Anmelden
Neuer Nutzer? Registrieren
Waldorf-Diskurs · KRITISCHES FORUM ZUR WALDORFPÄDAGOGIK
? Bereits Mitglied? Anmelden bei Yahoo!

Tipps für Yahoo! Groups

Gut zu wissen...
Sie können die Anordnung Ihrer Beiträge einstellen. Klicken Sie einfach auf Datum über der Spalte. Die Einstellungen werden gespeichert, sodass Sie nicht immer dasselbe anklicken müssen.

Beiträge

  Beiträge Hilfe
Erweitert
WG: FW: Meditation: Lassen Sie Ihren Geist ins Unendliche schweben   Beitragsliste  
Antworten | Weiterleiten Beitrag #2262 von 2279 |
Liebe Freunde,
Ich möchte Euch heute diesen Newsletterauszug (habe Ihn etwas gekürzt) zukommen
lassen. Da Gestern Waldorpapa das Thema mit
dem Mobbing angesprochen hat, dachte ich das dieser Newsletter den Einen oder
die Andere Interessieren könnte.

Liebe Grüße,
Stephan



Der E-Mail-Dienst für Ihre Gesundheit
Ausgabe vom 13. September 2005
Job-Angst gefährdet Ihr Herz Meditation: Lassen Sie Ihren Geist ins Unendliche
schweben

Job-Angst gefährdet Ihr Herz

von Dr. Martina Hahn-Hübner

Liebe Leserin, lieber Leser,

wie lautet Ihre Antwort, wenn ich Sie danach frage, was der größte Risikofaktor
für ein gesundes Herz ist? Wahrscheinlich würden Sie auf Rauchen tippen,
vielleicht auf Übergewicht oder einen hohen Cholesterinspiegel. Und Sie haben
Recht damit, dass all das Ihr Herz wirklich krank machen kann. Aber ein noch
viel größerer Risikofaktor wird oft übersehen: Probleme und Stress werden von
der Weltgesundheitsorganisation mittlerweile als größte Herztod-Ursache in
Europa angesehen.

Ausgelöst werden solche Probleme heute oft durch die Angst um die Arbeitsstelle.
Es ist erwiesen, dass das Erkrankungsrisiko in dem Maße steigt, wie Sie als
Angestellter oder Arbeiter immer weniger in der Lage sind, Ihre berufliche
Situation zu beeinflussen. Eine Studie aus Ungarn, wo in den letzten 15 Jahren
ein großer wirtschaftlicher Umbruch stattgefunden hat, hat sogar ergeben, dass
Rauchen das Herzinfarktrisiko weniger steigert als Angst vor einem Verlust der
Arbeitsstätte.

Der erste Schritt, um dieses Risiko zu senken, ist, auch das haben Studien
ergeben, mit jemandem über Ihre Angst zu reden. Und Sie sollten sich mit
Entspannungsübungen vertraut machen. So kann zum Beispiel Meditation nicht nur
helfen, zu entspannen, sondern auch, Ihr Herz zu schützen. Passend dazu habe ich
Ihnen einen Bericht von meiner Kollegin Sylvia Schneider, Chefredakteurin von
"Gesundheit für Frauen", dem Dienst, der Ihnen praktische Informationen für ein
aktives Leben gibt, herausgesucht. Lesen Sie im Folgenden, was Meditation genau
ist und wie Sie damit Ihre Gesundheit stärken können.

Bleiben Sie gesund!

Ihre Dr. Martina Hahn-Hübner



Meditation: Lassen Sie Ihren Geist ins Unendliche schweben

von Sylvia Schneider, Chefredakteurin von "Gesundheit für Frauen", dem Dienst,
der Ihnen praktische Informationen für ein aktives Leben gibt

Meditation ist eine Form der tiefen Entspannung, in der sich der Geist auf einer
feineren Bewusstseinsebene gewissermaßen vom Körper trennen soll. Das Gefühl,
aus dem Körper "herauszutreten", scheint real empfunden zu werden. Die
Wissenschaft konnte nachweisen, was im Gehirn passiert, wenn Geist und Körper
gemeinsam innehalten, Raum und Zeit in den Hintergrund treten – also der Zustand
eintritt, den Meditationsexperten Bewusstseinserweiterung oder Erleuchtung
nennen. Jede Kultur hat eigene Methoden entwickelt, außer Schlafen, Wachen und
Träumen in andere Bewusstseinszustände zu gelangen. In den asiatischen Kulturen
gehört Meditation zum Alltag. Sie ist eine wesentliche Säule der buddhistischen
Glaubens- und Heilslehren. Ihr verwandt sind Trance und Hypnose, wie sie
beispielsweise die indianischen Schamanen betreiben.

Die meisten Menschen bei uns lernen Meditation heute in Zusammenhang mit dem so
genannten Hatha-Yoga kennen, das allerorten angeboten wird und sich großer
Beliebtheit erfreut. Yoga im eigentlichen Sinne ist ein
Selbsterfahrungsprogramm, das auf dem buddhistischen Pfad zur "erlösenden
Erleuchtung" führen soll. Atem- und Körperübungen sind dabei eine Art
Vorbereitung, die helfen sollen, schneller zur Ruhe zu kommen und sich auf das
Wesentliche zu konzentrieren. In den USA ist Meditation inzwischen fast schon
zum Kult geworden, dem sich immer mehr Prominente anschließen. Zu den
bekanntesten Vertretern gehören Richard Gere und Madonna. Sie bekennen sich
ebenfalls zum Buddhismus. Doch auch bei uns boomt die Nachfrage nach Einkehr in
der Stille. Sowohl die katholische als auch die evangelische Kirche verzeichnen
eine steigende Nachfrage nach Einkehrtagen, Aufenthalten in "Häusern der Stille"
und Übungen der Stille.

Ruhetage im Kloster werden ebenfalls immer häufiger mit großem Erfolg angeboten.
Meditationskurse für Manager sind keine Seltenheit mehr. Allein das Wort
"spirituell" zieht heute viele gehetzte Menschen in der Hoffnung auf geistige
Orientierung an. Das gilt auch für diejenigen, die sich der Kirche nicht
unbedingt nahe fühlen. Immer mehr Menschen picken sich aus den verschiedenen
Religionen die Elemente heraus, die ihnen gefallen, und verweben sie zu einer
Art eigener Religion. Die häufigsten Anleihen stammen dabei heute aus dem
Zen-Buddhismus, in dessen Zentrum die oft stundenlange spirituelle Meditation
(Zazen) steht. Das zu unseren Religionen gehörige intensive Beten – wie es
beispielsweise Mönche und Nonnen praktizieren – ist ebenfalls eine solche Art
der geistigen Versenkung. Es werden dabei im Gehirn die gleichen biochemischen
Prozesse ausgelöst.

Wie Sie von der Meditation profitieren

Nicht jede Frau kann gleich gut abschalten. Manche sind einfach zu "zappelig",
weil sie zu viel auf dem "Zettel haben". Gerade Frauen mit Doppelt- und
Dreifachbelastung fällt das Abschalten oft besonders schwer. Für sie sind
bewegungsorientierte Entspannungsübungen als Einstieg zunächst sinnvoller als
eine tiefe spirituelle Versenkung. Doch häufig baut das eine auf dem anderen
auf. Wer meditieren möchte, muss dies allmählich lernen, um sich vor allem
regelmäßig kleine Auszeiten zu gönnen und innere Ruhe zu suchen. Am Anfang geht
das am besten unter Anleitung. Denn zum einen fällt Ihnen dann das Abschalten
und Loslassen leichter, zum anderem kann der Weg nach innen unter Umständen
beschwerlich und beängstigend sein, je tiefer Sie einsteigen. Möglicherweise
stoßen Sie auf Dinge, die Sie lange Zeit erfolgreich verdrängt haben und die für
Sie in irgendeiner Form noch zur Lösung anstehen. Die innere Sammlung und
Versenkung der Meditation wird eingeleitet, in dem Sie sich auf eine
Sinnesempfindung konzentrieren: Das kann ein Bild oder Merksatz (Mantra) sein,
das Hören monotoner Geräusche oder das Empfinden der Wärme aus der Mitte des
eigenen Bauches heraus. Bewusstes Atmen und konzentriertes Entspannen verändern
die Blutversorgung im Gehirn und führen zu einer gesteigerten Aufmerksamkeit.
Die Ausschüttung von Stresshormonen wird allein dadurch schon gedrosselt. Das
konzentrierte Wiederholen eines Gebets oder Mantras bewirkt eine
Tiefenentspannung, eine Loslösung vom Alltag und kann dazu führen, sich mit
einer höheren Macht oder Energie verbunden zu fühlen. Meditation reinigt nicht
nur die Seele, sie ist auch gut für das körperliche Wohlbefinden. Die Andacht
sorgt beispielsweise dafür, dass die Atmung ruhiger und gleichmäßiger wird. Der
Sauerstoffbedarf verringert sich um bis zu einem Drittel. Der Hautwiderstand
nimmt zu, das ist ein deutliches Zeichen für Entspannung. Das wirkt sich positiv
auf das Herz- und Kreislaufsystem aus. Das gilt im übrigen auch für
das christliche Beten: Das Aufsagen eines Rosenkranzes verringert die
Atemfrequenz auf sechs Atemzüge pro Minute und bringt so den ganzen Organismus
zur Ruhe – fanden Forscher heraus.

Ihr Gehirn reagiert sofort

Die Veränderungen im Gehirn beim Meditieren oder Beten sind rasch nachweisbar:
Schon kurz nach Beginn der Versenkung erscheinen so genannte Alphawellen im
Elektroenzephalogramm, was im Wachzustand ungewöhnlich ist. Betawellen –
Aktivisten im Wachzustand – verringern sich dagegen. In einigen Fällen konnten
amerikanische Forscher der Harvard Medical School sogar so genannte Theta- und
Deltawellen feststellen, die normalerweise nur auftreten, wenn jemand schläft.
Sie gelten als Zeichen tiefer Entspannung. Das Zwiegespräch mit Gott oder die
Meditation wirkt sich also direkt auf das Nervensystem aus. Es drosselt die
Aktivität des so genannten Scheitellappens im Gehirn, wo alle Informationen über
den Körper zusammenlaufen und "verwaltet" werden. Muskeln, Gelenke, Augen,
Gleichgewichtsorgan und motorische Steuerzentren schicken ihre Informationen zum
Scheitellappen, der sich daraus ein Körpergefühl entwickelt. Fährt der Körper
die Aktivität des Scheitellappens herunter, könnte es sein – so
spekulieren die Wissenschaftler –, dass der Mensch das Gefühl bekommt, sein
Geist trete aus dem Körper heraus, er empfinde seinen Geist als losgelöst vom
irdischen Körper. Ein Gefühl der Grenzenlosigkeit stellt sich ein.

Andere Dinge scheinen sich in einer anderen Region des Gehirns, dem
Schläfenlappen, abzuspielen: Aufgrund von Beobachtungen an Epileptikern, in
deren Gehirnen sich ähnliche Abläufe vollziehen, glauben manche Forscher, dass
bei sehr religiösen Menschen dieses Hirnareal sinnbildlich in Flammen steht,
wenn sie beten oder meditieren. Diese Annahme ist allerdings noch umstritten.
Der Schläfenlappen ist die Hirnregion, in der die Sprache verarbeitet wird, in
der Gegenstände, Gesichter und Begriffe erkannt und bewertet werden.

Meditation beeinflusst den Informationsfluss im Gehirn

Darüber hinaus bestehen untrennbare Beziehungen des Schläfenlappens zu unserer
Gefühlswelt, die vom limbischen System gesteuert wird. Hier laufen alle
Sinneseindrücke zusammen und werden mit Gefühlen verwoben. Im limbischen System
entstehen Wut, Ekel, Glück, Angst und Übermut. Alle Informationen werden von
hier aus zum Hippokampus weitergereicht, der darüber entscheidet, was wir in
Erinnerung behalten wollen und was dem ewigen Vergessen anheim fällt.

Grenzen in Ihrem Gehirn werden übersprungen

Der Hippokampus ist so etwas wie die berühmte Schere im Kopf, denn er teilt die
Informationen ja gewissermaßen in "falsch" und "richtig" ein. Ohne diese
Bewertung wären wir im eigenen Datenbrei verloren. Meditation scheint den Fluss
eingehender Informationen auf ein Minimum zu reduzieren. Gleichzeitig kann der
Hippokampus uns auch Scheuklappen verpassen, wenn er zu pingelig aussortiert.
Dann bleibt nur hängen, was wir ohnehin schon wissen. Der Psychiater Hinderk
Emrich von der Medizinischen Hochschule in Hannover glaubt, dass wir unseren
Hippokampus gelegentlich übertölpeln müssen, um unsere Kreativität zu fördern.
Daraus ergäben sich neue Bedeutungszusammenhänge. Und so erklärten sich
möglicherweise dann auch religiöse Erleuchtungen: Die Pforte des Hippokampus
werde einfach übersprungen. Ähnliches könnte sich – spekuliert der Professor –
auch bei rituellen Tänzen, Meditation, Fasten und Schlafentzug abspielen, mit
denen in allen Religionen andere Bewusstseinszustände erreicht werden
sollen.

Der Botenstoff Serotonin soll ebenfalls eine wichtige Rolle spielen: Er führt im
Gehirn zu bestimmten Reaktionen, die denen der Wirkung von Rauschgift am so
genannten Belohnungszentrum im Gehirn entsprechen. Die Folge: Körper, Geist und
Seele setzen zum Höhenflug an. Allerdings folgt beim Drogenkonsum darauf der
"Turkey" – also Entzugserscheinungen, wenn der nächste "Kick" ausbleibt. Streng
Meditierende berichten von ähnlichen Erfahrungen: Nach besonders intensiver
Versenkung fallen sie manchmal in ein tiefes seelisches Loch.

Meditation fördert die Heilung

Dass Meditation den Heilungsprozess beschleunigen kann, hat der anerkannte
amerikanische Herzspezialist Dean Ornish bereits vor zehn Jahren nachgewiesen.
Meditation, Yoga und maßvolle Ernährung halfen seinen Herzpatienten wieder auf
die Beine und verringerten die schädliche Plaque-Bildung in den Adern. Nach
seinen jüngsten Erkenntnissen kann Meditation sich ebenfalls günstig auf
Prostata-Krebs auswirken. Eindrucksvolle Nachweise erzielte auch Jon Kabat-Zinn:
Durch die von ihm entwickelte Meditationsmethode (Mindfulness Meditation) konnte
beispielsweise bei Psoriasiskranken die Heilungszeit verkürzt werden.
Kabat-Zinn, der eine Anti-Stress-Klinik an der Medizinischen Fakultät der
Universität von Massachusetts gegründet hat, hat auf der Basis buddhistischer
Achtsamkeitmeditation für seine Patienten ein 8-Wochen-Programm entwickelt, bei
dem Atem-, Entspannungs- und Yogaübungen mit Sitzmeditation kombiniert werden.
Es soll dabei eine innere Haltung erreicht werden, die der uns geläufigen
entgegengesetzt ist: die Konzentration auf das höhere Selbst mit all seinen
Einschränkungen und Schmerzen. Menschen mit den unterschiedlichsten Erkrankungen
profitieren davon. Die Symptome werden abgemildert und das Wohlbefinden
gesteigert, das konnte nachgewiesen werden. An mehr als 200 US-Kliniken wird das
Programm inzwischen eingesetzt. Forscher der Ruhr-Unversität in Essen konnten
Kabat-Zinns Ergebnisse an mehr als 3.000 Patienten bestätigen. Sie fühlen sich
glücklicher, ruhiger und aufmerksamer als vorher. Am Ende steht oft eine größere
Ehrfurcht vor dem Geschenk des Lebens.

Möchten Sie genauer erfahren, wie Sie – gerade als Frau – mehr Zeit für sich
gewinnen? Dann ist das hier wahrscheinlich sehr interessant für Sie:



Anzeige

Wann hatten Sie das letzte Mal Zeit für sich?

Zeit für ein Buch, ein entspanntes Bad, Ihre Freundin oder um mal eine Stunde zu
liegen. Das Telefon klingelt, die Kinder rufen, Ihr Partner hat noch etwas
Eiliges und abends kommen Gäste. Im Büro vertreten Sie 2 Kolleginnen –
Urlaubszeit. Sie kommen kaum zum Luftholen!

Frauen haben oft mehr als einen Job. In jedem müssen sie 150 %ig sein. Doch was
ist mit Ihnen? Mit Ihren Bedürfnissen? Mit Ihrer Gesundheit? Gesundheit für
Frauen hilft Ihnen Ihren Alltag in den Griff zu bekommen.

Testen Sie Gesundheit für Frauen jetzt kostenlos 30 Tage lang, ohne Risiko!

http://www.fid-gesundheitswissen.de/?GFR1183



____letzter Beitrag von mir entfernt!___

E-Mail an Redaktion und Verlag
Wir freuen uns über Ihre Fragen und Anregungen. Die Autoren und den Verlag
erreichen Sie per E-Mail unter der folgenden Adresse:
info@...

Impressum

"Täglich Gesund" wird herausgegeben von:
FID Verlag GmbH
Fachverlag für Gesundheitswissen
Koblenzer Straße 99
53177 Bonn
Telefon: 02 28 / 9 55 03 33
Fax: 02 28 / 36 19 92
Internet: http://www.fid-gesundheitswissen.de/
E-Mail: info@...

Haftungsausschluss: Sämtliche Beiträge und Inhalte des Newsletters sind
sorgfältig recherchiert. Dennoch ist eine Haftung ausgeschlossen.
Alle Rechte der deutschsprachigen Ausgabe liegen bei der FID Verlag GmbH.
Nachdruck und Veröffentlichung, auch auszugsweise, sind nicht gestattet.
Copyright © 2005 FID Verlag GmbH






YahooGroup GayDach:
http://www.GayDACH.de.vu
Mitglied werden, mitreden, tipps geben - JETZT !

everygay.de - scene guide and more:
http://everygay.de
http://www.skylord.de

---------------------------------
Gesendet von Yahoo! Mail - Jetzt mit 1GB kostenlosem Speicher

[Die Teile dieser Nachricht, die nicht aus Text bestanden, wurden entfernt]




Mit 14. Sep 2005 8:46

stevobln
Offline Offline
Mail senden Mail senden

Weiterleiten Beitrag #2262 von 2279 |
Beiträge erweitern Verfasser Nach Datum sortieren

Liebe Freunde, Ich möchte Euch heute diesen Newsletterauszug (habe Ihn etwas gekürzt) zukommen lassen. Da Gestern...
Stephan Brylka
stevobln
Offline Mail senden
14. Sep 2005
8:46
Erweitert

Copyright © 2009 Yahoo! Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
Datenschutz - Allgemeine Geschäftsbedingungen - Richtlinien - Hilfe