Im Streit um die Zukunft badischer Kunstschätze und vor dem Hintergrund
des von der SPD angekündigten Untersuchungsausschusses hat sich das
Haus Baden mit einem Appell an alle Beteiligten gemeldet. "Uns ist an
der Versachlichung der öffentlichen Diskussion gelegen", sagte ein
Sprecher von Bernhard Prinz von Baden. Man sei nach wie vor an einer
einvernehmlichen Einigung mit der Landesregierung interessiert. Die
Eigentumspositionen zu den ehemals großherzoglichen Sammlungen müssten
geklärt werden.
in: Die Welt, 11.11.2006