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#35 Von: "Ana Delia Canales" <ACANALES@...>
Datum: Sam 21. Apr 2007 15:24
Betreff: RE: (unknown)
ACANALES@...
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Ich habe nicht ihr geschriebt, ich weiss nicht was du sagst, ich bin von chikle und ich kann nicht sehr deutsch sprechen.

 

-----Mensaje original-----
De: Imanway_de@... [mailto:Imanway_de@...] En nombre de Fatma Brinsi
Enviado el: Viernes, 20 de Abril de 2007 14:56
Para: Imanway_de@...
Asunto: Re: [Imanway_de] (unknown)

 

Asselamu aleikum,

Ich habe nicht genau verstanden was das soll. Wer seid ihr? Von wo habt ihr meine email adresse?
Barakallahu feek für deine mail, aber ich will nur wissen wer ihr seid. Ich bin nur spontan da reingekommen und weiß nicht genau worum es geht.

Amatollah Ines


Von: Imanway_de@yahoogroups.de
Gesendet: 20.04.07 12:14:48
An: Imanway_de@yahoogroups.de
Betreff: [Imanway_de] (unknown)



Was ist Islam?

( Ein kleiner Überblick )

Was ist Islam?

Der Islam ist mit über einer Milliarde Gläubigen nach dem
Christentum die zweitgrößte Weltreligion. Die islamische Religion
ist in 162 Ländern der Erde zu Hause. Etwa drei Millionen Muslime
leben in Deutschland.

Das Wort "Islam" stammt aus dem Arabischen und wird von "Salam"
(Frieden) abgeleitet. Der Begriff "Muslim" (die weibliche Form
ist "Muslima") bzw. "Moslem" bezieht sich auf den gleichen
Wortstamm, und das Wort "aslama" bedeutet sich hingeben".
Dementsprechend ist ein Muslim bzw. eine Muslima ein Mensch, der
sich Gott hingibt.

Die Muslime glauben an den Einen, ewigen GOTT, Der die Himmel und
die Erde geschaffen hat und alles was existiert. Er ist der Gott
Abrahams, Moses und Jesu, Friede sei mit ihnen allen. Die Muslime
glauben nicht, dass Muhammad der einzige Prophet war; vielmehr
glauben sie, dass er der letzte der Propheten war

Die Quellen des Islam

Fundament der islamischen Lehre ist der Quran. Der Quran enthält
nicht die Gedanken und die Weisheit eines Menschen, sondern die
Offenbarungen Allahs, so wie sie dem Propheten Muhammad, allah Segen
und Friede auf ihm, durch den Engel Gibril (Gabriel) Wort für Wort
übermittelt wurden.

Die zweite Quelle der Islamischen Lehre ist die Sunna des Propheten
Muhammad, Allah Segen und Friede auf ihm, d.h. die Überlieferungen
darüber, wie er selbst als leuchtendes Beispiel den Islam
verwirklichte. Diese Überlieferung ist festgehalten in den Ahadith.

Die dritte Quelle des Islam ist die Übereinkunft (igma) der
Prophetengefährten ( Sahaba); sie bezieht sich nicht auf
individuelle Rechtansichten der Prophetengefährten, sondern auf eine
Offenbarung beruhende Rechtsentscheidung des Propheten Muhammad,
Allahs Segen und Friede auf ihm, zu einer Rechtsfrage. Die
Prophetengefährten haben aufgrund ihrer Nähe zum Propheten eine
besondere Stellung. Quran und Sunna sind uns durch sie überliefert
worden.

Die vierte Quelle des Islams ist der Analogieschluss (Qiyas). Wurde
zu einer Rechtsfrage in Quran und Sunna und Übereinkunft der
Prophetengefährten kein Gesetz ausdrücklich erwähnt, wird eine
Verbindung zwischen diesem Fall und einer vorhandenen
Rechtsentscheidung hergestellt. Voraussetzung dafür ist die
Übereinstimmung beider Rechtsfragen durch die Begründung des
Gesetzes bzw. die Absicht des Gesetzgebers.

Der Islam ist mit allen seinen Gesetzen zu jeder Zeit und an jedem
Ort genauso unverändert gültig, wie Allah taZla ihm Seinem Propheten
Muhammad, Allahs Segen und Friede auf ihn, vor mehr als 1400 Jahren
offenbart hat.

Die Einheit und Einzigartigkeit Allahs

Das zentrale Element des Islam ist "Tauhid", das arabische Wort
für "Einheit". Die islamische Religion ist durch einen Monotheismus
geprägt: "Es gibt keinen Gott außer mir, so dienet mir" ist im Quran
ein eindeutiger Weiße festgelegt (Sure 21 Vers 25). Der islamische
Monotheismus steht in Gegensatz zur christlichen Dreifaltigkeitlehre.

Die Glaubensartikel

Die islamischen Glaubensartikel sind die ? Eckpfeiler des Glaubens".
Ohne ihre Anerkennung ist islamischer Glaube nicht möglich; denn das
zweifelsfreie Überzeugt sein von ihrer Richtigkeit ist zugleich auch
das verstandmäßige Fundament, auf dem sich die religiöse Haltung im
Islam erst entwickeln kann.

Die Glaubensartikel umfassen folgende sechs Punkte:

Den Glauben an Allah, den Einen Gott,
den Glauben an Seine Engel,
den Glauben an Seine Bücher,
den Glauben an Seine Gesandten,
den Glauben an das Jüngste Gericht, und
den Glauben an die Vorherbestimmung.
Diese sechs Punkte bilden eine untrennbare Einheit; akzeptiert man
einen Punkt nicht, leugnet man dadurch zugleich auch die anderen.

Die 5 Säulen des Islam

1. Den Glauben an die Einheit Allahs und das Ablegen des
Bekenntnisses zu diesem Glauben mit den folgenden Worten: "Ich
bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah, und ich bezeuge, dass
Muhammad Sein Diener und Sein Gesandter ist."

2. Die fünf täglichen Gebete vor Sonnenaufgang, zur Mittagszeit, am
Nachmittag, nach Sonnenuntergang und in der Nacht. Diese fünf
täglichen Gebete helfen dem Muslim, sich im Alltagsleben ständig der
Gegenwart Allahs bewusst zu sein. Diese Gebete sind eine ständige
Erinnerung des Betenden an die Allgegenwärtigkeit und Allmacht
Allahs und sie helfen dem Betenden dabei, nicht vom rechten Pfad
abzuweichen.

3. Die Wohltätigkeit gegenüber den Mitmenschen. Der Islam legt
großen Wert auf Großzügigkeit und Mildtätigkeit als Mittel zur
Läuterung der eigenen Seele und zur Annäherung an Allah. Dem Muslim
ist auferlegt, freiwillige Gaben zu verteilen, wenn immer es ihm
möglich ist; doch ist es davon abgesehen seine Pflicht, einmal
jährlich eine Almosen-Steuer von etwa 2.5 Prozent seines
Kapitalvermögens zu geben, die an Arme und Bedürftige etc. geht. Die
Zakat (Almosen-Steuer) versetzt auf diese Weise die Muslim-Gemeinde
in die Lage, sich all ihrer Mitglieder anzunehmen und zu
gewährleisten, dass niemand des grundsätzlichen Rechts auf ein
menschenwürdiges Dasein beraubt wird.

4. Das Fasten während des Ramadan, dem neunten Monat im islamischen
Kalender. Dieses Fasten ist allen Muslimen vorgeschrieben, die
gesund sind und das Reifestadium erreicht haben, sofern sie nicht
von der Einhaltung des Fastens durch verschiedene Umstände wie eine
Reise, hohes Alter, Krankheit, geistige Unzurechnungsfähigkeit oder
bei Frauen durch Menstruation, Schwangerschaft oder Stillen
abgehalten werden. Das Fasten im Ramadan beginnt vor Anbruch der
Morgendämmerung und dauert bis nach Sonnenuntergang. Während dieser
Zeit enthält sich der Muslim des Essens, Trinkens von Wasser oder
anderen Getränken, des Geschlechtsverkehrs mit seinem Ehepartner und
des Rauchens. Das Fasten lehrt den Muslim Selbstdisziplin und
Beherrschung und läutert gleichzeitig Seele und Körper, und es
stärkt das Gottesbewusstsein.

5. Die Pilgerfahrt nach Mekka: Diese Pilgerfahrt ist allen Muslimen
zumindest einmal im Leben zur Pflicht gemacht, sofern sie gesund
sind und die finanziellen Mittel dafür aufbringen können. Die
jährliche Wallfahrt nach Mekka ist eines der größten Ereignisse in
der islamischen Welt, weil sie Muslime aller Rassen und Länder der
Erde zusammenführt. Dieses große Erlebnis im Leben eines Muslims
hilft ihm gleichfalls, Allah näher zu kommen.



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kostenguenstig. Jetzt gleich testen! http://f.web.de/?mc=021192  


#34 Von: Fatma Brinsi <ennusa@...>
Datum: Fr 20. Apr 2007 19:56
Betreff: Re: (unknown)
ennusa@...
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Asselamu aleikum,

Ich habe nicht genau verstanden was das soll. Wer seid ihr? Von wo habt ihr meine email adresse?
Barakallahu feek für deine mail, aber ich will nur wissen wer ihr seid. Ich bin nur spontan da reingekommen und weiß nicht genau worum es geht.

Amatollah Ines


Von: Imanway_de@...
Gesendet: 20.04.07 12:14:48
An: Imanway_de@...
Betreff: [Imanway_de] (unknown)



Was ist Islam?

( Ein kleiner Überblick )

Was ist Islam?

Der Islam ist mit über einer Milliarde Gläubigen nach dem
Christentum die zweitgrößte Weltreligion. Die islamische Religion
ist in 162 Ländern der Erde zu Hause. Etwa drei Millionen Muslime
leben in Deutschland.

Das Wort "Islam" stammt aus dem Arabischen und wird von "Salam"
(Frieden) abgeleitet. Der Begriff "Muslim" (die weibliche Form
ist "Muslima") bzw. "Moslem" bezieht sich auf den gleichen
Wortstamm, und das Wort "aslama" bedeutet sich hingeben".
Dementsprechend ist ein Muslim bzw. eine Muslima ein Mensch, der
sich Gott hingibt.

Die Muslime glauben an den Einen, ewigen GOTT, Der die Himmel und
die Erde geschaffen hat und alles was existiert. Er ist der Gott
Abrahams, Moses und Jesu, Friede sei mit ihnen allen. Die Muslime
glauben nicht, dass Muhammad der einzige Prophet war; vielmehr
glauben sie, dass er der letzte der Propheten war

Die Quellen des Islam

Fundament der islamischen Lehre ist der Quran. Der Quran enthält
nicht die Gedanken und die Weisheit eines Menschen, sondern die
Offenbarungen Allahs, so wie sie dem Propheten Muhammad, allah Segen
und Friede auf ihm, durch den Engel Gibril (Gabriel) Wort für Wort
übermittelt wurden.

Die zweite Quelle der Islamischen Lehre ist die Sunna des Propheten
Muhammad, Allah Segen und Friede auf ihm, d.h. die Überlieferungen
darüber, wie er selbst als leuchtendes Beispiel den Islam
verwirklichte. Diese Überlieferung ist festgehalten in den Ahadith.

Die dritte Quelle des Islam ist die Übereinkunft (igma) der
Prophetengefährten ( Sahaba); sie bezieht sich nicht auf
individuelle Rechtansichten der Prophetengefährten, sondern auf eine
Offenbarung beruhende Rechtsentscheidung des Propheten Muhammad,
Allahs Segen und Friede auf ihm, zu einer Rechtsfrage. Die
Prophetengefährten haben aufgrund ihrer Nähe zum Propheten eine
besondere Stellung. Quran und Sunna sind uns durch sie überliefert
worden.

Die vierte Quelle des Islams ist der Analogieschluss (Qiyas). Wurde
zu einer Rechtsfrage in Quran und Sunna und Übereinkunft der
Prophetengefährten kein Gesetz ausdrücklich erwähnt, wird eine
Verbindung zwischen diesem Fall und einer vorhandenen
Rechtsentscheidung hergestellt. Voraussetzung dafür ist die
Übereinstimmung beider Rechtsfragen durch die Begründung des
Gesetzes bzw. die Absicht des Gesetzgebers.

Der Islam ist mit allen seinen Gesetzen zu jeder Zeit und an jedem
Ort genauso unverändert gültig, wie Allah ta´la ihm Seinem Propheten
Muhammad, Allahs Segen und Friede auf ihn, vor mehr als 1400 Jahren
offenbart hat.

Die Einheit und Einzigartigkeit Allahs

Das zentrale Element des Islam ist "Tauhid", das arabische Wort
für "Einheit". Die islamische Religion ist durch einen Monotheismus
geprägt: "Es gibt keinen Gott außer mir, so dienet mir" ist im Quran
ein eindeutiger Weiße festgelegt (Sure 21 Vers 25). Der islamische
Monotheismus steht in Gegensatz zur christlichen Dreifaltigkeitlehre.

Die Glaubensartikel

Die islamischen Glaubensartikel sind die „ Eckpfeiler des Glaubens".
Ohne ihre Anerkennung ist islamischer Glaube nicht möglich; denn das
zweifelsfreie Überzeugt sein von ihrer Richtigkeit ist zugleich auch
das verstandmäßige Fundament, auf dem sich die religiöse Haltung im
Islam erst entwickeln kann.

Die Glaubensartikel umfassen folgende sechs Punkte:

Den Glauben an Allah, den Einen Gott,
den Glauben an Seine Engel,
den Glauben an Seine Bücher,
den Glauben an Seine Gesandten,
den Glauben an das Jüngste Gericht, und
den Glauben an die Vorherbestimmung.
Diese sechs Punkte bilden eine untrennbare Einheit; akzeptiert man
einen Punkt nicht, leugnet man dadurch zugleich auch die anderen.

Die 5 Säulen des Islam

1. Den Glauben an die Einheit Allahs und das Ablegen des
Bekenntnisses zu diesem Glauben mit den folgenden Worten: "Ich
bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah, und ich bezeuge, dass
Muhammad Sein Diener und Sein Gesandter ist."

2. Die fünf täglichen Gebete vor Sonnenaufgang, zur Mittagszeit, am
Nachmittag, nach Sonnenuntergang und in der Nacht. Diese fünf
täglichen Gebete helfen dem Muslim, sich im Alltagsleben ständig der
Gegenwart Allahs bewusst zu sein. Diese Gebete sind eine ständige
Erinnerung des Betenden an die Allgegenwärtigkeit und Allmacht
Allahs und sie helfen dem Betenden dabei, nicht vom rechten Pfad
abzuweichen.

3. Die Wohltätigkeit gegenüber den Mitmenschen. Der Islam legt
großen Wert auf Großzügigkeit und Mildtätigkeit als Mittel zur
Läuterung der eigenen Seele und zur Annäherung an Allah. Dem Muslim
ist auferlegt, freiwillige Gaben zu verteilen, wenn immer es ihm
möglich ist; doch ist es davon abgesehen seine Pflicht, einmal
jährlich eine Almosen-Steuer von etwa 2.5 Prozent seines
Kapitalvermögens zu geben, die an Arme und Bedürftige etc. geht. Die
Zakat (Almosen-Steuer) versetzt auf diese Weise die Muslim-Gemeinde
in die Lage, sich all ihrer Mitglieder anzunehmen und zu
gewährleisten, dass niemand des grundsätzlichen Rechts auf ein
menschenwürdiges Dasein beraubt wird.

4. Das Fasten während des Ramadan, dem neunten Monat im islamischen
Kalender. Dieses Fasten ist allen Muslimen vorgeschrieben, die
gesund sind und das Reifestadium erreicht haben, sofern sie nicht
von der Einhaltung des Fastens durch verschiedene Umstände wie eine
Reise, hohes Alter, Krankheit, geistige Unzurechnungsfähigkeit oder
bei Frauen durch Menstruation, Schwangerschaft oder Stillen
abgehalten werden. Das Fasten im Ramadan beginnt vor Anbruch der
Morgendämmerung und dauert bis nach Sonnenuntergang. Während dieser
Zeit enthält sich der Muslim des Essens, Trinkens von Wasser oder
anderen Getränken, des Geschlechtsverkehrs mit seinem Ehepartner und
des Rauchens. Das Fasten lehrt den Muslim Selbstdisziplin und
Beherrschung und läutert gleichzeitig Seele und Körper, und es
stärkt das Gottesbewusstsein.

5. Die Pilgerfahrt nach Mekka: Diese Pilgerfahrt ist allen Muslimen
zumindest einmal im Leben zur Pflicht gemacht, sofern sie gesund
sind und die finanziellen Mittel dafür aufbringen können. Die
jährliche Wallfahrt nach Mekka ist eines der größten Ereignisse in
der islamischen Welt, weil sie Muslime aller Rassen und Länder der
Erde zusammenführt. Dieses große Erlebnis im Leben eines Muslims
hilft ihm gleichfalls, Allah näher zu kommen.




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#33 Von: "saaliha_30" <jnrjnr@...>
Datum: Fr 20. Apr 2007 10:05
Betreff: hallo
saaliha_30
Offline Offline
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Was ist Islam?

( Ein kleiner Überblick )



Was ist Islam?

Der Islam ist mit über einer Milliarde Gläubigen nach dem
Christentum die zweitgrößte Weltreligion. Die islamische Religion
ist in 162 Ländern der Erde zu Hause. Etwa drei Millionen Muslime
leben in    Deutschland.

Das Wort  "Islam" stammt aus dem Arabischen und wird von "Salam"
(Frieden) abgeleitet. Der Begriff "Muslim" (die weibliche Form
ist "Muslima") bzw.  "Moslem" bezieht sich auf den gleichen
Wortstamm, und das Wort "aslama" bedeutet sich hingeben".
Dementsprechend ist ein Muslim bzw. eine Muslima ein Mensch, der
sich Gott hingibt.

Die Muslime glauben an den Einen, ewigen GOTT, Der die Himmel und
die Erde geschaffen hat und alles was existiert. Er ist der Gott
Abrahams, Moses und Jesu, Friede sei mit ihnen allen. Die Muslime
glauben nicht, dass Muhammad der einzige Prophet war; vielmehr
glauben sie, dass er der letzte der Propheten war



Die Quellen des Islam

Fundament der islamischen Lehre ist der Quran. Der Quran enthält
nicht die Gedanken und die Weisheit eines Menschen, sondern die
Offenbarungen Allahs, so wie sie dem Propheten Muhammad, allah Segen
und Friede auf ihm, durch den Engel Gibril (Gabriel) Wort für Wort
übermittelt wurden.

Die zweite Quelle der Islamischen Lehre ist die Sunna des Propheten
Muhammad, Allah Segen und Friede auf ihm, d.h. die Überlieferungen
darüber, wie er selbst als leuchtendes Beispiel den Islam
verwirklichte. Diese Überlieferung ist festgehalten in den Ahadith.

Die dritte Quelle des Islam ist die Übereinkunft (igma) der
Prophetengefährten ( Sahaba); sie bezieht sich nicht auf
individuelle Rechtansichten der Prophetengefährten, sondern auf eine
Offenbarung beruhende Rechtsentscheidung des Propheten Muhammad,
Allahs Segen und Friede auf ihm, zu einer Rechtsfrage. Die
Prophetengefährten haben aufgrund ihrer Nähe zum Propheten eine
besondere Stellung. Quran und Sunna sind uns durch sie überliefert
worden.

Die vierte Quelle des Islams ist der Analogieschluss (Qiyas). Wurde
zu einer Rechtsfrage in Quran und Sunna und Übereinkunft der
Prophetengefährten kein Gesetz ausdrücklich erwähnt, wird eine
Verbindung zwischen diesem Fall und einer vorhandenen
Rechtsentscheidung hergestellt. Voraussetzung dafür ist die
Übereinstimmung beider Rechtsfragen durch die Begründung des
Gesetzes bzw. die Absicht des Gesetzgebers.

Der Islam ist mit allen seinen Gesetzen zu jeder Zeit und an jedem
Ort genauso unverändert gültig, wie Allah ta´la ihm Seinem Propheten
Muhammad, Allahs Segen und Friede auf ihn, vor mehr als 1400 Jahren
offenbart hat.



Die Einheit und Einzigartigkeit Allahs

Das zentrale Element des Islam ist "Tauhid", das arabische Wort
für "Einheit". Die islamische Religion ist durch einen Monotheismus
geprägt: "Es gibt keinen Gott außer mir, so dienet mir" ist im Quran
ein eindeutiger Weiße festgelegt (Sure 21 Vers 25). Der islamische
Monotheismus steht in Gegensatz zur christlichen Dreifaltigkeitlehre.



Die  Glaubensartikel

Die islamischen Glaubensartikel sind die „ Eckpfeiler des Glaubens".
Ohne ihre Anerkennung ist islamischer Glaube nicht möglich; denn das
zweifelsfreie Überzeugt sein von ihrer Richtigkeit ist zugleich auch
das verstandmäßige Fundament, auf dem sich die religiöse Haltung im
Islam erst entwickeln kann.

Die Glaubensartikel umfassen folgende sechs Punkte:

Den Glauben an Allah, den Einen Gott,
den Glauben an Seine Engel,
den Glauben an Seine Bücher,
den Glauben an Seine  Gesandten,
den Glauben an das Jüngste Gericht, und
den Glauben an die Vorherbestimmung.
Diese sechs Punkte bilden eine untrennbare Einheit; akzeptiert man
einen Punkt nicht, leugnet man dadurch  zugleich auch die anderen.



Die 5 Säulen des Islam

1. Den Glauben an die Einheit Allahs und das Ablegen des
Bekenntnisses zu diesem Glauben mit den folgenden Worten: "Ich
bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah, und ich bezeuge, dass
Muhammad Sein Diener und Sein Gesandter ist."

2. Die fünf täglichen Gebete vor Sonnenaufgang, zur Mittagszeit, am
Nachmittag, nach Sonnenuntergang und in der Nacht. Diese fünf
täglichen Gebete helfen dem Muslim, sich im Alltagsleben ständig der
Gegenwart Allahs bewusst zu sein. Diese Gebete sind eine ständige
Erinnerung des Betenden an die Allgegenwärtigkeit und Allmacht
Allahs und sie helfen dem Betenden dabei, nicht vom rechten Pfad
abzuweichen.

3. Die Wohltätigkeit gegenüber den Mitmenschen. Der Islam legt
großen Wert auf Großzügigkeit und Mildtätigkeit als Mittel zur
Läuterung der eigenen Seele und zur Annäherung an Allah. Dem Muslim
ist auferlegt, freiwillige Gaben zu verteilen, wenn immer es ihm
möglich ist; doch ist es davon abgesehen seine Pflicht, einmal
jährlich eine Almosen-Steuer von etwa 2.5 Prozent seines
Kapitalvermögens zu geben, die an Arme und Bedürftige etc. geht. Die
Zakat (Almosen-Steuer) versetzt auf diese Weise die Muslim-Gemeinde
in die Lage, sich all ihrer Mitglieder anzunehmen und zu
gewährleisten, dass niemand des grundsätzlichen Rechts auf ein
menschenwürdiges Dasein beraubt wird.

4. Das Fasten während des Ramadan, dem neunten Monat im islamischen
Kalender. Dieses Fasten ist allen Muslimen vorgeschrieben, die
gesund sind und das Reifestadium erreicht haben, sofern sie nicht
von der Einhaltung des Fastens durch verschiedene Umstände wie eine
Reise, hohes Alter, Krankheit, geistige Unzurechnungsfähigkeit oder
bei Frauen durch Menstruation, Schwangerschaft oder Stillen
abgehalten werden. Das Fasten im Ramadan beginnt vor Anbruch der
Morgendämmerung und dauert bis nach Sonnenuntergang. Während dieser
Zeit enthält sich der Muslim des Essens, Trinkens von Wasser oder
anderen Getränken, des Geschlechtsverkehrs mit seinem Ehepartner und
des Rauchens. Das Fasten lehrt den Muslim Selbstdisziplin und
Beherrschung und läutert gleichzeitig Seele und Körper, und es
stärkt das Gottesbewusstsein.

5. Die Pilgerfahrt nach Mekka: Diese Pilgerfahrt ist allen Muslimen
zumindest einmal im Leben zur Pflicht gemacht, sofern sie gesund
sind und die finanziellen Mittel dafür aufbringen können. Die
jährliche Wallfahrt nach Mekka ist eines der größten Ereignisse in
der islamischen Welt, weil sie Muslime aller Rassen und Länder der
Erde zusammenführt. Dieses große Erlebnis im Leben eines Muslims
hilft ihm gleichfalls, Allah näher zu kommen.

#32 Von: "saaliha_30" <jnrjnr@...>
Datum: Fr 20. Apr 2007 10:11
Betreff: (kein Betreff)
saaliha_30
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Was ist Islam?

( Ein kleiner Überblick )



Was ist Islam?

Der Islam ist mit über einer Milliarde Gläubigen nach dem
Christentum die zweitgrößte Weltreligion. Die islamische Religion
ist in 162 Ländern der Erde zu Hause. Etwa drei Millionen Muslime
leben in    Deutschland.

Das Wort  "Islam" stammt aus dem Arabischen und wird von "Salam"
(Frieden) abgeleitet. Der Begriff "Muslim" (die weibliche Form
ist "Muslima") bzw.  "Moslem" bezieht sich auf den gleichen
Wortstamm, und das Wort "aslama" bedeutet sich hingeben".
Dementsprechend ist ein Muslim bzw. eine Muslima ein Mensch, der
sich Gott hingibt.

Die Muslime glauben an den Einen, ewigen GOTT, Der die Himmel und
die Erde geschaffen hat und alles was existiert. Er ist der Gott
Abrahams, Moses und Jesu, Friede sei mit ihnen allen. Die Muslime
glauben nicht, dass Muhammad der einzige Prophet war; vielmehr
glauben sie, dass er der letzte der Propheten war



Die Quellen des Islam

Fundament der islamischen Lehre ist der Quran. Der Quran enthält
nicht die Gedanken und die Weisheit eines Menschen, sondern die
Offenbarungen Allahs, so wie sie dem Propheten Muhammad, allah Segen
und Friede auf ihm, durch den Engel Gibril (Gabriel) Wort für Wort
übermittelt wurden.

Die zweite Quelle der Islamischen Lehre ist die Sunna des Propheten
Muhammad, Allah Segen und Friede auf ihm, d.h. die Überlieferungen
darüber, wie er selbst als leuchtendes Beispiel den Islam
verwirklichte. Diese Überlieferung ist festgehalten in den Ahadith.

Die dritte Quelle des Islam ist die Übereinkunft (igma) der
Prophetengefährten ( Sahaba); sie bezieht sich nicht auf
individuelle Rechtansichten der Prophetengefährten, sondern auf eine
Offenbarung beruhende Rechtsentscheidung des Propheten Muhammad,
Allahs Segen und Friede auf ihm, zu einer Rechtsfrage. Die
Prophetengefährten haben aufgrund ihrer Nähe zum Propheten eine
besondere Stellung. Quran und Sunna sind uns durch sie überliefert
worden.

Die vierte Quelle des Islams ist der Analogieschluss (Qiyas). Wurde
zu einer Rechtsfrage in Quran und Sunna und Übereinkunft der
Prophetengefährten kein Gesetz ausdrücklich erwähnt, wird eine
Verbindung zwischen diesem Fall und einer vorhandenen
Rechtsentscheidung hergestellt. Voraussetzung dafür ist die
Übereinstimmung beider Rechtsfragen durch die Begründung des
Gesetzes bzw. die Absicht des Gesetzgebers.

Der Islam ist mit allen seinen Gesetzen zu jeder Zeit und an jedem
Ort genauso unverändert gültig, wie Allah ta´la ihm Seinem Propheten
Muhammad, Allahs Segen und Friede auf ihn, vor mehr als 1400 Jahren
offenbart hat.



Die Einheit und Einzigartigkeit Allahs

Das zentrale Element des Islam ist "Tauhid", das arabische Wort
für "Einheit". Die islamische Religion ist durch einen Monotheismus
geprägt: "Es gibt keinen Gott außer mir, so dienet mir" ist im Quran
ein eindeutiger Weiße festgelegt (Sure 21 Vers 25). Der islamische
Monotheismus steht in Gegensatz zur christlichen Dreifaltigkeitlehre.



Die  Glaubensartikel

Die islamischen Glaubensartikel sind die „ Eckpfeiler des Glaubens".
Ohne ihre Anerkennung ist islamischer Glaube nicht möglich; denn das
zweifelsfreie Überzeugt sein von ihrer Richtigkeit ist zugleich auch
das verstandmäßige Fundament, auf dem sich die religiöse Haltung im
Islam erst entwickeln kann.

Die Glaubensartikel umfassen folgende sechs Punkte:

Den Glauben an Allah, den Einen Gott,
den Glauben an Seine Engel,
den Glauben an Seine Bücher,
den Glauben an Seine  Gesandten,
den Glauben an das Jüngste Gericht, und
den Glauben an die Vorherbestimmung.
Diese sechs Punkte bilden eine untrennbare Einheit; akzeptiert man
einen Punkt nicht, leugnet man dadurch  zugleich auch die anderen.



Die 5 Säulen des Islam

1. Den Glauben an die Einheit Allahs und das Ablegen des
Bekenntnisses zu diesem Glauben mit den folgenden Worten: "Ich
bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah, und ich bezeuge, dass
Muhammad Sein Diener und Sein Gesandter ist."

2. Die fünf täglichen Gebete vor Sonnenaufgang, zur Mittagszeit, am
Nachmittag, nach Sonnenuntergang und in der Nacht. Diese fünf
täglichen Gebete helfen dem Muslim, sich im Alltagsleben ständig der
Gegenwart Allahs bewusst zu sein. Diese Gebete sind eine ständige
Erinnerung des Betenden an die Allgegenwärtigkeit und Allmacht
Allahs und sie helfen dem Betenden dabei, nicht vom rechten Pfad
abzuweichen.

3. Die Wohltätigkeit gegenüber den Mitmenschen. Der Islam legt
großen Wert auf Großzügigkeit und Mildtätigkeit als Mittel zur
Läuterung der eigenen Seele und zur Annäherung an Allah. Dem Muslim
ist auferlegt, freiwillige Gaben zu verteilen, wenn immer es ihm
möglich ist; doch ist es davon abgesehen seine Pflicht, einmal
jährlich eine Almosen-Steuer von etwa 2.5 Prozent seines
Kapitalvermögens zu geben, die an Arme und Bedürftige etc. geht. Die
Zakat (Almosen-Steuer) versetzt auf diese Weise die Muslim-Gemeinde
in die Lage, sich all ihrer Mitglieder anzunehmen und zu
gewährleisten, dass niemand des grundsätzlichen Rechts auf ein
menschenwürdiges Dasein beraubt wird.

4. Das Fasten während des Ramadan, dem neunten Monat im islamischen
Kalender. Dieses Fasten ist allen Muslimen vorgeschrieben, die
gesund sind und das Reifestadium erreicht haben, sofern sie nicht
von der Einhaltung des Fastens durch verschiedene Umstände wie eine
Reise, hohes Alter, Krankheit, geistige Unzurechnungsfähigkeit oder
bei Frauen durch Menstruation, Schwangerschaft oder Stillen
abgehalten werden. Das Fasten im Ramadan beginnt vor Anbruch der
Morgendämmerung und dauert bis nach Sonnenuntergang. Während dieser
Zeit enthält sich der Muslim des Essens, Trinkens von Wasser oder
anderen Getränken, des Geschlechtsverkehrs mit seinem Ehepartner und
des Rauchens. Das Fasten lehrt den Muslim Selbstdisziplin und
Beherrschung und läutert gleichzeitig Seele und Körper, und es
stärkt das Gottesbewusstsein.

5. Die Pilgerfahrt nach Mekka: Diese Pilgerfahrt ist allen Muslimen
zumindest einmal im Leben zur Pflicht gemacht, sofern sie gesund
sind und die finanziellen Mittel dafür aufbringen können. Die
jährliche Wallfahrt nach Mekka ist eines der größten Ereignisse in
der islamischen Welt, weil sie Muslime aller Rassen und Länder der
Erde zusammenführt. Dieses große Erlebnis im Leben eines Muslims
hilft ihm gleichfalls, Allah näher zu kommen.

#31 Von: "saaliha_30" <jnrjnr@...>
Datum: Son 15. Apr 2007 20:21
Betreff: neue mitgliederin
saaliha_30
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#30 Von: "naksibend" <naksibend@...>
Datum: Mit 15. Nov 2006 23:47
Betreff: DER GLAUBE AN DEN EINZIGEN GOTT - ALLAH
naksibend
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DER GLAUBE AN DEN EINZIGEN GOTT - ALLAH

Der Islam beginnt von Anfang an, dem Gläubigen ein Vertrauen zu
geben.

" Wahrlich, wir gehören ALLAH, und wahrlich zu Ihm kehren wir
zurück. " (Al Baqarah - 156)

Nach dem Quran ist der Mensch der Höhepunkt der Schöpfung.

" Wahrlich, Wir haben den Menschen in bester Gestalt erschaffen. "
(Al Tiin - 4)

ALLAH, der Erhabene gibt in dem Quran, dem Menschen die frohe
Botschaft, dass Er ihm die Ehre zuteil werden ließ.

" Und Ich habe ihm von Meinem Geist eingehaucht. " (Saad - 72)

ALLAH versichert in dem Quran dem Menschen, dass Er ihm ganz nah ist.

" Und Wir sind ihm noch näher als die Halsschlagader. " (Kachf - 16)

Lob und Preis gehört nur ALLAH, dem Erhabenen, dem einzigen absoluten
unendlichen Wesen. Alle Ordnungen und alle Schönheiten auf Himmel und
Erden sind je eine Erscheinung aus der Schöpfung Seiner Allmacht.
Sein unendliches Wissen und Seine Allmacht erscheinen je nach
Bedürfnissen der Geschöpfe. Alles Wesen ist ein Tropfen aus Seiner
Allwissenheit und Allmacht. Er ist einzig und ohnegleichen. Er ist
die einzige Zuflucht für alle Geschöpfe. ALLAH, der Erhabene, ist
frei von allen Ungläubigkeiten und Verleumdungen der Götzendiener.

" Er ist ALLAH, außer Dem es keinen Gott gibt, der König, der
Heilige, der Eigner des Friedens, der Gewährer von Sicherheit, der
Beschützer, der Allmächtige, der Verbesserer, der Majestätische. Hoch
erhaben ist ALLAH über all das, was sie anbeten! " (Al Haschr - 23)

ALLAH, der Erhabene muss nicht nützliche Dinge für seine Geschöpfe
erschaffen. Er muss auch nicht die Wohltäter belohnen oder die
Übeltäter bestrafen. Aber Er hat gewollt und mitgeteilt, dass Er die
Gläubigen ins Paradies führt und ihnen Gnade schenkt. Und die
Ungläubigen, wegen Seiner Gerechtigkeit ewig in die Hölle schickt. Er
bricht sein Wort nicht. Wären alle Lebewesen gläubig und gehorsam, so
würde es Ihm nichts nützen. Wären alle Wesen ungläubig und
ungehorsam, so würde es Ihm nie schaden. Wenn Sein Diener etwas will,
erschafft Er es, wenn Er es auch will. Er ist es, der die Handlungen
Seiner Diener und alles erschuf und erschafft. Wenn Er nicht will und
nicht erschafft, kann sich niemand bewegen. Niemand kann ungläubig
und ungehorsam werden, wenn Er es nicht will. Obgleich Er erlaubt,
dass Menschen ungläubig werden und Sünden begehen, ist Er nicht damit
zufrieden. Niemand darf Sein Tun kritisieren. Niemand darf
nachfragen, warum Er so oder nicht so gehandelt hat. Außer Unglauben
und Götzendienst vergibt Er den sündigen Gläubigen die Sünden, wenn
Er will, selbst wenn sie ohne Reue gestorben sind. Er bestraft die
Sünder für kleine Sünden, wenn Er will. Er hat berichtet, den
Menschen, die als Ungläubige und als Glaubensabtrünnige (aus dem
Islam Ausgetretene) gestorben sind, niemals zu vergeben und sie ewig
zu quälen.

#29 Von: "naksibend" <naksibend@...>
Datum: Mo 23. Okt 2006 22:24
Betreff: Ramadan-Fest
naksibend
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Salamun alaykum liebe Brüder und Schwestern, ich wünsche euch alle
einen schönen Ramadan-Fest... :)

#28 Von: "Ana Delia Canales" <ACANALES@...>
Datum: Do 19. Okt 2006 17:43
Betreff: RE: RE : RE: Neuer Moderator
ACANALES@...
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NEIN WIR KENEN NICHT, ICH BIN AUS SUDAMERICA, ICH BIN 53 JAHRE ALT, ICH ARBEIT IN EIN BURO

 

-----Mensaje original-----
De: Imanway_de@... [mailto:Imanway_de@...] En nombre de bahram Ahmadi
Enviado el: Jueves, 19 de Octubre de 2006 11:03
Para: Imanway_de@...
Asunto: Re: RE : RE: [Imanway_de] Neuer Moderator

 

hi mir ist gut , wer bist du ?
kennen wir uns?

----- Original Message ----
From: nazih med <nazih_med@...>
To: Imanway_de@...
Sent: Thursday, October 19, 2006 5:27:31 PM
Subject: RE : RE: [Imanway_de] Neuer Moderator

salamo alykom,

wie gehts dir?

ich bin hgier wegen studium,und du?


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#27 Von: bahram Ahmadi <bahram2a@...>
Datum: Do 19. Okt 2006 16:04
Betreff: Re: Neuer Moderator
bahram2a
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ich studiere

----- Original Message ----
From: Ana Delia Canales <ACANALES@...>
To: Imanway_de@...
Sent: Thursday, October 19, 2006 2:09:16 PM
Subject: RE: [Imanway_de] Neuer Moderator

WAS MACHST DU IN DEUTSCHLAND, MEIN NAME IST ANA DELIA

 

-----Mensaje original-----
De: Imanway_de@... [mailto:Imanway_de@...] En nombre de AbdulkerimGÜNEY
Enviado el: Miércoles, 18 de Octubre de 2006 18:04
Para: Imanway_de@...
Asunto: Re: [Imanway_de] Neuer Moderator

 

ich bin Abdulkerim aus Köln. student. türke. 29 jahre alt.
seit 4 jahren bin ich in deutschland.

----- Original Message ----
From: naksibend <naksibend@...>
To: Imanway_de@...
Sent: Wednesday, October 18, 2006 11:16:23 PM
Subject: [Imanway_de] Neuer Moderator

Salamun alaykum liebe Brüder und Schwestern inschALLAH werde ich von
nun an die Gruppe moderieren. ALLAH möge uns beistehen und helfen,
amin. Ich erwarte dass wir uns alle für die Dawah einsetzen und
mitmachen; in dem wir bekannte einladen und nützliche Posts
abschicken.

Salamun alaykum...






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#26 Von: bahram Ahmadi <bahram2a@...>
Datum: Do 19. Okt 2006 16:03
Betreff: Re: RE : RE: Neuer Moderator
bahram2a
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hi mir ist gut , wer bist du ?
kennen wir uns?


----- Original Message ----
From: nazih med <nazih_med@...>
To: Imanway_de@...
Sent: Thursday, October 19, 2006 5:27:31 PM
Subject: RE : RE: [Imanway_de] Neuer Moderator

salamo alykom,
wie gehts dir?
ich bin hgier wegen studium,und du?


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#25 Von: nazih med <nazih_med@...>
Datum: Do 19. Okt 2006 15:27
Betreff: RE : RE: Neuer Moderator
nazih_med
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salamo alykom,
wie gehts dir?
ich bin hgier wegen studium,und du?


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#24 Von: "Ana Delia Canales" <ACANALES@...>
Datum: Do 19. Okt 2006 12:09
Betreff: RE: Neuer Moderator
ACANALES@...
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WAS MACHST DU IN DEUTSCHLAND, MEIN NAME IST ANA DELIA

 

-----Mensaje original-----
De: Imanway_de@... [mailto:Imanway_de@...] En nombre de AbdulkerimGÜNEY
Enviado el: Miércoles, 18 de Octubre de 2006 18:04
Para: Imanway_de@...
Asunto: Re: [Imanway_de] Neuer Moderator

 

ich bin Abdulkerim aus Köln. student. türke. 29 jahre alt.
seit 4 jahren bin ich in deutschland.

----- Original Message ----
From: naksibend <naksibend@...>
To: Imanway_de@...
Sent: Wednesday, October 18, 2006 11:16:23 PM
Subject: [Imanway_de] Neuer Moderator

Salamun alaykum liebe Brüder und Schwestern inschALLAH werde ich von
nun an die Gruppe moderieren. ALLAH möge uns beistehen und helfen,
amin. Ich erwarte dass wir uns alle für die Dawah einsetzen und
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#23 Von: AbdulkerimGÜNEY <akguney@...>
Datum: Mit 18. Okt 2006 23:04
Betreff: Re: Neuer Moderator
akguney
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ich bin Abdulkerim aus Köln. student. türke. 29 jahre alt.
seit 4 jahren bin ich in deutschland.


----- Original Message ----
From: naksibend <naksibend@...>
To: Imanway_de@...
Sent: Wednesday, October 18, 2006 11:16:23 PM
Subject: [Imanway_de] Neuer Moderator

Salamun alaykum liebe Brüder und Schwestern inschALLAH werde ich von
nun an die Gruppe moderieren. ALLAH möge uns beistehen und helfen,
amin. Ich erwarte dass wir uns alle für die Dawah einsetzen und
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#22 Von: "naksibend" <naksibend@...>
Datum: Mit 18. Okt 2006 21:21
Betreff: DIE GROSSEN ZEICHEN DES JÜNGSTEN TAGES
naksibend
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DIE GROSSEN ZEICHEN DES JÜNGSTEN TAGES

" Und die Ungläubigen werden nicht aufhören, Zweifel daran zu hegen,
bis die Stunde unerwartet über sie hereinbricht oder die Strafe
eines unheilvollen Tags zu ihnen kommt. " (Al Hadsch - 55)

Über den großen Zeichen des Jüngsten Tages wurden von den Propheten
Mohammad (s.a.s.) unter anderem folgende Hadithe überliefert:

1. "Zeichen, die aufeinander folgen wie die Teile einer Halskette
eines nach dem anderen zu Boden fallen, wenn der Faden
durchschnitten ist." (Tirmisi)

2. "Der Gesandte (s.a.s.) ALLAHs kam zu uns als wir diskutierten. Er
fragte, worüber diskutiert ihr? Wir antworteten, Wir diskutieren
über den Jüngsten Tag. Daraufhin sagte er, er wird nicht kommen,
bevor ihr nicht die zehn Zeichen gesehen habt und (in diesem
Zusammenhang) erwähnte er den Rauch (Duchan), den Dadschal, die
Bestie (Dabbetül Ard), den Sonnenaufgang vom Westen, die Rückkehr
Jesus, Yadschudsch und Madschudsch (Gog und Magog) und Erdrutsche an
drei Orten, einer im Osten, einer im Westen und einer in Arabien, an
dessen Ende ein Feuer weiter aus Jemen brennt, der die Leute an
ihren Versammlungsort treibt." (Muslim)

3. "Ich schwöre bei Dem, in Dessen Hand mein Leben ist, dass der
Sohn der Maria, ALLAHs Segen und Heil auf ihm, alsbald zu euch als
gerechter Schiedsrichter entsandt wird, sodann wird er das Kreuz
brechen, das Schwein töten, die Dschisyah (Pflichtabgabe im
islamischen Staat für Nicht-Muslime) der freien Nicht-Muslime unter
muslimischer Herrschaft abschaffen, und Reichtum wird es in solch
Überschuss geben, dass keiner ihn annehmen will. Eine einzige
Niederwerfung (im Gebet) wird wertvoller als die ganze Welt und
alles was in ihr ist sein." (Bukhari)

4. "Zwischen mir und Jesus ist kein anderer Prophet. Er wird (auf
die Erde) hinabsteigen. Wenn ihr ihn seht, werdet ihr ihn erkennen,
ein Mann von mittlerer Größe, rötliches Haar, er wird zwei hellgelbe
Kleider tragen, (sein Haar) wird aussehen, als würden Tropfen
hinabfallen, obwohl es nicht nass sein wird. Er wird für die Sache
des Islam kämpfen. Er wird das Kreuz brechen, das Schwein töten, die
Dschisyah (Pflichtabgabe im islamischen Staat für Nicht-Muslime)
abschaffen. ALLAH wird veranlassen, dass alle Religionen, außer dem
Islam, zugrunde gehen. Er wird den Dadschal besiegen, für vierzig
Jahre auf der Erde leben und sterben. Die Muslime werden dann für
ihn beten." (Abu Dawud)

#19 Von: "naksibend" <naksibend@...>
Datum: Mit 18. Okt 2006 21:11
Betreff: Neuer Moderator
naksibend
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#18 Von: "naksibend" <naksibend@...>
Datum: Mit 18. Okt 2006 21:09
Betreff: DIE KLEINEN VORZEICHEN DES JÜNGSTEN TAGES
naksibend
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DIE KLEINEN VORZEICHEN DES JÜNGSTEN TAGES

" Sie warten nur auf die Stunde, dass sie plötzlich über sie komme.
Die Zeichen dafür sind schon eingetroffen. Doch was wird ihr
Erinnern ihnen nützen, wenn sie über sie gekommen ist? " (Mohammad -
18)

Aus diesem Vers erfahren wir, dass der Quran Zeichen beschreibt, die
den jüngsten Tag ankündigen. Um die Zeichen dieser großen
Ankündigung zu verstehen, müssen wir über diese Verse nachdenken.
Andernfalls werden unsere Gedanken uns nicht helfen können, wenn der
jüngste Tag plötzlich da ist, wie die Verse andeuten. Die Hadithe
des Propheten Mohammads (s.a.s.) über diese Vorzeichen sind schon
seit 1400 Jahren irgendwann und irgendwo eingetroffen.

In den Hadithen wird der Beginn des jüngsten Tages gleichgesetzt mit
einer Zunahme von Konflikten, Kriegen, Chaos und moralischer
Degeneration, in der die Menschen sich von der Morallehre der
Religion abwenden werden. Zur fraglichen Zeit werden überall auf der
Welt Naturkatastrophen auftreten, die Armut wird nie zuvor bekannte
Ausmaße annehmen, es wird einen großen Anstieg an Kriminalität
geben, und überall werden Mord und Totschlag herrschen; und doch
wird dies nur das erste Stadium sein. Die Zeichen des jüngsten Tages
unterteilt man in zwei Gruppen, "die kleinen Vorzeichen" und "die
großen Vorzeichen". Hier möchten wir einige Hadithe über die kleinen
Vorzeichen des jüngsten Tages mitteilen:

1. "ALLAHs Botschafter (s.a.s.) sagte: '"Hardsch (wird
zunehmen) "Sie fragten, was ist Hardsch? Er antwortete, "(Es ist)
töten (morden), (es ist) morden (töten)." (Bukhari)

2. "Die Stunde wird kommen, in der Gewalt, Blutvergießen und
Anarchie normal sind." (Al Muttaqi Al Hindi - Muntakhab Kansul
Ummaal)

3. "Die Welt wird nicht untergehen, bevor ein Tag kommt, an dem ein
großes Blutbad sein wird." (Muslim)

4. "Große Städte werden vernichtet werden und es wird sein, als
hätten sie Tags zuvor nicht existiert." (Al Muttaqi Al Hindi - Al
Burchan Fi Alamat Al Machdi Achir Al Saman)

5. "Die Stunde (der letzte Tag) wird nicht anbrechen bevor...
häufige Erdbeben sich ereignen werden." (Bukhari)

6. "Gewinne werden nur an die Reichen verteilt, ohne dass die Armen
einen Anteil bekommen." (Tirmisi)

7. "Die Stunde wird kommen, da der Ehebruch verbreitet sein wird."
(Al Haythami - Kitab Al Fitan)

8. "Die letzte Stunde wird nicht anbrechen, bevor sie (böse
Menschen) nicht Ehebruch in den Strassen begehen." (Ibni Hibban und
Bassar)

9. "Männer werden Frauen nachahmen; und Frauen werden Männer
nachahmen." (Dschalaluddin Suyutih - Durre Mansoor)

10. "Menschen werden sich der Homosexualität hingeben." (Al Muttaqi
Al Hindi - Muntakhab Kansul Ummaal)

11. "Es wird verbotener Geschlechtsverkehr vorherrschen." (Bukhari)

12. "Die Stunde (Der jüngste Tag) wird nicht anbrechen, bevor nicht
das Morden sich ausbreitet." (Bukhari)

13. "Wenn die Stunde naht, wird es Tage geben, an denen das
(religiöse) Wissen hinweg genommen wird (verschwindet) und
allgemeine Unwissenheit wird sich ausbreiten..." (Bukhari)

14. "Es wird eine schwere Prüfung geben, vor der niemand der
Gemeinschaft verschont bleiben wird, und wenn die Menschen denken,
sie sei vorüber, wird sie von neuem beginnen. In dieser Zeit kann
ein Mensch morgens ein Gläubiger sein und abends ein Ungläubiger."
(Abu Dawud)

15. "Es wird eine Zeit über die Gemeinschaft kommen, in der die
Menschen den Quran zitieren werden, doch er wird nicht weiter als in
ihre Kehlen dringen (nicht in ihre Herzen)." (Bukhari)

16. "Vor der letzten Stunde wird es Aufregung geben wie in einer
dunklen Nacht, in der ein Mensch morgens ein Gläubiger sein wird und
abends ein Ungläubiger oder abends ein Gläubiger sein wird und
morgens ein Ungläubiger." (Abu Dawud)

17. "Eine Zeit wird kommen, in der der Mensch nicht darauf achten
wird, auf welche Weise er sich Dinge aneignet, ob rechtmäßig oder
unrechtmäßig." (Bukhari)

18. "In späteren Zeiten werden Menschen auftauchen, die diese Welt
gewinnen werden mit Hilfe der Religion." (Tirmisi)

19. "Die letzte Stunde wird nicht anbrechen, bevor nicht Menschen
verbleiben, die weder der Tugend gewahr sind noch der Untugend."
(Achmad)

20. "Die letzte Stunde wird nicht anbrechen, bevor nicht dreißig
Hochstapler (Daschal) aus ihrem Versteck kommen, von denen sich
jeder als Apostel ALLAHs ausgeben wird." (Abu Dawud)

21. "Der Mahdi wird nicht kommen, bevor nicht der Unglaube alles
durchdrungen hat und öffentlich proklamiert wird. Was in solchen
Zeiten regiert, ist die Invasion des Unglaubens... Das ist seine
Macht." (Mektubati Rabbani)

22. "Der Machdi wird kommen, nachdem gemeine Schandtaten geschehen
sind, durch die alle Verbote als rechtmäßig erachtet werden." (Ibni
Hadschar Al Haythami - Al Qawl Al Muchtasar Fi Alamat Al Machdi Al
Muntasar)

23. "Bedauernswertes, armes Taliqan (eine Region in Afghanistan) wo
es so viele von ALLAHs Schätzen gibt, doch sind diese nicht aus Gold
oder Silber." (Al Muttaqi Al Hindi - Al Burhan Fi Alamat Al Machdi
Achir Al Saman)

24. "Bald wird der Euphrat seinen Schatz (den Berg) aus Gold
freigeben, und wer auch immer dort sein wird zu jener Zeit, er
sollte nichts davon wegnehmen." (Bukhari)

25. "Er (der Euphrat) wird einen Berg von Gold freigeben." (Abu
Dawud)

26. "Vor der Ankunft des Mahdi wird es zwei Sonnenfinsternisse im
Ramadan geben." (Muchtasar Taskirah Qurtubi)

27. "Ein Komet wird auftauchen im Osten und er wird Licht spenden
vor seiner Ankunft." (Ibni Hadschar Al Haythami - Al Qawl Al
Muchtasar Fi Alamat Al Machdi Al Muntasar)

28. "Der Stern wird aufsteigen nach der Verfinsterung von Sonne und
Mond." (Al Muttaqi Al Hindi - Al Burchan Fi Alamat Al Machdi Achir
Al Saman)

#17 Von: "naksibend" <naksibend@...>
Datum: Die 3. Okt 2006 16:17
Betreff: HUNGER UND WEISHEIT
naksibend
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Die Eigentliche Quelle über die Weisheit ist der Hunger, dies
schilderte Bayesid Bistam wie folgt:

"Der Hunger ist wie ein Wolke, aufgrund des Hungers regnet in das
Herz des Menschen die Weisheit.''

Mann fragte ihn eines Tages: "Womit hast du Marifet (Gotteskenntnis)
gefunden?''

Er antwortete: "Mit einem leeren Magen und entblößten Körper."

Auf die Frage wieso er das Hungern so sehr lobt, entgegnete er:

"Falls Pharao gehungert hätte, würde er sich nicht die Gottheit
beanspruchen.''

Die Hadith: ''Laa ilaacha illaallach ist der Schlüssel für das
Paradies'' erläuterte er folgendermaßen:

"Und die Zähne dieses Schlüssels sind folgende:

1. Eine Zunge die sich von üblen Nachreden und Lügen hütet.

2. Ein Herz das Betrug und Verrat meidet.

3. Ein Magen das sich nicht mit Haraam und zweifelhaften ernährt.

4. Taten die sich nicht den Gefühlen des Nefss (Ego) unterwerfen und
nicht mit Riya befleckt werden.

Bayesid war betrunken von der Liebe und antwortete deshalb auf die
Frage wer Bayesid sei:

"Ich suche ihn auch seit 30 Jahren, jedoch finde von ihn kein
Hauch."

Als man diesen Ausspruch Sunnun Al Misri erzählte, sagte er:

"Bruder, Bayesid ist mit einer Dschemah (Gemeinde) die zu ALLAH
geht, bei ALLAH erlangt und deshalb ist von ihm kein Hauch
zurückgeblieben. Denn er hat Fena fillach erreicht.

#7 Von: "Monzer Fackhani" <mfackhani@...>
Datum: Son 27. Aug 2006 8:45
Betreff: zum ersten Mal dabei
mfackhani
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 liebe Brüder und Schwestern

 ich möchte mich gans herzlich beim Brüder Abu Osama bedanken.

er hat mich , mit einem direkten Schreiben an meine Adresse aufmerksam gemacht,dass  die ( Imanway) hat eine Group von unsere Brüder und schwestern in Deutschland, oder für die deutschsprechende.

ich möchte mich bei ihm erneut bedanken, und hoffe dass wir miteinanderer schhöne und nützliche Zeit verbingen.

Monzer Fackhani


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