ihr Angebot hat mein Interesse geweckt. Wann wollen Sie diese Kurse anfangen? Ich finde das Konzept zwischen verschiedenen Tanzen und Yoga super attraktiv!
Teilen Sie mir bitte mit, wenn Sie anfangen möchten.
Von: Anna Di Capua <anna.dicapua@...> An:
Multikulturelle_Frauengruppe_Koeln-Rheinland@... Gesendet: 14:15 Dienstag, 10.Juli 2012 Betreff: Re: [Multikulturelle_Frauengruppe_Koeln-Rheinland] Bewegungsangebot für Frauen im Gold-Krämer-Haus
Guten Tag,
ihr Angebot hat mein Interesse geweckt. Wann wollen Sie diese Kurse anfangen? Ich finde das Konzept zwischen verschiedenen Tanzen und Yoga super attraktiv!
Teilen Sie mir bitte mit, wenn Sie anfangen möchten.
ihr Angebot hat mein Interesse geweckt. Wann wollen Sie diese Kurse anfangen? Ich finde das Konzept zwischen verschiedenen Tanzen und Yoga super attraktiv!
Teilen Sie mir bitte mit, wenn Sie anfangen möchten.
Von: Anna Di Capua <anna.dicapua@...> An: Multikulturelle_Frauengruppe_Koeln-Rheinland@... Gesendet: 11:39 Mittwoch, 11.Juli 2012 Betreff: Re: [Multikulturelle_Frauengruppe_Koeln-Rheinland] Bewegungsangebot für Frauen im
Gold-Krämer-Haus
Guten Tag,
Ich kann diese Woche nicht teilnehmen aber ich freue mich darauf, nächste Woche den Kurs anzufangen.
ihr Angebot hat mein Interesse geweckt. Wann wollen Sie diese Kurse anfangen? Ich finde das Konzept zwischen verschiedenen Tanzen und Yoga super attraktiv!
Teilen Sie mir bitte mit, wenn Sie anfangen möchten.
Bitte merken Sie sich bereits jetzt unsere Jubiläums - Veranstaltung vor:
Am 14. September 2012 um 18 Uhr findet im Forum Volkshochschule eine etwas andere Veranstaltung zum Thema „Rassismus und (die deutsche) Sprache“ statt.
Aus dem Einladungstext:
Rassismus, Sprache, Kolonialgeschichte und Empowerment - um diese Themen kreist der Abend mit dem Berliner Autor und Spoken Word Künstler Philipp Khabo Köpsell.
Kritisch und mit hintergründigem Wortwitz werden Zusammenhänge aus dem alltagsrassistischen Absurdistan dichterisch aufgegriffen und aus ungewohnter Perspektive beleuchtet.
Lassen Sie sich durch die genre-sprengende Performance inspirieren und zum Nachdenken über (eigene) rassistische (Sprach-)Bilder anregen!
Die Veranstaltung findet zum Anlass des 20 – jährigen Jubiläums des Vereins „Öffentlichkeit gegen Gewalt e.V.“ in Kooperation mit dem „Verband binationaler Familien und Partnerschaften iaf e.V.“ statt.
Im Anschluss an die Spoken Word
Performance gibt es Gelegenheit zum gemütlichen Plausch bei einem kleinen Imbiss.
Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.
Wir würden uns sehr darüber freuen, wenn Sie den Veranstaltungshinweis über ihre Verteiler an weitere Kolleg_innen und Interessierte verschicken könnten.
Veranstaltungsort: Forum Volkshochschule (Rautenstrauch-Joest-Museum), Cäcilienstraße 29-33, 50676 Köln.
Im Rahmen des Projektes „Art of Life“ bietet das Gold-Kraemer-Haus, Eingang Sieversstraße 37-41 (in Köln-Kalk), 4. OG, jeweils freitags von 10 – 11 Uhrfolgenden Kurs an:
„Yogalates“ - TANZ, YOGA und GYMNASTIK, Kursgebühr: 1,- € pro Stunde Ein
Kooperationsangebot des Kinderschutzbundes und „Art of Life“/ Gold-Krämer-Haus,
Leitung: Davorka Schleiff (Tanzpädagogin)
In diesem Kurs verwöhnen wir Körper, Geist und Seele durch Gymnastik- und Entspannungselemente und erhalten einen Einblick in die Kulturen der verschiedenen Tanzstilrichtungen Afro, Orientalischer Tanz, Folklore aus Bulgarien und Israel. Infos zur Kleidung, die viel Bewegungsfreiheit lassen sollte: - nach Belieben ein Münzgürtel o.ä. - gerne ein großes Tanztuch bzw. einen Schleier oder auch einen Rock über der - Turnhose oder Leggings, - gut ist auch ein Zwiebel-System (T-Shirt, Sweater, dünne Jacke), - leichte Turnschuhe und - rutschfeste dicke Socken (oder Ballerinas).
Wichtige „Yogalates“-Kurs-Info für alle, die sich angemeldet hatten:
Wir treffen uns diesen Freitag, den13.07. um 10 Uhr. Am nächsten Freitag, den 20.07. findet der Kurs ausnahmsweise von 11.30 Uhr bis 12.30 Uhr statt! Danach machen wir eine Sommerpause und treffen uns dann wieder am
24.08.2012 regulär von 10.00 bis 11.00 Uhr.
Im Rahmen des Projektes „Art ofLife“ bietet das Gold-Kraemer-Haus, Eingang Sieversstraße 37-41 (in Köln-Kalk), 4. OG, jeweils freitags von 10 – 11 Uhrfolgenden Kurs an:
„Yogalates“ - TANZ, YOGA und GYMNASTIK, Kursgebühr: 1,- € pro Stunde Ein
Kooperationsangebot des Kinderschutzbundes und „Art ofLife“/ Gold-Krämer-Haus,
Leitung: Davorka Schleiff (Tanzpädagogin)
In diesem Kurs verwöhnen wir Körper, Geist und Seele durch Gymnastik- und Entspannungselemente und erhalten einen Einblick in die Kulturen der verschiedenen TanzstilrichtungenAfro, Orientalischer Tanz, Folklore aus Bulgarien und Israel. Infos zur Kleidung, die viel Bewegungsfreiheit lassen sollte: - nach Belieben ein Münzgürtel o.ä. - gerne ein großes Tanztuch bzw. einen Schleier oder auch einen Rock über der - Turnhose oder Leggings, - gut ist auch ein Zwiebel-System (T-Shirt, Sweater, dünne Jacke), - leichte Turnschuhe und - rutschfeste dicke Socken (oder Ballerinas).
Ich weiß, ich habe mich lange nicht gemeldet, aber ich habe momentan etwas
Probleme mit meinem Internetanschluß ( ich maile gerade vom Anschluß meines
Bruders aus. )
Da wir über kurz oder lang umziehen werden, bin ich daheim am Aussortieren und
muß mich auch aus Platzgründen von dem einen oder anderen Kuscheltier trennen.
Da diese aber zum Teil auch Erinnerungsstücke an frühere Freunde sind, will ich
sie nicht einfach der Caritas geben, sondern möglichst Kindern, die ich kenne.
Also, wenn jemand Interesse an einem oder mehreren Kuschtieren für seine Kinder
hat, meldet Euch bei mir. Am besten telefonisch unter 0221 - 88 00 664 oder 0163
- 16 144 39 oder im Büro unter 0221 / 69 99 81 85. Ich stecke dann die
betreffenden Tierchen nochmal in die Waschmaschine und bringe sie am besten mal
in die Frauengruppe mit.
Zur Auswahl stehen:
Hase, hockend, weiß
Hase, sitzend, weiß
Hase, braun-weiß mit Karotte
Bär, braun
Hund, braun-weiß
Hund, grau-weiß
Chinchilla
Nilpferd
Affe
Waschbär
Igel
Bär, orange, gelb, grün*
Bär, lila*
Bär, gelb*
* Die sind aus Kanada, die lieben so poppige Farben.
Liebe Grüße, Astrid
hier ist der Newletter August 2012 des Allerweltshauses.
Viele Grüße
Haifa ahmad
Date: Thu, 2 Aug 2012 12:38:23 +0200 To: haifa-ahmad@... From: info@... Subject: Newsletter August 2012
Allerweltshaus Newsletter
August 2012
02. August 2012
Liebe Freunde und Interessierte,
Das Sommerloch (leider mehr Loch als Sonne) macht sich bemerkbar und wir beschränken uns auf zwei Veranstaltungen. Neben Kinovergnügen für Hispanophile gibt es einen interessanten Abend zu Permakultur und ihren Möglichkeiten der Ernährungssicherung in Afrika. Außerdem: die vierte Ausgabe von grenzenlos, unserem Audiojournal für Menschenrechte und Entwicklung geht nächste Woche online (Themen: El Salvador, Indien und China).
Viel Spaß!
TARDES DE CINE CLUB Cantinflas - El signo de la muerte, Mexico 1939, Chano Urueta - Fr, 10. August 2012 - 20 Uhr
Wenn nicht anders gekennzeichnet, finden alle Termine im Allerweltshaus statt. Nähere Informationen zu den Veranstaltungen und den durchführenden Projekten finden sich auf unserer Homepage www.allerweltshaus.de oder www.koelnglobal.de, mehr Informationen zu unseren Nutzergruppen finden sich auch auf deren Webseiten; FIAN: www.fian-koeln.de, Initiative Grundeinkommen: www.bgekoeln.de; Peace Brigades International: www.pbideutschland.de
Wir freuen uns auf regen Besuch!
Für das Allerweltshaus, Julia Paffenholz
Wer den Newsletter nicht mehr haben möchte, klicke einfach auf den folgenden Link: Abmelden
wer an diesem Interview interesse hat, kann auch teilnehmen und die Anmeldung läuft bis zum 10 August.
Viel Spass bei der Teilnahme.
Viele Grüße
Haifa Ahmad
> Date: Mon, 30 Jul 2012 17:31:08 +0200 > From: bestellung@... > To: > Subject: GESUCHT: InterviewpartnerInnen (Einwanderer) für Veröffentlichung gesucht! > > Hallo, > > wir möchten gerne eine Broschüre herausgeben, die Interviews mit > Einwanderern enthält. > > Wir möchten dazu ungefähr 60 Interviews machen und die 40 > interessantesten veröffentlichen. > Diesen Aufruf hatten wir schon mal rumgeschickt, wir haben jetzt die > ersten Antworten erhalten und haben auch 15 bis 20 Interviews für die > Broschüre fertig. > > Jedes Interview besteht aus einer kurzen Vorstellung (zwei Sätze), einem > Portraitfoto, zwei Fragen und zwei Antworten (jeweils 10 Sätze). > Alle Interviews werden per E-Mail geführt. > > Als InterviewpartnerInnen kommen alle Einwanderer in Frage, die > regelmäßig zwischen der "alten Heimat" und der "neuen Heimat" hin- und > herfliegen. "Regelmäßig" muss nicht oft heißen: Das kann dreimal im Jahr > sein, es kann auch dreimal in 15 Jahren sein. Nur: der Kontakt durch > Reisen muss noch da sein. > > Ein Konzept hänge ich an. > (Wir haben im letzten Jahr eine ähnliche Veröffentlichung herausgegeben, > eine Beschreibung hänge ich ebenfalls an.) > > Alle, die Interesse haben und ein Interview geben möchten, bitte ich, > sich hier zu melden! > Dabei haben wir schon Interviews mit Einwanderern aus Russland, Polen, > China und der Türkei und suchen natürlich bevorzugt Einwanderer aus > anderen Ländern. Aber melden dürfen sich alle, die Interesse haben, > möglichst bis zum 10. August. > > Herzliche Grüße > Reinhard Pohl >
Vom 23. bis 25.08.
findet auf dem Kölner Neumarkt die Veranstaltung "Erlebnis: Bauernhof
mobil" statt. Das klingt harmlos, wird allerdings vom Interessenverband FNL
(Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft) organisiert, zu dem neben
Industrieverbänden auch die Gentechnikhersteller Monsanto, Syngenta, Bayer
CropScience, BASF und Dow Agroscience gehören.
Dieses Greenwashing
wollen einige engagierte Bürgerinnen und Bürger nicht akzeptieren und rufen
daher zur Teilnahme an parallelen Mahnwachen und einer "Köln hat's
satt"-Demonstration auf.
"Verband binationaler Familien und Partnerschaften iaf e.V. NRW"
<nrw@...> 27.08.2012 12:16 >>> Wettbewerb: Nix für die Schublade! Binationale erzählen.
Wann haben Sie dem Bild von anderen nicht entsprochen? Wann entsprachen andere nicht Ihren Vorstellungen? War die Situation lustig, aufschlussreich, bewegend, verletzend oder sogar beängstigend?
Das interessiert uns - erzählen Sie uns Ihre Anekdote!
Schreiben Sie in der Sprache, die Ihnen am leichtesten fällt - wir bemühen uns um eine Übersetzung ins Deutsche. Sie
können den Text von maximal einer Seite gerne direkt in Facebook eintippen http://www.facebook.com/events/391538674246886/ oder per Email als Word.doc oder Acrobat.pdf an <nrw@...> schicken.
Wir stellen ihn dann auf Facebook ein.
Die Autor/innen, deren Anekdoten am meisten "Gefällt mir!"-Klicks erhalten, bekommen den Publikumspreis. Außerdem wird ein Jurypreis verliehen. Der nächste Stichtag ist der 31. Januar 2013.
Wir sind schon sehr gespannt auf Ihre Anekdoten!
Hinweis: Mit der Zusendung Ihrer Anekdote erhält der Verband binationaler Familien und Partnerschaften iaf e.V. die Nutzungsrechte.
Die Veröffentlichung erfolgt anonym. Auf ausdrücklichen Wunsch veröffentlichen wir
gerne den Namen des/r Autors/in.
Hier kommt eine aktuelle Berichtigung zum Frauengruppen-Termin, dem Kinobesuch
am nächsten Mi., den 12. September:
das Institut Francais befindet sich nicht am Neumarkt, sondern am Sachsenring Nr. 77. Es liegt zwischen dem Barbarossaplatz und der Ulrepforte. Vom Rudolfplatz aus kommend ist es auf der rechten Seite (das "Institut 'Francais" ist das 2. Gebäude nach dem runden Glasgebäude an der Ulrepforte);
Weitere Infos finden Sie/ findet Ihr im angehängten Programm;
Date: Mon, 10 Sep 2012 13:08:29 +0200 From: info@... To: Subject: ZwangsarbeiterInnen,und neue Sklaven in,Deutschland –,wie funktioniert,Schattenwirtschaft? am 4. Okt. 19.30 Uhr,DOMFORUM, Köln
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Kolleginnen,
wir möchten Sie/Dich zu unserer Verantsaltung am 4. Okt herzlich
einladen. Wir bitten Sie sie um Weiterleitung an Interessierten.
Mit vielen Grüßen
agisra- team
ZwangsarbeiterInnen und neue Sklaven in Deutschland – wie
funktioniert Schattenwirtschaft?
In Deutschland arbeiten viele Menschen unter prekären Bedingungen,
aber einige von ihnen sind von Zwangsarbeit
betroffen. Darunter verstehen internationale Abkommen und das
Strafgesetzbuch jede Art von Arbeit oder Dienstleistung, die von
einer Person unter Androhung von Strafe verlangt oder nicht
freiwillig verrichtet wird.
Das Vorenthalten von Lohn, die unrechtmäßige Ausdehnung des
Arbeitstages, das Abnehmen von Pässen und sexuelle Ausbeutung sind
einige Erscheinungsformen von Zwangsarbeit und somit Menschenhandel.
Betroffene Branchen sind die Gastronomie, das Baugewerbe, die
Hausarbeit, Altenpflege und die Kinderbetreuung. Das Dunkelfeld ist
groß, zur Anklage kommen ausbeuterische Beschäftigungsverhältnisse
selten.
Welche Arbeitsmarktbedingungen ermöglichen den Menschenhandel?
Wie zeigen sich Zwang, Nötigung und modernes Sklaventum heute?
Wer sind die Profiteure von Menschenhandel und Zwangsarbeit?
Welche politischen Veränderungen könnten Menschen die Möglichkeit
geben, zu ihrem Recht zu kommen?
ExpertInnen geben einen Überblick über die Formen der Zwangsarbeit
und über konkrete Möglichkeiten, Ansprüche
und Rechte durchzusetzen.
Donnerstag, 04. Oktober 2012 19.30 Uhr
DOMFORUM, Domkloster 3, 50667 Köln (Zentrum)
Horst Küsters, MigrAr, verdi
Heike Rabe, Deutsches Institut für Menschenrechte, Berlin
Naile Tanis, Koordinierungskreis gegen Frauenhandel und Gewalt an
Frauen im Migrationsprozess (KOK), Berlin
Moderation: Beate Hinrichs
wir möchten euch an unsere morgen beginnende rassismuskritische Filmreihe erinnern, die wir in Kooperation mit FilmInitiativ Köln e.V. und dem Allerweltskino e.V. veranstalten.
Wie bereits angekündigt, feiern wir dieses Jahr das 20-Jährige Jubiläum von Öffentlichkeit gegen Gewalt e.V. und schauen damit wir auf 20 Jahre erfolgreiche Antidiskriminierungsarbeit zurück.
Auch das Filminitiativ e.V. blickt mit seinem allseits beliebten Afrika Film Festival „Jenseits von Europa XII“ auf 20 Jahre Filmfestival-Geschichte zurück und begeht dies mit einem Jubiläumsprogramm.
Den Auftakt bilden am 18. September 2012 um 20 Uhr diese zwei Filme:
Wo kommst du wirklich her?- R.: Christina Antonakos-Wallace, Deutschland/USA 2011; OF m. dt. UT; 23 min.
Black Deutschland- R.: Oliver Hardt; Deutschland 2005; dt. Fassung, DVD; 55 min./Gast: Samuel Meffire
20:00 - Allerweltskino im OFF Broadway Eintritt/Price/Prix: 6 Euro
Und hier die weitere Terminübersicht:
25.9. Dienstag/Tuesday/Mardi
Angst isst Seele auf- R.: Shahbaz Noshir; Deutschland 2002; dt. Fassung DVD; 13 min.
Otomo- R.: Frieder Schlaich; Deutschland 1999; dt. Fassung 35 mm; 85 min./ In Anwesenheit des Regisseurs Frieder Schlaicher
20:00 - Allerweltskino im OFF Broadway Eintritt/Price/Prix: 6 Euro
Yes I am! - R.: S.Halfar; Deutschland 2006; OF deutsch; 35mm; 104 min.
10:00 - Filmforum im Museum Ludwig
Eintritt/Price / Prix: 3 Euro (SchülerInnen)
6 Euro / 5 Euro ermäßigt (andere)
2.10.Dienstag/Tuesday/Mardi Hijab- R.: Xavi Sala; Spanien 2005; OF m. dt. UT; DVD; 8 min. Omar m’a tuer (Omar killed me)- R.: Roschdy Zem; Marokko/Algerien/Frankreich 2011; OF m. dt. UT; Digital; 85 min.
wir möchten euch an unsere morgen beginnende rassismuskritische Filmreihe erinnern, die wir in Kooperation mit FilmInitiativ Köln e.V. und dem Allerweltskino e.V. veranstalten.
Wie bereits angekündigt, feiern wir dieses Jahr das 20-Jährige Jubiläum von Öffentlichkeit gegen Gewalt e.V. und schauen damit wir auf 20 Jahre erfolgreiche Antidiskriminierungsarbeit zurück.
Auch das Filminitiativ e.V. blickt mit seinem allseits beliebten Afrika Film Festival „Jenseits von Europa XII“ auf 20 Jahre Filmfestival-Geschichte zurück und begeht dies mit einem Jubiläumsprogramm.
Den Auftakt bilden am 18. September 2012 um 20 Uhr diese zwei Filme:
Wo kommst du wirklich her?- R.: Christina Antonakos-Wallace, Deutschland/USA 2011; OF m. dt. UT; 23 min.
Black Deutschland- R.: Oliver Hardt; Deutschland 2005; dt. Fassung, DVD; 55 min./Gast: Samuel Meffire
20:00 - Allerweltskino im OFF Broadway Eintritt/Price/Prix: 6 Euro
Und hier die weitere Terminübersicht:
25.9. Dienstag/Tuesday/Mardi
Angst isst Seele auf- R.: Shahbaz Noshir; Deutschland 2002; dt. Fassung DVD; 13 min.
Otomo- R.: Frieder Schlaich; Deutschland 1999; dt. Fassung 35 mm; 85 min./ In Anwesenheit des Regisseurs Frieder Schlaicher
20:00 - Allerweltskino im OFF Broadway Eintritt/Price/Prix: 6 Euro
Yes I am! - R.: S.Halfar; Deutschland 2006; OF deutsch; 35mm; 104 min.
10:00 - Filmforum im Museum Ludwig
Eintritt/Price / Prix: 3 Euro (SchülerInnen)
6 Euro / 5 Euro ermäßigt (andere)
2.10.Dienstag/Tuesday/Mardi Hijab- R.: Xavi Sala; Spanien 2005; OF m. dt. UT; DVD; 8 min. Omar m’a tuer (Omar killed
me)- R.: Roschdy Zem; Marokko/Algerien/Frankreich 2011; OF m. dt. UT; Digital; 85 min.
Warum sind das denn die Berufe, die immer noch überwiegend von Frauen ausgeübt
werden?
Auf der Suche nach einem neuen Verständnis von Frauen und Religion diskutieren
wir darüber, wie Religion und Frauenrechte zusammenhängen und führen einen
gleichberechtigten Austausch über die Religion.
In unserem Dialog werden wir von Fachleuten der drei Religionen begleitet: - Henny De Vries, Jüdischer Frauenverein - Edith Schlesinger, Erzbistum Köln - Mehmet Ünal Tosun, Imam und Islamischer Rechtsgelehrter, VIKZ
(Eintritt frei)
In Rahmen der Interkulturellen Woche Köln 2012
Die Veranstaltung wird vom DRKNordrhein mit Landesmitteln gefördert
Veranstalter/Ort:
IGNIS e. V. Europäisches Kulturzentrum (Villa Ignis)
Liebe Bewegungsfreudige und die, die es werden möchten!
Für ein 5-minütiges Impro-Theaterstück zum Thema Essen werden noch
drei Frauen und/oder Männer (oder Jugendliche ab 12 J.) gesucht,
die Lust und Zeit haben, mitzuwirken.
Liebe Grüße Davorka
Schleiff
Tanzpädagogin
Leiterin der Interkulturellen Frauengruppe des Kinderschutzbundes in Köln-Kalk
_____________________________
Proben:
1.PROBE (Dauer: ca. 1,5 Std.) am Mi., den 07.
November um 18:00 Uhr 2.PROBE (Dauer: ca. 1,5 Std.) am Mi., den 14.
Novemberum 18:00 Uhr - bei Bedarf können die Termine nach Absprache mit allen TN verändert werden -
Wir treffen uns im Kalker Treff (Rolshoverstr. 7-9, Köln-Kalk).
GENERALPROBE (Dauer: ca. 20 Min.) - am Samstag, den 17. November um 19.30 Uhr im Kulturbunker Mülheim
(Berliner Str .20);
Unser AUFTRITT ist gegen 20.30 Uhr (ca. 6 Min. lang)im Kulturbunker Mülheim.
----- Weitergeleitete Message ----- Von: Cornel Wachter <cornel.wachter@...> An: Gesendet: 20:38 Montag, 10.Dezember 2012 Betreff: Mögliche Schliessung des Bürgerhaus Stollwerck muss verhindert werden !!!
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde !
Folgende Zeilen sollten uns ansprechen. Ich bin am 18.12. am Rathaus und freue mich bekannte Gesichter zu sehen. Ich darf empfehlen, die Petition zu unterschreiben und den Aufruf hierzu an klar denkende Bürger unserer Stadt weiterzusenden.
die Email von Rainer Krohn (Produktionsleiter der Immisitzung) weiter unten spricht mir aus der Seele.
Bürgerhaus Stollwerck ist nicht nur für mich persönlich ein Lebensmittelpunkt (Alpcologne Proberaum, Immisitzung Proben/Shows, Yoga) sondern auch für Kinder, Jugendliche und Senioren, für Leute mit Migrationshintergrund, für Menschen, denen es finanziell nicht so gut geht, für Künstler und anderen Menschen, die nicht unbedingt dem "Mainstream" entsprechen. Und das sind nur ein paar Beispiele.
Wie wir es auf Englisch sagen, wenn es darum geht an Einrichtungen/Programme zu sparen, die unsere Gesellschaft stärker, gesunder und sozialer machen: Pay now or pay later!
Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr die Petition unterschreibt und diese Email weiter leiten. Vielleicht sehen wir uns auch bei der Demo!
> Liebe Freunde und Förderer von Kultur und Sozialem, > > wie vermutlich schon viele wissen, droht dem Bürgerhaus Stollwerck > (http://www.buergerhausstollwerck.de/) ganz aktuell die Schließung! > > Seit 25 Jahren wird das Bürgerhaus Stollwerck jährlich von mehr als > 170.000 Besuchern genutzt. Es zieht mit seiner für ein Bürgerhaus sehr > ungewöhnlichen Mischung von pädagogischem, künstlerischem und sozialem > Programm Publikum und Besucher aus der gesamten Kölner Region an und > strahlt damit weit über die Südstadt hinaus. > >
Ich werde mich für die Erhaltung des Bürgerhaus Stollwercks einsetzen und > freue mich über jeden, der das auch tut. > Erste Infos gibt es hier: www.stollwerck-retten.de > <http://www.stollwerck-retten.de> > > Direkt zu einer Petition geht es > hier:http://www.activism.com/de_DE/petition/stollwerck-retten/40981 > <http://www.activism.com/de_DE/petition/stollwerck-retten/40981> > > Am 18.12.2012 ab 13.00 Uhr findet vor dem Rathaus eine Kundgebung zum > Thema Sozialabbau in Köln statt. Vielleicht
sehen wir uns dort? > > > Rat- und fassungslos, > > Rainer Krohn > > P.S.: Ich will keinen Kettenbrief auslösen, freue mich dennoch, wenn das > Anliegen weiter getragen wird! >
----- Weitergeleitete Message ----- Von: Emma Ruby-Sachs - Avaaz.org <avaaz@...> An: "davorka2005@..." <davorka2005@...> Gesendet: 5:53 Montag, 7.Januar 2013 Betreff: Der
Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte...
Avaaz.org - The World in Action
Liebe Freundinnen und Freunde,
Eine 23 Jahre alte Studentin starb, nachdem sie von mehreren Männern in einem Bus stundenlang vergewaltigt wurde. Das ist der Tropfen, der das Fass endgültig zum Überlaufen gebracht hat. Schließen Sie sich den massiven Protesten in Indien an und fordern wir gemeinsam Indiens Regierung auf, härtere Gesetze zu verabschieden und eine große öffentliche Aufklärungskampagne zu lancieren, welche die grotesken Haltungen, die zu solchen Gewaltverbrechen führen, anprangert und bloßstellt:
sie war eine 23-jährige Physiotherapie-Studentin, die letzten Monat in Delhi in einen Bus einstieg. Sechs Männer verriegelten die Tür und vergewaltigen sie mehrere Stunden lang auf brutalste Weise, unter anderem mit einer Eisenstange. Sie warfen sie nackt auf die Straße, und nachdem sie tapfer um ihr Leben gekämpft hat, ist sie letztes Wochenende gestorben.
In ganz Indien gibt es heftige Proteste mit einer klaren Botschaft: Genug ist genug. Durchschnittlich wird dort alle 22 Minuten eine Frau vergewaltigt -- doch nur den Wenigsten widerfährt Gerechtigkeit. Weltweit werden unglaubliche 7 von 10 Frauen im Laufe ihres Lebens körperlich oder sexuell missbraucht. Der Horror in Delhi hat das Fass zum Überlaufen gebracht -- wir haben 2013, und der brutale, weltweite und korrupte Missbrauch von Frauen muss ein Ende haben. Wir können damit beginnen, dass wir in Indien die Grenze ziehen.
Die indische Regierung nimmt noch immer öffentliche Eingaben entgegen. Wir brauchen dringend eine strengere Anwendung der Gesetze sowie ein groß angelegtes öffentliches Aufklärungsprogramm, um die grotesken und doch weit verbreiteten Haltungen zu ändern, die derartige Gewalt gegen Frauen ermöglichen. Wenn 1 Million von uns Indien jetzt zum Handeln auffordern, können wir dafür sorgen, dass sich der Horror dieser jungen Frau nicht wiederholt und stattdessen neue Hoffnung ensteht:
Der Anführer der Vergewaltiger sagte kalt, die Frau habe es verdient, weil sie es gewagt hat, sich ihm zu widersetzen. Dem Opfer die Schuld zu geben, ist in der ganzen Gesellschaft verbreitet -- auch bei der Polizei, die bei Vergewaltigung oft nicht ermittelt. Solche Ansichten unterdrücken die Frauen - überall. Groß angelegte Aufklärungskampagnen haben das Verhalten der Menschen in Bezug auf das Rauchen und Alkohol am Steuer drastisch geändert. Sie können auch einen Einfluss auf die Behandlung von Frauen haben. Die Bekämpfung der zugrunde liegenden Ursachen der indischen Vergewaltigungs-Epidemie ist entscheidend, zusammen mit besseren Gesetzen und zügigeren Gerichtsverfahren.
Werbung in Indien ist relativ billig und eine signifikante Finanzierungszusage der Regierung könnte die Aufmerksamkeit über verschiedene Medienkanäle für einen längeren Zeitraum sichern. Zielgruppe solcher Anzeigen wären männliche Subkulturen, in denen konservative Frauenfeindlichkeit herrscht, um solche Ansichten direkt anzuprangern und bloßzustellen. Diese Botschaften sollten beispielsweise durch bekannte Sportler transportiert werden, die für die Zielgruppe Vorbildcharakter haben.
Wir haben nur noch wenig Zeit, um Einfluss auf die offizielle Kommission zu nehmen, damit diese Wege findet, die Welle der sexuellen Gewalt in Indien in den Griff zu bekommen. Wenn wir Erfolg haben und die Einstellungen und Verhaltensweisen in Indien wirklich ändern können, kann das Modell auch in anderen Ländern angewandt werden. Das investierte Geld zahlt sich mehr als aus, indem es langfristig Armut reduziert und die Entwicklung vorantreibt. Der Umgang mit und die Befähigung von Frauen gilt als einer der wichtigsten Aspekte für den sozialen und wirtschaftlichen Fortschritt. Klicken Sie hier, um eine klare Botschaft an die indische Regierung zu senden:
Vom Widerstand gegen die Steinigung von Frauen im Iran über die Unterstützung der reproduktiven Rechte von Frauen in Marokko, Usbekistan und Guatemala bis hin zur Förderung von Aktionen gegen den zunehmenden "Vergewaltigungshandel" mit entführten und verschleppten Frauen und Mädchen -- unsere Gemeinschaft hat immer in der ersten Reihe gestanden, um den Missbrauch von Frauen zu bekämpfen und zu beenden. Beginnen wir dieses Jahr mit Entschlossenheit in Indien.
Voller Hoffnung,
Emma, Ricken, Luis, Meredith, Iain, Ian, Marie, Michelle, Alaphia, Allison und das gesamte Avaaz-Team
Wir finanzieren uns ausschließlich durch Spenden und akzeptieren kein Geld von Regierungen oder Konzernen. Unser engagiertes Online-Team sorgt dafür, dass selbst die kleinsten Beträge effizient eingesetzt werden:
Avaaz.org ist ein weltweites Kampagnennetzwerk mit 17 Millionen Mitgliedern, das sich zum Ziel gesetzt hat, den Einfluss der Ansichten und Wertvorstellungen aller Menschen auf wichtige globale Entscheidungen durchzusetzen. ("Avaaz" bedeutet "Stimme" oder "Lied" in vielen Sprachen). Avaaz Mitglieder gibt es in jedem Land dieser Erde; unser Team verteilt sich über 13 Länder und 4 Kontinente und arbeitet in 14 verschiedenen Sprachen. Erfahren Sie hier, etwas über einige der größten Aktionen von Avaaz oder folgen Sie uns auf Facebook oder Twitter.
Die Nachricht wurde an davorka2005@... versandt. Um Ihre Adresse, Spracheinstellungen oder
andere Informationen zu ändern, schreiben Sie uns eine E-Mail - Falls Sie diese Nachricht irrtümlicherweise erhalten haben oder es vorziehen, keine E-Mails von Avaaz zu erhalten klicken Sie hier, um sich abzumelden.
Avaaz kontaktieren: senden Sie uns eine Nachricht über dieses Formular:www.avaaz.org/de/contact?ftr. Sie erreichen uns telefonisch unter: +1 1-888-922-8229 (USA).
Vor 6 Jahren wurde der armenisch-türkische Autor und
Schriftsteller Hrant Dink in Istanbul ermordet.
Deshalb findet am 21. Januar 2013 um 19.00 Uhr in der
Großen Aula der Kölner Universität eine Gedenkveranstaltung
statt.
Als Hauptredner wird der Enkel des für den Völkermord an
den Armeniern mit verantwortlichen Cemal Pascha auftreten.
Er arbeitet in der Türkei als Kolumnist für große
Zeitungen und hat ein mutiges Buch über den Genozid an den
Armeniern und die Verwicklung seiner Familie geschrieben.
Ein musikalisches Rahmenprogramm rundet die Veranstaltung
ab.
Ich bitte Euch, in Eurem Umfeld zu werben und zu dieser
Veranstaltung zu kommen.
Beste Grüße
Albrecht
in memoriam
LESUNG UND DISKUSSION
Hasan Cemal
Im Rahmen der Gedenkveranstaltungen des Hrant Dink Forum
Köln
{1954-2007}HRANT DINK
in Kooperation mit
HRANT DINK FORUM KÖLN
Das Hrant Dink Forum Köln ist ein Zusammenschluss mehrerer
Organisationen und Verbände aus der Region Köln, um die
Erinnerung an das
Leben und Wirken des 2007 ermordeten armenisch-türkischen
Journalisten
Hrant Dink wach zu halten und Verständigung und Empathie
zwischen den
Völkern und Religionen zu fördern gegründet Ende 2009.
21. Januar 2013, 19 Uhr Universität zu Köln, Große Aula
Der türkische Autor und Journalist Hasan Cemal, Enkel des
für den
Völkermord an den Armeniern mitverantwortlichen Cemal
Pascha,
stellt sein kürzlich erschienenes Buch „1915 - Ermeni
Soykirimi“
(1915 Völkermord an den Armeniern) vor.
Grußworte: Ilias Uyar (Armenische Gemeinde Köln), Hüseyin
Erdem
Moderation: Dr. Raffi Kantian
Musikalischer Rahmen: Auswahlchor der Kantorei
Barmen-Gemarke
unter Leitung von Wolfgang Kläsener und ein
türkisch-deutschesInstrumentalensemble unter Leitung von
Ulrich Klan
Simultanübersetzung ins Deutsche
„ANNES SCHWEIGEN“
Theaterstück von Dogan Akhanli / Inszenierung: Ron
RosenbergAusstattung: Michael Graessner / Mit Bea Ehlers
KerbikianIm Rahmen der Gedenkveranstaltungen des Hrant
Dink Forum Köln
in memoriam
{1954-2007} www.annesschweigen.PREMIERE: 17. Januar 2013 / 19 Uhr
Theater im Bauturm
Aachener Straße 24-26, 50674 Köln
Karten: 0221 / 52 42 42
Eintritt: 16,50 EUR / ermäßigt 11,- EUR
Das Gastspiel in Köln wird unterstützt durch
die Rosa Luxemburg Stiftung Nordrhein Westfalen.
17. Januar
mit Günter Wallraff, Journalist
18. Januar
mit Osman Okkan, Filmemacher
19. Januar
mit Sibylle Thelen, Landeszentrale für
politische Bildung Baden-Württemberg.
Anschließend findet jeweils eine Podiumsdiskussion statt
mit Bea Ehlers Kerbekian, Ron Rosenberg, Dogan Akhanli
Weitere Veranstaltungen: 18. & 19. Januar 2013, 19 Uhr
Der seit 20 Jahren in Deutschland lebende Autor und
Menschenrechtler Dogan Akhanli
erzählt in seinem Theaterstück „Annes Schweigen“ („Anne“
bedeutet auf Türkisch „Mutter“)
die Geschichte der in Deutschland aufgewachsenen Türkin
Sabiha. Als Fremde zwischen den
Kulturen fühlt sie sich zu türkischen Nationalisten
hingezogen. Als ihre Mutter stirbt, entdeckt
sie, dass zwischen deren Brüsten ein armenisches Kreuz
tätowiert ist.
Mit der Inszenierung von Ron Rosenberg untersucht das
Ensemble die Geschichte einer
sprachlosen Generation auf der Suche nach Identität. Im
Durchleben und Aussprechen der
eigenen Konflikte kann Sabiha zu sich selbst finden, die
Geschichte ihrer Mutter verstehen
und den Kreislauf von Gewalt und Verdrängung,
Identitätsverlust und Isolation überwinden.
Das deutsch-türkisch-armenische Gemeinschaftsprojekt wird
unterstützt vom Fonds Darstellende Künste e.V., dem
Oberbürgermeister der Stadt
Köln, dem Bezirksamt Pankow von Berlin, dem KulturForum
Türkei Deutschland e.V., den Freunden des Volkes von
Arzach (Karabach) e. V.
sowie Recherche International e.V. Köln; in Zusammenarbeit
mit der Bundeszentrale für politische Bildung.
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Gesendet: Mittwoch, 16. Januar 2013 um 17:47 Uhr Von: "Ciler Firtina" <ciler.firtina@...> An: undisclosed-recipients:; Betreff: Einladung: One Billion Rising - strike, dance, rise! MACHT MIT!
Liebe Frauen,
Gewalt gegen Frauen geht uns alle an!
„Eine von drei Frauen auf diesem Planeten wird im Laufe ihres Lebens geschlagen oder vergewaltigt. Das sind eine Milliarde Frauen, denen Gewalt angetan wird … ein unfassbares Greuel. Am 14. Februar 2013 lädt der V-Day eine Milliarde Frauen dazu ein, raus zu gehen, zu tanzen und sich zu erheben, um das Ende dieser Gewalt zu fordern. Eine Milliarde Frauen – und Männer – überall auf der Welt. Wir zeigen der Welt unsere kollektive Stärke und unsere globale Solidarität über alle Grenzen hinweg.“
Gesendet: Dienstag, 22. Januar 2013 um 14:52 Uhr Von: "Verband binationaler Familien und Partnerschaften iaf e.V. NRW" <nrw@...> An: Undisclosed-Recipient:; Betreff: Achtung: Anekdotenwettbewerb geht in die letzte Runde!
Achtung: Der Anekdoten-Wettbewerb endet am 31. Januar!
Wenn Sie sich schon die ganze Zeit vorgenommen haben, uns Ihre Geschichte zu erzählen.... Jetzt ist ein guter Moment!
Sie können eine Stadtführung durch Köln in deutscher, englischer, spanischer oder französischer Sprache gewinnen und lernen dabei ganz ungeahnte Seiten dieser alten Stadt kennen...
(Fahrtkosten aus NRW werden ebenfalls übernommen.)
Wettbewerb: Nix für die Schublade! Binationale erzählen.
Wann haben Sie dem Bild von anderen nicht entsprochen? Wann entsprachen andere nicht Ihren Vorstellungen? War die Situation lustig, aufschlussreich, bewegend, verletzend oder sogar beängstigend?
Das interessiert uns � erzählen Sie uns Ihre Anekdote!
Schreiben Sie in der Sprache, die Ihnen am leichtesten fällt � wir bemühen uns um eine Übersetzung ins Deutsche. Sie können den Text von maximal einer Seite gerne direkt in Facebook eintippen http://www.facebook.com/events/391538674246886/ oder per Email als Word.doc oder Acrobat.pdf an <nrw@...> schicken.
Wir stellen ihn dann auf Facebook ein.
Die Autor/innen, deren Anekdoten am meisten �Gefällt mir!�-Klicks erhalten, bekommen den Publikumspreis. Außerdem wird ein Jurypreis verliehen. Der nächste Stichtag ist der 31. Januar 2013.
Wir sind schon sehr gespannt auf Ihre Anekdoten!
Hinweis: Mit der Zusendung Ihrer Anekdote erhält der Verband binationaler Familien und Partnerschaften iaf e.V. die Nutzungsrechte.
Die Veröffentlichung erfolgt anonym. Auf ausdrücklichen Wunsch veröffentlichen wir gerne den Namen des/r Autors/in.
Im Anhang finden Sie/ findet Ihr: die Termine der Interkulturellen Frauengruppe für Januar und Februar 2013.
Hier in der Mail: Termine der Kinderschutzbund-Familienbildungsmassnahmen 2013:
1.) Die Mütter-Väter-Kinder-Fahrt findet vom 27. bis zum 28.04.2013 zum Thema „Bedeutung und Wirkung von
Familien-Ritualen im Wandel der Zeiten“ statt;
2.) Die Fahrt der Mütter und Kinder soll am 28.-30.06.2013 statt finden - zum Thema: "Die Bedeutung von Medien und sozialen Netzwerken für Familien";
3.) Vom 27. bis zum 29.09.2013 fahren Vätern und Kinder mit dem Vätergruppenleiter Alisan Zülfikar zum Thema „Gedanken und Wege zu einer neuen Konfliktkultur in Familien“ weg;
Anmeldungen nehme ich gerne per Mail oder Telefon entgegen.
Im Anhang finden Sie/ findet Ihr: die Termine der Interkulturellen Frauengruppe für Januar und Februar 2013.
Hier in der Mail: Termine der Kinderschutzbund-Familienbildungsmassnahmen 2013:
1.) Die Mütter-Väter-Kinder-Fahrt findet vom 27. bis zum 28.04.2013 zum Thema „Bedeutung und Wirkung von
Familien-Ritualen im Wandel der Zeiten“ statt;
2.) Die Fahrt der Mütter und Kinder soll am 28.-30.06.2013 statt finden - zum Thema: "Die Bedeutung von Medien und sozialen Netzwerken für Familien";
3.) Vom 27. bis zum 29.09.2013 fahren Vätern und Kinder mit dem Vätergruppenleiter Alisan Zülfikar zum Thema „Gedanken und Wege zu einer neuen Konfliktkultur in Familien“ weg;
Anmeldungen nehme ich gerne per Mail oder Telefon entgegen.
Liebe Frauen,
unsere Inge wird morgen 1 Jahr älter und hat spontan beschlossen, nach dem Sport
mit uns in der Gruppe anzustoßen!
Ich bring Blümchen u. Sekt mit.
Liebe Grüße
Davorka
Subject: Petition Erst vergewaltigt, dann abgewiesen
Hallo,
ich habe die Petition „Notfallverhütung für vergewaltigte Frauen in ALLEN deutschen Krankenhäusern" von Rita Kühn (Geschäftsführerin pro familia NRW) unterzeichnet und möchte Dich um Deine Unterstützung bitten.
Ziel ist es, bis zum 14. Februar so viele Menschen wie möglich mit dieser Petition zu erreichen.
Jetzt klicken, mehr über die Petition erfahren und unterschreiben:
morgens wacht sie frierend auf einer Parkbank in Köln auf und erinnert sich an nichts. Auf einer Party wurden ihr K.O.-Tropfen verabreicht. Nun fürchtet sie, letzte Nacht vergewaltigt worden zu sein.
Als die Notärztin die junge Frau an das nahegelegene St. Vinzenz-Krankenhaus zur Untersuchung überweisen will, weisen die dortigen Ärzte sie unter Hinweis auf die Ethik-Richtlinien des Hauses ab. Auch das katholische Heilig-Geist-Klinikum lehnt das hilfesuchende Opfer ab. Katholische Krankenhäusern untersagen grundsätzlich die Verschreibung der Notfallverhütung.
Als Geschäftsführerin der pro familia in Nordrhein-Westfalen bin ich entsetzt darüber, wie die Kirche ärztliche Pflichten verletzt, aber auch christliche Nächstenliebe in einer Notsituation verweigert.
Wenn wir die derzeit laute Kritik gegen dieses Unrecht nicht verpuffen lassen, sondern jetzt unsere Stimme erheben, können wir uns als Gemeinschaft für vergewaltigte Frauen einsetzen.
Deshalb habe ich eine Petition auf Change.org gestartet, in der ich Gesundheitsminister Daniel Bahr bitte sicherzustellen, dass Vergewaltigungsopfer in ALLEN deutschen Krankenhäusern Notfallverhütung erhalten können.
Die Notfallverhütung sollte möglichst in den ersten 24 Stunden nach einer Vergewaltigung erfolgen. Sie ist keine Abtreibung einer bereits entstandenen Schwangerschaft. Ihre Wirkung besteht darin, den Eisprung zu verzögern oder ganz zu verhindern. Religion ist in Deutschland Privatsache. Sie darf niemals der Grund sein, Menschen medizinisch notwendige Behandlungen vorzuenthalten.
Am 14. Februar findet der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen statt (onebillionrising.de). Bis dahin bitten wir Daniel Bahr, verbindlich zu klären, wie eine Notfallverhütung mit der Pille danach in ALLEN Krankenhäusern sichergestellt werden kann.
Vielen Dank, dass Sie sich für den Opferschutz engagieren.
Rita Kühn
Geschäftsführerin, pro familia Landesverband NRW e.V.
P.S.: Sobald Sie unterschrieben haben, leiten Sie diese Petition gerne an Freunde und Bekannte weiter.
Was ist Change.org?
Change.org ist die größte Petitionsplattform der Welt. Wir geben Menschen weltweit die Möglichkeit, sich für die Welt einzusetzen, in der sie leben möchten.