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Antworten Beitrag #5550 von 5633 |
Nachts im Maschinenraum

Nur ne Kleinigkeit dazu was so im Maschinenraum vor sich geht und auch die
Einleitung dazu, dass BALD die Kommunikation im Schiff wieder funktioniert :)
LG

<RPG>

Ort: Maschinenraum
Zeit: MD 07.0200

Das dimme Leuchten der Konsolen passte zur späten Stunde, genauso wie die
müden Gesichter der Techniker, die nun schon seit Stunden versuchen irgendetwas
abgesehen von der Lebenserhaltung zum laufen zu bringen.

Die nicht vorhandene Schwerkraft war dabei keine Hilfe, denn langsam merkte man,
dass man sich von A nach B Ziehen oder Drücke musste, und ständig damit
beschäftigt war sich irgendwo festzuklammern.
Viele der Anwesend operieren auf reinem Adrenalin und dem Druck und Wissen das
man Fortschritte machten musste um endlich auf Rettung hoffen zu können. Und
nicht zu Letzt dachten viele auf an die Crewmitglieder die im Module festsaßen
und vielleicht Hilfe brauchten.
In dunklen Moment schlichen sich Gedanken dass, ihre Hilfe zu spät kommen
könnte ein wurden aber von den Arbeitern sofort abgeschüttelt.

Die roten Adern in den Augen der CING waren deutlich zu sehen, dass passierte
wohl wenn man übermüdet für mehre Stunden auf eine Konsole starrte.
Die internen als auch externen Sensoren an welchen hauptsächlich sie und Bonger
arbeiten waren nach der ungewollten Überladung, vor ein paar Stunden immer noch
nicht wieder intakt.
Finja schätzte das es mindestens weitet 2 Stunden dauern würde.

„Irgendwelche Fortschritte Lt. Bryant?“ fragte der CSO. (NRPG: Hoffe das
dieser wieder im Maschieneraum ist habe da etwas den Überblick verloren,
sorry). Bryant schaute über ihre Schulter und sah das der große Kater halb
über ihr schwebte war nicht nur befremdlich wirklich sonder fast schon
einschüchternd. „Leider nein, die System habe auf stur geschaltet.“ Sagte
die mit deutlich angeschlagenen Unterton.
„Wenn ich irgendwie helfen kann?“ Beide wusste das dies mehr eine
Höflichkeitsfrage war, K´Traz hatte zwar wie jeder Sternenflottenoffizier ein
Grundwissen in Technik, doch dieses Level hatten die Problem schon vor Stunden
überschritten.

„Lt. Bryant?“ ertönte eine zierliche, weibliche Stimme. Eine junge Frau
kam mit Schwung auf sie und den CSO zugeflogen. Bei der noch recht jungen Frau
handelte es sich um eine der Kommunikationstechniker die sich alle um eine
Konsole geschart hatten und diskutieren wie man am schnellsten, besten,
sichersten das Kommsystem wieder online bekommen konnte.

„Ich glaube wir sind so weit einen Versuch zu starten?“
„Sie glaube Ensign?“ fragte Finja mit strengem Ton. Zweifel konnte sie nicht
gebrauchen.
„Ich, … wir,… also…“. Völlig überfordert blickte die Frau ihre
Chefin an.
„Wir können den Versuch starten, Ma`m!“ drang eine kräftige Stimme durch
den Raum, es handelte sich dabei um den leitenden Kommunikationstechniker.

„Schon besser!“ Finja machte sich auf den Weg zu besagter Konsole. Die
schroffe Art der CING war nicht unbemerkt geblieben und Bryant merkte das einige
ihr Verhalten gegenüber der jungen Offizierin nicht gut hießen. Sie konnte
sich aber nicht weniger darum scheren als ob auf Kronos ein Targ Polka tanze.
Und ihr kalter Blick drücke genau das aus.

„Was sind die Fakten?“ „Sie Systeme sind gereinigt und angepasst,
außerdem sind sie soweit wie möglich von äußeren Einflüssen abgeschottet
worden. Wir haben den Plan ausgearbeitet, dass wir erst nur die ausgehende
Kommunikation aufrufen wollen, d.h. nur vom Maschinenraum zu den meisten anderen
Teilen des Schiffe können Nachrichten gesendet werden.“ Fing ein Bolianer
mit der Einleitung an. „Damit können wir hoffentlich mitteilen, dass wir an
einer Verbesserung der Umstände abreiten. Und wenn diese System stabil ist,
wollen wir versuchen auf selben Wege die eingehende Kommunikation zu
ermöglichen. Alles rein Schiffs intern.“ Vollendete ein weitere Techniker.
„Na dann zeigen sie mal was sie können.“

Mit diesen Worten schien eine fast festliche Ruhe im summenden Maschinenraum
einzukehren, jeder ersehnte sich einen Erfolg, den man auch selbst erarbeitet
hatte.
Es wurde eine Standardnachricht für das restliche Schiff aufgenommen:
„Hier spricht die Crew es Maschinenraums, wir arbeiten an der Situation. Bitte
bewahren sie Ruhe.“

Kurz und knapp, aber man wollte das System nicht sofort überfordern.
Der Moment der Wahrheit, der Test war nur noch einen Fingerdrücker entfernt um
über Sieg oder Scheitern zu entscheiden.
Doch anstatt die Nachricht zu hören ertönte ein lautes Quietschen. Ein
Feedback Schleife im System, welche ein so lautes Geräusch erzeugte, dass viel
vor Schreck ihre Konsole los ließen um ihre Ohren zu zuhalten. Vor allem
sämtliche anwesenden Vulkanier litten, auch wenn man es ihnen nicht ansah.

Zum Glück reagierte man schnell genug und schaltete den Transfer nach wenigen
Sekunden ab.
„Entschuldigen sie Lt.“ die Gruppe der Kommuniaktionsexperten war nieder
geschlagen.
„Sie sollten das nur das kleinen Rückschlag sehen, das System hat wieder
Energie sonst hätte es nicht die Feedbackschleife verursacht und es gab keine
Überladung. Mit ein paar Modifikationen sollten sie in der Lage sein es erneut
zu versuchen.“

Der positive Zuspruch kam für die Techniker genau so überraschten wie für
Finja selbst, aber die logische Analyse der Situation ergab genau dieses
Resultat, es war kein Sieg ab ein Schritt in die richtige Richtung und im Moment
musste man für alles dankbar sein.

</RPG>

<SUM>
-MD 07.0200: Im Maschinenraum geht die Arbeit ununterbrochen weiter und man kann
der Kommunikation ein Lebenszeichen entlocken.
</SUM>

Submitted by:
Julia Mack
Aka
Finja Bryant, CING

--
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Sam 5. Nov 2011 6:02

juliam701
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Beitrag #5550 von 5633 |
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<nrpg> Hat ne Weile gedauert, wusste aber nicht wie ich mit der Situation am Besten umgehe ;) Hab Jason erstmal in der KS geparkt, wenn natürlich jemand das...
Pascal Kempf
toarak@... Mail senden
27. Okt 2011
7:24

Nur ne Kleinigkeit dazu was so im Maschinenraum vor sich geht und auch die Einleitung dazu, dass BALD die Kommunikation im Schiff wieder funktioniert :) LG ...
Julia Mack
juliam701 Offline Mail senden
5. Nov 2011
6:02
Erweitert

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