|
Der Islam, eine Religion der Barmherzigkeit, erlaubt keinen
Terrorismus. Im Quran sagt Gott:
Gott verbietet euch nicht gegen jene, die euch nicht des Glaubens
wegen bekämpft haben und euch nicht aus euren Häusern vertrieben
haben, gütig zu sein und redlich mit ihnen zu verfahren; wahrlich
Gott liebt die Gerechten. (Quran, 60:8)
Der Prophet Muhammad verbot den Soldaten, Frauen und Kinder zu
töten,1 und er wies sie an: {Seid keine Verräter, seid nicht maßlos
und tötet kein neugeborenes Kind...}2 Und er sagte auch: {Wer eine
Person tötet, die einen Vertrag mit den Muslimen hat, soll nicht das
Paradies riechen, obwohl es bereits vierzig Jahre im voraus zu
riechen ist.}3
Der Prophet Muhammad hat auch die Folterung mit Feuer verboten.4
Einst zählte er den Mord als zweite der großen Sünden,5 und erwähnte
sogar, dass am Tag des Gerichts, {Die ersten Fälle, über die am Tag
des Gerichts zwischen den Menschen entschieden wird, sind die der
Blutschuld.6}7
Muslime werden sogar aufgefordert freundlich zu den Tieren zu sein,
und ihnen wird verboten sie zu verletzen. Der Prophet Muhammad sagte
einst: {Eine Frau wurde bestraft, weil sie eine Katze einsperrte,
bis diese starb. Aus diesem Grund wurde sie in die Hölle verbannt.
Als sie die Katze einsperrte, gab sie ihr kein Futter oder Wasser,
noch ließ sie sie frei, damit sie die Insekten der Erde fressen
konnte.}8
Er sprach auch von einem Mann, der einem sehr durstigen Hund etwas
zu trinken gab; da vergab ihm Gott seine Sünden. Der Prophet wurde
gefragt: „Gesandter Gottes, werden wir für die Freundlichkeit zu den
Tieren belohnt?" Er antwortete: {Es gibt eine Belohnung für die
Freundlichkeit zu jedem Lebewesen: Tier oder Mensch.}9
Wenn man einem Tier für Nahrung das Leben nehmen muss, wurde den
Muslimen darüber hinaus befohlen dies so zu tun, dass das Tier so
wenig wie möglich Angst haben soll oder gar leidet. Der Prophet
Muhammad sagte: {Wenn ihr ein Tier schlachtet, so tut dies auf die
beste Weise. Man sollte das Messer schärfen, um das Leiden des
Tieres zu verringern.}10
Angesichts dieser und anderer islamischer Berichte sind das
Anstacheln zum Terror in den Herzen wehrloser Bürger, die
vollständige Zerstörung von Gebäuden und Besitztümern, das
Bombardieren und Verstümmeln unschuldiger Männer, Frauen und Kinder
als vom Islam und den Muslimen verbotene und verabscheuungswürdige
Handlungen anzusehen. Die Muslime verfolgen eine Religion des
Friedens, der Gnade und Vergebung, und der Großteil hat mit den
Gewaltverbrechen nichts zu tun, die manche mit den Muslimen
assoziieren. Wenn ein einzelner Muslim eine terroristische Handlung
begeht, macht sich diese Person im Sinne der islamischen Gesetze
strafbar.
|