--- In asb-forum@..., Manfred Nottebrock
<manfred.nottebrock@n...> schrieb:
>
> Moin,
>
> wieso erwartet jemand, der seinen Beitrag selbst als Polemik
bezeichnet,
> eine konstruktive Antwort?
>
> Manfred Nottebrock
> (z.T. ASB-Geschädigter)
>
Moin, Herr Nottebrock,
die Antwort auf Ihre Frage ist ganz einfach. Polemik bedeutet doch
erst einmal nichts anderes als Auseinandersetzung, Streit oder Krieg.
Letzteres muß ja hier nicht geführt werden. Aber eine
Auseinandersetzung bzw. ein Streit nicht um des Streites sondern um
der Sache Willen kann doch so schlecht nicht sein. Und die ASB
liefert meines Erachtens genügend Themen für eine konstruktive
Auseinandersetzung.
Ich habe mir die Mühe gemacht, fast alle bisherigen Beiträge hier zu
lesen und auch den (teilweise verwaisten) Links zu folgen. Da der
letzte (sinnvolle) Beitrag inzwischen 2 Jahre zurück liegt, erlaubte
ich mir meine drei Fragen in meinem ersten Beitrag, die sicherlich
nicht sachlich waren und auch mangels Wissen sein konnten. - Also
mußte ich doch in irgendeiner Form provozieren. *lach*
Und da hier über eine so lange Zeit Schweigen herrscht und davor eine
rege Diskussion über die ASB auch nicht erfolgte, hier schon einmal
drei Fragen:
1. Wie ist mit Büchern zum bilingualen Unterricht zu verfahren, in
diesem Fall Geschichte in Englisch? - Zu den Engländern wollen sie
nicht, und bei der Geschichte gehen sie unter!
2. Wie werden französisch- bzw. englischsprachige Titel aus
Geographie und Geschichte behandelt, damit sie auch räumlich in der
Nähe der Engländer oder Franzosen bleiben und nicht unter gehen?
3. Wie erkläre ich den Lateinern, daß zwischen ihren ca. 20 Meter
Bücher, die ja unter Zox einzurodnen sind sich eben noch andere
Sprachen finden? (Wobei bei den Lateinern noch andere Probleme
auftraten)
Für eine Gemeindebibliothek sicherlich keine Probleme, da die
Bestände in diesen Bereichen ziemlich gering sein werden.
Handlungs- und Diskussionsbedarf sehe ich auch bei Py, wenn es die
Frage hier auch schon einmal gab. - Aber alles der Reihe nach.
In diesem Sinne schon fast wieder ein schönes Wochenende,
Klaus-P. Greiner