Liebe Akademie-Teilnehmer,
ich habe hier eine Werbung zugelassen, um ganz einfach einmal aufzuzeigen, warum manche Networker über Jahre ständig Erfolg haben und manche sich über Jahre unheimlich schwer tun.
In der Branche sind 2% wirklich erfolgreich, und 98% aller Networker zum Mißerfolg verdammt.
Die Gründe sind sehr vielfältig. Als Hauptgrund geben Analytiker den Mangel an Durchhaltevermögen mit EINEM Network an. Die Halbwertzeit eines Networkers beträgt 6,1 Monat. Nach dieser Zeit verliert er sich in das nächste Network, - ein halbes Jahr später wieder in das Nächste und so weiter.
Die breite Masse geht diesen Weg und man erkennt am Ergebnis: Erfolgsquote äußerst gering bis Null.
Meine Frage: Ist es das wert?
Ist es das Wert, mehrere Networks gleichzeitig zu "versuchen"? Gibt es da Referenzen, daß dies auch funktioniert?
Ich sage, JA natürlich gibt es Referenzen, - nämlich daß es NICHT funktioniert. Ich kenne keinen einzigen Network-Hopper, der auch nur annähernd Erfolg im MLM aufweisen kann. Ganz im Gegenteil: Sehr erfolgreiche Networker, die sich "nimmersatt" ins Network-Hopping begeben, verlieren mehr und mehr an Substanz. Tragisches Beispiel: Horst Hagen, Jörg Wittke und Co.
Sie haben nach jedem Hopping in ein anderes Network mehr und mehr verloren.
Wenn man ein Network sucht, dann sollte es bereits auf dem Markt präsent sein, ehe man es bewirbt - und nicht umgekehrt.
Eine sogenannte Pre-Launch Phase hat bisher keinen einzigen nennenswert erfolgreichen Networker vorangebracht. Man kann mir gerne das Gegenteil beweisen, - aber zu 99% hinterließen diese Firmen verbrannte Erde - weil........ja, weil sie viel Geld aus der Tasche gezogen haben, aber nie an den Start gingen oder der Start immer weiter verschoben wurde, bis die Firma von der Bildfläche verschwunden ist.
Aus meiner Erfahrung kann ich davor nur abraten.
Die Konsequenz der Erfolglosigkeit kann nur lauten: Konzentration auf das Wesentliche.
Denn: Was nützt es, wenn man von einem Network ins nächste hüpft und dort dieselben Bedingungen vorfindet?
Ich würde beispielsweise nie in ein Network gehen, wo ich ständig Menschen suchen muß. Da bin ich doch lieber in einem Network, wo die Menschen von sich aus zu mir kommen. Das ist nicht nur angenehmer, sondern es bringt mir viel mehr Menschen als in den "Hau-Ruck-Networks" wo man knallharte "Auswahlprinzien" und "Quoten"nachrennen muß, um wirklich Erfolg zu haben.
Das war heute eine kleine Lehrstunde, da es heuzutage nicht sein muß, daß so viele Networker keinen Fuß auf den Boden bekommen - und die Führungskräfte dem mit verschlossenen Augen zusehen.
Herzlichst
Kay Thomma