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Kirche-Umwelt-EWende · Kirche, Schöpfungsverantwortung

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Beiträge 85 - 114 von 131   Ältestes  |  < Älter  |  Aktuellere >  |  Aktuellstes
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Beiträge: Auszug der Beiträge anzeigen Nach Datum sortieren ^  
#85 Von: "Franz Niessler" <niessler.energie@...>
Datum: Die 5. Apr 2011 19:40
Betreff: Werner Ertel ist neuer Koordinator des EUROSOLAR-Arbeitskreises 20 "Kirche und Energiewende" ;
rene.bolz
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Sent: Tuesday, April 05, 2011 11:37 AM
Subject: Fw: aufruf_fuer_eine_prophetische_kirche.pdf (application/pdf-Objekt)

....in diesem Aufruf ist viel von den jahrzehntelangen Bemühen um eine Energiewende drin!
Als ein erstes Lebenszeichen vom neuen Koordinator für den EUROSOLAR-Arbeits-Kreis 20 "Kirche und Energiwende"
 
S.G.
Werner Ertel
 
Tel. 02752/51523
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
 
Veranstaltungsprogramm
"SONNENENERGIE FÜR ÖSTERREICH"
http://www.eurosolar.at/Drucksorten/sofo.doc
www.eurosolar.at

Einladung
zum
Wiener Solarstammtisch
(seit 15. Dezember 1988 regelmässig an jedem 3.Donnerstag im Monat ab 18 Uhr)
Do., 21. April 2011, 18 Uhr
Tagesthema:
Fernwärme, Mikro-Netze,
ein Beitrag für energieautarke Gemeinden auch mit Energie aus der Landwirtschaft
Referenten: Ök.Rat Karl Totter sen. *)
                   Mag. Stefan Zach (EVN)
Moderatorin: Bundesrätin Elisabeth Kerschbaum http://elisabethkerschbaum.wordpress.com ;
17 Uhr: Treffen  einschlägiger EUROSOLAR-Arbeitskreise AK2, AK6, AK7a, AK7b, AK7c, AK7e, AK7f,
Ort:  A-1060 Wien, Wallgasse 32,  Restaurant "Zum Hagenthaler",
www.eurosolar.at/solstarstammtisch.html
 
*) Ök.Rat Karl Totter sen. ist  Initiator einer energieautarken Region Mureck  http://www.seeg.at/versorgung.php 
        und der am 2.April 2011 mit einem großen Fest eröffneten 1-MWp-Photovoltaik-Gemeinschaftsanlage.
        Zur Eröffnung bei strahlendem Sonnenschein kamen fast 600 Menschen , darunter viele aus Politik, Wirtschaft,. Landwirtschaft usw.
        Ähnliche Soonnenstrom-Bürgerbeteiligungsanlagen sollen nun in allen Gemeinden entstehen.
        Die Solarstromanlage in Mureck wird nun um weitere 1000 kWp erweitert.
        Ein Großteil der neuen PV-Anteilscheine ist bereits vergeben.
 
 
Wiener Solarstammtisch
Do., 21. Juli  2011, 18 Uhr.
Einschlägiges Tagesthema:    
Himmlischer Strom für Kirchen, Klöster, Synagogen, Moscheen und Pagoden,
Ref. Pashalis Archimandritis, Mobil-Tel. 0650/605 2554
Sonnenenergie für Burgen und Schlösser,
Moderator: Gottfried Alexander Schwarz-Reichenau burgenpatronanz@...
17 Uhr: Treffen  einschlägiger EUROSOLAR-Arbeitskreise , AK7a, AK7b, AK20 u.a.
Ort:  A-1060 Wien, Wallgasse 32,  Restaurant "Zum Hagenthaler",
www.eurosolar.at/solstarstammtisch.html
www.eurosolar.at/solsta02.htm
 
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FN
www.eurosolar.at

#86 Von: "Franz Niessler" <niessler.energie@...>
Datum: Die 5. Apr 2011 19:41
Betreff: Werner Ertel ist neuer Koordinator des EUROSOLAR-Arbeitskreises 20 "Kirche und Energiewende" ; 21.7.2011: Himmlischer Strom ... (eur,ua)
rene.bolz
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Sent: Tuesday, April 05, 2011 11:37 AM
Subject: Fw: aufruf_fuer_eine_prophetische_kirche.pdf (application/pdf-Objekt)

....in diesem Aufruf ist viel von den jahrzehntelangen Bemühen um eine Energiewende drin!
Als ein erstes Lebenszeichen vom neuen Koordinator für den EUROSOLAR-Arbeits-Kreis 20 "Kirche und Energiwende"
 
S.G.
Werner Ertel
 
Tel. 02752/51523
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
 
Veranstaltungsprogramm
"SONNENENERGIE FÜR ÖSTERREICH"
http://www.eurosolar.at/Drucksorten/sofo.doc
www.eurosolar.at

Einladung
zum
Wiener Solarstammtisch
(seit 15. Dezember 1988 regelmässig an jedem 3.Donnerstag im Monat ab 18 Uhr)
Do., 21. April 2011, 18 Uhr
Tagesthema:
Fernwärme, Mikro-Netze,
ein Beitrag für energieautarke Gemeinden auch mit Energie aus der Landwirtschaft
Referenten: Ök.Rat Karl Totter sen. *)
                   Mag. Stefan Zach (EVN)
Moderatorin: Bundesrätin Elisabeth Kerschbaum http://elisabethkerschbaum.wordpress.com ;
17 Uhr: Treffen  einschlägiger EUROSOLAR-Arbeitskreise AK2, AK6, AK7a, AK7b, AK7c, AK7e, AK7f,
Ort:  A-1060 Wien, Wallgasse 32,  Restaurant "Zum Hagenthaler",
www.eurosolar.at/solstarstammtisch.html
 
*) Ök.Rat Karl Totter sen. ist  Initiator einer energieautarken Region Mureck  http://www.seeg.at/versorgung.php 
        und der am 2.April 2011 mit einem großen Fest eröffneten 1-MWp-Photovoltaik-Gemeinschaftsanlage.
        Zur Eröffnung bei strahlendem Sonnenschein kamen fast 600 Menschen , darunter viele aus Politik, Wirtschaft,. Landwirtschaft usw.
        Ähnliche Soonnenstrom-Bürgerbeteiligungsanlagen sollen nun in allen Gemeinden entstehen - auch in allen Wiener Bezirken.
        Die Solarstromanlage in Mureck wird nun um weitere 1000 kWp erweitert.
        Ein Großteil der neuen PV-Anteilscheine ist bereits vergeben.
 
 
Wiener Solarstammtisch
Do., 21. Juli  2011, 18 Uhr.
Einschlägiges Tagesthema:    
Himmlischer Strom für Kirchen, Klöster, Synagogen, Moscheen und Pagoden,
Ref. Pashalis Archimandritis, Mobil-Tel. 0650/605 2554
Sonnenenergie für Burgen und Schlösser,
Moderator: Gottfried Alexander Schwarz-Reichenau burgenpatronanz@...
17 Uhr: Treffen  einschlägiger EUROSOLAR-Arbeitskreise , AK7a, AK7b, AK20 u.a.
Ort:  A-1060 Wien, Wallgasse 32,  Restaurant "Zum Hagenthaler",
www.eurosolar.at/solstarstammtisch.html
www.eurosolar.at/solsta02.htm
 
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FN
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#87 Von: "Franz Niessler" <niessler.energie@...>
Datum: Die 19. Apr 2011 17:43
Betreff: Fw: Begrünung der SAHEL-Zone xxx Genossenschaft "Val Nature" im Wallis/Schweiz ak15, Fw: E-Auto oder E-Scooter für meine Familie gesucht xxx Atomausstieg - jetzt
rene.bolz
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Sent: Tuesday, April 19, 2011 7:35 AM
Subject: AW: Begrünung der SAHEL-Zone xxx Genossenschaft "Val Nature" im Wallis/Schweiz ak15, (ak20,el-hae,el-rol,wuest, ua);
Fw: E-Auto oder E-Scooter für meine Familie gesucht

Lieber Werner Ertel,
 
den erbetenen Tipp zum E-Auto weiß ich leider nicht.
Aber wegen Stichwort "Begrünung der SAHEL-Zone" komme ich hier zu Wort.
Der Mix im Anhang zeigt, wie es geht.
 
Neben das "Wissen um die technische Realisierbarkeit" rückt ratz-fatz das Wissen um globale Notwendigkeiten.
Übrigens nicht erst wegen der ins Haus stehenden Gefährdungen durch steigenden Meeresspiegel (Skizze im Anhang).
 
Das entscheidende handicap rührt auch nicht her von der "technischen Realisierbarkeit",  sondern von der Gier der Wohlstandsbürger,
die den dann ausbrechenden Wettbewerb in agrartechnischer Produktion fürchten wie der Teufel das Weihwasser.
Das handicap sprießt also auf dem sozial-ethischen Acker von Verantwortung+Ethik+Moral+Politik.
 
So, wie der Mensch den Vögeln das Fliegen abguckte, genauso kann er das Regenmachen verfeinern -- einschließlich dem damit verbundenen "Manipulieren" von Hoch- und Tiefdruckgebieten. 
 
Nicht nur obiges 'ratz-fatz', auch HOKUS-POKUS und PRIMA-KLIMA macht uns zu Verbündeten,
wenn Sie gegenüber der Kommunikation per Reim ebensolchen Respekt empfinden wie ich.
Reime erlauben und begünstigen das "Singen im Chor". Nicht einfach nur, um kling-klang zu erzeugen.
Wichtiger sind die Effekte
 
            steigert die Lebensfreude
            fördert seelische Ausgeglichenheit
            baut den täglichen Stress ab
            fördert das Gemeinschaftsleben
            vertreibt Gefühle der Einsamkeit
            hebt das Selbstwertgefühl
            ist aktive Freizeitbeschäftigung
            bedeutet Teilnahme am kulturellen Geschehen
 
Ddie die "herrliche Verknüpfung" von MUSIK + KLIMA + REGEN werden übertragen durch BEWEGTE LUFT + INTERNET 
so schön paßt zur Wüstenbegrünung, getraue ich  mich, auch meine "Fortschreibung der Psalmen" zu präsentieren.
Zum Vergleich ist auch der gut-biblische Schluss-Psalm 150 dabei.
 
Die Nr. 151 stellt die Sache nicht gerade auf den Kopf, ist aber auf dem Wege dahin --- wegen der Seitenlage.
 
Ich halte es nicht nur für wünschenswert, sondern auch für möglich, dass peu à peu die Schöpfung (wieder) 'ins Lot kommt',
wenn mit den Elementen der Musik mehr als nur erfreulicher kling-klang erzeugt wird. Die in ihr steckende HARMONIE ist gut für meistermusikalische Gestaltung der Welt, von all und jedem, inklusive dem weltweiten Klima.
 
Sie sehen: Ich bin überzeugt, mit Musik geht   a l l e s   besser !
Es kommt immer mehr Freude auf. Ganz im Sinne der FROHEN BOTSCHAFT.
 
Herzliche Grüße
Jürgen Friedrich

 

Jürgen Friedrich, Nedderhulden 1, D-25494 Borstel-Hohenraden; 04101-72414

 

Damit  (noch)  mehr Farbe ins Leben kommt . . . 

                      P R I M A    K L I M A
       ( oder  PRIMA  GLOBALER   KOLLAPS )

www.spektrumverlag.de/artikel/1009854 1)

http://www.direktzu.de/kanzlerin/messages/21802  2)
http://climatechange.thinkaboutit.eu/think4/post/brain_-_rain_-_grain_-_gain


1)  ONLINE-Leserbrief    SPEKTRUM   DER   WISSENSCHAFT;
2)   weitere Briefe an die Kanzlerin  -  Anklicken vom Profil-Foto

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Sent: Sunday, April 17, 2011 3:37 PM
Subject: E-Auto oder E-Scooter für meine Familie

Komme soeben von einer Woche Solidar-Arbeitseinsatz im sonnigen WALLIS, Schweiz, zurück.
Habe meinem lieben alten Freund Dr.Felix Küchler, 57, geholfen, an einem steilen kleinen Rebhang alte Weinstöcke auszugraben,
den 55-Grad-Hang zu terrassieren,
alles mit "Pickel", wie sie den Krampen in der Schweiz nennen, und Schaufel. Ganzkörpermuskelkater......
 
 Felix lebt als Prophet des ökologischen Weinbaus in einer "Reb-Wüste" mitten im Wallis, an der Sprachgrenze deutsch-französisch, in Susten-Leuk. 
Die Rhone heißt hier noch Rotten.  Sein erster "Pinot Noir" ist ihm hervorragend gelungen.
 
 Ich kenne ihn von ORF- und SFDRS-Dreharbeiten über seine Begrünung der SAHEL-Zone in Burkina Faso;
seine Organisation "NewTree" ist heuer zehn Jahre alt - in Burkina Faso, Benin, Mali, Eritrea sind seither an die 600.000 Bäume unter seiner Ägide gewachsen.
Sie wurden nicht gepflanzt, wie bei Wangaari Mathai, sondern in geschützten Arealen (selbstgestrickter Maschendrahtzaun)
sind die Samen im Boden bei Regen von selbst aufgegangen.
Schutz vor Wildverbiß (Rinderherden, Ziegen) ist das Geheimnis von NewTree.
Im NewTree-Büro in Ouagadougou leitet die Schweizerin Franziska Kaguembega-Müller die Geschicke der Sahel-Wiederbegrünung;
sie hat voriges Jahr den ONE WORLD AWARD von RAPUNZEL bekommen.
 
In seiner Genossenschaft "Val Nature" im Wallis konnte der gelernte Arzt Felix Küchler bis jetzt 30 Mitglieder vereinigen, die je 1000 CHF Beitrag zu leisten hatten: Genossenschaftskapital also gesamt 30.000 Schweizer Franken (ca 20.000 EUR).
Mit einem 60.000 CHF-Kredit der Schweizer Alternativen Bank kaufte er kürzlich einen alten Weinberg dazu, hat jetzt gesamt ca. zwei Hektar  Rebfläche.
Seine Lebensgefährtin Agnes Plaschy, gelernte Sozialarbeiterin, steht ihm zur Seite.
 
 Felix fährt mit einem E-Renault-Twingo und einem kleinen E-Lastwägelchen, hat auch einen E-Scooter.
 
Bei mir zuhause wird gerade die Anschaffung einer VESPA diskutiert, für Tochter Hannah, 21.
Ich plädiere nachdrücklich für einen E-Scooter.
Gibt's sowas bei uns schon irgendwo?
Auch ein E-Auto, Kleinwagen, steht zur Debatte.
 
 VAL NATURE mußte CHF 40.000.- (ca. EUR 30.000) für den E-Twingo zahlen. Das wäre mir/uns entschieden zu viel.
 
Bitte um einen Vorschlag - danke.
Ich würde so ein Auto gerne auch als fahrende Litfaßsäule für EUROSOLAR AUSTRIA,
bezw. den SOLARSTAMMTISCH - oder für welch hehre Zwecke auch immer - benützen.
 
 Mit sonnigen Grüßen aus dem sonnigen Weltkulturerbe Wachau,
 
Werner Ertel
 
Tel. +43(0)2752/51523
Koordinator des EUROSOLAR-Arbeitskreises 20 "Kirche und Sonnenenergie"
 
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
 
Veranstaltungsprogramm
"SONNENENERGIE FÜR ÖSTERREICH"
http://www.eurosolar.at/Drucksorten/sofo.doc
www.eurosolar.at 


Einladung
zum
Wiener Solarstammtisch
(seit 15. Dezember 1988 regelmässig an jedem 3.Donnerstag im Monat ab 18 Uhr)
Do., 21. April 2011, 18 Uhr
Tagesthema:
Fernwärme, Mikro-Netze,
ein Beitrag für energieautarke Gemeinden auch mit Energie aus der Landwirtschaft und Sonnenstrom von Kirchendächer
Referenten: Ök.Rat Karl Totter sen. *)
Moderatorin: Bundesrätin Elisabeth Kerschbaum
http://elisabethkerschbaum.wordpress.com ;
17 Uhr: Treffen  einschlägiger EUROSOLAR-Arbeitskreise AK2, AK6, AK7a, AK7b, AK7c, AK7e, AK7f,
Ort:  A-1060 Wien, Wallgasse 32,  Restaurant "Zum Hagenthaler",
www.eurosolar.at/solstarstammtisch.html

*) Ök.Rat Karl Totter
sen. ist  Initiator einer energieautarken Region Mureck  http://www.seeg.at/versorgung.php   
und der am 2.April 2011 mit einem großen Fest eröffneten 
1-MWp-Photovoltaik-Gemeinschaftsanlage.   Zur Eröffnung bei strahlendem Sonnenschein kamen fast 600 Menschen , darunter viele aus Politik, Wirtschaft,. Landwirtschaft usw.  
Ähnliche Sonnenstrom-Bürgerbeteiligungsanlagen sollen nun in allen Gemeinden entstehen. 
Die Solarstromanlage in Mureck wird nun um weitere 1000 kWp erweitert.  
Ein Großteil der neuen PV-Anteilscheine ist bereits vergeben.   
http://www.krone.at/Steiermark/Grosse_Photovoltaik-Anlage_in_Mureck_offiziell_eroeffnet-Energie-Pioniere-Story-254395    
http://steiermark.orf.at/stories/505171/


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Frohe Ostern und erholsame Feiertage
wünscht
Franz Nießler

#88 Von: "Franz Niessler" <niessler.energie@...>
Datum: Mit 20. Apr 2011 8:31
Betreff: Fw: 25 Jahre Tschernobyl: Ökumenischer Gedenkgottesdienst am Ostermontag, 25.4.2011, 17.00 Uhr im Freiburger Münster (ak20pv-j-u,,ua)
rene.bolz
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From: "Erhard Schulz" <erhard-schulz@...>
Sent: Wednesday, April 20, 2011 10:01 AM
 
Bitte diese Einladung weitermailen an Freunde und Bekannte!
Das beigefügte Veranstaltungsplakat kann ausgehängt werden!
Kirchliche Gruppen und Bürgerinitiativen können sich vor
dem Münster mit Informationsständen beteiligen.
=======================================================

Herzliche Einladung zum Ökumenischen Gedenkgottesdienst
am Ostermontag, 25. April 2011, 17.00 Uhr
im Freiburger Münster

25 Jahre Atomunfall-Tschernobyl
und Atomreaktorunfälle Fukushima/Japan
Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Freiburg (ACK) und
die Badisch-Elsässischen Bürgerinitiativen laden gemeinsam am
Ostermontag, den 25. April 2011 um 17.00 Uhr zu einem
Ökumenischen Gedenkgottesdienst in das Freiburger Münster ein.

25 Jahre nach dem Atomunfall in Tschernobyl am 26. April 1986
sind Tausende von Opfern zu beklagen.
Hunderttausende leiden noch heute, sind noch immer krank und
heimatlos.
Die radioaktiven Folgen der Atomreaktorunfälle in Fukushima
bedrohen die Schöpfung.
Neben dem Gedenken der Opfer werden auch die umgehenden
Konsequenzen unmissverständlich angesprochen.

Mitwirkende an dem Ökumenischen Gedenkgottesdienst sind als
Vertreter der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK)
u.a. neben der katholischen und evangelischen Kirche auch
Pfarrer Petro Svidrun, Ukrainisch-Griechisch Katholische Kirche,
Sigrid Walter, Evangelisch-Lutherische Kirche, Pfarrer
Hans Martin Renno, Evangelisch-Methodistische Kirche,
Andreas Kögel, Heilsarmee und Pfarrer Michael Philippi
für die Freiburger Studentengemeinden.
Bernd Nößler, Wyhl und Erhard Schulz, Emmendingen werden als
Sprecher der Badisch-Elsässischen Bürgerinitiativen mit Zeitzeugen-
berichten der Reaktorunglücke von Tschernobyl und Fukushima gedenken
und auch notwendige Konsequenzen formulieren.

Zum Beginn des Gedenkgottesdienstes wird das etwa 4 Meter hohe,
von einem Brandanschlag gezeichnete Holzkreuz aus dem Wyhler Wald
in das Münster getragen, begleitet von den Mitwirkenden sowie Kindern
in ukrainischer Tracht und mit Lichtern.

Die japanische Sopranistin Kanae Matsumoto wird u.a. ein japanisches
Lied mit Texten von Mutter Teresa vortragen und die japanische
Ordensfrau Eiko Maria Kobayashi wird eine Fürbitte sprechen.
Der seit der Wyhl-Zeit engagierte elsässische Umweltschützer
Jean Jacques Rettig wird seine Fürbitte auf die Zukunft ausrichten.

Hans-Jörg Rasch, stellv. Dekan der katholischen Kirche in Freiburg
und Markus Engelhardt, Evangelischer Stadtdekan haben die liturgische
Gestaltung des Ökumenischen Gedenkgottesdienst übernommen.

Zu dem Ökumenischen Gedenkgottesdienst sind ganz herzlich
Familien mit Kindern eingeladen, welche am Kreuz von Wyhl
und der ukrainischen Ikone Blumen niederlegen können.

Die Kollekte kommt über Caritas International und dem Diakonischen Werk
den betroffen Menschen in Tschernobyl und Fukushima zugute.

Nach dem Gedenkgottesdienst warten auf die Gottesdienstbesucher vor
dem Freiburger Münster noch verschiedene Gesprächsmöglichkeiten
an Informationsständen kirchlicher Gruppen und der Bürgerinitiativen.

Ergänzende und aktuelle Informationen werden im Internet angeboten.
Hier finden sich dann später auch alle Beiträge und Fürbitten des
Ökumenischen Gedenkgottesdienstes:
www.Badisch-Elsaessische.net

--------------------------------
Im Namen des Organisationsteams:
Erhard Schulz
Mitglied im Sprecherkreis der Badisch-Elsässischen Bürgerinitiativen
Kandelstrasse 51
D-79312 Emmendingen
Tel. +49(0)7641-41252
Fax: +49(0)7641-570807
Mobil: +49(0)170-333 22 13
E-mail:
mailto:erhard-schulz@...
 
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Veranstaltungsprogramm
"SONNENENERGIE FÜR ÖSTERREICH"
http://www.eurosolar.at/Drucksorten/sofo.doc
www.eurosolar.at

Einladung
zum
Wiener Solarstammtisch

(seit 15. Dezember 1988 regelmässig an jedem 3.Donnerstag im Monat ab 18 Uhr)
Do., 21. April 2011, 18 Uhr
Tagesthema:

Fernwärme, Mikro-Netze,
ein Beitrag für energieautarke Gemeinden ohne Atomstrom und ohne fossiler Brennstoffe;
Referent: Ök.Rat Karl Totter sen. *)
Moderatorin: Bundesrätin Elisabeth Kerschbaum http://elisabethkerschbaum.wordpress.com ;
17 Uhr: Treffen  einschlägiger EUROSOLAR-Arbeitskreise AK2, AK6, AK7a, AK7b, AK7c, AK7e, AK7f,
Ort:  A-1060 Wien, Wallgasse 32,  Restaurant "Zum Hagenthaler",
http://www.eurosolar.at/solsta02.htm
 
*) Ök.Rat Karl Totter sen. ist  Initiator einer energieautarken Region Mureck  http://www.seeg.at/versorgung.php 
        und der am 2.April 2011 mit einem großen Fest eröffneten 1-MWp-Photovoltaik-Gemeinschaftsanlage.
        Zur Eröffnung bei strahlendem Sonnenschein kamen fast 600 Menschen , darunter viele aus Politik, Wirtschaft, Landwirtschaft usw.
        Ähnliche Sonnenstrom-Bürgerbeteiligungsanlagen sollen nun in allen Gemeinden entstehen - ebenso allen Wiener Bezirken.
        Die Solarstromanlage in Mureck wird jetzt  um weitere 1000 kWp erweitert.
        Ein Großteil der neuen PV-Anteilscheine ist bereits vergeben.

Photovoltaik kann Atomkraftwerke ersetzen
Die zehn häufigsten Vorurteile gegen Solarstrom
 
25.April 2011 (Ostermontag) Aktionen an allen Atomstandorten - 25 Jahre Tschernobyl
 
25.April 2011, 18 Uhr: Tschernobyl & Fukushima, große Gedenkveranstaltungen 
in Wien, Stephansplatz, http://www.atomausstieg.at;
und
 
Wiener Solarstammtisch
Do., 21. Juli  2011(!), 18 Uhr.
Einschlägiges Tagesthema:    
Himmlischer Strom für Kirchen, Klöster, Synagogen, Moscheen und Pagoden,
Ref. Pashalis Archimandritis, Mobil-Tel. 0650/605 2554
Sonnenenergie für Burgen und Schlösser,
Moderator: Gottfried Alexander Schwarz-Reichenau burgenpatronanz@...
Ort:  A-1060 Wien, Wallgasse 32,  Restaurant "Zum Hagenthaler",
 
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
 
Frohe Ostern und erholsame Feiertage
wünscht
Franz Nießler
 
 

#89 Von: "Franz Niessler" <niessler.energie@...>
Datum: Mo 2. Mai 2011 20:54
Betreff: Energie vom Himmel - PV auf Kirchendaechern in der Schweiz xxx Wiener Solarstammtisch am 21.7.2011 : Himmlischer Strom ... Referenten gesucht (denkm,kir,sostko,ua)
rene.bolz
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Bitte einschlägige Yahoogroups nützen und abonnieren,
----------------------------------------------------------------
 
Gotteshäuser liefern solare Energie
 
Die größte Photovoltaik-Solarstrom-Anlage auf einem Kirchendach in der Schweiz (Leistung  46,64 kWp) befindet sich auf der ökumenischen Kirche in Halden.
Über PV auf Kirchendächern gibt es nun einen zweiseitigen Bericht von Marcel Friedli in der
Zeitschrift "Erneuerbare Energien" (Ausgabe April 2011, http://www.sses.ch/138.0.html?&L=1
Herausgeber SSES www.sses.ch in Zusammenarbeit mit Swissolar) .
Von allen Kirchendächern sollte bereits himmlischer Strom fliessen, allerdings ist häufig auch der Denkmalschutz dagegen.
Jedoch soll man die Kirchengebäude nutzen, sie sind ja keine Museen.
 
Mehr dazu auch beim
Wiener Solarstammtisch
am Do., 21. Juli  2011, 18 Uhr.
Einschlägige Tagesthemen:    
Himmlischer Strom für Kirchen, Klöster, Synagogen, Moscheen und Pagoden;
Sonnenenergie für Burgen und Schlösser,
Referenten noch gesucht.
Moderator: Gottfried Alexander Schwarz-Reichenau burgenpatronanz@...
17 Uhr. Treffen einschlägiger EUROSOLAR-Arbeitskreise, besonders AK20
Ort:  A-1060 Wien, Wallgasse 32,  Restaurant "Zum Hagenthaler",
www.eurosolar.at/solsta02.htm
 
S.G.
FN
 
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Monatliche Solarinformationen
 
Veranstaltungsprogramm
"SONNENENERGIE FÜR ÖSTERREICH"
http://www.eurosolar.at/Drucksorten/sofo.doc
 
Di., 3. Mai 2011, 9 Uhr:
Klima- und Energie-Modellregionen auf dem Weg in die Energieautarkie;
Ort: A-1010 Wien,   Josefspl.1, Österr. Nationalbibliothek,
Jede Gemeinde und jede Region in Österreich kann rasch energieautark werden
 
Di., 3. Mai  201120.15Uhr:
"DIE 4. REVOLUTION - Energy Autonomy" in ARTE-Fernsehen
http://www.arte.tv/de/woche/244,broadcastingNum=1249334,day=4,week=18,year=2011.html
Mi., 4. Mai 23011, 19Uhr:
HIETZINGER ENERGIESTAMMTISCH;
Ort: A-1130 Wien, Maxingstr.76, Restaurant "Bergwirt", www.hotelbergwirt.at,
Kontakt: Bez.R. Arch.DI.Edwin Piskerik, Mobil-Tel.0676/400 55 11
 
Mi., 4. Mai 2011, 19Uhr
Windenergie-Infoveranstaltung http://www.neudorf.co.at
Ort: A-2135 Neudorf bei Staatz/NÖ, Gasthaus Kastner
 
 Do., 5. Mai 2011, 18:30Uhr:
Waldviertler Energie-Stammtisch 
Kleinwindkraft, Kleinwasserkraft, Sonnenenergie und Biomasse;
Ort: A-3842 Thaya, Bahnhofstr 2, Landgasthof Haid; Ausk.: Renate Brandner-Weiß, 0664/43 65 393
  
Fr., 13. Mai 2011, 18:30Uhr:
Energie JA - nur woher? Diskussionsveranstaltung;
Ort: A-3430 Tulln, Minoritenplatz 1.   Minoritenkloster;
Veranstalter: RENNER-Institut NÖ;  Anmeld.: 02272/62328 oder guenther.franz@... 
 
Wiener Solarstammtisch
(seit 15. Dezember 1988 regelmässig an jedem 3.Donnerstag im Monat ab 18 Uhr)
Do., 19. Mai  2011, 18 Uhr. 
Tagesthema::   
Biomasse und Klimaschutz

Referent. a.o.Uni.-Prof. Uni.-Doz.DI.Dr. August Raggam http://www.kwb.at
Moderator: Wolfgang Löser http://www.energiebauernhof.com
17 Uhr. Treffen einschlägiger EUROSOLAR-Arbeitskreise, besonders AK7e
Ort:  A-1060 Wien, Wallgasse 32,  Restaurant "Zum Hagenthaler", www.hagenthaler.at    
            Tel/Fax: +43(0)1/596 41 88, Mobil-Tel.: +43(0) 676 / 733 07 70
            Erreichbar:    U3, U6 Westbahnhof, Fußweg ca. 5 min, Straßenbahn-Linie 6, 18, 52, 58, Westbahnhof
 
 
Fr., 20. Mai 2011, 19.30 Uhr:  
Erneuerbare Energien für Alle - Energieautarkie für die Gemeinde
Referent: Wolfgang Löser  http://www.energiebauernhof.com
Ort: A-7212 Forchtenstein, Hauptstraße 46, Kukuruzstub´nhttp://www.kukuruzstubn.at
Ausk.:Mag. Norbert Leitner,  Mobil-Tel. 0664/73452642 
Energiewende: Wann, wenn nicht jetzt?
http://www.holy.or.at/count.php?id=1120  
 
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FN
 
 

#90 Von: "Franz Niessler" <niessler.energie@...>
Datum: Mo 16. Mai 2011 7:38
Betreff: DI. Gloria Petrovics: Österreich nach Tschernobyl – der Wettlauf mit dem Cäsium; Fw: INFO-ABEND: ATOMGEFAHREN - was wir wissen sollten, 24. Mai 2011, 18:30 Uhr, Club 4, 1010 Wien xxx 21.7.2011
rene.bolz
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Bitte einschlägige Energiewende-Yahoogroups nützen und abonnieren,
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Beim EUROSOLAR-Treffen am Sa., 14.Mai 2011,  in Wolfsthal referierte DI. Gloria Petrovics (Kittsee)
zum nun wegen der Atomkatastrophe von Fukoshima wieder hochaktuellen Thema
"Österreich nach Tschernobyl – der Wettlauf mit dem Cäsium"
 
Sent: Monday, May 16, 2011 6:41 AM
Subject: INFO-ABEND: ATOMGEFAHREN - was wir wissen sollten, 24. Mai 2011, 18:30 Uhr, Club 4, 1010 Wien

Monatliche Solarinformationen
 
Veranstaltungsprogramm
"SONNENENERGIE FÜR ÖSTERREICH"
http://www.eurosolar.at/Drucksorten/sofo.doc
 
 Wiener Solarstammtisch
(seit 15. Dezember 1988 regelmässig an jedem 3.Donnerstag im Monat ab 18 Uhr)
Do., 19. Mai  2011, 18 Uhr. 
Tagesthema::   
Biomasse und Klimaschutz

Referent. a.o.Uni.-Prof. Uni.-Doz.DI.Dr. August Raggam http://www.kwb.at
Moderator: Wolfgang Löser http://www.energiebauernhof.com
17 Uhr. Treffen einschlägiger EUROSOLAR-Arbeitskreise, besonders AK7e
Ort:  A-1060 Wien, Wallgasse 32,  Restaurant "Zum Hagenthaler", www.hagenthaler.at    
            Tel/Fax: +43(0)1/596 41 88, Mobil-Tel.: +43(0) 676 / 733 07 70
            Erreichbar:    U3, U6 Westbahnhof, Fußweg ca. 5 min, Straßenbahn-Linie 6, 18, 52, 58, Westbahnhof
 
 
Fr., 20. Mai 2011, 19.30 Uhr:  
Erneuerbare Energien für Alle - Energieautarkie für die Gemeinde
Referent: Wolfgang Löser  http://www.energiebauernhof.com
Ort: A-7212 Forchtenstein, Hauptstraße 46, Kukuruzstub´nhttp://www.kukuruzstubn.at
Ausk.:Mag. Norbert Leitner,  Mobil-Tel. 0664/73452642 
Energiewende: Wann, wenn nicht jetzt?
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Wiener Solarstammtisch
Do., 21. Juli  2011, 18 Uhr.
Tagesthemen:    
Himmlischer Strom für Kirchen, Klöster, Synagogen, Moscheen und Pagoden;
Sonnenenergie für Burgen und Schlösser,
Referenten noch gesucht.
Moderator: Gottfried Alexander Schwarz-Reichenau burgenpatronanz@...
17 Uhr. Treffen einschlägiger EUROSOLAR-Arbeitskreise, besonders AK20
Ort:  A-1060 Wien, Wallgasse 32,  Restaurant "Zum Hagenthaler",
www.eurosolar.at/solsta02.htm
 
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#91 Von: "Werner Ertel" <werner.ertel@...>
Datum: Fr 20. Mai 2011 8:56
Betreff: Re: DI. Gloria Petrovics: Österreich nach Tschernobyl – der Wettlauf mit dem Cäsium; Fw: INFO-ABEND: ATOMGEFAHREN - was wir wissen sollten, 24. Mai 2011, 18:30 Uhr, Club 4, 1010 Wien xxx 21.7.2011
werner.ertel@...
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kann leider nicht kommen, bin ab morgen Samstag mit 45 Pensionisten aus Perchtoldsdorf im Raum Assisi-Rieti unterwegs - eine Aufgabe, die ich Isoldens Empfehlung verdanke!
 
herzlich,
Werner
----- Original Message -----
Sent: Monday, May 16, 2011 9:38 AM
Subject: [Kirche-Umwelt-EWende] DI. Gloria Petrovics: Österreich nach Tschernobyl – der Wettlauf mit dem Cäsium; Fw: INFO-ABEND: ATOMGEFAHREN - was wir wissen sollten, 24. Mai 2011, 18:30 Uhr, Club 4, 1010 Wien xxx 21.7.2011

 



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zum nun wegen der Atomkatastrophe von Fukoshima wieder hochaktuellen Thema
"Österreich nach Tschernobyl – der Wettlauf mit dem Cäsium"
 
Sent: Monday, May 16, 2011 6:41 AM
Subject: INFO-ABEND: ATOMGEFAHREN - was wir wissen sollten, 24. Mai 2011, 18:30 Uhr, Club 4, 1010 Wien

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 Wiener Solarstammtisch
(seit 15. Dezember 1988 regelmässig an jedem 3.Donnerstag im Monat ab 18 Uhr)
Do., 19. Mai  2011, 18 Uhr. 
Tagesthema::   
Biomasse und Klimaschutz

Referent. a.o.Uni.-Prof. Uni.-Doz.DI.Dr. August Raggam http://www.kwb.at
Moderator: Wolfgang Löser http://www.energiebauernhof.com
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Ort: A-7212 Forchtenstein, Hauptstraße 46, Kukuruzstub´nhttp://www.kukuruzstubn.at
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Himmlischer Strom für Kirchen, Klöster, Synagogen, Moscheen und Pagoden;
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Moderator: Gottfried Alexander Schwarz-Reichenau burgenpatronanz@...
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Ort:  A-1060 Wien, Wallgasse 32,  Restaurant "Zum Hagenthaler",
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#92 Von: Rene Bolz <rene.bolz@...>
Datum: Do 9. Juni 2011 6:06
Betreff: Wie Patente auf Lebensmitteln den Markt verändern
rene.bolz
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Das Milliardengeschäft mit den Lebensmitteln

Patente auf Leben – ein Widerspruch in sich

Video unter: http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/432744_plusminus/7389380_das-milliardengesch-ft-mit-den-lebensmitteln?type=nu

Beitrag unter: http://www.daserste.de/plusminus/beitrag_dyn~uid,94kk5frriubsfchv~cm.asp

(© NDR) Ein Erfinder möchte seine Errungenschaft gerne schützen, damit die Konkurrenz die Idee nicht einfach klaut und Geld damit verdient. Wenn es bei diesem Produkt um etwas Neues geht, das Menschen entwickelt haben, leuchtet ein, dass sie zumindest für eine gewisse Zeit von ihrer Idee profitieren sollten. Bei Patenten auf Leben geht diese Logik nicht auf. Es wird nicht etwas Neues, eine Erfindung, eine Errungenschaft patentiert, sondern es wird das patentiert, was natürlicherweise in der Welt existiert. Aus einem Allgemeingut kann so eine Gewinn bringende Ware werden. So wie bei der Patentierung von Saatgut. Über Jahrhunderte wurde es unter Züchtern gewonnen, verbessert und getauscht. Diesen Schatz wollen Unternehmen wie der US-Konzern Monsanto für sich beanspruchen - indem sie sich Saatgut patentieren lassen.

Der Weg in die Abhängigkeit von Monopolisten

Züchter wie Michael Fleck beobachten, dass die Patentierung des Saatguts nur der Anfang war. Mittlerweile lassen sich Konzerne sogar Gemüse patentieren. Das britische Unternehmen Plant Bioscience hat sich ein Patent auf Brokkoli gesichert. Der US-Konzern Monsanto will es verwerten und Lizenzgebühren für die Samen und alle essbaren Teile kassieren. Die Gefahr derartige Patente zu verletzten, erschwert Michael Fleck die Arbeit - Züchter wie er können so aus dem Markt gedrängt werden. Die Folge sei eine Monopolisierung, wenn es nur noch wenige Züchter gibt, die in der Lage sind, zu züchten, ohne mit den Patentgesetzen in Konflikt zu geraten, so Michael Fleck. Es ist schwer zu durchschauen, welche Patente überhaupt erteilt wurden und wie weit die Besitzansprüche der Patentinhaber dann gehen. In Abhängigkeit geraten könnten Züchter, Landwirte und Verbraucher vor allem vom US-Konzern Monsanto. Er dominiert in den USA bereits Teile des Saatgutmarktes, die Preise für Mais- und Sojasaatgut steigen.

Die Politik schaut zu

Patentexperte Christoph Then recherchiert als einer der Wenigen in Deutschland, welche Anträge beim Europäischen Patentamt eingereicht werden. Mehr als 700 hat er bisher entdeckt. Die Patentierung von Gemüse wird damit immer unübersichtlicher - und die deutsche Regierung schaut zu. Dabei hat sie im Koalitionsvertrag vereinbart, dass es kein Recht auf die Patentierung von Pflanzen geben soll. Doch in der Politik werde zu wenig Druck ausgeübt, um die Konzerne in ihre Schranken zu weisen, kritisiert der Patent-Experte. Die Unternehmen könnten so auf Zeit spielen und immer neue Patente anmelden. Unter anderem wurden bereits angemeldet: Ein Patent auf eine bestimmte Sonnenblume, eins auf Mais und auf eine Tomaten-Sorte.

Patente auf Futtermittel

Monsanto hat neben Gemüse-Patenten auch ein Patent auf Hühnerfutter beantragt. Damit will sich der US-Konzern weit reichende Ansprüche sichern: Wurde ein Huhn mit dem von Monsanto patentierten Futter gefüttert, könnte der Konzern auch beim Ei und beim Fleisch mit kassieren. Für den Verbraucher bedeute das, so Christoph Then, dass er unter Umständen auf einmal von Monsanto patentierte Eier im Regal vorfinde, die angeblich gesünder machen. Nach ein paar Jahren werde es vielleicht so sein, dass nur noch die Eier von Monsanto im Regal liegen und der Verbraucher keine Auswahl mehr habe. Denn Patente können bereits vorhandene Konzentrationen auf den Märkten weiter beschleunigen. Plusminus bemühte sich bei Monsanto um eine Stellungnahme - doch es gab weder ein Interview noch eine schriftlich Antwort. Telefonisch hieß es: Man wolle den Hühnerfutter-Patent-Antrag wieder zurücknehmen.

Der Versuch, unabhängig zu bleiben

Geflügelhalter Carsten Bauck führt in Niedersachsen einen Biohof in dritter Generation. Für seine 7. 600 Legehennen verwendet Carsten Bauck nur Hof eigenes Futter: Vor allem Weizen und Erbsen. Er will nicht in die Patentfalle großer Konzerne laufen. Er fürchtet, dass wenige Konzerne ihre Marktmacht mit Hilfe der Patentierung immer weiter ausbauen. Die Großen der Branche seien ihren Aktionären verpflichtet. Deshalb lohne sich ein Patent auf Hühnerfutter, denn es ermögliche, dass der Konzern bei jedem produzierten Hühnerfleisch und jedem Ei, das mit diesem Futter erzeugt wird, mit kassieren könne.

Autorin: Alexa Höber



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Solarstammtisch am Do., 16. Juni 2011 ab 18 Uhr


(seit 15. Dezember 1988 regelmäßig jeden 3. Donnerstag im Monat)
Tagesthema: Solarthermie für Heizung, Warmwasser, industrielle Prozesse
Referent:
Ref. Ing. Gerhard Fallent, gerhard.fallent@...Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
http://alizee-group.at/green-solutions/unternehmen
Solares Kühlen mit Photovoltaik
Referent:
Klaus Schestag,  Initiativkreis Energie Kraichgau schestag.klaus@...Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

Moderation: Mag. Cornelia Daniel

17 Uhr Treffen des einschlägigen Arbeitskreises

Ort: Restaurant "Zum Hagenthaler"
Wallgasse 23
A-1060 Wien
Tel/Fax: +43(0)1/596 41 88
Mobil-Tel.: +43(0) 676 / 733 07 70
www.hagenthaler.at    
Erreichbar:    U3, U6 Westbahnhof, Fußweg ca. 5 min, Straßenbahn-Linie 6, 18, 52, 58, Westbahnhof

Alle Solarstammtisch-Termine:
www.eurosolar.at/solarstammtisch.html




#93 Von: Herbert Eberhart <herbert.eberhart@...>
Datum: Mo 13. Juni 2011 10:41
Betreff: Informationen zu "Strom vom Himmel"
herbert.eberhart@...
Mail senden Mail senden
 

Solarstrom für den Vatikan:
www.solarserver.de/solar-magazin/nachrichten/archiv-2008/solarstrom-fuer-den-vatikan-photovoltaikanlage-auf-paepstlicher-audienzhalle-eingeweiht.html
www.kirche-unter-strom.de/Joomla-strom/content/view/107/111
www.3sat.de/page/?source=/nano/cstuecke/126764/index.html
www.photovoltaik.eu/nachrichten/details/beitrag/papst-bekommt-weitere-photovoltaik-anlage_100001787

Österreichischer Solarpreis 2005 für Pfaare Dechantskirchen:
www.eurosolar.at/Drucksorten/solarpreis2005.pdf

Österreichischer Solarpreis 2007 für Energieautarke Pfarre St. Franziskus in Wels:
www.eurosolar.at/Drucksorten/solarpreis2007.pdf
Pfarre St. Franziskus Wels
A-4600 Wels, St.-Franziskus-Straße 1
www.dioezese-linz.at/pfarren/wels-stfranziskus
pfarre.stfranziskus.wels@...
Tel.: +43 (0)7242 64866 Fax: DW 11
Kontakt: Pfarrmoderator Mag. Anton A. Achleitner
Energieautarke Kirche /
Die Pfarre St. Franziskus ist energieautark. Der Neubau der so genannten "Sonnenkirche" ist
weitestgehend im Passivhaus-Standard gebaut worden. Der Gemeindesaal ist als schwarze
Glasbox ausgebildet, mit 200 m² in die Fassade integrierte Photovoltaik-Elemente (Leistung
22,6 Kilowatt peak). Der Jahresertrag der Photovoltaik-Anlage liegt bei ca.15.300 kWh und ist
somit höher als der Eigenbedarf
Für die Warmwasserbereitung und für die Heizunsunterstützung wurde eine 32 m² große
thermische Solaranlage mit 2 x 1.000-Liter-Pufferspeicher installiert. Den Restwärmebedarf
liefert für die Fußbodenheizung ein auf 85 kW ausgelegter Pellets-Kessel CO2-neutral.

ORF-Bericht „Kraftwerk Kirche“ von Werner Ertel, Länge: 4 Minuten zur St. Franziskus Pfarre im
Internet:
http://religion.orf.at/projekt03/tvradio/orientierung/or_070121_fr.htm


Denkmalintegrierte Solaranlagen: Kompromisse statt Kontroversen
www.solarserver.de/solarmagazin/artikeljuni2003.html

link-liste: "Strom vom Himmel":
www.eurosolar.at/kirche.html

Photovoltaikanlage für Pfarrhof Hanfthal/NÖ:
www.pfarrehanfthal.at/index.php?seite=galerien&gid=98

Pfarre Niedernsill hat eine 7,6 kW peak PV-Anlage:
www.aee-salzburg.at/component/content/article/47-aktuell/67-niedernsill.html

Mit sonnigen Grüßen   (diese eMail wurde mit Strom der Alpen Adria Naturenergie aus erneuerbaren Energien erstellt)

Ing. Herbert Eberhart
EUROSOLAR AUSTRIA Arbeitskreis 15 - Nachhaltige Mobilität, Elektroautos und Pflanzenölautos, (Elektroauto-Fahrer Peugeot 106 electric)
EUROSOLAR AUSTRIA
Arsenal Objekt 9A / G4 (Lilienthalgasse)
A-1030 Wien
Tel.+43-(0)1 / 799 28 88, Fax.+43-(0)1 / 799 28 89
eMail: info@...  www.eurosolar.at
www.solarbundesliga.at
www.elektrotankstellen.net


#94 Von: "Franz Niessler" <niessler.energie@...>
Datum: Sam 18. Juni 2011 16:56
Betreff: Hat die Biene eine Zukunft? (bien,kir,raumpl,ua)
rene.bolz
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Wir Bienenmörder  
Die Honigbiene ist nach Rind und Schwein das drittwichtigste Nutztier.
Für viele Pflanzen gilt: Ohne Bienen keine Ernte.
Dennoch schreitet das Bienensterben weltweit dramatisch voran – eine Bedrohung, die kaum wahrgenommen wird.
Und Hauptursache dieser Entwicklung ist der Einsatz hochgiftiger Beiz- und Spritzmittel in der industriell betriebenen Landwirtschaft,
die einhergeht mit der Zerstörung naturnaher Kulturlandschaften. 
In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Nationalpark" fragt der Imker Matthias Rühl *:
"Hat die Honigbiene eine Zukunft?" und findet eine klare Antwort darauf: "Ohne Änderung der Agrarpolitik wohl kaum!"  
 
http://www.oekom.de/fileadmin/zeitschriften/NaPa_Leseprobe/NP152_Leseprobe_HatdieHonigbiene.pdf
 
*) MATTHIAS RÜHL ist seit 40 Jahren Hobby-Imker und Kreisvorstand der Imker
im Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim.
Nach einer Lehre als Landschaftsgärtner und einem Studium der Raumplanung arbeitet er
seit 1992 als selbständiger Stadtplaner.
 
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Energiewende-Diskussions- u. Informations-Foren
http://www.eurosolar.at/diskussionsforen/diskussionsforen.html  

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Monatliche Solarinformationen und Kommentare 
SOLI Juni 2011, mit Notizen v. Wiener Solarstammtisch 16.6.2011
 

Veranstaltungsprogramm
"SONNENENERGIE FÜR ÖSTERREICH"
http://www.eurosolar.at/Drucksorten/sofo.doc 
 
Mo., 20. Juni 2011, 9.30 Uhr:
Energiewende! Ja, es geht!  Fachdiskussion  zum Ökostromgesetz;
Ort. A-1010 Wien,  Parlament, Abgeordneten-Sprechzimmer;
Ausk.: Die Grünen,Tel.: +43-1 40110-6697 http://www.ots.at/pressemappe/100/aom
 
Mo., 20. Juni 2011, 9-17 Uhr:
Wind- und Sonnenstrom auf Vorrat, Tagung;
Ort: A-1030 Wien, Rudolf-Sallinger-Pl.1,  Gewerbehaus Wien-WKO;
Veranstalter: Bundesverband Photovoltaic Austria u. IG Windkraft
 
Di., 21. Juni 2011, 18:30Uhr:
Solarstrom auch bei Nacht – autarke Lösungen für Jeden;
Referenen: Oliver Kopsch (DEC,  DecRen Energy Consult),
DI Martin Wieger (IBC, http://www.energy3000.at );
Ort: A-1090 Wien, Galileig.8, VHS;
Veranstalter: Agenda 21 plus, Wien Alsergrund; Kontakt. Walter Vertat, Tel.01/8154538
Di., 28. Juni 2011, 20 Uhr:
Gefahr Gentechnik, Ref. Gottfried Glöckner: 
Ort: A-3701 Großweikersdorf, Gasthof Andreas Maurer (Goldener Adler), Hauptplatz 15,

Mi., 29. Juni 2011, 19.30Uhr:
Gefahr Gentechnik, Ref. Gottfried Glöckner; 
Ort: A-9300 St. Veit/Glan, Hotel Fuchspalast, Bürgergasse 7

Do., 30. Juni 2011, 19.30 Uhr: 
Gefahr Gentechnik, Ref. Gottfried Glöckner;
Ort: A-9800 Spital an der Drau,  Gösser Bräu, Villacher Straße 5, 
 
 Mi., 6. Juli 2011,  10:00 Uhr
"Bienen endlich schützen“ Demonstration
Ort: A-1010 Wien, vor der Staatsoper, Opernring 2,
http://www.imkereizentrum.at
 
Einladung
zum
Wiener Solarstammtisch
(seit 15. Dezember 1988 regelmässig an jedem 3.Donnerstag im Monat ab 18 Uhr)
Do., 21. Juli  2011 18 Uhr.
Tagesthemen:    
Himmlischer Strom für Kirchen, Klöster, Synagogen, Moscheen und Pagoden,
Sonnenenergie für Burgen und Schlösser,
Moderator: Gottfried Alexander Schwarz-Reichenau burgenpatronanz@...  Mobil-Tel. 0664/ 499 78 43
17 Uhr Treffen einschlägiger EUROSOLAR-Arbeitskreise,
    besonders AK20 "Kirchen und Sonnenenergie" (Koordinator: Werner Ertel, Tel. 02752/51523)
Ort:  A-1060 Wien, Wallgasse 32,  Restaurant "Zum Hagenthaler", www.hagenthaler.at    
Erreichbar: U3, U6 Westbahnhof, Fußweg ca. 5 min, Straßenbahn-Linie 6, 18, 52, 58, Westbahnhof
http://www.eurosolar.at/solsta02.htm  

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#95 Von: "Franz Niessler" <niessler.energie@...>
Datum: Mo 27. Juni 2011 12:09
Betreff: Für jede Pfarre Österreichs eine Stromtankstelle und Photovoltaik-Solarstrom xxx AK7a, AK15 xxx 3028+ gemeldere Elektrotankstellen in Österreich
rene.bolz
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Sent: Monday, June 27, 2011 11:05 AM
Subject: Jede Pfarre Österreichs eine Stromtankstelle

Am 26. Juni 2011 spätabends sind meine Frau Waltraud und ich von unserer 12-köpfigen WÜSTENWOCHE in Nottiano/Assisi heimgekommen.
Leitung: Bruder Fritz Giglinger, Franziskusgemeinschaft Pinkafeld. Mit ihm hab ich drei Jahre lang an einem Buch geschrieben,
das Hans Michael Salvesberger, Edition Neue Wege, Gösing am Wagram, Tel u. Fax: +43 (0)2738/8760, am 27.Juli2011 herausbringen will:
"Lieber Bruder Jesus. Auch ein Jesus-Buch. Von Werner Ertel und Fritz Giglinger".
Mit einem Vorwort von Dr.Martha Heitzer, Absam bei Hall/Tirol, emeritierte Religionspädagogin der UNI Innsbruck
sowie von P.Jakob Mitterhöfer SVD, St.Gabriel-Mödling.
 
 Das Buch sollte also zum 30.Jahrestag der Franziskusgemeinschaft Pinkafeld am 21.August 2011 am Tisch liegen. 
Von Solarenergie ist allerdings - noch - nichts drinnen; wer weiß, falls nach den ersten 2000 eine weitere Auflage kommt, .könnte ich da was machen.
Auch in ein angedachtes Buch "Wenn Jesus heute kommt....."  würde es passen -
da könnte Jesus ja nach Wien kommen und nach Solarenergie in Kirchen fragen........
 
 Mit Fredi Degenhardt aus Traunkirchen, nur noch e-mobil unterwegs (12 Jahre altes Auto, noch mit Ni-Cd-Batterien, Reichweite 90km),
haben wir darüber gesprochen, ob man nicht
JEDE PFARRE ÖSTERREICHS ZU EINER SOLARSTROMTANKSTELLE
machen, bewegen könnte.
 Himmlischer Strom, getankt bei der Kirche im Dorf, im Grätzl.
Solange das noch nicht viele sind, sollte man dort um die lächerlichen 2.-EUR gratis Strom abzapfen dürfen. Oder gegen freie Spende.
 Der Strom sollte/müßte natürlich überwiegend aus erneuerbaren Quellen kommen, eh klar, aus PV-Zellen vom Kirchen- oder Pfarrdach.
 
 Das sinkende Kirchen-Schiff hat allen Grund, sich kontaktfreudig zu zeigen, sich "anstecken zu lassen" besonders von Menschen,
denen die Bewahrung und Entwicklung der Schöpfung (Basel) am Herzen liegt.
 Es wäre eine bewußtseinsbildende Maßnahme.
 
 Könnten wir als EUROSOLAR und Arbeitskreis 20 "Kirche und Sonnenenergie" am 21.Juli 2011 darüber reden
und gegebenfalls ein Kommunique in diese Richtung verabschieden, das wir sodann über unsere Monatszeitschrift "kirche in",
die ARGE Schöpfunsgverantwortung, kathpress und sonstige Medien verbreiten?
 
pace e bene,
 
euch ein Bruder
Werner (Ertel)
 
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Gemeldete Elektrotankstellen in Österreich
(Stand 27.6.2011)
 
Anzahl der
Elektro-Tankstellen
Bundesland
1289 NÖ - Niederösterreich
434 OÖ - Oberösterreich **)
363 St - Steiermark
232 B - Burgenland
224 S - Salzburg
219 K - Kärnten
123 W - Wien
84 T - Tirol *)
60 V - Vorarlberg
3028 Summe
 
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http://www.eurosolar.at/diskussionsforen/diskussionsforen.html  

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SOLI Juni 2011, mit Notizen v. Wiener Solarstammtisch 16.6.2011
 
Veranstaltungsprogramm
"SONNENENERGIE FÜR ÖSTERREICH"
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Ökostaffel: 27.6.2011 in Niederösterreich, 28.6.2011 in Wien.  28./29.6.2011 im Burgenland
27.06.2011 Tulbing Biogasanlage Fam. Roch 13:45 14:45 mehr...
27.06.2011 Königstetten Schlosshof-Schlosskeller 15:00 16:00 mehr...
27.06.2011 Muckendorf-Wipfing Haus der Generationen 16:15 17:17 mehr...

http://www.klimastaffel.at/start.asp?b=150&extra=bld&bld=wie

28.06.2011 Wien Franz-Josef-Bahnhof 18:00 mehr...
28.06.2011 Amtshaus Alsergrund Amtshaus 9:00 9:10 mehr...
28.06.2011 Amtshaus Josefstadt Amtshaus 9:20 9:30 mehr...
28.06.2011 Amtshaus Neubau Amtshaus 9:45 10:00 mehr...
28.06.2011 Bahnhof Hütteldorf Bahnhof 10:45 10:45 mehr...
28.06.2011 Amtshaus Hietzing Amtshaus 11:00 11:15 mehr...
28.06.2011 Amtshaus Wieden Amtshaus 11:45 12:00 mehr...
28.06.2011 Wien, Rathaus Rathaus 12:15 13:45 mehr...

 

28.06.2011 Pinkafeld Hauptplatz Pinkafeld 15:30 17:45 mehr...
28.06.2011 Loipersdorf-Kitzladen Gemeindeamt 18:15 mehr...
29.06.2011 Loipersdorf-Kitzladen Gemeindeamt 08:00 09:00 mehr...

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Tagesthema:    
Himmlischer Strom für Kirchen, ......
Moderator: Gottfried Alexander Schwarz-Reichenau burgenpatronanz@... Mobil-Tel. 0664/ 499 78 43
17 Uhr Treffen einschlägiger EUROSOLAR-Arbeitskreise,
     besonders AK 20 "Kirchen und Sonnenenergie" (Koordinator: Werner Ertel, Tel. 02752/51523)
Ort:  A-1060 Wien, Wallgasse 32,  Restaurant "Zum Hagenthaler", www.hagenthaler.at    
Erreichbar: U3, U6 Westbahnhof, Fußweg ca. 5 min, Straßenbahn-Linie 6, 18, 52, 58, Westbahnhof
 
 
Wiener Solarstammtisch
Do., 18. Aug. 2011, 18 Uhr:  
Einschlägiges Tagesthema  
Nachhaltige Architektur
Referent:  Ing. Günter Lang 
http://www.igpassivhaus.at
Moderator: Arch. DI. Peter Mikolasch Mobil-Tel.0664/43 22 868
17 Uhr Treffen einschlägiger EUROSOLAR-Arbeitskreise
besonders AK 9 "Solar-Architektur" (Koordinator: Arch. DI. Edwin Piskernik, Mobil-Tel. 676/ 400 55 11
Ort:  A-1060 Wien, Wallgasse 32,  Restaurant "Zum Hagenthaler",
 
----------------------------------
.... und Österreich - sowie alle Gemeinden - könnten
bereits seit Jahren energieautark und atomstromfrei sein
.
-------------------------------------------------------------------------------------------------------
Sollte ein Link durch anklicken nicht funktionieren,
bitte kopieren und damit ins Internet (Adressen aus eMail in den Browser kopieren)
FN


#96 Von: Rene Bolz <rene.bolz@...>
Datum: Do 30. Juni 2011 16:37
Betreff: 21.07.2011 - Himmlicher Strom für Kirchen
rene.bolz
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Einladung
zum
Wiener Solarstammtisch
(seit 15. Dezember 1988 regelmässig an jedem 3.Donnerstag im Monat ab 18 Uhr)
Do., 21. Juli  2011 18 Uhr.
Tagesthema::     
" Himmlischer Strom für Kirchen, ......"
Referent::Pfarrer Mag. Norman Tendis , A-9523 Landskron/Kärnten, Tel.04242-41712, www.struprecht-evangelisch.at
Moderator: Gottfried Alexander Schwarz-Reichenau burgenpatronanz@... Mobil-Tel. 0664/ 499 78 43
17 Uhr Treffen einschlägiger EUROSOLAR-Arbeitskreise,
     besonders AK 20 "Kirchen und Sonnenenergie" (Koordinator: Werner Ertel, Tel. 02752/51523)
Ort:  A-1060 Wien, Wallgasse 32,  Restaurant "Zum Hagenthaler", www.hagenthaler.at    
Erreichbar: U3, U6 Westbahnhof, Fußweg ca. 5 min, Straßenbahn-Linie 6, 18, 52, 58, Westbahnhof

#97 Von: "rene.bolz" <rene.bolz@...>
Datum: Die 5. Jul 2011 18:48
Betreff: Einladung in die Lange Gasse: Relaxen, Plaudern, Spielen, Musizieren,..., auf der Straße
rene.bolz
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Josefstädter Sommer 2011 - Lange Gasse zwischen Zeltgasse und Josefstädter Straße gesperrt

In der Zeit vom 18.06. bis 03.09.2011 ab 11.00 Uhr bis 22.00 Uhr entern die Asphaltpiraten an Samstagen die Lange Gasse zwischen Josefstädter Straße und Zeltgasse. Die Piraten machen es sich mit Liegestuhl, Sonnenschirm und Rasenteppich in der Lange Gasse gemütlich. Mit Flyern und Plakaten laden sie Anrainer und Anrainerinnen ein, es ihnen gleich zu tun. Auf den durch temporäre Halteverbote gesperrten Straßenteil können Alt und Jung Rollschuh fahren, auf Stelzen gehen, Schach und Federball spielen etc. oder einfach nur Sonne tanken und den Raum als „Begegnungszone“ nutzen.

Für vergleichbare Aktionen wurden die Asphaltpiraten im Jahr 2010 mit dem Wiener Walk-Space AWARD 2010 prämiert.

Ziel ist es, die Menschen zu sensibilisieren und darauf aufmerksam zu machen, dass man die Straße auch anders als nur als Abstellraum für Stehzeuge nutzen kann. Schließlich haben die Kinder bis Mitte der 1950er Jahren ungestört auf Nebengassen spielen können. Der öffentliche Raum diente dem Austausch, der Integration und der Sozialisierung. Warum soll dies heute nicht wieder möglich sein? Über Lösungen wird vor Ort diskutiert.

Wenn Sie keine Einladungen mehr wünschen:

NEIN

senden.

#98 Von: Herbert Eberhart <herbert.eberhart@...>
Datum: Fr 15. Jul 2011 12:32
Betreff: Einladung zum Solarstammtisch am Do., 21. Juli 2011 ab 18 Uhr: "Himmlischer Strom für Kirchen ..."
herbert.eberhart@...
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Einladung zum Solarstammtisch am Donnerstag, 21. Juli 2011 ab 18 Uhr

Tagesthema:   "Himmlischer Strom für Kirchen, Klöster, Synagogen und Moscheen, Sonnenenergie für Burgen und Schlösser "

Referent: Pfarrer Mag. Norman Tendis 
p.A. Evangelische Kirche St. Ruprecht,
St. Ruprechter Platz 6,
A-9523 Landskron, Tel. +43 424241712
www.struprecht-evangelisch.at   pfarrer.tendis@...

Moderator: Gottfried Alexander Schwarz-Reichenau, Österreichische Burgen- und Schlösserpatronanz (ÖB&SP), burgenpatronanz@...
http://www.dorfwiki.org/wiki.cgi?BurgenUndSchloesserPatronanz

Achtung! Neuer Ort:
Ort: Restaurant "Zum Hagenthaler" www.hagenthaler.at, Ort: A-1060 Wien, Wallgasse 32
Erreichbar:    U3, U6 Westbahnhof, Fußweg ca. 5 min
                    Straßenbahn-Linien 6, 9, 18, 52, 58, Westbahnhof
Alle Solarstammtische: www.eurosolar.at/solarstammtisch.html

EUROSOLAR AUSTRIA Arbeitskreis 20 - "Sonenenergie für Kirchen und Klöster"
www.eurosolar.at/index.php?option=com_content&task=blogcategory&id=10&Itemid=25
Koordination: Werner Ertel, werner.ertel@...

Wenn auf Kirchendächern Photovoltaik-Solarstromanlagen installiert werden, ist dies ein weithin sichtbarer Beitrag zur Schöpfungsverantwortung und erspart aufwendige Dach-Renovierung bzw. bei einer kostendeckenden Einspeisevergütung ist dies  einen finanziellen Ertrag für die Erhaltung der Kirche.

Links zum Tagesthema:
Linkliste "Strom vom Himmel":  www.eurosolar.at/kirche.html

Solarstrom für den Vatikan: Photovoltaikanlage auf päpstlicher Audienzhalle eingeweiht:
http://www.solarserver.de/news/news-9798.html

Denkmalintegrierte Solaranlagen: Kompromisse statt Kontroversen
http://www.solarserver.de/solarmagazin/artikeljuni2003.html

Größte dachintegrierte Photovoltaik-Solarstromanlage auf Kirche in der Diözese Wien:
www.piaristen.at/stthekla/pfarre/solarenergie.html 

Sonnenstrom für den Stephansdom:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20010810_OTS0003/dom-zu-st-stephan-holt-sonnenstrom-vom-himmel--g-e-s-p-e-r-r-t-bis-1400-uhr

news-Gruppe zu Kirche und Energiewende/Erneuerbare Energien:
http://de.groups.yahoo.com/group/Kirche-Umwelt-EWende/
Beitrag senden: Kirche-Umwelt-EWende@...
Abonnieren: Kirche-Umwelt-EWende-subscribe@...

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Am Solarstammtisch am 21.7.2011 wird auch die Firma Cleen aus Siegendorf im Burgenland:
Cleen Solair GmbH Energie&Heizsysteme
Industriegebiet 1
A-7011 Siegendorf
Tel.: +43(0)2687 / 420 17
office@...
www.cleen.at

ihr Photovoltaik-DUO-System ("Solarkraftzwerg") präsentieren. 2x180 Watt PV-Modul mit Kleinwechselrichter präsentieren.
www.cleen.at/produkte/systeme/solarenergie

Der "Solarkraftzwerg" (Kleinst-Photovoltaik-Solarstrom-Gerät) macht’s möglich: Wir können für ein Leben lang Strom spendieren und Ersparnisse wertgesichert anlegen. Das Mini-Sonnenkraftwerk als sichtbares Zeichen für Umweltschutz und gegen Atomgefahren,  ein vielbeachtetes Geschenk für Taufe, Hochzeit, Geburtstag, Muttertag, Vatertag, Weihnachten. Für „Grüne", Atomgegner, Aubesetzer, Schulen (gespendet vom Elternverein); fürs „Ewige Licht" in Kirchen; als Tombola-Preis, Wettbewerbs-Preis, Teilnahme-Preis; als Ehrengabe für Mitarbeiter und Funktionäre, zur Sponsion... u.s.w.
Damit kann jeder auf einfache Weise selbst Solarstrom produzieren. 2x180 Watt=360 Watt PV-Module produzieren ca. 360 kWh pro Jahr.
Der Strom wird praktisch im Allgemeinen zur Gänze im eigenen Haushalt verbraucht, d.h. man erspart sich 1:1 (je nach Tarif ca. 20 cent/kWh) und reduziert
damit die eigene Stromrechnung. Jeder "Solarkraftzwerg" verdrängt Atomstrom.
"Solarkraftzwerge" können sofort in Masse produziert werden und so auch entscheidend für die Verbreitung der Photovoltaik-Solarstromtechnik beitragen.


Mit sonnigen Grüßen   (diese eMail wurde mit Strom der Alpen Adria Naturenergie aus erneuerbaren Energien erstellt)

Ing. Herbert Eberhart
EUROSOLAR AUSTRIA Arbeitskreis 15 - Nachhaltige Mobilität, Elektroautos und Pflanzenölautos, (Elektroauto-Fahrer Peugeot 106 electric)
EUROSOLAR AUSTRIA
Arsenal Objekt 9A / G4 (Lilienthalgasse)
A-1030 Wien
Tel.+43-(0)1 / 799 28 88, Fax.+43-(0)1 / 799 28 89
eMail: info@...  www.eurosolar.at
www.solarbundesliga.at
www.elektrotankstellen.net

E urosolar Austria Elektroauto-Folder
"Elektrotankstellen in Österreich"
www.elektrotankstellen.net
     (Stand 15.7.2011)
Anzahl der
Elektro-Tankstellen Bundesland
1299 NÖ - Niederösterreich
466  OÖ - Oberösterreich **)
371  St - Steiermark
235  B - Burgenland
226  S - Salzburg
220  K - Kärnten
125  W - Wien
87   T - Tirol *)
61   V - Vorarlberg
3.093 Summe

Elektrotankstellen und Photovoltaik-Solarstrom sollte es bereits in allen Gemeinden geben
Die billigsten Stromtankstellen sind die bereits vorhandene Schuko-Steckdosen -
und dafür entstehen keine Investitionskosten für den Aufbau eines für den Alltagsgebrauch tauglichen,
flächendeckenden Elektrotankstellen-Netzes. Dies wird seit Jahrzehnten aufgezeigt.
Trotzdem: Die meisten Leute wissen jedoch offensichtlich noch immer nicht, daß zum Stromladen für Elektrofahrzeuge
eine gewöhnliche Steckdose (230 Volt, 16 Ampere) genügt - und davon sind in Österreich mehr als 600 Millionen vorhanden.
 
Ein Elektroauto kann mit dem Jahres-Ertrag von 20 Quadratmeter PV-Solarzellen jährlich ca. 15.000 Kilometer umweltfreundlich zurücklegen.

www.meinbezirk.at/Freistadt/bez_83/channel_1-1-8/chsid_1/uid_14534/id_929151/ts_1
Gratis-Tanken als Service von Gemeinden & Wirten (28.04.11)
Dichtes Netz an Strom-Tankstellen im Bezirk machen elektrisch betriebene Fahrräder und Mopeds zu einer echten Alternative
21 Gemeinden im Bezirk Freistadt/OÖ– gibt es bereits mindestens eine Strom-Tankstelle.
Auch einige Gemeinden bieten schon kostenlos den „Sprit aus der Steckdose" an.
BEZIRK FREISTADT (mak).

Solarbundesliga der Österreichischen Kommunen www.solarbundesliga.at   
Stand vom 15.7.2011)
   Bundesl           Watt        Leistung Einwohner
                pro Einw.         in Watt
1 Vlbg              24,84       9.158.052    368.624
2 NÖ                 7,82      12.569.115  1.608.067
3 OÖ                 6,55       9.254.103  1.412.862
4 Bgld               5,66       1.595.335    282.006
5 K                  5,62       3.150.920    560.278
6 S                  4,96       2.641.840    532.345
7 St                 4,17       5.036.576  1.207.791
8 Tirol              1,85       1.312.073    708.082
9 Wien               1,03       1.752.850  1.697.937
  Österreich         5,55      46.475.024  8.377.992

Meldungen an info@... oder an
Tel: 01/7992888, Eurosolar Austria.

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Veranstaltungsprogramm
"SONNENENERGIE FÜR ÖSTERREICH"
www.eurosolar.at/Drucksorten/sofo.doc
www.eurosolar.at

 "Alleine mit den bereits bekannten Photovoltaik-Technologien
    könnte der gesamte Energiebedarf der Menschheit
    sauber und sicher für immer gedeckt werden."
    (Aussagen bei der Solar World Exhibition 5.-8. Sept. 1989 in Kobe/Japan
    und bei der 2. Photovoltaik-Welt-Konferenz v. 6.-10.Juli 1998 in Wien/Hofburg)

 
100 Prozent Strom aus Erneuerbaren Energien (besonders schnell mit Windenergie,
            Biomasse-Wärme-Kraft-Kopplung,  sowie Wasserkraft, Photovoltaik, u.a.)
            und Geothermie wäre binnen 4 - 5 Jahren  technisch und wirtschaftlich in Österreich möglich.


Alle Elektro-Fahrer/innen (E-Auto, E-Moped, E-LKW, E-Motorrad, E-Fahrrad, E-Traktor usw.) werden gebeten bei der 
EUROSOLAR AUSTRIA Elektromobilitäts-Umfrage www.eurosolar.at/emobility_umfrage.html
mitzumachen.


#99 Von: "Franz Niessler" <niessler.energie@...>
Datum: Fr 22. Jul 2011 21:55
Betreff: Ein Mesner als Energiewende-Initiator; Notizen v. Solarstammtisch 21.7.2011 "Himmlischer Strom von Kirchen" xxx Information zur energieautarken Gemeinde Wildpoldsried in Bayern (Allgäu)
rene.bolz
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Monatliche Solarinformationen und Kommentare 
SOLI Juli 2011, mit Notizen v. Wiener Solarstammtisch 21.7.2011
--------------------------------------------------------------------
From: Norbert Leitner
Sent: Friday, July 22, 2011 11:28 AM
Subject: Zusatz-Info zum Wiener Solarstammtisch 21.7.2011 Energieautarke Gemeinde Wildpoldsried in Bayern (Allgäu)
Beim lebhaften Wiener Solarstammtisch am 21. Juli 2011 mit Pfarrer Mag. Norman Tendis wurde auch das Thema „Konkrete Projekte“ angesprochen.
Anbei einige einschlägige Zusatzinformationen vom Jahrestreffen bayerischer und österreichischer Solarinitiativen in Starnberg (Jänner 2011) zum Thema "Energieautarke Gemeinden":
 
Wildpoldsried  http://www.wildpoldsried.de   ist mit ca. 2.500 Einwohnern eine der kleinsten selbständigen Gemeinden im Landkreis Oberallgäu.
Das Gemeindegebiet umfasst ca. 2.134 ha, davon werden ca. 1.413 ha landwirtschaftlich genutzt.
Der Gemeinderat wird von der CSU dominiert (7 CSU-Gemeinderäte, 2 Gemeinderäte von den „Freien Wählern Bayerns“ und 2 Gemeinderäte von der SPD)
 
9 Windräder sieht man von Weiten, wenn man Richtung Wildpoldsried schaut - 5 Anlagen davon stehen auf Wildpoldsrieder Flur.
Im April 2000 gingen in Wildpoldsried die ersten zwei Windkraftanlagen in Betrieb, zwei weitere wurden im Winter 2001/2002 aufgestellt.
Im Juni 2008 wurde die 5. Windkraftanlage offiziell eingeweiht.
Die fünf Anlagen – alle geplant durch Initiator Wendelin Einsiedler, der auch als Mesner tätig ist – erzeugen im Jahr ca.12.000.000 kWh Strom.
Der Gesamtverbrauch der Gemeinde Wildpoldsried liegt bei ca. 5.600.000 kWh.
 
Bei Wildpoldsried befindet sich ein Höhenzug in Nord-Süd-Richtung. Die Hauptwindrichtung ist Ost-West, also muss der Wind über den Höhenzug.

Initiator des Projekts ist Wendelin Einsiedler, der Kirchenpfleger (Mesner) von Wildpoldsried
Eufnach 85
Wildpoldsried, Bayern D-87499
Deutschland,  Tel.+49 8304778
 
Wildpoldsrieder Bürger erhielten jeweils die Möglichkeit, sich mit Eigenkapital an den eigens für die Projekte gegründeten Gesellschaften zu beteiligen. Dadurch hat die Gemeinde einen hohen Zustimmungsgrad der Bürger zu den WKA-Projekten erzielt (92%).
Gegründet wurde eine Kommanditgesellschaft mit der Gemeinde als Komplementär und den beteiligten Bürgern als Kommanditisten.
Es gibt regelmäßige Gesellschafterversammlungen mit Mitbestimmung der Beteiligten, einen gewählten Beirat, Transparenz und Kontrolle.
Die Wertschöpfung verbleibt in der Ortschaft.

Die Wildpoldsrieder rechnen gerne in „landwirtschaftlicher Währung“ z. B. den durchschnittlichen Milchertrag einer Kuh. 25.000 Euro Investition in eine WKA bringt soviel Ertrag wie die Milchleistung von 10 Kühen.
 
Weitere EE-Anlagen in Wildpoldsried:
Insgesamt gibt es in Wildpoldsried über 1.300 m² Thermische Solar- und ca. 2700 kWp Photovoltaikanlagen.
Seit vielen Jahren sorgten bei der ehemaligen Dorfmühle zwei Wasserräder mit 10 und 11 PS Leistung für den Antrieb der Mühle und des Sägewerks.
    Seit 1940 stehen hier zwei Francisspiralturbinen. Um das Gefälle besser nutzen zu können, wurde vom Stauweiher bis zum Sägewerk ca. 330 m des Triebwerkskanals verrohrt. Die beiden Turbinen erzeugen eine Maximalleistung von 25 KW was aber nur bei Hochwasser oder Abstauen des Weihers zum Tragen kommt. Im Winter 1991/92 wurden die Turbinen generalüberholt und mit einer automatischen Steuerung ausgerüstet. Dadurch können entweder mit der Transmission die Sägegatter oder ein Generator betrieben werden. Weitere Kleinwasserkraftwerke sorgen für eine Gesamtleistung von ca. 120.000 kWh/a
Biogas-Blockheizkraftwerk: Seit Juli 2009 wird zusätzliche Wärme über ein 250 W Biogas-BHKW in das Nahwärmenetz eingespeist.
Etc., etc.  

Zum Thema "Sonnenenergie für Kirchen" ein weiterer Ansprechpartner
Jürgen Stollwerck
Michael-Gehringer-Str. 10
D-95032 Hof/Saale
Deutschland
Telefon: +49(0)9281/795623
juergen.stollwerck@...
 
Er hat zahlreiche Kirchen in Deutschland mit Photovoltaikanlagen ausgestattet u. a. Hof/Bayern und die Autobahnkirche Himmelkron.
P.S. Herr Stollwerck ist Familienangehöriger der bekannten „Zuckerl-Dynastie“….
 
Mit sonnigen Grüßen
 
Mag. Norbert Leitner
Solarstammtisch(mit)koordinator
A-1180 Wien , Bischof-Faber-Platz 6A bzw.
A-7212 Forchtenstein, Setzerweg 42
Mobil-Tel. 0664 73452642
 
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
 
Bitte einschlägige Energiewende-Yahoogroups nützen und abonnieren,
 
Energiewende-Diskussions- u. Informations-Foren
http://www.eurosolar.at/diskussionsforen/diskussionsforen.html  
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
 
Veranstaltungsprogramm
 "SONNENENERGIE FÜR ÖSTERREICH"
 
http://www.eurosolar.at/Drucksorten/sofo.doc
 
Einladung
zum
Wiener Solarstammtisch 
(seit 15. Dezember 1988 regelmäßig jeden 3. Donnerstag im Monat)
Do., 18. August 2011 ab 18 Uhr
Tagesthema:
Nachhaltige Architektur
Referent: Ing. Günter Lang  www.igpassivhaus.at   
Moderation: Arch. DI. Peter Mikolasch
17 Uhr Treffen des einschlägigen Arbeitskreises 9 "Solar-Architektur" (Koordinator: BR. Arch. DI. Edwin Piskernik)
Ort: A-1060 Wien, Wallgasse 23, Restaurant "Zum Hagenthaler"
Tel/Fax: +43(0)1/596 41 88
Mobil-Tel.: +43(0) 676 / 733 07 70 www.hagenthaler.at     
Erreichbar:    U3, U6 Westbahnhof, Fußweg ca. 5 min, Straßenbahn-Linie 6, 18, 52, 58, Westbahnhof
 
Sa., 28. Jän. 2012:
Bayerisch-Österreichisches Solarinitiative-Treffen (alljährlich)
Ort: Neumarkt/Oberpfalz
 
-------------------------------------------------------------------------------------------------------
Sollte ein Link durch anklicken nicht funktionieren,
bitte kopieren und damit ins Internet (Adressen aus eMail in den Browser kopieren)
FN


 

#100 Von: "Franz Niessler" <niessler.energie@...>
Datum: Fr 22. Jul 2011 21:55
Betreff: Ein Mesner als Energiewende-Initiator; Notizen v. Solarstammtisch 21.7.2011 "Himmlischer Strom von Kirchen" xxx Information zur energieautarken Gemeinde Wildpoldsried in Bayern (Allgäu)
rene.bolz
Mail senden Mail senden
 
Monatliche Solarinformationen und Kommentare 
SOLI Juli 2011, mit Notizen v. Wiener Solarstammtisch 21.7.2011
--------------------------------------------------------------------
From: Norbert Leitner
Sent: Friday, July 22, 2011 11:28 AM
Subject: Zusatz-Info zum Wiener Solarstammtisch 21.7.2011 Energieautarke Gemeinde Wildpoldsried in Bayern (Allgäu)
Beim lebhaften Wiener Solarstammtisch am 21. Juli 2011 mit Pfarrer Mag. Norman Tendis wurde auch das Thema „Konkrete Projekte“ angesprochen.
Anbei einige einschlägige Zusatzinformationen vom Jahrestreffen bayerischer und österreichischer Solarinitiativen in Starnberg (Jänner 2011) zum Thema "Energieautarke Gemeinden":
 
Wildpoldsried  http://www.wildpoldsried.de   ist mit ca. 2.500 Einwohnern eine der kleinsten selbständigen Gemeinden im Landkreis Oberallgäu.
Das Gemeindegebiet umfasst ca. 2.134 ha, davon werden ca. 1.413 ha landwirtschaftlich genutzt.
Der Gemeinderat wird von der CSU dominiert (7 CSU-Gemeinderäte, 2 Gemeinderäte von den „Freien Wählern Bayerns“ und 2 Gemeinderäte von der SPD)
 
9 Windräder sieht man von Weiten, wenn man Richtung Wildpoldsried schaut - 5 Anlagen davon stehen auf Wildpoldsrieder Flur.
Im April 2000 gingen in Wildpoldsried die ersten zwei Windkraftanlagen in Betrieb, zwei weitere wurden im Winter 2001/2002 aufgestellt.
Im Juni 2008 wurde die 5. Windkraftanlage offiziell eingeweiht.
Die fünf Anlagen – alle geplant durch Initiator Wendelin Einsiedler, der auch als Mesner tätig ist – erzeugen im Jahr ca.12.000.000 kWh Strom.
Der Gesamtverbrauch der Gemeinde Wildpoldsried liegt bei ca. 5.600.000 kWh.
 
Bei Wildpoldsried befindet sich ein Höhenzug in Nord-Süd-Richtung. Die Hauptwindrichtung ist Ost-West, also muss der Wind über den Höhenzug.

Initiator des Projekts ist Wendelin Einsiedler, der Kirchenpfleger (Mesner) von Wildpoldsried
Eufnach 85
Wildpoldsried, Bayern D-87499
Deutschland,  Tel.+49 8304778
 
Wildpoldsrieder Bürger erhielten jeweils die Möglichkeit, sich mit Eigenkapital an den eigens für die Projekte gegründeten Gesellschaften zu beteiligen. Dadurch hat die Gemeinde einen hohen Zustimmungsgrad der Bürger zu den WKA-Projekten erzielt (92%).
Gegründet wurde eine Kommanditgesellschaft mit der Gemeinde als Komplementär und den beteiligten Bürgern als Kommanditisten.
Es gibt regelmäßige Gesellschafterversammlungen mit Mitbestimmung der Beteiligten, einen gewählten Beirat, Transparenz und Kontrolle.
Die Wertschöpfung verbleibt in der Ortschaft.

Die Wildpoldsrieder rechnen gerne in „landwirtschaftlicher Währung“ z. B. den durchschnittlichen Milchertrag einer Kuh. 25.000 Euro Investition in eine WKA bringt soviel Ertrag wie die Milchleistung von 10 Kühen.
 
Weitere EE-Anlagen in Wildpoldsried:
Insgesamt gibt es in Wildpoldsried über 1.300 m² Thermische Solar- und ca. 2700 kWp Photovoltaikanlagen.
Seit vielen Jahren sorgten bei der ehemaligen Dorfmühle zwei Wasserräder mit 10 und 11 PS Leistung für den Antrieb der Mühle und des Sägewerks.
    Seit 1940 stehen hier zwei Francisspiralturbinen. Um das Gefälle besser nutzen zu können, wurde vom Stauweiher bis zum Sägewerk ca. 330 m des Triebwerkskanals verrohrt. Die beiden Turbinen erzeugen eine Maximalleistung von 25 KW was aber nur bei Hochwasser oder Abstauen des Weihers zum Tragen kommt. Im Winter 1991/92 wurden die Turbinen generalüberholt und mit einer automatischen Steuerung ausgerüstet. Dadurch können entweder mit der Transmission die Sägegatter oder ein Generator betrieben werden. Weitere Kleinwasserkraftwerke sorgen für eine Gesamtleistung von ca. 120.000 kWh/a
Biogas-Blockheizkraftwerk: Seit Juli 2009 wird zusätzliche Wärme über ein 250 W Biogas-BHKW in das Nahwärmenetz eingespeist.
Etc., etc.  

Zum Thema "Sonnenenergie für Kirchen" ein weiterer Ansprechpartner
Jürgen Stollwerck
Michael-Gehringer-Str. 10
D-95032 Hof/Saale
Deutschland
Telefon: +49(0)9281/795623
juergen.stollwerck@...
 
Er hat zahlreiche Kirchen in Deutschland mit Photovoltaikanlagen ausgestattet u. a. Hof/Bayern und die Autobahnkirche Himmelkron.
P.S. Herr Stollwerck ist Familienangehöriger der bekannten „Zuckerl-Dynastie“….
 
Mit sonnigen Grüßen
 
Mag. Norbert Leitner
Solarstammtisch(mit)koordinator
A-1180 Wien , Bischof-Faber-Platz 6A bzw.
A-7212 Forchtenstein, Setzerweg 42
Mobil-Tel. 0664 73452642
 
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
 
Bitte einschlägige Energiewende-Yahoogroups nützen und abonnieren,
 
Energiewende-Diskussions- u. Informations-Foren
http://www.eurosolar.at/diskussionsforen/diskussionsforen.html  
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
 
Veranstaltungsprogramm
 "SONNENENERGIE FÜR ÖSTERREICH"
 
http://www.eurosolar.at/Drucksorten/sofo.doc
 
Einladung
zum
Wiener Solarstammtisch 
(seit 15. Dezember 1988 regelmäßig jeden 3. Donnerstag im Monat)
Do., 18. August 2011 ab 18 Uhr
Tagesthema:
Nachhaltige Architektur
Referent: Ing. Günter Lang  www.igpassivhaus.at   
Moderation: Arch. DI. Peter Mikolasch
17 Uhr Treffen des einschlägigen Arbeitskreises 9 "Solar-Architektur" (Koordinator: BR. Arch. DI. Edwin Piskernik)
Ort: A-1060 Wien, Wallgasse 23, Restaurant "Zum Hagenthaler"
Tel/Fax: +43(0)1/596 41 88
Mobil-Tel.: +43(0) 676 / 733 07 70 www.hagenthaler.at     
Erreichbar:    U3, U6 Westbahnhof, Fußweg ca. 5 min, Straßenbahn-Linie 6, 18, 52, 58, Westbahnhof
 
Sa., 28. Jän. 2012:
Bayerisch-Österreichisches Solarinitiative-Treffen (alljährlich)
Ort: Neumarkt/Oberpfalz
 
-------------------------------------------------------------------------------------------------------
Sollte ein Link durch anklicken nicht funktionieren,
bitte kopieren und damit ins Internet (Adressen aus eMail in den Browser kopieren)
FN


 

#101 Von: "Franz Niessler" <niessler.energie@...>
Datum: Fr 29. Jul 2011 21:25
Betreff: Neue KIrche in Hallein-Rif mit Solarthermie und Photovoltaik
rene.bolz
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From: Klimabündnis Salzburg
Sent: Friday, July 29, 2011 1:16 PM

Sakrale Skulptur in Hallein-Rif als Klimaschutz-Leuchtturmprojekt

Das geplante Gemeindezentrums- und Kirchengebäude in Rif-Taxach setzt neue Standards in Sachen Nachhaltigkeit, Zukunftsfähigkeit und Energieeffizienz. Die Finanzierung soll unter anderem durch ein Bürgerbeteiligungsmodell gesichert werden.

Im stark wachsenden Halleiner Stadtteil Rif ist die Errichtung eines Gemeindezentrums mit Kirche geplant, welches architektonisch, ökologisch und energietechnisch neue Standards setzen soll. Dieses zweistöckige Gebäude, im UG der Gemeindesaal und im OG die Kirche, soll in Zukunft sozialer, kultureller und religiöser Treffpunkt in Hallein-Rif werden und einen wesentlichen Beitrag zu einem sozial intakten Stadtteil leisten.
In der Planung wurde dem Aspekt der Energieeffizienz und der Nachhaltigkeit große Aufmerksamkeit entgegengebracht. Entstanden ist ein visuell spektakulärer Entwurf.

Die Bewahrung der Schöpfung hat seit Beginn der Planung  höchste Priorität. So ist es dem jungen Architekten-Team aus Innsbruck, Walter Klasz und Georg Kleeberger,  gut gelungen, ein Gebäude zu entwerfen, das durch seine außergewöhnliche skulpturale Erscheinung überzeugt und neue Maßstäbe im Sakralbau setzt.
Den hohen Ansprüchen der Architektur folgten auch die Salzburger Haustechnikplaner FIN – Kuster Energielösungen und TECOM Engineering mit einem einzigartigen Energiekonzept. Die 100 m² thermische Solaranlage in der Fassade sowie eine 12 kWp Photovoltaik-Anlage erzeugen mehr Energie, als die sakrale Skulptur selbst verbraucht. Die entstehenden Überschüsse helfen im angrenzenden Pfarrzentrum, den Energieverbrauch auf ein Minimum zu senken. Zusätzlich wird das bestehende Pfarrzentrum energetisch saniert und auch die Haustechnikanlage zeitgemäßen Standards angepasst.

Das aus hochwertigen ökologischen Materialien hergestellte Gebäude wird somit in Bezug auf Design, Energietechnik, Handwerk und Nachhaltigkeit neue Maßstäbe setzen!
Als erstes derartiges Pilotprojekt im Land Salzburg erreicht es geringe CO2-Emissionen verbunden mit niedrigen Betriebskosten.
So kann es landesweit als Vorbild in punkto Energieeffizienz und Nutzung von erneuerbaren Energien dienen.

Bausteinaktion für das Gemeindezentrum + Kirche Hallein-Rif http://www.pfarre-rif.org
Die Baukosten für den Gemeindesaal mit 415 m² betragen rd. € 1.450.000,00 und werden von der Gemeinde Hallein als Mietkosten-Vorauszahlung getragen.
Für die Kirche mit 245 m² und die Fassadendämmung des bestehenden Pfarrgebäudes wurden rd. € 1.400.000,00 veranschlagt.
Durch einen Direktzuschuss der Diözese von ca. € 950.000,00 sowie diverse Bundes- und Landesförderungen und Firmensponsoren werden weitere € 300.000,00 abgedeckt. Der fehlende Restbetrag von ca. € 150.000,00 muss jedoch von der Bevölkerung aus Rif-Taxach und anderen Gönnern aufgebracht werden.
Deshalb rufen Bauausschuss-Vorsitzender Julius Schandl und Schwester Margareta zur Teilnahme an der großen Bausteinaktion für Gemeindezentrum und Kirche Rif auf:

BAUSTEINAKTION
GEMEINDEZENTRUM + KIRCHE …gemeinsam für Rif

Mit vereinten Kräften wird eine erfolgreiche Verwirklichung unseres
Pilot-Projektes „Gemeindezentrum und Kirche – gemeinsam für RIF“
möglich sein.
Wir bitten Sie daher, unser großes Vorhaben mitzutragen!
Ihre Spende richten Sie bitte an:
Empfänger: Seelsorgestelle Rif, Spendenkonto Neubau
Konto-Nr.: 113175, BLZ: 35005, Raiba Anif-Niederalm

weitere Informationen ... http://www.klimabuendnis.at/start.asp?ID=245514&b2=723&am=2

Dr. Michael Ritter
Klimabündnis Salzburg
Elisabethstraße 2
5020 Salzburg
Tel.: +43 662 826275
e-mail:
michael.ritter@...
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http://www.eurosolar.at/diskussionsforen/diskussionsforen.html  
 
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"Himmlischer Strom von Kirchen" siehe SOLI Juli 2011, mit Notizen v. Wiener Solarstammtisch 21.7.2011
und  im Solarstrom-Magazin PHOTON (Ausgabe 7/2011, Juli 2011)
http://www.photon.de/
 
Veranstaltungsprogramm
 "SONNENENERGIE FÜR ÖSTERREICH"
 
http://www.eurosolar.at/Drucksorten/sofo.doc
 
Einladung
zum
Wiener Solarstammtisch 
(seit 15. Dezember 1988 regelmäßig jeden 3. Donnerstag im Monat)
Do., 18. August 2011 ab 18 Uhr
Tagesthema:
Nachhaltige Architektur
Referent: Ing. Günter Lang  www.igpassivhaus.at   
Moderation: Arch. DI. Peter Mikolasch
17 Uhr Treffen des einschlägigen Arbeitskreises 9 "Solar-Architektur" (Koordinator: BR. Arch. DI. Edwin Piskernik)
Ort: A-1060 Wien, Wallgasse 23, Restaurant "Zum Hagenthaler"
Tel/Fax: +43(0)1/596 41 88
Mobil-Tel.: +43(0) 676 / 733 07 70 www.hagenthaler.at     
Erreichbar:    U3, U6 Westbahnhof, Fußweg ca. 5 min, Straßenbahn-Linie 6, 18, 52, 58, Westbahn
 


#102 Von: "Franz Niessler" <niessler.energie@...>
Datum: Mo 5. Sep 2011 12:23
Betreff: Fw: Erneurbare Energien in r.k. Pfarren xxx Veranstaltung der ARGE Schöpfungsverantwortung am 1.9.2011 in Assisi: EUROSOLAR war dabei (ki,ua)
rene.bolz
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Sent: Sunday, September 04, 2011 6:08 PM
Subject: [EE-Presse] EMAS-Zertifizierung und EE in r.k. Pfarre
 
In der burgenländischen Kirchenzeitung "martinus" vom 07.08.2011 wird der Einsastz von Erneuerbaren Energien in und auf Kirchen
sowie die  EMAS-Zertifizierung  beschrieben!
Kontakt: Mag. Ernst Sandriesser, Sprecher der Konferenz der Umweltbeauftragten der kath. u. evang. Kirche Össterreichs
ernst.sandriesser@...
Tel.: 0463-5877-2126
http://www.martinus.at/martinus/unterlage/kirchenzeitung/703509082011120643.pdf
 
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Franz von Assisi ist  Schutzheiliger der Umweltschützer 
 
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"Himmlischer Strom von Kirchen" siehe SOLI Juli 2011, mit Notizen v. Wiener Solarstammtisch 21.7.2011
 
Veranstaltungsprogramm
 "SONNENENERGIE FÜR ÖSTERREICH"
 
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Einladung
zum
Wiener Solarstammtisch 
(seit 15. Dezember 1988 regelmäßig jeden 3. Donnerstag im Monat)
Do., 15. Sept. 2011, 18 Uhr.
Tagesthemen:
Wärme-Kraft-Kopplung
Referent: Adi Golbach (führender internationaler BHKW-Experte, Berlin)               
Strom aus dem Pelletsofen, Ref. DI(FH) Stefan Ortner, www.pelletsheizung.at  
Moderator: Mag. Dieter Handl (kämpft seit Jahrzehnten für Wärme-Kraft-Kopplungen,
                Mobil-Tel.0664/32 62 927
Ort: A-1060 Wien, Wallgasse 32,  Restaurant "Zum Hagenthaler",
Erreichbar:   U3, U6 Westbahnhof, Fußweg ca. 5 min, Straßenbahn-Linie 6, 18, 52, 58, Westbahn

 
Wiener Solarstammtisch
Do., 20. Okt. 2011, 18 Uhr.
Tagesthema:
Energieautarke Gemeinden und Regionen
Referent: LAbg. Ing. Josef Ober (ÖVP) http://www.josefober.at  http://www.eigenenergie.josefober.at/
Moderator: Josef Hintermayer  Mobil-Tel.0676/3391301 
17 Uhr: Treffen des einschlägigen EUROSOLAR-Arbeitskreises 2 "Energieautarke Gemeinden"
Ort: : A-1060 Wien, Wallgasse 32,  Restaurant "Zum Hagenthaler",
Bitte unterstützen
Resolution "100 Prozent eigene Energie für Österreich ist möglich"
 
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#103 Von: "Franz Niessler" <niessler.energie@...>
Datum: Mo 12. Sep 2011 18:37
Betreff: Fw: E-Mobilfest der Pfarre Lanzenkirchen 25.9.2011 xxx Himmlischer Strom von Kirchendächer (bu-we,ki,ua)
rene.bolz
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Sent: Saturday, September 10, 2011 10:46 AM
Subject: [EE-Presse] E-Mobilfest der Pfarre Lanzenkirchen 25.09.2011

Einladung
zum
6. Umweltaktionstag der Pfarre Lanzenkirchen
e-mobil-Fest - Lanzenkirchen fährt elektrisch
am So., 25. September 2011
Ort: A-2821 Lanzenkirchen, Hauptplatz http://www.lanzenkirchen.gv.at
& Pfarrheim Lanzenkirchen
 
Beim heurigen „e-mobil-Fest“ des Arbeitskreises Schöpfungsverantwortung am 25.September 2011 können man erstmals die Zukunft „er-fahren“.
Neben Probefahrten mit Elektroautos, E-Scooter und Elektrorädern gibt es natürlich wieder klimafreundliche Schmankerl aus der Region.
 
Elektrofahrzeuge sind in aller Munde. Leise und vor allem ohne Emissionen von Luftschadstoffen ist man damit unterwegs - umweltfreundlich,
vor allem wenn der Strom für die Fahrzeuge aus erneuerbaren Energiequellen stammt.
Beim heurigen Umweltaktionstag kann man sich ein Bild von einer zukunftsweisenden
und umweltfreundlichen Mobilität  machen und E-Fahrzeuge selbst ausprobieren.
Programm-Highlights:
 
9.45 Uhr:
Schöpfungsmesse in der Pfarrkirche
 
11.00 bis 16.00 Uhr:
Probefahrten mit Elektroautos (Mitsubishi i-MiEV, Citroën C-Zero), E-Scooter (Energie-Forum) und E-Rädern (dinamo, Fahrrad Ungerböck)
Schmankerlmarkt
Radgeschicklichkeits-Parcours für Kinder
„Stromradler“-Wettbewerb
 
13.00 und 14.00 Uhr:
Vorträge und Beratung rund um Elektrofahrzeuge & erneuerbare Energie:
 
13.00 Uhr: Roland Novotny („escooterstore“, Scheiblingkirchen):
E-Mobilität – Zukunftstechnologie für alle?
Präsentation des Projekts „E-Scooter für die ganze Familie“ (Energie-Forum, Katzelsdorf)
 
14.00 Uhr: Dipl.-Ing. Dr. Karl Filz (HTBL Wr.Neustadt, Elektrotechnik):
Woher kommt die (erneuerbare) Energie für die E-Mobilität?
 
16.00 Uhr:
Prämierung der besten „Stromradler“
Rückfragehinweis:
Mag. Christian Zettl, Arbeitskreis Schöpfungsverantwortung der Pfarre Lanzenkirchen,
Tel.: 0699/11623415, E-Mail: pfarre.lanzenkirchen@...
 
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SOLI August 2011,    
  http://www.eurosolar.at/Drucksorten/soli1108.doc

Veranstaltungsprogramm
"SONNENENERGIE FÜR ÖSTERREICH"
http://www.eurosolar.at/Drucksorten/sofo.doc

Einladung
zum
Wiener Solarstammtisch
(seit 15. Dezember 1988 regelmäßig jeden 3. Donnerstag im Monat)
Do., 15. Sept. 2011, 18 Uhr.
Hochbrisante Tagesthemen:
Wärme-Kraft-Kopplung
Referent: Adi Golbach (führender internationaler BHKW-Experte, kommt extra aus Berlin zum Wiener Solarstammtisch)    
          
Strom aus dem Pelletsofen ,
Referent: DI(FH) Stefan Ortner,
www.pelletsheizung.at   
Moderator: Mag. Dieter Handl (kämpft seit Jahrzehnten für Wärme-Kraft-Kopplungen,
                Mobil-Tel.0664/32 62 927
Ort: A-1060 Wien, Wallgasse 32,  Restaurant "Zum Hagenthaler",
Erreichbar:   U3, U6 Westbahnhof, Fußweg ca. 5 min, Straßenbahn-Linie 6, 18, 52, 58, Westbahn
http://www.eurosolar.at/solsta02.htm   ,
 
Keine Heizung mit festen, flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen ohne Stromerzeugung,
daher keine Zuschüsse für den Tausch von Erdgas- und Ölhezungen.
 
Ein Skandal: In Wien wird der Tausch von Gasthermen trotzdem noch gefördert!
In der Stadt Wien nahestehendem Kundenmagazin "24 STUNDEN FÜR WIEN" wird  für neue
Erdgasgeräte geworben.
Mit dem Tausch bindet man die Kunden wieder auf Jahrzehnte an das fossile, auslandsabhängige Erdgas!
Auch Brennwertkessel sind Exergievernichter!

 
Sa., 1. Okt. 2011:
Verleihung der Österreichischen Solarpreise 2011
Ort: A-7152 Pamhagen/Seewinkel, VILA VITA Pannonia
Anmeldung:: EUROSOLAR AUSTRIA  .office@...
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#104 Von: Rene Bolz <rene.bolz@...>
Datum: Do 20. Okt 2011 14:15
Betreff: Die Kirchenoberen und ihre Dienstwagen
rene.bolz
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Die Kirchenoberen und ihre Dienstwagen
 
Wer predigt Umweltbewusstsein nur, wer handelt auch danach? Die Deutsche Umwelthilfe wirft zum ersten Mal einen Blick unter die Motorhauben von Fahrzeugen des geistlichen Führungspersonals.
 
Sehr geehrte Damen und Herren,

wie die Spitzenkräfte aus Wirtschaft und Politik legen auch die Oberhäupter der deutschen Kirchen viele Kilometer in ihren Dienstwagen zurück. Auch für sie gilt: Jeder gefahrene Kilometer mit Sprit schluckenden Limousinen ist Gift für das Klima. Selbst wenn man in göttlichem Auftrag unterwegs ist. Erstmals hat die DUH deshalb in ihrer Dienstwagenabfrage die Fahrzeuge deutscher Kirchenvertreter unter die Lupe genommen.

Insgesamt wurden 51 kirchliche Institutionen beider Konfessionen kontaktiert. Die Antwortbereitschaft war erfreulich hoch. Nur wenige Kirchenoberhäupter verweigerten die Angaben zu Spritverbrauch und Klimagasausstoß. Welche Bischöfe und Kirchenleiter gehen mit gutem Beispiel voran und setzen auf verbrauchs- und emissionsarme Fahrzeuge? Wer ignoriert seine ökologische Vorbildfunktion und die Informationspflicht? Was tun deutsche Geistliche für den Klimaschutz?

Diese Fragen wollen wir anlässlich unserer Pressekonferenz klären.
 
Datum:  Dienstag, 25. Oktober 2011 um 10:30 Uhr
Ort: Haus der Bundespressekonferenz, Raum 5, Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin

Teilnehmer:  
• Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer, Deutsche Umwelthilfe e.V.
• Amrei Münster, Projektmanagerin Verkehr und Luftreinhaltung, Deutsche Umwelthilfe e.V.
• Daniel Eckold, Pressesprecher Deutsche Umwelthilfe e.V. 
 
Wir bitten Sie um Rückmeldung mit beigefügtem Antwortbogen.

Mit freundlichen Grüßen
Daniel Eckold
Deutsche Umwelthilfe e. V., Pressesprecher
 
Für Rückfragen:

Daniel Eckold, Deutsche Umwelthilfe e. V.; Tel.: 030 2400867-22, Fax: 030 2400867-99,
Mobil: 0151/ 550 17 009, E-Mail:
eckold@...
 

#105 Von: "Franz Niessler" <niessler.energie@...>
Datum: Do 3. Nov 2011 21:01
Betreff: "Die unheimliche Logik des Halma" (pol,u), Fw: Atomforum beeinflußt mit Millionenkapital massiv öffentliche Meinung und Politik xxx 19.1.2012 xxx 27./28.1.2012
rene.bolz
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5. Nov. 2011:  Jahrestag "33 Jahre nach der AKW-Zwentendorf-Abstimmung
Am 5. November 1978 gab es das historische  "Nein" der Österreicher zur Inbetriebnahme des Atomkraftwerks Zwentendorf
 
Dazu ein Kriminalroman, der sich auf die Machenschaften der Pro-AKW-Bewegung konzentriert,
"Die unheimliche Logik des Halma", ISBN 978-3-86622-101-7
 
Die Atomtechnologie ist ein Politikum von höchster emotionaler Kraft.
Der Widerstand gegen die Atomenergie ist zwar in Forschungsarbeiten zur Anti-AKW-Bewegung untersucht worden.
Einen Kriminalroman, der sich auf die Machenschaften der Pro-AKW-Bewegung konzentriert, gab es bis jetzt jedoch noch nicht.

Wolf Schluchter hat einen solchen vorgelegt. Er ist bei dbv erschienen.
Die Atomtechnologie ist ein Politikum von höchster emotionaler Kraft. Gesetzesvorlagen zu Atomfragen
und anderen Großtechnologie-Projekten sind hart umkämpft und zeigen das Land stark gespalten.
Der Streit um die Atomenergie beeinflusst über Jahre die Energie- und Umweltpolitik.
Das politische Ringen brachte Höhepunkte einer außerparlamentarischen Bewegung hervor,
die aus 68er- und Umweltschutzbewegung entstanden war, sich dem gewaltfreien Widerstand verschrieben hatte
und die „kapitalistische technikgläubige Hochkonjunktur“ in Frage stellte.
Der Widerstand „Atomkraft? Nein danke!†galt lange als Paradebeispiel dafür, dass ziviler Ungehorsam ein taugliches Mittel sei zur Durchsetzung politischer Anliegen,
wenn andere Mittel der Politik versagen. Insbesondere nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl 1986 schien sich die soziale und umweltbewusste Haltung in der Bevölkerung duchsetzen zu können – der Widerstand hatte bis weit in das bürgerliche Lager hinein einen beachtlichen Rückhalt, gegen die vermeintlichen staatlichen Sachzwänge und die finanziell stattlichen Interessen dahinter. Bis vor kurzem herrschte im AKW-Bereich ein Moratorium – eine Art politisches Stillhalteabkommen …
 
Der Autor Wolf Schluchter hat nach einem Facharbeiterabschluss als Mechaniker Politologie, Soziologie und Nationalökonomie studiert.
Er hat den Lehrstuhl für sozialwissenschaftliche Umweltfragen an der BTU Cottbus,
ist Direktor des Humanökologischen Zentrums und Vorsitzender des Akademischen Senats der BTU.
Seit der Planung des Atomkraftwerks in Wyhl engagiert er sich gegen diese Form der Energieerzeugung.
Seine Habilitationsarbeit von 1985 befasst sich mit dem Thema
„Die Auseinandersetzung um die Atomtechnologie – Das Atomkarussell und seine sozialen Effekte“.
Schluchter hat zahlreiche Forschungsprojekte zu Bürgerinitiativen, Bürgerbeteiligung, Umweltbewusstsein,
Lebensstilen und Risikobewertungen durchgeführt.
Er ist ein anerkannter Experte für die Evaluierung von Umweltprojekten.

Der Inhalt des Buches beruht im allgemeinen auf tatsächlichen Vorkommnissen bei der Umsetzung der Atompolitik in der Bundesrepublik Deutschland.
Im Stil eines Kriminalromanes, der dem Thema angemessen ist, wird erzählt, wie sich Staat und Energiekonzerne der Durchsetzung ihrer Ziele gewidmet haben,
und dabei wird die Konfrontation mit dem Widerstand und der Ablehnung der Atompolitik nachempfunden.
Man kann verstehen, dass die Entwicklung einerseits kompliziert abgelaufen ist, andererseits jedoch einem ganz einfachen Strickmuster folgt,
dem Opportunismus der Macht.
Angesichts der aktuellen Lage des Atomprogramms, in dem der notwendige Schlusspunkt fehlt – die Entsorgung des Atommülls –,
spiegelt das Buch die Machtkonstellationen wider, die hohe Risiken und kurzfristige Interessen gegenüber
der heutigen und späteren Generationen in Kauf nehmen und dabei von einer Gläubigkeit an die eigene Vollkommenheit ausgehen,
die zunehmend von einer Mehrheit der Bevölkerung in Frage gestellt wird.

Wolf Schluchter
Die unheimliche Logik des Halma. Ein Kriminalroman
dbv, Stuttgart, Oldenburg 2010
222 Seiten, Paperback, € 9,50
ISBN 978-3-86622-101-7

--
Prof.Dr.Wolf Schluchter
Lehrstuhl für sozialwissenschaftliche Umweltfragen
BTU Cottbus
Tel.+49(0)355 - 69 3036
Fax +49(0)355 - 69 3037
Email:
wolf.schluchter@...
 
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"Die Arbeitslosen von Marienthal"
Am 1. Oktober 2011 wurde dazu das Museum Marienthal eröffnet
http://agso.uni-graz.at/museum_marienthal/
in A- 2440 Gramatneusiedl; Hauptstraße 64
(Nachbargemeinde von Reisenberg)
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"Die Geheimpapiere der Atomlobby: Einfluss auf Medien, Politik und Öffentlichkeit"
Flossen Gelder auch nach Österreich? 
   Wien (OTS) - Der deutschen Tageszeitung "taz" sind in den letzten Tagen 79 Seiten Unterlagen zugespielt worden,
die erstmalsdetailliert darlegen, was von engagierten Atomgegnern schon immervermutet worden war:
"Demnach versuchte das deutsche Atomforum unter Zuhilfenahme einesMillionenkapitals über die PR-Agentur Deekeling Arndt Advisors seit2008,
die öffentliche Meinung massiv zu beeinflussen", stellte heuteder freiheitliche Anti-AKW-Sprecher NAbg. Werner Neubauer fest.
DieZeitung hat die Dokumente ins Internet gestellt. Neben Imagekampagnen, die Atomreaktoren als "Deutschlands ungeliebteKlimaschützer" priesen, gab es auch subtilere Maßnahmen.
Bekannte Wirtschaftsführer platzierten Pro-Atom-Meinungsbeiträge inrenommierten überregionalen Zeitungen. Der Kontakt zu Politikernwurde intensiviert.
Bei Professor Joachim Schwalbach von derHumboldt-Uni Berlin wurde eine Studie zum "volkswirtschaftlichen,sozialen/gesellschaftlichen und ökologischen Nutzen der Kernenergiein Deutschland" in Auftrag gegeben. Die Maßnahme wurde aber "wegenunzureichender Qualität der Ergebnisse" nicht umgesetzt.
Bereits im Jahre 2009 hatte der damalige deutsche Umweltminister sichüber die Atomkraft und über das Lobbying derselben geäußert:
 "50Jahre Atomforum - das bedeutet ein halbes Jahrhundert Lug und Trug".
Eine Strategie war zum Beispiel der ungeheuerliche Versuch,Wissenschaftler als unabhängige "moralische Instanzen" für die Atomlobby zu gewinnen.
So wird das verdeckte Lobbying des HistorikersArnulf Baring, der anlässlich der 50-jährigen Feier des Atomforums,an dem auch die Bundeskanzlerin Angela Merkel teilnahm, beschrieben,der die Festrede hielt.
Baring beschrieb sich zu Beginn seinerpro-Atom Rede als "unparteiischer aber leidenschaftlicher engagierterBürger", der extra hervor strich, dass er "nicht in einemEnergieunternehmen tätig" sei.
Er verschwieg, dass er für den Vortrag von der Atomlobby bezahlt undihm die Lobbyagentur beim Verfassen des Textes "zugearbeitet" hatte. "Die internen Dokumente der Lobbyagentur zeigen, "wie Konzerne inDeutschland vorgehen, wenn sie Einfluss auf Medien, Politik undÖffentlichkeit nehmen" wollen, ja selbst vor einer Beeinflussung vonWahlen wurde nicht zurückgeschreckt", sagte NAbg. Werner Neubauer
Aus dem Atomforum Deutschland, dem auch die AKW-Betreiber Eon, RWE,EnBW und Vattenfall angehören, ist nur noch wenig zu hören.
Zuerstdie Freude über die Laufzeitverlängerung um im Schnitt zwölf Jahrevor einem Jahr, wenig später die Ernüchterung durch die Folgen desGAU von Fukushima.
"Ich verlange Aufklärung darüber, ob diese Praktiken der Atomlobbyauch in Österreich Eingang gefunden haben", so Neubauer,
"immerhinhabe ja Dr. Wolfgang Schüssel den Grundkonsens im österreichischenParlament mehrfach gebrochen.
Ich werde jedenfalls sämtlicheUnterlagen einfordern und nach deren Sichtung gegebenenfalls dieerforderlichen Schritte einleiten", so Neubauer abschließend.
Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Parlamentsklub Tel.: 01/ 40 110 - 7012 presse-parlamentsklub@...
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  Veranstaltungsprogramm
"SONNENENERGIE FÜR ÖSTERREICH"
http://www.eurosolar.at/Drucksorten/sofo.doc
Wiener Solarstammtisch
(seit 15. Dezember 1988 regelmäßig jeden 3. Donnerstag im Monat)
Do., 17. Nov.  2011, 18 Uhr 
Tagesthema
Geothermie,
Referent:    Dir. Dr. Peter Seifert  http://www.geologie.ac.at
   
17 Uhr Treffen des einschlägigen EUROSOLAR-Arbeitskreises 7g "Geothermie"
Moderator:    Uni.-Prof. Dr. Johann Goldbrunner   http://www.geoteam.at
Ort: A-1060 Wien, Wallgasse 23, Restaurant "Zum Hagenthaler" http://www.hagenthaler.at
http://www.eurosolar.at/solsta02.htm       
Aktuelle Erdwärme-Infos
in der Zeitschrift "Geothermische Energie" www.geothermie.de
Geothermie-Forschung in  Deutschland
http://www.gfz-potsdam.de/portal/gfz/home
Wiener Solarstammtisch
Do., 15. Dez. 2011, 18 Uhr.
Tagesthemen:
Jahres-Rückblick 2011, Vorschau 2012
(Strategiepläne der EUROSOLAR-Arbeitskreise);
Referenten: Arbeitskreis-Koordinatoren
Moderator: Hermann Mentil;
Ort: A-1060 Wien, Wallgasse 32, Restaurant "Zum Hagenthaler",  www.eurosolar.at/solstammtisch.html
Wiener Solarstammtisch
Do., 19. Jän. 2012, 18 Uhr,
Tagesthema
„Erneuerbare Energie Österreich“ für eine raschere Energiewende?
Referent: DI Alexander Karner http://www.erneuerbare-energie.at
Moderator: Dr. Hans Otto Schmidt (Präsident von EUROSOLAR AUSTRA) 
17 Uhr Treffen einschlägiger EUROSOLAR-Arbeitskreise AK7,
Ort: : A-1060 Wien, Wallgasse 32, Restaurant "Zum Hagenthaler",
Erreichbar: U3, U6  Westbahnhof, Fußweg ca. 5 min, Straßenbahn-Linie 6, 18, 52, 58, Westbahn
http://www.eurosolar.at/solsta02.htm         
 
Fr./Sa., 27./28.Jan. 2012:
Bayerisch-Österreichisches Solarinitiative-Treffen;
Ort: D-82256 Fürstenfeldbruck, Münchner Str.32,  Landratsamt  
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"Monatliche Solarinformationen und Kommentare"
SOLI Oktober 2011  http://www.eurosolar.at/Drucksorten/soli1110.doc   
mit Hinweis auf die vorbildliche Broschüre:
„100 % Strom aus Erneuerbaren Energien im Landkreis Freising“
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.... und Österreich - sowie alle Gemeinden - könnten
bereits seit Jahren energieautark und atomstromfrei sein 
 
Wer gegen Atomenergie, Erdgas-Monsterleitungen und "Atomstrom-Autobahnen" ist
und sich für 100 Prozent Energie aus der Heimat einsetzt, soll auch rasch die vorbildliche Aktion
„100 Prozent eigene Energie für Österreich ist möglich“   http://www.eigenenergie.josefober.at   
 unterzeichnen und stärker bewerben
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#106 Von: Rene Bolz <rene.bolz@...>
Datum: Mo 14. Nov 2011 18:46
Betreff: Einladung: Di 22.11.2011 Energieraumplanung ab 18.30 Uhr
rene.bolz
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Referent: DI Herbert Bork (stadtland)
Inhalte und Information über das Projekt "Energieraumplanung".
Einfluss der Raumplanung und deren Gestaltung auf optimale Gewinnung und Bereitstellung von erneuerbaren Energien.

Datum: 22.11.2011 ab 18.30 Uhr

Ort:


VHS Alsergrund
Galileigasse 8,
1090 Wien

Erreichbarkeit: www.wienerlinien.at

Veranstalter: Agenda 21 plus, Wien Alsergrund, Gruppe "bewusst.nachhaltig"


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Mit "NEIN" antworten,

wenn Sie keine Einladungen mehr wünschen.

#107 Von: "Franz Niessler" <niessler.energie@...>
Datum: Die 13. Dez 2011 21:53
Betreff: Photovoltaik-Solarkreuz; Fw: Vernetzung xxx Kirche in Frimmersdorf in Sachsen xxx Deutschlands scmutzigste Kraftwerke;
rene.bolz
Mail senden Mail senden
 

PV-Solaranlagen auf denkmalgeschützten kirchlichen Gebäude in Sachsen
 
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Sent: Tuesday, December 13, 2011 10:56 AM
Subject: AW: Vernetzung xxx Kirche in Frimmersdorf in Sachsen xxx Deutschlands scmutzigste Kraftwerke;
Fw: Eindruckvolles Bild: Kirche klein im Vordergrund und übermächtiges Kraftwerk im Hintergrund ;
Fw: Energieeffizienz-Schul-Aktion am 14.12.2011

Anlässlich des 33. Evangelischen Kirchentages in Dresden entstand dieser Flyer.

Ein Solarkreuz von 12 m Höhe stand am Elbufer und warb für die Bewahrung der Schöpfung.

 

 

Mit freundlichen Grüßen / Best regards

Dieter Winkler
Dipl.-Ing.
Vertrieb
Sales

SOLARWATT AG
Maria-Reiche-Str. 2a
D-01109 Dresden
Tel.       +49 (0) 3 51 - 8895 - 114
Fax       +49 (0) 3 51 - 8895 - 111
dieter.winkler@...
www.solarwatt.de
______________________________________________________
Vorstand: Dr. Frank Schneider (Vorsitzender), Dr. Jürgen Bruns,
Dr. Ulrich Link, Detlef Neuhaus
Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Johannes Fritz
Registergericht Dresden: HRB 24009


Von: Franz Niessler [mailto:niessler.energie@...]
Gesendet: Dienstag, 13. Dezember 2011 10:21
An: Andreas Schnellbögl; Pfarrer Mag. Roland Rasser
Cc: Eurosolar Austria
Betreff: Vernetzung xxx Kirche in Frimmersdorf in Sachsen xxx Deutschlands scmutzigste Kraftwerke;

Fw: Eindruckvolles Bild: Kirche klein im Vordergrund und übermächtiges Kraftwerk im Hintergrund ; Fw: Energieeffizienz-Schul-Aktion am 14.12.2011

 

 

Sehr geschätzter Herr Pfarrer Mag. Roland Rasser Roland.Rasser@...

Sehr geschätzter Herr Andreas Schnellbögl andreas.schnellboegl@...

 

Bitte sich gegenseitig kontaktieren bzw auch über einschlägige Energiewende-Yahoo-Gruppen...

Ich habe die Information vom Stromspartag am Gymnasium Neutraubling (mit dem Bild der Kirche und dem Kraftwerk) nur weitergeleitet!

 

Sonnige Grüße

 

Franz Nießler
Tel. 01/604 52 73,  Mobil-Tel. 0664/34 00 270

 

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Sent: Monday, December 12, 2011 3:05 PM

Subject: Re: Eindruckvolles Bild: Kirche klein im Vordergrund und übermächtiges Kraftwerk im Hintergrund (ki,ua);

Fw: Energieeffizienz-Schul-Aktion am 14.12.2011 xxx AK3

 

Hallo,

jetzt habe ich ein ähnliches mit Quelle gefunden, hoffe das gefällt ihrem Pfarrer auch!
Es ist die Kirche in Frimmersdorf in Sachsen.

http://www.welt.de/wissenschaft/article803532/Deutschlands_schmutzigste_Kraftwerke.html

Viele Grüße,

Andreas Schnellbögl
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Sent: Monday, December 12, 2011 3:01 PM

Subject: Re: Eindruckvolles Bild: Kirche klein im Vordergrund und übermächtiges Kraftwerk im Hintergrund (ki,ua);

Fw: Energieeffizienz-Schul-Aktion am 14.12.2011 xxx AK3 (ak3,schul,ua)

 

Hallo Herr Niessler,

das Bild ist ein "Internetfund", von dem ich die Quelle nicht mehr weiß.
Hätte ich wahrscheinlich gar nicht so weitergeben dürfen............

V iele Grüße,

Andreas Schnellböglk

Am 12.12.2011 14:55, schrieb Franz Niessler:

 

Sehr geschätzter Herr Schnellbögl!

 

Als "Briefträger" leite ich die Bitte wegen des Bildes  mit der Kirche im Vordergrund und dem übermächtigen Kraftwerk im Hintergrund  an Sie weiter

 

Bitte um direkte Erledigung.

 

Sonnige Grüße

 

Franz Nießler

Tel. 01/604 52 73,  Mobil-Tel. 0664/34 00 270

 

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Sent: Monday, December 12, 2011 11:43 AM

Subject: AW: Energieeffizienz-Schul-Aktion am 14.12.2011 xxx AK3 (ak3,schul,ua)

 

Sehr geehrter Herr Niessler!

Vielen Dank für Ihre Zuschriften. Auch wenn ich an den angebotenen Veranstaltungen nicht teilnehmen kann, interessiert mich die Thematik und Ihre Initiativen zur Lösung.

Eine Bitte: Können Sie mir das Bild mit der Kirche im Vordergrund und dem übermächtigen Kraftwerk im Hintergrund als Mail schicken mit der Erlaubnis, es im Pfarrbrief zu verwenden.

Vielen Dank im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen

Pfarrer Roland Rasser,

Saalfelden

http://www.pfarre-saalfelden.at/


Von: Franz Niessler [mailto:niessler.energie@...]
Gesendet: Sonntag, 11. Dezember 2011 20:13
An: Energieeffizienz@...
Cc: Eurosolar Austria
Betreff: Fw: Energieeffizienz-Schul-Aktion am 14.12.2011 xxx AK3 (ak3,schul,ua)

Als Beispiel für EUROSOLAR AUSTRIA-Arbeitskreis 3 "Schulen-Ausbildung" (Koordinator: Dir. Mag. Dr. Bertram Zottl)

Alle Schulen mit  Photovotaik-Anlagen ausrüsten.

Sent: Sunday, December 11, 2011 2:00 PM

Liebe Mitglieder  und Freunde des Klimaschutzvereins, 

die Themen Energieeffizienz und Reduktion des Stromverbrauchs haben gerade im Jahr nach Fukushima eine ganz neue Bedeutung erhalten.
Die Diskussionen über neue Wind- und Solarkraftwerke kommen zwar voran.
Über das Thema Energieffizienz dagegen wird immer noch zuwenig wahrgenommen.
Vor diesem Hintergrund findet nun am Gymnasium Neutraubling am kommenden Mittwoch, 14. Dezember unser 9. Stromspartag statt.

Ich möchte hiermit dazu aufrufen mitzuhelfen, dass er eine echte "Stromdelle" wird.
Wie bereits im letzten Jahr setzt der Klimaschutzverein eine Prämie von 2 € für jedes Kilogramm vermiedenes Kohlenstoffdioxid in Aussicht.
Die Energiemanagerinnen und Energiemanager können diese Prämie dann für Wunschbücher verwenden.
Bitte unterstützt die Energiemanager und thematisiert dies in den Klassen.
Vielleicht kann ich sogar erreichen, dass der Speiseeisautomat im Schulgebäude abgeschaltet wird ;-)

Vielen Dank,

Andreas Schnellbögl

Aufruf


http://www.klimaschutzverein-neutraubling.de/
http://www.facebook.com/Klimaschutzverein.Neutraubling

 

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stern-Umfrage: Die meisten Deutschen tun nichts gegen den Klimawandel,

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Veranstaltungsprogramm
"SONNENENERGIE FÜR ÖSTERREICH"
http://www.eurosolar.at/Drucksorten/sofo.doc

 

Einladung
zum
Wiener Solarstammtisch
(seit 15. Dezember 1988 regelmäßig jeden 3. Donnerstag im Monat)
Do., 15. Dez. 2011, 18 Uhr.
Tagesthemen:
Strategiepläne der EUROSOLAR-Arbeitskreise
Jahres-Rückblick 2011, Vorschau 2012
    Referenten: EUROSOLAR-Arbeitskreis-Koordinatoren
Schiefergas in Niederösterreich *)
    Referentin: LAbg. Amrita Enzinger, MSc  http://niederoesterreich.gruene.at/team/abgeordnete/
Moderator: Hermann Mentil;
Ort: A-1060 Wien, Wallgasse 32, Restaurant "Zum Hagenthaler",
Erreichbar: U3, U6 Westbahnhof, Fußweg ca. 5 min, Straßenbahn-Linie 6, 18, 52, 58, Westbahn
www.eurosolar.at/solstammtisch.htm
 

Fr./Sa., 27./28.Jan. 2012:

Bayerisch-Österreichisches Solarinitiative-Treffen;

Ort: D-82256 Fürstenfeldbruck, Münchner Str.32,  Landratsamt  

 
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Bitte einschlägige Energiewende-Yahoogroups nützen und abonnieren,
 
Energiewende-Diskussions- u. Informations-Foren
http://www.eurosolar.at/diskussionsforen/diskussionsforen.html  
 
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Sollte ein Link durch anklicken nicht funktionieren,
bitte kopieren und damit ins Internet (Adressen aus eMail in den Browser kopieren)

FN

#108 Von: "Franz Niessler" <niessler.energie@...>
Datum: Son 5. Feb 2012 18:34
Betreff: Evangelischen Kirche hat Ökostrompool - initiert von Pfarrer Norman Tendis aus Villach xxx ORF Kärnten - Fernsehen (kaer,kir,sost11,ua)
rene.bolz
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Datum: Sonntag, 5. Februar 2012
Evangelische Kirche hat Ökostrompool
http://kaernten.orf.at/tv/stories/2519824/ 
Seit etwa einem Jahr werden zahlreiche evangelische Gemeinden in ganz Österreich von Kärnten aus versorgt.
Auf die Idee zum Ökostrompool kam der „grün engagierte“ Pfarrer Norman Tendis aus der Pfarrgemeinde St. Ruprecht in Villach,
indem er eine Energiebilanz der Evangelischen Kirche in Österreich erstellte
 
Pfarrer Mag. Norman Tendis gilt als als einer der bestens informierten kirchlichen Umweltexperten.
Er referierte am 21. Juli 2011 beim Wiener Solarstammtisch zum Thema "Himmlischer Strom für Kirchen" 
und löste mit seiner sympathischen Art und  seinem mutvollen Vortrag viele Debatten aus.
Der EUROSOLAR AUSTRIA-Arbeitskreis 20 "Kirchen und Sonnenenergie" kann seither viel aufarbeiten und vernetzen.
 
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Monatliche Solarinformationen und Kommentare 
 
 
Veranstaltungsprogramm (bis Dez. 2013)
"SONNENENERGIE FÜR ÖSTERREICH"
www.eurosolar.at/Drucksorten/sofo.doc  
 
 
Liesinger Solarstammtisch
Mo. 6. Febr. 2012, 18 Uhr
Tagesthema: 
"So entsteht ein Plusenergiehaus"
Ref. Gerhard Kaindl; Mobil-Tel. 0664/202 74 05
Ort: A-1230 Wien, Fröhlichg.40, Liesinger Hof;
Kontakt: Helga Morocutti, Mobil-Tel. 0699/811 67997
 
 
Mi.,  8. Feb. 2012,  19:30 Uhr
 Thema
Energieautarke Gemeinden und Regionen,
Info-Veranstaltung mit Diskussion
Ref.: Wolfgang Löser http://www.energiebauernhof.com Mobil-Tel. 0680 111 33 63    
Ort: A-3400 Klosterneuburg  Cafe Epicur, Rathausplatz,http://www.cafe-epicur.com/ Tel. 0664/7823 252
Dorly Kapeller  
 
 
Energiestammtisch Lilienfeld
Do.  9. Febr. 2012, 19 Uhr
Tagesthema:
Pflanzenöl als Treibstoff in der Landwirtschaft
 Ort: A-3162 Rainfeld bei St.Veit/Gölsen,  Rainfelder Hauptstraße 1, 
Gasthaus Engl-Zöchling Tel: 02763 22 97
Kontakt: Franz Zöchling (Tel.02763 2834), 
 
 
Einladung
zum
Wiener Solarstammtisch
(seit 15. Dezember 1988 regelmäßig normalerweise jeden 3. Donnerstag im Monat, ab 18 Uhr)
Do., 23. Febr. 2012, 18 Uhr (Achtung Termin-Änderung)
Tagesthemen:
Forschung für eine rasche Energiewende, 
        Ref.: Min.R. Mag. Dr. Daniel Weselka,   http://www.bmwf.gv.at:
Initiative „Wörgl – unsere Energie“,
        Ref. DI (FH) Peter Teuschel
http://www.unsereenergie.woergl.at    Mobil-Tel.0664 6260903
Moderation: DI. Wolfgang Hein; Mobil-Tel. 0699 8154 8606
Ort: A-1060 Wien, Wallgasse 32, Restaurant "Zum Hagenthaler",
www.hagenthaler.at   
Erreichbar: U3, U6 Westbahnhof, Fußweg ca. 5 min, Straßenbahn-Linie 6, 18, 52, 58, Westbahn
 
www.eurosolar.at/solstammtisch.html   
 
 
Di., 28. Februar 2012 , 19 Uhr
Energieautarkie für die Region  Eggenburg, Informations- u. Diskussionsveranstaltung
Referent. Wolfgang Löser www.energiebauernhof.com
Ort: Raika Eggenburg, Hauptplatz 24 – 26, A-3730 Eggenburg
Organisation: Prok. Herbert Klampfer, Tel: 02984 26 46 10, herbert.klampfer@...
 
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Bitte einschlägige Energiewende-Yahoogroups nützen und abonnieren,
 
Energiewende-Diskussions- u. Informations-Foren
http://www.eurosolar.at/diskussionsforen/diskussionsforen.html  
 
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bitte kopieren und damit ins Internet (Adressen aus eMail in den Browser kopieren)

FN
 

#109 Von: "Franz Niessler" <niessler.energie@...>
Datum: Son 5. Feb 2012 22:01
Betreff: "Gruene Kirchen - Himmlischer Strom" xxx Dechantskirchen xxx ORF TVthek: Orientierung - 05.02.2012 12:30 Uhr xxx Yahoo-Gruppe benützen (ki)
rene.bolz
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Ein Nachtrag zu  "Evangelische Kirche hat Oekostrompool"
http://kaernten.orf.at/tv/stories/2519824/ 

Gruene Kirchen in Oesterreich
 
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Bitte einschlägige Energiewende-Yahoogroups nützen und abonnieren,
 
Energiewende-Diskussions- u. Informations-Foren
http://www.eurosolar.at/diskussionsforen/diskussionsforen.html  
 
 
FN




#110 Von: Rene Bolz <rene.bolz@...>
Datum: Mo 13. Feb 2012 17:52
Betreff: Temperaturunterschiede in der Stadt / Hintergründe und Ziele für Garagenbauten und P&R-Anlagen in Wien
rene.bolz
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Ort: VHS Alsergrund, Galileigasse 8, 1090 Wien
Erreichbarkeit: www.wienerlinien.at
Veranstalter: Gruppe "bewusst.nachhaltig", Agenda 21 plus, Wien Alsergrund


21.02.2012, ACHTUNG bereits ab 18.00 Uhr!!!

Temperaturunterschiede in der Stadt – Stadtklima der Zukunft in Wien
Mag. Johanna Nemec , ZAMG
DI Dr. Marie Zuvela-Aloise, ZAMG

Referat über die Hintergründe des Projektes, welches das Stadtklima in Wien
untersucht (Messungen aus ganz Wien in bebauten und „begrünten“ Gebieten).
Darstellung und Diskussion über die Temperaturunterschiede in
Abhängigkeit der
Bebauung an allgemeinen Beispielen sowie Ableitung von Empfehlungen zur
Stadtgestaltung. Informationen über den Klimawandel und die
Klimaforschung in Wien.

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06.03.2012, ab 18.30 Uhr

Hintergründe und Ziele für Garagenbauten und P&R-Anlagen in Wien
Regelungen zur Verlagerung von parkenden Autos in Garagen

Dipl.-Ing. Thomas Keller , Projektkoordinator der Stadt Wien für die
Koordination von
Garagenprojekten und Park&Ride-Anlagen,

Inhalt des Referats:
Erarbeitung der Kriterien für ein neues Standortkonzept, Koordination
der begleitenden Maßnahmen im öffentlichen Raum im Zusammenhang mit der
Errichtung einer
geförderten Garage (Rückbau von Stellplätzen), Beschreibung des Wegs der
Stadt Wien im
Zusammenhang mit anderen Maßnahmen, wie Erhöhung der Gebühren für die
Kurzparkzonen (ab
1. März 2012) oder die geplante Ausweitung der parkraumbewirtschafteten
Gebiete (ab Herbst
2012) und die Reduktion der Kosten für die Jahreskarte (ab 1. Mai 2012),
um lenkend das Mobilitätsverhalten zu beeinflussen.
Überblick über die letzten 15 Jahre, Daten und Beispiele für
Oberflächengestaltungen bei Garagenbauten. Vergleich mit Maßnahmen im
Zusammenhang mit dem Bau von Garagen und Parken an der Oberfläche in
anderen europäischen Städten.


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Sofern keine Einladungen mehr gewünscht sind:

NEIN

senden.

#111 Von: Rene Bolz <rene.bolz@...>
Datum: Do 22. Mrz 2012 20:23
Betreff: Einladung: Lobautunnel & Co./Wiener Linien - Konzepte für Gegenwart und Zukunft
rene.bolz
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Jeweils 18.30 Uhr
VHS Alsergrund, Galileigasse 8, 1090 Wien
Veranstalter: Gruppe "bewusst.nachhaltig", Agenda 21 plus, Wien Alsergrund
http://la21wien.at/die-la-21-bezirke/9-bezirk/AgendaGruppen/bewusst-nachhaltig



27.03.2012
DI Dr. Harald Frey (TU Wien, Forschungsbereich für Verkehrsplanung und
Verkehrstechnik)
„Lobautunnel & Co. - Passen die Verkehrskonzepte der Vergangenheit zu den
Anforderungen der Gegenwart und Zukunft?"



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10.04.2012
DI Robert Dangl, Wiener Linien
Ing. Kurt Höfling, Wiener Linien

Wiener Linien – Konzepte für die Gegenwart und Zukunft


Wenn Sie keine Einladungen mehr erhalten möchten, einfach

NEIN

senden.

#112 Von: Rene Bolz <rene.bolz@...>
Datum: Mit 4. Apr 2012 19:52
Betreff: 10.04.2012 Wiener Linien/Kämpfe um Land/IG Fußgänger - Initiative menschengerechte und zukunftsfähige Stadt
rene.bolz
Mail senden Mail senden
 
Veranstalter: Gruppe "bewusst.nachhaltig", Agenda 21 plus, Wien Alsergrund
http://la21wien.at/die-la-21-bezirke/9-bezirk/AgendaGruppen/bewusst-nachhaltig

Veranstaltungsort: VHS Alsergrund, Galileigasse 8, 1090 Wien
Veranstaltungszeit: ab 18.30 Uhr

Erreichbarkeit: www.wienerlinien.at
Mitschnitte der Vorträge unter: http://www.youtube.com/user/ViennaStreets/videos



10.04.2012

DI Robert Dangl, Wiener Linien
Ing. Kurt Höfling, Wiener Linien

Wiener Linien – Konzepte für die Gegenwart und Zukunft
Inhalt des Referats:
Maßnahmen zur Beschleunigung der Wiener Linien, Probleme durch Falschparker und
deren Reduzierung aus Sicht der Wiener Linien, Ausbaupläne (U-Bahn, Straßenbahn),
alternative Antriebskonzepte (Elektrobusse), Komfortsteigerungen (Mobilitätsangebote &
Co.)


24.04.2012 Dr. Lukas Kranzl, Autor, Mitarbeiter TU Wien, EEG

"Kämpfe um Land. Gutes Leben im post-fossilen Zeitalter", mandelbaum
Andreas Exner, Peter Fleissner, Lukas Kranzl, Werner Zittel, ISBN 978-3-85476-603

Vortrag über ein Projekt im Rahmen des Klima- und Energiefonds zum Thema Ressourcen, Krise und Alternativen.



HINWEIS:
Wer hat Interesse und Zeit sich aktiv in eine Plattform "IG Fußgänger"/"Initiative menschengerechte und zukunftsfähige Stadt" einzubringen, welche die Interessen der Fußgänger und Fußgängerinnen in Wien verfolgt?


  • Änderungen der StVO, welche Benachteiligungen der Fußgänger und Fußgängerinnen aufhebt und diese Gruppe in den Vordergrund stellt
  • Verbesserung der Standards für Fußgänger und Fußgängerinnen
  • Aufhebung der Pflicht zur Schaffung von Stellplätzen beim Bau von Gebäuden (siehe Frankfurt/Main,...,)
  • Verlagerung der parkenden Autos von der Oberfläche beim Bau von Garagen (unter Beachtung von Mindestabständen von Gebäuden) im Verhältnis 1:1 (siehe Bern, Zürich,..., Konzept für den 15. Wiener Bezirk), Ausbau der Alternativen zum privaten Auto, Umgestaltung der frei werdenden Oberfläche im Sinne des Fußgängers, der Fußgängerinnen
  • Schaffung von vernetzen Fußgänger/innenwegen in Wien und Gestaltung in deren Sinn (Orientierung an walk london, legible london; Orientierung an Konzepten von Jan Gehl, Hermann Knoflacher für Wien,...,)
  • Schaffung neuer FUZOs in Wien und neuer Wohnstraßen (welche deren Namen gerecht werden, ohne parkende Autos an der Oberfläche, Begrünungen, Sitzgelegenheiten, ein Niveau der Straße,...,)
  • Vernetzung in Sachen Belebung von Einkaufsstraßen bzw. Straßen mit Geschäftszeilen
  • Verbreitung von Gestaltungs- und Mobilitätskonzepten (Best-Practice) im Sinn der Fußgänger und FußgängerInnen
  • Mitarbeit im Verkehrsausschuss der Stadt Wien
  • ,...,


HINWEIS 2: Wenn Sie keine Einladungen mehr wünschen:

NEIN

senden.


#113 Von: "Franz Niessler" <niessler.energie@...>
Datum: Fr 6. Apr 2012 18:23
Betreff: Gesegnete, friedliche Ostern xxx Propaganda für den Ausbau von Stromautobahnen; Fwd: Studie: Ökostrom bald billiger als Kohlestrom - TeleTrader.com (enaut,kirch,ua)
rene.bolz
Mail senden Mail senden
 

Ein gesegnetes,  friedliches Osterfest 
mit viel erneuerbaren Energien für eine rasche Energiewende -
ohne Erdöl, Erdgas, Kohle und Atomstrom -
und ohne neuer Erdgas-Monsterleitungen und neuer Stromautobahnen
 
wünscht
Franz Nießler
 
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Von: Ch.B.
Datum: 06. April 2012 17:02:08 MESZ

Betreff: Studie: Ökostrom bald billiger als Kohlestrom - TeleTrader.com
 
Energie aus Sonne, Wind oder Biomasse könnte schon in einigen Jahren billiger sein als Kohlestrom.
Mehrere deutsche Forschungseinrichtungen kommen in einer umfassenden Studie für das Bundesumweltministerium zu dem Ergebnis,
dass bis 2030 Strom aus Ökoenergien nur noch 7,6 Cent je Kilowattstunde kosten könnte,
während die Kosten für Strom aus Steinkohle und Erdgas dann bereits auf bis zu 9,4 Cent steigen könnten.
Die Ziele der deutschen Regierung von mindestens 35 Prozent Ökostrom bis 2020 dürften übertroffen werden.
In den Szenarien wird von mindestens 40 Prozent ausgegangen.
Bis 2050 könnten es bereits rund 85 Prozent sein.
Allerdings fehlen bisher die dringend benötigen Stromspeicher, um bei wenig Sonne und Wind die Stromversorgung aufrechterhalten zu können.
 
Die Studie ist trotzdem eine verdeckte Propaganda für den Ausbau von "Stromautobahnen" durch den Satz:
"Zudem fehlen mehrere tausend Kilometer an neuen Netzen, um Ökostrom von der See und der grünen Wiese zum Verbraucher zu transportieren."
 
Nach dem Stand der Technik könnte bereits heute in jeder Gemeinde auf Basis Erneuerbarer Energien und Geothermie mehr Strom produziert werden, als verbraucht wird.und dies schon billiger als subventionierter Strom aus Kohle und Atom,.daher sind keine neuen 380kV-Leitungen erforderlich.
 
100 Prozent Strom aus einheimischen Windräder wäre in Österreich bereits in zwei Jahren möglich.

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Solarinformationen und Kommentare
http://www.eurosolar.at/soli.htm
 
Veranstaltungsprogramm
"SONNENENERGIE FÜR ÖSTERREICH"
www.eurosolar.at/Drucksorten 
 
 
Einladung
zum
Wiener Solarstammtisch
(seit 15. Dezember 1988 regelmäßi  jeden 3. Donnerstag im Monat, ab 18 Uhr)
Do., 19. April   2012, 18 Uhr 
Ein hochbrisantes Tagesthema:
Keine Enteignung wegen Erdgasleitungen und "Atomstrom-Autobahnen"
        Referentin: Bundesrätin Elisabeth Kerschbaum, Mobil-Tel. 0664 9130615
        Moderator: Erwin Haider,  Mobil-Tel. 0650/4117659
17 Uhr: Treffen einschlägiger EUROSOLAR-Arbeitskreise, 
Ort: A-1060 Wien, Wallgasse 32, Restaurant "Zum Hagenthaler", www.hagenthaler.at   
Erreichbar: U3, U6 Westbahnhof, Fußweg ca. 5 min, Straßenbahn-Linie 6, 18, 52, 58, Westbahn
www.eurosolar.at/solstammtisch.html
 
 
Fr., 1. Juni 2012:
Lange Nacht der Kirchen http://www.langenachtderkirchen.at
auch mit Informationen über Erneuerbare Energien
 
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"Solarstrom-Anlagen für ÖBB-Objekte - finanzierbar mit Sonnenstrom-Gutscheinen "
Der EUROSOLAR-Vorschlag  für die Finanzierung von Photovoltaik-Anlagen auf ÖBB-Gebäuden: ist .attraktiv.
Für 200 EURO (oder dem Mehrfachen) soll es einen Gutschein für jährlich 1000 km Freifahrt mit der ÖBB geben,
dies zehn Jahre lang und inflationssicher. 
Im Internet gibt es dazu seit Mittwoch, 28. März 2012, 9:32 Uhr,  eine Befragung unter http://www.bsa-noe.at 
Bitte diese Internet-Umfrage bewerben und teilnehmen, Das Ergebnis wird an den Vorstand der ÖBB weitergeleitet..
 
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Bitte einschlägige Energiewende-Yahoogroups nützen und abonnieren,
 
Energiewende-Diskussions- u. Informations-Foren
http://www.eurosolar.at/diskussionsforen/diskussionsforen.html  
 
FN
 
 

#114 Von: "Franz Niessler" <niessler.energie@...>
Datum: Son 8. Apr 2012 15:37
Betreff: Erzdechant Monsignore Pfarrer Franz Hofstetter ein aktiver Solarenergie-Pionier (denkm,wa-vi,ua) ; Fw: Gesegnete, friedliche Ostern
rene.bolz
Mail senden Mail senden
 

Die Pfarre Maria Laach am Jauerling mit Erzdechant Monsignore Pfarrer Franz Hofstetter
ist österreichweit seit Jahren ein Vorbild für "Himmlischen Strom für alle Kirchen"
 
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Sent: Sunday, April 08, 2012 9:12 AM
Subject: Re: Gesegnete, friedliche Ostern 

Wünsche ein recht gesegnetes Osterfest!
In den nächsten Monaten erweitere ich die bestehenden 2 5 kWp-Photovoltaik-Anlagen um 17 kWp für Kirche und Pfarrhof.
 
Hoffe, dass nach einem notwendig gebrauchten Regen wieder viel, viel Sonne scheint.
Herzlichen Gruß
Franz Hofstetter,Pfr.
 
 
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Bei Eurosolar Austria gibt es den Arbeitkreis 20 "Kirchen und Sonnenenergie"
 
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Solarinformationen und Kommentare
http://www.eurosolar.at/soli.htm
Veranstaltungsprogramm
"SONNENENERGIE FÜR ÖSTERREICH"
www.eurosolar.at/Drucksorten 
 
 
Einladung
zum
Wiener Solarstammtisch
(seit 15. Dezember 1988 regelmäßi  jeden 3. Donnerstag im Monat, ab 18 Uhr)
Do., 19. April   2012, 18 Uhr 
Ein hochbrisantes Tagesthema:
Keine Enteignung wegen Erdgasleitungen und "Atomstrom-Autobahnen"
        Referentin: Bundesrätin Elisabeth Kerschbaum, Mobil-Tel. 0664 9130615
        Moderator: Erwin Haider,  Mobil-Tel. 0650/4117659
17 Uhr: Treffen einschlägiger EUROSOLAR-Arbeitskreise, 
Ort: A-1060 Wien, Wallgasse 32, Restaurant "Zum Hagenthaler", www.hagenthaler.at   
Erreichbar: U3, U6 Westbahnhof, Fußweg ca. 5 min, Straßenbahn-Linie 6, 18, 52, 58, Westbahn
www.eurosolar.at/solstammtisch.html
 
 
Fr., 1. Juni 2012:
Lange Nacht der Kirchen http://www.langenachtderkirchen.at
auch mit Informationen über Erneuerbare Energien
 

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