckt er noch etwa Sieben Prozent der Erdoberfläche, darin leben
aber fast die Hälfte aller Tier- und Pflanzenarten. Die Wälder stehen
vor einem Abgrund. Kaum ist ein Gebiet abgeholzt, verlassen die
Holzkonzerne die skalpierten Landschaften, um anderswo weiterzusägen.
Zum Beispiel in Finnland bei den Sami, in Paraguay bei den Ayoreo -
Totobiegosode, in Papua Neu Guinea bei den Wooi, in Brasilien bei den
Trincheira Bacaja, in Guyana bei den Lokono und so weiter und so fort
- bis der letzte Urwaldbaum zu Boden kracht und der letzte Waldmensch
entwurzelt ist.

Auch so einflussreiche Umweltorganisationen wie der WWF behandeln die
in den Wäldern lebenden indigenen Völker nur zweitrangig. Auch bei der
Errichtung des Lobeke Nationalparks im Südosten Kameruns folgte der
WWF anderen Gesichtspunkten. Studien im Vorfeld über den Grenzverlauf
des Nationalparks orientierten sich überwiegend nach dem Wildreichtum.
Doch nicht mit Rücksicht auf die dort vor ihrer "Seßhaftmachung" zur
Subsitenzwirtschaft jagenden Bakapygmäen, sondern mit Hinblick auf die
Vergabe von Jagdkonzessionen. Mehrmals wurden nachweislich die
Grenzverläufe des Nationalparks korrigiert, um die angrenzenden und
wildreicheren Gebiete an Europäer und Amerikaner für die Großwildjagd
verpachten zu können. Mitglieder des internationalen Jagdverbandes CIC
sind die Pächter der Wälder. Der neue WWF-Koordinator in Yokadouma für
dieses Projekt, der Holländer Henk: "Für die Baka ist es nicht erlaubt
im Nationalpark zu jagen!" 1 Anders ausgedrückt werden Bakapygmäen die
weiterhin in ihrem Stammesland jagen wie Wilderer behandelt und haben
hohe Strafen zu erwarten. Dem gleichen Herrn vom WWF ist seit einem
Jahr
ein Goldgräberdorf im Nationalpark bekannt. Koordinaten: N 02° 8' 19"
/ E 15° 49' 63". Weder MINEF, die Nationalparkbehörde Kameruns, noch
der WWF unternahmen bisher etwas dagegen. Im Goldgräberdorf leben
unbehelligt etwa 120 Bantu die Gold schürfen und sich von der Jagd
ernähren- bislang vom WWF und von MINEF geduldet.

Hier drängt sich der Eindruck auf, dass Naturvölker systematisch
entwurzelt, vertrieben und vernichtet werden. Welches Schicksal sie
oftmals erwartet ist weithin bekannt. Sie werden zu Namenlosen, zu den
Besitzern des Nichts in ihren eigenen Lebensräumen, wo das Recht auf
Privatbesitz zum einzig gültigen Recht stilisiert wird. Und die Kinder
und Kindeskinder dieser Entwurzelten werden immer mehr und ihre Lage
wird immer hoffnungsloser. Dieser Prozess ist davon gekennzeichnet,
dass er sich nicht nur auf Naturvölker beschränkt, sondern auch auf
immer mehr Menschen in der gesamten „Dritten Welt" zutrifft.

Um dieser Entwicklung den Nährboden zu entziehen müssen alle
KonsumentInnen von Holzgütern auf Holz aus Primärwäldern zu
verzichten und im Zweifelsfall einheimische Holzarten vorziehen. Eine
disziplinierte Konsumverweigerung kann die Holzkonzerne zwingen, von
den tropischen Urwäldern abzulassen. Damit die Rechnung auch aufgeht,
müßten allerdings zwei wichtige Ziele erreicht werden: Einmal die
breite und intensivierte Aufklärung der Konsumierenden über die
tödlichen Folgen des nicht erklärten Krieges gegen die Urwälder und
ihre Völker. Zweitens müßten Waldländer wie Kamerun mit großzügigen
Schuldenerlaß und Kompensationszahlungen entschädigt werden, um
wirtschaftlich nicht mehr auf den Verkauf von Tropenholz oder andere
Devisen bringende "Kooperationen" angewiesen zu sein.

Darüber hinaus müssen die Bakapygmäen, wie auch alle anderen
Naturvölker, das Recht auf die Selbstverwaltung ihrer Gebiete
erhalten. Nur durch die rasche Einrichtung von großflächigen
Urwaldschutz-gebieten, in denen - außer den Pygmäen - niemand etwas zu
suchen hat, können diese Völker überleben. Sie sind nach wie vor
rechtlich unabhängige Nationen, die von ihrer traditionellen
Lebensweise abhängen und diese weiterführen wollen.

Steffen Keulig (persönliche Interviews und Recherchen März 2001)

#10 Von: "Hartmut Heller" <fdn@...>
Datum: Mit 11. Apr 2001 10:29
Betreff: Baka - Kommentar von Hartmut Heller
fdn@...
Mail senden Mail senden
 
Steffen,
du schreibst zur Waldvernichtung:

"Um dieser Entwicklung den Nährboden zu entziehen müssen alle
KonsumentInnen von Holzgütern auf Holz aus Primärwäldern zu
verzichten und im Zweifelsfall einheimische Holzarten vorziehen. Eine
disziplinierte Konsumverweigerung kann die Holzkonzerne zwingen, von
den tropischen Urwäldern abzulassen. Damit die Rechnung auch aufgeht,
müßten allerdings zwei wichtige Ziele erreicht werden: Einmal die
breite und intensivierte Aufklärung der Konsumierenden über die
tödlichen Folgen des nicht erklärten Krieges gegen die Urwälder und
ihre Völker. Zweitens müßten Waldländer wie Kamerun mit großzügigen
Schuldenerlaß und Kompensationszahlungen entschädigt werden, um
wirtschaftlich nicht mehr auf den Verkauf von Tropenholz oder andere
Devisen bringende "Kooperationen" angewiesen zu sein."

1.Seit 20 Jahren gibt es globale Kampagnen gegen Tropenwaldkonsum. Der
Erfolg war null. Vielleicht schlimmer noch, Holzkonzerne, der WWF und
zweifelhafte Naturschutzgruppen haben angesichts der Kampagnen das
FSC-Gütesiegel eingeführt bzw.befürwortet. Naturwälder werden jetzt
mit Steuergeldern vernichtet, um so Platz für sogenannte ökologisch
einwandfreie Wiederaufforstungsprojekte durchzuführen, indem
schnellwachsende Monokulturen, oftmals mit gen-manipulierten Spezies
zu schaffen, und das, wie angedeutet, mit finanzieller Unterstützung.

2.Schuldenerlaß und Kompensationszahlungen and "Waldländer" waren
ebenfalls bereits Jahrzehnet Dauerbrenner der Diskussionen. Resultat,
beispielsweise des "dept-for-nature-swap", war die zweckfremde
Verwendung der Gelder. So gingen, um ein Beispiel zu erwähnen, mehrere
Milliarden US$ (!!) erlassener philippinischer Schulden an den durch
und durch korrupten WWF der Philippinen, die mit einem ganz geringen
Teil des Geldes Holzplantagen auf gerodeten Urwaldflächen schufen. Ich
hatte darüber schon berichtet.

3. Weiterre Konsequenz des Schuldenerlasses ist die, daß die
Regierungen mehr Waffen, Baumsägen usw. kaufen und Straßenbau in
letzte Urwaldreste beschleunigen können.

Steffen, ich bitte eindringlich, daß du deine Forderungen und
Vorschläge zunächst zurücknimmst und dich zunächst einmal gründlich
erkundigst.

Ich bin sehr offen für weitere Diskussion.

Mit Gruß
Hartmut

>
> BAKAPYGMÄEN IN KAMERUN
>
> Im Südosten Kameruns wird im Schichtbetrieb gearbeitet. 24 Stunden am
> Tag knattern die Motorsägen wie monströse Hornissen im Flutlicht durch
> die Waldesnacht - es gibt keine Ruhepause. Das, was noch Tage zuvor
> ein Regenwald war, wird zur Mondlandschaft degradiert. Anderorts
> verdunkelt sich die Sonne. Über den Dörfern, Wäldern und Flüssen liegt
> dann ein beißender Nebel in der Luft. Es ist die Zeit der Brände. Tag
> und Nacht schlagen die Flammen in den Himmel. Hinterlassenes ist
> Asche, sind verkohlte Gerippe und verschmorte Kadaver, manchmal auch
> verglühte Blätter, die in der heißen Luft hinab zum Grabe tänzeln. Der
> Regenwald weicht Plantagen oder Viehweiden. Die gerodeten Flächen sind
> dem prasselnden Regen hilflos ausgeliefert. Weder Gräben noch Hecken
> verhindern das Fortspülen der fruchtbaren, aber ebenso dünnen
> Humusschicht. Hat der Boden seine Fruchtbarkeit verloren sind neue
> Rodungen die Konsequenz.
>
> Ami, eine alte Pygmäenfrau: „Der Wald ist Vater und Mutter für uns, er
> gibt uns alles, was wir brauchen, Nahrung, Kleidung, Schutz, Wärme und
> Zuneigung. Wenn der Wald stirbt, werden wir untergehen. Wir sind das
> Volk des Waldes." Ami traf ich im Südosten Kameruns, einst eine der
> wald- und artenreichsten Regionen Afrikas. Heute durchschneiden das
> Territorium, dass so groß ist wie Hessen, unzählige Pisten zum
> Abtransport der tropischen Rundhölzer. Primärwald gibt es kaum noch.
> Die Bakapygmäen vegetieren in bitterer Armut am Rande der
> Holzschneisen. Von den Banthus, die jenen Pisten folgten, werden sie
> wie Sklaven behandelt, werden geschlagen und bedroht. Von den
> Ausgleichs- und Konzessionszahlungen der Holzkonzerne fließen 50
> Prozent in den staatlichen Steuerhaushalt und 40 Prozent in die
> regionalen Distriktverwaltungen. Der Rest versickert in den Taschen
> der zugewanderten Bantus. Die Pygmäen erhalten fast nichts. Mitverant-
> wortlich für diese Misere war ein Gemeinschaftsprojekt des
> Bischöflichen Hilfswerkes Misereor und der Regierung von Kamerun
> Anfang der 90er Jahre zur Seßhaftmachung der Baka. Als das Projekt
> abgeschlossen war, verschwanden die Mitarbeiter und mit ihnen alle
> Versprechen, die den Baka im Vorfeld gemacht wurden sind. Geblieben
> sind die Banthu und die Holzkonzerne.
>
> Laut dem in Yokadouma arbeitenden GTZ-Mitarbeiter Mathias Heinze
> verlassen täglich etwa 400 Holzlaster die Region. Jeder von ihnen
> transportiert ca. 40 Tonnen Tropenholz. Zu den an der Tropenholz-
> gewinnung beteiligten Firmen gehören beispielsweise: CFE
> aus Libyen sowie MASSEA, SIBAF und CEMAC aus Frankreich. Die
> größtenteils aus Rundhölzern bestehende Fracht ist überwiegend für den
> Export in die Industriestaaten bestimmt.
>
> Ndongo, ein Pygmäe: „Erst zeigten wir den Bantus den Wald. Dann
> zeigten wir den Weißen den Wald. Später zeigten wir den Holz-konzernen
> die guten Bäume. Wenn sie weg sind haben wir nichts mehr! Was können
> wir dagegen tun?"
>
> Fassungslos stehen die Bakapygmäen den aggressiven Methoden der
> Invasoren gegenüber. Sie verkünden das Ende ihrer traditionellen
> Existenz und Zukunft. Mit ihnen verschwinden einzigartige
> Naturreligionen und –philosophien. Was zurück bleibt, sind
> zerschundene, verwüstete Landschaften, tote Flüsse, verschwundenes
> Wild, verschwundene Heil- und Nahrungspflanzen, hungrige, kranke,
> entwurzelte und verzweifelte Menschen.
>
> Die industrielle Holzgewinnung in tropischen Regenwäldern erfolgt fast
> immer ohne Rücksicht auf ökologische Zusammenhänge und richtet sich
> ausschließlich auf schnellen Profit. Einer der schwerwiegendsten
> Gründe des weltweiten Raubbaus an tropischen Regenwäldern ist die
> übermäßige Entnahme wertvoller Hölzer. Diese Entwicklung entlarvt die
> Industriegesellschaft als Totengräberin der Pygmäen. Die ohne Zweifel
> bedeutendste Rolle spielen hierbei die Konsumenten. Mit einer
> zerstörerischen Holzschlagmaschinerie und der holzverarbeitenden
> Industrie werden Papier, Baumaterial und Möbel aus Urwaldbäumen
> gefertigt, die jene VerbraucherInnen konsumieren.
>
>
>
> Nach neuesten Erhebungen werden jährlich 0,8- 2 Prozent tropischer
> Regenwald abgeholzt. Das sind zehn Hektar in jeder Minute!
> Hält die Entwicklung so an, wird der Regenwald im Jahr 2030 bis auf
> wenige Reste verschwunden sein- mit ihm die „Lunge" der Erde. Heute
> bedeckt er noch etwa Sieben Prozent der Erdoberfläche, darin leben
> aber fast die Hälfte aller Tier- und Pflanzenarten. Die Wälder stehen
> vor einem Abgrund. Kaum ist ein Gebiet abgeholzt, verlassen die
> Holzkonzerne die skalpierten Landschaften, um anderswo weiterzusägen.
> Zum Beispiel in Finnland bei den Sami, in Paraguay bei den Ayoreo -
> Totobiegosode, in Papua Neu Guinea bei den Wooi, in Brasilien bei den
> Trincheira Bacaja, in Guyana bei den Lokono und so weiter und so fort
> - bis der letzte Urwaldbaum zu Boden kracht und der letzte Waldmensch
> entwurzelt ist.
>
> Auch so einflussreiche Umweltorganisationen wie der WWF behandeln die
> in den Wäldern lebenden indigenen Völker nur zweitrangig. Auch bei der
> Errichtung des Lobeke Nationalparks im Südosten Kameruns folgte der
> WWF anderen Gesichtspunkten. Studien im Vorfeld über den Grenzverlauf
> des Nationalparks orientierten sich überwiegend nach dem Wildreichtum.
> Doch nicht mit Rücksicht auf die dort vor ihrer "Seßhaftmachung" zur
> Subsitenzwirtschaft jagenden Bakapygmäen, sondern mit Hinblick auf die
> Vergabe von Jagdkonzessionen. Mehrmals wurden nachweislich die
> Grenzverläufe des Nationalparks korrigiert, um die angrenzenden und
> wildreicheren Gebiete an Europäer und Amerikaner für die Großwildjagd
> verpachten zu können. Mitglieder des internationalen Jagdverbandes CIC
> sind die Pächter der Wälder. Der neue WWF-Koordinator in Yokadouma für
> dieses Projekt, der Holländer Henk: "Für die Baka ist es nicht erlaubt
> im Nationalpark zu jagen!" 1 Anders ausgedrückt werden Bakapygmäen die
> weiterhin in ihrem Stammesland jagen wie Wilderer behandelt und haben
> hohe Strafen zu erwarten. Dem gleichen Herrn vom WWF ist seit einem
> Jahr
> ein Goldgräberdorf im Nationalpark bekannt. Koordinaten: N 02° 8' 19"
> / E 15° 49' 63". Weder MINEF, die Nationalparkbehörde Kameruns, noch
> der WWF unternahmen bisher etwas dagegen. Im Goldgräberdorf leben
> unbehelligt etwa 120 Bantu die Gold schürfen und sich von der Jagd
> ernähren- bislang vom WWF und von MINEF geduldet.
>
> Hier drängt sich der Eindruck auf, dass Naturvölker systematisch
> entwurzelt, vertrieben und vernichtet werden. Welches Schicksal sie
> oftmals erwartet ist weithin bekannt. Sie werden zu Namenlosen, zu den
> Besitzern des Nichts in ihren eigenen Lebensräumen, wo das Recht auf
> Privatbesitz zum einzig gültigen Recht stilisiert wird. Und die Kinder
> und Kindeskinder dieser Entwurzelten werden immer mehr und ihre Lage
> wird immer hoffnungsloser. Dieser Prozess ist davon gekennzeichnet,
> dass er sich nicht nur auf Naturvölker beschränkt, sondern auch auf
> immer mehr Menschen in der gesamten „Dritten Welt" zutrifft.
>
> Um dieser Entwicklung den Nährboden zu entziehen müssen alle
> KonsumentInnen von Holzgütern auf Holz aus Primärwäldern zu
> verzichten und im Zweifelsfall einheimische Holzarten vorziehen. Eine
> disziplinierte Konsumverweigerung kann die Holzkonzerne zwingen, von
> den tropischen Urwäldern abzulassen. Damit die Rechnung auch aufgeht,
> müßten allerdings zwei wichtige Ziele erreicht werden: Einmal die
> breite und intensivierte Aufklärung der Konsumierenden über die
> tödlichen Folgen des nicht erklärten Krieges gegen die Urwälder und
> ihre Völker. Zweitens müßten Waldländer wie Kamerun mit großzügigen
> Schuldenerlaß und Kompensationszahlungen entschädigt werden, um
> wirtschaftlich nicht mehr auf den Verkauf von Tropenholz oder andere
> Devisen bringende "Kooperationen" angewiesen zu sein.
>
> Darüber hinaus müssen die Bakapygmäen, wie auch alle anderen
> Naturvölker, das Recht auf die Selbstverwaltung ihrer Gebiete
> erhalten. Nur durch die rasche Einrichtung von großflächigen
> Urwaldschutz-gebieten, in denen - außer den Pygmäen - niemand etwas zu
> suchen hat, können diese Völker überleben. Sie sind nach wie vor
> rechtlich unabhängige Nationen, die von ihrer traditionellen
> Lebensweise abhängen und diese weiterführen wollen.
>
> Steffen Keulig (persönliche Interviews und Recherchen März 2001)

#11 Von: Hartmut Heller <fdn@...>
Datum: Fr 27. Apr 2001 13:54
Betreff: Regenwald Eilaktion zu Bayer, Siemens
fdn@...
Mail senden Mail senden
 
Hinweis: weitergeleitete Nachricht hinzugefügt.


__________________________________________________________________
Do You Yahoo!?
Gesendet von Yahoo! Mail - http://mail.yahoo.de
Mit herzlichen Grüßen aus dem politischen Salon im ZEGG, bitte helft mit, daß
diese mail weiterverbreitet wird und es wäre toll, wenn ihr heute noch einen
Protestbrief schreiben könnt. Einen schönen Tag,
Ina Meyer-Stoll


----------  Weitergeleitete Nachricht  ----------
Subject: Regenwald Eilaktion zu Bayer, Siemens
Date: 24 Apr 2001 16:56:00 GMT
From: regenwald@... (Rettet den Regenwald e.V.)
To: irmasilvana@...,
  inter@...,
  institut@...,
  instbn@...,
  inkota@...,
  info_laden-dresden@...,
  infopost@...,
  infodienst@...,
  info@...,
  info@...,
  info@...,
  info@...,
  info@...,
  info@...,
  info@...,
  ifry@...,
  idea@...,
  i.koch@...


Blutige Geschäfte im Kongo

"Rettet den Regenwald" fordert von deutschen Konzernen Embargo gegen
Kongo-Mineralien/UN-Bericht outet den Handel mit Mineralien als
Kriegsmotor

Aktion vor der BAYER AG Aktionärsversammlung
Freitag 27. April ab 9 Uhr  Kölner Messe vor der Halle 8
(Teilnahme an Aktionärsvesammlung möglich)
                   und
E-Mail Aktion  auf unserer Web Seite  www.regenwald.org

Bitte unterstützen Sie unsere Aktionen!

Der soeben veröffentlichte UN-Bericht zur "illegalen Ausplünderung der
natürlichen Ressourcen" in der "Demokratische Republik Kongo" (DRC)
kommt zu dem Schluss: "Der Konflikt in der DRC dreht sich hauptsächlich
um Zugang zu, Kontrolle von und Handel mit fünf mineralischen
Ressourcen", darunter auch Coltan (Colombo-Tantalit).

Der UN-Bericht nennt auch die Bayer-Tochter H.C. Starck in Goslar als
Bezieherin von kongolesischem Coltan. Aus dem Rohstoff wird das seltene
Edelmetall Tantalum gewonnen, das in der Computer- und
Kommunikationstechnologie eingesetzt wird. Die Siemens-Tochter Epcos ist
ein Hauptabnehmer von Tantalum(produkten) der Bayer-Tochter.
Nach unseren Informationen sind allein in zwei Regenwald-Naturreservaten
in der DRC über 10.000 Coltan-Minenarbeiter illegal aktiv. Die UNESCO
World Heritage Convention bescheinigt beiden Gebieten einen
einzigartigen weltweiten Wert.

"Rettet den Regenwald" (RdR) hat deswegen die Konzerne Bayer und Siemens
inzwischen schriftlich aufgefordert, vorläufig auf den Einsatz von
Mineralien aus dem Bürgerkriegsland zu verzichten, so wie es auch der
UN-Bericht verlangt.

Auf unserer homepage www.regenwald.org können Sie direkt entsprechende
Protestmails an Bayer und Siemens schicken.

Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung.
Herzliche Grüße

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V. Friedhofsweg 28,  22337 Hamburg
Tel. 040 - 4103804 Fax: 040 - 4500144 info@...

Spendenkonto:  Rettet den Regenwald e. V.
Sparda-Bank Hamburg  Konto 600463  BLZ 206 905 00

#12 Von: "Hartmut Heller" <fdn@...>
Datum: Mo 30. Apr 2001 14:24
Betreff: Minister Says Cameroon Forest Not For Sale
fdn@...
Mail senden Mail senden
 
Minister Says Cameroon Forest Not For Sale

Copyright 2001 Panafrican News Agency (Dakar)
March 27, 2001

Yaounde, Cameroon - Cameroon Environment and Forestry Minister
Sylvestre Naah Ondoua, has explained that the country's "forest is not
for sale."

"As part of human heritage, (the forest) must first of all be made to
benefit the local population," the Minister told a press conference in
Yaounde.

An Act was passed in 1994 to involve nationals in the exploitation of
forest resources, but this has been hindered by "professional and
financial" constraints,
the Minister noted.

To correct the situation, another Act was passed in 1997 to encourage
partnerships between nationals and expatriates.

Income generated from the forest exploitation is distributed on the
ratio of 50 percent to the State government, 40 percent to the
Communes, and 10 percent
to the population.

But instead of investing the revenue in building schools, roads and
health centres, the Minister said "the communities have made food and
drink," their
priority.

Consequently, government was forced to set up an adjustment fund to
manage the income, in the public interest.

Ondoua added that the exploitation of logs has ended.

"The trucks circulating are simply carrying the logs to local
processing plants located far from the felling areas," he explained.

On the protection of pygmies living along the Chad-Cameroon pipeline
route, the Minister recalled that compensation measures had been taken
through the
setting up of a fund, to protect the interests of the indigenous
population.

http://forests.org/archive/africa/misaysca.htm

See the Forest Conservation Portal at http://forests.org/
Networked by Forests.org, Inc., gbarry@...

#13 Von: "Hartmut Heller" <fdn@...>
Datum: Mo 30. Apr 2001 14:27
Betreff: Karten: Waldverteilung im Bakaland
fdn@...
Mail senden Mail senden
 
#14 Von: Hartmut Heller <fdn@...>
Datum: Mo 7. Mai 2001 7:47
Betreff: Imprisoned Bambuti released
fdn@...
Mail senden Mail senden
 
Hinweis: weitergeleitete Nachricht hinzugefügt.


=====
http://www.egroups.de/group/freunde-der-naturvoelker
http://www.fpcn-global.org

__________________________________________________________________
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Date: Wed, 2 May 2001 15:40:21 +0100
To: publications@...
From: Survival International <publications@...>
Subject: Campaigns news

Mbuti 'Pygmies' freed from prison


Uganda - Seven 'Pygmy' men who were being held without trial are freed after Survival protests

Last year seven Mbuti 'Pygmies' from the Semliki valley in the far west of Uganda were arrested and imprisoned without trial. They had been accused of helping the rebel Allied Democratic Forces (ADF), who operate from bases in the Ruwenzori mountains and across the border in the Democratic Republic of Congo (DRC). There are only 72 Mbuti in Uganda (they are an offshoot of the much larger Mbuti population over the border in the DRC) so the loss of seven adult men, including the community leader, was a severe blow.

The ADF are a mix of groups hostile to the Uganda government, including the notorious Interahamwe militia who were responsible for the Rwandan genocide. Since 1997, the Semliki Mbuti have found themselves caught in the middle of constant border raids, and are easily terrorised into acting as trackers.
Survival protested to the local authorities after the men's arrest, pointing out the vulnerable situation of the Mbuti, and demanding that the prisoners be either tried speedily or released. Now all the group has been freed, and the community has set up an association to fight for its rights.
-------------------------------------------
Survival is a worldwide organisation supporting tribal peoples. It stands for their right to decide their own future and helps them protect their lives, lands and human rights.

http://www.survival-international.org

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David Gene Lewis                        Department of Anthropology
Graduate student                        University of Oregon
        cell 541-510-0217                               Eugene, OR 97403

coyotez@...                      talapus@...
http://gladstone.uoregon.edu/~coyotez           http://www.kalapuya.com

Confederated Tribes of Grand Ronde,  Kalapuya Tribe



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#15 Von: Jane Wells <jane_idiomatic@...>
Datum: Do 5. Jul 2001 18:26
Betreff: Subj
jane_idiomatic@...
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Adult comics

Wild cartoons. Blood, fun & sex......
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#16 Von: fdn@...
Datum: Mo 20. Aug 2001 14:40
Betreff: Pygmaeen und Missionare
fdn@...
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Aufbruch unter den Pygmäen
KONGO: Aufbruch unter den Pygmäen
Dick Eastman berichtet von einem Besuch, zusammen mit seinem Kollegen
Wes Wilson, in Boteka am Momboyo Fluss im Herzen
des Regenwaldes von Congo, dem ehemaligen Zaire. Dort trafen wir Dia
Mbwangi, den Direktor für das französischsprachige
Afrika von EHC. Das Ziel unserer Reise: den erwecklichen Aufbruch
unter den Pygmäen mit eigenen Augen zu sehen. Noch vor
fünf Jahren war fast kein Christ unter dem Zwergenvolk der Pygmäen
bekannt, und wir hatten gehört, dass nach einer
evangelistischen Kampagne die Zahl der Christen inzwischen bereits
300.000 überschritten haben soll.
Von Boteka reiste das Team nach Imbonga, und von dort waren es noch
etwa 20 Meilen in den Wald zu einem christlichen Dorf
namens Bosuka, in dem viele bekehrte Pygmäen leben. Was für ein
Empfang!, schreibt Eastman. Hunderte von Pygmäen hatten
sich an dem Fusspfad entlang zu ihrem Dorf Bosuka aufgestellt, tanzten
vor Freude, winkten mit Palmblättern und sangen in ihrem
Dialekt ein Lied, das sie selbst geschrieben hatten, Jesus ist Herr,
er kommt bald zurück!

Gemeindegründungspläne um das Zehnfache übertroffen
Aus einem Stamm von 6.000 Pygmäen in der Region haben sich bislang
4.000 entschlossen, Christen zu werden, einschliesslich
des regionalen Häuptlings der Pygmäen mit seinem gesamten Klan von
etwa 40 Verwandten. In einem Nachbargebiet waren vor
36 Monaten insgesamt 32 christliche Pygmäen-Gemeinschaften gegründet
worden. Weitere 300 christliche Gemeinschaften sind,
etwas tiefer im Wald, gegründet worden. Dia Mbwangi hatte die Leiter
der Gemeinschaften aufgefordert, wenigsens eine neue
Gemeinde bis zum Jahr 2.000 zu gründen. Zu unserem Erstaunen haben sie
dieses Ziel um das Zehnfache übertroffen und
erreichten das Ziel zudem viel früher als vorgenommen!, sagt Dia.

KONGO: Aktion der letzte Baum
Schon allein die Tatsache, dass diese Pygmäen in Dörfern wohnten, war
aussergewöhnlich, sagt Eastman. Pygmäen sind
Nomaden, die traditionellerweise nicht ständig im selben Dorf wohnen.
Pygmäen wohnen auf Bäumen, erklärt Dia Mbwangi. Also
sollte die Strategie von EHC - jedes Haus für Christus - entweder
umbenannt werden oder auch folgende Strategie
miteinschliessen, sagte der Missionsdirektor humorvoll: Aktion der
letzte Baum.

http://www.evangelikale.at/regelmaessig/ff97/ff9725.htm

#17 Von: Hartmut Heller <fdn@...>
Datum: Mo 22. Okt 2001 14:37
Betreff: Re: Willkommen bei batwa
hartmut_heller
Offline Offline
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We at FPCN assist small primitive societies in their
struggle for survival agsinst the aggressive and
destructibe civilisation.

The group is dedicated to the Baka pygmees who are not
yet brain-washed in schools, by missionaries, logging
and mining companies or by the WWF, killer
organisation of small tribal peoples.

You are welcome to join and to contribute articles.

Hartmut Heller
www.fpcn-global.org

  --- Congo Vision <info@...> schrieb: >
You never explained to us what this whole thing is
> all about.
> What messages? We received two messages in German
> and were
> unable to understand them.
>
> Congo Vision
>
>
> ----- Original Message -----
> From: "Hartmut Heller" <hartmut_heller@...>
> To: "Congo Vision" <info@...>
> Sent: Monday, October 22, 2001 1:10 AM
> Subject: Re: Willkommen bei batwa
>
>
> > All languages are accepted as long as the messages
> are
> > interesting or important.
> > we will, however, try to get translations as many
> as
> > possible
> > hartmut heller
> >
> >  --- Congo Vision <info@...> schrieb:
> >
> > Veuillez nous ecrire dans une langue que nous
> > > comprenons (Francais ou
> > > Anglais).
> > >
> > > Congo Vision
> > >
> > > ----- Original Message -----
> > > From: "batwa Moderator"
> <batwa-owner@...>
> > > To: <info@...>
> > > Sent: Saturday, October 20, 2001 10:15 AM
> > > Subject: Willkommen bei batwa
> > >
> > >
> > >
> > > Hallo!
> > >
> > > Willkommen bei der Group batwa bei Yahoo!
> Groups,
> > > einem kostenlosen und benutzerfreundlichen
> Service
> > > für E-Mail-Groups. Bitte
> > > nehmen Sie sich einen Moment Zeit, für diese
> > > Nachricht.
> > >
> > > Um Nachrichten an Mitglieder dieser Group zu
> > > versenden, nutzen Sie einfach
> > > diese E-Mail-Adresse:
> > >
> > > batwa@...
> > >
> > > Wenn Sie kein Mitglied der Group batwa sein
> möchten,
> > > können Sie Ihr
> > > Abonnement kündigen, indem Sie eine E-Mail
> > > an folgende Adresse senden:
> > >
> > > batwa-unsubscribe@...
> > >
> > > Sie können auch die Yahoo! Groups-Website
> besuchen
> > > und Ihr Abonnement dort
> > > ändern:
> > >
> > > http://de.groups.yahoo.com/mygroups.
> > >
> > >
> > > Mit freundlichen Grüssen
> > >
> > > Moderator, (group name)
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> http://www.egroups.de/group/freunde-der-naturvoelker
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> > Es ist soweit: das Nokia Game beginnt. Sei bereit
> für das multimediale
> Abenteuer. Melde dich bis zum 3. November bei
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> >
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Es ist soweit: das Nokia Game beginnt. Sei bereit für das multimediale
Abenteuer. Melde dich bis zum 3. November bei
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#18 Von: fdn@...
Datum: Mo 5. Nov 2001 10:59
Betreff: Voelkermord an den Batwa-Pygmaeen durch die staatliche GtZ
hartmut_heller
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#19 Von: "hartmut_heller" <hartmut.heller@...>
Datum: Die 21. Mai 2002 20:49
Betreff: Regenwald-Massaker mit Steuergeldern!.htm
hartmut_heller
Offline Offline
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C:\Eigene Dateien\Afrika\Regenwald-Massaker mit Steuergeldern!.htm

#20 Von: "hartmut_heller" <hartmut.heller@...>
Datum: Son 26. Mai 2002 19:55
Betreff: Die Pygmäenmörder üben sich jetzt im lukrativen Tourigeschäft
hartmut_heller
Offline Offline
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http://www.alacarte-reisen.com/ang/kamerun_1.html

- Die GtZ hat die Pygmäen des Kahuzu-Biega-Gebietes vernichtet
- Der WWF hat die Pygmäen im Semlikital vernichtet
- Der WWF hat die Batwa-Pygmäen im südlichen Ruanda vernichtet
u.s.w.
u.s.w.

#21 Von: "hartmut_heller" <hartmut.heller@...>
Datum: Son 26. Mai 2002 19:58
Betreff: Die Mörder und ivorytours
hartmut_heller
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#22 Von: "hartmut_heller" <hartmut.heller@...>
Datum: Son 26. Mai 2002 20:02
Betreff: WWF and GtZ kill pygmee peoples
hartmut_heller
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Much worse than what Nazi and Faschists ever did:

http://www.eco-action.org/dod/no7/76-78.html

#23 Von: "Mark" <manujib@...>
Datum: Sam 22. Juni 2002 15:18
Betreff: Can African people help American Indian students with a unity project?
manujib@...
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We are American Indian students from different tribes.  We are making a website about unity.  On our site we want to have links to other peoples, especially native/indigenous/aboriginal ones, from Africa so we can all find each other and learn about each other and contact each other.  We also want to have our welcome messages put into all the languages of all the people to welcome everybody.  Can you help us find URLs of peoples, cultural groups, businesses, schools and individual African people who want to link up?  Can you help us translate our welcome messages (Let us all work together/Unite/Unity! + Peace + Joy + Hope) into African languages?  Can you pass along our message and tell others about our project so they will help us?  Mark, Doreen, Beni

 


#24 Von: "b-online" <b-online@...>
Datum: Mo 24. Juni 2002 10:47
Betreff: Re: Can African people help American Indian students with a unity project?
b-online@...
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On 22 Jun 02, at 9:18, Mark wrote:

> We are American Indian students from different tribes.  We are making a
website about unity.  On our site we want to have links to other peoples,
especially native/indigenous/aboriginal ones, from Africa so we can all find
each other and learn about each other and contact each other.  We
also want to have our welcome messages put into all the languages of all the
people to welcome everybody.  Can you help us find URLs of peoples, cultural
groups, businesses, schools and individual African people who want to link up? 
Can you help us translate our welcome messages (Let us all
work together/Unite/Unity! + Peace + Joy + Hope) into African languages?  Can
you pass along our message and tell others about our project so they will help
us?  Mark, Doreen, Beni
>
>
Sorry, I can't help you
Best wishes
Peter v. Sengbusch
Editor-in-Chief
Botanik online - Botany online - The Internet Hypertextbook



Botany online - The Internet Hypertextbook --
http://www.rrz.uni-hamburg.de/biologie/b_online/ --
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VISIT ALSO OUR NEW VIRTUAL LIBRARY AT
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Prof. Dr. Peter v. Sengbusch--
Ohnhorststr. 18 - D-22609 Hamburg--
Institut für Allgemeine Botanik--
Universität Hamburg--

Alice Bergfeld--
Nazarethkirchstr. 40--
D-13347 Berlin--
Germany--
alice.bergfeld@...

#25 Von: Hartmut Heller <hartmut_heller@...>
Datum: Mit 21. Aug 2002 10:16
Betreff: Re: why to go to koeln
hartmut_heller
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> The Baka speak French quite well and I talked quite
> a lot to them. They say that they want to live like
> the Bantu, they want schools, hospitals and water
> holes, they want a "better life". They live in a
> village next to the road from Djoum to Mintom, but
> they also still go into the forest to hunt and
> gather. They must be influenced by the NGO from
> Cameroon, and also by missionaries (from whom they
> learned French, if I understood it well).

This is what I thought. The belgian neo-colonialists
would only bring brain-washed pygmees to Europe for
their exhibition to make money with them and to show
the destructive and murdering devolopment as something
good
HH


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http://www.egroups.de/group/freunde-der-naturvoelker
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#26 Von: UlZi_@...
Datum: Mit 21. Aug 2002 11:51
Betreff: Re: Re: why to go to koeln
UlZi_@...
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und was findet in Köln statt ?




Hartmut Heller wrote:

>>The Baka speak French quite well and I talked quite
>>a lot to them. They say that they want to live like
>>the Bantu, they want schools, hospitals and water
>>holes, they want a "better life". They live in a
>>village next to the road from Djoum to Mintom, but
>>they also still go into the forest to hunt and
>>gather. They must be influenced by the NGO from
>>Cameroon, and also by missionaries (from whom they
>>learned French, if I understood it well).
>>
>
>This is what I thought. The belgian neo-colonialists
>would only bring brain-washed pygmees to Europe for
>their exhibition to make money with them and to show
>the destructive and murdering devolopment as something
>good
>HH
>
>
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>Wenn Sie Ihr Abonnement fuer diese Gruppe kuendigen moechten, senden
>Sie eine E-Mail an:
>baka-pygmaeen-unsubscribe@...
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>
>
>

#27 Von: Hartmut Heller <hartmut_heller@...>
Datum: Fr 23. Aug 2002 18:23
Betreff: Baka 2001
hartmut_heller
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#28 Von: "Muis, R.P." <muis@...>
Datum: Mo 26. Aug 2002 10:52
Betreff: Attention to dutch website NGO for pygmies in Ituri
muis@...
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Dear friends,

Since short we receive info of the pygmee-group and info about Helmuts work.
Thanks for that.
It might be interesting for everyone in the group to notice the website of
our dutch organisation (NGO) named "Pygmeen Kleinood", for assisting the
pygmies with edication, medical care and foodproblems in the Ituri
rainforest in DRCongo.  Surf to: www.pygmee.nl We like to read your
reactions.
We cooperate with PAP (Programme d'assitance aux pygmees) a Congolese NGO
directed by Dr Basikania Jackson in Beni and we do a rather ambitious
educational programm together with father Franko from Wamba.

Sincerely

Ruud Muis
Stichting Pygmeeen Kleinood
Sijbekarspel
the Netherlands

#29 Von: Hartmut Heller <hartmut_heller@...>
Datum: Sam 31. Aug 2002 10:46
Betreff: Greenpeace-Aktion gegen illegalen Holzhandel (fwd)
hartmut_heller
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Greenpeace-Aktion gegen illegalen
> Holzhandel
> >
> > Presseerklaerung vom 27. August 2002
> >
> > Greenpeace-Aktion gegen illegalen Holzhandel
> > Holzfirma Wijma stiehlt Tropenhoelzer in Kamerun
> >
> > Drensteinfurt/Westfalen, 27. 8. 2002 - Gegen den
> illegalen Einschlag
> > von Tropenholz in Kamerun protestieren heute 20
> Greenpeace-Aktivisten
> > vor der deutschen Niederlassung der hollaendischen
> Holzhandelsfirma
> > Wijma in Drensteinfurt, Westfalen. Mit dem
> Transparent "Wijma -
> > illegaler Einschlag in Kamerun" prangern die
> Umweltschuetzer die Firma
> > dafuer an, auch ausserhalb ihres genehmigten
> Gebietes wertvolle
> > Hoelzer wie Bongossi einzuschlagen. Das Holzlager
> in Drensteinfurt
> > erhaelt regelmaessig Lieferungen aus Kamerun. Die
> Staemme werden in
> > Deutschland zu Tueren, Fensterrahmen und Parkett
> verarbeitet.
> >
> > "Wijma ist eine der skrupellosesten Holzfirmen
> weltweit", sagt
> > Greenpeace-Waldexpertin Sandra Pfotenhauer, die
> dem illegalen
> > Einschlag in Kamerun auf die Spur gekommen ist.
> "Die Firma weitet ihr
> > Einschlaggebiet ohne Erlaubnis aus. Dazu werden
> riesige Strassen in
> > den Wald gebaut, um den Wald zu pluendern und das
> Holz gegen den
> > Willen der Bevoelkerung wegzuschaffen." Wijma
> zerstoert durch den
> > Strassenbau auch die Kakao- und Bananenplantagen
> der lokalen
> > Bevoelkerung. In den bedrohten Waldgebieten leben
> noch Gorillas,
> > Schimpansen und Waldelefanten.
> >
> > Greenpeace hatte waehrend einer Recherche in
> Kamerun im Juli 2002 den
> > Diebstahl der Firma Wijma zusammen mit der
> britischen Organisation
> > "Forest Monitor" verfolgt und dokumentiert. In
> einem Umkreis von fuenf
> > Kilometern ausserhalb ihrer Gebietsgrenzen konnte
> Greenpeace der Firma
> > illegalen Holzeinschlag nachweisen. "Die Staemme,
> die wir ausserhalb
> > der genehmigten Gebiete gefunden haben, trugen das
> Firmenzeichen der
> > Firma Wijma GWZ. Sie waren zudem mit der Nummer
> eines entfernten
> > Gebietes gekennzeichnet, um vorzutaeuschen, dass
> sie aus legalem
> > Einschlag stammen", erklaert Pfotenhauer.
> >
> > Bereits vor zehn Jahren hat sich die
> Bundesregierung auf dem
> > Umweltgipfel in Rio zum Erhalt der Artenvielfalt
> verpflichtet und
> > zugesagt, Entwicklungslaender im Artenschutz zu
> unterstuetzen. Bis
> > heute gibt es jedoch noch keine wirksamen
> Massnahmen, um die
> > Urwaldzerstoerung zu stoppen und den Handel mit
> illegal
> > eingeschlagenem Holz zu unterbinden. Greenpeace
> fordert, auf dem
> > derzeit stattfindenden UN-Umweltgipfel in
> Johannesburg verbindliche
> > Abkommen zu beschliessen, um die Aktivitaeten der
> Forst- und
> > Holzindustrie zu kontrollieren. Zudem muss die
> Forst- und
> > Holzindustrie fuer die oekologischen und sozialen
> Folgeschaeden ihrer
> > Urwaldzerstoerung haftbar gemacht werden koennen.
> Nur so laesst sich
> > die weitere Zerstoerung der letzten Urwaelder
> verhindern.
> >
> >
> > Achtung Redaktionen: Rueckfragen bitte an Sandra
> Pfotenhauer, Tel.
> > 0171-6035532, und Pressesprecherin Simone Miller,
> Tel. 0171-8706647.
> > Fotos von der Recherche aus Kamerun erhalten Sie
> unter Tel. 040-30618-
> > 376. BetaSP-Material aus Kamerun und von der
> Demonstration in
> > Drensteinfurt erhalten Sie unter Tel.
> 040-30618-375. Weitere
> > Informationen zur Urwaldzerstoerung in Kamerun
> lassen wir Ihnen gerne
> > zukommen.
> > Internet: www.greenpeace.de/urwald
> >
> >
> >
> > ACHTUNG: Diese Presseerklaerung wurde Ihnen
> automatisch zugestellt.
> > Wenn Sie den regelmaessigen Bezug von
> Presseerklaerungen
> > stornieren wollen, schicken Sie bitte eine Mail an
> > presse@... mit dem Vermerk
> UNSUBSCRIBE
> > im Subject Feld. Das eigentliche Textfeld bleibt
> leer.
> >
> >
>
> --
> GMX - Die Kommunikationsplattform im Internet.
> http://www.gmx.net
>

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#30 Von: "hartmut_heller" <hartmut.heller@...>
Datum: Son 15. Sep 2002 18:27
Betreff: http://www.nzz.ch/2002/07/31/vm/page-article8B7JR.html
hartmut_heller
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